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    <title>BildungsBlog (Rubrik:Hochschule)</title>
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    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2008-03-25T21:53:06Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4813478/">
    <title>Neuer Studiengang an der FH</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4813478/</link>
    <description>Die Fachhochschule K&amp;ouml;ln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung f&amp;uuml;r Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten finden Sie auf: &lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/bildung/hochschule/fh-koeln-bietet-neuen-studiengang.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-25T21:53:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4764386/">
    <title>Birgit Sandkaulen: La Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4764386/</link>
    <description>In ihrem Artikel &lt;i&gt;(In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Nov. 2004, S. 10.)&lt;/i&gt; versucht Frau Sandkaulen einen Beitrag zu der Diskussion um die Reformierung des deutschen Bildungssystems und das Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Bildung zu leisten. Dabei ergr&amp;uuml;ndet sie zun&amp;auml;chst den Bildungsbegriff und dessen Herkunft, um auf die Notwendigkeit des freien und selbstst&amp;auml;ndigen Denkens an Hochschulen hinzuweisen. Einige ihrer Aspekte m&amp;ouml;chte ich hier aufgreifen und weiter vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Begriff der Bildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seit der &lt;a href=&quot;http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa/&quot;&gt;PISA-Studie&lt;/a&gt; bekommt die Diskussion um Bildung wieder neuen Auftrieb. Aus vielen Lebensbereichen seien es die Wirtschaft, die Politik oder die Wissensanstalten selbst, werden nun neue Bildungskonzepte an gepriesen, die aus der Bildungsw&amp;uuml;ste Deutschland wieder bl&amp;uuml;hende Landschaften f&amp;uuml;r Dichter und Denker machen sollen. &lt;br /&gt;
Jedoch wird dabei vergessen, dass zwischen Bildung und Wissen ein enormer Unterschied besteht. Was ist also mit Bildung eigentlich gemeint? Frau Sandkaulen f&amp;uuml;hrte bereits in ihrem Artikel einige der wichtigen Vordenker des Bildungsbegriffes auf, die ich hier noch durch weitere Pers&amp;ouml;nlichkeiten erg&amp;auml;nzen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
Bereits der Philosoph Platon (427-347 v. Chr.) summiert unter seinem Verst&amp;auml;ndnis des Begriffs Bildung nicht etwa gesammeltes Wissen, das erlernt werden konnte. Vernunft, Wille und Sinnlichkeit waren f&amp;uuml;r ihn die Ideale der Bildung. Auch Johann Wilhelm Pestalozzi (1746-1827) verstand den Begriff der Bildung als &amp;#8222;allgemeine Emporbildung der inneren Kr&amp;auml;fte der Menschennatur zu reiner Menschenweisheit&amp;#8220;. Wer nicht Mensch ist, so Pestalozzi, dem fehle die Grundlage zur Bildung seiner eigenen Bestimmung. Auch bei Immanuel Kant (1724-1804) wir die Bildung als der Prozess zur eigenen M&amp;uuml;ndigkeit beschrieben. Dem nach wird auch bei Kant Bildung nicht alleine durch Wissen und Lernen erlangt. Jedoch ist das Gegenteil in vielen der Wissensanstalten in Deutschland g&amp;auml;ngige Praxis. Bildung wird allzu leicht mit Wissensvermittlung gleich gesetzt. Wissen ist aber nur ein Teil der Bildung. Durch die reine Wiedergabe von Daten und Fakten ist die eigene M&amp;uuml;ndigkeit, die auf der Bildung beruht, noch nicht erreicht. &lt;br /&gt;
