Rubrik: Schüleraustausch [Alle Rubriken]
Absolventen des Turbo-Abiturs müssen nicht auf Auslandsaufenthalt verzichten
Bereits im Jahr 2007 hat Sachsen-Anhalt mit der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre begonnen, doch erst seit wenigen Monaten ist das Thema G8 (achtjähriges Gymnasium) allgegenwärtig. Schließlich sind in den Jahren 2011 bis 2013 bevölkerungsreiche Bundesländer wie Bayern, Baden Württemberg und Nordrhein Westfalen mit der Umstellung an der Reihe, wodurch die Änderungen und Konsequenzen zum ersten Mal wirklich spürbar werden.
Für Jugendliche, die während ihrer Schulzeit einen längeren Auslandsaufenthalt planen, stellt sich nun eine ganz zentrale Frage: geht das überhaupt noch? War zu Zeiten des neunjährigen Gymnasiums noch die elfte Klasse das klassische Jahr für einen High School Aufenthalt im Ausland, ist sie nun bereits wichtiger Teil des Abiturs.
Dennoch lautet die Antwort ganz klar: natürlich geht das! Um auch weiterhin internationale Erfahrungen der Schüler, wie man sie in etwa während eines High School Aufenthaltes sammelt, zu ermöglichen und zu fördern, sind längere Auslandsaufenthalte nun meist in der zehnten Klasse vorgesehen. Dabei gibt es in jedem Bundesland eigene Regelungen, vor allem dann, wenn es um die Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen geht. So ist es möglich, dass der Schüler nach seiner Rückkehr zunächst eine Art Probezeit in der elften Klasse bestehen muss, oder einen Leistungstest ablegen muss.
Alternativ kann ein Schüler auch zwischen Klasse zehn und elf einen High School Aufenthalt einschieben, wobei letztere dann in Deutschland wiederholt werden muss. Fest steht, dass Schüler sich auf keinen Fall durch die verkürzte Schulzeit von einem Auslandsaufenthalt abschrecken lassen sollten. Schließlich ist man sich einig, dass auch nach Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre mehrmonatige Auslandsaufenthalte sowohl in der Schullaufbahn als auch in der späteren Karrierewahl eine entscheidende Rolle spielen werden. Und wer es wirklich will, der wird das Turbo-Abitur inklusive Abenteuer High School Aufenthalt im Ausland auf jeden Fall erfolgreich meistern!
Bereits im Jahr 2007 hat Sachsen-Anhalt mit der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre begonnen, doch erst seit wenigen Monaten ist das Thema G8 (achtjähriges Gymnasium) allgegenwärtig. Schließlich sind in den Jahren 2011 bis 2013 bevölkerungsreiche Bundesländer wie Bayern, Baden Württemberg und Nordrhein Westfalen mit der Umstellung an der Reihe, wodurch die Änderungen und Konsequenzen zum ersten Mal wirklich spürbar werden.
Für Jugendliche, die während ihrer Schulzeit einen längeren Auslandsaufenthalt planen, stellt sich nun eine ganz zentrale Frage: geht das überhaupt noch? War zu Zeiten des neunjährigen Gymnasiums noch die elfte Klasse das klassische Jahr für einen High School Aufenthalt im Ausland, ist sie nun bereits wichtiger Teil des Abiturs.
Dennoch lautet die Antwort ganz klar: natürlich geht das! Um auch weiterhin internationale Erfahrungen der Schüler, wie man sie in etwa während eines High School Aufenthaltes sammelt, zu ermöglichen und zu fördern, sind längere Auslandsaufenthalte nun meist in der zehnten Klasse vorgesehen. Dabei gibt es in jedem Bundesland eigene Regelungen, vor allem dann, wenn es um die Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen geht. So ist es möglich, dass der Schüler nach seiner Rückkehr zunächst eine Art Probezeit in der elften Klasse bestehen muss, oder einen Leistungstest ablegen muss.
Alternativ kann ein Schüler auch zwischen Klasse zehn und elf einen High School Aufenthalt einschieben, wobei letztere dann in Deutschland wiederholt werden muss. Fest steht, dass Schüler sich auf keinen Fall durch die verkürzte Schulzeit von einem Auslandsaufenthalt abschrecken lassen sollten. Schließlich ist man sich einig, dass auch nach Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre mehrmonatige Auslandsaufenthalte sowohl in der Schullaufbahn als auch in der späteren Karrierewahl eine entscheidende Rolle spielen werden. Und wer es wirklich will, der wird das Turbo-Abitur inklusive Abenteuer High School Aufenthalt im Ausland auf jeden Fall erfolgreich meistern!
