Rubrik: Interkulturelles Training [Alle Rubriken]
Göttingen, 02.11.2009: Wer sich für das Arbeitsfeld interkultureller Kompetenzentwicklung qualifizieren möchte, braucht spezifische Kenntnisse. Dazu gehört neben theoretischem Wissen zu Kommunikations- und Kulturmodellen auch die Fähigkeit, praktische Übungen zu entwickeln.
Die zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ vermittelt beides: Theorie und Praxis. Der nächste Starttermin ist der 20. November 2009.
Die Gestaltung interkultureller Begegnungen fordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz. Ob im sozialen Arbeitsfeld, im Business-Bereich oder auch in der Gesundheitsbranche, überall wird heute diese „soft skill“ gefordert. Denn in den Zeiten der Globalisierung sind Migrationsbewegungen, berufliche Auslandsaufenthalte oder der Einsatz von internationalem Pflegepersonal alltäglich.
Insofern steigt die Nachfrage an Multiplikatoren, die in Trainings und Seminaren zum Themenbereich „Interkulturelle Kommunikation“ weiterbilden. An genau diese Personen richtet sich die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“. Die Teilnehmer/innen lernen dort, wie man interkulturelle Trainingsmaßnahmen konzipiert, plant und durchführt.
Denn grundsätzlich gilt: Interkulturelle Kompetenz erwerben ist die eine Sache – ihre Vermittlung an andere erfordert weitere, umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten, die in der Trainerausbildung bei IKUD® Seminare vermittelt werden.
Die nächste Ausbildungssequenz, die sich über 4 Monate erstreckt, beginnt am 20. November 2009. Aktuell sind noch einige der begehrten Plätze frei - für nähere Informationen und zur unverbindlichen Anforderung von Infomaterial steht das Team von IKUD® Seminare jederzeit zur Verfügung.
http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html
Die zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ vermittelt beides: Theorie und Praxis. Der nächste Starttermin ist der 20. November 2009.
Die Gestaltung interkultureller Begegnungen fordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz. Ob im sozialen Arbeitsfeld, im Business-Bereich oder auch in der Gesundheitsbranche, überall wird heute diese „soft skill“ gefordert. Denn in den Zeiten der Globalisierung sind Migrationsbewegungen, berufliche Auslandsaufenthalte oder der Einsatz von internationalem Pflegepersonal alltäglich.
Insofern steigt die Nachfrage an Multiplikatoren, die in Trainings und Seminaren zum Themenbereich „Interkulturelle Kommunikation“ weiterbilden. An genau diese Personen richtet sich die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“. Die Teilnehmer/innen lernen dort, wie man interkulturelle Trainingsmaßnahmen konzipiert, plant und durchführt.
Denn grundsätzlich gilt: Interkulturelle Kompetenz erwerben ist die eine Sache – ihre Vermittlung an andere erfordert weitere, umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten, die in der Trainerausbildung bei IKUD® Seminare vermittelt werden.
Die nächste Ausbildungssequenz, die sich über 4 Monate erstreckt, beginnt am 20. November 2009. Aktuell sind noch einige der begehrten Plätze frei - für nähere Informationen und zur unverbindlichen Anforderung von Infomaterial steht das Team von IKUD® Seminare jederzeit zur Verfügung.
http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html
# Von IKUD-Seminare am 2. Nov, 16:15 in Interkulturelles Training
Wien, 29.10.2009 - In seinem Vortrag „Jugendliche Migranten – die unbekannten Wesen“ bei der Eröffnung der Tagung PräGend 2009 geht der türkisch-österreichische Unternehmensberater Caglayan Caliskan auf die Bedeutung der interkulturellen Kommunikation ein und zeigt auf, worauf es dabei ankommt.
In seiner Rede im Rahmen der Tagung PräGend 2009 in Windischgarsten erläutert Caliskan, wie Sozialprojekte mit der Zielgruppe Migranten durch den Aufbau der interkulturellen Kompetenz wirkungsvoller gestaltet werden können. Im Sozialbereich werde die Rolle der interkulturellen Kommunikation gerade erst entdeckt. Hier stecke großes Potential, um die Zielsicherheit der Migrationsprojekte zu erhöhen, erklärt Caliskan. „Bei international tätigen Unternehmen stellen interkulturelle Trainings bereits einen fixen Bestandteil der Personalentwicklung dar, doch im Sozialbereich setzt sich dieser Ansatz erst langsam durch.“
In der Kommunikation mit Migranten treten häufig Schwierigkeiten auf, da das fremdartige Verhalten zu gegenseitigen Missverständnissen und Irritationen führe, erläutert der interkulturelle Experte Caliskan. Die Bereitschaft „unter die Wasseroberfläche zu blicken“, spiele bei der Bewältigung dieser herausfordernden Situationen die Schlüsselrolle. „Was ich auf den ersten Blick beobachten kann, ist für mich in den meisten Fällen nicht erklärbar, ohne die kulturellen Hintergründe zu kennen“.
Diese Kernkompetenz könne durch gezielte Programme, wie etwa durch interkulturelle Trainings für Sozialarbeiter und Lehrer, aufgebaut werden. Die interkulturelle Kommunikation erleichtere den täglichen Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen. „Unsere Vielfalt ist unser Reichtum. Und die jugendlichen Migranten sind ein wichtiges Zukunftspotential für unser Land, das zurzeit aber öfter als ein Problemfeld angesehen wird“, meint Caliskan. Der Aufbau der interkulturellen Kompetenz könne dazu beitragen, dieses Potential auszuschöpfen und die Nachhaltigkeit der Sozialprojekte sicherzustellen, so Caliskan.
