Rubrik: Methoden [Alle Rubriken]
Sie führen bereits interkulturelle Trainings durch bzw. planen, dies zu tun und möchten dafür Ihr Repertoire an Methoden erweitern? Diese Veranstaltung führt Sie in die Grundlagen interkultureller Trainings ein. Wir präsentieren Ihnen bewährte sowie selbst entwickelte Materialien und zeigen Ihnen eine Vielzahl didaktischer Varianten auf. Um die Perspektive späterer Teilnehmender kennen zu lernen, werden zunächst alle Übungen durchgeführt und danach auf der Anwenderebene reflektiert. So erlangen Sie Methodensicherheit und erhalten zudem von erfahrenen Trainern Tipps und Anregungen für die Umsetzung.
Inhalte
· Überblick über die einzelnen Methoden interkulturellen Trainings,
· Einführung in theoretische und praktische Grundlagen interkulturellen Trainings,
· Praktische Übungen zu einzelnen Methoden: u.a. critical incidents, culture assimilator, Fallmethode, Kommunikationsübungen und Simulation,
· Bereitstellung ausgewählter und bewährter Trainingsmaterialien,
· Praktische Anleitung für die eigene Anwendung der Trainingsmaterialien.
Sie lernen
Sie lernen grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich und deren Anwendung kennen; auf Grund der Vorgehensweise erlangen Sie Sicherheit im Umgang mit den vorgestellten Übungen und bekommen Rückmeldungen über ihre didaktischen Varianten und den Einsatz in der Praxis.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: Interkulturelles Training - Einführung in Methoden
Inhalte
· Überblick über die einzelnen Methoden interkulturellen Trainings,
· Einführung in theoretische und praktische Grundlagen interkulturellen Trainings,
· Praktische Übungen zu einzelnen Methoden: u.a. critical incidents, culture assimilator, Fallmethode, Kommunikationsübungen und Simulation,
· Bereitstellung ausgewählter und bewährter Trainingsmaterialien,
· Praktische Anleitung für die eigene Anwendung der Trainingsmaterialien.
Sie lernen
Sie lernen grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich und deren Anwendung kennen; auf Grund der Vorgehensweise erlangen Sie Sicherheit im Umgang mit den vorgestellten Übungen und bekommen Rückmeldungen über ihre didaktischen Varianten und den Einsatz in der Praxis.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: Interkulturelles Training - Einführung in Methoden
Für mehr Motivation und Leistung bietet Hallo-Chef für Führungskräfte ein sog. 360-Grad-Feedback bzw. 360-Grad-Beurteilung. Hier kann jede Führungskraft völlig anonym eine Rückmeldung seiner Kollegen, Mitarbeiter, seiner Vorgesetzten und weiterer Geschäftspartner einholen. Durch diese multiperspektivische Betrachtung ergeben sich wichtige Hinweise und Stellhebel zur Optimierung der eigenen Führungsleistung.
Noten für den modernen Manager
In modernen Firmen gehört eine Leistungsbeurteilung weithin zum gängigen Standard moderner Führungskultur. Bewertungen für die Chefs sind hingegen deutlich seltener anzutreffen. Ein Grund mag sein, dass sich in den Chefetagen die Leistung schwerer messen und beurteilen lässt. Hierzu bietet sich ein 360-Grad-Feedback an.
Diese Methode basiert auf dem Grundgedanken, dass mehrere unterschiedliche Rückmeldungen aussagekräftiger sind als eine Einzelmeinung. Wie in einem großen Puzzle fügt eine spezielle Software die einzelnen Bewertungen zu einem aussagefähigen Gesamtbild zusammen. In einem einfachen und anonymen Prozess kann der interessierte Vorgesetzte eine Meinung von unterstellten Mitarbeitern, gleichgestellten Kollegen, übergeordneten Chefs oder beliebigen anderen Partnern einholen. Die abgefragten Kriterien decken alle wesentlichen Aspekte einer Führungskraft ab.