# Von Kolumbus Sprachreisen am 21. Mrz, 16:56 in Schüleraustausch
Die Verfilmung der „Herr der Ringe“-Trilogie hat sicherlich wesentlich dazu beigetragen, dass das Land am anderen Ende der Welt als touristisches Traumziel gilt. Nord- und Südinsel bieten auf einer Fläche von nur 268.680 km² eine unglaubliche Vielfalt: Neben den spektakulären Landschaften mit riesigen Gletschern, imposanten Gebirgszügen und Vulkanen, traumhaften Fjordlandschaften, endlosen Weidelandschaften und üppigen Regenwäldern mit einer einzigartige Flora und Fauna, finden sich aber auch moderne Metropolen wie Auckland, Christchurch oder Wellington.
Nicht umsonst hat der amerikanische Nachrichtensender CNN das „Land der langen weißen Wolke“ (Aotearoa) in einer Umfrage vom Dezember 2010 - direkt nach dem Spitzenreiter New York - auf den zweiten Platz der Top 9 Destinationen für das Jahr 2011 gewählt. Die Jury begründete diese Platzierung u. a. mit dem anstehenden Rugby World Cup, der aufstrebenden Filmindustrie und den luxuriösen Unterkünften vor allem außerhalb der großen Städte. Aber nicht nur aus touristischer Perspektive erfreut sich „Kiwi Country“ steigender Beliebtheit. So ergab eine Umfrage unter 50 deutschen Schüleraustauschorganisationen im Sommer 2010, dass Neuseeland - hinter den Spitzenreitern USA und Kanada – auch für 2011 auf Platz 3 der beliebtesten Zielländer für ein Schuljahr im Ausland steht (1.300 Nennungen).
Was also macht einen Schüleraustausch Neuseeland so reizvoll?
Das neuseeländische Schulsystem
Neuseeland verfügt aber über eines der weltweit besten Schulsysteme, dessen Qualität in den letzten Jahren durch Top 10-Platzierungen in den internationalen PISA-Rankings mehrfach bestätigt wurde. Auch die im Dezember 2010 veröffentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie unterstreichen dies mit im OECD-Vergleich überdurchschnittlichen Resultaten neuseeländischer Schüler.
Dieser Erfolg basiert auf mehreren Faktoren: Einerseits verfügen die Schulen über modernste technische Ausstattung (Computer, Laboratorien usw.), große Sportanlagen und gut bestückte Bibliotheken. Andererseits rücken die hier angewandten Lernmethoden immer die individuelle Förderung der Schüler im Mittelpunkt. Ein weiterer Grund für die guten Leistungen ist sicherlich die hohe Identifikation der Schüler und Lehrer mit ihrer Schule. Dieses Gemeinschaftsgefühl des „School Spirit“ sorgt dafür, dass Schule hier nicht nur Lern- und Arbeitsbereich, sondern in erster Linie gemeinsamer Lebensraum ist, in dem ein enges Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern und Schülern besteht. Dies gilt besonders für internationale Gastschüler, denen an den meisten Schulen ein speziell auf ihre Bedürfnisse ausgebildeter Lehrer zur Seite gestellt wird.
Obwohl in Neuseeland eine Schulpflicht vom 6. bis zum 16. Lebensjahr besteht, beginnen die meisten Kinder ihre Schullaufbahn mit dem Besuch des „Primary School Commence“ bereits im Alter von 5 Jahren. Zwar unterteilt sich auch das neuseeländische Schulsystem in drei Abschnitte: den primären, intermediären und sekundären Bereich. Im Gegensatz zu Deutschland, wo Bildungspolitik nach wie vor Sache der Länder ist, existiert hier mit dem National Curriculum (NC) jedoch ein für alle staatlichen und privaten Schulen des Landes verbindlicher Lehrplan. Das NC wird in einem Gesamtschulsystem umgesetzt, was u. a. auch die große Fächerauswahl der weiterführenden Schulen erklärt. Neben den klassischen Lehrplänen der Bereiche Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen, Sport und Gesellschaftswissenschaften wird den neuseeländischen Schüler eben auch ein breites Spektrum musischer bzw. künstlerischer Fächer, berufsvorbereitenden Inhalten (z.B. Tourismus oder Wirtschaftswissenschaften) und starken Praxisbezug (Maori-Kunst, Modedesign, Arbeiten auf einer Schulfarm und vor allem die „Outdoor Education“) angeboten.
Das akademische (Schul-)Jahr
Der Großteil der neuseeländischen Secondary Schools sind staatliche Schulen (High Schools, Colleges oder Area Schools), die von neuseeländischen Kindern ab ihrem 5. Lebensjahr bis zum Ende des Jahres, in dem sie 19 Jahre alt werden, kostenlos besucht werden können. Demgegenüber ist für ausländische Kinder der Besuch einer neuseeländischen Schule immer mit Schulgebühren verbunden.
Strukturell orientiert sich das neuseeländische Schulsystem stark am britischen Vorbild, was sich u. a. darin zeigt, dass das Schuljahr in vier sogenannte „Terms“ unterteilt ist, die jeweils von unterschiedlich langen Ferienwochen unterbrochen werden. Aufgrund der umgekehrten Jahreszeiten auf der Südhalbkugel beginnt das neuseeländische Schuljahr allerdings nicht wie in Deutschland im August oder September, sondern bereits im Januar.