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
Caglayan Caliskan ist Unternehmensberater, Buchautor und ausgebildeter Hochsee-Schiffskapitän. Zwar ist er schon lange nicht mehr auf den Meeren, dafür jedoch umso öfter als interkulturelle Brücke zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei unterwegs. Nach seinem Studium an der Hochschule für Seehandel und Schifffahrt in Istanbul kam er 1988 nach Österreich. Mangels Meere verbrachte der gebürtige Türke lange Jahre als Führungskraft in der österreichischen Bankenbranche. Er gründete 2003 das österreichisch-türkische Beratungsunternehmen CALISKAN & NETWORK. Als Experte für „Interkulturelle Kompetenz“ sowie „Migration und Integration“ betreut er öffentliche Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen. Er hält interkulturelle Managementseminare ab, coacht Expats, begleitet Führungskräfte und berät international tätige Unternehmen bei ihrem „Business in der Türkei“. Er pendelt zwischen Frankfurt, Wien und Istanbul.
Verantwortlicher Pressekontakt:
CALISKAN & NETWORK
Caglayan Caliskan, managing partner
Schottenring 16, 1010 Wien
Telefon: +43 1 53712-4852
Fax: +43 1 53712-4000
Mobil: +43 664 4540325
E-Mail: office@caliskan.at
http://www.caliskan.at
In seiner Rede im Rahmen der Tagung PräGend 2009 in Windischgarsten erläutert Caliskan, wie Sozialprojekte mit der Zielgruppe Migranten durch den Aufbau der interkulturellen Kompetenz wirkungsvoller gestaltet werden können. Im Sozialbereich werde die Rolle der interkulturellen Kommunikation gerade erst entdeckt. Hier stecke großes Potential, um die Zielsicherheit der Migrationsprojekte zu erhöhen, erklärt Caliskan. „Bei international tätigen Unternehmen stellen interkulturelle Trainings bereits einen fixen Bestandteil der Personalentwicklung dar, doch im Sozialbereich setzt sich dieser Ansatz erst langsam durch.“
In der Kommunikation mit Migranten treten häufig Schwierigkeiten auf, da das fremdartige Verhalten zu gegenseitigen Missverständnissen und Irritationen führe, erläutert der interkulturelle Experte Caliskan. Die Bereitschaft „unter die Wasseroberfläche zu blicken“, spiele bei der Bewältigung dieser herausfordernden Situationen die Schlüsselrolle. „Was ich auf den ersten Blick beobachten kann, ist für mich in den meisten Fällen nicht erklärbar, ohne die kulturellen Hintergründe zu kennen“.
Diese Kernkompetenz könne durch gezielte Programme, wie etwa durch interkulturelle Trainings für Sozialarbeiter und Lehrer, aufgebaut werden. Die interkulturelle Kommunikation erleichtere den täglichen Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen. „Unsere Vielfalt ist unser Reichtum. Und die jugendlichen Migranten sind ein wichtiges Zukunftspotential für unser Land, das zurzeit aber öfter als ein Problemfeld angesehen wird“, meint Caliskan. Der Aufbau der interkulturellen Kompetenz könne dazu beitragen, dieses Potential auszuschöpfen und die Nachhaltigkeit der Sozialprojekte sicherzustellen, so Caliskan.
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
Caglayan Caliskan ist Unternehmensberater, Buchautor und ausgebildeter Hochsee-Schiffskapitän. Zwar ist er schon lange nicht mehr auf den Meeren, dafür jedoch umso öfter als interkulturelle Brücke zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei unterwegs. Nach seinem Studium an der Hochschule für Seehandel und Schifffahrt in Istanbul kam er 1988 nach Österreich. Mangels Meere verbrachte der gebürtige Türke lange Jahre als Führungskraft in der österreichischen Bankenbranche. Er gründete 2003 das österreichisch-türkische Beratungsunternehmen CALISKAN & NETWORK. Als Experte für „Interkulturelle Kompetenz“ sowie „Migration und Integration“ betreut er öffentliche Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen. Er hält interkulturelle Managementseminare ab, coacht Expats, begleitet Führungskräfte und berät international tätige Unternehmen bei ihrem „Business in der Türkei“. Er pendelt zwischen Frankfurt, Wien und Istanbul.
Verantwortlicher Pressekontakt:
CALISKAN & NETWORK
Caglayan Caliskan, managing partner
Schottenring 16, 1010 Wien
Telefon: +43 1 53712-4852
Fax: +43 1 53712-4000
Mobil: +43 664 4540325
E-Mail: office@caliskan.at
http://www.caliskan.at
Göttingen, 19.10.2009 – Die Universitätsstadt Göttingen ist nicht zufällig der Firmensitz von IKUD® Seminare: Mit dem offiziellen Motto „Stadt, die Wissen schafft“ passt das Weiterbildungsunternehmen ideal hierher. Das Seminar „Interkulturelles Training - Einführung in Methoden“ findet nun vom 04.-05. Dezember 2009 in Göttingen statt im österreichischen Linz statt.
Im Seminar mit Workshop-Charakter werden die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Dabei stellt IKUD® Seminare bewährte und selbst entwickelte Materialien vor und zeigt eine Vielzahl didaktischer Varianten auf, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
Da der Erwerb an interkultureller Handlungskompetenz immer essentieller wird, stellt dieses Einführungsseminar eine ideale Möglichkeit dar, in das Themenfeld „hineinzuschnuppern“. Wer sich für das Berufsbild des interkulturellen Trainers/der interkulturellen Trainerin qualifizieren möchte, kann im Anschluss an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ teilnehmen – und bekommt dann einen entsprechenden Rabatt.
Nachdem vom 04.-05.12.09 zunächst eine Durchführung in Linz geplant war, wird „Interkulturelles Training - Einführung in Methoden“ nun ebenfalls in Göttingen stattfinden. Damit gibt es in diesem Herbst/Winter zweimal die Möglichkeit, das Seminar zu besuchen: 30.-31. Oktober und 04.-05.12.09.
