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    <title>BildungsBlog (Rubrik:IT -  Software)</title>
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    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-11-19T10:21:03Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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    <title>Ungewollte Zustellung? Passen Sie auf wo Ihre SMS landen!</title> 
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    <description>Android-Bug: SMS gehen an einen falschen Empf&amp;auml;nger Seit mehreren Monaten ist ein Fehler bei Android bekannt, der dazu f&amp;uuml;hrt, dass SMS an einen falschen Empf&amp;auml;nger &amp;uuml;bermittelt werden. Erst zum Jahreswechsel erregte der Bug aber immer mehr Aufmerksamkeit, so dass Google diesen inzwischen als &quot;kritisch&quot; einstuft. Das Problem wurde bereits im M&amp;auml;rz letzten Jahres von einem Nutzer im Hilfe-Forum von Google f&amp;uuml;r Android angesprochen. Und auch im Juni wurde der Fehler erneut bei Google gemeldet, erhielt allerdings kaum Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel haben dann einige Medien dar&amp;uuml;ber berichtet, woraufhin immer mehr Nutzer eine Fehlerbehebung forderten. Vor kurzem hat das Android-Projekt die Priorit&amp;auml;t des Bugs von &quot;mittel&quot; auf &quot;kritisch&quot; angehoben. Au&amp;szlig;erdem hei&amp;szlig;t es in einem Kommentar eines Projektmitglieds, dass das Problem untersucht wird und dass sie hoffen, bald ein Update bieten zu k&amp;ouml;nnen. Allerdings sei der Fehler nur sehr schwer zu reproduzieren. Aus den Kommentaren wird ersichtlich, dass unterschiedliche Android-Smartphones und scheinbar auch verschiedene Android-Versionen betroffen sind. Dar&amp;uuml;ber hinaus fordert der Mitarbeiter Nutzer dazu auf, dem Fehler-Eintrag lediglich solche Kommentare zu schreiben, die auch dabei helfen, das Problem zu l&amp;ouml;sen. Durch Anmerkungen wie &quot;Me too&quot; werde der Beitrag lediglich un&amp;uuml;bersichtlich und erschwere die Problembehebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Problembeschreibung vom Juni hei&amp;szlig;t es, dass der Nutzer eine SMS an Empf&amp;auml;nger A schickt und es so wirke, als w&amp;uuml;rde dieser die Nachricht erhalten. Allerdings bekommt ein anderer Kontakt die SMS - der Nutzer erkennt dies lediglich, wenn er unter &quot;Nachrichtendetails anzeigen&quot; die Nummer &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft. Im Beitrag von M&amp;auml;rz wird beschrieben, dass der Fehler wom&amp;ouml;glich auftritt, wenn ein Nutzer gerade eine SMS f&amp;uuml;r den Empf&amp;auml;nger A schreibt und w&amp;auml;hrenddessen eine Nachricht vom Kontakt B erh&amp;auml;lt. Als Ergebnis daraus wird die eben verfasste SMS an den Kontakt B und nicht an A verschickt. Manchmal sei der Empf&amp;auml;nger-Wechsel zu sehen und manchmal nicht.</description>
    <dc:creator>Bordell Mönchengladbach</dc:creator>
    <dc:subject>IT -  Software</dc:subject>
    <dc:date>2011-02-23T14:39:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6454985/">
    <title>MIT EINEM CONTENT MANAGEMENT SYSTEM VERWALTET MAN INHALTE. ABER WAS KANN MAN NOCH...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6454985/</link>
    <description>Ein Erfahrungsbericht &amp;uuml;ber die Entwicklung einer Applikation auf Basis des Content Management Systems eZ Publish von Kurt Predl, USP-D Consulting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als IT-Verantwortlicher bei USP-D Consulting bin ich sowohl f&amp;uuml;r die verwendete Hard- als auch Software verantwortlich. Entwickeln eigener Software geh&amp;ouml;rt eigentlich nicht zu unseren Kernbereichen, denn wir bieten spezielles Know-how in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung. F&amp;uuml;r eine unserer Dienstleistungen, das USP-D 360 Grad Feedback, ist eine Software aber unerl&amp;auml;sslich.&lt;br /&gt;
Die bisher im Einsatz befindliche Webversion stammt urspr&amp;uuml;nglich noch aus 2007 und entspricht aus vielerlei Gr&amp;uuml;nden nicht mehr den zuk&amp;uuml;nftigen Anforderungen. So landete die Anfrage des Product Managers &amp;uuml;ber die Neuentwicklung auf meinem Tisch.&lt;br /&gt;
Vielleicht kurz zum Verst&amp;auml;ndnis: was ist ein 360 Grad Feedback? Es handelt sich um ein etabliertes Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument bei dem eine F&amp;uuml;hrungskraft von mehreren Stakeholdern (Vorgesetzter, Mitarbeiter, Kollegen, interne und externe Kunden und Lieferanten) Feedback erh&amp;auml;lt und sich selbst ebenfalls einsch&amp;auml;tzt (Selbstbild). Dieses Feedback basiert auf einem Kompetenzkatalog, der in ca. 60 Fragen aufgegliedert und konkretisiert wird. Diese Fragen werden anhand einer Skala (von &amp;#8222;trifft vollkommen zu&amp;#8220; bis &amp;#8222;trifft &amp;uuml;berhaupt nicht zu&amp;#8220;) beantwortet. &lt;br /&gt;