•Term 1: Ende Januar/Anfang Februar bis Ostern (2 Wochen Osterferien)
•Term 2: Nach den Osterferien bis Anfang Juli (2 Wochen Winterferien)
•Term 3: Nach den Winterferien (Mitte Juli) bis Ende September (2 Wochen Herbstferien)
•Term 4: Nach den Herbstferien (Mitte Oktober) bis Mitte Dezember (6 Wochen Sommerferien).
Gastschüler können ihr Auslandsschuljahr für 1-4 dieser Terms, aber natürlich auch für einen noch längeren Zeitraum organisieren. Wer ein ganzes Schuljahr in Neuseeland verbringen möchte, steigt dafür am besten zum Schulbeginn im Januar (Term 1) ein. Aufgrund der Einführung von G8 in Deutschland erfreuen sich in den letzten Jahren vor allem Kurzaufenthalte steigender Beliebtheit. Gerade die Befürchtung durch ein ganzes Jahr im Ausland den Anschluss an der eigenen Schule zu verpassen und ein Schuljahr wiederholen zu müssen, hat dazu geführt, dass sich viele Schüler für diese Variante des Auslandsschuljahres entscheiden. Aufgrund der langen Sommerferien in Deutschland bieten sich hier Term 2 und/oder Term 3 an. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit in jedem der Terms einzusteigen, jedoch sollte man bei der Planung beachten, dass Term 4 vor allem die Zeit der Prüfungen ist, in der der Schulstoff des Schuljahrs abgefragt wird und dementsprechend weniger Unterricht stattfindet.
Weitere Informationen zum Thema Schüleraustausch und High School Neuseeland finden sich auf der Website der Austauschorganisation Stepin.
Nicht umsonst hat der amerikanische Nachrichtensender CNN das „Land der langen weißen Wolke“ (Aotearoa) in einer Umfrage vom Dezember 2010 - direkt nach dem Spitzenreiter New York - auf den zweiten Platz der Top 9 Destinationen für das Jahr 2011 gewählt. Die Jury begründete diese Platzierung u. a. mit dem anstehenden Rugby World Cup, der aufstrebenden Filmindustrie und den luxuriösen Unterkünften vor allem außerhalb der großen Städte. Aber nicht nur aus touristischer Perspektive erfreut sich „Kiwi Country“ steigender Beliebtheit. So ergab eine Umfrage unter 50 deutschen Schüleraustauschorganisationen im Sommer 2010, dass Neuseeland - hinter den Spitzenreitern USA und Kanada – auch für 2011 auf Platz 3 der beliebtesten Zielländer für ein Schuljahr im Ausland steht (1.300 Nennungen).
Was also macht einen Schüleraustausch Neuseeland so reizvoll?
Das neuseeländische Schulsystem
Neuseeland verfügt aber über eines der weltweit besten Schulsysteme, dessen Qualität in den letzten Jahren durch Top 10-Platzierungen in den internationalen PISA-Rankings mehrfach bestätigt wurde. Auch die im Dezember 2010 veröffentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie unterstreichen dies mit im OECD-Vergleich überdurchschnittlichen Resultaten neuseeländischer Schüler.
Dieser Erfolg basiert auf mehreren Faktoren: Einerseits verfügen die Schulen über modernste technische Ausstattung (Computer, Laboratorien usw.), große Sportanlagen und gut bestückte Bibliotheken. Andererseits rücken die hier angewandten Lernmethoden immer die individuelle Förderung der Schüler im Mittelpunkt. Ein weiterer Grund für die guten Leistungen ist sicherlich die hohe Identifikation der Schüler und Lehrer mit ihrer Schule. Dieses Gemeinschaftsgefühl des „School Spirit“ sorgt dafür, dass Schule hier nicht nur Lern- und Arbeitsbereich, sondern in erster Linie gemeinsamer Lebensraum ist, in dem ein enges Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern und Schülern besteht. Dies gilt besonders für internationale Gastschüler, denen an den meisten Schulen ein speziell auf ihre Bedürfnisse ausgebildeter Lehrer zur Seite gestellt wird.
