BildungsBlog
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Rubrik: Web 2.0   [Alle Rubriken]
Welche Mittel stehen Personalverantwortlichen in Unternehmen heute zur Verfügung und wie können sie diese optimal einsetzen? Das neue Masterprogramm „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien“ widmet sich ab September 2010 den Möglichkeiten des Web 2.0. Für das berufsbegleitende Fernstudium sind noch Studienplätze zu vergeben.

Eine aktuelle Studie der Deutschen Bank Research bescheinigt Web 2.0-Anwendungen wie Wikipedia, Youtube, Facebook oder Twitter ein großes Potenzial, jedoch nur wenige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Sozialen Software bisher konsequent. Dabei eignet sich das Social Web nicht nur für Marketingzwecke, sondern auch gerade innerhalb des Unternehmens für neue Formen des betrieblichen Lernens und der Kommunikation. "Durch die direkte Anwendung innovativer Lernmethoden und -technologien erfahren die TeilnehmerInnen des neuen Lehrgangs, wie diese mit traditionellen Konzepten und Werten des Personalmanagements ideal verknüpft werden können“, erklärt Studiengangsleiter Mag. Klaus Himpsl, MSc von der Donau-Universität Krems das Konzept des Fernstudiums.

Zielgruppe
Inhalt und Aufbau des neuen Masterlehrgangs für „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien“ sind auf die Assistenzebene im Bereich des Personalwesens abgestimmt und vermitteln insbesondere QuereinsteigerInnen das nötige Grundlagenwissen und handlungsorientierte Kompetenzen für das betriebliche Lernen und das Human Resource Management mit dem Schwerpunkt der Möglichkeiten des Social Web. Das Fernstudium führt in vier Semestern zum Master of Arts und startet am 27. September 2010, die Bewerbungsfrist endet am 15. August.

Innovatives Studienkonzept als Erfolgsrezept
Bei dem Fernstudium werden online individuell zu absolvierende Module mit kooperativen virtuellen Lernformen abgewechselt. Dabei arbeiten die Studierenden gemeinsam an einer Aufgabe und erhalten Betreuung durch TutorInnen. Der eigene Lernprozess wird in Form eines E-Portfolios dokumentiert, das nach Abschluss des Studiums auch als digitale Bewerbungsmappe dienen kann. Aber nicht nur das flexible Medienkonzept des Lehrgangs unterscheidet sich von herkömmlichen Fernstudien: Bislang einzigartig in Österreich ist ein individuelles Mentoring-Programm, das in Kooperation mit die Berater ® – einem der in Österreich führenden Consulting-Unternehmen – angeboten wird. „Mit diesem Konzept wollen wir den Dropout-Quoten, die in der Fernlehre üblicherweise hoch sind, entgegenwirken und den TeilnehmerInnen bestmögliche Betreuung während der gesamten Studiendauer bieten“, sagt Himpsl.

Nähere Informationen zum Lehrgang und Online-Bewerbungsformulare unter: http://www.donau-uni.ac.at/pknm

Online-Foto-Services für die Ausarbeitung von Digitalfotos sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Durch immer schnellere Internetverbindungen ist auch der Upload der Fotos keine Barriere mehr. zudem sind die Preise für Fotoservice, Poster, Fotobücher, etc. oft bis zu 50% günstiger als im Fachgeschäft.
Besonders sparen kann man jedoch mit Gratis-Foto-Angeboten für Neukunden. Da bekommt man die Bilder nicht nur günstig, sondern sogar geschenkt. Nur die Versandkosten müssen meist noch selber bezahlt werden.
Gerade jetzt im Sommer kommt so ein Geschenk jedoch gerade passend und schont die sonst schon so schmale Urlaubs-Geldbörse.

Immer mehr Menschen spielen Farmville und ähnliche Spiele auf Facebook. Dabei entsteht für Unternehmen ein Schaden in Millionenhöhe durch "Unproduktivität" ihrer Mitarbeiter. Dadurch dass Spieler sich in regelmäßigen Abständen ins Spiel einloggen müssen werden sie ständig bei der Arbeit unterbrochen und lassen in ihrer Leistung nach.
Mehr dazu in diesem Beitrag:
Farmville: Facebook Sucht, Geltungsdrang und finanzielle Folgen für Unternehmen

In den letzten Tagen habe ich zwei Blogeinträge zum Thema "social Media im Unterricht" verfasst. Unterricht im Sinne von Schule gebe ich selbst gar nicht. Deshalb fehlt es mir in diesem Bereich schlichtweg an Erfahrung. Im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der Uni habe ich bereits diverse Web 2.0 Dienste eingesetzt. Unabhängig von Schule, Hochschule und anderen Bildungseinrichtungen würde ich nun gerne eine Sammlung von Projekten Anlegen bei denen social Media /Web 2.0 Tools im Unterricht, für den Unterricht zum Einsatz kommen.
Links zu Beispielen und ähnliche Information bitte hier als Kommentar oder als Kommentar zu meinen Blogeinträgen Social Media im Unterricht oder “Social Media im Unterricht” scheint die (klassischen) Medien zu interessieren.
Ich bin auch überdies hinaus an einem Austausch zu diesem Thema interessiert.