Göttingen hat sich als Tagungsort bewährt. Die „Stadt, die Wissen schafft“ wird ihrem Namen wieder alle Ehre machen, denn die Teilnehmenden werden ganz sicher ihre interkulturelle Kompetenz schulen und ihr Wissen im Arbeitsfeld als Trainer/Coach erweitern.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Training-Seminar-Goettingen-verlegt.html
Im Seminar mit Workshop-Charakter werden die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Dabei stellt IKUD® Seminare bewährte und selbst entwickelte Materialien vor und zeigt eine Vielzahl didaktischer Varianten auf, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
Da der Erwerb an interkultureller Handlungskompetenz immer essentieller wird, stellt dieses Einführungsseminar eine ideale Möglichkeit dar, in das Themenfeld „hineinzuschnuppern“. Wer sich für das Berufsbild des interkulturellen Trainers/der interkulturellen Trainerin qualifizieren möchte, kann im Anschluss an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ teilnehmen – und bekommt dann einen entsprechenden Rabatt.
Nachdem vom 04.-05.12.09 zunächst eine Durchführung in Linz geplant war, wird „Interkulturelles Training - Einführung in Methoden“ nun ebenfalls in Göttingen stattfinden. Damit gibt es in diesem Herbst/Winter zweimal die Möglichkeit, das Seminar zu besuchen: 30.-31. Oktober und 04.-05.12.09.
Göttingen hat sich als Tagungsort bewährt. Die „Stadt, die Wissen schafft“ wird ihrem Namen wieder alle Ehre machen, denn die Teilnehmenden werden ganz sicher ihre interkulturelle Kompetenz schulen und ihr Wissen im Arbeitsfeld als Trainer/Coach erweitern.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Training-Seminar-Goettingen-verlegt.html
# Von IKUD-Seminare am 19. Okt, 16:04 in Interkulturelles Training
Göttingen, 19.10.2009: „Die Chinesische Schrift und Sprache scheint für viele nach wie vor ein Rätsel zu sein. Oft genug blicke ich in erstaunte Gesichter, wenn ich mich mit chinesischen Freunden auf Chinesisch unterhalte oder in Schriftzeichen kommuniziere“, sagt Tobias Zrowotke, Projektmitarbeiter im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD® Seminare.
Sich mit Chinesen in ihrer Muttersprache zu unterhalten ist die eine Sache. Interkulturelles Handeln ist die andere Sache. Speziell von China-erfahrenen Deutschen hört man oft, wie sehr die Verhaltens- und Handlungsweisen der Chinesen bei deutsch-chinesischen Begegnungen für Befremdung und Überraschung sorgen können. Besonders deutlich wird dies bei Äußerung von Bitten, Wünschen und Ablehnungen seitens des chinesischen Gesprächspartners. Hierbei kommen routinierte Sprechhandlungen zum Einsatz. Wenn auf chinesischer Seite zum Beispiel keine konkrete Aussage gemacht werden kann oder keine Entscheidung getroffen werden will, dann vermeidet man Aussagen wie „Ich kann jetzt nichts Konkretes sagen“ oder „Ich kann jetzt noch keine Entscheidung treffen“. Stattdessen sagt man: „Über diese Frage müssen wir noch mal nachdenken“. Aus deutscher Sicht wird dies schnell als „ausweichend weitschweifige Blumigkeit“ aufgefasst.
Genau hier liegt die Gefahr von Missinterpretation, denn voreilige Beurteilungen bestimmter Äußerungen können leicht zu falschen Schlussfolgerungen führen. Der Grund liegt im mangelnden Wissen über Kommunikationsregeln, die im chinesischen Handlungsmuster manifestiert sind. Es sind die routinierten Sprechhandlungen der Akteure, die oft problematisch bei kulturellen Überschneidungssituationen und letztlich Ursache für interkulturelle Missverständnisse sind, um nur einen Aspekt interkulturellen Handelns zu nennen.
Doch das soll nicht bedeuten, dass die deutsch-chinesische Kommunikation von Vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Wichtig ist es sich Kenntnisse der kulturhistorischen verankerten und gesellschaftlich bedingten Wertesysteme und Sozialordnung anzueignen. Erst dann ist man in der Lage, routinierte Handlungen mit ihrer rituellen Bedeutung zu verstehen. Wenn Sie zum Beispiel Ihr chinesischer Gesprächspartner fragt „Haben Sie schon gegessen?“, dann wird er sehr wahrscheinlich weder wissen wollen, ob sie tatsächlich schon gegessen haben, noch soll dies eine Einladung zum Essen sein. Es ist lediglich als routinierte Höflichkeitsfloskel im chinesischen Alltag bei der Begrüßung zu verstehen. Für Chinesen selbstverständlich, kann schon allein dieser kurze Satz im interkulturellen Kontext nicht bzw. falsch verstanden werden, wenn der Gesprächspartner den Satz wörtlich nehmen würde, ohne die kulturspezifische Ausdrucks- und damit verbundene Verhaltensweise zu kennen.
Diese Problematik in der interkulturellen Kommunikation trifft nicht allein für China zu. Arbeiten Menschen verschiedener kultureller Prägung mit unterschiedlichen Norm- und Wertvorstellungen zusammen, kommt es häufig zu interkulturellen Missverständnissen. Das gilt sowohl für Japan und Indien genauso wie für Frankreich und England. Diesen vorzubeugen, ist eine Aufgabe interkultureller Trainings. IKUD® Seminare, Weiterbildungsunternehmen aus der Universitätsstadt Göttingen steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Neben der zertifizierten „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“, werden dort auch länderspezifische Seminare angeboten, beispielsweise für Russland, Indien und die USA.