Obwohl in Neuseeland eine Schulpflicht vom 6. bis zum 16. Lebensjahr besteht, beginnen die meisten Kinder ihre Schullaufbahn mit dem Besuch des „Primary School Commence“ bereits im Alter von 5 Jahren. Zwar unterteilt sich auch das neuseeländische Schulsystem in drei Abschnitte: den primären, intermediären und sekundären Bereich. Im Gegensatz zu Deutschland, wo Bildungspolitik nach wie vor Sache der Länder ist, existiert hier mit dem National Curriculum (NC) jedoch ein für alle staatlichen und privaten Schulen des Landes verbindlicher Lehrplan. Das NC wird in einem Gesamtschulsystem umgesetzt, was u. a. auch die große Fächerauswahl der weiterführenden Schulen erklärt. Neben den klassischen Lehrplänen der Bereiche Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen, Sport und Gesellschaftswissenschaften wird den neuseeländischen Schüler eben auch ein breites Spektrum musischer bzw. künstlerischer Fächer, berufsvorbereitenden Inhalten (z.B. Tourismus oder Wirtschaftswissenschaften) und starken Praxisbezug (Maori-Kunst, Modedesign, Arbeiten auf einer Schulfarm und vor allem die „Outdoor Education“) angeboten.
Das akademische (Schul-)Jahr
Der Großteil der neuseeländischen Secondary Schools sind staatliche Schulen (High Schools, Colleges oder Area Schools), die von neuseeländischen Kindern ab ihrem 5. Lebensjahr bis zum Ende des Jahres, in dem sie 19 Jahre alt werden, kostenlos besucht werden können. Demgegenüber ist für ausländische Kinder der Besuch einer neuseeländischen Schule immer mit Schulgebühren verbunden.
Strukturell orientiert sich das neuseeländische Schulsystem stark am britischen Vorbild, was sich u. a. darin zeigt, dass das Schuljahr in vier sogenannte „Terms“ unterteilt ist, die jeweils von unterschiedlich langen Ferienwochen unterbrochen werden. Aufgrund der umgekehrten Jahreszeiten auf der Südhalbkugel beginnt das neuseeländische Schuljahr allerdings nicht wie in Deutschland im August oder September, sondern bereits im Januar.
•Term 1: Ende Januar/Anfang Februar bis Ostern (2 Wochen Osterferien)
•Term 2: Nach den Osterferien bis Anfang Juli (2 Wochen Winterferien)
•Term 3: Nach den Winterferien (Mitte Juli) bis Ende September (2 Wochen Herbstferien)
•Term 4: Nach den Herbstferien (Mitte Oktober) bis Mitte Dezember (6 Wochen Sommerferien).
Gastschüler können ihr Auslandsschuljahr für 1-4 dieser Terms, aber natürlich auch für einen noch längeren Zeitraum organisieren. Wer ein ganzes Schuljahr in Neuseeland verbringen möchte, steigt dafür am besten zum Schulbeginn im Januar (Term 1) ein. Aufgrund der Einführung von G8 in Deutschland erfreuen sich in den letzten Jahren vor allem Kurzaufenthalte steigender Beliebtheit. Gerade die Befürchtung durch ein ganzes Jahr im Ausland den Anschluss an der eigenen Schule zu verpassen und ein Schuljahr wiederholen zu müssen, hat dazu geführt, dass sich viele Schüler für diese Variante des Auslandsschuljahres entscheiden. Aufgrund der langen Sommerferien in Deutschland bieten sich hier Term 2 und/oder Term 3 an. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit in jedem der Terms einzusteigen, jedoch sollte man bei der Planung beachten, dass Term 4 vor allem die Zeit der Prüfungen ist, in der der Schulstoff des Schuljahrs abgefragt wird und dementsprechend weniger Unterricht stattfindet.
Weitere Informationen zum Thema Schüleraustausch und High School Neuseeland finden sich auf der Website der Austauschorganisation Stepin.
# Von Stepin am 4. Mrz, 11:25 in Schüleraustausch
Soll ich ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bleiben? Welche Rolle spielt das Abi nach 12 Jahren dabei? Kann ich im Ausland einen in Deutschland anerkannten Abschluss machen? – Antworten auf diese Fragen gibt die Jugendaustausch-Organisation Stepin auf einer Veranstaltung für junge Leute mit Fernweh (und deren Eltern) am:
Samstag, den 22. Januar 2011, 13:00 bis 17:00 Uhr,im Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn.
An diesem Nachmittag geben Mitarbeiter der Partnerorganisation aus der kanadischen Provinz Nova Scotia nach einem einleitenden Vortrag zum Thema Schüleraustausch Kanada Infos aus erster Hand. Besonders interessant dabei dürfte für Eltern wie Schüler Kanadas hervorragendes Schulsystem sein. Und auch dessen Besonderheiten: In Kanada gehören Kanu fahren, Ski laufen und Wandern zum allseits beliebten Fächerangebot vieler Erziehungseinrichtungen.
Im Mittelpunkt des Infovortrags ab 13 Uhr steht das Thema „Schulbesuche International“. Vorgestellt werden die High-School-Programme und Schulsysteme in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Argentinien, Irland, Frankreich, Spanien und Skandinavien. Im Anschluss beraten Mitarbeiter von Stepin die Besucher ganz individuell. Und Tipps aus eigener Erfahrung liefern Returnees, die als ehemalige Teilnehmer über ihre persönlichen Auslandserfahrungen berichten.
