Rubrik: Interkulturelles Training [Alle Rubriken]
„Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf Vorurteile besonders blühen.“ (Sir Peter Ustinov)
Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.
Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.
Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann, muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.
Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)
Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)
Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.
Literatur:
Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.
Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.
Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Stereotype-Vorurteile-Auswirkung-auf-interkulturelles-Lernen.html
Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.
Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.
Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann, muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.
Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)
Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)
Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.
Literatur:
Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.
Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.
Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Stereotype-Vorurteile-Auswirkung-auf-interkulturelles-Lernen.html
# Von IKUD-Seminare am 14. Okt, 10:18 in Interkulturelles Training
Göttingen, 14.10.09 - Wenn man sich im interkulturellen Bereich als Trainer/in bzw. Coach weiterbilden oder selbstständig machen möchte, gilt es, vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen. Oft bleiben wichtige Aspekte im Vorfeld unbeachtet, die im Nachhinein von essentieller Bedeutung sind. Durch die Förderung im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ können Coachingmaßnahmen bis zu 90% gefördert werden – eine einmalige Chance für alle Trainer/innen, die IKUD®Seminare speziell für den interkulturellen Bereich anbietet.
Um eine erfolgreiche Weiterbildung im interkulturellen Bereich zu gewährleisten, bedarf es einer kontinuierlichen Verbesserung der Trainingskonzeption, Umsetzung und des Qualitätsmanagements. Individuell zugeschnitten kann ein Coaching im Bereich der Konzipierung und Planung von Trainingsmaßnahmen, bei der Kundenakquise, der Methodik zur Umsetzung oder dem Methodenrepertoire ansetzen. Des Weiteren bieten sich auch eine Erweiterung der ‚Trainer-Skills’ und eine Optimierung des Selbstmanagements, der Büroorganisation oder steuerliche und rechtliche Kenntnisse an.
Der Weg in die Existenzgründung erfordert spezifische ergänzende Kenntnisse, damit eine erfolgreiche Selbstständigkeit ein dauerhafter Zustand bleibt. Neben einer guten Geschäftsidee benötigen sie fundiertes Wissen, wie die Existenzgründung konkret aussieht und welche inhaltlichen Punkte bedeutsam sind. Ein individuelles Coaching zur Existenzgründung kann folgende Themenbereiche umfassen:
Allgemeine BWL- Kenntnisse
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage, um eine erfolgreiche Existenzgründung zu verwirklichen. Sie beinhalten beispielsweise die gelungene Erstellung eines Businessplans oder die Umsetzung einer spezifischen SWOT-Analyse.
Profilerstellung und -entwicklung
Nachdem eine Marktnische gefunden wurde, geht es um die Etablierung eines individuellen Profils und eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.
Rechtform
GbR, GmbH oder AG? Die Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle. Besonders für Trainer ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Gesellschaftsform der GbR grundlegend.
Marketingstrategien
Um effizient zu wirtschaften, sind Fähigkeiten im Umgang mit der Vermarktungsstrategie, der erfolgreichen Kundenakquise, Profilausstattung, Corporate Identity und PR eine absolute Notwendigkeit.
Erstellung Rahmenplan
Dieser Themenbereich beinhaltet neben Kenntnissen zum Geschäftssystem und der Gestaltung von Verträgen, auch die Preisfindung. Hinzu kommen Kompetenzen im Umgang mit Buchhaltung und Steuern, sowie Wissen über erforderliche Versicherungen und die AGB.
Patente/ Markenzeichen und Schutzrechte
Mit der Geschäftsidee verbunden ist die Möglichkeit der Markenanmeldung. Aber Vorsicht: Dies kann ein langwieriger Prozess sein. Deshalb ist eine Auseinandersetzung mit dieser Materie angebracht.
Finanzierung
Die Finanzierung stellt oft eine besondere Herausforderung dar, ob ausführlich dargelegt im Businessplan oder im Gespräch mit der Bank. Es gilt, verschiedene Faktoren bei der Finanzierung zu berücksichtigen.
Risiken
Risiken gibt es reichlich, ob im Bereich Gesellschaftsform oder im Hinblick auf die Versicherungen etc. Eine intensive Beschäftigung mit den relevanten Sachverhalten der Existenzgründung kann diese deutlich mindern.
Praxis
Positive und negative Beispiele aus der Praxis helfen, um sich zu orientieren und Grenzen abzustecken.
Ein Trainer/eine Trainerin benötigt demnach zahlreiche Informationen, um sich beruflich erfolgreich weiter zu entwickeln. Ein Coaching im Rahmen der Existenzgründung hilft dabei, den Überblick zu behalten und sich gewinnbringend zu verwirklichen.
Wer sich für das geförderte „Gründercoaching“ für (interkulturelle) Trainer/innen interessiert, wendet sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Coaching-Beratung-fuer-Existenzgruender.html
Um eine erfolgreiche Weiterbildung im interkulturellen Bereich zu gewährleisten, bedarf es einer kontinuierlichen Verbesserung der Trainingskonzeption, Umsetzung und des Qualitätsmanagements. Individuell zugeschnitten kann ein Coaching im Bereich der Konzipierung und Planung von Trainingsmaßnahmen, bei der Kundenakquise, der Methodik zur Umsetzung oder dem Methodenrepertoire ansetzen. Des Weiteren bieten sich auch eine Erweiterung der ‚Trainer-Skills’ und eine Optimierung des Selbstmanagements, der Büroorganisation oder steuerliche und rechtliche Kenntnisse an.
