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    <title>BildungsBlog (Rubrik:Hochschule)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2009-08-25T13:35:34Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5858332/">
    <title>Studenten und Sch&amp;uuml;ler im Leistungsstress</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5858332/</link>
    <description>6 von 10 Studenten in Deutschland f&amp;uuml;hlen sich starkem Leistungsdruck ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) (-&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://www.tk-online.de/centaurus/servlet/contentblob/164852/Datei/19098/Medienservice%20Mai%202009:%20Deutschland%20im%20Stress.pdf&quot;&gt;zum Bericht&lt;/a&gt;). Insbesondere Angst vor der Zukunft und depressive Verstimmungen werden dabei von den Teilnehmern der Umfrage beklagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2008 berichtete &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,526242,00.html&quot;&gt;der Spiegel&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo genau die Ursachen f&amp;uuml;r diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einf&amp;uuml;hrung der Bachelor-Studieng&amp;auml;nge und die Verk&amp;uuml;rzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Pr&amp;uuml;fungspl&amp;auml;nen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch scheint es sich beim allgegenw&amp;auml;rtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Ph&amp;auml;nomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter&lt;br /&gt;
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausf&amp;uuml;hrt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt m&amp;ouml;glicherweise zu wenig Freiraum f&amp;uuml;r Ruhephasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bew&amp;auml;ltigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bek&amp;auml;mpfung der Symptome d&amp;uuml;rfte indes schwierig werden, wenn nicht auch st&amp;uuml;ckweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber mich: Ich schreibe f&amp;uuml;r das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.kreditkarte-studenten.net&quot;&gt;http://www.kreditkarte-studenten.net&lt;/a&gt; ). Dar&amp;uuml;ber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor t&amp;auml;tig.</description>
    <dc:creator>Petersch</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-08-03T16:27:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5695148/">
    <title>Abstimmung &amp;uuml;ber das 1. demokratische Stipendium beginnt</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5695148/</link>
    <description>Die Wahl zum ersten demokratischen Stipendium hat begonnen. Studenten und Absolventen haben die Chance auf eine F&amp;ouml;rderung von 25.000 Euro, die von Mittelst&amp;auml;ndlern und Gro&amp;szlig;konzernen gesponsert wurde. 534 Bewerber erkl&amp;auml;ren auf der Website des Absolventa e.V. (&lt;a href=&quot;http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009&quot;&gt;http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009&lt;/a&gt;), warum gerade sie ein Stipendium verdient haben. Mit Motivationsschreiben, Songs, Pr&amp;auml;sentationen und Videos wollen sie die W&amp;auml;hler &amp;uuml;berzeugen, ihnen ihre Stimme f&amp;uuml;r das Stipendium zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die demokratische Abstimmung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit dar&amp;uuml;ber abstimmen, wer die gl&amp;uuml;cklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder W&amp;auml;hler nur einmal f&amp;uuml;r einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte &amp;uuml;berzeugt oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8222;Dadurch, dass die Studenten und Absolventen &amp;uuml;ber die Stipendienvergabe abstimmen, f&amp;ouml;rdern sie, was sie selbst &amp;uuml;berzeugt&amp;#8220;&lt;/i&gt;, erkl&amp;auml;rt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. &lt;i&gt;&amp;#8222;Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu f&amp;uuml;hrt, dass Werte gef&amp;ouml;rdert werden, die von der konventionellen Elitef&amp;ouml;rderung nicht abgedeckt werden.&amp;#8220;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel f&amp;uuml;r seinen individuellen &amp;#8222;Wahlkampf&amp;#8220; zur Verf&amp;uuml;gung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom pers&amp;ouml;nlichen Einsatz der Kandidaten abh&amp;auml;ngt. Wer die meisten W&amp;auml;hler von sich &amp;uuml;berzeugt, erh&amp;auml;lt am Ende ein Stipendium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Stipendium jenseits der Elitef&amp;ouml;rderung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 f&amp;uuml;r das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschlie&amp;szlig;end ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst &amp;uuml;ber H&amp;ouml;he und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Pr&amp;auml;sentationen zeugen von der Kreativit&amp;auml;t und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und best&amp;auml;tigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;&lt;i&gt;Studenten zu f&amp;ouml;rdern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ans&amp;auml;tze verfolgen, ist unser Ziel&amp;#8220;&lt;/i&gt;, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. &lt;i&gt;&amp;#8222;Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, f&amp;uuml;r die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterst&amp;uuml;tzen wollen.&amp;#8220; &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-11T14:46:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5684664/">
    <title>Fernuni Hagen: Bundesweiter Vorreiter f&amp;uuml;r innovative Lern- und Studienmodelle</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5684664/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.fernuni.me/fernstudium/fernuni-hagen.html&quot;&gt;Fernuni Hagen&lt;/a&gt; wird zum bundesweiten Vorreiter f&amp;uuml;r innovative Lern- und Studienmodelle, so w&amp;uuml;nscht sich das zumindest Innovationsminister Andreas Pinkwart. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bis zum Jahr 2019 rund 13 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, um das &quot;Institute for Technology enhanced Learning&quot; (ITeL) aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sind unter anderem, die Pr&amp;auml;senzlehre auch f&amp;uuml;r andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium f&amp;uuml;r Werkt&amp;auml;tige zu vereinfachen. Pr&amp;auml;senzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen finden sich in der &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news313515&quot;&gt;Pressemitteilung zum Thema im idw&lt;/a&gt;, auf der Website der Fernuni &lt;a href=&quot;http://www.fernuni-hagen.de&quot;&gt;www.fernuni-hagen.de&lt;/a&gt; und im Portal f&amp;uuml;r Fernstudenten &lt;a title=&quot;Fernstudium-Community und Datenbank f&amp;uuml;r Fernhochschulen Fernuni.me&quot; href=&quot;http://www.fernuni.me&quot;&gt;www.fernuni.me&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fernstudent</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-06T03:00:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5684663/">
