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Rubrik: Interkulturelles Training   [Alle Rubriken]
Göttingen, 08.04.2011: Zum dritten Mal in diesem Jahr konnte das Team von IKUD® Seminare heute zum Start der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ eine neue Teilnehmergruppe begrüßen. Die interkulturelle Train the Trainer-Ausbildung, die auf der Praxisebene ansetzt und zugleich wissenschaftlich fundiert ist, erfreut sich großer Beliebtheit.

Wie immer bringen die Teilnehmenden viele verschiedene interkulturelle Erfahrungen mit, kommen aus vielfältigen Berufsfeldern und haben unterschiedlichen kulturellen Background. Frankreich, Moldawien, China, Somalia und Russland sind z. B. dieses Mal dabei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich in der Trainerausbildung spezifisches Know-how für die Tätigkeit als interkulturelle Trainerin bzw. interkultureller Trainer aneignen können.

Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation geht es in der Ausbildung konkret und praxisbezogen um den Transfer zur Anwendung. Das Design interkultureller Trainingsmodule und die Entwicklung von Kommunikationsübungen, Rollenspielen und anderen Übungen werden vermittelt. Bei der Konzeption und Durchführung eigener Trainings sind dies wesentliche Elemente.

Im Gegensatz zu anderen Angeboten im Bereich interkulturelle Trainer-Ausbildung kommt der Entwicklung eines eigenen Seminarkonzeptes bei IKUD® Seminare besondere Bedeutung zu. Damit haben die Absolventen bereits fertige Materialien und Programme zur Hand, die im Arbeitsalltag als interkulturelle Trainerin bzw. interkultureller Trainer verwendet werden können. Eben dieser Transfer von der Theorie in die Praxis wird von Absolventen aus Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen genauso wie von selbständigen Trainern und Coachs seit vielen Jahren geschätzt.

Die nächste Ausbildungssequenz beginnt am 04. Juli 2011. Interessenten können sich jederzeit an das Team von IKUD® Seminare wenden, momentan sind noch Plätze frei.

http://www.ikud-seminare.de/

Göttingen, 31.03.2011 – Paul Watzlawicks Erkenntnis, man könne nicht nicht kommunizieren, lässt sich heute um eine Dimension erweitern: Man kann nicht nicht interkulturell kommunizieren! Denn in den Zeiten der fortschreitenden Globalisierung sind Menschen aus allen denkbaren Regionen weltweit in Kontakt und Interaktion miteinander. Im privaten wie beruflichen Kontext kommuniziert man also interkulturell.

Interkulturelle Kommunikation ist der Austausch von Informationen jeglicher Art zwischen mindestens zwei Personen unterschiedlicher Enkulturation. Sie kommen also beispielsweise aus verschiedenen Ländern, sprechen vielleicht unterschiedliche Muttersprachen und gehören unterschiedlichen Religionen an. Damit sie sich dennoch „verstehen“, ist neben einer Offenheit für den anderen auch die Kenntnis um die Diversität kultureller Standards notwendig. Andernfalls kann es auch zu Missverständnissen kommen.

Der Erfolg der interkulturellen Kommunikation liegt also nicht darin, nur eine andere Sprache zu erlernen. So ist das Beherrschen der Weltsprache Englisch noch lange kein Garant dafür, dass man als deutscher entsendeter Mitarbeiter seinen indischen Kollegen auch wirklich versteht. Hier gehört mehr dazu: Im Rahmen eines Lernprozesses sollte man seine eigene Herkunft reflektieren und sich mit den kulturellen Standards des Kollegen auseinandersetzen.

Um mit Menschen anderer Kulturen möglichst einwandfrei kommunizieren zu können, ist es auch sinnvoll, zu lernen, nonverbale Signale des Gegenübers zu dekodieren. Interkulturelle Kommunikation ist also eine spannende Herausforderung, die von allen Beteiligten ein „Aufeinander-Zugehen“ erfordert, wenn sie erfolgreich sein soll. Hilfreich kann ein interkulturelles Training sein, in dem man theoretisches Basiswissen und praktische Übungen kennenlernt.

