<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bildung.twoday.net/">
    <title>BildungsBlog (Rubrik:Unternehmensberatung)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T19:02:47Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image>
      <title>BildungsBlog</title>
      <url>http://static.twoday.net/bildung/images/icon.gif</url>
      <link>http://bildung.twoday.net/</link>
      <width>48</width>
      <height>48</height>
    </image>
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/11477306/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6454977/" />

         <textinput rdf:resource="http://bildung.twoday.net/search" />
      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11477306/">
    <title>Das Dynamische Assessment Center - wenn Sie einen Unterschied machen wollen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11477306/</link>
    <description>&lt;b&gt;Assessment Center leiden unter ihrem Ruf. Oft werden sie als Auswahlwerkzeug eingesetzt. Durch eine aufmerksame Wahrnehmung und handlungsorientiertes Feedback k&amp;ouml;nnen sie die Potenziale und F&amp;ouml;rderungsm&amp;ouml;glichkeiten der Teilnehmer aufzeigen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Purer Pr&amp;uuml;fungsstress, beinhartes Feedback, gnadenloses Aussieben &amp;#8211; wohl kaum ein Instrument der Personalentwicklung oder Potenzialanalyse hat mit einem derartig fragw&amp;uuml;rdigen Image zu k&amp;auml;mpfen wie das Assessment Center (AC). Ohne Vorinformationen irren die Teilnehmer durch zusammenhanglose &amp;Uuml;bungsszenarien und kommen anschlie&amp;szlig;end ohne nennenswertes Feedback und frustriert wieder aus dem Assessment heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht auch anders. Auf den Bedarf konzipiert, angemessen entworfen, sorgf&amp;auml;ltig kommuniziert, durchgef&amp;uuml;hrt und evaluiert liefert ein AC h&amp;ouml;her verdichtete und verwertbare Ergebnisse als praktisch jedes andere Tool in der Potenzialanalyse. Wenn das Assessment Center richtig und gut aufgesetzt ist, bildet das Zusammenspiel der unterschiedlichen &amp;Uuml;bungseinheiten die Unternehmenswirklichkeit der Teilnehmer im Workshop modellhaft und glaubw&amp;uuml;rdig ab und stellt ihnen damit direktes handlungsorientiertes und somit besonders wertvolles Feedback zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
Die Umsetzungsgeschwindigkeit dieser R&amp;uuml;ckmeldungen ber&amp;uuml;cksichtigend, k&amp;ouml;nnen Teilnehmer ihr situativ erfahrenes Feedback bereits in der n&amp;auml;chsten &amp;Uuml;bung neu und anders in ihre Handlungsoptionen integrieren. Es findet ein direktes und dennoch nachhaltiges Antizipieren statt. Die Teilnehmer &amp;uuml;ben sich direkt und unmittelbar &amp;#8222;neu&amp;#8220; &amp;#8211; ein intensiver Lerneffekt, den kaum ein anderes Instrument auf diese Weise erfahrbar machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem dynamischen Assessment Center durchlaufen mehrere Teilnehmer in der Regel ein Parallelverfahren von unterschiedlichen Einzel- und Gruppen&amp;uuml;bungen. H&amp;auml;ufig werden sie erg&amp;auml;nzt durch schriftliche &amp;Uuml;bungen und begleitende Interviews. Die Performance der Teilnehmer wird durch externe oder interne Assessoren beobachtet, und wahrgenommen.  Die Rollen&amp;uuml;bungen empfinden im Idealfall allt&amp;auml;gliche Situationen aus der Unternehmenswelt der Teilnehmer nach und bilden deren besondere Problematiken ab. So k&amp;ouml;nnen sie das Feedback auf ihr Verhalten in der besonderen Situation annehmen, verstehen und leichter wieder umsetzen. Dabei wird h&amp;auml;ufig das Feedback aus der Rollensituation des Gespr&amp;auml;chpartners als besonders wertvoll angesehen, da an dieser Stelle eine direkte und emotionale Spiegelung der in der Rollen&amp;uuml;bung erfahrenen Wirkung stattfindet. So bist Du bei mir angekommen. &amp;#8222;Du hast