    <title>Privathochschulen und Business-Schools in Deutschland: Neues Verzeichnis</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5684663/</link>
    <description>Privathochschulen in Deutschland haben noch nicht den Status, den private Hochschulen im angloamerikanischen Raum haben. Wirft man allerdings einen Blick hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass im Bereich der privaten Hochschulbildung mehr passiert, als im ersten Moment ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar wenig private Universit&amp;auml;ten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, daf&amp;uuml;r aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegr&amp;uuml;ndet, die neben Zertifikaten Titel teils &amp;uuml;ber Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die &lt;a href=&quot;http://www.privathochschulen.net/business-school/ibs-international-business-school-berlin&quot;&gt;International Business School&lt;/a&gt; ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verzeichnis f&amp;uuml;r Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken f&amp;uuml;r Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studieng&amp;auml;nge ein wenig &amp;Uuml;bersicht in den doch recht vielf&amp;auml;ltigen Markt der Privatbildung schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnet sind neben &amp;uuml;ber 80 Fachhochschulen und Universit&amp;auml;ten derzeit mehr als 550 Studieng&amp;auml;nge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos: &lt;a title=&quot;Verzeichnis f&amp;uuml;r Privathochschulen, Business Schools und Studieng&amp;auml;nge in Deutschland&quot; href=&quot;http://www.privathochschulen.net&quot;&gt;www.privathochschulen.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fernstudent</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-06T02:40:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5389699/">
    <title>ABSOLVENTA sucht Teams f&amp;uuml;r die Google Online Marketing Challenge 2009</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5389699/</link>
    <description>UPDATE: Die Teams stehen, Start-ups und Mittelst&amp;auml;ndler k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/blog/kostenlose-online-marketing-kampagnen-fur-mittelstandische-unternehmen-und-start-ups&quot;&gt;kostenlose Online Marketing Kampagnen&lt;/a&gt; bewerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb f&amp;uuml;r Studenten. Erstmals &amp;ouml;ffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobb&amp;ouml;rse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt f&amp;uuml;r Studenten. ABSOLVENTA Nutzer k&amp;ouml;nnen sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder f&amp;uuml;r ihr Team heraussuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, m&amp;uuml;ssen die Teams f&amp;uuml;r ein kleines bis mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen eine dreiw&amp;ouml;chige Online-Kampagne planen und durchf&amp;uuml;hren. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Studentische ABSOLVENTA Teams &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise d&amp;uuml;rfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschlie&amp;szlig;end ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt k&amp;ouml;nnen Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. F&amp;uuml;r die Challenge 2009 besteht f&amp;uuml;r Studierende das erste Mal die M&amp;ouml;glichkeit, sich direkt &amp;uuml;ber ABSOLVENTA zu bewerben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA f&amp;uuml;r die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet w&amp;auml;ren, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu f&amp;uuml;hren. Zu den Aufgaben des Captains geh&amp;ouml;rt unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, k&amp;ouml;nnen sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder f&amp;uuml;r ihr Team rekrutieren k&amp;ouml;nnen. Zus&amp;auml;tzlich hilft ABSOLVENTA wenn n&amp;ouml;tig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen f&amp;uuml;r die Onlinekampagnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerbungsschluss zur Teilnahme &amp;uuml;ber ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de&quot;&gt;www.absolventa.de&lt;/a&gt; im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/blog/mach-mit-bei-der-google-online-marketing-challenge&quot;&gt;ABSOLVENTA Blog&lt;/a&gt; und unter &lt;a href=&quot;http://www.google.com/onlinechallenge&quot;&gt;www.google.com/onlinechallenge&lt;/a&gt;. Anmeldeschluss der Teams &amp;uuml;ber deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber ABSOLVENTA &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSOLVENTA ist die Jobb&amp;ouml;rse f&amp;uuml;r Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt h&amp;auml;tten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im &amp;#8222;war for talent&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept &amp;uuml;berzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Struening&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Absolventa GmbH&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Greifswalder Str. 212&lt;br /&gt;
10405 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: +49.30.24 04 83-156&lt;br /&gt;
Fax: +49.30.24 04 83-200&lt;br /&gt;
presse@absolventa.de &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de&quot;&gt;www.absolventa.de &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-12-15T16:07:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5363737/">
    <title>Absolventa e.V. vergibt das 1. demokratische Stipendium</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5363737/</link>
    <description>Der Absolventa e.V. f&amp;ouml;rdert Studenten und Ab&amp;shy;solventen aller Fachrichtungen und Hoch&amp;shy;schulen. Da&amp;shy;f&amp;uuml;r vergibt der Verein das erste demo&amp;shy;kra&amp;shy;tische Stipendium, um den aka&amp;shy;demischen Nachwuchs jenseits von konven&amp;shy;tioneller Elitef&amp;ouml;rderung zu unter&amp;shy;st&amp;uuml;tzen.