Der Weg in die Existenzgründung erfordert spezifische ergänzende Kenntnisse, damit eine erfolgreiche Selbstständigkeit ein dauerhafter Zustand bleibt. Neben einer guten Geschäftsidee benötigen sie fundiertes Wissen, wie die Existenzgründung konkret aussieht und welche inhaltlichen Punkte bedeutsam sind. Ein individuelles Coaching zur Existenzgründung kann folgende Themenbereiche umfassen:
Allgemeine BWL- Kenntnisse
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage, um eine erfolgreiche Existenzgründung zu verwirklichen. Sie beinhalten beispielsweise die gelungene Erstellung eines Businessplans oder die Umsetzung einer spezifischen SWOT-Analyse.
Profilerstellung und -entwicklung
Nachdem eine Marktnische gefunden wurde, geht es um die Etablierung eines individuellen Profils und eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.
Rechtform
GbR, GmbH oder AG? Die Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle. Besonders für Trainer ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Gesellschaftsform der GbR grundlegend.
Marketingstrategien
Um effizient zu wirtschaften, sind Fähigkeiten im Umgang mit der Vermarktungsstrategie, der erfolgreichen Kundenakquise, Profilausstattung, Corporate Identity und PR eine absolute Notwendigkeit.
Erstellung Rahmenplan
Dieser Themenbereich beinhaltet neben Kenntnissen zum Geschäftssystem und der Gestaltung von Verträgen, auch die Preisfindung. Hinzu kommen Kompetenzen im Umgang mit Buchhaltung und Steuern, sowie Wissen über erforderliche Versicherungen und die AGB.
Patente/ Markenzeichen und Schutzrechte
Mit der Geschäftsidee verbunden ist die Möglichkeit der Markenanmeldung. Aber Vorsicht: Dies kann ein langwieriger Prozess sein. Deshalb ist eine Auseinandersetzung mit dieser Materie angebracht.
Finanzierung
Die Finanzierung stellt oft eine besondere Herausforderung dar, ob ausführlich dargelegt im Businessplan oder im Gespräch mit der Bank. Es gilt, verschiedene Faktoren bei der Finanzierung zu berücksichtigen.
Risiken
Risiken gibt es reichlich, ob im Bereich Gesellschaftsform oder im Hinblick auf die Versicherungen etc. Eine intensive Beschäftigung mit den relevanten Sachverhalten der Existenzgründung kann diese deutlich mindern.
Praxis
Positive und negative Beispiele aus der Praxis helfen, um sich zu orientieren und Grenzen abzustecken.
Ein Trainer/eine Trainerin benötigt demnach zahlreiche Informationen, um sich beruflich erfolgreich weiter zu entwickeln. Ein Coaching im Rahmen der Existenzgründung hilft dabei, den Überblick zu behalten und sich gewinnbringend zu verwirklichen.
Wer sich für das geförderte „Gründercoaching“ für (interkulturelle) Trainer/innen interessiert, wendet sich an:
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# Von IKUD-Seminare am 14. Okt, 10:17 in Interkulturelles Training
Göttingen, 13.10.2009 – Interkulturelle Kompetenz nimmt im globalen Arbeitsalltag an Wichtigkeit immer weiter zu. Insofern steigt das Interesse an
Weiterbildung in diesem Bereich. IKUD® Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die - angehenden und professionellen - Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.
Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Die „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html
Weiterbildung in diesem Bereich. IKUD® Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die - angehenden und professionellen - Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.
Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Die „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:
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# Von IKUD-Seminare am 13. Okt, 12:25 in Interkulturelles Training
Göttingen, 06.10.2009: „Interkulturelle Öffnung“ – hinter diesem Konzept der Caritas steht das Ziel, ihr umfangreiches Angebot allen Menschen zugänglich zu machen, nicht nur unabhängig von sozialer, sondern auch kultureller Herkunft. Damit dies gelingen kann, brauchen die Mitarbeiter/innen interkulturelle Kompetenz.
In einer anderthalbjährigen Fachausbildung zum/zur „Trainer/in für interkulturelle Öffnung“ haben 15 Mitarbeitende aus Caritas-Fachdiensten für Integration und Migration diese Kompetenz erworben. IKUD Seminare führte vor Ort in Köln eine individuell für die Zielgruppe entwickelte Ausbildung durch. Die Inhalte waren neben den Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Didaktik sowie den wichtigsten Kulturmodellen vor allem die konkrete Umsetzung in die Praxis. Wie man eine Maßnahme interkulturellen Trainings aufbaut, plant und umsetzt, haben die TeilnehmerInnen gelernt und auch direkt erfolgreich umgesetzt: Zahlreiche Projekte sind noch während der Laufzeit der Fachausbildung entstanden. Dabei ging es z. B. um die interkulturelle Ausrichtung von Familienzentren, Schulen und Kindertagesstätten. Erfolgreich wurden dabei intern Mitarbeiter/innen von den neu ausgebildeten Multiplikatoren geschult.
