BildungsBlog
Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.
 
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Rubrik: Medien   [Alle Rubriken]
Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern ist in der Web 2.0 Projektreihe „WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung“ der fünfte Clip erschienen (Thema DDR und die Friedliche Revolution). Aus diesem Anlass möchte ich Sie kurz auf unser Projekt aufmerksam machen.

Seit etwa einem Jahr produziert, publiziert und verbreitet der Verein /e-politik.de/ e.V. eine Reihe von Animationsclips zur politischen Bildung im Internet. In etwa fünf bis sieben Minuten geben diese jeweils einen Überblick über ein begrenztes politisches Thema. Dabei wird der technisch innovative Rahmen und der didaktisch aufbereitete Inhalt zu einem spannenden Gesamteindruck und spricht so nicht nur Politikinteressierte an.
Bisher sind auch Clips zu den Themen UNO, Islamismus, Welthandel sowie Globalisierung erschienen.
Durch massive virale Verbreitung der Clips im Internet (Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing usw.) bringen wir das Angebot zu unserer Zielgruppe und erreichen eine wesentlich höhere Reichweite als vergleichbare Angebote der politischen Bildung.

Wenn Sie mehr über unser Projekt erfahren möchten, würden wir uns über einen Besuch auf unserer Projektseite oder unseren Social Media Kanälen freuen (YouTube, Facebook, Twitter).

Über Feedback und die Weiterleitung der Clips würden wir uns freuen

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße,

Jan Künzl

Projektleiter /e-politik.de/ e.V.
Gaudystr.2
10437 Berlin
Tel: 030/23130075
Mob: 0176/20790628

Medien sind alle Mittel und Verfahren um Eindrücke, die an die auditiven und visuellen Wahrnehmungen gerichtet sind, zu verbreiten. Sie übermitteln Informationen, Bilder, Nachrichten und Ähnliches. Zur Medienlandschaft in Deutschland zählen die Presse, der Rundfunk und auch das Internet, das immer mehr an Bedeutung zunimmt.

Wer in diesem Bereich arbeiten möchte, für den ist ein Studium im Bereich Medien das Richtige. Das Medien Studium bildet die Grundlage für eine Karriere in den Medien und bereitet die Studierenden auf die Anforderungen vor, die in dieser Sparte notwendig sind, um Aufstiegschancen wahrnehmen zu können. Man kann zwischen den neun Grundstudienrichtungen Journalistik- Publizistik, Kommunikationswirtschaft, Medienwissenschaft, Wirtschaft, PR/Öffentlichkeitsarbeit, Medientechnik, Mediendesign und Multimedia zu wählen. Innerhalb des gewählten Studienganges gibt es die Möglichkeit sich, je nach Belieben, in den verschiedensten Fachrichtungen zu spezialisieren.

In Frage kommende Fachrichtungen sind zum Beispiel Kunst, Grafik und Design, Schauspiel und Film. Der/die Studieninteressierte sollte überlegen, in welcher Stadt die Hochschule liegt, die er/sie besuchen will. Schließlich verbringt man dort einige Jahre seines Lebens. Den Bachelorabschluss kann der/die Studierende in 3 bis maximal 4 Jahren erreichen. Mit diesem Abschluss ist ein sofortiger Berufseinstieg möglich. Wer Führungspositionen einnehmen will oder sich auf bestimmte Aufgaben spezialisieren möchte, an Tätigkeiten in Wissenschaft und auch Forschung interessiert ist, sollte im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium, das eine Regelstudienzeit von vier Semestern in Anspruch nimmt, absolvieren. Des Weiteren ist es möglich, die Promotion, d.h. die Verleihung der Doktorwürde anzustreben. Beruflich ist das Tätigkeitsspektrum weit gefächert. Der Abschluss bietet abwechslungsreiche, interessante Aufgaben beispielsweise im Bereich von Verlagshäusern, Medienagenturen, Produktionsfirmen oder bei Dienstleistern.

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Infos zu anderen Studiengängen gesucht? Hier auf diesem Blog finden sich Beschreibungen zu
Mode, Eventmanagement, Sport, Gesundheitsmanagement und einem berufsbegleitenden Studium

Luzern* Am MAZ in der Schweiz startet im April 2012 der praxisorientierte Studiengang „Redaktionelle Fotografie“.

Auch wenn Redaktionen immer weniger Budget für Aufwendige Bild- und Fotoarbeiten einplanen und bereitstellen, so bleibt die redaktionelle Fotografie aber ein wichtiger Bestandteil im Redaktionsalltag.

Zielgruppe des Studiengangs sind Teilnehmer mit gutem Grundwissen im Bereich der Fotografie. Diese sollten darüber hinaus über Erfahrungen im Bereich der redaktionellen Fotografie verfügen.
Themen des Studiengangs sind unter anderem Dokumentar-, Presse- und Sportfotografie aber auch Ethik und Recht sowie Geschichte der Fotografie und die digitale Welt.