Wie Frau Sandkaulen am Ende ihres Artikels beschreibt, ist in Deutschland der Begriff der Bildung eng mit Wilhelm von Humboldt (1767-1835) verkn&amp;uuml;pft. So sind die Bildungsideale einer vollkommenen Humanit&amp;auml;t nach v. Humboldt auch heute noch aktuell und pr&amp;auml;sent, wenn hier Zulande &amp;uuml;ber die Bildung diskutiert wird. F&amp;uuml;r ihn war es die Anregung aller Kr&amp;auml;fte, um die Regeln und M&amp;ouml;glichkeiten der Welt zu begreifen, um so die selbst bestimmte Individualit&amp;auml;t zu erfahren. F&amp;uuml;r Humboldt war ohne Bildung der Individualit&amp;auml;t kein soziales Leben, das nicht nur den eigenen Vorteil im Auge hatte, m&amp;ouml;glich. Der einzelne Mensch w&amp;auml;re zu schwach, um die Ausbildung seiner eigenen umfassenden Pers&amp;ouml;nlichkeit zu bewerkstelligen. Gesellschaft, Kultur und Bildungsinstitutionen sind n&amp;ouml;tig, um dem Menschen bei der Bildung seiner Individualit&amp;auml;t zu unterst&amp;uuml;tzen. Dies f&amp;uuml;hrte Humboldt zur Konzeption des humanistischen Gymnasiums, um den Zugang zur Erkenntnis &amp;uuml;berhaupt und die M&amp;ouml;glichkeit der Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit zur vollkommenen Humanit&amp;auml;t zu erm&amp;ouml;glichen. Schulen sollten nicht auf reine Wissensvermittlung beschr&amp;auml;nkt sein, sondern den jungen Menschen auf der Suche nach neuen Erkenntnissen auf den Weg der Forschung, des Diskurses und der Kritik zur Seite stehen.&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert verliert das humanistische Verst&amp;auml;ndnis von Bildung mehr und mehr an Bedeutung. Ein Paradigmenwechsel hin zu einer stofflich-lexikalischen Bildung vollzog sich und Begriffe wie Arbeit, Beruf, Technik und Wirtschaft wurden mit dem Begriff der Bildung verbunden. Dieser Trend ist auch heute noch die Marschrichtung f&amp;uuml;r viele Wissensanstalten. Auf diese Entwicklung m&amp;ouml;chte ich im folgenden Abschnitt n&amp;auml;her eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;Ouml;konomie von Zeit und Geld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;Ouml;konomie von Zeit und Geld hat bereits seit langer Zeit auch das Studium an Universit&amp;auml;ten erreicht. Bereits bei der Wahl des Studiengangs muss sich der Student entscheiden wie er die Zukunft seiner Erwerbst&amp;auml;tigkeit gestalten m&amp;ouml;chte. Dabei stellt sich nicht mehr nur die Frage, was der Student als seine F&amp;auml;higkeit oder Leidenschaft definiert. Es sind die Perspektiven des Berufsfeldes, die ihn in seiner Entscheidung beeinflussen. Dabei raten die Wirtschaft, die Politik und zu weilen auch wohlwollende Mitmenschen dem Studenten sich doch f&amp;uuml;r die Ingenieurwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften zu entscheiden, damit der Weg zwischen Studium und Beruf erfolgreich vollzogen werden kann. Ist die Entscheidung letztendlich gefallen, sieht sich der Student mit der Rationalit&amp;auml;t des Bildungsbetriebs konfrontiert. Internationale Vergleichbarkeit und Standardisierung sind die neuen Ma&amp;szlig;nahmen, um den Studenten auf einem globalen Wissensmarkt anzupreisen. Auch Universit&amp;auml;ten haben sich diesem Ma&amp;szlig;stab zu unterwerfen. Aber bemisst sich die Qualit&amp;auml;t der Universit&amp;auml;t und des dort gelernten Wissens durch einen Standard im Wissenskatalog der zu erbringenden Leistungen eines Studenten? Die Erkenntnis, dass ein argentinischer Student das gleiche Wissen gelehrt bekommt, wie der indonesische Student l&amp;auml;sst sich zwar leichter in einer Statistik darstellen, jedoch welche Vorteile hat dies f&amp;uuml;r die Bildung? Diese Entwicklung verwei&amp;szlig;t auf ein technisches Verst&amp;auml;ndnis von Bildung. Die Wissensbausteine A, B und C f&amp;uuml;hren zu dem Resultat Student X, der im Wirtschaftsprozess an der Stelle Y ben&amp;ouml;tigt und verwertbar ist. Bildung wird damit auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit reduziert, die effizient in der Lebenszeit eingesetzt werden muss. Ebenfalls muss die Zeit X die ben&amp;ouml;tigt wird, um den Bildungsstand Y zu erreichen effizient eingesetzt werden. So wird die Studienzeit verk&amp;uuml;rzt, um die Kosten der Bildung zu reduzieren und der Wirtschaft schneller Nachschub f&amp;uuml;r qualifizierte Arbeitnehmer zu gew&amp;auml;hrleisten. Dabei scheint die Qualit&amp;auml;t des Wissens nicht prim&amp;auml;r wichtig zu sein, sondern es z&amp;auml;hlt viel mehr der Output der Lehranstalten. Die Summe der ausgebildeten Individuen ist dem nach Ziel der effizienten Bildung. Verfolgt der Student diese Diskussion k&amp;ouml;nnte er zu dem Schluss kommen, dass Studienf&amp;auml;cher wie Geschichte, Philosophie oder Kunst zwar angeboten, jedoch nicht f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung der Gesellschaft geeignet sind. &amp;#8222;Also lerne etwas Vern&amp;uuml;nftiges&amp;#8220; wird vielen in den Ohren klingen wenn es sich um die Bildung der eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeit handelt.&lt;br /&gt;
