BildungsBlog
Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.
 
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Rubrik: Web 2.0   [Alle Rubriken]  
Ob bei Agenturen, Jungunternehmern oder in der Marketing-Abteilung: Kreative, effektive und kostengünstige Möglichkeiten der Werbung sind gefragter denn je. Die Erstellung einer professionellen Web-Präsenz reicht dazu nicht mehr aus. Um in der Online-Welt erfolgreich zu bestehen, gilt es diese über gezieltes Online-Marketing strategisch zu erschließen.

Doch wie findet man im Internet geeignete Zielgruppen und wie finden meine Zielgruppen über Suchmaschinen leichter zu meiner Homepage? Worauf muss man beim Umgang mit Werbung in den neuen Medien achten? Was ist beim Suchmaschinen-Marketing zu beachten? Wie bekomme ich meine Webseite legal auf die erste Seite von Suchergebnissen? Was lässt sich wie im Internet vermarkten und wo liegen die Chancen und Risiken dabei?

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer Spielregeln für die online-marketing-gerechte Planung, Umsetzung und Bewerbung der eigenen Internetpräsenz kennen. Darüber hinaus werden die wichtigsten Kostenfaktoren erläutert und analysiert. Nach dem Seminar können die Teilnehmer die Wirkung ihrer Website im Internet deutlich erhöhen.

Weitere Infos sowie das ausführliche Infoblatt erhalten Sie bei uns. Dieses und weitere Seminare können Sie auch als Inhouse-Seminar buchen .

Preis 702€ inkl. MwSt.
Wo: München, Zentrum
Wann: Beginn: 07/05/2009 Ende: 08/05/2009


Beschreibung des Anbieters
edulab bietet Premium Seminare preiswert als Inhouse Seminare sowie offene Schlungen sowie maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen education, consulting und communication.

edulab-Macher Thorsten Frank entwickelt, organisiert, koordiniert und bewirbt seit 1998 Seminare und Weiterbildungsangebote. Er berät seit seinem Studium in Heidelberg und Montpellier (F) Dienstleistungsunternehmen, und hat u.a. einen UKW-Radiosender verantwortlich mitaufgebaut.

edulab-Seminarteilnehmer kamen u.a. aus folgenden Unternehmen:
agilent, AGIP Deutschland, cenit, Commerzbank, DaimlerChrysler TV, Dt. Sparkassenverlag, EADS, FH Erfurt, Gauselmann, GWG Gummersbach, Haftpflichtkasse DA, HZD, HEW Kabel, HILTI, Infineon, Maschinenfabrik Paul Niehoff, meplan - Messe München, msg systems, Oettinger Bier, Saurer Allma, Vogel IT Medien, WACOM Europe, webasto etc.

Weitere Informationen erhalten Sie sehr gerne bei edulab. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf oder schauen Sie auf die edulab-Seite.

Vorteile des Anbieters edulab
edulab bietet Premium Seminare preiswert seit 2003. Optional bietet edulab Seminare auch als Inhouse-Seminar an. Hier lassen sich die Seminarinhalte auf die Kunden-Anforderungen optimal abstimmen, damit diese genau die Seminarinhalte erhalten, die sie benötigen. Als besonderen edulab Service lassen sich im Seminar optional projektbezogene Praxisbeispiele aus der aktuellen Aufgabenstellung im Unternehmen als Übungen integrieren. Das spart Zeit und Geld. Es erhöht den Lernerfolg, weil so ein Teil des Transfers in die tägliche Praxis nicht erst zum Seminarende stattfindet, sondern Theorie und Praxis direkt im Seminar unter Anleitung verzahnt werden können und seminarbegleitend bereits Projektfortschritte erzielt werden.

Referenzen des Anbieters
Seminarteilnehmer waren bislang u.a. Mitarbeiter von - agilent Technologies, - AGIP Deutschland, - AxiCom, - Cartool, - cenit, - Commerzbank - DaimlerChrysler TV, - DRV Baden-Württemberg, - Dt. Sparkassen Verlag, - EADS, - FH Erfurt, - Fritz&Macziol, - HEW Kabel, - HILTI, - Infineon, - Stadt Mannheim, - MEAG, - MDK BB, - MediaSaturn - msg systems, - Premiere, - REAL SB Warenhaus, - SoftM, - TU München, - Vogel IT Medien, - WACOM Europe, - Webasto, - Verlag Dashöfer - VDMA

Themengebiete, auf die der Anbieter spezialisiert ist

SKILLS - Moderation - Präsentation - Rhetorik - Zeitmanagement - Konfliktmanagement - Projektmanagement - Führungstechniken - Kreativitätstechniken MEDIEN - Online-Marketing - PageRank und SEO - Adobe Creative Suite (Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat,...) - Flash, Dreamweaver, Fireworks, PHP MySQL, XML - 3ds max - Cinema 4D - PR + Textkommunikation - digitale Signaturen - Office-Programme

