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Gerade für Schüler eröffnen sich durch die Teilnahme an Sprachferien neue Möglichkeiten. Junge Menschen, die in der Schule Probleme mit dem Erlernen der Fremdsprache haben, nehmen gerne an einem tollen Sprachurlaub teil.
Es gibt Reiseveranstalter, die für Schülergruppen spezielle Angebote im Katalog haben. In der Gruppe lernen Jugendliche die Fremdsprache leichter, denn sie sind motivierter, wenn sie die anderen Teilnehmer an den Sprachferien schon vor Beginn des Sprachurlaubes kennen. Die An- und Abreise zum Kursort erfolgt meist in Bussen oder aber mit dem Flugzeug, wenn der Kursort weiter entfernt ist.
Schon auf der Reise beginnt das Urlaubsgefühl. Sprachferien für Schülergruppen werden auch oft in Schulen angeboten und gerade Schüler mit Lernschwächen oder die für eine Wiederholungsprüfung lernen müssen, nehmen gerne daran teil.
Die Unterkunft bei Sprachreisen Schüler erfolgt meist in sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien, wo teilweise ein bis zwei Schüler gemeinsam untergebracht werden. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass die gesamte Schülergruppe gemeinsam, in der schuleigenen Residenz oder in einem Schülerheim, unterkommt.
Dies fördert den Zusammenhalt der Gruppe und gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag können besser organisiert und geplant werden. Bei einem Sprachurlaub ist es ganz wichtig, nicht auf den Entspannungs- und Erholungswert zu vergessen. Sehr oft können die Schüler aus einem umfangreichen Freizeitangebot auswählen. Nicht selten gibt es attraktive Sportangebote, die am Nachmittag stattfinden und den Sprachurlaub zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sprachferien eignet sich aber nicht nur spezielle für Schülergruppen, auch Einzelpersonen nehmen gerne an einem Sprachurlaub teil. Sie lernen sehr schnell neue Freunde kennen und knüpfen wichtige soziale Kontakte. Wer für sich den idealen Sprachurlaub sucht, kann heute aus einem besonders breiten Angebot auswählen. Man kann seine Sprachferien in fast alle Länder der Welt planen. Nicht nur Sprachurlaube nach Europa stehen hoch im Kurs, auch Sprachferien nach Lateinamerika oder in die USA sind sehr attraktiv und beliebt.
Es gibt Reiseveranstalter, die für Schülergruppen spezielle Angebote im Katalog haben. In der Gruppe lernen Jugendliche die Fremdsprache leichter, denn sie sind motivierter, wenn sie die anderen Teilnehmer an den Sprachferien schon vor Beginn des Sprachurlaubes kennen. Die An- und Abreise zum Kursort erfolgt meist in Bussen oder aber mit dem Flugzeug, wenn der Kursort weiter entfernt ist.
Schon auf der Reise beginnt das Urlaubsgefühl. Sprachferien für Schülergruppen werden auch oft in Schulen angeboten und gerade Schüler mit Lernschwächen oder die für eine Wiederholungsprüfung lernen müssen, nehmen gerne daran teil.
Die Unterkunft bei Sprachreisen Schüler erfolgt meist in sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien, wo teilweise ein bis zwei Schüler gemeinsam untergebracht werden. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass die gesamte Schülergruppe gemeinsam, in der schuleigenen Residenz oder in einem Schülerheim, unterkommt.
Dies fördert den Zusammenhalt der Gruppe und gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag können besser organisiert und geplant werden. Bei einem Sprachurlaub ist es ganz wichtig, nicht auf den Entspannungs- und Erholungswert zu vergessen. Sehr oft können die Schüler aus einem umfangreichen Freizeitangebot auswählen. Nicht selten gibt es attraktive Sportangebote, die am Nachmittag stattfinden und den Sprachurlaub zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sprachferien eignet sich aber nicht nur spezielle für Schülergruppen, auch Einzelpersonen nehmen gerne an einem Sprachurlaub teil. Sie lernen sehr schnell neue Freunde kennen und knüpfen wichtige soziale Kontakte. Wer für sich den idealen Sprachurlaub sucht, kann heute aus einem besonders breiten Angebot auswählen. Man kann seine Sprachferien in fast alle Länder der Welt planen. Nicht nur Sprachurlaube nach Europa stehen hoch im Kurs, auch Sprachferien nach Lateinamerika oder in die USA sind sehr attraktiv und beliebt.
# Von LisaOmh am 29. Jun, 22:33 in International
Zumindest im Bereich Europa- und internationales Recht scheint die Kölner Universität im europäischen Vergleich einen sehr guten Ruf zu genießen. Im Rathaus wurden nun die vier Mitglieder des Siegerteams von Bürgermeisterin Angela Spizig empfangen.