Bildung hei&amp;szlig;t nicht das Maximum an Wissen, in einem Minimum an Zeit zu vermitteln und zu erlernen. Sondern dar&amp;uuml;ber hinaus Lebensbew&amp;auml;ltigungsstrategien zu vermitteln, die den jungen Menschen sp&amp;auml;ter in die Lage versetzen, sich den rasch wandelnden Lebensumst&amp;auml;nden anzupassen und mitzugestalten. Bildung sollte nicht durch Lehrpl&amp;auml;ne bestimmt werden. Nicht die Menge des Wissens bestimmt &amp;uuml;ber die Bildung, sondern wie mit diesem Wissen konstruktiv umgegangen werden kann. Bildung ist ein dynamischer, aktiver und komplexer Prozess, durch den der Mensch seine Individualit&amp;auml;t gewinnt und selbstst&amp;auml;ndig und selbstt&amp;auml;tig seine Umwelt gestalten und entwickeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Partizipation durch Bildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie Frau Sandkaulen in ihrem Artikel auff&amp;uuml;hrt, ist die Freiheit des Denkens ein wesentlicher Bestandteil der Partizipation und somit der Demokratie unseres Landes. Jedoch nicht die einzigste Komponente, wenn es sich um die Antriebskr&amp;auml;fte der Demokratie handelt. Daher m&amp;ouml;chte ich die Freiheit des Denkens erg&amp;auml;nzen um die Gleichheit. Freiheit und Gleichheit sind die politischen Grundwerte und Ecksteine einer demokratischen Gesellschaft. Dabei werden die beiden Eigenschaften oft als Gegensatz gesehen. Freiheit m&amp;uuml;sse der Gleichheit vorweg gestellt werden. Nicht die Gleichmacherei der Menschen ist das Ziel der Demokratie, sondern vielmehr die Freiheit des Denkens und Handelns. &lt;br /&gt;
Jedoch ist die uneingeschr&amp;auml;nkte Freiheit wirklich f&amp;ouml;rderlich f&amp;uuml;r das Zusammenleben einer Gesellschaft? Schrankenlose Freiheit hat immer die Tendenz die Ungleichheit zu f&amp;ouml;rdern bzw. zu st&amp;auml;rken. So kann ein &amp;Uuml;berma&amp;szlig; an Freiheit oder Gleichheit nicht gemeint sein, wenn es sich um die Grundfesten der Demokratie und der Gesellschaft handelt. Es ist vielmehr ein Zusammenspiel der beiden Kr&amp;auml;fte, die ein Gleichgewicht in der Gesellschaft erzeugen. Nur wenn Freiheit und Gleichheit eng miteinander verkn&amp;uuml;pft sind, hebt sich ihr Gegensatz auf. Gleichheit wird so zu einem sozialen Raum, der die Verwirklichung der individuellen Freiheit gew&amp;auml;hrleistet. Gleichheit sollte nicht als Gleichmacherei verstanden werden, die Individualit&amp;auml;t unterbindet, Aufstiegschancen verhindert und die Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit behindert. Wird Gleichheit so verstanden, ist sie tats&amp;auml;chlich nicht mit der Freiheit vereinbar. Aber wenn die Gleichheit tats&amp;auml;chlich die Ungleichheiten in der Gesellschaft auf die unterschiedliche Natur des Menschen reduziert, ist sie nicht nur vereinbar, sondern wird zum Basiswert der Freiheit einer Gesellschaft. So l&amp;auml;sst sich sogar sagen, dass beide einander bedingen. Wenn Freiheit bei Humboldt zur menschlichen Natur wird, dann muss sie jedem Menschen zustehen und dies im gleichen Ausma&amp;szlig; f&amp;uuml;r Jeden. Das hei&amp;szlig;t, dass das Gleichheitsprinzip ungerechten Herrschaftsverh&amp;auml;ltnissen und Abh&amp;auml;ngigkeiten entgegenwirkt. Ungleichheit wird so zur Unfreiheit. Ungleichheit ist auch immer die Freiheit weniger auf Kosten der Freiheit von vielen. So zeigt sich das beide Elemente der Demokratie im Gleichgewicht gehalten werden m&amp;uuml;ssen, um die Freiheit des Denkens und die Gleichheit der Menschen zu garantieren. Die Freiheit des Denkens ist der Mittelpunkt der Freiheit. Ohne die Freiheit des Denkens ist kein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben m&amp;ouml;glich, so Humboldt.</description>