Info-eMail: PageRank und SEOPageRank und SEOPageRank und SEOPageRank und SEOinfo@edulab.dePageRank und SEOPageRank und SEOPageRank und SEOPageRank und SEO

Gerade bei Webmaster-Beginnern sehr beliebt sind Online SEO und Webmaster Tools. Die SEO Tools auf dieser Webseite: PageRank UpdatePageRank UpdateSEO-MeterPageRank UpdatePageRank UpdatePageRank UpdatePageRank Update haben das Ziel Hilfestellungen beim Analysieren und Optimieren von Ihrer Webseiten, damit die ersten Schritte im Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht und dadurch ein erfolgreicher Webauftritt beinahe garantiert.

Social Communities sind für Fernstudenten ein wichtiges Werkzeug zur Studienorganisation

Fernstudenten studieren länger, bezahlen oft mehr für ihr Studium, werden neben dem Beruf zusätzlich durch die Studienarbeit belastet und haben gegenüber anderen Studenten einen entscheidenen Nachteil: Sie können keinen Campus nutzen, keine Mensa, um sich mit Kommilitonen regelmäßig auszutauschen, Freundschaften zu knüpfen oder Lerngruppen zu bilden.

Berlin, 17. Februar 2009. Die Anstrengungen, die ein Fernstudium mit sich führt, werden häufig unterschätzt. Davon zeugen nicht zuletzt die Abbruchquoten der Fernhochschulen. Kein Wunder: Der Großteil der Fernstudenten ist berufstätig und absoviert sein Studium neben dem Beruf, nach Feierabend und am Wochenende.

Viele der so Berufstätigen studieren zudem im Teilzeitstudium, was die gesamte Studienzeit enorm verlängern kann. Nicht jeder schafft es, über einen Zeitraum von mehreren Jahren immer neue Motivation aufzubringen und „im Stoff zu bleiben“.

„Dass ein Fernstudium in der Regel auch teurer ist als ein Präsenzstudium, spielt allerdings meist eine geringere Rolle als die Tatsache, dass Fernstudenten weniger Kontakt zu Kommilitonen haben als Studenten an Präsenzhochschulen“, denkt Christian Wolf, Gründer der Fernstudenten-Plattform www.fernuni.me und selbst Fernstudent.

Im Schnitt sind Fernstudenten allerdings auch motivierter und zielstrebiger als Studenten an Präsenzhochschulen, die direkt nach dem Abitur ihr Studium aufgenommen haben, nicht zuletzt, weil das Durchschnittsalter von Fernstudenten über dem von „normalen“ Studenten liegt.

Dennoch ist es für Fernstudenten wichtig, sich Unterstützung von vielen Seiten zu holen: Von der Familie, dem Ehepartner vielleicht, von Freunden; der Mangel an Kontakt zu Kommilitonen lässt sich zudem gut durch Social Communities im Internet ausgleichen.

„Viele Studenten nutzen Web-Communities vorrangig zur Organisation des Privatlebens“, weiß Christian Wolf, und rät: „Insbesondere für Fernstudenten bietet das Internet aber auch sehr gute Möglichkeiten, das Studium zu organisieren und sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun, Gruppen zu bilden und gemeinsam zu lernen. Neben Chats oder Foren sind sogar Audiokonferenzen möglich.“

So sollte sich auch ein Fernstudium, das über einen Zeitraum von vielen Jahren absolviert wird, einfacher meistern lassen. Wer sich der Schwierigkeiten von Anfang an bewusst ist, weil er sich bei anderen Fernstudenten informiert hat, wer sich von Anfang an in eine Community integriert, dessen Chancen, das Studium erfolgreich zu absolvieren, steigen enorm. Für Einzelämpfer ist ein Fernstudium weniger geeignet.

Angaben zum Autor
Fernuni.me ist junges Informationsportal zu den Themen Fernstudium und Weiterbildung sowie Community-Plattform für Fernstudenten und Fernschüler. Datenbanken für Fernkurse und Fernstudiengänge und ausführliche Portäts von Fernlehrinstituten sollen für mehr Durchblick im Dschungel der Weiterbildungsangebote sorgen.
Fernstudenten und Fernschülern ermöglicht es fernuni.me unter anderem, Kontakte zu knüpfen, Gruppen zu gründen, Skripte zu tauschen oder zu chatten.
Fernschulen und Fernhochschulen können eigene Profile pflegen und ihre Kurse in den Datenbanken selbst verwalten.
Internet: http://www.fernuni.me

Vor einigen Tagen fand der Relaunch des Portal-Fernstudium statt, das jetzt fernuni.me, meineFernuni, heißt. Layout und Software wurden grundlegend überarbeitet.