mich erreicht&amp;#8220;, oder auch nicht! &amp;#8222;Den einen oder anderen Aspekt im Gespr&amp;auml;ch h&amp;auml;tte ich mir anders gew&amp;uuml;nscht&amp;#8220; &amp;#8211; dies sind R&amp;uuml;ckmeldungen, die f&amp;uuml;r den Teilnehmer unmittelbare Handlungsoptionen nach der &amp;Uuml;bung erm&amp;ouml;glichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Assessoren sind also gefordert, ihre Wahrnehmungen angemessen und handlungsorientiert zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Am Ende des Tages entsteht f&amp;uuml;r die Teilnehmer ein hoch-komplexes Gesamtbild der eigenen Handlungsoptionen, welches sich aus lauter differenzierten Einzelst&amp;uuml;cken wie ein Puzzle zusammensetzt. &lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r sind aber auch klare Leistungs- und Performancekriterien unabdingbar, die auf der Unternehmensstrategie basieren sollten und im Vorfeld transparent kommuniziert geh&amp;ouml;ren. Schlie&amp;szlig;lich dient ein AC der Potenzialanalyse und richtet somit den Blick auf zuk&amp;uuml;nftige Optionen. Dies gilt es in der Konzeptionsphase des &lt;a href=&quot;http://www.usp-d.com/web/assessment-center/&quot;&gt;dynamischen Assessment Centers&lt;/a&gt; mit zu ber&amp;uuml;cksichtigen. Nur dann werden die Teilnehmer auch bereit sein, ein gemeinsam skizziertes Zukunftsbild mitzutragen und ihren Beitrag zu dessen Umsetzung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Voraussetzungen betreffen vor allem Entwicklungs-ACs, die z.B. im Vorfeld von l&amp;auml;ngerfristig laufenden Coaching-Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r F&amp;uuml;hrungs- oder Nachwuchs-F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte eingesetzt werden, um die spezifischen Lern- und Entwicklungsfelder (in sog. Development Centern) zu identifizieren und die Themenstellungen des Programms dann entsprechend punktgenau adaptieren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assessment Center leiden h&amp;auml;ufig unter dem pauschalen Urteil, sie seien in jedem Falle aufwendig und kostenintensiv, w&amp;uuml;rden zu viele Kapazit&amp;auml;ten im Unternehmen binden und sich &amp;uuml;berhaupt nur f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Gruppen eignen. Besonders geeignet f&amp;uuml;r kleinere und mittlere Unternehmen sind sogenannte Mini- oder Einzel-ACs, die bei reduziertem Aufwand und einer g&amp;uuml;nstigen Kostenstruktur &amp;auml;hnlich belastbare und aussagekr&amp;auml;ftige Ergebnisse liefern. Auch die Laufzeit eines Assessment Center kann nach Bedarf angepasst werden &amp;#8211; ein aussagestarkes &lt;a href=&quot;http://www.usp-d.com/web/assessment-center&quot;&gt;Assessment Center&lt;/a&gt; ben&amp;ouml;tigt nicht grunds&amp;auml;tzlich einen kompletten Seminartag. Im &amp;Uuml;bungsdesign und in der organisatorischen Struktur des Instruments steckt ein Variantenreichtum, den sich jedes Unternehmen individuell auf seinen Bedarf angepasst erschlie&amp;szlig;en kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nehmen die Teilnehmer mit aus einem AC?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unseren Erfahrungen strengt sich praktisch jeder Teilnehmer sehr an, sehr viel von sich zu zeigen, um damit auch nach seinem eigenen Empfinden gut abzuschneiden.  Auch um entscheidendes &amp;uuml;ber seine Lern- und Entwicklungsfelder zu erfahren. Das hat mit pers&amp;ouml;nlicher Wertsch&amp;auml;tzung zu tun, die jeder &lt;br /&gt;
Teilnehmer in einem AC erfahren sollte und ihn mit einem positiven Gef&amp;uuml;hl ausstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidende Lernfelder gibt es jedoch f&amp;uuml;r alle Beteiligten. Die Unternehmen als Auftraggeber arbeiten aktiv und gezielt an ihrer Feedbackkultur und erfahren wesentliche und ganz handfeste Aspekte &amp;uuml;ber die F&amp;ouml;rderungsm&amp;ouml;glichkeiten und Potenziale ihrer Teilnehmer. &lt;br /&gt;
