Rubrik: Web 2.0 [Alle Rubriken]
Am 21. und 22. Februar findet am Institut für Wissensmedien der Workshop Social Tagging der Wissensorganisation statt. Das Programm ist in vier Panels gegliedert, die das Phänomen Collaborative Tagging aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten:
- "Theoretische Analyse und empirische Erforschung von Social Tagging",
- "Anwendungsfeld Digitale Bilbliotheken und E-Learning",
- Anwendungsfeld E-Commerce und innovative Umgebungen"
- "Social Tagging und Semantic Web".
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Vorab-Anmeldung jedoch erforderlich, weil die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt ist. Es sind noch wenige Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW):
http://www.gmw-online.de/tagging/
Einladung zum Live-Chat zu Social Tagging mit Prof. Dr. Thorsten Hampel
von der Universität Wien – Freitag, 30.11. ab 14.00 Uhr. Fragen können
bereits jetzt gestellt werden:
http://www.talksalon.de/index.php?cid=103&id=eteaching
Social Tagging ist unstrukturiert, bewusst chaotisch und bildet –
zumindest auf den ersten Blick – einen klaren Gegenpol zu den formalen
Ansätzen des Semantic Web. Die freie Verschlagwortung und die
Popularisierung von User Generated Content wird von Befürwortern wie
David Weinberger als innovative Wissensorganisation gefeiert und von
Skeptikern wie Andrew Keen als Niedergang des Abendlandes verdammt. Das
Thema bietet also reichlich Zündstoff für lebhafte Auseinandersetzungen.
Im Expertenchat möchten wir mit Ihnen diskutieren, ob Tagging eine
Modeerscheinung oder eine ernstzunehmende Alternative zu
E-Learning-Standards und Ordnerstrukturen darstellt. Wir fragen nach,
wie groß die Bedeutung von Social-Tagging im Alltag der Webnutzer
tatsächlich ist: Wie erfolgreich funktionieren entsprechende Dienste in
der Praxis und welche Faktoren beeinflussen Popularität und
Anwendbarkeit? Zu Gast bei e-teaching.org ist Prof. Dr. Thorsten Hampel.
Als Experte für Web 2.0 stellt er sich den Fragen der e-teaching.org
Community.
Sie haben am genannten Termin keine Zeit? Kein Problem! Der Zugang zum
Chatroom ist ab sofort geöffnet. Bereits vor dem eigentlichen Chat haben
Sie die Möglichkeit, Fragen einzustellen und bei der Auswahl der Fragen
mitzuwirken. Das Chatprotokoll wird nach der Veranstaltung im Portal
veröffentlicht.
Hier geht's zum Chat: http://www.talksalon.de/?cid=78&id=eteaching
Weitere Termine und Informationen zu unseren Community-Events finden Sie
im Portal: http://www.e-teaching.org/community/communityevents/
von der Universität Wien – Freitag, 30.11. ab 14.00 Uhr. Fragen können
bereits jetzt gestellt werden:
http://www.talksalon.de/index.php?cid=103&id=eteaching
Social Tagging ist unstrukturiert, bewusst chaotisch und bildet –
zumindest auf den ersten Blick – einen klaren Gegenpol zu den formalen
Ansätzen des Semantic Web. Die freie Verschlagwortung und die
Popularisierung von User Generated Content wird von Befürwortern wie
David Weinberger als innovative Wissensorganisation gefeiert und von
Skeptikern wie Andrew Keen als Niedergang des Abendlandes verdammt. Das
Thema bietet also reichlich Zündstoff für lebhafte Auseinandersetzungen.
Im Expertenchat möchten wir mit Ihnen diskutieren, ob Tagging eine
Modeerscheinung oder eine ernstzunehmende Alternative zu
E-Learning-Standards und Ordnerstrukturen darstellt. Wir fragen nach,
wie groß die Bedeutung von Social-Tagging im Alltag der Webnutzer
tatsächlich ist: Wie erfolgreich funktionieren entsprechende Dienste in
der Praxis und welche Faktoren beeinflussen Popularität und
Anwendbarkeit? Zu Gast bei e-teaching.org ist Prof. Dr. Thorsten Hampel.
Als Experte für Web 2.0 stellt er sich den Fragen der e-teaching.org
Community.
Sie haben am genannten Termin keine Zeit? Kein Problem! Der Zugang zum
Chatroom ist ab sofort geöffnet. Bereits vor dem eigentlichen Chat haben
Sie die Möglichkeit, Fragen einzustellen und bei der Auswahl der Fragen
mitzuwirken. Das Chatprotokoll wird nach der Veranstaltung im Portal
veröffentlicht.
