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Android-Bug: SMS gehen an einen falschen Empfänger Seit mehreren Monaten ist ein Fehler bei Android bekannt, der dazu führt, dass SMS an einen falschen Empfänger übermittelt werden. Erst zum Jahreswechsel erregte der Bug aber immer mehr Aufmerksamkeit, so dass Google diesen inzwischen als "kritisch" einstuft. Das Problem wurde bereits im März letzten Jahres von einem Nutzer im Hilfe-Forum von Google für Android angesprochen. Und auch im Juni wurde der Fehler erneut bei Google gemeldet, erhielt allerdings kaum Beachtung.
Zum Jahreswechsel haben dann einige Medien darüber berichtet, woraufhin immer mehr Nutzer eine Fehlerbehebung forderten. Vor kurzem hat das Android-Projekt die Priorität des Bugs von "mittel" auf "kritisch" angehoben. Außerdem heißt es in einem Kommentar eines Projektmitglieds, dass das Problem untersucht wird und dass sie hoffen, bald ein Update bieten zu können. Allerdings sei der Fehler nur sehr schwer zu reproduzieren. Aus den Kommentaren wird ersichtlich, dass unterschiedliche Android-Smartphones und scheinbar auch verschiedene Android-Versionen betroffen sind. Darüber hinaus fordert der Mitarbeiter Nutzer dazu auf, dem Fehler-Eintrag lediglich solche Kommentare zu schreiben, die auch dabei helfen, das Problem zu lösen. Durch Anmerkungen wie "Me too" werde der Beitrag lediglich unübersichtlich und erschwere die Problembehebung.
In der Problembeschreibung vom Juni heißt es, dass der Nutzer eine SMS an Empfänger A schickt und es so wirke, als würde dieser die Nachricht erhalten. Allerdings bekommt ein anderer Kontakt die SMS - der Nutzer erkennt dies lediglich, wenn er unter "Nachrichtendetails anzeigen" die Nummer überprüft. Im Beitrag von März wird beschrieben, dass der Fehler womöglich auftritt, wenn ein Nutzer gerade eine SMS für den Empfänger A schreibt und währenddessen eine Nachricht vom Kontakt B erhält. Als Ergebnis daraus wird die eben verfasste SMS an den Kontakt B und nicht an A verschickt. Manchmal sei der Empfänger-Wechsel zu sehen und manchmal nicht.
Zum Jahreswechsel haben dann einige Medien darüber berichtet, woraufhin immer mehr Nutzer eine Fehlerbehebung forderten. Vor kurzem hat das Android-Projekt die Priorität des Bugs von "mittel" auf "kritisch" angehoben. Außerdem heißt es in einem Kommentar eines Projektmitglieds, dass das Problem untersucht wird und dass sie hoffen, bald ein Update bieten zu können. Allerdings sei der Fehler nur sehr schwer zu reproduzieren. Aus den Kommentaren wird ersichtlich, dass unterschiedliche Android-Smartphones und scheinbar auch verschiedene Android-Versionen betroffen sind. Darüber hinaus fordert der Mitarbeiter Nutzer dazu auf, dem Fehler-Eintrag lediglich solche Kommentare zu schreiben, die auch dabei helfen, das Problem zu lösen. Durch Anmerkungen wie "Me too" werde der Beitrag lediglich unübersichtlich und erschwere die Problembehebung.
In der Problembeschreibung vom Juni heißt es, dass der Nutzer eine SMS an Empfänger A schickt und es so wirke, als würde dieser die Nachricht erhalten. Allerdings bekommt ein anderer Kontakt die SMS - der Nutzer erkennt dies lediglich, wenn er unter "Nachrichtendetails anzeigen" die Nummer überprüft. Im Beitrag von März wird beschrieben, dass der Fehler womöglich auftritt, wenn ein Nutzer gerade eine SMS für den Empfänger A schreibt und währenddessen eine Nachricht vom Kontakt B erhält. Als Ergebnis daraus wird die eben verfasste SMS an den Kontakt B und nicht an A verschickt. Manchmal sei der Empfänger-Wechsel zu sehen und manchmal nicht.
Ein Erfahrungsbericht über die Entwicklung einer Applikation auf Basis des Content Management Systems eZ Publish von Kurt Predl, USP-D Consulting
Als IT-Verantwortlicher bei USP-D Consulting bin ich sowohl für die verwendete Hard- als auch Software verantwortlich. Entwickeln eigener Software gehört eigentlich nicht zu unseren Kernbereichen, denn wir bieten spezielles Know-how in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung. Für eine unserer Dienstleistungen, das USP-D 360 Grad Feedback, ist eine Software aber unerlässlich.
Die bisher im Einsatz befindliche Webversion stammt ursprünglich noch aus 2007 und entspricht aus vielerlei Gründen nicht mehr den zukünftigen Anforderungen. So landete die Anfrage des Product Managers über die Neuentwicklung auf meinem Tisch.
