BildungsBlog
Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.
 
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Rubrik: Zertifikatslehrgang   [Alle Rubriken]
Die CCIE Service Provider Prüfung in der Version 2.0 läuft am 18.04.2011 aus. Ab diesem Zeitpunkt steht nur noch die bereits im Oktober letzten Jahres veröffentlichte Version 3.0 zur Verfügung. Da sich diese sehr von der Vorgängerversion unterscheidet ist ein Blick auf die Cisco Webseite dringend zu empfehlen, um sich einen Überblick über die neuen Inhalte zu verschaffen.

Die Cisco CCVP Zertifizierung wird durch die neue CCNP-Voice Zertifizierung ersetzt. Zu beachten ist insbesondere, dass Prüfungen zu den "alten" CCVP-Kursen nur noch bis zum 28.2.2011 möglich sind.

Der CCNP-Voice beinhaltet follgende Topics:
  • CVOICE v8.0
  • CIPT1 v8.0
  • CIPT2 v8.0
  • TVOICE v8.0
  • CAPPS v8.0
Gestrichen wurde der QoS Part. Dafür gibt es nun CAPPS, was allerdings UC-Anwendungen wie Anrufbeantworter, den Unified Messaging und Presence als Thema hat. Einige der QoS Topics werden nun im CVOICE behandelt.

Die BEST Bildungs-GmbH gehört in Deutschland zu den führenden Anbietern von Trainerausbildungen und pädagogischen Aufstiegsfortbildungen. Nach Ansicht der BEST Bildungs-GmbH müssen sich Trainerausbildungen ständig an der Entwicklung
des Marktes orientieren. Derzeit sind in der betrieblichen Weiterbildung drei Trends
festzustellen. 1. Lernen im Blended-Learning-Verfahren ersetzt immer mehr, das klassische Seminarlernen. An den Lernprozessen sind mehr Personen beteiligt, als das früher der Fall war. Führungskräfte, interne Ausbilder und Bildungsverantwortliche werden stärker in den Lernprozess der Mitarbeiter einbezogen. Das bedeutet, die Qualifizierung von bildungsbegleitendem Personal, insbesondere der Führungskräfte spielt gewinnt an Stellenwert. 2. Wissensaufbau und Verhaltensänderung ist nicht
mehr das primäre Ziel in der betrieblichen Weiterbildung. Zunehmend heißt die Zielstellung
Kompetenzentwicklung. Persönlichen Kompetenzen sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenzen gewinnen im Weiterbildungsgeschehen stark an Bedeutung. Kompetenzbildung wird heute
so definiert, dass Mitarbeiter,selbstorganisiert, neue Problemstellungen lösen und komplexe
Anforderungen bewältigen können. 3. Das Bestreben von Unternehmen ist es,Bildungsprozesse
effizienter zu gestalten und den Nutzen von Bildungsmaßnahmen genauer zu erfassen. Die genannten Trends gehen einher mit der Schaffung neuer Lernkulturen im Unternehmen,der Nutzung von Möglichkeiten des „social Learning“ und einem ganzheitlichen Bildungscontrolling.
Trainerausbildungen, die dem Trend nicht folgen und nach wie vor, klassische Seminartrainer,
ausbilden greifen in der Zeit des Wandels in der betrieblichen Weiterbildung zu kurz. Moderne kompetenzbildende Trainings kommen nur schwer ohne Blended-Learning aus. Vielen Menschen, die eine Trainerausbildung anstreben, sind die neuen Trends nicht bewusst. Sie suchen oftmals noch die klassische Trainerausbildung und sind einzig auf Seminare fokussiert. Mit der Ausbildung zum „Trainer (IHK)“ schaffen sich die Teilnehmer bei der BEST GmbH eine Basisausbildung und können darauf unter Anrechnung der bereits gezahlten Kursgebühren zum „Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK)“ aufsatteln. Bei der Ausbildung zum Trainer für betriebliche Weiterbildung handelt es sich um eine moderne, zukunftsorientierte Ausbildung, die zur Durchführung von Trainings im Blended Learning Verfahren befähigt und kompetenzbildende Methodik in den Vordergrund stellt. Die neue, von der BEST GmbH in Kooperation mit der IHK Kassel entwickelte, Trainerausbildung „Management-und Führungstrainer (IHK)“ kann auf die beiden
anderen Trainerausbildungen aufgesattelt werden und richtet sich in erster Linie an Trainer, die bereits über eine Trainerausbildung verfügen und sich auf das Segment Führungstraining konzentrieren wollen. Die beiden weiterführenden Trainerausbildungen werden im Blended-Learning
Verfahren durchgeführt und geben den Teilnehmern die Möglichkeit sich, über speziell eingerichtete
Communities bundesweit auszutauschen und zusammen zu arbeiten. Parallel zu den Trainerausbildungen können die Teilnehmer bei der BEST GmbH auch an den gesetzlich geregelten Fortbildungen Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge IHK)und Geprüfter Berufspädagoge (IHK)teilnehmen. Trainerausbildungen sind in Deutschland keine gesetzlich geregelten Aufstiegsfortbildungen. Es sind Zertifikatslehrgänge. Die BEST Bildungs-GmbH ist derzeit der einzige Anbieter, bei dem Sie eine pädagogische Aufstiegsfortbildung mit einem Trainer Zertifikatslehrgang verbinden können.
Ob Führungskraft, Trainer oder Mitarbeiter/in im Weiterbildungsbereich. Durch das Angebot von mehreren Trainerausbildungen und Aufstiegsfortbildungen sowie durch die Kombinationsmöglichkeit, können Sie sich bei BEST Bildungs-GmbH zielgenau weiterbilden und jederzeit Ihre Qualifizierung ergänzen. Weitere Informationen erhalten Sie bei:

BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923689
Fax: 05656 923972
mail: info@diebest.de
http://www.diebest.de

In einer aktuellen Marktübersicht hat die Stiftung Warentest 14 Abschlüsse zum Betriebswirt untersucht und gegenübergestellt, darunter auch Abschlüsse der IHK und HWK.

Wichtig bei der Wahl eines Weiterbildungsangebots sind nach Angaben der Tester vor allem die individuellen beruflichen Ziele: Ein Wechsel zwischen den unterschiedlichen Abschlüssen sei später nicht mehr ohne weiteres möglich.

Die Untersuchung kann online unter http://www.test.de/themen/bildung-soziales/test/Betriebswirtschaftliche-Abschluesse-Sprungbrett-fuer-die-Karriere-1837110-1837171/ eingesehen werden (derzeit kostenpflichtig).

Pressemitteilung via http://public20.de/

Cisco hat die Richtlinien seiner Cisco CCNP Zertifizierung (Cisco Certified Network Professionel) für Netzwerker einer umfassenden Aktualisierung unterzogen. Die Zertifizierung konzentriert sich auf die erforderlichen Skills, die erforderlich sind, um IP-Netze zu planen und zu troubleshooten.

Um allen interessierten die Änderungen zu vermitteln, die sich bei den CCNP Kursen und Prüfungen ergeben haben, führte Cisco ein CCNP-Webinar am 23. Februar druch. Dieses ist jetzt als Download unter http://tiny.cc/lyu1Q verfügbar.

Jena, 24.08.09. Die Interkulturelle Sommerakademie (ISA) feiert 2009 ihr 10. Jubiläum und versteht sich als eines der führenden Angebote im Bereich der interkulturellen Weiterbildung. Der Zertifikatskurs zum interkulturellen Trainer ist eine hochschulzertifizierte Weiterbildung, die von interculture e.V. in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Jahr 2009 bereits zum sechsten Mal durchgeführt wird. Neu ist im Jubiläumsjahr die Ausbildung zum Interkulturellen Coach.

Die Ausbildung unterteilt sich in drei Phasen. Die erste Präsenzphase findet während der Interkulturellen Sommerakademie 2009 statt, in der sich die Teilnehmer untereinander kennen lernen und die Inhalte und Methoden/Techniken des E-Learnings vermittelt bekommen. Daran schließt sich eine einjährige E-Learning-Phase an, die von einer weiteren Präsenzphase während der Sommerakademie 2010 begleitet wird. Während der zweiten Präsenzphase wird die Weiterbildung mit einer Zertifikatsprüfung zum interkulturellen Trainer abgeschlossen.

Die Interkulturelle Sommerakademie ist in ihrer Durchführung in Deutschland einmalig und bildet gleichzeitig eine Plattform für den vielfältigen Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Teilnehmern. Im Rahmen der Sommerakademie stehen weitere Angebote zur Verfügung, die ebenfalls von jedem Interessierten an interkulturellen Fragestellungen besucht werden können. Es gibt neben verschiedenen interkulturellen Themenworkshops auch kulturspezifische Ländertrainings und Einblicke in die Praxis des internationalen Managements. Erstmalig wird im Jubiläumsjahr 2009 auch die Ausbildung zum interkulturellen Coach angeboten, zunächst als Aufbaustudiengang zur Trainerausbildung und ab 2010 schließlich als eigenständiger Ausbildungsgang.

