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Diese Frage hat mich dazu gebracht, ein Forum zum Thema Bildung zu gründen. Ich bin der Meinung, dass es eigentlich keine für jeden geltende Definition für Bildung geben kann, da jeder Mensch sich individuell bilden sollte, also so wie er es für richtig hält.
Wikipedia definiert Bildung so:
Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.
Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
Wie definierst du Bildung?
http://bildung24.cwsurf.de/forum/index.php/topic,6.0.html
Wikipedia definiert Bildung so:
Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.
Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
Wie definierst du Bildung?
http://bildung24.cwsurf.de/forum/index.php/topic,6.0.html
Die Evaluation von Fort- und Weiterbildung wird oftmals stiefmütterlich behandelt. Die Vorstellung man könnte nach z. B. einem Seminar dessen Erfolg mit einem Kurzfragebogen messen ist naiv. Bildungsziele und der Erfolg von Bildungsangeboten sind zu differenzieren und diese sind einzeln zu Evaluieren. Sehr hilfreich ist hier das Evaluationsmodell von Kirkpatrick (1975, 1994). Es besagt, dass die Ergebnisse z.B. eines Trainings in folgende vier Phasen zu evaluieren sind, nämlich:
- Reaktion (kurz nach dem Training)
- Wissen (einige Tage/Wochen später)
- Reaktion (wird das gelernte Verhalten in der Praxis auch tatsächlich gezeigt?)
- Ergebnis (führt das Verhalten wirklich zu einer Ergebnisverbesserung?)
Das nationale Bildungspanel, eine Lanzeitstudie über Bildungswege in Deutschland wurde am 03. Februar 2009 in Bamberg eröffnet. 150 Wissenschaftler sollen 60.000 Bildungsbiografien untersuchen.
http://www.bmbf.de/press/2461.php
http://www.bmbf.de/press/2461.php
Wir haben es möglicherweise geahnt, aber nicht wirklich gewusst. Jetzt hat die Bertelsmann-Stiftung reagiert und eine Studie beim schweizerischen BASS-Institut in Auftrag gegeben. Die Geburtenjahrgänge 1990 bis 1995 sind auf ihren Bildungsweg hin untersucht worden. Ergebnis: Vor allem Kinder aus benachteiligten Familien profitieren von der frühkindlichen Erziehung und Betreuung in Kinderkrippen. Die volkswirtschaftlichen Vorteile hinsichtlich des Saldos aus Kosten eines Krippenplatzes gegenüber möglichen Steuermehreinnahmen sprechen eine deutliche Sprache. Mögen unsere Politiker diese Studie zur Grundlage sinnvoller Entscheidungen machen, den ersten Schritt haben sie ja schon getan.
Mehr Details finden Sie auf: Köln Nachrichten
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Eine Umfrage bzw. Abstimmung, von wem dieses Zitat stammt:
Verändert wird innerhalb des bestehenden Systems – aber es wird nicht im System verändert. Nach wie vor werden die 10jährigen nach der Volksschule ihrer “Leistung” entsprechend entweder der Hauptschule oder der AHS zugeordnet. Beim besten Willen ist von einer Integration der getrennten Schultypen nichts zu sehen – trotz der gesetzlich vorgesehenen, lang erprobten sogenannten “Gesamtschulversuche”. Eben: Es waren ja nur sogenannte Gesamtschulversuche, ein “österreichisches Modell”, letztlich ein Etikettenschwindel.
zur Abstimmung und noch ausstehenden Auflösung hier ins Kellerabteil.
Verändert wird innerhalb des bestehenden Systems – aber es wird nicht im System verändert. Nach wie vor werden die 10jährigen nach der Volksschule ihrer “Leistung” entsprechend entweder der Hauptschule oder der AHS zugeordnet. Beim besten Willen ist von einer Integration der getrennten Schultypen nichts zu sehen – trotz der gesetzlich vorgesehenen, lang erprobten sogenannten “Gesamtschulversuche”. Eben: Es waren ja nur sogenannte Gesamtschulversuche, ein “österreichisches Modell”, letztlich ein Etikettenschwindel.
zur Abstimmung und noch ausstehenden Auflösung hier ins Kellerabteil.