"Am 16. September 2009 wurden im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln in einer feierlichen Stunde die Zertifikate an die 15 Teilnehmer/innen vom Leiter des Bereiches Integration und Rehabilitation des Diözesan-Caritasverbandes, Rainer Schumacher, vergeben. Gleichzeitig wurden die umgesetzten Projekte präsentiert. Die anwesenden Gäste, unter ihnen Teilnehmer aus den Führungsebenen der gesamten Caritas Nordrhein-Westfalen, waren von den spannenden und wirkungsvollen Projekten begeistert. In Zukunft können die ausgebildeten "Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung" eigene Schulungsmaßnahmen durchführen und parallel im eigenen Handlungsumfeld interkulturell kompetent agieren.
Frau Heike Lammertz-Böhm, Referentin der Abteilung Migration des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, kommentierte abschließend die Veranstaltung mit folgenden Worten: "Seit 2007 haben die Mitarbeitenden der landesgeförderten Integrationsagenturen in NRW den Auftrag, interkulturelle Öffnung zu initiieren und zu unterstützen. Durch Theorie und Praxis der Fortbildung wurden die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, dies qualifiziert zu tun. Wir freuen uns, dass wir hier einen Schritt weiter gekommen sind!"
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Oeffnung-Fachausbildung-Caritas-Koeln.html
In einer anderthalbjährigen Fachausbildung zum/zur „Trainer/in für interkulturelle Öffnung“ haben 15 Mitarbeitende aus Caritas-Fachdiensten für Integration und Migration diese Kompetenz erworben. IKUD Seminare führte vor Ort in Köln eine individuell für die Zielgruppe entwickelte Ausbildung durch. Die Inhalte waren neben den Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Didaktik sowie den wichtigsten Kulturmodellen vor allem die konkrete Umsetzung in die Praxis. Wie man eine Maßnahme interkulturellen Trainings aufbaut, plant und umsetzt, haben die TeilnehmerInnen gelernt und auch direkt erfolgreich umgesetzt: Zahlreiche Projekte sind noch während der Laufzeit der Fachausbildung entstanden. Dabei ging es z. B. um die interkulturelle Ausrichtung von Familienzentren, Schulen und Kindertagesstätten. Erfolgreich wurden dabei intern Mitarbeiter/innen von den neu ausgebildeten Multiplikatoren geschult.
"Am 16. September 2009 wurden im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln in einer feierlichen Stunde die Zertifikate an die 15 Teilnehmer/innen vom Leiter des Bereiches Integration und Rehabilitation des Diözesan-Caritasverbandes, Rainer Schumacher, vergeben. Gleichzeitig wurden die umgesetzten Projekte präsentiert. Die anwesenden Gäste, unter ihnen Teilnehmer aus den Führungsebenen der gesamten Caritas Nordrhein-Westfalen, waren von den spannenden und wirkungsvollen Projekten begeistert. In Zukunft können die ausgebildeten "Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung" eigene Schulungsmaßnahmen durchführen und parallel im eigenen Handlungsumfeld interkulturell kompetent agieren.
Frau Heike Lammertz-Böhm, Referentin der Abteilung Migration des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, kommentierte abschließend die Veranstaltung mit folgenden Worten: "Seit 2007 haben die Mitarbeitenden der landesgeförderten Integrationsagenturen in NRW den Auftrag, interkulturelle Öffnung zu initiieren und zu unterstützen. Durch Theorie und Praxis der Fortbildung wurden die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, dies qualifiziert zu tun. Wir freuen uns, dass wir hier einen Schritt weiter gekommen sind!"
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Oeffnung-Fachausbildung-Caritas-Koeln.html
# Von IKUD-Seminare am 6. Okt, 14:41 in Interkulturelles Training
Siegen/Göttingen, 06.10.2009: Am 1. September 2009 erhielten sechs Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes der Universität Siegen das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität (dgikt) e.V. – sie sind jetzt zertifizierte interkulturelle Trainer/innen! Für den Arbeitsalltag nehmen die Absolventen viel Know-how und Hintergrundwissen mit.
Das Konzept der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wurde von IKUD Seminare individuell auf das Siegener Akademische Auslandsamt zugeschnitten. Die dortigen Mitarbeiter, die tagtäglich mit Studierenden aus vielen verschiedenen Nationen zu tun haben, konnten ihre interkulturelle Kompetenz und ihr didaktisches Repertoire noch erweitern. Für Studierende aus In- und Ausland können von den ausgebildeten interkulturellen Trainern nun eigenständig Trainings angeboten werden.
Die Fortbildung hat im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes geförderten Projektes PROFIN (Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender) stattgefunden.
Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation lag der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung selbstständig entwickelter Projekte. Beantwortet wurden u. a. die Fragen: Wie plant man ein interkulturelles Training je nach Zielgruppe? Welche Methoden, Rollenspiele und Simulationen sind einsetzbar? Was ist bei der Durchführung zu beachten? Die eigenen Projekte, die die Teilnehmer im Rahmen der Ausbildung unter Betreuung erarbeitet haben, können direkt umgesetzt werden. Insofern werden letztlich alle Siegener Studierenden von dieser Weiterbildung des Personals und der Leitung des Akademischen Auslandsamts profitieren.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html
Das Konzept der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wurde von IKUD Seminare individuell auf das Siegener Akademische Auslandsamt zugeschnitten. Die dortigen Mitarbeiter, die tagtäglich mit Studierenden aus vielen verschiedenen Nationen zu tun haben, konnten ihre interkulturelle Kompetenz und ihr didaktisches Repertoire noch erweitern. Für Studierende aus In- und Ausland können von den ausgebildeten interkulturellen Trainern nun eigenständig Trainings angeboten werden.