Bewerbungen sind bis Ende Oktober 2011 einzureichen. Weiter Infos gibt es unter:
www(.)fotostudium.eu/luzern-maz/

Am Photo+Medienfourm Kiel gibt es in der Zeit vom 28.02.2011 bis zum 04.03.2011 einen einwöchigen Einführungslehrgang zum Thema CGI. CGI, das steht für die neue Technologie Computer Generated Imagery, eine vollög neue Technologie, die wohl eine größere Revolution darstellen soll, als z.B. der Sprung von schwarz/weiß zu farbigen Bildern.

Hinweis: Die Zielgruppe des Lehrgangs sind Photographen.

Weitere Infos gibt es direkt beim Photo+Medienfourm.

Die Bearbeitung von Videoaufnahmen mit der Magix Software Video Deluxe wird in diesem Kurs gezeigt. Im Kurs wird gezeigt, wie man komfortabel und professionell Filme schneidet und nachvertont. Auch die Verwendung von Efekten und das Ergebnis auf eine DVD zu brennen sind selbstverständlich Kursinhalt.

Ort: Trier
Datum: 16.10.2010
Uhrzeit 09:00 Uhr bis: 13:00 Uhr

Anmeldung und weitere Infos unter:
www(Punkt)magix.info/de/trier-einfuehrung-in-die-videobearbeitung-mit-magix-video.kurse.603.html

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, schreibt in der Berliner Gazette über seine eigene Bildungskarriere, wie wichtig Autodidakt-sein heute ist und Medienkompetenz für Schüler :

"Leider kann man sich Lehrern nicht entziehen. Sie sitzen am längeren Hebel, verteilen Zensuren und geben – im real existierenden Sozialismus – die ideologische Schlagzahl vor. Also wenn mich Lehrer positiv geprägt und dazu animiert haben, eigenständig zu lernen, dann vor allem die einfühlsameren, mütterlichen Lehrerinnen. Lehrerinnen, die mir von den Lippen ablasen, welche Vokabeln mir gerade einfallen würden. Aber auch die alternativen, spontihaften Lehrer, die es physikalisch und chemisch ordentlich haben krachen lassen waren wichtig. Letztlich waren es aber die negativen Erfahrungen, die mich zum eigenständigen Lernen ermutigt haben und damit verbunden auch zu kultureller, politischer und sozialer Selektion des schließlich selbstgewählten Lernstoffs."

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Um den Text von Thomas Krüger hat sich eine Diskussion entwickelt, die sich um die Frage dreht: "Wozu ein Schulfach Internet-Erziehung? Sind Jugendliche in Wirklichkeit nicht die besseren Lehrer?". Hier können Sie mitdiskutieren.

Die Berliner Gazette widmet sich 2010 dem Jahresthema BILDUNG.

WARUM SICH DIE BETONBAUER FREUEN KÖNNEN UND
DIE BILDUNGS(INHALTE)MACHER WIEDER DAS NACHSEHEN HABEN


"Im Rahmen von beschlossenen Konjunktur-Programmen soll auch in die BILDUNG investiert werden" – eine Botschaft, die sicherlich Hersteller, Anbieter und Nutzer von kostenpflichtigen Bildungsmaterialien zu kühnen Erwartungen herausfordert.

Doch geschieht tatsächlich etwas an der Bildungsfront, was diese hoffnungsvollen Gedanken in praktisches Handeln überführt?

Werden Medienstellen und Schulbibliotheken in Stadt und Land von ihren Unterhaltsträgern ermuntert, jetzt ihre Medienbeschaffungswünsche für den Bildungsbereich zu äußern, die mangels knapper Finanzmittel bislang unterbleiben mussten? Weit gefehlt! Solche Wünsche erfüllen sich - in den meisten Fällen - offenbar nicht!

Müsste da nicht die Frage des Warum-denn-nicht strategisch beantwortet werden?

Meines Erachtens tun die Träger von Schul- und Bildungseinrichtungen nur das, was sie – keinesfalls ignorant – immer am besten konnten, mögliche Investitionen im Bildungsbereich allzu oft – als sicherlich notwendige - Baumaßnahmen und Technikausstattungen umzudeuten und umzusetzen.

Für die - manchmal auch gesehene - Förderung der eigentlichen Bildungsmittel/-inhalte (Bücher, DVDs und Software) bleiben meist nur kleine Restmittel übrig.

Wem ist denn hier ein Vorwurf zu machen, außer den Produzenten und Anbietern von Lernmedien, die nicht engagiert in der Öffentlichkeit auf die einseitig-blinde Auslegung des Slogans IN BILDUNG INVESTIEREN reagieren – zum Nachteil für beide Seiten.

Was ist zu tun? Strategisch auf den Punkt gebracht:

Nur die lautstarke, bundesweite Bündelung der unterschiedlichen Interessen an aktuellen, interessanten, aber nicht kostenfreien Bildungsmedien kann auf die - für Schule und Bildung – immer mehr nachteilige Entwicklung hinweisen und in der gemeinsamen Sache weiterhelfen.

Raimond Schmahl
Medienberater bei der Stadt Leverkusen
- private Stellungnahme –
www.medien-fuer-LEV.de

 
 
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