Um besser planen zu können, wird um eine Anmeldung zur Veranstaltung unter Tel. 0228 95695-30, per E-Mail an: events@stepin.de oder online unter www.stepin.de gebeten.
PRESSEKONTAKT:
Stepin GmbH (Student Travel & Education International Programmes)
Ansprechpartnerin: Verena Hanneken
Tel. 0228-95695-16
E-Mail: verena.hanneken@stepin.de
Internet: www.stepin.de
Samstag, den 22. Januar 2011, 13:00 bis 17:00 Uhr,im Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn.
An diesem Nachmittag geben Mitarbeiter der Partnerorganisation aus der kanadischen Provinz Nova Scotia nach einem einleitenden Vortrag zum Thema Schüleraustausch Kanada Infos aus erster Hand. Besonders interessant dabei dürfte für Eltern wie Schüler Kanadas hervorragendes Schulsystem sein. Und auch dessen Besonderheiten: In Kanada gehören Kanu fahren, Ski laufen und Wandern zum allseits beliebten Fächerangebot vieler Erziehungseinrichtungen.
Im Mittelpunkt des Infovortrags ab 13 Uhr steht das Thema „Schulbesuche International“. Vorgestellt werden die High-School-Programme und Schulsysteme in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Argentinien, Irland, Frankreich, Spanien und Skandinavien. Im Anschluss beraten Mitarbeiter von Stepin die Besucher ganz individuell. Und Tipps aus eigener Erfahrung liefern Returnees, die als ehemalige Teilnehmer über ihre persönlichen Auslandserfahrungen berichten.
Um besser planen zu können, wird um eine Anmeldung zur Veranstaltung unter Tel. 0228 95695-30, per E-Mail an: events@stepin.de oder online unter www.stepin.de gebeten.
PRESSEKONTAKT:
Stepin GmbH (Student Travel & Education International Programmes)
Ansprechpartnerin: Verena Hanneken
Tel. 0228-95695-16
E-Mail: verena.hanneken@stepin.de
Internet: www.stepin.de
# Von Stepin am 5. Jan, 17:15 in Schüleraustausch
Kanada, flächenmäßig nach Russland das zweitgrößte Land der Erde, ist in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Zielländer für den Schüleraustausch geworden. Laut einer Umfrage unter 50 deutschen Austauschorganisationen steht Kanada – hinter den USA – auch für das kommende Schuljahr mit ca. 1900 Nennungen an Position 2 (Stand: Sommer 2010).
Ein Grund der steigenden Beliebtheit für einen Schüleraustausch Kanada ist sicherlich die Zweisprachigkeit des Landes. Englisch und Französisch sind die offiziellen Amtssprachen. Besonders interessant ist für viele Gastschüler das Programm der „French Immersion“, mit dem an kanadischen Schulen der Grundstein zur landesweiten Förderung der Bilingualität gelegt wurde. Hier besteht die Möglichkeit, in einer englischsprachigen Schule einige ausgewählte Fächer in Französisch zu belegen. Aber das Schulsystem des Gastlands im Norden des amerikanischen Kontinents hat noch einiges mehr zu bieten.
Das kanadische Schulsystem
Kanadas föderales Schulsystem verfügt über einen exzellenten Ruf, dessen Bildungsqualitäten durch PISA mehrfach bestätigt wurden. Es sind vor allem die drei großen Rs – Reading, Respect and Responsibility – auf deren Grundlage das Lernen an kanadischen Schulen als ganzheitlicher Ansatz praktiziert wird. Akademische Qualifikation und Persönlichkeitsentwicklung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander: individuelle Förderung, ein breites Fächerangebot, qualifizierte Lehrer und flexible Lehr- und Stundenpläne stehen hier im Mittelpunkt. So werden die Lernpläne nicht zentral vorgegeben, sondern sind Sache der einzelnen Provinzen bzw. deren School Districts. In den weiterführenden Schulen erhält jeder Schüler einen jeweils individuellen Stundenplan.
Das kanadische Schuljahr ist normalerweise in zwei Semester aufgeteilt. Die High Schools sind als Ganztagsschulen angelegt, deren Unterricht zumeist von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr dauert. Gemäß ihrem ganzheitlichen Ansatz bieten die kanadischen Schulen weiterhin eine Reihe außerschulischer sportlicher und kultureller Aktivitäten, mit denen individuelle Talente gefördert, das Selbstbewusstsein gestärkt, sowie Gemeinschaftsgefühl und soziale Kompetenzen entwickelt werden können.
Ein Grund der steigenden Beliebtheit für einen Schüleraustausch Kanada ist sicherlich die Zweisprachigkeit des Landes. Englisch und Französisch sind die offiziellen Amtssprachen. Besonders interessant ist für viele Gastschüler das Programm der „French Immersion“, mit dem an kanadischen Schulen der Grundstein zur landesweiten Förderung der Bilingualität gelegt wurde. Hier besteht die Möglichkeit, in einer englischsprachigen Schule einige ausgewählte Fächer in Französisch zu belegen. Aber das Schulsystem des Gastlands im Norden des amerikanischen Kontinents hat noch einiges mehr zu bieten.