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Jeder Student und Absolvent kann sich bewerben. Gleiche Chancen f&amp;uuml;r alle!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;H&amp;ouml;he und Verwendung des Sti&amp;shy;pen&amp;shy;diums bestimmt jeder Be&amp;shy;werber selbst&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle Studenten und Ab&amp;shy;solven&amp;shy;ten w&amp;auml;h&amp;shy;len demokratisch die Sti&amp;shy;pen&amp;shy;diaten&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Insgesamt werden 25.000 Euro unter den Stipendiaten verteilt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung l&amp;auml;uft. Jetzt registrieren und das erste demokratische Stipendium holen unter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/stipendium&quot;&gt;www.absolventa.de/stipendium&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-12-03T17:02:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5161949/">
    <title>Call for Student Papers - Game Studies</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5161949/</link>
    <description>&lt;b&gt;Call for Student Papers&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
einen Sammelband &amp;uuml;ber Game Studies&lt;br /&gt;
werden Beitr&amp;auml;ge gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Game Studies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Deutschland hat die wissenschaftliche Besch&amp;auml;ftigung mit Computerspielen in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt und viele Disziplinen n&amp;auml;hern sich allm&amp;auml;hlich der Erforschung des Mediums Computerspiel. Diese zusammengefasste Computerspielforschung wird allgemein unter dem Etikett Game Studies zusammengefa&amp;szlig;t. Doch immer noch ist das Angebot an Lehrveranstaltungen zu diesem Thema an den meisten Universit&amp;auml;ten und ihnen angeschlossenen Fachbereichen und Instituten sehr d&amp;uuml;rftig. Studierende mit Interesse an diesem &amp;#8211; f&amp;uuml;r sie oft allt&amp;auml;glich benutztem Medium &amp;#8211; werden mit unflexiblen Strukturen konfrontiert, die es ihnen erschweren, sich wissenschaftlich mit dem Medium Computerspiel zu besch&amp;auml;ftigen.&lt;br /&gt;
Der geplante Sammelband m&amp;ouml;chte daher speziell NachwuchswissenschaftlerInnen eine M&amp;ouml;glichkeit bieten, sich wissenschaftlich mit Computerspielen zu besch&amp;auml;ftigen und einen Beitrag zu Game Studies in Deutschland zu leisten.&lt;br /&gt;
Erscheinen wird der Sammelband in der Game Studies Reihe im vwh Verlag Werner H&amp;uuml;lsbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thematische Schwerpunkte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gesucht werden Beitr&amp;auml;ge, die folgende thematische Schwerpunkte haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#9679; &lt;b&gt;&amp;Auml;sthetik von Computerspielen&lt;/b&gt;: Was sind die &amp;auml;sthetischen Besonderheiten von Computerspielen? Inwiefern unterscheiden sie sich in ihrer Bild&amp;auml;sthetik von Filmen? Wie erz&amp;auml;hlen sie Geschichten, sofern sie dies tun, und was ist dabei spezifisch f&amp;uuml;r das Medium Computerspiel? Wie k&amp;ouml;nnte eine zuk&amp;uuml;nftige Entwicklung auf diesen Gebieten aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#9679; &lt;b&gt;dispositive Strukturen&lt;/b&gt;: Inwiefern unterscheidet sich das Dispositiv des  Computerspiels von anderen Medien-Dispositiven? Welche Auswirkungen haben etwaitige Unterschiede auf das Subjekt im Computerspiel-Dispositiv? Wo liegen evtl. Gefahren oder auch St&amp;auml;rken des Dispositivs?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeitplan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;22.09.08&lt;/b&gt; Einreichen eines ca. einseitigen Abstracts (A4) an mike@experimentelles.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis 01.10.08&lt;/b&gt; R&amp;uuml;ckmeldung seitens des Herausgebers &amp;uuml;ber Aufnahme in den Sammelband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis 03.11.08&lt;/b&gt; Abgabe des vollumf&amp;auml;nglichen Beitrags; ggf R&amp;uuml;ckmeldung mit Bitte um Korrekturen durch den Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis sp&amp;auml;testens&lt;br /&gt;
17.11.08&lt;/b&gt; Einreichung der &amp;uuml;berarbeiteten Version des Beitrags &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dezember&lt;/b&gt; Publikation des Sammelbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zus&amp;auml;tzliche Informationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Einreichung des Abstracts kann formlos per Mail an mike@experimentelles.org erfolgen. Der&lt;br /&gt;