Gerade in Krisenzeiten werden die Jobs für junge Berufseinsteiger immer knapper und die Anforderungen an Hochschulabsolventen höher. Der Druck auf Studierende steigt stetig. Aus diesem Grund eröffnen sich speziell für Studierende und Absolventen von geisteswissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen oder sprachwissenschaftlichen Studiengängen unterschiedlichster Fachrichtungen, wie beispielsweise European Studies, Interkulturelles Management, Indologie oder Sinologie, interessante Einstiegsmöglichkeiten in die Berufswelt, sei es in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums. Das kann sowohl erste Grundlage für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sein, als auch die eigene Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt fördern, zum Beispiel für eine Tätigkeit im Personalbereich international agierender Unternehmen. „Das ist auch der Grund gewesen weshalb eine Tätigkeit im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD® Seminare für mich interessant schien“, sagt Tobias Zrowotke, Absolvent des Bachelorstudiengangs „Modern China“ an der Universität Würzburg.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Kompetenz-mit-internationalen-Geschaeftspartnern.html
Sich mit Chinesen in ihrer Muttersprache zu unterhalten ist die eine Sache. Interkulturelles Handeln ist die andere Sache. Speziell von China-erfahrenen Deutschen hört man oft, wie sehr die Verhaltens- und Handlungsweisen der Chinesen bei deutsch-chinesischen Begegnungen für Befremdung und Überraschung sorgen können. Besonders deutlich wird dies bei Äußerung von Bitten, Wünschen und Ablehnungen seitens des chinesischen Gesprächspartners. Hierbei kommen routinierte Sprechhandlungen zum Einsatz. Wenn auf chinesischer Seite zum Beispiel keine konkrete Aussage gemacht werden kann oder keine Entscheidung getroffen werden will, dann vermeidet man Aussagen wie „Ich kann jetzt nichts Konkretes sagen“ oder „Ich kann jetzt noch keine Entscheidung treffen“. Stattdessen sagt man: „Über diese Frage müssen wir noch mal nachdenken“. Aus deutscher Sicht wird dies schnell als „ausweichend weitschweifige Blumigkeit“ aufgefasst.
Genau hier liegt die Gefahr von Missinterpretation, denn voreilige Beurteilungen bestimmter Äußerungen können leicht zu falschen Schlussfolgerungen führen. Der Grund liegt im mangelnden Wissen über Kommunikationsregeln, die im chinesischen Handlungsmuster manifestiert sind. Es sind die routinierten Sprechhandlungen der Akteure, die oft problematisch bei kulturellen Überschneidungssituationen und letztlich Ursache für interkulturelle Missverständnisse sind, um nur einen Aspekt interkulturellen Handelns zu nennen.
Doch das soll nicht bedeuten, dass die deutsch-chinesische Kommunikation von Vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Wichtig ist es sich Kenntnisse der kulturhistorischen verankerten und gesellschaftlich bedingten Wertesysteme und Sozialordnung anzueignen. Erst dann ist man in der Lage, routinierte Handlungen mit ihrer rituellen Bedeutung zu verstehen. Wenn Sie zum Beispiel Ihr chinesischer Gesprächspartner fragt „Haben Sie schon gegessen?“, dann wird er sehr wahrscheinlich weder wissen wollen, ob sie tatsächlich schon gegessen haben, noch soll dies eine Einladung zum Essen sein. Es ist lediglich als routinierte Höflichkeitsfloskel im chinesischen Alltag bei der Begrüßung zu verstehen. Für Chinesen selbstverständlich, kann schon allein dieser kurze Satz im interkulturellen Kontext nicht bzw. falsch verstanden werden, wenn der Gesprächspartner den Satz wörtlich nehmen würde, ohne die kulturspezifische Ausdrucks- und damit verbundene Verhaltensweise zu kennen.
Diese Problematik in der interkulturellen Kommunikation trifft nicht allein für China zu. Arbeiten Menschen verschiedener kultureller Prägung mit unterschiedlichen Norm- und Wertvorstellungen zusammen, kommt es häufig zu interkulturellen Missverständnissen. Das gilt sowohl für Japan und Indien genauso wie für Frankreich und England. Diesen vorzubeugen, ist eine Aufgabe interkultureller Trainings. IKUD® Seminare, Weiterbildungsunternehmen aus der Universitätsstadt Göttingen steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Neben der zertifizierten „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“, werden dort auch länderspezifische Seminare angeboten, beispielsweise für Russland, Indien und die USA.
Gerade in Krisenzeiten werden die Jobs für junge Berufseinsteiger immer knapper und die Anforderungen an Hochschulabsolventen höher. Der Druck auf Studierende steigt stetig. Aus diesem Grund eröffnen sich speziell für Studierende und Absolventen von geisteswissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen oder sprachwissenschaftlichen Studiengängen unterschiedlichster Fachrichtungen, wie beispielsweise European Studies, Interkulturelles Management, Indologie oder Sinologie, interessante Einstiegsmöglichkeiten in die Berufswelt, sei es in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums. Das kann sowohl erste Grundlage für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sein, als auch die eigene Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt fördern, zum Beispiel für eine Tätigkeit im Personalbereich international agierender Unternehmen. „Das ist auch der Grund gewesen weshalb eine Tätigkeit im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD® Seminare für mich interessant schien“, sagt Tobias Zrowotke, Absolvent des Bachelorstudiengangs „Modern China“ an der Universität Würzburg.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Kompetenz-mit-internationalen-Geschaeftspartnern.html
# Von IKUD-Seminare am 19. Okt, 16:03 in Interkulturelles Training
„Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf Vorurteile besonders blühen.“ (Sir Peter Ustinov)
Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.
Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.
Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann, muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.
Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)
Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)
Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.
Literatur:
Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.
Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.
Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Stereotype-Vorurteile-Auswirkung-auf-interkulturelles-Lernen.html
Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.
Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.
Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann, muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.
Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)
Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)
Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.
Literatur:
Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.
Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.
Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Stereotype-Vorurteile-Auswirkung-auf-interkulturelles-Lernen.html
# Von IKUD-Seminare am 14. Okt, 10:18 in Interkulturelles Training
Göttingen, 14.10.09 - Wenn man sich im interkulturellen Bereich als Trainer/in bzw. Coach weiterbilden oder selbstständig machen möchte, gilt es, vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen. Oft bleiben wichtige Aspekte im Vorfeld unbeachtet, die im Nachhinein von essentieller Bedeutung sind. Durch die Förderung im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ können Coachingmaßnahmen bis zu 90% gefördert werden – eine einmalige Chance für alle Trainer/innen, die IKUD®Seminare speziell für den interkulturellen Bereich anbietet.