Die Assessoren schulen ihre Wahrnehmungs- und R&amp;uuml;ckmeldequalit&amp;auml;t in besonderer Art und Weise.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r weitere Informationen empfehlen sich die AC-Expertisen unseres Spezialisten Ernst Oberdorfer auf unserer Homepage &lt;a href=&quot;http://www.usp-d.com/&quot;&gt;www.USP-D.com&lt;/a&gt;, die ihnen dort als &lt;a href=&quot;http://www.usp-d.com/web/white-papers/&quot;&gt;White Papers&lt;/a&gt; zur Verf&amp;uuml;gung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&amp;uuml;rgen Schmidt</description>
    <dc:creator>Manuel Ster</dc:creator>
    <dc:subject>Unternehmensberatung</dc:subject>
    <dc:date>2010-12-15T17:41:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6454977/">
    <title>360 GRAD FEEDBACK &amp;#8211; NUR ALTER WEIN IN NEUEN SCHL&amp;Auml;UCHEN?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6454977/</link>
    <description>Ein Erfahrungsbericht &amp;uuml;ber die Entwicklung des USP-D 360 Grad Feedbacks von Kurt Predl, USP-D Consulting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen das 360 Grad Feedback &amp;#8211; klar. Aber wissen Sie auch wie es entstanden ist? Die Wurzeln des 360 Grad Feedbacks liegen in den 1930-er Jahren. Die deutsche Wehrmacht setzte das Rundgespr&amp;auml;ch zur Selektion von Offiziersanw&amp;auml;rtern ein bevor eine Dekade sp&amp;auml;ter das Assessment Center die Nachfolge antrat. Popul&amp;auml;r wurde das 360 Grad Feedback vor allem in den 1980/90-er Jahren, nicht zuletzt durch Jack Welch (CEO General Electric). &lt;br /&gt;
Untersuchungen lassen vermuten, dass in den Vereinigten Staaten die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit gro&amp;szlig;er Unternehmen und nahezu alle Fortune 500 Unternehmen das 360 Grad Feedback einsetzen, w&amp;auml;hrend die Verbreitung in Europa bei knapp unter 50% liegt, Tendenz stark steigend (Saville &amp;amp;Holdsworth, 2004). Die lange Erfahrung mit dem Instrument begr&amp;uuml;ndet auch dessen Bekanntheit. Es gibt wohl keinen Personalleiter oder Personalentwickler, der dieses Instrument nicht kennengelernt hat. Also doch alter Wein? Ja, aber mit 98 Parker-Punkten!&lt;br /&gt;
In den letzten 15 Jahren konnten wir f&amp;uuml;r unsere Kunden Tausende von 360 Grad Feedbacks durchf&amp;uuml;hren. Die Ergebnisse dienten fast ausschlie&amp;szlig;lich der Entwicklung von F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften und nur selten der Bewertung. Das Ziel war also, dass die Feedbacknehmer (F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte) eine m&amp;ouml;glichst objektive &amp;#8211; Wahrheit im Plural (Sarges, 2007) &amp;#8211; Einsch&amp;auml;tzung ihrer Kompetenzen erhalten, um &amp;uuml;ber Kenntnis ihrer St&amp;auml;rken und Schw&amp;auml;chen gezielt an Verbesserungen ihrer Gesamtleistung und der Kooperation mit ihren Stakeholdern arbeiten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Wie jedes Instrument kann auch das 360 Grad Feedback mehr oder weniger gut eingesetzt werden. Die Qualit&amp;auml;t des Gesamtergebnisses h&amp;auml;ngt daher ma&amp;szlig;geblich von den handelnden Personen und Beratern ab und weniger vom Instrument selbst (Peiperl, 2001). Dies war uns Ansporn und Leitbild bei der Weiterentwicklung unseres USP-D360 Grad Feedbacks (http://www.usp-d.com/web/der-360-grad-feedback-ueberblick/).&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt definierten wir den Gesamtprozess, von der Beauftragung zur Durchf&amp;uuml;hrung eines USP-D 360 Grad Feedback durch die Personalabteilung eines Kunden bis zur finalen R&amp;uuml;ckmeldung &amp;uuml;ber die Ergebnisse an die Stakeholder-Gruppen.&lt;br /&gt;