Richtig spannend wird es in einem auf Wunsch erstellten sog. TOP-Chef-Zertifikat. Hier werden in einer umfassenden Analyse die Befragungsergebnisse statistisch aufbereitet. In ansprechenden und gut verständlichen Darstellungen erhält der beurteilte Chef wertvolle Hinweise zur eigenen Positionsbestimmung. Durch einen anonymisierten Vergleich mit Beurteilungen anderer Chefs wird eine objektive und aussagefähige Einschätzung der eigenen Position zusätzlich unterstützt. Ein Leitfaden hilft bei der Ableitung von Stellhebeln zur Verbesserung bzw. weiteren Optimierung der eigenen Leistungen und des Führungsverhaltens. Erfahrungsgemäß liefern die zusätzlich mit ausgewerteten verbalen Kommentierungen ganz besonders wertvolle Hinweise.
Qualität und günstige Kosten durch Self-Service-Tool
Durch moderne Technologien und konsequente Standardisierung aller Prozesse kann auf einen aufwendigen Vertrieb bzw. Anwendungsberatung verzichtet werden. Bei der Entwicklung wurde größter Wert auf einen einfachen Zugang und bequeme Nutzung gelegt. Da die entstehenden Kostenvorteile dem Kunden weitergegeben werden, erschließt sich dieses Produkt durch den günstigen Preis einem breiten Kreis von Führungskräften. Die Bewertung kann von jedem PC aus durchgeführt werden, der über Internet und email verfügt. Auf Wunsch können die Feedback-Geber also auch ungestört von zu Hause in ca. 10 bis 15 Minuten die Fragen beantworten. Weitere Fragen, Infos und Tipps zu 360-Grad-Feedback und Bewertung im Diskussionsforum zu 360-Grad-Feedback und Mitarbeiterbefragung.
Noten für den modernen Manager
In modernen Firmen gehört eine Leistungsbeurteilung weithin zum gängigen Standard moderner Führungskultur. Bewertungen für die Chefs sind hingegen deutlich seltener anzutreffen. Ein Grund mag sein, dass sich in den Chefetagen die Leistung schwerer messen und beurteilen lässt. Hierzu bietet sich ein 360-Grad-Feedback an.
Diese Methode basiert auf dem Grundgedanken, dass mehrere unterschiedliche Rückmeldungen aussagekräftiger sind als eine Einzelmeinung. Wie in einem großen Puzzle fügt eine spezielle Software die einzelnen Bewertungen zu einem aussagefähigen Gesamtbild zusammen. In einem einfachen und anonymen Prozess kann der interessierte Vorgesetzte eine Meinung von unterstellten Mitarbeitern, gleichgestellten Kollegen, übergeordneten Chefs oder beliebigen anderen Partnern einholen. Die abgefragten Kriterien decken alle wesentlichen Aspekte einer Führungskraft ab.
Richtig spannend wird es in einem auf Wunsch erstellten sog. TOP-Chef-Zertifikat. Hier werden in einer umfassenden Analyse die Befragungsergebnisse statistisch aufbereitet. In ansprechenden und gut verständlichen Darstellungen erhält der beurteilte Chef wertvolle Hinweise zur eigenen Positionsbestimmung. Durch einen anonymisierten Vergleich mit Beurteilungen anderer Chefs wird eine objektive und aussagefähige Einschätzung der eigenen Position zusätzlich unterstützt. Ein Leitfaden hilft bei der Ableitung von Stellhebeln zur Verbesserung bzw. weiteren Optimierung der eigenen Leistungen und des Führungsverhaltens. Erfahrungsgemäß liefern die zusätzlich mit ausgewerteten verbalen Kommentierungen ganz besonders wertvolle Hinweise.
Qualität und günstige Kosten durch Self-Service-Tool
Durch moderne Technologien und konsequente Standardisierung aller Prozesse kann auf einen aufwendigen Vertrieb bzw. Anwendungsberatung verzichtet werden. Bei der Entwicklung wurde größter Wert auf einen einfachen Zugang und bequeme Nutzung gelegt. Da die entstehenden Kostenvorteile dem Kunden weitergegeben werden, erschließt sich dieses Produkt durch den günstigen Preis einem breiten Kreis von Führungskräften. Die Bewertung kann von jedem PC aus durchgeführt werden, der über Internet und email verfügt. Auf Wunsch können die Feedback-Geber also auch ungestört von zu Hause in ca. 10 bis 15 Minuten die Fragen beantworten. Weitere Fragen, Infos und Tipps zu 360-Grad-Feedback und Bewertung im Diskussionsforum zu 360-Grad-Feedback und Mitarbeiterbefragung.