Weitere Informationen finden Sie im Originalartikel auf:
Köln Nachrichten
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Köln Nachrichten
# Von Optimist2207 am 8. Jul, 16:47 in International
Anbei eine kurze Meldung über den Besuch einer indischen Wissenschaftler- und Politikerdelegation in Köln.
mehr unter:
http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/...
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http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/...
# Von Optimist2207 am 24. Mai, 23:51 in International
...just to let the network know of this venture for 2006...enjoining with individuals, communities and arts groups in sharing the thrills and spills of screenwriting across our five contintents...
http://www.workpad.com/skriptgym
Hopefully some media educationalists can encourage their students to begin the process here in Europe...
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Seit Oktober 2005 online und möglicherweise auch für die Leser/innen des Bildungsblogs nicht ganz uninteressant:
:: TransatlanTicker::
Ein Weblog mit Nachrichten, Tipps und Kommentaren zu Studium, Praktikum und Weiterbildung in den USA
Ich arbeite seit vielen Jahren als Studienberater mit Schwerpunkt Nordamerika und poste auf dieser Seite regelmäßig Neues und (hoffentlich) Hilfreiches zu Stipendienausschreibungen, Austauschprogrammen, Bewerbungsunterlagen (z.B. Essays, Empfehlungsschreiben und Lebensläufe), Zulassungstests (TOEFL, GRE), Hochschulpolitik, Visum und vielen anderen Aspekten des transatlantischen Bildungsaustauschs.
Freue mich auf Euren Besuch!
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# Von TransatlanTicker am 15. Mrz, 17:14 in International
Alle Jahre wieder veröffentlicht die OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) eine aktuelle und die wesentlichen Bereiche des Bildungssystems umfassende Studie.
Hierbei wird die Bildungssituation in den am weitesten entwickelten Ländern der Welt untersucht, wobei in diesem Jahr die Analyse erstmals über die formale Bildung auch auf die Weiterbildung im späteren Arbeitsleben erweitert wird.
So wird belegt, dass viele Staaten massiv in den Aus- und Umbau ihrer Bildungssysteme investieren. Allgemein kann man von einem Paradigmenwechsel sprechen, weg von der traditionellen Ausbildung, die darauf abzielt, den gegenwärtigen Qualifikationsbedarf des Arbeitsmarktes abzudecken, hin zur Investition in die weiterführende Bildung junger Menschen, um diese zu befähigen, den wirtschaftlichen und sozialen Wandel der Gesellschaft aktiv
zu gestalten.
--> Zum Artikel
Hierbei wird die Bildungssituation in den am weitesten entwickelten Ländern der Welt untersucht, wobei in diesem Jahr die Analyse erstmals über die formale Bildung auch auf die Weiterbildung im späteren Arbeitsleben erweitert wird.
So wird belegt, dass viele Staaten massiv in den Aus- und Umbau ihrer Bildungssysteme investieren. Allgemein kann man von einem Paradigmenwechsel sprechen, weg von der traditionellen Ausbildung, die darauf abzielt, den gegenwärtigen Qualifikationsbedarf des Arbeitsmarktes abzudecken, hin zur Investition in die weiterführende Bildung junger Menschen, um diese zu befähigen, den wirtschaftlichen und sozialen Wandel der Gesellschaft aktiv
zu gestalten.
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# Von mergen am 14. Okt, 10:14 in International
Um die richtige Entscheidung bei der Auswahl von Seminarhotels zu treffen, stellt HPS - Seminaranbieter für Präsentationstrainings - nun eine Auswahl von österreichischen und deutschen Seminarhotels zur Verfügung.
Ausgewählt wurden Seminarhotels, mit denen HPS gute Erfahrungen gemacht hat bzw. wurden die Meinungen der Trainer eingeholt. Daraus ergibt sich eine qualitativ hochwertige Zusammenstellung von empfohlenen Seminarhotels.
Dieses "Hotel-Verzeichnis" soll Entscheidern und Seminarorganisatoren bei der Auswahl des passenden Seminarhotels helfen und das Risiko eines "Fehlgriffs" vermindern.
Ausgewählt wurden Seminarhotels, mit denen HPS gute Erfahrungen gemacht hat bzw. wurden die Meinungen der Trainer eingeholt. Daraus ergibt sich eine qualitativ hochwertige Zusammenstellung von empfohlenen Seminarhotels.
Dieses "Hotel-Verzeichnis" soll Entscheidern und Seminarorganisatoren bei der Auswahl des passenden Seminarhotels helfen und das Risiko eines "Fehlgriffs" vermindern.