Umfang sollte sich jedoch auf eine DIN-A4-Seite beschr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;
Der vollumf&amp;auml;ngliche Beitrag sollte zwischen ca. 10 und 20 Seiten liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Beitr&amp;auml;ge wird eine Vorlage zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;br /&gt;
Einsendung als E-Mail-Attachement gen&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herausgeber des Sammelbandes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Michael Mosel, Neue Kasseler Str. 14, 35039 Marburg; E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:mike@experimentelles.org&quot;&gt;mike@experimentelles.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org&quot;&gt;http://www.experimentelles.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://differentway.de/GameStudiesSammelband.pdf&quot;&gt;Call for Papers als pdf Datei.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;update 12.01.09:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Call for Papers ist nicht mehr aktuell. Der Sammelband ist fast fertig und wird noch diesen Monat im &lt;a href=&quot;http://www.vwh-verlag.de/vwh/&quot;&gt;Werner H&amp;uuml;lsbusch Verlag&lt;/a&gt; erscheinen.</description>
    <dc:creator>_Mike_</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-09-01T15:45:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5141497/">
    <title>HILFE! - Statistik .. (statistische Beratung gesucht)</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5141497/</link>
    <description>Immer mehr Universit&amp;auml;ten schr&amp;auml;nken das Angebot zur &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;biometrischen Beratung &lt;/a&gt;und zur Unterst&amp;uuml;tzung bei statistischen Auswertungen ein oder schaffen es ganz ab. Lange Wartezeiten und nur teilweise befriedigende Hilfeleistungen sind die Konsequenz. Die Nachfrage jedoch ist sicher nicht weniger geworden &amp;#8211; was haben die Beratungs- und Hilfesuchenden nun f&amp;uuml;r M&amp;ouml;glichkeiten? Wer beantwortet Fragen zur Methodenwahl und hilft bei der Umsetzung der &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;statistischen Auswertung&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl privater Anbieter und Firmen, die Dienstleistungen wie statistische Beratung und Analysen anbieten, teilweise sogar das Verfassen kompletter wissenschaftlicher Arbeiten. Das Internet liefert einen bequemen Zugang und die Auswahl ist gro&amp;szlig;. Die Auftr&amp;auml;ge werden in der Regel z&amp;uuml;gig bearbeitet und &amp;uuml;berall wird mit ausgiebiger und fachkompetenter Beratung geworben &amp;#8211; das klingt doch eigentlich genau nach dem Gesuchten. Dennoch gibt es auf Seiten der Hilfesuchenden (wohl zum Teil berechtigt) Unsicherheit. Da soll man seine erhobenen Daten an Leute schicken, die man wahrscheinlich nie pers&amp;ouml;nlich trifft und woher wei&amp;szlig; man, dass man auch das bekommt, was man haben will? Und wer gew&amp;auml;hrleistet, dass die Berechnungen auch richtig sind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir selbst eine Firma sind, die Dienstleistungen zur &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;Statistik in Medizin&lt;/a&gt; und fachverwandten Gebieten in Form statistischer Beratung und Auswertungsunterst&amp;uuml;tzung anbietet, k&amp;ouml;nnen wir hier sicher nur subjektive Antworten geben. Eigentlich wollen wir auch gar keine Antworten geben, sondern nur einige Denkanst&amp;ouml;&amp;szlig;e und vielleicht ein paar Hinweise. &lt;br /&gt;
Um Angaben zur Durchf&amp;uuml;hrung einer statistischen Datenanalyse und den entstehenden Aufwand machen zu k&amp;ouml;nnen, ben&amp;ouml;tigt der/die Statistiker(in) Kenntnis &amp;uuml;ber die zugrunde liegende(n) Fragestellung(en) und auch einen Einblick in die erhobenen Daten bzw. Informationen zu den zu erhebenden Daten. Es ist also unerl&amp;auml;sslich, die Daten aus der Hand zu geben. Der Hilfesuchende darf dabei keine Zweifel haben, dass nicht sorgsam mit seinen Daten umgegangen wird und auf Wunsch sollte ihm der vertrauensvolle Umgang schriftlich zugesichert werden. Die Frage danach, ob man das bekommt, was man haben m&amp;ouml;chte, ist zweideutig. Gemeint ist hier die Beantwortung der gegebenen Fragestellung unter Verwendung geeigneter Verfahren, mit Betonung auf geeignet. Hier schlie&amp;szlig;t sich die Frage nach richtigen Berechnungen an. Die Berechnungen k&amp;ouml;nnen richtig sein, aber auch mehr oder weniger geeignet, um die Fragestellung zu beantworten. Die Auswertungsstrategie kann insbesondere bei komplexen Fragestellungen entscheidenden Einfluss auf die erzielten Resultate haben. &lt;br /&gt;