Zum Thema Interkulturelle Kommunikation hat IKUD® Seminare einen neuen Aufsatz publiziert. Er ist einsehbar unter http://www.ikud-seminare.de/interkulturelle-kommunikation.html

Göttingen, 31.03.2011: Interkulturelle Kompetenz lernen und lehren –
dieses Thema gewinnt an Aktualität. Interkulturelle Trainer, also Weiterbildner, die Seminare und Workshops zum Thema interkulturelle Kompetenz leiten, benötigen eine fundierte Ausbildung. Doch welche ist die richtige Weiterbildung, wenn man interkultureller Trainer werden möchte? Es hilft eine Analyse des Angebots, denn grundsätzlich gilt: Nur wer selbst Erfahrungen aus eigenen Trainings in Unternehmen, Organisationen und Universitäten hat, kann authentisch an angehende Trainer Wissen vermitteln.

IKUD® Seminare ist das einzige Weiterbildungsunternehmen auf dem Markt, das seit Jahren eine interkulturelle Trainer-/Multiplikatorenausbildung anbietet und zudem parallel über langjährige Praxiserfahrung im Unternehmensbereich verfügt. „Wir können unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ deshalb einen großen Erfahrungsschatz bieten“, sagt Geschäftsführer Alexander Reeb. „Dass wir zum einen fundierte theoretische Grundlagen liefern, zum anderen aber selbst alle als interkulturelle Trainer in Wirtschaft und Sozialwesen tätig sind, ist für unsere Absolventen immer wichtig gewesen und wird regelmäßig in unseren Feedbackrunden gelobt“, fährt er fort.

Wer als interner oder externer interkultureller Trainer, Coach oder auch als Begleiter und Koordinator interkultureller Öffnungsprozesse arbeitet, dem hilft rein theoretisches Wissen nicht weiter. Essentiell sind praxisbezogene Kenntnisse und konkrete Übungen inklusive einer Anleitung, wie diese in eigenen Trainings genutzt werden können.

Außerdem profitieren die angehenden Trainerinnen und Trainer von den praktischen Erfahrungen der IKUD®-Ausbilder dahingehend, was in Wirtschaft oder Gesundheitswesen, Universität oder Verwaltung „gut ankommt“. Jede Zielgruppe hat unterschiedliche Bedürfnisse. Selbstständige Trainer und Berater müssen hier auch ihr Angebot anpassen, um erfolgreich zu akquirieren und am Markt zu bestehen.

Seit nunmehr 7 Jahren wird die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ in Göttingen angeboten. Die 25. Durchführung beginnt am 08. April 2011 und spricht wieder alle an, die am Thema „Interkulturelles Lernen“ interessiert sind. Wer eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen möchte, um offene Fragen zu klären, für den nimmt sich das Team des Göttinger Weiterbildungsinstituts immer gerne Zeit.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html

Vom 17. – 19. März 2011 fand im Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare das Seminar „Train the Trainer-Skills: Grundkenntnisse eines Trainers (m/w)“ statt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden erfolgreich grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zur Konzeption und Durchführung von Seminaren und Trainings vermittelt.

Die 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ausgebuchten Seminars kommen aus vielen verschiedenen Arbeitsbereichen und Berufen. Neben „Newcomern“ im Trainingsbereich, waren bereits etablierte Trainer aus dem Bereich interkulturelle Coaching und Training anwesend, sowie interne Weiterbildner aus Unternehmen, z. B. aus der IT-Branche. Aber auch selbständige Trainer aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern gehörten zu den Anwesenden. Diese Zusammensetzung zeigt, dass Kernkompetenzen zu Moderation, Präsentation und Konzeptplanung nicht nur wichtig für den Erfolg selbständiger Trainer sind, sondern auch für diverse Bereiche in Unternehmen.

In der dreitägigen Veranstaltung haben die Absolventinnen und Absolventen gelernt, wirkungsvolle Lehr- und Lerneinheiten zu entwickeln und diese auch in die Praxis umzusetzen. Um Seminare bzw. Trainings erfolgreich gestalten zu können, wurde den Teilnehmenden mittels interaktiver Seminargestaltung eine Vielfalt an Trainingsmethoden, notwendiges didaktisches Know-how und der Einsatz verschiedener Medien vermittelt. Zusätzlich zur inhaltlichen Planung eines eigenen Projekts steht beim Seminar „Train the Trainer-Skills“ mit Workshop-Charakter auch das persönliche Auftreten im Vordergrund. Deshalb wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unterschiedlichen Seminarphasen auf Video aufgenommen, um so ein aufschlussreiches Videofeedback z. B. zur Körperhaltung, Aussprache etc. zu erhalten.

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet IKUD® Seminare in diesem Jahr das Seminar erstmals auch im Sommer an, zusätzlich zu den seit Jahren bestehenden Terminen im Frühjahr und Herbst. Die nächste Seminardurchführung findet vom 29. Juni -01. Juli 2011 im Seminarzentrum des Instituts in der Groner-Tor-Str. 33 in Göttingen statt.