Die Interkulturelle Sommerakademie 2009 findet vom 27.08.- 06.09.2009 in Jena statt und steht einem breiten Publikum offen.


interculture e.V.
Lutherstraße 77
07743 Jena
Tel.: 03641/639130
Fax.: 03641/639132
E-mail: info@interculture.de
www.interculture.de

Jena, 24.08.2009. Die Interkulturelle Sommerakademie feiert im Jahr 2009 ihr 10. Jubiläum. Zu diesem Anlass bietet interculture.de einen einmaligen Aufbaukurs „Ausbildung zum Interkulturellen Coach“ für bereits zertifizierte „Interkulturelle Trainer“ an. Ab September 2010 wird dann ein grundständiger Weiterbildungsgang auch für Interessierte ohne Trainerzertifikat angeboten.

Die Ausbildung zum interkulturellen Coach, die 2010 beginnt, unterteilt sich in mehrere Präsenzphasen und erstreckt sich über ein gesamtes Jahr. Die erste Präsenzphase beginnt im Rahmen der 11. Interkulturellen Sommerakademie 2010, in der sich die TeilnehmerInnen kennen lernen und erste Inhalte vermittelt bekommen. Weitere Präsenzseminare finden in zentral gelegenen Seminarhotels mit sehr guter logistischer Anbindung in Deutschland statt. Begleitend zur Ausbildung wird es virtuelle Diskussionsgruppen und regelmäßige Regionalgruppentreffen zur Vertiefung des Erlernten geben.

Die Ausbildung verbindet didaktisch Theorie (u.a. Grundlagen der interkulturellen Kommunikation, Interventionstechniken im interkulturellen Kontext), Methodik, Coaching-Praxis und Selbsterfahrungsanteile in einem ausgewogenen Verhältnis. Durch die Methodenvielfalt ist die praxisfokussierte Beherrschung von Coaching-Prozessen aus systemischer Perspektive gewährleistet. Die TeilnehmerInnen werden zusätzlich zu professionellen interkulturellen Coachingkompetenzen eine nachhaltige persönliche Weiterentwicklung erfahren und gezielt ihr eigenes Coachingprofil aufbauen.

Die Interkulturelle Sommerakademie ist in ihrer Durchführung in Deutschland einmalig und bildet gleichzeitig eine Plattform für den vielfältigen Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Teilnehmern. Im Rahmen der Sommerakademie stehen weitere Angebote zur Verfügung, die ebenfalls von jedem Interessierten an interkulturellen Fragestellungen besucht werden können. Es gibt neben verschiedenen interkulturellen Themenworkshops auch kulturspezifische Ländertrainings und Einblicke in die Praxis des internationalen Managements.

interculture.de e.V.
Lutherstraße 77
07743 Jena
Tel.: 03641/639130
Fax.: 03641/639132
E-mail: info@interculture.de
www.interculture.de

Neue Medien spielen in der heutigen Gesellschaft eine immer bedeutendere Rolle. Dabei bildet die Medienkompetenz den Schlüssel zur modernen Kommunikationsgesellschaft. Auch für Schulen, soziale Einrichtungen und Bibliotheken wird die Frage nach dem Umgang mit Neuen Medien immer zentraler. Denn es gehört zu deren Aufgabe, medienpädagogisches Know-how effektiv einzusetzen und zu vermitteln.

Hier setzt der Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik an: In fünf Modulen zu den Themenschwerpunkten Medienforschung, Medienerziehung, Mediendidaktik, Mediengestaltung und Praxisobjekte bilden sich die Teilnehmenden zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Sozial-, Bildungs- und Bibliotheksbereich mit Schwerpunkt Neue Medien aus. Dabei sind sie von Beginn weg nicht nur in der Rolle von Zuhörenden, sondern als Akteure Mitarbeitende mit Gestaltungsspielraum. Das erarbeitete Wissen wird laufend in virtuellen und reellen Räumen veröffentlicht und in der Gruppe ergänzt, sodass ein gemeinsamer, stetig wachsender Wissenskörper entsteht.

Nach Abschluss der Ausbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, ihre Institutionen in zentralen medienpädagogischen Projekten zu beraten und medienpädagogische Projekte zu initiieren, zu begleiten sowie durchzuführen. Dabei besitzen sie auch die Kompetenz, eigene Medieninhalte zu produzieren.

Der CAS ist eine Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) und der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften und profitiert vom Zusammentreffen von unterschiedlichen Disziplinen.

Beginn: 06.11.2009
Dauer: 24 Tage
Leitung: Selina Ingold (FHS St.Gallen), Martin Hofmann (PHSG)

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