Die Fortbildung hat im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes geförderten Projektes PROFIN (Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender) stattgefunden.
Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation lag der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung selbstständig entwickelter Projekte. Beantwortet wurden u. a. die Fragen: Wie plant man ein interkulturelles Training je nach Zielgruppe? Welche Methoden, Rollenspiele und Simulationen sind einsetzbar? Was ist bei der Durchführung zu beachten? Die eigenen Projekte, die die Teilnehmer im Rahmen der Ausbildung unter Betreuung erarbeitet haben, können direkt umgesetzt werden. Insofern werden letztlich alle Siegener Studierenden von dieser Weiterbildung des Personals und der Leitung des Akademischen Auslandsamts profitieren.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html
# Von IKUD-Seminare am 6. Okt, 14:40 in Interkulturelles Training
Wien, 1.10.2009 - In den globalisierten Wirtschaftsstrukturen von heute stehen Führungskräfte und Experten täglich vor neuen Herausforderungen. Die erfolgreiche Kommunikation mit Gesprächspartnern aus anderen Kulturkreisen zählt jedenfalls dazu. Im Wirtschaftsleben gehört der erfolgreiche Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen mittlerweile zu den Kernkompetenzen von Führungskräften und Experten. Die interkulturelle Kompetenz wird immer mehr zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Geschäftstätigkeit.
Caliskan & Network ruft nun das Workshop Programm Interkulturelle Kompetenz ins Leben. In dieser Workshopreihe werden die Teilnehmer dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit nicht nur Kommunikations- und Verhandlungskompetenz notwendig sind, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise. Die Teilnehmeranzahl beträgt max. 8 Personen.
Das neue Programm beginnt am 4. November 2009 mit zwei Blöcken:
Teil-1: Interkulturelle Kompetenz - Die Basis
Im Basis Workshop wollen wir das Fundament für die interkulturelle Kompetenz legen und die Sensibilität für die unterschiedlichen kulturellen Prägungen herstellen. Den Ausgangspunkt nehmen wir bei unserer eigenen Kultur. Denn diese genau zu kennen ist die wichtigste Grundlage beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz. Unser Ansatz stützt sich auf den wissenschaftlichen Erkenntnis-sen und stellt den Praxisbezug für die individuelle Situation der Teilnehmer her.
Die Ziele im Basis Workshop sind:
Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Gesprächspartnern erwerben
Interessen der ausländischen Verhandlungspartner und deren Verhandlungsstil verstehen
Über Umgangsformen und Etikette bescheid wissen
Der eigenen Kultur und Gepflogenheiten bewusst werden
Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturen entdecken
Termine:
am 04.11.2009 / 09:00 – 13:00 Uhr
am 11.01.2010 / 09:00 – 13:00 Uhr
Teil-2: Interkulturelle Kompetenz - Follow Up
Im Follow Up Workshop wollen wir auf den vorangegangenen Teil aufbauen und die bereits erlernten Inhalte sowie deren Einsatz in der Praxis vertiefen. Es stehen persönliche Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmer im Vordergrund. Sie lernen die Kulturdimensionen und deren Anwendung in der Praxis kennen. Unser Fokus ist die anwendungsorientierte Vertiefung und Verfestigung der interkulturellen Kompetenz im täglichen Tun der Teilnehmer.
Die Ziele im Follow Up Workshop sind:
Theoretischen Unterbau des ersten Workshops durch Übungen und Fallbeispiele vertiefen
Das Modell Kulturdimensionen und dessen Anwendung in der Praxis kennen lernen
Eigene interkulturelle Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen
Persönliche Beobachtungen und Erlebnisse gemeinsam reflektieren
Herausfordernde Situationen aufarbeiten und neue Strategien für die tägliche Praxis entwickeln
Termine:
am 04.12.2009 / 13:00 – 17:00 Uhr
am 08.02.2010 / 13:00 – 17:00 Uhr
Rahmenbedingungen
Methoden: Inputs, Praxisbeispiele, Fallstudien, Gruppenarbeiten, Diskussionen
Zielgruppe: Führungskräfte und Experten mit internationalen Agenden
Teilnehmeranzahl: max. 8 Personen
Dauer: 4 Stunden pro Workshop
Ort: Schottenring 16, 1010 Wien
Trainer: Çağlayan Çalışkan
Preis pro Person: Einzelworkshop 380,-- Euro bzw. beide Workshops im Paket 690,-- Euro
Stornobedingungen: Bis 3 Tage vom dem Workshop ohne Kosten
Schriftliche Anmeldung: per Fax +43 1 53712-4000 bzw. per E-Mail office@caliskan.at
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
CALISKAN & NETWORK
Schottenring 16, 1010 Wien
Fax: +43 1 53712-4000
E-Mail: office@caliskan.at
Homepage: www.caliskan.at
Caliskan & Network ruft nun das Workshop Programm Interkulturelle Kompetenz ins Leben. In dieser Workshopreihe werden die Teilnehmer dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit nicht nur Kommunikations- und Verhandlungskompetenz notwendig sind, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise. Die Teilnehmeranzahl beträgt max. 8 Personen.