Bezug nehmend auf den vorangegangenen Beitrag stellt sich die Frage, wie eine Tool wie www.seittest.de die Lesbarkeit oder das Sprachniveau einer Website überhaupt beurteilen kann? seittest.de gibt nur sehr spärlich Auskunft wie es solche Daten erhebt. Es gibt aber verschiedene bekannte mathematische Ansätze einen Text analysieren und einen Lesbarkeitsindex zu erstellen, eine solche mathematische Formel wird höchstwahrscheinlich auch von seittest.de benutzt. Dieser errechnete Lesbarkeitsindex kann dann herangezogen werden um eine grobe Klassifizierung nach Schuljahren vorzunehmen, die man für einen Text absolviert haben muss, um ihn zu verstehen. Ein Beispiel zur Nutzung solcher Lesbarkeitindizes sieht man z.B. bei dieser Übersicht zur Gedichtanalyse. Die Spalte "Lesbarkeit" gibt bei dieser Seite an, auf welchem Schuljahr sich die Interpretation des Autors sprachlich bewegt. Für die Interpretation zu Goethes Willkommen und Abschied werden vom potenziellen Leser also beispielsweise 12,1 Jahre Schulaufenthalt zum Verständnis empfohlen. Dabei ist es aber - anders als man zunächst vielleicht vermuten könnte - keineswegs erstrebenswert hier einen besonders hohen Wert zu erzielen. Vielmehr sollte man versuchen eine Gedichtinterpretation oder auch jeden anderen Text, möglichst verständlich zu formulieren und damit Menschen mit geringer Sprachkompetenz zugänglich zu machen. Texte schreiben zu können, die für ihr Verständnis einen akademischen Grad benötigen, schmeicheln allenfalls dem Schreiber eines Textes, nutzen aber keineswegs dem Leser.
Welche Verfahren gibt es nun also zur Lesbarkeitsbestimmung? Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Formeln: Flesch Reading Ease, Flesch-Kincaid Grade Level, Gunning Fog Index und die Wiener Sachtextformel. Der Flesch Reading Ease gibt eine numerischen Wert zwischen 0 und 100 zurück, wobei ein höherer Wert eine bessere Lesbarkeit bedeutet. Der Flesch-Kincaid Grade Level und der Gunning Fog Index geben die Anzahl von Schuljahren an, die man für einen Text absolviert haben muss. Die Wiener Sachtextformel gibt das Lesealter zurück, dass man für einen Text haben sollte. Bis auf die Wiener Sachtextformel ist aber zu bedenken, dass alle Formeln zunächst für englische Texte ausgelegt sind.
Die Berechnung funktioniert bei allen Formeln im Wesentlichen über zwei Faktoren: Länge der Sätze und Anzahl der Silben pro Wort. Das bedeutet je kürzer die Sätze und je kürzer die Worte sind, desto leichter ist der Text zu verstehen. Dies ist auch ein Grund, warum diese Formeln nicht einfach auf deutsche Texte angewandt werden können, denn die technische Silbenerkennung von englischen und deutschen Wörtern unterscheidet sich. Zudem gibt z.B. der Flesch-Kincaid Grade Level die Anzahl von Schuljahren nach amerikanischen Schulsystem an.
Die Faktoren für die Formeln wirken indes simpel, in den meisten Fällen trifft die Berechnung aber zu. Als Konsequenz daraus heißt das für einen Textautor: Verschachtelte lange Sätze vermeiden, stattdessen möglichst oft kurze Hauptsätze bilden. Zugleich sollte man lange Fachbegriffe durch kurze allgemein verständliche Synonyme ersetzen.
Die mathematischen Formeln zur Lesbarkeitsbestimmung haben auch ihre Grenzen, denn sie können natürlich nicht beurteilen ob die einzelnen Wörter für sich einen Sinn ergeben. So würde ein Text wie "bla bla blabla bla. blabla bla bla. bla bla!" gute Lesbarkeitswerte erhalten.
Dieser Beitrag hat übrigens folgende Lesbarkeitindizes (die Berechnung ist ausgelegt für englische Texte):
Gunning Fog Index: 12.37
Flesch Reading Ease: 49.41
Flesch-Kincaid Grade: 9.28
Die Lesbarkeit dieses Textes hat also noch Verbesserungspotential.