Hier ist es wohl nun Aufgabe des Suchenden, sich unter den zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Anbietern den auszusuchen, der ihn am meisten &amp;uuml;berzeugt. Viel Erfolg! &lt;br /&gt;
&amp;#8211; (Jeden &amp;uuml;berzeugt etwas anderes ;-) )</description>
    <dc:creator>medistat</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-08-22T19:15:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4969729/">
    <title>Hessen beschliesst Abschaffung der Studiengeb&amp;uuml;hren</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4969729/</link>
    <description>Heute hat Hessen als erstes Bundesland mit Stimmen der SPD, den Gr&amp;uuml;nen und der Linken die Abschaffung der &lt;a href=&quot;http://bildung.twoday.net/search?q=Studiengeb%C3%BChren&quot;&gt;Studiengeb&amp;uuml;hren&lt;/a&gt; beschlossen. Somit ist das Studium ab dem kommenden Wintersemester wieder geb&amp;uuml;hrenfrei, und auch die Geb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;r Zweitstudium und Langzeitstudenten werden aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen &lt;a href=&quot;http://protest.blogger.de/stories/1141606/&quot;&gt;Pressespiegel&lt;/a&gt; dazu gibts im &lt;a href=&quot;http://protest.blogger.de/&quot;&gt;Weblog Gegen Studiengeb&amp;uuml;hren und Bildungsabbau in Hessen&lt;/a&gt;, und weitere Artikel mit einer &lt;a href=&quot;http://news.google.de/news?hl=de&amp;amp;ned=de&amp;amp;q=Hessen+Studiengeb%C3%BChren&amp;amp;btnG=News-Suche&quot;&gt;Suche in Google News&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tags/Studiengebuehren&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Studiengebuehren&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tags/Hessen&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Hessen&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-06-03T20:45:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4813478/">
    <title>Neuer Studiengang an der FH</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4813478/</link>
    <description>Die Fachhochschule K&amp;ouml;ln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung f&amp;uuml;r Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten finden Sie auf: &lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/bildung/hochschule/fh-koeln-bietet-neuen-studiengang.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-25T21:53:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4764386/">
    <title>Birgit Sandkaulen: La Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4764386/</link>
    <description>In ihrem Artikel &lt;i&gt;(In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Nov. 2004, S. 10.)&lt;/i&gt; versucht Frau Sandkaulen einen Beitrag zu der Diskussion um die Reformierung des deutschen Bildungssystems und das Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Bildung zu leisten. Dabei ergr&amp;uuml;ndet sie zun&amp;auml;chst den Bildungsbegriff und dessen Herkunft, um auf die Notwendigkeit des freien und selbstst&amp;auml;ndigen Denkens an Hochschulen hinzuweisen. Einige ihrer Aspekte m&amp;ouml;chte ich hier aufgreifen und weiter vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Begriff der Bildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seit der &lt;a href=&quot;http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa/&quot;&gt;PISA-Studie&lt;/a&gt; bekommt die Diskussion um Bildung wieder neuen Auftrieb. Aus vielen Lebensbereichen seien es die Wirtschaft, die Politik oder die Wissensanstalten selbst, werden nun neue Bildungskonzepte an gepriesen, die aus der Bildungsw&amp;uuml;ste Deutschland wieder bl&amp;uuml;hende Landschaften f&amp;uuml;r Dichter und Denker machen sollen. &lt;br /&gt;
Jedoch wird dabei vergessen, dass zwischen Bildung und Wissen ein enormer Unterschied besteht. Was ist also mit Bildung eigentlich gemeint? Frau Sandkaulen f&amp;uuml;hrte bereits in ihrem Artikel einige der wichtigen Vordenker des Bildungsbegriffes auf, die ich hier noch durch weitere Pers&amp;ouml;nlichkeiten erg&amp;auml;nzen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
Bereits der Philosoph Platon (427-347 v. Chr.) summiert unter seinem Verst&amp;auml;ndnis des Begriffs Bildung nicht etwa gesammeltes Wissen, das erlernt werden konnte. Vernunft, Wille und Sinnlichkeit waren f&amp;uuml;r ihn die Ideale der Bildung. Auch Johann Wilhelm Pestalozzi (1746-1827) verstand den Begriff der Bildung als &amp;#8222;allgemeine Emporbildung der inneren Kr&amp;auml;fte der Menschennatur zu reiner Menschenweisheit&amp;#8220;. Wer nicht Mensch ist, so Pestalozzi, dem fehle die Grundlage zur Bildung seiner eigenen Bestimmung. Auch bei Immanuel Kant (1724-1804) wir die Bildung als der Prozess zur eigenen M&amp;uuml;ndigkeit beschrieben. Dem nach wird auch bei Kant Bildung nicht alleine durch Wissen und Lernen erlangt. Jedoch ist das Gegenteil in vielen der Wissensanstalten in Deutschland g&amp;auml;ngige Praxis. Bildung wird allzu leicht mit Wissensvermittlung gleich gesetzt. Wissen ist aber nur ein Teil der Bildung. Durch die reine Wiedergabe von Daten und Fakten ist die eigene M&amp;uuml;ndigkeit, die auf der Bildung beruht, noch nicht erreicht. &lt;br /&gt;