Das neue Programm beginnt am 4. November 2009 mit zwei Blöcken:
Teil-1: Interkulturelle Kompetenz - Die Basis
Im Basis Workshop wollen wir das Fundament für die interkulturelle Kompetenz legen und die Sensibilität für die unterschiedlichen kulturellen Prägungen herstellen. Den Ausgangspunkt nehmen wir bei unserer eigenen Kultur. Denn diese genau zu kennen ist die wichtigste Grundlage beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz. Unser Ansatz stützt sich auf den wissenschaftlichen Erkenntnis-sen und stellt den Praxisbezug für die individuelle Situation der Teilnehmer her.
Die Ziele im Basis Workshop sind:
Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Gesprächspartnern erwerben
Interessen der ausländischen Verhandlungspartner und deren Verhandlungsstil verstehen
Über Umgangsformen und Etikette bescheid wissen
Der eigenen Kultur und Gepflogenheiten bewusst werden
Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturen entdecken
Termine:
am 04.11.2009 / 09:00 – 13:00 Uhr
am 11.01.2010 / 09:00 – 13:00 Uhr
Teil-2: Interkulturelle Kompetenz - Follow Up
Im Follow Up Workshop wollen wir auf den vorangegangenen Teil aufbauen und die bereits erlernten Inhalte sowie deren Einsatz in der Praxis vertiefen. Es stehen persönliche Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmer im Vordergrund. Sie lernen die Kulturdimensionen und deren Anwendung in der Praxis kennen. Unser Fokus ist die anwendungsorientierte Vertiefung und Verfestigung der interkulturellen Kompetenz im täglichen Tun der Teilnehmer.
Die Ziele im Follow Up Workshop sind:
Theoretischen Unterbau des ersten Workshops durch Übungen und Fallbeispiele vertiefen
Das Modell Kulturdimensionen und dessen Anwendung in der Praxis kennen lernen
Eigene interkulturelle Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen
Persönliche Beobachtungen und Erlebnisse gemeinsam reflektieren
Herausfordernde Situationen aufarbeiten und neue Strategien für die tägliche Praxis entwickeln
Termine:
am 04.12.2009 / 13:00 – 17:00 Uhr
am 08.02.2010 / 13:00 – 17:00 Uhr
Rahmenbedingungen
Methoden: Inputs, Praxisbeispiele, Fallstudien, Gruppenarbeiten, Diskussionen
Zielgruppe: Führungskräfte und Experten mit internationalen Agenden
Teilnehmeranzahl: max. 8 Personen
Dauer: 4 Stunden pro Workshop
Ort: Schottenring 16, 1010 Wien
Trainer: Çağlayan Çalışkan
Preis pro Person: Einzelworkshop 380,-- Euro bzw. beide Workshops im Paket 690,-- Euro
Stornobedingungen: Bis 3 Tage vom dem Workshop ohne Kosten
Schriftliche Anmeldung: per Fax +43 1 53712-4000 bzw. per E-Mail office@caliskan.at
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
CALISKAN & NETWORK
Schottenring 16, 1010 Wien
Fax: +43 1 53712-4000
E-Mail: office@caliskan.at
Homepage: www.caliskan.at
Wien, 21. Juli 2009 - Interkulturelle Trainings sind ein unverzichtbarer Teil der Personalentwicklung bei international tätigen Unternehmen und sie gehören mittlerweile zum Standardprogramm. Doch worauf kommt es an, wenn es darum geht, interkullturelle Trainings professionell und effizient zu gestalten?
Besondere Wichtigkeit weist meines Erachtens in erster Linie die Zusammenstellung der Inhalte eines Interkulturellen Trainings auf. Denn ein „Standardprogramm von der Stange“ ist in den wenigsten Fällen wirklich Ziel führend. Dabei sind vor allem die speziellen Bedürfnisse des betreffenden Unternehmens von Belang. Etwa Fragen wie „Welches Ergebnis soll durch diese Maßnahme erreicht werden“, „Welcher Maßstab soll bei der Messung des Trainingserfolges zur Anwendung kommen“, „Was sollen die Teilnehmer nach dem Training beherrschen“ sind in der Praxis bewährte und nützliche Orientierungshilfen bei der Vorbereitung.
Ein weiterer Aspekt ist die Begleitmaßnahmen nach dem Training. Ich bin überzeugt davon, dass „Interkulturelle Kompetenz“ nicht nur in einem Seminar vermittelt, sondern erst bei deren Anwendung durch die Teilnehmer in der täglichen Praxis entwickelt wird. Das Training selbst setzt lediglich einen Grundstein. Daher ist es wichtig den Teilnehmern nach einer Zeitspanne von etwa 8 bis 12 Wochen ein Follow Up anzubieten, wo die persönlichen Erfahrungen im Lichte der neuen Erkenntnisse gemeinsam reflektiert sowie notwendige Korrekturzündungen vorgenommen werden können. Und ein persönliches Coaching rundet das Programm ab.
Bei international verzweigten Unternehmen wirken Unternehmenskultur und interkulturelle Einflüsse in der Regel aufeinander ein. Die internationalen Niederlassungen sollen einerseits dieselbe Unternehmenskultur leben. Andererseits sind sie in die Kultur des jeweiligen Landes und der Region eingebettet. Somit ist ein manchmal unüberwindbarer Spagat zu vollziehen.