Um eine erfolgreiche Weiterbildung im interkulturellen Bereich zu gewährleisten, bedarf es einer kontinuierlichen Verbesserung der Trainingskonzeption, Umsetzung und des Qualitätsmanagements. Individuell zugeschnitten kann ein Coaching im Bereich der Konzipierung und Planung von Trainingsmaßnahmen, bei der Kundenakquise, der Methodik zur Umsetzung oder dem Methodenrepertoire ansetzen. Des Weiteren bieten sich auch eine Erweiterung der ‚Trainer-Skills’ und eine Optimierung des Selbstmanagements, der Büroorganisation oder steuerliche und rechtliche Kenntnisse an.
Der Weg in die Existenzgründung erfordert spezifische ergänzende Kenntnisse, damit eine erfolgreiche Selbstständigkeit ein dauerhafter Zustand bleibt. Neben einer guten Geschäftsidee benötigen sie fundiertes Wissen, wie die Existenzgründung konkret aussieht und welche inhaltlichen Punkte bedeutsam sind. Ein individuelles Coaching zur Existenzgründung kann folgende Themenbereiche umfassen:
Allgemeine BWL- Kenntnisse
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage, um eine erfolgreiche Existenzgründung zu verwirklichen. Sie beinhalten beispielsweise die gelungene Erstellung eines Businessplans oder die Umsetzung einer spezifischen SWOT-Analyse.
Profilerstellung und -entwicklung
Nachdem eine Marktnische gefunden wurde, geht es um die Etablierung eines individuellen Profils und eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.
Rechtform
GbR, GmbH oder AG? Die Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle. Besonders für Trainer ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Gesellschaftsform der GbR grundlegend.
Marketingstrategien
Um effizient zu wirtschaften, sind Fähigkeiten im Umgang mit der Vermarktungsstrategie, der erfolgreichen Kundenakquise, Profilausstattung, Corporate Identity und PR eine absolute Notwendigkeit.
Erstellung Rahmenplan
Dieser Themenbereich beinhaltet neben Kenntnissen zum Geschäftssystem und der Gestaltung von Verträgen, auch die Preisfindung. Hinzu kommen Kompetenzen im Umgang mit Buchhaltung und Steuern, sowie Wissen über erforderliche Versicherungen und die AGB.
Patente/ Markenzeichen und Schutzrechte
Mit der Geschäftsidee verbunden ist die Möglichkeit der Markenanmeldung. Aber Vorsicht: Dies kann ein langwieriger Prozess sein. Deshalb ist eine Auseinandersetzung mit dieser Materie angebracht.
Finanzierung
Die Finanzierung stellt oft eine besondere Herausforderung dar, ob ausführlich dargelegt im Businessplan oder im Gespräch mit der Bank. Es gilt, verschiedene Faktoren bei der Finanzierung zu berücksichtigen.
Risiken
Risiken gibt es reichlich, ob im Bereich Gesellschaftsform oder im Hinblick auf die Versicherungen etc. Eine intensive Beschäftigung mit den relevanten Sachverhalten der Existenzgründung kann diese deutlich mindern.
Praxis
Positive und negative Beispiele aus der Praxis helfen, um sich zu orientieren und Grenzen abzustecken.
Ein Trainer/eine Trainerin benötigt demnach zahlreiche Informationen, um sich beruflich erfolgreich weiter zu entwickeln. Ein Coaching im Rahmen der Existenzgründung hilft dabei, den Überblick zu behalten und sich gewinnbringend zu verwirklichen.
Wer sich für das geförderte „Gründercoaching“ für (interkulturelle) Trainer/innen interessiert, wendet sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Coaching-Beratung-fuer-Existenzgruender.html
Um eine erfolgreiche Weiterbildung im interkulturellen Bereich zu gewährleisten, bedarf es einer kontinuierlichen Verbesserung der Trainingskonzeption, Umsetzung und des Qualitätsmanagements. Individuell zugeschnitten kann ein Coaching im Bereich der Konzipierung und Planung von Trainingsmaßnahmen, bei der Kundenakquise, der Methodik zur Umsetzung oder dem Methodenrepertoire ansetzen. Des Weiteren bieten sich auch eine Erweiterung der ‚Trainer-Skills’ und eine Optimierung des Selbstmanagements, der Büroorganisation oder steuerliche und rechtliche Kenntnisse an.
Der Weg in die Existenzgründung erfordert spezifische ergänzende Kenntnisse, damit eine erfolgreiche Selbstständigkeit ein dauerhafter Zustand bleibt. Neben einer guten Geschäftsidee benötigen sie fundiertes Wissen, wie die Existenzgründung konkret aussieht und welche inhaltlichen Punkte bedeutsam sind. Ein individuelles Coaching zur Existenzgründung kann folgende Themenbereiche umfassen:
Allgemeine BWL- Kenntnisse
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage, um eine erfolgreiche Existenzgründung zu verwirklichen. Sie beinhalten beispielsweise die gelungene Erstellung eines Businessplans oder die Umsetzung einer spezifischen SWOT-Analyse.
Profilerstellung und -entwicklung
Nachdem eine Marktnische gefunden wurde, geht es um die Etablierung eines individuellen Profils und eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.
Rechtform
GbR, GmbH oder AG? Die Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle. Besonders für Trainer ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Gesellschaftsform der GbR grundlegend.
Marketingstrategien
Um effizient zu wirtschaften, sind Fähigkeiten im Umgang mit der Vermarktungsstrategie, der erfolgreichen Kundenakquise, Profilausstattung, Corporate Identity und PR eine absolute Notwendigkeit.