Wie Frau Sandkaulen am Ende ihres Artikels beschreibt, ist in Deutschland der Begriff der Bildung eng mit Wilhelm von Humboldt (1767-1835) verkn&amp;uuml;pft. So sind die Bildungsideale einer vollkommenen Humanit&amp;auml;t nach v. Humboldt auch heute noch aktuell und pr&amp;auml;sent, wenn hier Zulande &amp;uuml;ber die Bildung diskutiert wird. F&amp;uuml;r ihn war es die Anregung aller Kr&amp;auml;fte, um die Regeln und M&amp;ouml;glichkeiten der Welt zu begreifen, um so die selbst bestimmte Individualit&amp;auml;t zu erfahren. F&amp;uuml;r Humboldt war ohne Bildung der Individualit&amp;auml;t kein soziales Leben, das nicht nur den eigenen Vorteil im Auge hatte, m&amp;ouml;glich. Der einzelne Mensch w&amp;auml;re zu schwach, um die Ausbildung seiner eigenen umfassenden Pers&amp;ouml;nlichkeit zu bewerkstelligen. Gesellschaft, Kultur und Bildungsinstitutionen sind n&amp;ouml;tig, um dem Menschen bei der Bildung seiner Individualit&amp;auml;t zu unterst&amp;uuml;tzen. Dies f&amp;uuml;hrte Humboldt zur Konzeption des humanistischen Gymnasiums, um den Zugang zur Erkenntnis &amp;uuml;berhaupt und die M&amp;ouml;glichkeit der Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit zur vollkommenen Humanit&amp;auml;t zu erm&amp;ouml;glichen. Schulen sollten nicht auf reine Wissensvermittlung beschr&amp;auml;nkt sein, sondern den jungen Menschen auf der Suche nach neuen Erkenntnissen auf den Weg der Forschung, des Diskurses und der Kritik zur Seite stehen.&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert verliert das humanistische Verst&amp;auml;ndnis von Bildung mehr und mehr an Bedeutung. Ein Paradigmenwechsel hin zu einer stofflich-lexikalischen Bildung vollzog sich und Begriffe wie Arbeit, Beruf, Technik und Wirtschaft wurden mit dem Begriff der Bildung verbunden. Dieser Trend ist auch heute noch die Marschrichtung f&amp;uuml;r viele Wissensanstalten. Auf diese Entwicklung m&amp;ouml;chte ich im folgenden Abschnitt n&amp;auml;her eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;Ouml;konomie von Zeit und Geld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;Ouml;konomie von Zeit und Geld hat bereits seit langer Zeit auch das Studium an Universit&amp;auml;ten erreicht. Bereits bei der Wahl des Studiengangs muss sich der Student entscheiden wie er die Zukunft seiner Erwerbst&amp;auml;tigkeit gestalten m&amp;ouml;chte. Dabei stellt sich nicht mehr nur die Frage, was der Student als seine F&amp;auml;higkeit oder Leidenschaft definiert. Es sind die Perspektiven des Berufsfeldes, die ihn in seiner Entscheidung beeinflussen. Dabei raten die Wirtschaft, die Politik und zu weilen auch wohlwollende Mitmenschen dem Studenten sich doch f&amp;uuml;r die Ingenieurwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften zu entscheiden, damit der Weg zwischen Studium und Beruf erfolgreich vollzogen werden kann. Ist die Entscheidung letztendlich gefallen, sieht sich der Student mit der Rationalit&amp;auml;t des Bildungsbetriebs konfrontiert. Internationale Vergleichbarkeit und Standardisierung sind die neuen Ma&amp;szlig;nahmen, um den Studenten auf einem globalen Wissensmarkt anzupreisen. Auch Universit&amp;auml;ten haben sich diesem Ma&amp;szlig;stab zu unterwerfen. Aber bemisst sich die Qualit&amp;auml;t der Universit&amp;auml;t und des dort gelernten Wissens durch einen Standard im Wissenskatalog der zu erbringenden Leistungen eines Studenten? Die Erkenntnis, dass ein argentinischer Student das gleiche Wissen gelehrt bekommt, wie der indonesische Student l&amp;auml;sst sich zwar leichter in einer Statistik darstellen, jedoch welche Vorteile hat dies f&amp;uuml;r die Bildung? Diese Entwicklung verwei&amp;szlig;t auf ein technisches Verst&amp;auml;ndnis von Bildung. Die Wissensbausteine A, B und C f&amp;uuml;hren zu dem Resultat Student X, der im Wirtschaftsprozess an der Stelle Y ben&amp;ouml;tigt und verwertbar ist. Bildung wird damit auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit reduziert, die effizient in der Lebenszeit eingesetzt werden muss. Ebenfalls muss die Zeit X die ben&amp;ouml;tigt wird, um den Bildungsstand Y zu erreichen effizient eingesetzt werden. So wird die Studienzeit verk&amp;uuml;rzt, um die Kosten