Rubrik: Lebenslanges Lernen [Alle Rubriken]
Liebe Eltern und Kinder,
mein Ratgeber AD(H)S und liebevolle Wege die helfen können ist jetzt unter diesem Link:
http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=318156
erschienen.
Der Ratgeber ist für Eltern wie auch für Kinder gleichermaßen geeignet da es das miteinander und das gegenseitige Verständnis durch viele Tipps und übungen fördert. Es erklärt ADS und was eigentlich Ritalin ist und warum es viele andere sanfte Wege gibt sich den betroffenen anzunehmen.
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Der Ratgeber ist für Eltern wie auch für Kinder gleichermaßen geeignet da es das miteinander und das gegenseitige Verständnis durch viele Tipps und übungen fördert. Es erklärt ADS und was eigentlich Ritalin ist und warum es viele andere sanfte Wege gibt sich den betroffenen anzunehmen.
# Von renanu am 8. Aug, 19:16 in Lebenslanges Lernen
Die staatlich anerkannte Sprachschule Centro Puccini in Viareggio (Toskana) bietet seit kurzem einen neuen italienischen Sprachkurs an, der sich speziell an ältere Sprachstudenten wendet. Der sogenannte Seniorenkurs wurde für reifere Sprachstudenten der Generation 50+ ins Leben gerufen und verbindet Sprachunterricht in einem gemütlichen und familiären Umfeld mit verschiedensten kulturellen Aktivitäten, die den Kursteilnehmern einen Einblick in die toskanische Kultur bieten.
Der vormittags stattfindende Sprachunterricht ist vor allem darauf ausgerichtet, die Konversationsfähigkeiten zu verbessern und eine Wertschätzung der italienischen Kultur zu vermitteln. An den Nachmittagen und Wochenenden werden Exkursionen und Besichtigungen veranstaltet, die eine Ergänzung zum Sprachunterricht darstellen und im Zuge derer die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten von Viareggio und Umgebung entdeckt werden können.
Der vormittags stattfindende Sprachunterricht ist vor allem darauf ausgerichtet, die Konversationsfähigkeiten zu verbessern und eine Wertschätzung der italienischen Kultur zu vermitteln. An den Nachmittagen und Wochenenden werden Exkursionen und Besichtigungen veranstaltet, die eine Ergänzung zum Sprachunterricht darstellen und im Zuge derer die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten von Viareggio und Umgebung entdeckt werden können.
# Von giovannip am 5. Aug, 14:54 in Lebenslanges Lernen
Am 19. September 2008 findet an der Donau-Universität Krems in Österreich die internationale Konferenz eHospital statt. Thema der Konferenz ist die Weiterbildung von Langzeitpatientinnen und -patienten im Krankenhaus mittels Blended Learning.
Die Konferenz bildet den Abschluss des von der EU geförderten Pilotprojektes eHospital. Im Zuge dessen haben Langzeitpatientinnen und -patienten im Sinne des lebenslangen Lernens (LLL) die Möglichkeit erhalten, sich während ihres Spitalaufenthaltes mittels E-Learning zu für die jeweilige Zielgruppe besonders wichtigen Themen weiterzubilden (zum Projekt siehe auch meinen ausführlichen Blogeintrag auf bildungstechnologie.net).
Am Programm der Konferenz stehen Keynotes von Experten im Bereich E-Learning, Gesundheitswesen und lifelong learning. Darüber hinaus werden die verschiedenen Pilotprojekte in den EU-Partnerländern vorgestellt und diskutiert. Interaktive good practice Sessions zu organisatorischen, technischen und pädagogischen Aspekten des Einsatzes von E-Learning im Gesundheitswesen vervollständigen das Programm.
Nähere Informationen zur Konferenz
Eine Anmeldung ist bis 10.September möglich.
Die Konferenzteilnahme ist kostenlos.
Die Erfahrungen, die im eHospital Projekt mit der Weiterbildung von Patientinnen und Patienten mittels Blended Learning im Krankenhaus gemacht wurden, sind auch in einem kürzlich erschienenen Handbuch publiziert: Bienzle, H. (Hrsg.) (2008). eHospital: Experiences with e-learning activities for patients. Wien: "die Berater" Unternehmensberatungsgesellschaft mbH. [PDF - 6,464 KB]
Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen und die Praxis der Implementierung und Durchführung von E-Learning Weiterbildungsangeboten im Krankenhaus.
Die Konferenz bildet den Abschluss des von der EU geförderten Pilotprojektes eHospital. Im Zuge dessen haben Langzeitpatientinnen und -patienten im Sinne des lebenslangen Lernens (LLL) die Möglichkeit erhalten, sich während ihres Spitalaufenthaltes mittels E-Learning zu für die jeweilige Zielgruppe besonders wichtigen Themen weiterzubilden (zum Projekt siehe auch meinen ausführlichen Blogeintrag auf bildungstechnologie.net).