Unternehmenskultur versus Landeskultur
Jedes Unternehmen hat eine eigene kulturelle Identität und auch jede Unternehmenseinheit, ob dies den Mitgliedern der Organisation bewusst ist oder nicht. Darüber hinaus sind Landeskultur und Unternehmenskultur kommunizierende Gefäße, die manchmal miteinander im Einklang sind und manchmal jedoch ein gewisses Konfliktpotential aufweisen. Der Grad der Anpassung der Unternehmenskultur an die jeweilige Landeskultur ist soweit sinnvoll, so lange dies dem Wertesystem des Unternehmens nicht widerspricht.
Die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Landeskultur ermöglicht den Führungskräften erst die Herausarbeitung und Umsetzung von erfolgreichen Strategien. Und ein Interkulturelles Training ist dann erfolgreich, wenn diese Sachzwänge darin Berücksichtigung finden. Das heißt sowohl das Wertesystem und die Kultur des Unternehmens als auch die jeweilige Landeskultur müssen im Vorfeld identifiziert werden, um das interkulturelle Training den Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können.
Interkulturelle Teams
Die größten Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit kulturell gemischter Teams treten dann auf, wenn das mir fremde Verhalten zu Missverständnissen oder Irritationen führt, die womöglich den Geschäftsverlauf negativ beeinflussen. Die Bereitschaft „unter die Wasseroberfläche zu blicken“ spielt hier eine wichtige Rolle. Denn das, was ich im ersten Augenblick beobachten kann, ist für mich in den meisten Fällen nicht erklärbar, ohne deren Hintergründe zu kennen.
Je mehr ich mich mit den Gegebenheiten des Landes vertraut mache, umso erfolgreicher werde ich. Denn erst dann werde ich in der Lage sein, ein adäquates Verhalten an den Tag zu legen, ohne mich anpassen zu müssen. Die Sensibilität für die interkulturellen Unterschiede ist relativ neu in der Wirtschaftswelt. Und die fehlende Bereitschaft zu Auseinandersetzung mit dem Unbekannten ist ein wesentliches Hindernis auf diesem Weg. Als Berater begegne ich oft einer Einstellung, die sich mit den Worten „na, die sollen sich uns anpassen“ zusammenfassen lässt; zugegeben keine vorteilhafte Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung in einem ausländischen Markt.
Der Ausgangspunkt beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz ist die eigene Kultur. Bin ich mir meiner kulturellen Wurzeln bewusst, werde ich in der Lage sein eine andere Kultur zu verstehen. Und eine wertschätzende Haltung gegenüber einer fremden Kultur ist die wichtige Voraussetzung.
Viel Erfolg bei interkulturellen Trainings.
Çağlayan Çalışkan
Managing Partner
CALISKAN & NETWORK
http://www.caliskan.at
Besondere Wichtigkeit weist meines Erachtens in erster Linie die Zusammenstellung der Inhalte eines Interkulturellen Trainings auf. Denn ein „Standardprogramm von der Stange“ ist in den wenigsten Fällen wirklich Ziel führend. Dabei sind vor allem die speziellen Bedürfnisse des betreffenden Unternehmens von Belang. Etwa Fragen wie „Welches Ergebnis soll durch diese Maßnahme erreicht werden“, „Welcher Maßstab soll bei der Messung des Trainingserfolges zur Anwendung kommen“, „Was sollen die Teilnehmer nach dem Training beherrschen“ sind in der Praxis bewährte und nützliche Orientierungshilfen bei der Vorbereitung.
Ein weiterer Aspekt ist die Begleitmaßnahmen nach dem Training. Ich bin überzeugt davon, dass „Interkulturelle Kompetenz“ nicht nur in einem Seminar vermittelt, sondern erst bei deren Anwendung durch die Teilnehmer in der täglichen Praxis entwickelt wird. Das Training selbst setzt lediglich einen Grundstein. Daher ist es wichtig den Teilnehmern nach einer Zeitspanne von etwa 8 bis 12 Wochen ein Follow Up anzubieten, wo die persönlichen Erfahrungen im Lichte der neuen Erkenntnisse gemeinsam reflektiert sowie notwendige Korrekturzündungen vorgenommen werden können. Und ein persönliches Coaching rundet das Programm ab.
Bei international verzweigten Unternehmen wirken Unternehmenskultur und interkulturelle Einflüsse in der Regel aufeinander ein. Die internationalen Niederlassungen sollen einerseits dieselbe Unternehmenskultur leben. Andererseits sind sie in die Kultur des jeweiligen Landes und der Region eingebettet. Somit ist ein manchmal unüberwindbarer Spagat zu vollziehen.
Unternehmenskultur versus Landeskultur
Jedes Unternehmen hat eine eigene kulturelle Identität und auch jede Unternehmenseinheit, ob dies den Mitgliedern der Organisation bewusst ist oder nicht. Darüber hinaus sind Landeskultur und Unternehmenskultur kommunizierende Gefäße, die manchmal miteinander im Einklang sind und manchmal jedoch ein gewisses Konfliktpotential aufweisen. Der Grad der Anpassung der Unternehmenskultur an die jeweilige Landeskultur ist soweit sinnvoll, so lange dies dem Wertesystem des Unternehmens nicht widerspricht.