Für Fragen ist das Team von IKUD® Seminare jederzeit erreichbar.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/train-the-trainer-skills---grundkenntnisse-eines-trainers.html

Göttingen, 21.03.2011 - Die "Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen" von IKUD® Seminare ist nach wie vor marktführend im Bereich interkulturelle Train-the-Trainer-Weiterbildung. Im April startet die 25. Durchführung der praxisorientierten und theoretisch fundierten Ausbildung.

Das Göttinger Weiterbildungsinstitut ist auf die Vermittlung interkultureller Kompetenz spezialisiert und hat einen Arbeitsschwerpunkt auf der Aus- und Fortbildung von Trainern, Coachs und Multiplikatoren, die im interkulturellen Kontext tätig sind. Gleichzeitig ist IKUD® Seminare als Anbieter von länderspezifischen und kulturübergreifenden interkulturellen Trainings auch im Unternehmensbereich aktiv. Die Trainer in der 5-moduligen Ausbildung haben langjährige Erfahrung im Arbeitsfeld und kennen alle Seiten des Themas „Interkulturelles Training“, zudem bringen sie z. T. auch eigene Migrationserfahrungen mit.

Über 250 interkulturelle Trainerinnen und Trainer haben die praxisbezogene "Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen" in Göttingen bereits absolviert. Eingerechnet sind hierbei noch nicht diejenigen Absolventen, die im Rahmen einer Inhouse-Schulung die Trainerausbildung absolviert haben. Denn auch innerhalb von Organisationen und Universitäten führte IKUD® Seminare bereits mehrfach die mehrmodulige Ausbildung durch. Die Hochschulen in Siegen und Vechta sind ebenso unter den zufriedenen Kunden wie die Caritas in Köln oder Dortmund.
Mit dem Ansatz, wissenschaftliche Erkenntnisse für die konkrete Anwendung im Arbeitsfeld „Training und Coaching“ zu nutzen, deckt die Ausbildung hinsichtlich Theorie und Praxis alle relevanten Aspekte ab. Im Rahmen der Veranstaltung wird von den Teilnehmenden ein eigenes Trainingskonzept erarbeitet, das als Grundlage der Zertifizierung "Interkultureller Trainer" dient.

Für die nächste Durchführung ab 08. April 2011 sind aktuell noch Plätze frei. Interessenten berät das Team von IKUD® Seminare jederzeit gerne.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html

Ein „Interkulturelles Training Russland“ führte IKUD® Seminare im Februar 2011 bei der SAS Autosystemtechnik Verwaltungs GmbH in Karlsruhe durch. Die Schulung „Interkulturelles Training Russland“ bereitet Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Firmen auf geschäftliche Aufenthalte in Russland vor und schafft die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit mit russischen Teamkollegen und Geschäftspartnern.

Die erfolgreiche Durchführung vor Ort in Karlsruhe wird die zukünftige Arbeit optimieren. Neben landeskundlichen Kenntnissen über das größte Land der Welt und Informationen zu Business-Etikette wurde grundlegende interkulturelle Kompetenz vermittelt. Wer in Russland erfolgreich agieren möchte, braucht Kenntnisse über bestimmte russische Kulturstandards, um Situationen angemessen zu beurteilen und folgerichtig handeln zu können.

Neben theoretischen Inputs bildeten Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen aktive Lernelemente. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interkulturelle Kompetenz entwickeln. Sie werden zukünftig in der Lage sein, bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess interkulturell sensibler zu handeln. Gleichzeitig wird es auch auf persönlicher Ebene möglich, einen besseren Zugang zur russischen Kultur und den Menschen zu finden.

IKUD® Seminare bietet das Seminar „Interkulturelles Training Russland“ als Inhouse-Variante in Unternehmen und Organisationen ebenso an wie als offene Veranstaltung. Die SAS Autosystemtechnik Verwaltungs GmbH in Karlsruhe hat mit der Schulung ihrer Fach- und Führungskräfte einen wichtigen Personalentwicklungs-Beitrag geleistet.


http://www.ikud-seminare.de/interkulturelles-training-russland-bei-der-sas-autosystemtechnik-verwaltungs-gmbh-durchgefuehrt.html