    <dc:creator>peachman</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-06T14:39:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4715367/">
    <title>Deadline &quot;Didaktische Patterns&quot;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4715367/</link>
    <description>Heute endet die Deadline f&amp;uuml;r den thematischen Track &quot;Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education&quot; auf der EuroPLoP 2008. Die Einreichung muss heute erfolgen, die Beitr&amp;auml;ge k&amp;ouml;nnen jedoch noch bis zur Konferenz bearbeitet werden - dabei steht den Autoren der Rat eines Pattern-erfahrenen Shepherds zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.hillside.net/europlop/&quot;&gt;http://www.hillside.net/europlop/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>chrisimweb</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-02-18T10:21:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4646121/">
    <title>Didaktische Patterns</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4646121/</link>
    <description>Design Patterns beschreiben erprobte L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r wiederkehrende Problemstellungen unter Ber&amp;uuml;cksichtigung des jeweiligen Kontexts. Im didaktischen Umfeld erfreut sich der Patternansatz zunehmender Beliebtheit, um Erfahrungswissen von Experten zu dokumentieren. Steve Rayson identifzierte letztes Jahr E-Learning Patterns gar als einen der Schl&amp;uuml;sseltrends (http://tinyurl.com/2s9ezs). Auf der wichtigsten europ&amp;auml;ischen Pattern-Konferenz, der EuroPLoP 2008, wird es nun einen speziellen thematischen Track zu &amp;#8222;Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education&amp;#8220; geben. Noch bis zum 18. Februar lassen sich Paper einreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hillside.net/europlop/&quot;&gt;http://www.hillside.net/europlop/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>chrisimweb</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-01-25T08:45:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4474193/">
    <title>Hausarbeit: Das Computerspiel-Dispositiv</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4474193/</link>
    <description>Mein Bruder &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/&quot;&gt;Mike&lt;/a&gt; hat seine Hausarbeit mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/item/2007/11/23/das-computerspiel-dispositiv&quot;&gt;Das Computerspiel-Dispositiv&lt;/a&gt; in seinem Blog ver&amp;ouml;ffentlicht: &lt;blockquote&gt;In dieser Hausarbeit m&amp;ouml;chte ich die Apparatus-Theorie benutzen, um das Dispositiv Computerspiel n&amp;auml;her zu betrachten und evtl. auftretende ideologische Effekte zu analysieren. Dabei wird &amp;#8211; ganz im Geiste Baudrys &amp;#8211;von konkreten Inhalten abstrahiert und lediglich das Dispositiv betrachtet. [...]&lt;br /&gt;
Ich werde genauer betrachten, ob und wenn ja, inwiefern ein Eintreten in den Regressionszustand beim Spielen am Computer m&amp;ouml;glich ist und skizzieren welche ideologischen Effekte dabei wom&amp;ouml;glich auftreten k&amp;ouml;nnten.&lt;/blockquote&gt; &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/media/1/DispositivComputerspiel_cc.pdf&quot;&gt;Mosel, Michael: Das Computerspiel-Dispositiv&lt;/a&gt; (PDF)</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-11-23T13:06:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4366906/">
    <title>NRW holt in Sachen Hochschulexzellenz auf</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4366906/</link>