Hier geht's zum Chat: http://www.talksalon.de/?cid=78&id=eteaching
Weitere Termine und Informationen zu unseren Community-Events finden Sie
im Portal: http://www.e-teaching.org/community/communityevents/
Tagging ist unstrukturiert, bewusst chaotisch und bildet – zumindest auf den ersten Blick – einen klaren Gegenpol zu den formellen Ansätzen des Semantic Web. Interessanterweise entsteht aus der Vielzahl individueller Aktivitäten oftmals ein gemeinsames Vokabular in Form von Folksonomies. Nutzer vergeben ähnliche oder identische Tags und lernen auf diese Weise Gleichgesinnte kennen. So bilden sich aus persönlichen Merkhilfen soziale Netzwerke, ein Hauptbestandteil des Web 2.0. Diese neue, informelle Form der Semantik auf der Basis von User Generated Content wird von Befürwortern wie David Weinberger als innovative Wissensorganisation gefeiert und von Skeptikern wie Andrew Keen als Niedergang des Abendlandes verdammt. Das Thema bietet also reichlich Zündstoff für lebhafte Auseinandersetzungen.
Unter dem Titel „Social Tagging in der Wissensorganisation – Perspektiven und Potenziale“ veranstalten wir am 21./22. Februar 2008 am Institut für Wissensmedien in Tübingen einen Workshop. Die Veranstaltung adressiert Entwickler, Soziologen, Psychologen, Informatiker und Sprachwissenschaftler, die sich z.B. mit Folksonomies und Social Navigation befassen.
Beteiligen Sie sich durch das Einreichen von Beiträgen aktiv an der Gestaltung! Bei Interesse reichen Sie ein Extended Abstract (max. 3 DIN A4 Seiten) im Word- oder RTF-Format bis zum 15.10.07 (verlängerte Deadline!) per E-Mail (b.gaiser@iwm-kmrc.de) ein.
Im Nachgang zur Veranstaltung ist eine Buchpublikation geplant.
Wir sind auf eine kritische Diskussion und einen anregenden, interdisziplinären Austausch sehr gespannt und freuen uns darauf, Sie in Tübingen begrüßen zu dürfen.
Programm-Komitee:
Prof. Dr. Patricia Arnold (FH München)
Dr. PD Ulrike Cress (IWM)
Thierry Declerck (DFKI Saarbrücken)
Dr. Birgit Gaiser (IWM)
Prof. Dr. Thorsten Hampel (Universität Wien)
Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse (IWM)
Prof. Dr. Reinhard Keil (Universität Paderborn)
Christian Kohls (IWM)
Prof. Renate Motschnig (Universität Wien)
Stefanie Panke (IWM)
Tomáš Pitner, Ph.D. (Masaryk Universität, Tschechien)
Dr. Felix Sasaki (W3C, Japan)
Prof. Dr. Erich Schikuta (Universität Wien)
Andreas Schmidt (FZI, Karlsruhe)
Dr. Jan Schmidt (FONK, Universität Bamberg)
Prof. Dr. Eric Schoop (TU Dresden)
Prof. Dr. Ulrik Schröder (RWTH Aachen)
Dr. Andreas Witt (Uni Tübingen)
Unter dem Titel „Social Tagging in der Wissensorganisation – Perspektiven und Potenziale“ veranstalten wir am 21./22. Februar 2008 am Institut für Wissensmedien in Tübingen einen Workshop. Die Veranstaltung adressiert Entwickler, Soziologen, Psychologen, Informatiker und Sprachwissenschaftler, die sich z.B. mit Folksonomies und Social Navigation befassen.
Beteiligen Sie sich durch das Einreichen von Beiträgen aktiv an der Gestaltung! Bei Interesse reichen Sie ein Extended Abstract (max. 3 DIN A4 Seiten) im Word- oder RTF-Format bis zum 15.10.07 (verlängerte Deadline!) per E-Mail (b.gaiser@iwm-kmrc.de) ein.
Im Nachgang zur Veranstaltung ist eine Buchpublikation geplant.
Wir sind auf eine kritische Diskussion und einen anregenden, interdisziplinären Austausch sehr gespannt und freuen uns darauf, Sie in Tübingen begrüßen zu dürfen.