Erstellung Rahmenplan
Dieser Themenbereich beinhaltet neben Kenntnissen zum Geschäftssystem und der Gestaltung von Verträgen, auch die Preisfindung. Hinzu kommen Kompetenzen im Umgang mit Buchhaltung und Steuern, sowie Wissen über erforderliche Versicherungen und die AGB.
Patente/ Markenzeichen und Schutzrechte
Mit der Geschäftsidee verbunden ist die Möglichkeit der Markenanmeldung. Aber Vorsicht: Dies kann ein langwieriger Prozess sein. Deshalb ist eine Auseinandersetzung mit dieser Materie angebracht.
Finanzierung
Die Finanzierung stellt oft eine besondere Herausforderung dar, ob ausführlich dargelegt im Businessplan oder im Gespräch mit der Bank. Es gilt, verschiedene Faktoren bei der Finanzierung zu berücksichtigen.
Risiken
Risiken gibt es reichlich, ob im Bereich Gesellschaftsform oder im Hinblick auf die Versicherungen etc. Eine intensive Beschäftigung mit den relevanten Sachverhalten der Existenzgründung kann diese deutlich mindern.
Praxis
Positive und negative Beispiele aus der Praxis helfen, um sich zu orientieren und Grenzen abzustecken.
Ein Trainer/eine Trainerin benötigt demnach zahlreiche Informationen, um sich beruflich erfolgreich weiter zu entwickeln. Ein Coaching im Rahmen der Existenzgründung hilft dabei, den Überblick zu behalten und sich gewinnbringend zu verwirklichen.
Wer sich für das geförderte „Gründercoaching“ für (interkulturelle) Trainer/innen interessiert, wendet sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Coaching-Beratung-fuer-Existenzgruender.html
# Von IKUD-Seminare am 14. Okt, 10:17 in Interkulturelles Training
Göttingen, 13.10.2009 – Interkulturelle Kompetenz nimmt im globalen Arbeitsalltag an Wichtigkeit immer weiter zu. Insofern steigt das Interesse an
Weiterbildung in diesem Bereich. IKUD® Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die - angehenden und professionellen - Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.
Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Die „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html
Weiterbildung in diesem Bereich. IKUD® Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.
IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die - angehenden und professionellen - Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.
Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Die „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html
# Von IKUD-Seminare am 13. Okt, 12:25 in Interkulturelles Training
Göttingen, 06.10.2009: „Interkulturelle Öffnung“ – hinter diesem Konzept der Caritas steht das Ziel, ihr umfangreiches Angebot allen Menschen zugänglich zu machen, nicht nur unabhängig von sozialer, sondern auch kultureller Herkunft. Damit dies gelingen kann, brauchen die Mitarbeiter/innen interkulturelle Kompetenz.
In einer anderthalbjährigen Fachausbildung zum/zur „Trainer/in für interkulturelle Öffnung“ haben 15 Mitarbeitende aus Caritas-Fachdiensten für Integration und Migration diese Kompetenz erworben. IKUD Seminare führte vor Ort in Köln eine individuell für die Zielgruppe entwickelte Ausbildung durch. Die Inhalte waren neben den Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Didaktik sowie den wichtigsten Kulturmodellen vor allem die konkrete Umsetzung in die Praxis. Wie man eine Maßnahme interkulturellen Trainings aufbaut, plant und umsetzt, haben die TeilnehmerInnen gelernt und auch direkt erfolgreich umgesetzt: Zahlreiche Projekte sind noch während der Laufzeit der Fachausbildung entstanden. Dabei ging es z. B. um die interkulturelle Ausrichtung von Familienzentren, Schulen und Kindertagesstätten. Erfolgreich wurden dabei intern Mitarbeiter/innen von den neu ausgebildeten Multiplikatoren geschult.
"Am 16. September 2009 wurden im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln in einer feierlichen Stunde die Zertifikate an die 15 Teilnehmer/innen vom Leiter des Bereiches Integration und Rehabilitation des Diözesan-Caritasverbandes, Rainer Schumacher, vergeben. Gleichzeitig wurden die umgesetzten Projekte präsentiert. Die anwesenden Gäste, unter ihnen Teilnehmer aus den Führungsebenen der gesamten Caritas Nordrhein-Westfalen, waren von den spannenden und wirkungsvollen Projekten begeistert. In Zukunft können die ausgebildeten "Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung" eigene Schulungsmaßnahmen durchführen und parallel im eigenen Handlungsumfeld interkulturell kompetent agieren.
Frau Heike Lammertz-Böhm, Referentin der Abteilung Migration des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, kommentierte abschließend die Veranstaltung mit folgenden Worten: "Seit 2007 haben die Mitarbeitenden der landesgeförderten Integrationsagenturen in NRW den Auftrag, interkulturelle Öffnung zu initiieren und zu unterstützen. Durch Theorie und Praxis der Fortbildung wurden die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, dies qualifiziert zu tun. Wir freuen uns, dass wir hier einen Schritt weiter gekommen sind!"
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Oeffnung-Fachausbildung-Caritas-Koeln.html
In einer anderthalbjährigen Fachausbildung zum/zur „Trainer/in für interkulturelle Öffnung“ haben 15 Mitarbeitende aus Caritas-Fachdiensten für Integration und Migration diese Kompetenz erworben. IKUD Seminare führte vor Ort in Köln eine individuell für die Zielgruppe entwickelte Ausbildung durch. Die Inhalte waren neben den Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Didaktik sowie den wichtigsten Kulturmodellen vor allem die konkrete Umsetzung in die Praxis. Wie man eine Maßnahme interkulturellen Trainings aufbaut, plant und umsetzt, haben die TeilnehmerInnen gelernt und auch direkt erfolgreich umgesetzt: Zahlreiche Projekte sind noch während der Laufzeit der Fachausbildung entstanden. Dabei ging es z. B. um die interkulturelle Ausrichtung von Familienzentren, Schulen und Kindertagesstätten. Erfolgreich wurden dabei intern Mitarbeiter/innen von den neu ausgebildeten Multiplikatoren geschult.
