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Rubrik: Lebenslanges Lernen   [Alle Rubriken]
Lebenslanges Lernen heißt das Schlüsselwort, wenn man im Berufsleben erfolgreich sein will. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt heute mehr denn je von der Qualität und dem Wissensstand der Mitarbeiter ab. "Erfolg durch Weiterbildung" lautet die oft gesehene und gehörte Erfolgsformel in modernen Gesellschaften.

Bei CBW erhalten Sie ausschließlich Unterricht mit Dozentinnen oder Dozenten, kein Selbststudium, kein E-Learning, kein Distance Learning oder Lernnetz.

Wir beraten Sie gerne individuell und kostenfrei.

Eine Metanalyse von Lane B. Mills belegt (Journal of Curriculum and Instruction, November 2009, Volume 3, Number 2), dass gute und effektive Führungskräfte über eine höhere Emotionale Intelligenz verfügen.

Für ihre Studie hat Lane B. Mills mehr als 140 wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Emotionale Intelligenz (EI) und Management gesichtet, zusammengefasst und bewertet . Nach gründlicher Auswertung aller Fakten, kommt Mills zu dem Schluss, dass ein eindeutiger Zusammenhang besteht zwischen Emotionaler Intelligenz und effektivem Führungsverhalten: Gute Manager zeichnen sich durch eine höhere Emotionale Intelligenz aus. Sie können die Emotionen bei Mitarbeitern schneller erkennen und besser einschätzen.

Jetzt bietet das Psychologie-Portal Psychomeda.de einen kostenlosen, anonymen EQ-Test an, um die von Mills untersuchten Fähigkeiten zu testen. In dem Online-EQ-Test geht es beispielsweise darum, die Emotionen von bekannten Sportlern richtig einzuschätzen.

Psychomeda.de ist ein werbefreies Portal für psychologische Online-Beratung von ehrenamtlich tätigen Diplom-Psychologen.

Als Lernender durchwandere ich verschiedene Lernstationen. Angefangen mit der Schule, der Hochschule oder Universität, meine berufliche Ausbildung, später vielleicht die eine oder andere Fort- und Weiterbildung. Der ganze Weg, der Lernweg, führt mich optimaler Weise zwischenzeitlich auch ins Ausland, wo ich meine Sprachkenntnisse verbessere.

Während dieser ganzen Zeit sammele ich Informationen, lerne und baue stetig an einem wachsenden Wissen.

Inzwischen ist es leichter, auf das "Wissen der Welt" zuzugreifen, als auf mein eigenes Wissen. Während Suchmaschinen und Onlineenzyklopädien alles in Sekundenschnelle anzeigen, suche ich in meinem Wissen, wo oft nur Bruchstücke, Schlagworte erhalten geblieben sind.
Tagtäglich sehe ich z.B. neue interessante Informationen im Internet - morgen habe ich schon wieder alles vergessen. Das geht bestimmt nicht nur mir so.

Es ist höchste Zeit für eine persönliche Lernplattform, mit der ich mein Lebenslanges Lernen organisieren und realisieren kann. Bildungssystemübergreifend, mehrsprachig, barrierefrei, generationsübergreifend.
Mit diesen Erfahrungen habe ich eine persönliche Lernplattform entwickelt, die diesem Ansatz folgt: www.lernweg.de
Ich freue mich über Feedback und Gespräche.

Weiterbildung und lebenslanges Lernen gelten heute als wichtige Voraussetzungen, um im Job "fit" zu bleiben. Aber auch Arbeitssuchende versprechen sich von Weiterbildungsangeboten bessere berufliche Perspektiven.

Den Interessenten stehen dabei heute eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten durch Bund und Länder zur Verfügung, welche die Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen finanziell unterstützen. Allerdings ist es nicht immer einfach, sich in der Vielzahl der Förderprogramme zurechtzufinden.

Einen Überblick über die Möglichkeiten der Weiterbildungsfinanzierung gibt aktuell die Stiftung Warentest in ihrem kostenlosen Leitfaden "Weiterbildung finanzieren 2010" -> http://www.test.de/wbinfodok

Meldung via http://www.existenzgruendung-portal.de/

Aus- und Weiterbildungen stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Besonders der richtige Umgang mit dem Computer und dem Internet regen zu Weiterbildungen an. Gefragt sind hierbei nicht nur die passenden Trainingskurse, sondern gute Schulungsmaterialien, die das Erlernte festigen und auch nach dem Training zum Weiterstudium anregen.

„Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Daher ist nicht nur ein reger Informationsaustausch und Wissensmanagement im Unternehmen gewünscht, sondern auch der richtige Umgang mit PC und Internet.1 Er erleichtert den Arbeitsalltag um ein Wesentliches.

Wie sich aber zurechtfinden bei ständig aktualisierten Software-Versionen? Allein Microsoft bringt regelmäßig Updates seines Office-Pakets heraus. Um hierbei immer auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben, bieten die Arbeitgeber Trainings zu Microsoft Office an. Excel, Word, Powerpoint und Outlook richtig eingesetzt, kann nicht nur Arbeit erleichtern, sondern auch einen Wissensvorsprung bringen.

Auch im privaten Bereich wollen die Menschen ihren Umgang mit dem Computer vertiefen. Besonders die Senioren entdecken derzeit den Computer für sich. 2 Anders als die jungen Leute sind sie nicht mit den neuen Medien groß geworden und haben selbst während ihrer Arbeitnehmerzeit wenig bis gar nicht mit dem PC gearbeitet. Das wollen sie nun nachholen. Kurse für die Zielgruppe Senioren boomen daher. Hier wird ihnen nicht nur der richtige Umgang mit dem Computer, dem Internet und den wichtigsten Programmen beigebracht, man berät sie auch gerne in Fragen rund um das Thema Computerhardware und Softwareinstallation.

Wie müssen nun gute Kurse aufgebaut sein, um die Teilnehmer nachhaltig zu schulen – egal ob jung oder alt, Arbeitgeber oder Privatperson?

Gute Schulungsunterlagen bringen Lust am Lernen

Der effektive Umgang mit dem PC und dessen Anwendungen wie Textverarbeitung, Kalkulation oder Gestaltung lässt sich am besten in einem Seminar mit praktischen Übungen erlernen. Dabei sollten alle Sinne beteiligt sein: Die Teilnehmer wollen visuell, auditiv und haptisch gefordert sein. So bleibt das Training lange im Gedächtnis haften und den Kursteilnehmern fällt es leicht, das Erlernte auch im (Arbeits-)Alltag wieder anzuwenden.

Natürlich sind die Programme von den Softwareherstellern so aufgebaut, dass sie im Büro- und Privateinsatz selbsterklärend sind, doch nutzt der Anwender dadurch meist nur einen Bruchteil der Programmmöglichkeiten. Darauf bauen IT-Schulungen auf. Sie bieten den Schulungsteilnehmern nicht nur einen intensiven Austausch mit dem Trainer und anderen Teilnehmern, sondern fundierte Seminarunterlagen, die sie auch nach dem Training bei auftauchenden Fragen wieder zur Hand nehmen können.
Gute Skripte sind leicht verständlich und schnell erfassbar. Sie leiten durch den Unterrichtsverlauf wie ein roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Die IT-Unterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Themen bauen aufeinander auf, so dass der Trainer problemlos durch den Unterricht führen kann. Angereichert mit vielen Grafiken und Praxisbeispielen wird der Unterricht zum Kinderspiel.

Um auch nach dem Training den Umgang mit den Kursunterlagen zu ermöglichen, ist ein gutes Inhalts- und Stichwortverzeichnis sinnvoll. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich, werden zusätzlich erläutert. Zudem bieten die Kursunterlagen genügend Platz für die eigenen Notizen.

IT-Skripte, die das Lernen erleichtern und nachhaltig wirken, entwickelt seit zwanzig Jahren der Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer aus dem pfälzischen Kapellen. Das Besondere: Sie sind nicht nur anwenderfreundlich aufgebaut, sondern können als Word-Datei von den Unternehmen individuell angepasst und mit eigenem Logo versehen werden. Zum Nachschlagen können die Unterlagen auch als PDF ins Intranet gestellt werden. Die Skripte sind durchaus auch zum Selbstlernen geeignet. Sie unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei ihrem lebenslangen Lernen.

1 Nach einer Mitteilung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) haben im Jahr 2007 erstmals knapp zwei Drittel der Arbeitnehmer (61 Prozent) hierzulande beruflich einen Computer genutzt. Das ist eine Steigerung von 5 Prozent gegenüber 2006. Aktuelle Zahlen von 2008 liegen derzeit noch nicht vor.
2 Laut der aktuellen ARD/ZDF-Online Studie 2009 (http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/) lässt sich der größte Zuwachs von Onlineanschlüssen bei älteren Menschen, den sogenannten Silver Survern (60-79-Jährige), feststellen. Der Markt der 14 – 29-Jährigen ist mit 96,1% und mit 84,2% bei den 30- bis 49-Jährigen fast gesättigt.