Fernstudenten deutscher Fernunis und Hochschulen haben auf fernuni.me nicht nur die Möglichkeiteit, sich im Fernstudium-Forum auszutauschen. Sie können sich auch zu Themen wie dem wissenschaftlichen Arbeiten oder Verfassen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten mit Word informieren.

Fernstudium-Interessierten bietet fernuni.me eine Datenbank mit Fernhochschulen und Fernunis, die nach und nach vervollständigt wird und es ermöglicht, Fernhochschulen nach bestimmten Kriterien zu sortieren.

Im Fernstudium-Blog, der ein Community-Blog ist, haben Mitglieder die Möglichkeit, ein eigenes Weblog zu führen und ihre Studienfortschritte öffentlich zu dokumentieren.

meineFernuni befindet sich noch im Beta-Stadium. Die Inhalte der alten Seite müssen noch vollständig an die neue Umgebung angepasst werden, neue Inhalte werden ständig hinzugefügt sowie neue Features nach und nach freigegeben. Wer sich dafür interessiert, erfährt im Blog der Seite mehr.

Mehr Informationen: www.fernuni.me

Interaktive Anwendungen auf Internetseiten stehen hoch im Kurs der Besucher. Verschiedene Umfragen und Studien belegen eindeutig, dass User heutzutage nicht mehr rein statische Internetseiten bevorzugen, sondern interaktive Anwendungen favorisieren. Web2.0 erfüllt diese Anforderungen. Unternehmen sollten sich diesem Trend nicht entziehen. Eine Werbeagentur hilft, die richtige Applikation zu finden und mit ansprechendem Webdesign umzusetzen. Es müssen nicht immer komplexe Anwendungen sein. Manchmal reichen schon kleine Online-Features wie eine interaktive Anfahrtskizze oder zum Beispiel ein Bewertungssystem bei Onlineshops. Besonders beleibt sind interaktive Kontaktmöglichkeiten wie zum Beispiel ein Live-Chat. Ikea hat schon vor Jahren so ein System mit großem Erfolg eingeführt ("Frag Anna"). Die Investitionen für diesen Bereich amortisieren sich in der Regel schnell durch entsprechend steigende Conversion-Rates bzw. einem Imageplus.

Gerade bei Webmaster-Beginnern sehr beliebt sind HTML Webtemplates. Damit sind die ersten Schritte gemacht und das Grundgerüst einer jeden Webseite steht binnen weniger Sekunden. HTML Templates gibt es zahlreich im Netz zum kostenlosen Download. Wähle aus tausenden fertigen und teils suchmaschinenoptimierten Homepagevorlagen, eben sogenannte Templates. Dadurch ist aller Anfang leicht gemacht und ein erfolgreicher Webauftritt beinahe garantiert. Auch ideal um seine HTML Kenntnisse aufzufrischen oder um das ein oder andere Code-Schnipsel zu testen.

Das freie Verschlagworten von Inhalten aller Art per Social Tagging gehört zu den Anwendungen aus dem Kontext von Web 2.0, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

Wie erfolgreich funktionieren Tagging-Dienste in der Alltagspraxis der Webnutzer und welche Faktoren beeinflussen Popularität und Anwendbarkeit? Mit der Zielsetzung, mehr über die mit Social Tagging verknüpften Erwartungen, Anwendungsbereiche und Nutzungsweisen zu erfahren, wurde im Frühjahr 2008 eine Online-Umfrage am Insitut für Wissensmedien in Kooperation mit media-ocean durchgeführt. Die Ergebnisse lassen sich jetzt online nachlesen. Stefanie Panke und Birgit Gaiser stellen in dem Artikel „Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online-Befragung“ die Ergebnisse der Umfrage „Good Tags & Bad Tags“ vor.

Panke, S. & Gaiser, B. (2008). Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online Befragung.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/goodtagsbadtags2.pdf/



Am 21. und 22. Februar findet am Institut für Wissensmedien der Workshop Social Tagging der Wissensorganisation statt. Das Programm ist in vier Panels gegliedert, die das Phänomen Collaborative Tagging aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten:
- "Theoretische Analyse und empirische Erforschung von Social Tagging",
- "Anwendungsfeld Digitale Bilbliotheken und E-Learning",
- Anwendungsfeld E-Commerce und innovative Umgebungen"
- "Social Tagging und Semantic Web".