Die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Landeskultur ermöglicht den Führungskräften erst die Herausarbeitung und Umsetzung von erfolgreichen Strategien. Und ein Interkulturelles Training ist dann erfolgreich, wenn diese Sachzwänge darin Berücksichtigung finden. Das heißt sowohl das Wertesystem und die Kultur des Unternehmens als auch die jeweilige Landeskultur müssen im Vorfeld identifiziert werden, um das interkulturelle Training den Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können.
Interkulturelle Teams
Die größten Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit kulturell gemischter Teams treten dann auf, wenn das mir fremde Verhalten zu Missverständnissen oder Irritationen führt, die womöglich den Geschäftsverlauf negativ beeinflussen. Die Bereitschaft „unter die Wasseroberfläche zu blicken“ spielt hier eine wichtige Rolle. Denn das, was ich im ersten Augenblick beobachten kann, ist für mich in den meisten Fällen nicht erklärbar, ohne deren Hintergründe zu kennen.
Je mehr ich mich mit den Gegebenheiten des Landes vertraut mache, umso erfolgreicher werde ich. Denn erst dann werde ich in der Lage sein, ein adäquates Verhalten an den Tag zu legen, ohne mich anpassen zu müssen. Die Sensibilität für die interkulturellen Unterschiede ist relativ neu in der Wirtschaftswelt. Und die fehlende Bereitschaft zu Auseinandersetzung mit dem Unbekannten ist ein wesentliches Hindernis auf diesem Weg. Als Berater begegne ich oft einer Einstellung, die sich mit den Worten „na, die sollen sich uns anpassen“ zusammenfassen lässt; zugegeben keine vorteilhafte Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung in einem ausländischen Markt.
Der Ausgangspunkt beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz ist die eigene Kultur. Bin ich mir meiner kulturellen Wurzeln bewusst, werde ich in der Lage sein eine andere Kultur zu verstehen. Und eine wertschätzende Haltung gegenüber einer fremden Kultur ist die wichtige Voraussetzung.
Viel Erfolg bei interkulturellen Trainings.
Çağlayan Çalışkan
Managing Partner
CALISKAN & NETWORK
http://www.caliskan.at
Göttingen, 13.07.2009 – Russland ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Doch viele geschäftliche Initiativen in Russland scheitern an mangelndem gegenseitigem Verständnis. So schütteln deutsche Manager häufig den Kopf angesichts des von ihnen als irrational empfundenen russischen Marktes. Dementsprechend übersehen sie, dass ein Erkennen der Hintergründe für „typisch russisches“ Verhalten zu optimaler Zusammenarbeit führt. Ein interkulturelles Training hilft, Russen und die Tendenzen ihrer Denkweise zu verstehen. Es bereitet Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Firmen auf geschäftliche Aufenthalte in Russland vor und schafft die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit mit russischen Gästen und Geschäftspartnern.
Landeskundliche Kenntnisse über das größte Land der Welt und Informationen zu Business-Etikette sind unerlässliche „hard facts“. Wer in Russland erfolgreich agieren möchte, braucht zudem jedoch den erforderlichen „soft skill“ interkulturelle Kompetenz, um Situationen angemessen zu beurteilen und folgerichtig handeln zu können.
IKUD® Seminare bietet deshalb im November 2009 ein „Interkulturelles Training Russland“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der russischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Wer seinen eigenen kulturellen Background in Relation mit dem fremdkulturellen russischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch auf persönlicher Ebene möglich, einen Zugang zur russischen Kultur und den Menschen zu finden - die Investition in ein interkulturelles Training lohnt sich.
Interessierte wenden sich an:
IKUD Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/geschaeftlich-in-russland.html
Landeskundliche Kenntnisse über das größte Land der Welt und Informationen zu Business-Etikette sind unerlässliche „hard facts“. Wer in Russland erfolgreich agieren möchte, braucht zudem jedoch den erforderlichen „soft skill“ interkulturelle Kompetenz, um Situationen angemessen zu beurteilen und folgerichtig handeln zu können.
IKUD® Seminare bietet deshalb im November 2009 ein „Interkulturelles Training Russland“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der russischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Wer seinen eigenen kulturellen Background in Relation mit dem fremdkulturellen russischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch auf persönlicher Ebene möglich, einen Zugang zur russischen Kultur und den Menschen zu finden - die Investition in ein interkulturelles Training lohnt sich.
Interessierte wenden sich an:
IKUD Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/geschaeftlich-in-russland.html
# Von IKUD-Seminare am 13. Jul, 09:48 in Interkulturelles Training
Göttingen, 13.07.2009 – Kaum ein Land polarisiert so sehr wie die Vereinigten Staaten von Amerika. Es lebt durch seine Gegensätze, und häufig verbindet man mit den USA drastische Stereotype. US-Amerikaner werden häufig als oberflächlich und überheblich beschrieben, doch gleichzeitig wirkt ihre Dynamik ansteckend und bewundernswert. Die USA, Wirtschaftsmacht und Kulturexporteur Nr. 1, steht uns letztlich geschichtlich und kulturell sehr nah – und ist doch grundverschieden. Wer geschäftlich in den USA zu tun hat, merkt schnell, dass US-Amerikaner eben nicht „genau so sind wie wir Deutschen“, und dementsprechend oftmals Missverständnisse und Konflikte entstehen.