    <description>Das ist zumindest die Meinung des zust&amp;auml;ndigen Fachministers in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Der Innovationsminister und stellvertretende Ministerpr&amp;auml;sident kommentierte in der vergangenen Woche die Entscheidungen zur so genannten &quot;Exzellenzinitiative&quot; mit einem positiven Fazit. Tats&amp;auml;chlich flie&amp;szlig;en in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren insgesamt 225 Millionen Euro in die universit&amp;auml;re Spitzenforschung. In den Rang einer exzellenten Hochschule wurde die RWTH Aachen aufgenommen. Aber auch in K&amp;ouml;ln, Bonn und Bielefeld d&amp;uuml;rften sich die Verantwortlichen freuen. Das gilt f&amp;uuml;r so genannte &quot;Exzellenz-Cluster&quot; wie in K&amp;ouml;ln oder Graduiertenschulen (f&amp;uuml;r Postdoktoranden) wie in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen dazu lesen Sie auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_19102007_Exzellenzinitiative_NRW_Ergebnisse.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-10-20T13:26:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4352842/">
    <title>&amp;Uuml;ber 5000 Neue an der K&amp;ouml;lner Universit&amp;auml;t</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4352842/</link>
    <description>&amp;Uuml;ber 5000 Neue haben am Montag ihr Studium an einer der sechs Fakult&amp;auml;ten der Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln begonnen. 1622 Neue registrierte alleine die Philosophische Fakult&amp;auml;t, rund 1100 haben sich an der so genannten &quot;WiSo&quot;-Fakult&amp;auml;t eingeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu gibt im Original auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_15102007_UniKoeln_Studienanfaenger.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-10-15T21:22:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4305269/">
    <title>Frau Dr. Schavan und das BAF&amp;ouml;G</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4305269/</link>
    <description>Als Vorsitzender des Vereins wohlhabender Studenteneltern m&amp;ouml;chte ich es ganz deutlich sagen: Um die Ausbildung an unseren Hochschulen ist es schlecht bestellt. Unsere Kinder sitzen in &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Seminarr&amp;auml;umen und H&amp;ouml;rs&amp;auml;len, werden in Labors von zu wenig Personal ungen&amp;uuml;gend angeleitet und vermissen eine pers&amp;ouml;nliche Betreuung durch Dozenten und Professoren.&lt;br /&gt;
Die Massenuniversit&amp;auml;t f&amp;uuml;hrte zu einer Entqualifizierung des Studiums. Die Universit&amp;auml;tsabschl&amp;uuml;sse unserer Kinder sind nichts mehr Wert und k&amp;ouml;nnen einem internationalen Vergleich nicht standhalten, allenfalls einen Vergleich mit dem Abschluss in der Ukraine oder in Weissrussland. Die Schuld f&amp;uuml;r die Misere tragen sozialistische Gleichmacher. Sie geben jedem Schnorrer von unseren Steuergeldern und nennen das Bundesausbildungsf&amp;ouml;rderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden alle, die es durch ihre Leistung zu etwas gebracht haben, in mehrfacher Hinsicht bestraft: sie zahlen mehr Steuer als die Habenichtse und m&amp;uuml;ssen ihre Kinder auf Universit&amp;auml;ten schicken, die nichts mehr taugen, weil sich die Habenichtse ihrer bem&amp;auml;chtigt haben. Jedermann mit Verstand erkennt sofort : auf diese Weise wird durch staatliche Umverteilung die Grundlage unserer freiheitlichen Gesellschaft zerst&amp;ouml;rt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Lage blicken wir vom Verein wohlhabender Studenteneltern mit gro&amp;szlig;er Dankbarkeit auf die wenigen Politiker, die es noch wagen, sich dieser Entwicklung entgegenzustemmen und die universit&amp;auml;re Ausbildung wieder zu dem machen wollen, was sie sein muss: Auszeichnung und Chance f&amp;uuml;r jene, deren Eltern etwas geleistet haben.&lt;br /&gt;