Das kanadische Schulsystem
Kanadas föderales Schulsystem verfügt über einen exzellenten Ruf, dessen Bildungsqualitäten durch PISA mehrfach bestätigt wurden. Es sind vor allem die drei großen Rs – Reading, Respect and Responsibility – auf deren Grundlage das Lernen an kanadischen Schulen als ganzheitlicher Ansatz praktiziert wird. Akademische Qualifikation und Persönlichkeitsentwicklung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander: individuelle Förderung, ein breites Fächerangebot, qualifizierte Lehrer und flexible Lehr- und Stundenpläne stehen hier im Mittelpunkt. So werden die Lernpläne nicht zentral vorgegeben, sondern sind Sache der einzelnen Provinzen bzw. deren School Districts. In den weiterführenden Schulen erhält jeder Schüler einen jeweils individuellen Stundenplan.
Das kanadische Schuljahr ist normalerweise in zwei Semester aufgeteilt. Die High Schools sind als Ganztagsschulen angelegt, deren Unterricht zumeist von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr dauert. Gemäß ihrem ganzheitlichen Ansatz bieten die kanadischen Schulen weiterhin eine Reihe außerschulischer sportlicher und kultureller Aktivitäten, mit denen individuelle Talente gefördert, das Selbstbewusstsein gestärkt, sowie Gemeinschaftsgefühl und soziale Kompetenzen entwickelt werden können.
# Von Stepin am 8. Dez, 14:26 in Schüleraustausch
Viele Jugendliche träumen davon, ein Jahr an einer High School in den USA oder Kanada zu verbringen. Tatsächlich ist ein Austauschjahr eine gute Gelegenheit, sowohl die Sprachkenntnisse als auch nach dem Auslandsaufenthalt die Englischnote stark zu verbessern sowie eine andere Kultur kennen zu lernen.
Durch die Unterkunft bei einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie lernen die Jugendlichen die Lebensweise in ihrem Gastland kennen und erfahren viel über die lokalen Bräuche und Traditionen. So können sie mit ihrer Gastfamilie Thanksgiving verbringen, das Weihnachtsfest begehen oder den Unabhängigkeitstag feiern.
An ihrer High School lernen die Jugendlichen neue Freunde kennen, mit denen sie auch nach dem Unterricht viel Zeit verbringen werden – etwa bei Shopping-Trips in die nächste Großstadt oder bei einem Football-Spiel des High School Teams. Die Freundschaften, die sie während ihres Austauschjahres schließen, bleiben den Jugendlichen oft noch Jahre später erhalten.
Durch den ständigen Kontakt mit Muttersprachlern verbessern sich die Englischkenntnisse der Jugendlichen bei einem Schüleraustausch wie von selbst. Vor allem bei der Aussprache erzielen die Schüler in ihrem Austauschjahr bemerkenswerte Fortschritte.
Bei einem Schüleraustausch in den USA oder Kanada sammeln die Jugendlichen zudem viele interessante Erfahrungen. So können Sie bei einem Schüleraustausch in den USA den "American Way of Life" aus erster Hand erfahren und bei einem Schüleraustausch in Kanada pulsierende Großstädte wie Vancouver und Toronto, traumhafte Landschaften und weltoffene Menschen erleben.
Durch die Unterkunft bei einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie lernen die Jugendlichen die Lebensweise in ihrem Gastland kennen und erfahren viel über die lokalen Bräuche und Traditionen. So können sie mit ihrer Gastfamilie Thanksgiving verbringen, das Weihnachtsfest begehen oder den Unabhängigkeitstag feiern.
An ihrer High School lernen die Jugendlichen neue Freunde kennen, mit denen sie auch nach dem Unterricht viel Zeit verbringen werden – etwa bei Shopping-Trips in die nächste Großstadt oder bei einem Football-Spiel des High School Teams. Die Freundschaften, die sie während ihres Austauschjahres schließen, bleiben den Jugendlichen oft noch Jahre später erhalten.
Durch den ständigen Kontakt mit Muttersprachlern verbessern sich die Englischkenntnisse der Jugendlichen bei einem Schüleraustausch wie von selbst. Vor allem bei der Aussprache erzielen die Schüler in ihrem Austauschjahr bemerkenswerte Fortschritte.
Bei einem Schüleraustausch in den USA oder Kanada sammeln die Jugendlichen zudem viele interessante Erfahrungen. So können Sie bei einem Schüleraustausch in den USA den "American Way of Life" aus erster Hand erfahren und bei einem Schüleraustausch in Kanada pulsierende Großstädte wie Vancouver und Toronto, traumhafte Landschaften und weltoffene Menschen erleben.