Der Norddeutsche Rundfunk wird künftig sein Projekt „Charta der Vielfalt – Förderung der ethnischen und kulturellen Vielfalt im NDR“ noch professioneller umsetzen können: Am 12.02.2011 wurde das interkulturelle Trainer-Zertifikat an die Projektleiterin Veronica Laleye übergeben. Sie hat die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ bei IKUD® Seminare erfolgreich absolviert und wird ab sofort im NDR die „Förderung der ethnischen und kulturellen Vielfalt“ weiter ausbauen. Veronica Laleye hat im Rahmen der Ausbildung zum interkulturellen Trainer ein Trainingskonzept „Migranten in den Medien“ entwickelt. Durch Informationsveranstaltungen, Workshops und Schulungen sollen die Mitarbeiter des NDR zukünftig verstärkt informiert und sensibilisiert werden, interkulturell kompetent zu agieren, und einen Perspektivwechsel zu vollziehen.

Migration und Integration sind zentrale Themen der Berichterstattung. Deshalb ist eine Schulung der interkulturellen Handlungs- und Kommunikationskompetenz für Journalisten und Mitarbeiter aus den Medien unerlässlich. Sie sind nicht nur selbst oft in interkulturellen Teams und Kontexten tätig, sondern können durch ihre Arbeit auch das öffentliche Meinungsbild prägen.

Der NDR ist im November 2008 der Unternehmensinitiative "Diversity als Chance - Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland" beigetreten. Damit verpflichtet er sich, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist.
„Der NDR leistet bereits viel in den Themenfeldern „Migration und Integration“, er wird zukünftig verstärkt integrative Strukturen im Hause schaffen und seinen Beitrag zur interkulturellen Verständigung leisten“, sagt Veronica Laleye.
Durch interkulturelle Schulungen geht der NDR einen weiteren Schritt in Richtung „Förderung der ethnischen und kulturellen Vielfalt“. Denn wer heute Menschen mit Einwanderungsgeschichte nicht als Publikum und Personal integriert, verkennt die soziale Wirklichkeit ebenso wie ein immenses Potential an Zuschauern und Fachkräften.

http://www.ikud-seminare.de/interkulturelles-training-und-managing-diversity-beim-ndr.html

Göttingen, 07.03.2011: Wie interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen in Trainings vermittelt wird, haben die Teilnehmerinnen des Moduls „Interkulturelles Training im Gesundheitsbereich“ in dieser Woche intensiv bearbeitet. Gerade in der Gesundheitsbranche, wo Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe oft in Extremsituationen aufeinander treffen, ist das gegenseitige Verständnis wichtig. In interkulturellem Training kann dieses entwickelt werden – der Workshop von IKUD® Seminare hierzu wurde von den Teilnehmenden mit Begeisterung angenommen.

Der Eintritt der ersten Migrantengeneration in das Rentenalter zeigt am Bereich Pflege beispielhaft, welche Umwälzungen sich in den nächsten Jahren in der Gesundheitsbranche noch verstärken werden. Interkulturelle Kompetenz ist die Schlüsselqualifikation, ohne die die Interaktion zwischen Ärzten, Pflegepersonal und Patienten nicht gelingen kann.

Das pflegende und ärztliche Personal muss interkulturelle Kompetenz besitzen, um die Lebenswelt zugewanderter Patienten verstehen zu können. Zugleich nehmen multinationale Teams auf der Seite der im Gesundheitsbereich Beschäftigten zu. Auch hier ist das Wissen um religiöse und alltagskulturelle Aspekte und das Bewusstsein für die eigene „kulturelle Brille“ essentiell.

Die Teilnehmerinnen haben in dem dreitägigen Workshop gelernt, wie man interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenz an medizinisches Personal weitervermittelt. Sie können in Pflegeeinrichtungen, Kliniken oder Hochschulen interkulturelle Trainings anbieten. Neben theoretischen Hintergründen zu Themen wie „Kulturelle Sichten von Gesundheit und Krankheit“ und „Transkulturelle Pflege“ waren viele praktische Übungen und Methoden Inhalt des Seminars. Dabei wurde auch eine Videoanalyse eines selbst durchgeführten Rollenspiels gemacht.