Liebe Eltern und Kinder,
mein Ratgeber AD(H)S und liebevolle Wege die helfen können ist jetzt unter diesem Link:
http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=318156
erschienen.
Der Ratgeber ist für Eltern wie auch für Kinder gleichermaßen geeignet da es das miteinander und das gegenseitige Verständnis durch viele Tipps und übungen fördert. Es erklärt ADS und was eigentlich Ritalin ist und warum es viele andere sanfte Wege gibt sich den betroffenen anzunehmen.

Die staatlich anerkannte Sprachschule Centro Puccini in Viareggio (Toskana) bietet seit kurzem einen neuen italienischen Sprachkurs an, der sich speziell an ältere Sprachstudenten wendet. Der sogenannte Seniorenkurs wurde für reifere Sprachstudenten der Generation 50+ ins Leben gerufen und verbindet Sprachunterricht in einem gemütlichen und familiären Umfeld mit verschiedensten kulturellen Aktivitäten, die den Kursteilnehmern einen Einblick in die toskanische Kultur bieten.

Der vormittags stattfindende Sprachunterricht ist vor allem darauf ausgerichtet, die Konversationsfähigkeiten zu verbessern und eine Wertschätzung der italienischen Kultur zu vermitteln. An den Nachmittagen und Wochenenden werden Exkursionen und Besichtigungen veranstaltet, die eine Ergänzung zum Sprachunterricht darstellen und im Zuge derer die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten von Viareggio und Umgebung entdeckt werden können.

Am 19. September 2008 findet an der Donau-Universität Krems in Österreich die internationale Konferenz eHospital statt. Thema der Konferenz ist die Weiterbildung von Langzeitpatientinnen und -patienten im Krankenhaus mittels Blended Learning.

Die Konferenz bildet den Abschluss des von der EU geförderten Pilotprojektes eHospital. Im Zuge dessen haben Langzeitpatientinnen und -patienten im Sinne des lebenslangen Lernens (LLL) die Möglichkeit erhalten, sich während ihres Spitalaufenthaltes mittels E-Learning zu für die jeweilige Zielgruppe besonders wichtigen Themen weiterzubilden (zum Projekt siehe auch meinen ausführlichen Blogeintrag auf bildungstechnologie.net).

Am Programm der Konferenz stehen Keynotes von Experten im Bereich E-Learning, Gesundheitswesen und lifelong learning. Darüber hinaus werden die verschiedenen Pilotprojekte in den EU-Partnerländern vorgestellt und diskutiert. Interaktive good practice Sessions zu organisatorischen, technischen und pädagogischen Aspekten des Einsatzes von E-Learning im Gesundheitswesen vervollständigen das Programm.

Nähere Informationen zur Konferenz

Eine Anmeldung ist bis 10.September möglich.
Die Konferenzteilnahme ist kostenlos.


Die Erfahrungen, die im eHospital Projekt mit der Weiterbildung von Patientinnen und Patienten mittels Blended Learning im Krankenhaus gemacht wurden, sind auch in einem kürzlich erschienenen Handbuch publiziert: Bienzle, H. (Hrsg.) (2008). eHospital: Experiences with e-learning activities for patients. Wien: "die Berater" Unternehmensberatungsgesellschaft mbH. [PDF - 6,464 KB]

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen und die Praxis der Implementierung und Durchführung von E-Learning Weiterbildungsangeboten im Krankenhaus.

Immer mehr Senioren drängen an die Universitäten, so auch in Köln. Doch aufgrund der Zulassungsbeschränkungen an der Hochschule kommt für die älteren Semester fast nur noch ein Gasthörer-Studium in Frage.

Aus diesem Grund veranstaltet die Universität am kommenden Donnerstag eine Informationsveranstaltung, um über die Regularien und Formalitäten dieser Weiterbildungsmöglichkeit zu informieren.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, ab 15 Uhr, im Philosophikum der Universität statt.

Weitere Einzelheiten finden Sie im Originalartikel auf:
Köln Nachrichten

Link


 
 
 
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