der Bildung zu reduzieren und der Wirtschaft schneller Nachschub f&amp;uuml;r qualifizierte Arbeitnehmer zu gew&amp;auml;hrleisten. Dabei scheint die Qualit&amp;auml;t des Wissens nicht prim&amp;auml;r wichtig zu sein, sondern es z&amp;auml;hlt viel mehr der Output der Lehranstalten. Die Summe der ausgebildeten Individuen ist dem nach Ziel der effizienten Bildung. Verfolgt der Student diese Diskussion k&amp;ouml;nnte er zu dem Schluss kommen, dass Studienf&amp;auml;cher wie Geschichte, Philosophie oder Kunst zwar angeboten, jedoch nicht f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung der Gesellschaft geeignet sind. &amp;#8222;Also lerne etwas Vern&amp;uuml;nftiges&amp;#8220; wird vielen in den Ohren klingen wenn es sich um die Bildung der eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeit handelt.&lt;br /&gt;
Bildung hei&amp;szlig;t nicht das Maximum an Wissen, in einem Minimum an Zeit zu vermitteln und zu erlernen. Sondern dar&amp;uuml;ber hinaus Lebensbew&amp;auml;ltigungsstrategien zu vermitteln, die den jungen Menschen sp&amp;auml;ter in die Lage versetzen, sich den rasch wandelnden Lebensumst&amp;auml;nden anzupassen und mitzugestalten. Bildung sollte nicht durch Lehrpl&amp;auml;ne bestimmt werden. Nicht die Menge des Wissens bestimmt &amp;uuml;ber die Bildung, sondern wie mit diesem Wissen konstruktiv umgegangen werden kann. Bildung ist ein dynamischer, aktiver und komplexer Prozess, durch den der Mensch seine Individualit&amp;auml;t gewinnt und selbstst&amp;auml;ndig und selbstt&amp;auml;tig seine Umwelt gestalten und entwickeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Partizipation durch Bildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie Frau Sandkaulen in ihrem Artikel auff&amp;uuml;hrt, ist die Freiheit des Denkens ein wesentlicher Bestandteil der Partizipation und somit der Demokratie unseres Landes. Jedoch nicht die einzigste Komponente, wenn es sich um die Antriebskr&amp;auml;fte der Demokratie handelt. Daher m&amp;ouml;chte ich die Freiheit des Denkens erg&amp;auml;nzen um die Gleichheit. Freiheit und Gleichheit sind die politischen Grundwerte und Ecksteine einer demokratischen Gesellschaft. Dabei werden die beiden Eigenschaften oft als Gegensatz gesehen. Freiheit m&amp;uuml;sse der Gleichheit vorweg gestellt werden. Nicht die Gleichmacherei der Menschen ist das Ziel der Demokratie, sondern vielmehr die Freiheit des Denkens und Handelns. &lt;br /&gt;
Jedoch ist die uneingeschr&amp;auml;nkte Freiheit wirklich f&amp;ouml;rderlich f&amp;uuml;r das Zusammenleben einer Gesellschaft? Schrankenlose Freiheit hat immer die Tendenz die Ungleichheit zu f&amp;ouml;rdern bzw. zu st&amp;auml;rken. So kann ein &amp;Uuml;berma&amp;szlig; an Freiheit oder Gleichheit nicht gemeint sein, wenn es sich um die Grundfesten der Demokratie und der Gesellschaft handelt. Es ist vielmehr ein Zusammenspiel der beiden Kr&amp;auml;fte, die ein Gleichgewicht in der Gesellschaft erzeugen. Nur wenn Freiheit und Gleichheit eng miteinander verkn&amp;uuml;pft sind, hebt sich ihr Gegensatz auf. Gleichheit wird so zu einem sozialen Raum, der die Verwirklichung der individuellen Freiheit gew&amp;auml;hrleistet. Gleichheit sollte nicht als Gleichmacherei verstanden werden, die Individualit&amp;auml;t unterbindet, Aufstiegschancen verhindert und die Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit behindert. Wird Gleichheit so verstanden, ist sie tats&amp;auml;chlich nicht mit der Freiheit vereinbar. Aber wenn die Gleichheit tats&amp;auml;chlich die Ungleichheiten in der Gesellschaft auf die unterschiedliche Natur des Menschen reduziert, ist sie nicht nur vereinbar, sondern wird zum Basiswert der Freiheit einer Gesellschaft. So l&amp;auml;sst sich sogar sagen, dass beide einander bedingen. Wenn Freiheit bei Humboldt zur menschlichen Natur wird, dann muss sie jedem Menschen zustehen und dies im gleichen Ausma&amp;szlig; f&amp;uuml;r Jeden. Das hei&amp;szlig;t, dass das Gleichheitsprinzip ungerechten Herrschaftsverh&amp;auml;ltnissen und Abh&amp;auml;ngigkeiten entgegenwirkt. Ungleichheit wird so zur Unfreiheit. Ungleichheit ist auch immer die Freiheit weniger auf Kosten der Freiheit von vielen. So zeigt sich das beide Elemente der Demokratie im Gleichgewicht gehalten werden m&amp;uuml;ssen, um die Freiheit des Denkens und die Gleichheit der Menschen zu garantieren. Die Freiheit des Denkens ist der Mittelpunkt der Freiheit. Ohne die Freiheit des Denkens ist kein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben m&amp;ouml;glich, so Humboldt.</description>
    <dc:creator>peachman</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-06T14:39:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4715367/">