Teilnehmerin Dr. Barbara Schleicher meint nach dem Training: „Mit dem Seminar wird Neuland kultursensibel bearbeitet. Integration bekommt damit eine neue Dimension, die auch Migrantinnen den Weg ins Krankenhaus erleichtert und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neue Perspektiven des Umgangs und der Pflege aufzeichnet.“

Personalreferentin Kirstin Birner sagt: „Kultursensible Pflege mit Spaß professionell zu vermitteln ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stellen möchte. Durch das Seminar habe ich nun neue Ideen und Methoden gelernt, um die Theorie in die Praxis umzusetzen.“

Der nächste Termin für das Seminar „Interkulturelles Training im Gesundheitsbereich“ ist der 10.-12. Oktober 2011. Interessierte können jederzeit gerne Informationsmaterial anfordern oder sich vorab hier informieren: http://www.ikud-seminare.de/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html

Göttingen, 02.03.2011: Das Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare bietet das Fünf-Kulturen-Spiel – eine komplexe interaktive Simulation, die die transkulturelle Kommunikation fördert – im November 2011 als offenes Seminar in den eigenen Seminarräumen des Instituts in der Groner-Tor-Str. 33 in Göttingen an.

Aufgrund zunehmender Globalisierungstendenzen und steigender internationaler Zusammenarbeit ist die Fähigkeit, in interkulturellen Überschneidungssituationen angemessen zu handeln, unabdingbar. Transkulturelle Kommunikation bildet einen wichtigen Bestandteil interkultureller Kompetenz. Sie ist sowohl bedeutsam für die Zusammenarbeit in und mit multinationalen Teams als auch für Menschen, die in ihrem Beruf mit interkulturellen Inhalten zu tun haben.

Das Fünf-Kulturen-Spiel sensibilisiert für interkulturelle Verhandlungen und transkulturelle Kommunikation. Durch die komplexe, theoretisch fundierte Simulation, die auf der Kulturtheorie von Michael Thompson et al. basiert, werden verschiedene Inhalte interkulturellen und transkulturellen Lernens vermittelt und so die Entwicklung interkultureller Kompetenz gefördert. Neben der Diskussion kultureller Selbst- und Fremdwahrnehmung gehören auch die Berücksichtigung und Reflexion kulturbedingter Einflüsse auf Entscheidungsfindungen und Problemlösungen sowie der Umgang mit eigenen und fremden Lebens- und Kommunikationsstilen im Sinne gemeinsamer Problemlösung zum Ziel des Fünf-Kulturen-Spiels. Innerhalb der Simulation werden nicht nur Unterschiede sondern auch Gemeinsamkeiten deutlich.

Die Simulation bietet eine gute Vorbereitung auf interkulturelle Begegnungen und führt zu Verhandlungssicherheit in transkulturellen Kontexten. Dementsprechend eignet es sich für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen multinationaler Teams, Studierende – Outgoings und Incomings – sowie Schüler- und Jugendgruppen. Ebenso ist das Seminar für interkulturelle Trainer (m / w) interessant, die eine komplexe Simulation kennenlernen, und dadurch ihren Handlungsspielraum erweitern wollen.

Das Seminar findet vom 15.-16. November 2011 in Göttingen statt.

Für mehr Informationen zum Fünf-Kulturen-Spiel steht das Team von IKUD® Seminare jederzeit zur Verfügung.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/das-fuenf-kulturen-spiel.html

Göttingen, 21.02.2011 – China hat, so wurde in dieser Woche bekannt gegeben, Japan als zweitwichtigste Wirtschaftsmacht abgelöst. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist zu einem essentiellen Handelspartner Deutschlands geworden. Doch immer wieder zeigt sich, dass im Beruflichen wie Privaten die interkulturelle Begegnung von Deutschen und Chinesen ein enormes Potential an Missverständnissen birgt. Durch ein interkulturelles Training kann diese Begegnung und Zusammenarbeit besser gestaltet werden.

IKUD® Seminare bietet in 2011 wieder ein „Interkulturelles Training China“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die spezifischen Eigenheiten der Umgangsformen die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.

Deutsche und Chinesen unterscheiden sich erheblich in ihrer Art und Weise zu denken, zu kommunizieren, zu handeln und zu arbeiten. Dies wird im interkulturellen Training thematisiert. In diesem Jahr wird es an zwei Terminen angeboten, einmal vom 21.-22. Juni und einmal vom 08.-09. November. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte, die im Auftrag ihrer Unternehmen oder Organisationen Aufgaben in China übernehmen bzw. dies planen und in diesem Zusammenhang mit Chinesen in Kontakt treten. Gleichzeitig eignet es sich für Geschäftsleute, die mit chinesischen Geschäfts- oder Teampartnern in Deutschland arbeiten.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind noch ausreichend Plätze für das Interkulturelle Training China verfügbar. Interessenten können sich jederzeit an das Team von IKUD® Seminare wenden, um Informationsmaterial oder Beratung zu erhalten.


http://www.ikud-seminare.de/interkulturelles-training-china.html


 
 
 
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