Am Programm der Konferenz stehen Keynotes von Experten im Bereich E-Learning, Gesundheitswesen und lifelong learning. Darüber hinaus werden die verschiedenen Pilotprojekte in den EU-Partnerländern vorgestellt und diskutiert. Interaktive good practice Sessions zu organisatorischen, technischen und pädagogischen Aspekten des Einsatzes von E-Learning im Gesundheitswesen vervollständigen das Programm.
Nähere Informationen zur Konferenz
Eine Anmeldung ist bis 10.September möglich.
Die Konferenzteilnahme ist kostenlos.
Die Erfahrungen, die im eHospital Projekt mit der Weiterbildung von Patientinnen und Patienten mittels Blended Learning im Krankenhaus gemacht wurden, sind auch in einem kürzlich erschienenen Handbuch publiziert: Bienzle, H. (Hrsg.) (2008). eHospital: Experiences with e-learning activities for patients. Wien: "die Berater" Unternehmensberatungsgesellschaft mbH. [PDF - 6,464 KB]
Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen und die Praxis der Implementierung und Durchführung von E-Learning Weiterbildungsangeboten im Krankenhaus.
# Von birgit.zens am 23. Jul, 14:36 in Lebenslanges Lernen
Immer mehr Senioren drängen an die Universitäten, so auch in Köln. Doch aufgrund der Zulassungsbeschränkungen an der Hochschule kommt für die älteren Semester fast nur noch ein Gasthörer-Studium in Frage.
Aus diesem Grund veranstaltet die Universität am kommenden Donnerstag eine Informationsveranstaltung, um über die Regularien und Formalitäten dieser Weiterbildungsmöglichkeit zu informieren.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, ab 15 Uhr, im Philosophikum der Universität statt.
Weitere Einzelheiten finden Sie im Originalartikel auf:
Köln Nachrichten
Aus diesem Grund veranstaltet die Universität am kommenden Donnerstag eine Informationsveranstaltung, um über die Regularien und Formalitäten dieser Weiterbildungsmöglichkeit zu informieren.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, ab 15 Uhr, im Philosophikum der Universität statt.
Weitere Einzelheiten finden Sie im Originalartikel auf:
Köln Nachrichten
# Von Optimist2207 am 24. Jul, 19:52 in Lebenslanges Lernen
# Von Optimist2207 am 13. Mai, 05:20 in Lebenslanges Lernen
Schule neu denken - Erfolgreiche Konzepte für ein anderes Lernen
Folge 1: Der offene Kindergarten
pdf unter:
http://www.wdr5.de/index.phtml?beitrag=466364
Folge 1: Der offene Kindergarten
pdf unter:
http://www.wdr5.de/index.phtml?beitrag=466364
Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) zur "Finanzierung lebenslangen Lernens" ergibt, dass es aufgrund der weitgehend öffentlichen Finanzierung von der Kita bis zur Hochschule zu massiver Umverteilung und Selektion im deutschen Bildungssystem kommt. In der Weiterbildung setzt sich diese Tendenz fort, da Akademiker diese häufig vom Arbeitgeber finanziert bekommen, während es kaum noch öffentliche Förderung gibt. Dadurch werden Chancengleichheit und -gerechtigkeit ebenso behindert wie lebenslanges Lernen. Die Studie untersucht die privaten und öffentlichen Ausgaben je Schüler bzw. Studierenden und die Nutzungsstruktur des Bildungssystems sowie die daraus resultierenden Verteilungswirkungen. [...]
"Fasst man die Ergebnisse zusammen" so Dr. Dieter Dohmen, Leiter der FiBS, "dann zeigt sich, dass das bestehende System der Bildungsfinanzierung in Deutschland zu einer erheblichen Umverteilung zugunsten der bildungsnahen, höheren sozio-ökonomischen Schichten und zu Selektion führt. Die Chancengleichheit und -gerechtigkeit wird nicht nur institutionell, sondern auch finanziell behindert. Weniger finanzkräftige oder auch weniger altruistische Eltern haben über die hohen privaten Kosten eines weiterführenden Schulbesuchs bei gleichzeitiger Entlastung durch die Ausbildungsvergütung einen massiven Anreiz, ihr Kind in eine Lehre zu drängen. Die unzureichende Schülerförderung über das BAföG verstärkt die bereits bestehenden Selektionstendenzen des deutschen Bildungssystems. Wer hat, dem wird gegeben, und wer einmal das Bildungssystem verlassen hat, bleibt auch meistens außen vor.