Welche Kriterien und Leistungsbestandteile waren uns dabei besonders wichtig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Verschr&amp;auml;nkung des Fragebogens mit den F&amp;uuml;hrungskompetenzen und der Unternehmensstrategie des Kundenunternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bereitstellen eines Standard-Kompetenzkatalogs f&amp;uuml;r F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte, falls ein Unternehmen noch &amp;uuml;ber keine eigenen Performancekriterien verf&amp;uuml;gt (speziell f&amp;uuml;r KMUs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Modulares Leistungsdesign in 6 Leistungsstufen, um den Kundenbedarf optimal abzubilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Multi-Language-Support f&amp;uuml;r international agierende Unternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Gruppen-(Bereichs-)Auswertungen als Spin Off f&amp;uuml;r Organisationsentwicklungsma&amp;szlig;nahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Integration des 360 Grad Feedback in die Gesamtorganisation des Kundenunternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Sicherstellung der Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Feedbacknehmer durch die Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Gew&amp;auml;hrleistung der Anonymit&amp;auml;t der Feedbackgeber &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ber&amp;uuml;cksichtigung quantitativer und qualitativer R&amp;uuml;ckmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einfache und benutzerfreundliche Webapplikation (Front- und Backend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Leicht lesbare und ansprechende Aufbereitung der R&amp;uuml;ckmeldedaten und aussagekr&amp;auml;ftige Dateninterpretation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Strukturierte und angemessene R&amp;uuml;ckmeldung der Feedbackergebnisse in die Stakeholder-Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Kundenspezifische Gestaltung des Fragebogens (Inhalt und Design)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Reduktion des Administrationsaufwands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die obige Kriterienliste zeigt, ist der offensichtlichste Teil, die Webapplikation, nur ein Aspekt unter vielen. Das entspricht unserem Verst&amp;auml;ndnis eines 360 Grad Feedbacks und unterscheidet uns deutlich von Software-Anbietern, bei denen die Applikation im Zentrum steht: die Webapplikation ist ein wichtiger Baustein des Instruments, kann seine Wirkung aber nur dann entfalten, wenn die Organisation vorbereitet ist, die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den Feedbacknehmer gew&amp;auml;hrleistet ist und konstruktiv mit den Ergebnissen, Entwicklungszielen und Feedbackgebern gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Prozessbeschreibung des USP-D 360 Grad Feedbacks unter Einbeziehung unserer Erfahrungen und W&amp;uuml;nschen unserer Kunden dauerte im Vergleich mit der Zeit f&amp;uuml;r die Programmierung der Webapplikation relativ lange. Erfreulich war die Fehlerfreiheit der Software, die sich w&amp;auml;hrend intensiver Tests auf unterschiedlichsten IT-Plattformen zeigte.&lt;br /&gt;
Mittlerweile konnten sich bereits viele Kunden von den Vorteilen und dem Nutzen des neuen USP-D 360 Grad Feedback &amp;uuml;berzeugen. Ihre R&amp;uuml;ckmeldungen zeigen uns, dass wir unsere Anforderungen an den Gesamtprozess genauso wie an die Webapplikation erreichen konnten. Wir bei USP-D (www.usp-d.com) freuen uns &amp;uuml;ber die Wirksamkeit unseres 360 Grad Feedback und verstehen diese positiven R&amp;uuml;ckmeldungen gleichzeitig als Auftrag, die Weiterentwicklung in diesem Sinne voranzutreiben. Neue Schl&amp;auml;uche? Nein! Neue elegante Dekanter und Gl&amp;auml;ser, dem Wein entsprechend!&lt;br /&gt;
Autor: Kurt Predl, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei USP-D Consulting</description>
    <dc:creator>Manuel Ster</dc:creator>
    <dc:subject>Unternehmensberatung</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-05T09:18:09Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