Vielleicht kurz zum Verständnis: was ist ein 360 Grad Feedback? Es handelt sich um ein etabliertes Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument bei dem eine Führungskraft von mehreren Stakeholdern (Vorgesetzter, Mitarbeiter, Kollegen, interne und externe Kunden und Lieferanten) Feedback erhält und sich selbst ebenfalls einschätzt (Selbstbild). Dieses Feedback basiert auf einem Kompetenzkatalog, der in ca. 60 Fragen aufgegliedert und konkretisiert wird. Diese Fragen werden anhand einer Skala (von „trifft vollkommen zu“ bis „trifft überhaupt nicht zu“) beantwortet.
Die Gegenüberstellung des Selbstbildes mit den gemittelten Fremdbildern nach Stakeholder-Gruppen und in Kompetenzgruppen gegliedert, bietet mit Hilfe der Dateninterpretation durch erfahrene USP-D Berater, der Führungskraft einen sehr guten Einblick, wie diese durch ihre Handlungen von der unmittelbaren Umwelt wahrgenommen wird. Daraus lassen sich dann konkrete Zielsetzungen und Unterstützungsmaßnahmen ableiten (siehe dazu auch http://www.usp-d.com/web/der-360-grad-feedback-ueberblick/ und http://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Feedback/).
Die Anforderungen an die neue Software sind natürlich auch gewachsen. Galten früher Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit als wesentlich, so muss die Zukunft auch mandantenfähig sein, die Möglichkeit bieten, Kundenwünsche bezüglich Kompetenzkatalog und Design zu integrieren, sowie den gesamten Ablauf des 360 Grad Feedbacks soweit wie möglich zu automatisieren und mit einfachen und raschen Controlling-Instrumenten die kostengünstige Administration zu garantieren.
Damit konfrontiert, meinte unser Software-Spezialist nach kurzem Nachdenken: „Dann nehmen wir halt ein Content Management System und passen es an unsere Bedürfnisse an!“ Nach einer ersten Schrecksekunde ging es dann rasch voran und bewies, dass die Entscheidung richtig war.
Als CMS setzten wir die Open Source Software eZ Publish ein, eines der mächtigsten Werkzeuge zur Zeit. Die notwendigen Anpassungen im Administrations-Teil gestalteten sich relativ unkompliziert, ging es doch zunächst primär um das Deaktivieren von Standardfunktionalität des CMS über Templates und Site-Access-Einstellungen, das für unser 360 Grad Feedback nicht gebraucht wird. Die eigentliche Logik unserer Applikation, wie das Rollenkonzept für die Stakeholder-Gruppen oder die Abbildung der Kompetenzhierarchien oder die Mandantenverwaltung, zu integrieren (und das war das Erstaunliche!), ließ sich rasch im Internet recherchieren und programmieren (Open Source sei Dank!).
Nur eineinhalb Monate nach dem ersten Briefing war unser USP-D 360 Grad Feedback bereit für den abschließenden Integrationstest. Da die Testphase erstaunlich fehlerfrei ablief, konnte die Applikation nach weiteren zwei Wochen für die Produktion freigeschalten werden. Die (vorläufigen) Gesamtentwicklungskosten mit Hilfe von eZ Publish liegen bei nur rund 35% einer herkömmlichen Neuprogrammierung!
Mittlerweile konnten bereits viele Feedbacks über die neue Applikation für verschiedene Kunden durchgeführt werden. Probleme gab es bis dato nur mit einem Anwender, der noch mit einer Internet Explorer Version 6 (!) auf die Website zugriff und einen Pdf-Download (Informationsbroschüre) nicht erfolgreich durchführen konnte, während die eigentliche Funktionalität nicht eingeschränkt war. Obwohl ich schon seit rund 25 Jahren mit Softwareentwicklungen zu tun habe, kann ich mich nicht an ein reibungsloseres Projekt erinnern.
Wir bei USP-D (www.usp-d.com) sind froh, diesen ungewöhnlichen Weg gegangen zu sein. Die Entwicklungszeit war sehr kurz und die Kosten noch geringer, das System läuft stabil und fehlerfrei. Mit diesen positiven Erfahrungen im Hintergrund stellen wir uns nun häufig die Frage: „Mit einem Content Management System verwaltet man Inhalte. Aber was kann man noch damit machen? Wie wäre es mit …?“
Autor: Kurt Predl, Geschäftsführer bei USP-D
Als IT-Verantwortlicher bei USP-D Consulting bin ich sowohl für die verwendete Hard- als auch Software verantwortlich. Entwickeln eigener Software gehört eigentlich nicht zu unseren Kernbereichen, denn wir bieten spezielles Know-how in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung. Für eine unserer Dienstleistungen, das USP-D 360 Grad Feedback, ist eine Software aber unerlässlich.