"Fasst man die Ergebnisse zusammen" so Dr. Dieter Dohmen, Leiter der FiBS, "dann zeigt sich, dass das bestehende System der Bildungsfinanzierung in Deutschland zu einer erheblichen Umverteilung zugunsten der bildungsnahen, höheren sozio-ökonomischen Schichten und zu Selektion führt. Die Chancengleichheit und -gerechtigkeit wird nicht nur institutionell, sondern auch finanziell behindert. Weniger finanzkräftige oder auch weniger altruistische Eltern haben über die hohen privaten Kosten eines weiterführenden Schulbesuchs bei gleichzeitiger Entlastung durch die Ausbildungsvergütung einen massiven Anreiz, ihr Kind in eine Lehre zu drängen. Die unzureichende Schülerförderung über das BAföG verstärkt die bereits bestehenden Selektionstendenzen des deutschen Bildungssystems. Wer hat, dem wird gegeben, und wer einmal das Bildungssystem verlassen hat, bleibt auch meistens außen vor.
- Homepage des FiBS: http://www.fibs-koeln.de
- Studie im PDF-Format: http://www.fibs-koeln.de/forum_022.pdf
Statt Büro eine Naturkunde-Wanderung, statt Fließband-Monotonie über EU- Politik diskutieren oder einen Yogakurs gegen Berufsstress. Eine Woche im Jahr hat jeder Beschäftigte das Recht auf Weiterbildung bei vollem Lohn. Doch wenige nutzen das.
Hintergrund dafür ist, dass angesichts von Wirtschaftskrise viele Angst um ihren Job haben. Die Zahl der Bildungsurlaube halbierte sich nach einem Bericht des Sozialministeriums zum Beispiel in Hessen in zehn Jahren bis Ende 2001 landesweit auf 12 500. Neuere Zahlen kommen erst im Laufe dieses Jahres, aber alles deutet darauf hin, dass sich der Trend fortgesetzt hat. Damit sackte die Bildungsurlaubsquote auf 0,6 Prozent ab. Trotz aller Sonntagsreden über lebenslanges Lernen nimmt damit nur etwa jeder 200. Beschäftigte in Hessen das Angebot an. Werden Seminare belegt, sind es zunehmend Computer- oder für den Job anwendbare Sprachkurse. Politisch-gesellschaftliche Inhalte, die nicht direkt am Arbeitsplatz umsetzbar sind, werden immer seltener gebucht. [Weiterlesen bei news.de]
Hintergrund dafür ist, dass angesichts von Wirtschaftskrise viele Angst um ihren Job haben. Die Zahl der Bildungsurlaube halbierte sich nach einem Bericht des Sozialministeriums zum Beispiel in Hessen in zehn Jahren bis Ende 2001 landesweit auf 12 500. Neuere Zahlen kommen erst im Laufe dieses Jahres, aber alles deutet darauf hin, dass sich der Trend fortgesetzt hat. Damit sackte die Bildungsurlaubsquote auf 0,6 Prozent ab. Trotz aller Sonntagsreden über lebenslanges Lernen nimmt damit nur etwa jeder 200. Beschäftigte in Hessen das Angebot an. Werden Seminare belegt, sind es zunehmend Computer- oder für den Job anwendbare Sprachkurse. Politisch-gesellschaftliche Inhalte, die nicht direkt am Arbeitsplatz umsetzbar sind, werden immer seltener gebucht. [Weiterlesen bei news.de]
Die Universität Witten/Herdecke entwickelt völlig neues Fortbildungsprogramm für Führungskräfte aus der Wirtschaft
[...] Den Anfang machte das Bochumer Maschinenbauunternehmen Eickhoff, wo inzwischen alle Führungskräfte nach dem Modell des Studium fundamentale geschult werden. Gerade hat der Betrieb den Vertrag mit der Uni verlängert. Nach dem dortigen Erfolg haben inzwischen auch andere Unternehmen Kurse in Witten gebucht.
Da kann es schon mal passieren, dass der Wittener Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl mit einem ganzen Profi-Orchester im Betrieb anrückt und Managern das Dirigieren beibringt, Soziologieprofessor Dirk Baecker Spitzenkräfte mit Platons Höhlengleichnis konfrontiert oder Philosophieprofessor Dirk Rustemeyer die Zusammenhänge von "Kommunikation und Wissen" erläutert.
[via idw-online.de]
[...] Den Anfang machte das Bochumer Maschinenbauunternehmen Eickhoff, wo inzwischen alle Führungskräfte nach dem Modell des Studium fundamentale geschult werden. Gerade hat der Betrieb den Vertrag mit der Uni verlängert. Nach dem dortigen Erfolg haben inzwischen auch andere Unternehmen Kurse in Witten gebucht.
Da kann es schon mal passieren, dass der Wittener Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl mit einem ganzen Profi-Orchester im Betrieb anrückt und Managern das Dirigieren beibringt, Soziologieprofessor Dirk Baecker Spitzenkräfte mit Platons Höhlengleichnis konfrontiert oder Philosophieprofessor Dirk Rustemeyer die Zusammenhänge von "Kommunikation und Wissen" erläutert.
[via idw-online.de]
Forschungsministerin Bulmahn bestellte ein Gutachten zum wichtigen Thema "Lebenslanges Lernen" - aber wird sie es je präsentieren? [Weiterlesen bei BerlinOnline]