# Von EF_Sprachreisen am 25. Okt, 16:12 in Schüleraustausch
High School Info-Tour durch deutsche Großstädte will Mädchen und Jungen für einen internationalen Schulbesuch begeistern.
Haka, der Motivationstanz der Ureinwohner Maori, gehört in Neuseeland in vielen Schulen zum allmorgendlichen Aufwärmprogramm. In Kanada gibt es das Fach Outdoor-Education, womit Kanu fahren, Ski laufen und Wandern zum allseits beliebten Pflichtprogramm vieler Erziehungseinrichtungen gehören. – Für das „Abenteuer Schule im Ausland“ mit all seinen Herausforderungen und Chancen will die High School Info-Tour der deutschen Jugendaustausch-Organisation Stepin (www.stepin.de) Mädchen und Jungen begeistern. Vom 13. bis 22. September macht die Tour in acht Großstädten halt. Zum zehnjährigen Jubiläum der Reihe haben die Stepin-Partnerorganisationen aus Kanada und Neuseeland Experten entsandt, um aus erster Hand Schüler und Eltern über die Möglichkeiten und Besonderheiten eines Auslandsschuljahres am anderen Ende der Welt zu informieren.
Mitarbeiter von Stepin beraten die Besucher ganz individuell. Dabei geht es um Fragen wie: Soll ich ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bleiben? Welche Rolle spielt das Abi nach 12 Jahren dabei? Kann ich im Ausland einen in Deutschland anerkannten Abschluss machen? Und Tipps aus erster Hand liefern Returnees, die als ehemalige Teilnehmer über ihre persönlichen Auslandserfahrungen berichten.
Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: Während einer Mini-Messe von
15:00-17:00 Uhr stellen die Partnerorganisationen ganz persönlich ihre Programme vor. Dabei gibt es Teilstipendien sowie einen Sprach- und Outdoor-Aufenthalt in Kanada zu gewinnen. Später dann während der Infoveranstaltung von 18:00-20:00 Uhr dreht sich alles übergreifend um das Thema „Schulbesuch im Ausland“. Neben den Schwerpunktländern Kanada und Neuseeland werden auch die Möglichkeiten in den USA, Australien, Argentinien, Irland, Spanien, Frankreich und Skandinavien präsentiert.
Weitere Infos sowie ein Anmeldeformular gibt es auf: www.high-school-info-tour.de
Die bundesweiten Termine:
Haka, der Motivationstanz der Ureinwohner Maori, gehört in Neuseeland in vielen Schulen zum allmorgendlichen Aufwärmprogramm. In Kanada gibt es das Fach Outdoor-Education, womit Kanu fahren, Ski laufen und Wandern zum allseits beliebten Pflichtprogramm vieler Erziehungseinrichtungen gehören. – Für das „Abenteuer Schule im Ausland“ mit all seinen Herausforderungen und Chancen will die High School Info-Tour der deutschen Jugendaustausch-Organisation Stepin (www.stepin.de) Mädchen und Jungen begeistern. Vom 13. bis 22. September macht die Tour in acht Großstädten halt. Zum zehnjährigen Jubiläum der Reihe haben die Stepin-Partnerorganisationen aus Kanada und Neuseeland Experten entsandt, um aus erster Hand Schüler und Eltern über die Möglichkeiten und Besonderheiten eines Auslandsschuljahres am anderen Ende der Welt zu informieren.
Mitarbeiter von Stepin beraten die Besucher ganz individuell. Dabei geht es um Fragen wie: Soll ich ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bleiben? Welche Rolle spielt das Abi nach 12 Jahren dabei? Kann ich im Ausland einen in Deutschland anerkannten Abschluss machen? Und Tipps aus erster Hand liefern Returnees, die als ehemalige Teilnehmer über ihre persönlichen Auslandserfahrungen berichten.
Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: Während einer Mini-Messe von
15:00-17:00 Uhr stellen die Partnerorganisationen ganz persönlich ihre Programme vor. Dabei gibt es Teilstipendien sowie einen Sprach- und Outdoor-Aufenthalt in Kanada zu gewinnen. Später dann während der Infoveranstaltung von 18:00-20:00 Uhr dreht sich alles übergreifend um das Thema „Schulbesuch im Ausland“. Neben den Schwerpunktländern Kanada und Neuseeland werden auch die Möglichkeiten in den USA, Australien, Argentinien, Irland, Spanien, Frankreich und Skandinavien präsentiert.