Welche Verfahren gibt es nun also zur Lesbarkeitsbestimmung? Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Formeln: Flesch Reading Ease, Flesch-Kincaid Grade Level, Gunning Fog Index und die Wiener Sachtextformel. Der Flesch Reading Ease gibt eine numerischen Wert zwischen 0 und 100 zurück, wobei ein höherer Wert eine bessere Lesbarkeit bedeutet. Der Flesch-Kincaid Grade Level und der Gunning Fog Index geben die Anzahl von Schuljahren an, die man für einen Text absolviert haben muss. Die Wiener Sachtextformel gibt das Lesealter zurück, dass man für einen Text haben sollte. Bis auf die Wiener Sachtextformel ist aber zu bedenken, dass alle Formeln zunächst für englische Texte ausgelegt sind.
Die Berechnung funktioniert bei allen Formeln im Wesentlichen über zwei Faktoren: Länge der Sätze und Anzahl der Silben pro Wort. Das bedeutet je kürzer die Sätze und je kürzer die Worte sind, desto leichter ist der Text zu verstehen. Dies ist auch ein Grund, warum diese Formeln nicht einfach auf deutsche Texte angewandt werden können, denn die technische Silbenerkennung von englischen und deutschen Wörtern unterscheidet sich. Zudem gibt z.B. der Flesch-Kincaid Grade Level die Anzahl von Schuljahren nach amerikanischen Schulsystem an.
Die Faktoren für die Formeln wirken indes simpel, in den meisten Fällen trifft die Berechnung aber zu. Als Konsequenz daraus heißt das für einen Textautor: Verschachtelte lange Sätze vermeiden, stattdessen möglichst oft kurze Hauptsätze bilden. Zugleich sollte man lange Fachbegriffe durch kurze allgemein verständliche Synonyme ersetzen.
Die mathematischen Formeln zur Lesbarkeitsbestimmung haben auch ihre Grenzen, denn sie können natürlich nicht beurteilen ob die einzelnen Wörter für sich einen Sinn ergeben. So würde ein Text wie "bla bla blabla bla. blabla bla bla. bla bla!" gute Lesbarkeitswerte erhalten.
Dieser Beitrag hat übrigens folgende Lesbarkeitindizes (die Berechnung ist ausgelegt für englische Texte):
Gunning Fog Index: 12.37
Flesch Reading Ease: 49.41
Flesch-Kincaid Grade: 9.28
Die Lesbarkeit dieses Textes hat also noch Verbesserungspotential.
Liebe Blogger,
heute las ich diese Neuigkeit aus Köln.
Zu finden unter:
Link
Was haltet Ihr davon? Welche Erfahrungen, Meinungen und Ansichten habt Ihr zum Zusammenhang von Architektur und Bildung? Gibt es best-practise-Beiträge? Wenn ja bitte ich um entsprechende posts.....
Schon jetzt besten Dank für Eure Kommentare
Der Optimist!
heute las ich diese Neuigkeit aus Köln.
Zu finden unter:
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Was haltet Ihr davon? Welche Erfahrungen, Meinungen und Ansichten habt Ihr zum Zusammenhang von Architektur und Bildung? Gibt es best-practise-Beiträge? Wenn ja bitte ich um entsprechende posts.....
Schon jetzt besten Dank für Eure Kommentare
Der Optimist!
Die Netzeitung verweist auf eine in meinen Augen etwas kuriose Studie der Washington University in St. Louis:
Tests helfen Erlerntes im Gedächtnis zu behalten selbst, wenn es nicht darin abgefragt wird. Das ergaben Lernexperimente mit Psychologiestudenten. US-Forscher bescheinigen Tests eine Wirkung als «mächtiger Gedächtnis-Verstärker» und schlagen vor, sie häufiger schreiben zu lassen und den Getesteten mehr Zeit einzuräumen.
Ich bin in einem Forum aktiv und durch dieses Forum auf diesen Blogeintrag gestoßen:
http://www.shisha-forum.de/blog/?p=3
Der ist zwar recht schlecht geschrieben, aber die Idee dahinter könnte durchaus potential haben.
Stichwort: Gruppendynamik. Von so einer Idee habe ich bisher noch nie gehört, sie klingt aber sehr plausibel.
http://www.shisha-forum.de/blog/?p=3
Der ist zwar recht schlecht geschrieben, aber die Idee dahinter könnte durchaus potential haben.