Und seien wir doch einmal ganz ehrlich : kann man von jemandem sagen, er habe etwas geleistet, der nicht einmal in der Lage ist, seinem Sohn oder seiner Tochter aus eigenen Mitteln ein Studium zu bezahlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bundesbildungsministerin, Frau Dr. Schavan, z&amp;auml;hlt zu jenen mutigen Politikern, die sich mit uns zum Ziel gesetzt haben, der Massenuniversit&amp;auml;t ein Ende zu bereiten. Da die Ministerin in den Jahren von 1974 bis 1980 studierte, weiss sie aus eigener Erfahrung, was Massenuniversit&amp;auml;t bedeutet. Als kultivierte Frau aus gl&amp;auml;ubigem Hause, die katholische Theologie und Erziehungswissenschaften studiert und sich in ihrer Doktorarbeit mit der Gewissensbildung besch&amp;auml;ftigt hat, ist sie au&amp;szlig;erdem &amp;uuml;ber jeden Verdacht erhaben, gewissen- und herzlos zu handeln.&lt;br /&gt;
Das macht sie f&amp;uuml;r uns zu einer gesch&amp;auml;tzten Mitstreiterin.&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Jahre hinweg konnte Frau Dr. Schavan verhindern, dass durch eine Erh&amp;ouml;hung der Ausbildungsf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Studenten und des Elternfreibetrages noch mehr unf&amp;auml;hige M&amp;uuml;&amp;szlig;igg&amp;auml;nger aus den Unterschichten an die Universit&amp;auml;ten dr&amp;auml;ngten. Ihrer tatkr&amp;auml;ftigen Unterst&amp;uuml;tzung bei der Einf&amp;uuml;hrung von Studiengeb&amp;uuml;hren ist es zu danken, dass viele Abiturienten vom Studium abgeschreckt wurden.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diese Verdienste wollen wir Frau Dr. Schavan ganz herzlich danken. Als Ausdruck unseres Dankes erlauben wir uns heute, die Frau Ministerin zum Ehrenmitglied unseres Vereins wohlhabender Studenteneltern zu ernennen, wohlwissend, dass Frau Dr. Schavan weder verheiratet noch Mutter ist. Das spielt keine Rolle. Allein die Gesinnung z&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind sicher, dass Frau Dr. Schavan auch zuk&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r unsere Sache streiten wird. R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge wie die jetzt bevorstehende Erh&amp;ouml;hung des BAF&amp;ouml;G bringen uns und die Ministerin nicht vom Kurs ab. Mit gro&amp;szlig;er Freude sehen wir Frau Dr. Schavans Vorschl&amp;auml;ge, das Studium &amp;uuml;ber Kredite zu finanzieren oder durch einen Job das n&amp;ouml;tige Geld zu verdienen. Sie zeugen von der Weitsicht und strategischen Begabung der Ministerin und geben uns vom Verein wohlhabender Studenteneltern  Anlass, voller Zuversicht auf die Zukunft der Universit&amp;auml;ten zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasselstrippe, 1.Vorsitzender des Vereins wohlhabender Studenteneltern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie uns : www.donaufisch.de</description>
    <dc:creator>Max Nimrod</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-09-29T12:35:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4294721/">
    <title>Master of Science Social Work Online Voraussetzung Berufserfahrung und sonstige Weiterbildung...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4294721/</link>
    <description>Hallo Weiterbildungs- Ferstudiums- und Nachqualifizierungsinteressierte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe herausgefunden, dass die Donau Universit&amp;auml;t Krems in &amp;Ouml;sterreich einen Master of Science Social Work Online mit Pr&amp;auml;senzzeiten innerhalb von vier Semestern anbietet. Zulassungsvoraussetzungen sind entweder ein abgeschlossenes Bachelor- oder sonstiges Studium im sozialen Bereich ODER Berufserfahrung und sonstige Weiterbildungen. Das hei&amp;szlig;t, dass man auch OHNE ABGESCHLOSSESENES STUDIUM im Sozialen Bereich einen international anerkannten Abschluss in kurzer Zeit berufsbegleitend erreichen kann. Hier der Link:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/socialwork/index.php&quot;&gt;http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/socialwork/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin Faensen&lt;br /&gt;
Sozialtherapeutin (FPI)</description>
    <dc:creator>katrin.faensen</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-09-26T08:25:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4207096/">
    <title>FH K&amp;ouml;ln stellt weitere Studienpl&amp;auml;tze zur Verf&amp;uuml;gung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4207096/</link>
