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Das Psychologie-Portal Psychomeda hat einen neuen Konzentrationstest veröffentlicht, der auch gleichzeitig ein Konzentrationstraining ist.
Für viele Berufe und insbesondere in der Schule spielt das Konzentrationsvermögen eine besondere Rolle. Arbeitsleitung, Geschwindigkeit, Genauigkeit und Ausdauer entscheiden über den beruflichen und schulischen Erfolg. Daher werden Konzentrationstests auch besonders oft in Auswahlverfahren, wie dem Assessment Center, eingesetzt.
Mit dem Psychomeda-d2-Konzentrationstest lassen sich die individullen Schwächen identifizieren und gezielt trainieren. Die Teilnehmer müssen möglichst schnell und fehlerfrei einfache Aufgaben rechnen und Zeichen in Ketten zählen. Der Online-Test ist anonym und kostenlos. Die Testdurchführung dauert 10 bis 15 Minuten. Das Ergebnis wird direkt am Ende des Tests angezeigt. Zum Konzentrationstest...
Für viele Berufe und insbesondere in der Schule spielt das Konzentrationsvermögen eine besondere Rolle. Arbeitsleitung, Geschwindigkeit, Genauigkeit und Ausdauer entscheiden über den beruflichen und schulischen Erfolg. Daher werden Konzentrationstests auch besonders oft in Auswahlverfahren, wie dem Assessment Center, eingesetzt.
Mit dem Psychomeda-d2-Konzentrationstest lassen sich die individullen Schwächen identifizieren und gezielt trainieren. Die Teilnehmer müssen möglichst schnell und fehlerfrei einfache Aufgaben rechnen und Zeichen in Ketten zählen. Der Online-Test ist anonym und kostenlos. Die Testdurchführung dauert 10 bis 15 Minuten. Das Ergebnis wird direkt am Ende des Tests angezeigt. Zum Konzentrationstest...
Das neue LaG-Magazin ist erschienen.
Es trägt den Titel "Aktuelle Strömungen
im Antisemitismus als pädagogisch-didaktische Herausforderung" Zum Magazin kommen Sie hier: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8955
Ihre LaG-Redaktion
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im Antisemitismus als pädagogisch-didaktische Herausforderung" Zum Magazin kommen Sie hier: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8955
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Das Bildungsportal "Lernen aus der Geschichte" bietet am 16. Dezember ein kostenfreies Webseminar für Lehrkräfte an. Es wird darin um Möglichkeiten und Herausforderungen in der Vorbereitung auf einen Besuch in der Mahn - und Gedenkstätte Ravensbrück gehen. Weitere Informationen finden Sie hier: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Teilnehmen-und-Vernetzen/Biete/8936
Die Oktoberausgabe der Magazins von "Lernen aus der Geschichte" ist erschienen.Unter dem Titel "Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust International" finden Sie Beiträge von Noa Mkayton, Tanja Ronen, David H. Lindquist und Tosha Tillotson sowie von Barry van Driel und
Mariela Chyrikins. Wir wünschen Ihnen eine hoffentlich gehaltvolle Lektüre, die LaG-Redaktion: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8881
Mariela Chyrikins. Wir wünschen Ihnen eine hoffentlich gehaltvolle Lektüre, die LaG-Redaktion: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8881
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins von "Lernen aus der Geschichte" ist erschienen.
Sie versammelt Beiträge zum Thema "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" u.a. von Günther Saathoff, Alexander von Plato, Axel Doßmann, Cord Pagenstecher, Brita Heinrichs und Hannelore Grunert:
http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8736
Sie versammelt Beiträge zum Thema "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" u.a. von Günther Saathoff, Alexander von Plato, Axel Doßmann, Cord Pagenstecher, Brita Heinrichs und Hannelore Grunert:
http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8736
Die Augustausgabe des LaG-Magazins ist erschienen.
Sie trägt den Titel Grenzverschiebungen:
Zwangsmigration und Flucht von Polen, Deutschen und Tschechen im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg. Mit externen Beiträgen von Samuel Salzborn, Jerzy Kochanowski, Eva Hahn, Maren Röger und Astrid Homann. Zum Magazin: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8603
Sie trägt den Titel Grenzverschiebungen:
Zwangsmigration und Flucht von Polen, Deutschen und Tschechen im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg. Mit externen Beiträgen von Samuel Salzborn, Jerzy Kochanowski, Eva Hahn, Maren Röger und Astrid Homann. Zum Magazin: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8603
Die Augustausgabe des LaG-Magazins ist erschienen.
Sie trägt den Titel Grenzverschiebungen:
Zwangsmigration und Flucht von Polen, Deutschen und Tschechen im
Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg. Mit externen Beiträgen von Samuel Salzborn, Jerzy Kochanowski, Eva Hahn, Maren Röger und Astrid Homann. Zum Magazin:
Sie trägt den Titel Grenzverschiebungen:
Zwangsmigration und Flucht von Polen, Deutschen und Tschechen im
Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg. Mit externen Beiträgen von Samuel Salzborn, Jerzy Kochanowski, Eva Hahn, Maren Röger und Astrid Homann. Zum Magazin:
Das Bildungsportal www.lernen-aus-der-geschichte.de finden Sie ab sofort auch bei twitter (http://twitter.com/lerngesch) unter dem Namen LernGesch und bei Facebook
Für Schülerinnen und Schüler sowie Ehemalige von Privat- und Internatsschulen wurde die Plattform für Kommentare zu Privatschulen aufgesetzt. Mit einem Kommentar stärken Benutzer die interne Verlinkung ihrer Schule im angeschlossenen Privatschulen Verzeichnis, da ausschließlich positive Einlassungen willkommen sind, und können so unkompliziert eine Empfehlung oder persönliche Eindrücke vermitteln.