Die bisher im Einsatz befindliche Webversion stammt ursprünglich noch aus 2007 und entspricht aus vielerlei Gründen nicht mehr den zukünftigen Anforderungen. So landete die Anfrage des Product Managers über die Neuentwicklung auf meinem Tisch.
Vielleicht kurz zum Verständnis: was ist ein 360 Grad Feedback? Es handelt sich um ein etabliertes Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument bei dem eine Führungskraft von mehreren Stakeholdern (Vorgesetzter, Mitarbeiter, Kollegen, interne und externe Kunden und Lieferanten) Feedback erhält und sich selbst ebenfalls einschätzt (Selbstbild). Dieses Feedback basiert auf einem Kompetenzkatalog, der in ca. 60 Fragen aufgegliedert und konkretisiert wird. Diese Fragen werden anhand einer Skala (von „trifft vollkommen zu“ bis „trifft überhaupt nicht zu“) beantwortet.
Die Gegenüberstellung des Selbstbildes mit den gemittelten Fremdbildern nach Stakeholder-Gruppen und in Kompetenzgruppen gegliedert, bietet mit Hilfe der Dateninterpretation durch erfahrene USP-D Berater, der Führungskraft einen sehr guten Einblick, wie diese durch ihre Handlungen von der unmittelbaren Umwelt wahrgenommen wird. Daraus lassen sich dann konkrete Zielsetzungen und Unterstützungsmaßnahmen ableiten (siehe dazu auch http://www.usp-d.com/web/der-360-grad-feedback-ueberblick/ und http://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Feedback/).
Die Anforderungen an die neue Software sind natürlich auch gewachsen. Galten früher Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit als wesentlich, so muss die Zukunft auch mandantenfähig sein, die Möglichkeit bieten, Kundenwünsche bezüglich Kompetenzkatalog und Design zu integrieren, sowie den gesamten Ablauf des 360 Grad Feedbacks soweit wie möglich zu automatisieren und mit einfachen und raschen Controlling-Instrumenten die kostengünstige Administration zu garantieren.
Damit konfrontiert, meinte unser Software-Spezialist nach kurzem Nachdenken: „Dann nehmen wir halt ein Content Management System und passen es an unsere Bedürfnisse an!“ Nach einer ersten Schrecksekunde ging es dann rasch voran und bewies, dass die Entscheidung richtig war.
Als CMS setzten wir die Open Source Software eZ Publish ein, eines der mächtigsten Werkzeuge zur Zeit. Die notwendigen Anpassungen im Administrations-Teil gestalteten sich relativ unkompliziert, ging es doch zunächst primär um das Deaktivieren von Standardfunktionalität des CMS über Templates und Site-Access-Einstellungen, das für unser 360 Grad Feedback nicht gebraucht wird. Die eigentliche Logik unserer Applikation, wie das Rollenkonzept für die Stakeholder-Gruppen oder die Abbildung der Kompetenzhierarchien oder die Mandantenverwaltung, zu integrieren (und das war das Erstaunliche!), ließ sich rasch im Internet recherchieren und programmieren (Open Source sei Dank!).
Nur eineinhalb Monate nach dem ersten Briefing war unser USP-D 360 Grad Feedback bereit für den abschließenden Integrationstest. Da die Testphase erstaunlich fehlerfrei ablief, konnte die Applikation nach weiteren zwei Wochen für die Produktion freigeschalten werden. Die (vorläufigen) Gesamtentwicklungskosten mit Hilfe von eZ Publish liegen bei nur rund 35% einer herkömmlichen Neuprogrammierung!
Mittlerweile konnten bereits viele Feedbacks über die neue Applikation für verschiedene Kunden durchgeführt werden. Probleme gab es bis dato nur mit einem Anwender, der noch mit einer Internet Explorer Version 6 (!) auf die Website zugriff und einen Pdf-Download (Informationsbroschüre) nicht erfolgreich durchführen konnte, während die eigentliche Funktionalität nicht eingeschränkt war. Obwohl ich schon seit rund 25 Jahren mit Softwareentwicklungen zu tun habe, kann ich mich nicht an ein reibungsloseres Projekt erinnern.
Wir bei USP-D (www.usp-d.com) sind froh, diesen ungewöhnlichen Weg gegangen zu sein. Die Entwicklungszeit war sehr kurz und die Kosten noch geringer, das System läuft stabil und fehlerfrei. Mit diesen positiven Erfahrungen im Hintergrund stellen wir uns nun häufig die Frage: „Mit einem Content Management System verwaltet man Inhalte. Aber was kann man noch damit machen? Wie wäre es mit …?“
Autor: Kurt Predl, Geschäftsführer bei USP-D
# Von Manuel Ster am 5. Aug, 11:21 in IT - Software