    <description>Die Fachhochschule K&amp;ouml;ln (FH K&amp;ouml;ln) bietet zum kommenden Wintersemester 2007/2008 15 Prozent mehr Studienpl&amp;auml;tze an. Trotzdem ist der Andrang unver&amp;auml;ndert hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details finden Sie im Originalartikel auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_28082007_FHKoeln_Studienplaetze.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-08-28T19:16:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/3940549/">
    <title>Mehr Absolventen in NRW</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/3940549/</link>
    <description>Wie das Landesamt in D&amp;uuml;sseldorf am Donnerstag (21. Juni 2007) bekannt gab, hat sich die Zahl der im vergangenen Jahr erfolgreichen Absolventen an den Hochschulen des Landes deutlich erh&amp;ouml;ht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details finden Sie im Originalartikel auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_21062007_NRW_Hochschulabsolventen.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-06-21T10:48:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/3844539/">
    <title>Massenunis schneiden schlecht ab beim Unicheck-Ranking</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/3844539/</link>
    <description>Die Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln (mit &amp;uuml;ber 44.000 Studierenden die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te in NRW) landete im aktuellen Unicheck-Ranking abgeschlagen auf dem 30. und damit letzten Rang. Dies teilte am Donnerstag die Initiative Soziale Marktwirtschaft in K&amp;ouml;ln mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details finden Sie im Originalartikel auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_14062007_Unicheck_Onlineumfrage_Studiengebuehren.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-06-14T21:19:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/3812975/">
    <title>Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln schlie&amp;szlig;t Kooperationsvereinbarung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/3812975/</link>
    <description>Die Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln und die gemeinn&amp;uuml;tzige Identity Foundation haben eine Kooperation vereinbart. Die verleiht seit 2001 einen mit 50.000 Euro dotierten Preis an Wissenschaftler, die mit ihren Arbeiten das Thema &quot;Identit&amp;auml;t&quot; aus der wissenschaftlichen Perspektive beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen dazu finden Sie im Originalartikel auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_07062007_Uni_IdentityStiftung_Kooperation.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-06-07T16:40:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/3759602/">
    <title>Veranstaltungsank&amp;uuml;ndigung Campus Innovation und GMW-Tagung 2007</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/3759602/</link>
    <description>12.-14. September 2007 an der Universit&amp;auml;t Hamburg&lt;br /&gt;
Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gmw07.de&quot;&gt;www.gmw07.de&lt;/a&gt;; &lt;a href=&quot;http://www.campus-innovation.de&quot;&gt;www.campus-innovation.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
11. und 12. September: Pre-Conference (Programm: &lt;a href=&quot;http://www.gmw07.de/Programm/pre-conference.php&quot;&gt;http://www.gmw07.de/Programm/pre-conference.php&lt;/a&gt;)
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;#8222;Studieren neu erfinden &amp;#8211; Hochschule neu denken&amp;#8220;&lt;/b&gt; ist das Motto der GMW-Tagung und Campus Innovation 2007. Durch den Zusammenschluss der beiden Veranstaltungen entsteht ein attraktives Themenspektrum rund um E-Learning und IT-gest&amp;uuml;tzte Hochschuladministration: 

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Campus Innovation bietet strategische und praxisorientierte Beitr&amp;auml;ge zum Schwerpunkt IT-basierte Modernisierung von Forschung, Lehre und Hochschulverwaltung.