"Am 16. September 2009 wurden im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln in einer feierlichen Stunde die Zertifikate an die 15 Teilnehmer/innen vom Leiter des Bereiches Integration und Rehabilitation des Diözesan-Caritasverbandes, Rainer Schumacher, vergeben. Gleichzeitig wurden die umgesetzten Projekte präsentiert. Die anwesenden Gäste, unter ihnen Teilnehmer aus den Führungsebenen der gesamten Caritas Nordrhein-Westfalen, waren von den spannenden und wirkungsvollen Projekten begeistert. In Zukunft können die ausgebildeten "Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung" eigene Schulungsmaßnahmen durchführen und parallel im eigenen Handlungsumfeld interkulturell kompetent agieren.
Frau Heike Lammertz-Böhm, Referentin der Abteilung Migration des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, kommentierte abschließend die Veranstaltung mit folgenden Worten: "Seit 2007 haben die Mitarbeitenden der landesgeförderten Integrationsagenturen in NRW den Auftrag, interkulturelle Öffnung zu initiieren und zu unterstützen. Durch Theorie und Praxis der Fortbildung wurden die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, dies qualifiziert zu tun. Wir freuen uns, dass wir hier einen Schritt weiter gekommen sind!"
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Oeffnung-Fachausbildung-Caritas-Koeln.html
# Von IKUD-Seminare am 6. Okt, 14:41 in Interkulturelles Training
Siegen/Göttingen, 06.10.2009: Am 1. September 2009 erhielten sechs Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes der Universität Siegen das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität (dgikt) e.V. – sie sind jetzt zertifizierte interkulturelle Trainer/innen! Für den Arbeitsalltag nehmen die Absolventen viel Know-how und Hintergrundwissen mit.
Das Konzept der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wurde von IKUD Seminare individuell auf das Siegener Akademische Auslandsamt zugeschnitten. Die dortigen Mitarbeiter, die tagtäglich mit Studierenden aus vielen verschiedenen Nationen zu tun haben, konnten ihre interkulturelle Kompetenz und ihr didaktisches Repertoire noch erweitern. Für Studierende aus In- und Ausland können von den ausgebildeten interkulturellen Trainern nun eigenständig Trainings angeboten werden.
Die Fortbildung hat im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes geförderten Projektes PROFIN (Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender) stattgefunden.
Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation lag der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung selbstständig entwickelter Projekte. Beantwortet wurden u. a. die Fragen: Wie plant man ein interkulturelles Training je nach Zielgruppe? Welche Methoden, Rollenspiele und Simulationen sind einsetzbar? Was ist bei der Durchführung zu beachten? Die eigenen Projekte, die die Teilnehmer im Rahmen der Ausbildung unter Betreuung erarbeitet haben, können direkt umgesetzt werden. Insofern werden letztlich alle Siegener Studierenden von dieser Weiterbildung des Personals und der Leitung des Akademischen Auslandsamts profitieren.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html
Das Konzept der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wurde von IKUD Seminare individuell auf das Siegener Akademische Auslandsamt zugeschnitten. Die dortigen Mitarbeiter, die tagtäglich mit Studierenden aus vielen verschiedenen Nationen zu tun haben, konnten ihre interkulturelle Kompetenz und ihr didaktisches Repertoire noch erweitern. Für Studierende aus In- und Ausland können von den ausgebildeten interkulturellen Trainern nun eigenständig Trainings angeboten werden.
Die Fortbildung hat im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes geförderten Projektes PROFIN (Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender) stattgefunden.
Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation lag der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung selbstständig entwickelter Projekte. Beantwortet wurden u. a. die Fragen: Wie plant man ein interkulturelles Training je nach Zielgruppe? Welche Methoden, Rollenspiele und Simulationen sind einsetzbar? Was ist bei der Durchführung zu beachten? Die eigenen Projekte, die die Teilnehmer im Rahmen der Ausbildung unter Betreuung erarbeitet haben, können direkt umgesetzt werden. Insofern werden letztlich alle Siegener Studierenden von dieser Weiterbildung des Personals und der Leitung des Akademischen Auslandsamts profitieren.
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html
# Von IKUD-Seminare am 6. Okt, 14:40 in Interkulturelles Training
Wien, 1.10.2009 - In den globalisierten Wirtschaftsstrukturen von heute stehen Führungskräfte und Experten täglich vor neuen Herausforderungen. Die erfolgreiche Kommunikation mit Gesprächspartnern aus anderen Kulturkreisen zählt jedenfalls dazu. Im Wirtschaftsleben gehört der erfolgreiche Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen mittlerweile zu den Kernkompetenzen von Führungskräften und Experten. Die interkulturelle Kompetenz wird immer mehr zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Geschäftstätigkeit.
Caliskan & Network ruft nun das Workshop Programm Interkulturelle Kompetenz ins Leben. In dieser Workshopreihe werden die Teilnehmer dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit nicht nur Kommunikations- und Verhandlungskompetenz notwendig sind, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise. Die Teilnehmeranzahl beträgt max. 8 Personen.
Das neue Programm beginnt am 4. November 2009 mit zwei Blöcken:
Teil-1: Interkulturelle Kompetenz - Die Basis
Im Basis Workshop wollen wir das Fundament für die interkulturelle Kompetenz legen und die Sensibilität für die unterschiedlichen kulturellen Prägungen herstellen. Den Ausgangspunkt nehmen wir bei unserer eigenen Kultur. Denn diese genau zu kennen ist die wichtigste Grundlage beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz. Unser Ansatz stützt sich auf den wissenschaftlichen Erkenntnis-sen und stellt den Praxisbezug für die individuelle Situation der Teilnehmer her.