Durch eine optimale Vorbereitung auf die Begegnung mit Angehörigen der reichen und vielfältigen amerikanischen Kultur kann dem vorgebeugt werden. Häufig übersieht man, dass Verhalten, das zunächst unverständlich scheint, kulturell begründet ist. Dementsprechend wird übersehen, dass ein Erkennen der Hintergründe für „typisch amerikanisches“ Verhalten zu optimaler Zusammenarbeit führt. Landeskundliche Kenntnisse als auch Informationen zur Business-Etikette sind unerlässliche „hard facts“, um die Amerikaner besser zu verstehen. Mit diesem Wissen können Teilnehmer beispielsweise flexibel und souverän auf Small Talk reagieren sowie effektiv mit US-Amerikanern kommunizieren.
IKUD® Seminare bietet ein „Interkulturelles Training USA“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der amerikanischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Dieses Seminar befähigt Teilnehmer mit angemessenem Hintergrundwissen in den USA und in der Zusammenarbeit mit US-Amerikanischen Geschäftspartnern souverän und überlegt zu handeln sowie erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen. An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch möglich, einen besseren Zugang zur amerikanischen Kultur und den Menschen zu finden. Dies ist auch auf der persönlichen Ebene bereichernd und erspart viel Stress im Alltag.
Interessierte wenden sich an:
IKUD Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkulturelles-training-usa.html
Durch eine optimale Vorbereitung auf die Begegnung mit Angehörigen der reichen und vielfältigen amerikanischen Kultur kann dem vorgebeugt werden. Häufig übersieht man, dass Verhalten, das zunächst unverständlich scheint, kulturell begründet ist. Dementsprechend wird übersehen, dass ein Erkennen der Hintergründe für „typisch amerikanisches“ Verhalten zu optimaler Zusammenarbeit führt. Landeskundliche Kenntnisse als auch Informationen zur Business-Etikette sind unerlässliche „hard facts“, um die Amerikaner besser zu verstehen. Mit diesem Wissen können Teilnehmer beispielsweise flexibel und souverän auf Small Talk reagieren sowie effektiv mit US-Amerikanern kommunizieren.
IKUD® Seminare bietet ein „Interkulturelles Training USA“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der amerikanischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Dieses Seminar befähigt Teilnehmer mit angemessenem Hintergrundwissen in den USA und in der Zusammenarbeit mit US-Amerikanischen Geschäftspartnern souverän und überlegt zu handeln sowie erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen. An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch möglich, einen besseren Zugang zur amerikanischen Kultur und den Menschen zu finden. Dies ist auch auf der persönlichen Ebene bereichernd und erspart viel Stress im Alltag.
Interessierte wenden sich an:
IKUD Seminare
Düstere Str. 21
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Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
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http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkulturelles-training-usa.html
# Von IKUD-Seminare am 13. Jul, 09:46 in Interkulturelles Training
Göttingen, 13.07.2009 – Die Türkei als Wirtschaftspartner? Häufig assoziiert man in Deutschland mit der Türkei sonnigen Urlaub oder Migranten. Dabei gewinnt dieses Land mit seiner jungen Bevölkerung nicht zuletzt im Zuge der Verhandlungen zur EU-Erweiterung immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung – insbesondere für Deutschland!
Mit ihrem enormen Wirtschaftswachstum, knapp 74 Mio. potenziellen Konsumenten, einem Außenhandelsvolumen von rund 277 Mrd. US$ (2007) und dem dynamischen Privatsektor stellt die Türkei für deutsche Investoren einen sehr interessanten Standort und einen riesigen Absatzmarkt dar. Zusätzlich repräsentiert die Türkei als einziges säkulares Land der Region ein „Tor zum Orient“ und ist somit wichtiger Verständigungsträger zwischen Orient und Okzident.
IKUD® Seminare bietet ein „Interkulturelles Training Türkei“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der türkischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Wer seinen eigenen kulturellen Hintergrund in Relation mit dem fremdkulturellen türkischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch auf persönlicher Ebene möglich, einen Zugang zur türkischen Kultur und den Menschen zu finden - die Investition in ein interkulturelles Training lohnt sich.
Interessierte wenden sich an:
IKUD Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkulturelles-training-tuerkei.html
Mit ihrem enormen Wirtschaftswachstum, knapp 74 Mio. potenziellen Konsumenten, einem Außenhandelsvolumen von rund 277 Mrd. US$ (2007) und dem dynamischen Privatsektor stellt die Türkei für deutsche Investoren einen sehr interessanten Standort und einen riesigen Absatzmarkt dar. Zusätzlich repräsentiert die Türkei als einziges säkulares Land der Region ein „Tor zum Orient“ und ist somit wichtiger Verständigungsträger zwischen Orient und Okzident.
IKUD® Seminare bietet ein „Interkulturelles Training Türkei“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie historischen und religiösen Eigenheiten der türkischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.
Wer seinen eigenen kulturellen Hintergrund in Relation mit dem fremdkulturellen türkischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch auf persönlicher Ebene möglich, einen Zugang zur türkischen Kultur und den Menschen zu finden - die Investition in ein interkulturelles Training lohnt sich.
Interessierte wenden sich an:
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Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkulturelles-training-tuerkei.html
# Von IKUD-Seminare am 13. Jul, 09:44 in Interkulturelles Training