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die GMW blickt aus den Perspektiven der Lehre, Wissenschaft und Forschung auf den Schwerpunkt IT-gest&amp;uuml;tztes Lernen. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Highlights der gemeinsamen Tagung sind der Senatsempfang in der Handelskammer und die feierliche Verleihung des Medida-Prix. Dieser einzigartige, mit EUR 100.000 von den L&amp;auml;ndern Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz ausgestattete Preis wird in den Kategorien, &amp;#8222;digitale Medien in der Hochschullehre&amp;#8220; und &amp;#8222;Hochschulentwicklung mit digitalen Medien&amp;#8220; vergeben. 
&lt;br /&gt;
Neben internationalen Keynotes, Diskussionspanels und den Vortragsreihen GMW und Campus Innovation wird es einen Ausstellungsbereich geben, in dem Hochschulen und IT-Unternehmen ihre Projekte und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r E-Learning und Campus Management vorstellen.
&lt;br /&gt;
Zielgruppe der Konferenz sind Lehrende, Wissenschaftler und Verwaltungsleiter, sowie Entscheider aus Hochschule, Wirtschaft und Politik.
&lt;br /&gt;
Die GMW-Tagung findet bereits im 12. Jahr statt und wird 2007 unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Schulmeister vom Zentrum f&amp;uuml;r Hochschul- und Weiterbildung der Universit&amp;auml;t Hamburg ausgerichtet. Die GMW &amp;#8211; Gesellschaft f&amp;uuml;r Medien in der Wissenschaft &amp;#8211; befasst sich als wissenschaftliche Fachgesellschaft mit der Erforschung, der Entwicklung, der Herstellung und dem Einsatz von Informations- und Kommunikationsmedien in universit&amp;auml;rer Lehre und Weiterbildung. 
&lt;br /&gt;
Die Campus Innovation wird seit 2003 j&amp;auml;hrlich vom Multimedia Kontor Hamburg veranstaltet und hat sich zum &amp;uuml;berregionalen Expertenforum f&amp;uuml;r die IT-basierte Transformation von Lehre, Forschung und Hochschulmanagement entwickelt.</description>
    <dc:creator>campus innovation</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-05-23T12:37:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/3502984/">
    <title>... und noch ein Bildungsblog</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/3502984/</link>
    <description>Wegen der (unbeabsichtigten) Namensgleichheit kann ich mir den Hinweis auf mein eigenes Blog nicht verkneifen: Unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bildungsblog.wordpress.com&quot;&gt;http://bildungsblog.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sich seit kurzem und in K&amp;uuml;rze (noch im Aufbau begriffen!) meine Bemerkungen zur deutschen Hochschule, zu Studium, Forschung und Bildung im Allgemeinen, aus der Sicht der neuerdings so beliebten englischen &quot;Eliteuniversit&amp;auml;t&quot;.</description>
    <dc:creator>Philine2</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-03-30T21:28:52Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