    <title>Deadline &quot;Didaktische Patterns&quot;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4715367/</link>
    <description>Heute endet die Deadline f&amp;uuml;r den thematischen Track &quot;Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education&quot; auf der EuroPLoP 2008. Die Einreichung muss heute erfolgen, die Beitr&amp;auml;ge k&amp;ouml;nnen jedoch noch bis zur Konferenz bearbeitet werden - dabei steht den Autoren der Rat eines Pattern-erfahrenen Shepherds zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.hillside.net/europlop/&quot;&gt;http://www.hillside.net/europlop/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>chrisimweb</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-02-18T10:21:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4646121/">
    <title>Didaktische Patterns</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4646121/</link>
    <description>Design Patterns beschreiben erprobte L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r wiederkehrende Problemstellungen unter Ber&amp;uuml;cksichtigung des jeweiligen Kontexts. Im didaktischen Umfeld erfreut sich der Patternansatz zunehmender Beliebtheit, um Erfahrungswissen von Experten zu dokumentieren. Steve Rayson identifzierte letztes Jahr E-Learning Patterns gar als einen der Schl&amp;uuml;sseltrends (http://tinyurl.com/2s9ezs). Auf der wichtigsten europ&amp;auml;ischen Pattern-Konferenz, der EuroPLoP 2008, wird es nun einen speziellen thematischen Track zu &amp;#8222;Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education&amp;#8220; geben. Noch bis zum 18. Februar lassen sich Paper einreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hillside.net/europlop/&quot;&gt;http://www.hillside.net/europlop/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>chrisimweb</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-01-25T08:45:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4474193/">
    <title>Hausarbeit: Das Computerspiel-Dispositiv</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4474193/</link>
    <description>Mein Bruder &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/&quot;&gt;Mike&lt;/a&gt; hat seine Hausarbeit mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/item/2007/11/23/das-computerspiel-dispositiv&quot;&gt;Das Computerspiel-Dispositiv&lt;/a&gt; in seinem Blog ver&amp;ouml;ffentlicht: &lt;blockquote&gt;In dieser Hausarbeit m&amp;ouml;chte ich die Apparatus-Theorie benutzen, um das Dispositiv Computerspiel n&amp;auml;her zu betrachten und evtl. auftretende ideologische Effekte zu analysieren. Dabei wird &amp;#8211; ganz im Geiste Baudrys &amp;#8211;von konkreten Inhalten abstrahiert und lediglich das Dispositiv betrachtet. [...]&lt;br /&gt;
Ich werde genauer betrachten, ob und wenn ja, inwiefern ein Eintreten in den Regressionszustand beim Spielen am Computer m&amp;ouml;glich ist und skizzieren welche ideologischen Effekte dabei wom&amp;ouml;glich auftreten k&amp;ouml;nnten.&lt;/blockquote&gt; &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org/media/1/DispositivComputerspiel_cc.pdf&quot;&gt;Mosel, Michael: Das Computerspiel-Dispositiv&lt;/a&gt; (PDF)</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-11-23T13:06:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4366906/">
    <title>NRW holt in Sachen Hochschulexzellenz auf</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4366906/</link>
    <description>Das ist zumindest die Meinung des zust&amp;auml;ndigen Fachministers in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Der Innovationsminister und stellvertretende Ministerpr&amp;auml;sident kommentierte in der vergangenen Woche die Entscheidungen zur so genannten &quot;Exzellenzinitiative&quot; mit einem positiven Fazit. Tats&amp;auml;chlich flie&amp;szlig;en in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren insgesamt 225 Millionen Euro in die universit&amp;auml;re Spitzenforschung. In den Rang einer exzellenten Hochschule wurde die RWTH Aachen aufgenommen. Aber auch in K&amp;ouml;ln, Bonn und Bielefeld d&amp;uuml;rften sich die Verantwortlichen freuen. Das gilt f&amp;uuml;r so genannte &quot;Exzellenz-Cluster&quot; wie in K&amp;ouml;ln oder Graduiertenschulen (f&amp;uuml;r Postdoktoranden) wie in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen dazu lesen Sie auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/Bildung/Artikel2007/Meldung_19102007_Exzellenzinitiative_NRW_Ergebnisse.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2007-10-20T13:26:52Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
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</rdf:RDF>