Die besten Webseiten und Blogs rund um das Thema Bildung und Weiterbildung finden sich in dem neuen Bildungs-Webkatalog, der erstmals ein vollautomatisches Prüfverfahren einsetzt, um Webseiten auf Inhalt, Qualität und Nutzerfreundlichkeit zu testen. Aufgenommen werden nur Seiten, die mit "gut" oder "sehr gut" abschneiden. Diese Seiten sind sicher, spamfrei und zeichnen sich zudem durch eine hohe Qualität der Inhalte aus.

SeitTest ist ein unabhängiger Online-Test für Webseiten. Dabei überprüft SeitTest Inhalt, Qualität, Reputation, Bedienbarkeit und Integrität beliebiger Webseiten.

Neu ist, das SeitTest nun auch ein Ranking für Webseiten rund um die Themen Wissen und Bildung anbietet (ganz oben derzeit die Seiten der FU Berlin). Die besten Webseiten werden von SeitTest automatisch in dieses Ranking aufgenommen und jetzt auch gleich getwittert.

Hallo Bildungsblogger,

Wiwi StudiumNeulich habe ich hier meinen Blog vorgestellt, auf dem ich über mein Fernstudium an der FernUni Hagen berichte. Heute möchte ich kurz die Plattform dahinter vorstellen, die mittlerweile weitestgehend fertig gestellt ist.

Die Plattform, wiwiclub.de, bietet zwar all die Funktionen, wie man sie von modernen Social-Media-Portalen kennt (Kontakte, PMs, News-Streams usw.), ich habe sie aber bewusst als Lernplattform angelegt.

Zielgruppe sind WiWis, Wirtschaftsinformatiker, BWLer, VWLer usw. sowie alle, die sich im Bereich Wirtschaft weiterbilden (Fernschüler, Azubis etc.)

Der Kern sind daher die zahlreichen Foren für alle relevanten Fachbereiche. Das Forum ist leider noch sehr leer, aber vielleicht meldet sich von Euch ja jemand an ;) Bis so ein Forum zum Leben erweckt wird, kann eine ganze Weile vergehen

Weitere Features in Kürze:
- Es gibt umfangreiche Datenbanken für Unis, FHs und Business Schools, Fernschulen und Seminaranbieter sowie Studiengänge bzw. Kurse. Für Studieninteressierte gibt es im Forum die Möglichkeit der Studienberatung.
- Lerngruppen können gegründet werden.
- Videos können gepostet werden, sodass mit der Zeit ein umfangreiches Verzeichnis für Online-Vorlesungen entsteht.
- Skripte können getauscht werden. Dazu kann jeder sein Lernskript einreichen und unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlichen.

Ich lade Euch alle ein, mal vorbeizuschauen, und weitere Features zu entdecken.

Falls Ihr nicht Wirtschaft studiert oder Euch nicht in dem Bereich weiterbildet, erzählt es einfach weiter!

Hier die URL:

http://www.wiwiclub.de

Web 2.0 ist ein wahres Boomthema, doch viele wissen selbst nicht, was sich dahinter genau verbirgt. Es gibt viele Unterschiede beim Verständnis von Web2.0. Beim Thema Web 2.0 scheiden sich die Geister. Nach Tim O’Reilly hat Web 2.0 die folgende Bedeutung.

„Web 2.0 is the network as platform, spanning all connected devices; Web 2.0 applications are those that make the most of the intrinsic advantages of that platform: delivering software as a continually-updated service that gets better the more people use it, consuming and remixing data from multiple sources, including individual users, while providing their own data and services in a form that allows remixing by others, creating network effects through an “architecture of participation,” and going beyond the page metaphor of Web 1.0 to deliver rich user experiences.“

In meinem Verständnis von Web 2.0 erachte ich die Prinzipien „Intelligentes Web unter der Beteiligung eines jeden einzelnen“ und „Rich Interactive User Interfaces“ als enorm wichtig. Die anderen Prinzipien sind im wesentlichen zu vernachlässigen. Diese Prinzipien ergeben meines Erachtens nach den wesentlichen Sinn, von dem wir alle profitieren können.

Das Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit IFSA der FHS St.Gallen bietet in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule St.Gallen ab November 2009 das zweite Mal die Gelegenheit ein Zertifikat in Medienpädagogik zu erwerben.

Im aktuellen Lehrgang, welcher im November startet, sind noch letzte Plätze frei. Alle Einzelheiten zu Angebot, Anmeldeformalitäten und Kontaktinformationen finden Sie hier.

Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselkompetenz. An gesellschaftlichen Errungenschaften teilzuhaben setzt Medienzugang und Medienkompetenz voraus. Hier sind Fachpersonen aus Schulen, sozialen Einrichtungen und Bibliotheken gefordert. Nach Abschluss der Ausbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, ihre Institution in zentralen medienpädagogischen Fragen zu beraten und medienpädagogische Projekte zu initiieren, zu begleiten sowie durchzuführen. Der Lehrgang ist Teil des Master in Social Informatics, kann aber auch einzeln besucht werden.

DozentenScout unterstützt nun Anmeldung via Twitter, Facebook, AOL und openID.

Wer den DozentenSocut nutzen möchte, benötigt keine neue Anmeldung wenn er bereits bei einem der Dienste registriert ist.

Einfach mal ausprobieren.


 
 
 
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