Die Ziele im Basis Workshop sind:
Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Gesprächspartnern erwerben
Interessen der ausländischen Verhandlungspartner und deren Verhandlungsstil verstehen
Über Umgangsformen und Etikette bescheid wissen
Der eigenen Kultur und Gepflogenheiten bewusst werden
Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturen entdecken
Termine:
am 04.11.2009 / 09:00 – 13:00 Uhr
am 11.01.2010 / 09:00 – 13:00 Uhr
Teil-2: Interkulturelle Kompetenz - Follow Up
Im Follow Up Workshop wollen wir auf den vorangegangenen Teil aufbauen und die bereits erlernten Inhalte sowie deren Einsatz in der Praxis vertiefen. Es stehen persönliche Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmer im Vordergrund. Sie lernen die Kulturdimensionen und deren Anwendung in der Praxis kennen. Unser Fokus ist die anwendungsorientierte Vertiefung und Verfestigung der interkulturellen Kompetenz im täglichen Tun der Teilnehmer.
Die Ziele im Follow Up Workshop sind:
Theoretischen Unterbau des ersten Workshops durch Übungen und Fallbeispiele vertiefen
Das Modell Kulturdimensionen und dessen Anwendung in der Praxis kennen lernen
Eigene interkulturelle Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen
Persönliche Beobachtungen und Erlebnisse gemeinsam reflektieren
Herausfordernde Situationen aufarbeiten und neue Strategien für die tägliche Praxis entwickeln
Termine:
am 04.12.2009 / 13:00 – 17:00 Uhr
am 08.02.2010 / 13:00 – 17:00 Uhr
Rahmenbedingungen
Methoden: Inputs, Praxisbeispiele, Fallstudien, Gruppenarbeiten, Diskussionen
Zielgruppe: Führungskräfte und Experten mit internationalen Agenden
Teilnehmeranzahl: max. 8 Personen
Dauer: 4 Stunden pro Workshop
Ort: Schottenring 16, 1010 Wien
Trainer: Çağlayan Çalışkan
Preis pro Person: Einzelworkshop 380,-- Euro bzw. beide Workshops im Paket 690,-- Euro
Stornobedingungen: Bis 3 Tage vom dem Workshop ohne Kosten
Schriftliche Anmeldung: per Fax +43 1 53712-4000 bzw. per E-Mail office@caliskan.at
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
CALISKAN & NETWORK
Schottenring 16, 1010 Wien
Fax: +43 1 53712-4000
E-Mail: office@caliskan.at
Homepage: www.caliskan.at
Caliskan & Network ruft nun das Workshop Programm Interkulturelle Kompetenz ins Leben. In dieser Workshopreihe werden die Teilnehmer dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit nicht nur Kommunikations- und Verhandlungskompetenz notwendig sind, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise. Die Teilnehmeranzahl beträgt max. 8 Personen.
Das neue Programm beginnt am 4. November 2009 mit zwei Blöcken:
Teil-1: Interkulturelle Kompetenz - Die Basis
Im Basis Workshop wollen wir das Fundament für die interkulturelle Kompetenz legen und die Sensibilität für die unterschiedlichen kulturellen Prägungen herstellen. Den Ausgangspunkt nehmen wir bei unserer eigenen Kultur. Denn diese genau zu kennen ist die wichtigste Grundlage beim Erwerb der interkulturellen Kompetenz. Unser Ansatz stützt sich auf den wissenschaftlichen Erkenntnis-sen und stellt den Praxisbezug für die individuelle Situation der Teilnehmer her.
Die Ziele im Basis Workshop sind:
Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Gesprächspartnern erwerben
Interessen der ausländischen Verhandlungspartner und deren Verhandlungsstil verstehen
Über Umgangsformen und Etikette bescheid wissen
Der eigenen Kultur und Gepflogenheiten bewusst werden
Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturen entdecken
Termine:
am 04.11.2009 / 09:00 – 13:00 Uhr
am 11.01.2010 / 09:00 – 13:00 Uhr
Teil-2: Interkulturelle Kompetenz - Follow Up
Im Follow Up Workshop wollen wir auf den vorangegangenen Teil aufbauen und die bereits erlernten Inhalte sowie deren Einsatz in der Praxis vertiefen. Es stehen persönliche Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmer im Vordergrund. Sie lernen die Kulturdimensionen und deren Anwendung in der Praxis kennen. Unser Fokus ist die anwendungsorientierte Vertiefung und Verfestigung der interkulturellen Kompetenz im täglichen Tun der Teilnehmer.
Die Ziele im Follow Up Workshop sind:
Theoretischen Unterbau des ersten Workshops durch Übungen und Fallbeispiele vertiefen
Das Modell Kulturdimensionen und dessen Anwendung in der Praxis kennen lernen
Eigene interkulturelle Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen
Persönliche Beobachtungen und Erlebnisse gemeinsam reflektieren
Herausfordernde Situationen aufarbeiten und neue Strategien für die tägliche Praxis entwickeln
Termine:
am 04.12.2009 / 13:00 – 17:00 Uhr
am 08.02.2010 / 13:00 – 17:00 Uhr
Rahmenbedingungen
Methoden: Inputs, Praxisbeispiele, Fallstudien, Gruppenarbeiten, Diskussionen
Zielgruppe: Führungskräfte und Experten mit internationalen Agenden
Teilnehmeranzahl: max. 8 Personen
Dauer: 4 Stunden pro Workshop
Ort: Schottenring 16, 1010 Wien
Trainer: Çağlayan Çalışkan
Preis pro Person: Einzelworkshop 380,-- Euro bzw. beide Workshops im Paket 690,-- Euro
Stornobedingungen: Bis 3 Tage vom dem Workshop ohne Kosten
Schriftliche Anmeldung: per Fax +43 1 53712-4000 bzw. per E-Mail office@caliskan.at
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
CALISKAN & NETWORK
Schottenring 16, 1010 Wien
Fax: +43 1 53712-4000
E-Mail: office@caliskan.at
Homepage: www.caliskan.at