Programm-Komitee:
Prof. Dr. Patricia Arnold (FH München)
Dr. PD Ulrike Cress (IWM)
Thierry Declerck (DFKI Saarbrücken)
Dr. Birgit Gaiser (IWM)
Prof. Dr. Thorsten Hampel (Universität Wien)
Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse (IWM)
Prof. Dr. Reinhard Keil (Universität Paderborn)
Christian Kohls (IWM)
Prof. Renate Motschnig (Universität Wien)
Stefanie Panke (IWM)
Tomáš Pitner, Ph.D. (Masaryk Universität, Tschechien)
Dr. Felix Sasaki (W3C, Japan)
Prof. Dr. Erich Schikuta (Universität Wien)
Andreas Schmidt (FZI, Karlsruhe)
Dr. Jan Schmidt (FONK, Universität Bamberg)
Prof. Dr. Eric Schoop (TU Dresden)
Prof. Dr. Ulrik Schröder (RWTH Aachen)
Dr. Andreas Witt (Uni Tübingen)
Auf der diesjährigen Campus Innovation wurde das Portal Slidestar gelauncht. Das Angebot richtet sich an Lehrende und Studierende und soll Anlaufstelle für frei verfügbares Lehrmaterial werden. Im e-teaching.org-Interview berichtet Dr. Volker Zimmermann warum sich die Firma imc AG auf den Web 2.0 Markt wagt und wie Open Educational Resources Transparenz und Vernetzung herstellen können. Das Audio-Interview ist über die Homepage von e-teaching.org erreichbar (rechts gucken!) oder per Permalink.
Seit Mai diesen Jahres hat der bislang eher als Linkkatalog bekannte Deutsche Bildungsserver verschiedene Wiki-Projekte gestartet. Die Fork "Bildung" aus der Wikipedia hat dabei zu kontroversen Diskussionen geführt. Bei e-teaching.org berichtet Axel Kühnlenz,Koordinator der DBS-Redaktion, über erste Erfahrungen: "Die Bildungswikis werden sehr stark diskutiert - das freut uns!". Mehr gibts auf der Homepage (rechter Bereich): http://www.e-teaching.org/
Der Deutsche Bildungsserver ist seit dem 29.05.2007 mit einem Wiki-Lexikon zu Bildung und Pädagogik online.
Das Wiki-Lexikon wendet sich als so genannte Wikipedia-Fork speziell an die „Community“ des Bildungsservers: an die Akteure des Bildungswesens und an die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit. Damit reagiert der Deutsche Bildungsserver auf die – laut Wikipedia – noch sehr zurückhaltende Beteiligung in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, denen er nun für die Bereiche Bildung und Erziehung ein fachspezifisches Forum eröffnet. Über ein stärkeres Engagement der professionellen Communities im Bildungsbereich kann die inhaltliche Abdeckung wichtiger Bildungsthemen und auch die Qualität der einzelnen Fachbeiträge verbessert werden. Das BildungsWiki startet mit einem Grundbestand von etwa 500 Artikeln, die aus der Artikelkollektion von Wikipedia ausgewählt, importiert und bearbeitet wurden. Diese Sammlung soll nun – unterstützt von der Redaktion des Deutschen Bildungsservers – von den Nutzerinnen und Nutzern kontinuierlich verbessert, erweitert und durch gemeinschaftliche Verschlagwortung (Social Tagging) qualitativ angereichert werden.
Der Online-Gang von zwei weiteren Wikis, eine Infoboerse für Bildungsfragen und -antworten und ein Wiki zum Thema "Weltliteratur" mit Materialien für die pädagogische Praxis wird im Laufe des Juni stattfinden.
(Quelle: http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=5277 )
Das Wiki-Lexikon wendet sich als so genannte Wikipedia-Fork speziell an die „Community“ des Bildungsservers: an die Akteure des Bildungswesens und an die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit. Damit reagiert der Deutsche Bildungsserver auf die – laut Wikipedia – noch sehr zurückhaltende Beteiligung in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, denen er nun für die Bereiche Bildung und Erziehung ein fachspezifisches Forum eröffnet. Über ein stärkeres Engagement der professionellen Communities im Bildungsbereich kann die inhaltliche Abdeckung wichtiger Bildungsthemen und auch die Qualität der einzelnen Fachbeiträge verbessert werden. Das BildungsWiki startet mit einem Grundbestand von etwa 500 Artikeln, die aus der Artikelkollektion von Wikipedia ausgewählt, importiert und bearbeitet wurden. Diese Sammlung soll nun – unterstützt von der Redaktion des Deutschen Bildungsservers – von den Nutzerinnen und Nutzern kontinuierlich verbessert, erweitert und durch gemeinschaftliche Verschlagwortung (Social Tagging) qualitativ angereichert werden.
Der Online-Gang von zwei weiteren Wikis, eine Infoboerse für Bildungsfragen und -antworten und ein Wiki zum Thema "Weltliteratur" mit Materialien für die pädagogische Praxis wird im Laufe des Juni stattfinden.
(Quelle: http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=5277 )