Stichwort: Gruppendynamik. Von so einer Idee habe ich bisher noch nie gehört, sie klingt aber sehr plausibel.
Das Projekt eVideo an der FHTW Berlin arbeitet im weiten Feld Video und Lernen. Zentrale Fragestellung aller Aktivitäten ist: Wie lassen sich Videos sinnvoll in eLearning-Szenarien einsetzen? Im eVideoLab entwickelt das Team Storyboards und Workflows für moderne Lehrszenarien, die sukzessive in den Hochschul-Regelbetrieb einfliessen (können). Erprobt werden diese im eVideo-Weiterbildungskurs, der wichtige Evaluierungsergebnisse liefert.
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Ein Erfahrungsbericht: eduContent.info - Reflexionen Nr. 5
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Ein Erfahrungsbericht: eduContent.info - Reflexionen Nr. 5
Mindmapping ist eine Methode um grafische Landkarten anzulegen, welche aus Begriffen und den sie verbindenden Assoziationen bestehen. Diese werden als Beziehungen zwischen den Begriffen sichtbar.
Es handelt sich dabei also um Wissenslandkarten, welche das Wissen einer Person zu einem Gegenstand in seiner subjektiven Ausprägung erfassen. Mindmaps können eingesetzt werden, um eigenes Wissen zu visualisieren, sich über Zusammenhänge reflexiv klar zu werden, oder um Wissensinhalte schneller wieder verfügbar zu machen, da in einer Mindmap meist nur die zentralen Begriffe und Zusammenhänge kodiert werden. Um Mindmaps am PC zu erstellen, gibt es bereits einige komfortable Software-Lösungen.
Weiterlesen bei IWB aktuell (zum IWB sage ich später nochmal mehr).
Es handelt sich dabei also um Wissenslandkarten, welche das Wissen einer Person zu einem Gegenstand in seiner subjektiven Ausprägung erfassen. Mindmaps können eingesetzt werden, um eigenes Wissen zu visualisieren, sich über Zusammenhänge reflexiv klar zu werden, oder um Wissensinhalte schneller wieder verfügbar zu machen, da in einer Mindmap meist nur die zentralen Begriffe und Zusammenhänge kodiert werden. Um Mindmaps am PC zu erstellen, gibt es bereits einige komfortable Software-Lösungen.
Weiterlesen bei IWB aktuell (zum IWB sage ich später nochmal mehr).
Mit der Mind-Mapping Freeware KnowledgeMap von InfoRapid können Wissenslandkarten, Organigramme und Projektstrukturpläne erstellt werden. Die Mind-Maps können anschliessend auch im Intranet oder Internet veröffentlichen, in Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente einfügt und in fast beliebiger Größe ausdruckt werden. Am Blattrand werden dabei automatisch Schnittmarkierungen eingefügt.
Die Private Edition von KnowledgeMap ist kostenlos erhältlich. Sie darf nur für private Zwecke verwendet werden. Die Private Edition ist weder in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt, noch läuft sie nach einer bestimmten Anzahl von Tagen ab. Der einzige Unterschied zur Professional Version besteht ausschließlich darin, dass oben im Diagramm ein kleiner Hinweis daruf eingeblendet wird, dass die Mind-Map mit KnowledgeMap erstellt wurde. Zum Download beim wiwi-treff.de.
Siehe auch die Open Source Mind Mapping Software "Freemind".
Die Private Edition von KnowledgeMap ist kostenlos erhältlich. Sie darf nur für private Zwecke verwendet werden. Die Private Edition ist weder in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt, noch läuft sie nach einer bestimmten Anzahl von Tagen ab. Der einzige Unterschied zur Professional Version besteht ausschließlich darin, dass oben im Diagramm ein kleiner Hinweis daruf eingeblendet wird, dass die Mind-Map mit KnowledgeMap erstellt wurde. Zum Download beim wiwi-treff.de.
Siehe auch die Open Source Mind Mapping Software "Freemind".
Der Methodenpool der konstruktivistischen Didaktik hat zum Ziel, einen möglichst übersichtlichen Zugang zu unterschiedlichen Methoden des Lehrens und Lernens in einfacher und kostengünstiger Form zu geben. [via netzlernen.ch]