# Von cbatik am 8. Jul, 11:13 in International
Die Schweiz ist daran, das Bildungswesen in Richtung Europa anzupassen. Im Zuge dieser Entwicklung entstanden die heutigen sieben Fachhochschulregionen, die wiederum aus 60 Teilschulen bestehen. Ende 2003 studierten insgesamt rund 33000 Studierende an allen Fachhochschulen, sie konnten auswählen zwischen 270 Studiengängen.
Erfreulicherweise ist die Nachfrage nach FH-Studienplätzen grösser als erwartet. Allerdings gibt es nun deutliche politische Voten, welche die damit einher gehende Kostensteigerung problematisieren. Mittlerweile ist klar: Die Fachhochschulen müssen sparen. Kritisiert wird beispielsweise die Aufsplitterung des Angebots auf 270 Studiengänge. Dabei entstünden Doppelspurigkeiten.
Lehre vor Forschung und Entwicklung: Das Sparziel ist auf 450 Millionen Franken angesetzt. Von den zuständigen Stellen wird betont, "dass der Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung noch vor dem nötigen Aufbau von Forschung und Entwicklung höchste Priorität zukomme", ist der Neuen Zürcher Zeitung (30.4.2004, Seite 13) zu entnehmen. Im Weiteren sollen Weiterbildungsangebote der Fachhochschulen selbsttragend sein und die Ausbildungkosten pro Student/Studentin standardisiert werden.
Diese aktuelle bildungs- und finanzpolitische Debatte beschäftigt zurzeit die "Bildungsszene" in der Schweiz. [siehe auch Schwerpunktthema im SonewsBlog]
Erfreulicherweise ist die Nachfrage nach FH-Studienplätzen grösser als erwartet. Allerdings gibt es nun deutliche politische Voten, welche die damit einher gehende Kostensteigerung problematisieren. Mittlerweile ist klar: Die Fachhochschulen müssen sparen. Kritisiert wird beispielsweise die Aufsplitterung des Angebots auf 270 Studiengänge. Dabei entstünden Doppelspurigkeiten.
Lehre vor Forschung und Entwicklung: Das Sparziel ist auf 450 Millionen Franken angesetzt. Von den zuständigen Stellen wird betont, "dass der Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung noch vor dem nötigen Aufbau von Forschung und Entwicklung höchste Priorität zukomme", ist der Neuen Zürcher Zeitung (30.4.2004, Seite 13) zu entnehmen. Im Weiteren sollen Weiterbildungsangebote der Fachhochschulen selbsttragend sein und die Ausbildungkosten pro Student/Studentin standardisiert werden.
Diese aktuelle bildungs- und finanzpolitische Debatte beschäftigt zurzeit die "Bildungsszene" in der Schweiz. [siehe auch Schwerpunktthema im SonewsBlog]
In Anbetracht des hohen Anteils von Migranten unter Studierenden muss latent die Frage nach deren Behandlung und Integration gestellt werden. In diesem Kontext folgende (relativ aktuelle) Anekdote aus einem literaturwissenschaftlichen Seminar, die aufzeigt, dass das durchaus diskussionswürdig ist.
Professor (lobt eine Studentin aus Kamerun):
Tja, Sie haben doch diese Unterscheidung zwischen Stadt und Land sicherlich deswegen gemacht, weil Sie vom Land kommen, und nicht aus der Stadt... oder weil Sie den Unterschied kennen zwischen einer afrikanischen und einer europäischen Stadt...
Studentin (ein wenig perplex)
Nein, ich bin in einer Stadt aufgewachsen, in Abidjan [Hauptstadt von Côte d'Ivoire], die ist aber genauso wie hier, nur die Leute sind schwarz.
Naja, wenigstens gut gekontert. Ich nenne diesmal keine Namen... ;-)
Professor (lobt eine Studentin aus Kamerun):
Tja, Sie haben doch diese Unterscheidung zwischen Stadt und Land sicherlich deswegen gemacht, weil Sie vom Land kommen, und nicht aus der Stadt... oder weil Sie den Unterschied kennen zwischen einer afrikanischen und einer europäischen Stadt...
Studentin (ein wenig perplex)
Nein, ich bin in einer Stadt aufgewachsen, in Abidjan [Hauptstadt von Côte d'Ivoire], die ist aber genauso wie hier, nur die Leute sind schwarz.
Naja, wenigstens gut gekontert. Ich nenne diesmal keine Namen... ;-)
Jährlich erscheint in der Schweiz eine Studie des renommierten Lausanner Management-Instituts IMD zur aktuellen ökonomischen Situation. Die Schweiz werde auch in nächster Zeit auf der Rangliste der wettbewerbsfähigsten Länder an Terrain verlieren, so die Prognose. Einer der genannten Gründe: Es fehle in der Schweiz an Innovation im Bildungswesen. (Quelle: NZZ am Sonntag, 4.1.2004, Nr.1, Titel)