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Vorab-Anmeldung jedoch erforderlich, weil die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt ist. Es sind noch wenige Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW):

http://www.gmw-online.de/tagging/

Einladung zum Live-Chat zu Social Tagging mit Prof. Dr. Thorsten Hampel
von der Universität Wien – Freitag, 30.11. ab 14.00 Uhr. Fragen können
bereits jetzt gestellt werden:

http://www.talksalon.de/index.php?cid=103&id=eteaching

Social Tagging ist unstrukturiert, bewusst chaotisch und bildet –
zumindest auf den ersten Blick – einen klaren Gegenpol zu den formalen
Ansätzen des Semantic Web. Die freie Verschlagwortung und die
Popularisierung von User Generated Content wird von Befürwortern wie
David Weinberger als innovative Wissensorganisation gefeiert und von
Skeptikern wie Andrew Keen als Niedergang des Abendlandes verdammt. Das
Thema bietet also reichlich Zündstoff für lebhafte Auseinandersetzungen.

Im Expertenchat möchten wir mit Ihnen diskutieren, ob Tagging eine
Modeerscheinung oder eine ernstzunehmende Alternative zu
E-Learning-Standards und Ordnerstrukturen darstellt. Wir fragen nach,
wie groß die Bedeutung von Social-Tagging im Alltag der Webnutzer
tatsächlich ist: Wie erfolgreich funktionieren entsprechende Dienste in
der Praxis und welche Faktoren beeinflussen Popularität und
Anwendbarkeit? Zu Gast bei e-teaching.org ist Prof. Dr. Thorsten Hampel.
Als Experte für Web 2.0 stellt er sich den Fragen der e-teaching.org
Community.

Sie haben am genannten Termin keine Zeit? Kein Problem! Der Zugang zum
Chatroom ist ab sofort geöffnet. Bereits vor dem eigentlichen Chat haben
Sie die Möglichkeit, Fragen einzustellen und bei der Auswahl der Fragen
mitzuwirken. Das Chatprotokoll wird nach der Veranstaltung im Portal
veröffentlicht.

Hier geht's zum Chat: http://www.talksalon.de/?cid=78&id=eteaching

Weitere Termine und Informationen zu unseren Community-Events finden Sie
im Portal: http://www.e-teaching.org/community/communityevents/

Tagging ist unstrukturiert, bewusst chaotisch und bildet – zumindest auf den ersten Blick – einen klaren Gegenpol zu den formellen Ansätzen des Semantic Web. Interessanterweise entsteht aus der Vielzahl individueller Aktivitäten oftmals ein gemeinsames Vokabular in Form von Folksonomies. Nutzer vergeben ähnliche oder identische Tags und lernen auf diese Weise Gleichgesinnte kennen. So bilden sich aus persönlichen Merkhilfen soziale Netzwerke, ein Hauptbestandteil des Web 2.0. Diese neue, informelle Form der Semantik auf der Basis von User Generated Content wird von Befürwortern wie David Weinberger als innovative Wissensorganisation gefeiert und von Skeptikern wie Andrew Keen als Niedergang des Abendlandes verdammt. Das Thema bietet also reichlich Zündstoff für lebhafte Auseinandersetzungen.

Unter dem Titel „Social Tagging in der Wissensorganisation – Perspektiven und Potenziale“ veranstalten wir am 21./22. Februar 2008 am Institut für Wissensmedien in Tübingen einen Workshop. Die Veranstaltung adressiert Entwickler, Soziologen, Psychologen, Informatiker und Sprachwissenschaftler, die sich z.B. mit Folksonomies und Social Navigation befassen.

Beteiligen Sie sich durch das Einreichen von Beiträgen aktiv an der Gestaltung! Bei Interesse reichen Sie ein Extended Abstract (max. 3 DIN A4 Seiten) im Word- oder RTF-Format bis zum 15.10.07 (verlängerte Deadline!) per E-Mail (b.gaiser@iwm-kmrc.de) ein.

Im Nachgang zur Veranstaltung ist eine Buchpublikation geplant.

Wir sind auf eine kritische Diskussion und einen anregenden, interdisziplinären Austausch sehr gespannt und freuen uns darauf, Sie in Tübingen begrüßen zu dürfen.

Programm-Komitee:
Prof. Dr. Patricia Arnold (FH München)
Dr. PD Ulrike Cress (IWM)
Thierry Declerck (DFKI Saarbrücken)
Dr. Birgit Gaiser (IWM)
Prof. Dr. Thorsten Hampel (Universität Wien)
Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse (IWM)
Prof. Dr. Reinhard Keil (Universität Paderborn)
Christian Kohls (IWM)
Prof. Renate Motschnig (Universität Wien)
Stefanie Panke (IWM)
Tomáš Pitner, Ph.D. (Masaryk Universität, Tschechien)
Dr. Felix Sasaki (W3C, Japan)
Prof. Dr. Erich Schikuta (Universität Wien)
Andreas Schmidt (FZI, Karlsruhe)
Dr. Jan Schmidt (FONK, Universität Bamberg)
Prof. Dr. Eric Schoop (TU Dresden)
Prof. Dr. Ulrik Schröder (RWTH Aachen)
Dr. Andreas Witt (Uni Tübingen)


 
 
 
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