Weitere Infos sowie ein Anmeldeformular gibt es auf: www.high-school-info-tour.de
Die bundesweiten Termine:
- 13.09.2010 – Frankfurt, Mövenpick Hotel, Den-Haager-Str. 5, 60327 Frankfurt
- 14.09.2010 – Bonn, Universitätsclub, Konviktstr. 9, 53113 Bonn
- 15.09.2010 – Düsseldorf, CVJM, Graf-Adolf-Str. 102, 40210 Düsseldorf
- 16.09.2010 – Essen, Hotel Margarethenhöhe, Steile Str. 46, 45149 Essen
- 17.09.2010 – Münster, Stadthotel Münster, Aegidiistr. 21, 48143 Münster
- 20.09.2010 – Hannover, Queens Hotel, Tiergartenstr. 117, 30559 Hannover
- 21.09.2010 – Hamburg, Hotel Helgoland, Kieler Str. 173 – 177, 22525 Hamburg
- 22.09.2010 – Berlin, Mercure Hotel, Ohmstr. 4-6, 13629 Berlin
# Von Stepin am 30. Aug, 15:48 in Schüleraustausch
Bereits als Schüler/in ein Schuljahr im Ausland zu verbringen ist heutzutage nichts Ungewöhnliches mehr – jedoch bleibt es eine ganz besondere Erfahrung!
Für Jugendliche ist es interessant sich ohne die eigenen Eltern fernab der Heimat aufzuhalten und in eine ganz andere Kultur einzutauchen – nebenbei lernen sie im Alltag eine Fremdsprache fließend zu sprechen und wie sie sich in einer fremden Umgebung zurechtfinden.
Eltern von Austauschschülern haben eine andere Perspektive. Natürlich möchten sie ihrem Kind das interessante und fördernde Erlebnis eines Auslandsjahres nicht vorenthalten – doch es ist ein großer Schritt sein Kind für lange Zeit ins Ausland reisen zu lassen. In der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr per Telefon und Internet den Kontakt zu halten und man ist im Notfall immer erreichbar. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch im Ausland Kontaktpersonen gibt, an das Tochter oder Sohn sich bei Problemen wenden kann. Organisationen wie TravelWorks arbeiten mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen, so dass immer jemand erreichbar ist.
Ob das Ziel des Schüleraustausches innerhalb von Europa oder auf einem anderen Kontinent liegt, ist nicht in erster Linie wichtig. Je nachdem, wie sicher sich der / die Jugendliche fühlt, kann ein Jahr an einer High School in Kanada, Australien oder Argentinien natürlich eine tolle Möglichkeit sein den Alltag in einem Fernreiseziel zu erleben. Doch auch Europa bietet durch die Vielfalt seiner Länder die Möglichkeit u. a. sehr gute Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse zu erlernen. Für einige Familien ist ein Schüleraustausch in ein europäisches Land daher eine gute Alternative – denn die geringe Entfernung zum Heimatland ermöglicht es dem / der Jugendlichen z.B. Feiertage oder Familienfeste daheim zu verbringen.
In jedem Fall ist ein Schüleraustausch eine Erfahrung über längere Zeit, sicher mit Höhen und Tiefen, aber auch sicher ein Gewinn für die Entwicklung jedes Jugendlichen!
Für Jugendliche ist es interessant sich ohne die eigenen Eltern fernab der Heimat aufzuhalten und in eine ganz andere Kultur einzutauchen – nebenbei lernen sie im Alltag eine Fremdsprache fließend zu sprechen und wie sie sich in einer fremden Umgebung zurechtfinden.
Eltern von Austauschschülern haben eine andere Perspektive. Natürlich möchten sie ihrem Kind das interessante und fördernde Erlebnis eines Auslandsjahres nicht vorenthalten – doch es ist ein großer Schritt sein Kind für lange Zeit ins Ausland reisen zu lassen. In der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr per Telefon und Internet den Kontakt zu halten und man ist im Notfall immer erreichbar. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch im Ausland Kontaktpersonen gibt, an das Tochter oder Sohn sich bei Problemen wenden kann. Organisationen wie TravelWorks arbeiten mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen, so dass immer jemand erreichbar ist.
Ob das Ziel des Schüleraustausches innerhalb von Europa oder auf einem anderen Kontinent liegt, ist nicht in erster Linie wichtig. Je nachdem, wie sicher sich der / die Jugendliche fühlt, kann ein Jahr an einer High School in Kanada, Australien oder Argentinien natürlich eine tolle Möglichkeit sein den Alltag in einem Fernreiseziel zu erleben. Doch auch Europa bietet durch die Vielfalt seiner Länder die Möglichkeit u. a. sehr gute Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse zu erlernen. Für einige Familien ist ein Schüleraustausch in ein europäisches Land daher eine gute Alternative – denn die geringe Entfernung zum Heimatland ermöglicht es dem / der Jugendlichen z.B. Feiertage oder Familienfeste daheim zu verbringen.
In jedem Fall ist ein Schüleraustausch eine Erfahrung über längere Zeit, sicher mit Höhen und Tiefen, aber auch sicher ein Gewinn für die Entwicklung jedes Jugendlichen!
# Von etra am 5. Jul, 11:09 in Schüleraustausch