Wenn es nur um die Optik der Schulranzen gehen würde, dann würden sich Schüler und ihre Eltern schnell entscheiden. Aber Gott sei dank sind die Eltern vernünftiger und gucken genau auf die Funktionalität der Ranzen. Experten für Schulranzen sind sich jedoch einig, dass Eltern
genauer hinschauen müssen. Hierbei heisst es nicht, dass Markenprodukte immer die besseren seien. Es gibt auch Beispiele. Nach einer Studie von 2009 wurde kein Schulranzen mit "sehr gut" bewertet und 2 von 12 haben "mangelhaft" verdient.
Doch welche Kriterien wurden bei der Bewertung herangezogen?
Folgende Kriterien spielten und spielen immernoch eine Rolle:
- täglicher Gebrauch, d.h. die Tasche muss sich leicht öffnen und schliessen lassen. Dabei dürfen keine Verschleißspuren entstehen. Des Weiteren spielen hierbei Formstabilität und Trageeigenschaft auch eine Rolle. Selbsverständlich muss der Schulranzen schnell auf- und wieder absetzbar sein.
- Materialeigenschaften, d.h. ist der Schulranzen wasserdicht und sind die Materialen standfest.
Der Schulranzen sollte aufjedenfall wasserdicht sein und das Material darf nicht nach einer Zeit aus dem Naht springen.
- Optische Warmwikung, d.h. ist der Schulranzen mit genug Signalfläche versehen worden. Das ist vor allem im Tageslicht und in der Dunkelheit wichtig. Die Autofahrer müssen die Schulranzen ohne große Probleme sofort erkennen können. Daher ist es auch wichtig, dass der Schulranzen eine helle Farbe besitzen muss.
- Schadstoffe, d.h. enthält der Schulranzen Weichmacher und andere schädliche Stoffe
- Ausstattung, d.h. Leergewicht des Ranzens. Hierbei spielen auch Anzahl der Außentaschen, Zubehör eine Rolle
Nach der Schulranzennorm DIN 58124 müssen die Schulranzen-Hersteller an den Vorder- und Seitenteilen des Ranzens sowohl reflektierende als auch floureszierende Materialien aufweisen.
D.h. im Dunkeln muss das Licht zurückgeworfen werden und in der Dämmerung müssen die Schulranzen aufleuchten.
Des Weiteren müssen die Schulranzen eng am Rücken anliegen. Der Schulranzen muss sich dem Form des Rückens anpassen und nicht umgekehrt. Dies ist wichtig, da das Gewicht des Ranzens dann keine Rolle spielt. Im Idealfall schliesst die Obereseite am Schultergürtel und die Unterkante am Beckengürtel ab.
Experten empfehlen, dass Eltern ihre Kinder mit zum Kauf nehmen müssen. Es ist entscheidend, dass die Kinder die Schulranzen vorher anziehen bevor sie gekauft werden.
genauer hinschauen müssen. Hierbei heisst es nicht, dass Markenprodukte immer die besseren seien. Es gibt auch Beispiele. Nach einer Studie von 2009 wurde kein Schulranzen mit "sehr gut" bewertet und 2 von 12 haben "mangelhaft" verdient.
Doch welche Kriterien wurden bei der Bewertung herangezogen?
Folgende Kriterien spielten und spielen immernoch eine Rolle:
- täglicher Gebrauch, d.h. die Tasche muss sich leicht öffnen und schliessen lassen. Dabei dürfen keine Verschleißspuren entstehen. Des Weiteren spielen hierbei Formstabilität und Trageeigenschaft auch eine Rolle. Selbsverständlich muss der Schulranzen schnell auf- und wieder absetzbar sein.
- Materialeigenschaften, d.h. ist der Schulranzen wasserdicht und sind die Materialen standfest.
Der Schulranzen sollte aufjedenfall wasserdicht sein und das Material darf nicht nach einer Zeit aus dem Naht springen.
- Optische Warmwikung, d.h. ist der Schulranzen mit genug Signalfläche versehen worden. Das ist vor allem im Tageslicht und in der Dunkelheit wichtig. Die Autofahrer müssen die Schulranzen ohne große Probleme sofort erkennen können. Daher ist es auch wichtig, dass der Schulranzen eine helle Farbe besitzen muss.
- Schadstoffe, d.h. enthält der Schulranzen Weichmacher und andere schädliche Stoffe
- Ausstattung, d.h. Leergewicht des Ranzens. Hierbei spielen auch Anzahl der Außentaschen, Zubehör eine Rolle
Nach der Schulranzennorm DIN 58124 müssen die Schulranzen-Hersteller an den Vorder- und Seitenteilen des Ranzens sowohl reflektierende als auch floureszierende Materialien aufweisen.
D.h. im Dunkeln muss das Licht zurückgeworfen werden und in der Dämmerung müssen die Schulranzen aufleuchten.
Des Weiteren müssen die Schulranzen eng am Rücken anliegen. Der Schulranzen muss sich dem Form des Rückens anpassen und nicht umgekehrt. Dies ist wichtig, da das Gewicht des Ranzens dann keine Rolle spielt. Im Idealfall schliesst die Obereseite am Schultergürtel und die Unterkante am Beckengürtel ab.
Experten empfehlen, dass Eltern ihre Kinder mit zum Kauf nehmen müssen. Es ist entscheidend, dass die Kinder die Schulranzen vorher anziehen bevor sie gekauft werden.