Die Gegen&amp;uuml;berstellung des Selbstbildes mit den gemittelten Fremdbildern nach Stakeholder-Gruppen und in Kompetenzgruppen gegliedert, bietet mit Hilfe der Dateninterpretation durch erfahrene USP-D Berater, der F&amp;uuml;hrungskraft einen sehr guten Einblick, wie diese durch ihre Handlungen von der unmittelbaren Umwelt wahrgenommen wird. Daraus lassen sich dann konkrete Zielsetzungen und Unterst&amp;uuml;tzungsma&amp;szlig;nahmen ableiten (siehe dazu auch &lt;a href=&quot;http://www.usp-d.com/web/der-360-grad-feedback-ueberblick/&quot;&gt;http://www.usp-d.com/web/der-360-grad-feedback-ueberblick/&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Feedback/)&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Feedback/)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an die neue Software sind nat&amp;uuml;rlich auch gewachsen. Galten fr&amp;uuml;her Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit als wesentlich, so muss die Zukunft auch mandantenf&amp;auml;hig sein, die M&amp;ouml;glichkeit bieten, Kundenw&amp;uuml;nsche bez&amp;uuml;glich Kompetenzkatalog und Design zu integrieren, sowie den gesamten Ablauf des 360 Grad Feedbacks soweit wie m&amp;ouml;glich zu automatisieren und mit einfachen und raschen Controlling-Instrumenten die kosteng&amp;uuml;nstige Administration zu garantieren.&lt;br /&gt;
Damit konfrontiert, meinte unser Software-Spezialist nach kurzem Nachdenken: &amp;#8222;Dann nehmen wir halt ein Content Management System und passen es an unsere Bed&amp;uuml;rfnisse an!&amp;#8220; Nach einer ersten Schrecksekunde ging es dann rasch voran und bewies, dass die Entscheidung richtig war.&lt;br /&gt;
Als CMS setzten wir die Open Source Software eZ Publish ein, eines der m&amp;auml;chtigsten Werkzeuge zur Zeit. Die notwendigen Anpassungen im Administrations-Teil gestalteten sich relativ unkompliziert, ging es doch zun&amp;auml;chst prim&amp;auml;r um das Deaktivieren von Standardfunktionalit&amp;auml;t des CMS &amp;uuml;ber Templates und Site-Access-Einstellungen, das f&amp;uuml;r unser 360 Grad Feedback nicht gebraucht wird. Die eigentliche Logik unserer Applikation, wie das Rollenkonzept f&amp;uuml;r die Stakeholder-Gruppen oder die Abbildung der Kompetenzhierarchien oder die Mandantenverwaltung, zu integrieren (und das war das Erstaunliche!), lie&amp;szlig; sich rasch im Internet recherchieren und programmieren (Open Source sei Dank!).&lt;br /&gt;
Nur eineinhalb Monate nach dem ersten Briefing war unser USP-D 360 Grad Feedback bereit f&amp;uuml;r den abschlie&amp;szlig;enden Integrationstest. Da die Testphase erstaunlich fehlerfrei ablief, konnte die Applikation nach weiteren zwei Wochen f&amp;uuml;r die Produktion freigeschalten werden. Die (vorl&amp;auml;ufigen) Gesamtentwicklungskosten mit Hilfe von eZ Publish liegen bei nur rund 35% einer herk&amp;ouml;mmlichen Neuprogrammierung!&lt;br /&gt;
Mittlerweile konnten bereits viele Feedbacks &amp;uuml;ber die neue Applikation f&amp;uuml;r verschiedene Kunden durchgef&amp;uuml;hrt werden. Probleme gab es bis dato nur mit einem Anwender, der noch mit einer Internet Explorer Version 6 (!) auf die Website zugriff und einen Pdf-Download (Informationsbrosch&amp;uuml;re) nicht erfolgreich durchf&amp;uuml;hren konnte, w&amp;auml;hrend die eigentliche Funktionalit&amp;auml;t nicht eingeschr&amp;auml;nkt war. Obwohl ich schon seit rund 25 Jahren mit Softwareentwicklungen zu tun habe, kann ich mich nicht an ein reibungsloseres Projekt erinnern.&lt;br /&gt;
Wir bei USP-D (www.usp-d.com) sind froh, diesen ungew&amp;ouml;hnlichen Weg gegangen zu sein. Die Entwicklungszeit war sehr kurz und die Kosten noch geringer, das System l&amp;auml;uft stabil und fehlerfrei. Mit diesen positiven Erfahrungen im Hintergrund stellen wir uns nun h&amp;auml;ufig die Frage: &amp;#8222;Mit einem Content Management System verwaltet man Inhalte. Aber was kann man noch damit machen? Wie w&amp;auml;re es mit &amp;#8230;?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Autor: Kurt Predl, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei USP-D</description>
    <dc:creator>Manuel Ster</dc:creator>
    <dc:subject>IT -  Software</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-05T09:21:29Z</dc:date>
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