Nach amtlicher Statistik (Landesamt für Datenverarbeitung) von gestern gab es in diesem Jahr weniger neu angemeldete Studenten in NRW. Damit scheint sich der demographische Faktor nun auch voll auf die Situation an den Universitäten durchzuschlagen.
Weitere Infos finden sich im Originalartikel unter:
Köln Nachrichten
Weitere Infos finden sich im Originalartikel unter:
Köln Nachrichten
Die jüngsten Zahlen lesen sich optimistisch (*).
Immer weniger Jugendliche fangen mit dem Rauchen an, immer mehr sind so genannte "Nieraucher" und bleiben es (hoffentlich) auch.
Mehr zur Studie finden Sie unter:
http://www.koeln-nachrichten.de/Gesellschaft/...
Immer weniger Jugendliche fangen mit dem Rauchen an, immer mehr sind so genannte "Nieraucher" und bleiben es (hoffentlich) auch.
Mehr zur Studie finden Sie unter:
http://www.koeln-nachrichten.de/Gesellschaft/...
In der Studie „Bildung auf einen Blick 2005“ der OECD wird ein kausaler Zusammenhang zwischen der Größe von Schulklassen und der schlechten Leistungen einzelner Schüler aufgestellt.
Dieser Zusammenhang lässt sich laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) nicht nachweisen. Insgesamt wurden die Leistungen von 5620 Schülern der siebten und achten Schulklassen an 130 Schulen in Deutschland in Abhängigkeit von der Klassengröße verglichen. Darunter befanden sich Schulklassen von zehn bis zu 34 Schülern.
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Dieser Zusammenhang lässt sich laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) nicht nachweisen. Insgesamt wurden die Leistungen von 5620 Schülern der siebten und achten Schulklassen an 130 Schulen in Deutschland in Abhängigkeit von der Klassengröße verglichen. Darunter befanden sich Schulklassen von zehn bis zu 34 Schülern.
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Diese Studie untersucht die Bildungs- und Erziehungssysteme in 14 Bundesstaaten - von Entwicklungsländern über Schwellenländer bis zu den USA und der Schweiz. Einbezogen wird dabei - soweit möglich - das gesamte Bildungswesen von der Vorschule über die Schule, die Hochschule, die Weiterbildung bis zur beruflichen Bildung. Dargestellt werden jeweils die
- föderativen Rahmenbedingungen,
- Gesetzgebungskompetenzen,
- Rechtsgrundlagen,
- Zuständigkeiten beim Vollzug von Regelungen,
- Finanzierung und
- Verflechtungen bzw. Formen vertikaler und/oder horizontaler Kooperation
der verschiedenen Ebenen (Gesamtstaat, Gliedstaaten, Kommunen).
Der Autor, Hans-Peter Schneider ist Direktor des Instituts für Föderalismusforschung der Universität Hannover und war bis Ende 2004 Vizepräsident der "International Association of Centres for Federal Studies".
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- föderativen Rahmenbedingungen,
- Gesetzgebungskompetenzen,
- Rechtsgrundlagen,
- Zuständigkeiten beim Vollzug von Regelungen,
- Finanzierung und
- Verflechtungen bzw. Formen vertikaler und/oder horizontaler Kooperation
der verschiedenen Ebenen (Gesamtstaat, Gliedstaaten, Kommunen).
Der Autor, Hans-Peter Schneider ist Direktor des Instituts für Föderalismusforschung der Universität Hannover und war bis Ende 2004 Vizepräsident der "International Association of Centres for Federal Studies".
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Eine kleine Frage mal am Rande:
Ich persönlich bevorzuge bislang das Du, weiss aber nicht so recht ob es dieser Plattform gerecht wird. Schliesslich geht es hier eher um Themen als um Personen, und ich kenne die meisten LeserInnen dieses Weblogs auch nicht (glaube ich).
Ich freue mich über Deine/Ihre Teilnahme an der Umfrage sowie weite Kommentare zum Thema!
Ich freue mich über Deine/Ihre Teilnahme an der Umfrage sowie weite Kommentare zum Thema!








