<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bildung.twoday.net/">
    <title>BildungsBlog (Rubrik:Hochschule)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T19:02:47Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image>
      <title>BildungsBlog</title>
      <url>http://static.twoday.net/bildung/images/icon.gif</url>
      <link>http://bildung.twoday.net/</link>
      <width>48</width>
      <height>48</height>
    </image>
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/14652244/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6478585/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6300374/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6240217/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6237483/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5858332/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5695148/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5684664/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5684663/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5389699/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5363737/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5161949/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/5141497/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/4969729/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/4813478/" />

         <textinput rdf:resource="http://bildung.twoday.net/search" />
      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/14652244/">
    <title>Mode als Ausbildung oder Studium &amp;#8211; Zwei M&amp;ouml;glichkeiten, ein Berufswunsch</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/14652244/</link>
    <description>Viele deutsche Schulabg&amp;auml;ngerinnen und auch mancher Schulabg&amp;auml;nger tr&amp;auml;umt von einer Karriere in der Modeindustrie. Die Wahl des richtigen Wegs ist aber gar nicht so einfach. So kann man entweder eine &lt;a href=&quot;http://www.mode-studieren.de/mode-studium-infos/mode-ausbildung/&quot; title=&quot;Mode Ausbildung&quot;&gt;Mode Ausbildung&lt;/a&gt; machen oder aber auch ein &lt;a href=&quot;http://www.mode-studieren.de/mode-studium-informationen/&quot;&gt;Mode Studium&lt;/a&gt; absolvieren. Der Unterschied liegt gar nicht unbedingt in dem Zeitraum, den die beiden Bildungsmodelle ben&amp;ouml;tigen (beide ca. 3 Jahren), sondern vielmehr in der pers&amp;ouml;nlichen Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Management oder Kreation?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst muss man sich fragen, ob man kreativ mit Stoffen hantieren m&amp;ouml;chte und dementsprechend seinen Berufswunsch in der Erstellung von Designs oder Kollektionen sieht, oder ob man die Mode mit dem eigenen betriebswirtschaftlichen Interesse verbinden m&amp;ouml;chte. Hier sind die Wege komplett verschieden, die man nun anstreben sollte. F&amp;uuml;r den Weg Richtung Kreation empfiehlt sich eine &lt;a href=&quot;http://www.mode-studieren.de/studium-modedesign-studiengang/&quot;&gt;Modedesigner Ausbildung oder auch ein Modedesigner Studium&lt;/a&gt;. Allerdings ist bei letzterem zu beachten, dass dies oft nur an privaten Hochschulen m&amp;ouml;glich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine wirtschaftswissenschaftlichen Interessen im Studium wiederfinden will, der kann entweder BWL studieren und sich nebenher durch Praktika auf die Modeindustrie vorbereiten oder direkt Mode- und Textilmanagement studieren. Dieser Studiengang wird auch an staatlichen Hochschulen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Infos zu einem Modestudium finden sich unter &lt;b&gt;www.mode-studieren.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Marcello24</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2011-02-25T16:40:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6478585/">
    <title>Studieren in Berlin</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6478585/</link>
    <description>Berlin ist ein faszinierende und pulsierende Stadt die nie zu schlafen scheint. &amp;Uuml;berall sind Auto, Busse, U-Bahnen und viele viele Menschen. Wer in Berlin lebt wei&amp;szlig; wovon ich schreibe, umso interessanter ist es f&amp;uuml;r diejenigen die Berlin nur aus der Ferne kennen. Berlin hat dabei nicht nur Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten und ist von geschichtlichen Ereignissen gepr&amp;auml;gt - Berlin is changing every day! Das Stadtbild &amp;auml;ndert sich st&amp;auml;ndig, Berlin ist eine einzige Baustelle, doch was danach zum Vorschein kommt ist zum Teil atemberaubend - denkt man nur an den Potsdamer Platz oder den City-Tunnel oder den gl&amp;auml;sernen Hauptbahnhof!&lt;br /&gt;
Berlin hat aber noch mehr zu bieten: die Kreativszene Berlin w&amp;auml;chst zunehmend, immer mehr Touristen kommen Jedes Jahr nach Berlin und schie&amp;szlig;en ein Bild nach dem Anderen, egal ob Sommer oder Winter - Berlin lebt. &lt;br /&gt;
Ob man in dieser Metropole bei all den Leuten und den Attraktionen, Events, Festen und Konzerten auch arbeiten oder lernen kann? Ich sag&apos;s Euch: Man kann! Und zwar sehr gut sogar. Berlin hat 4 Universit&amp;auml;ten, 7 Fachhochschulen, 3 Kunsthochschulen und 12 Private Hochschulen mit mehr als 150.000 Studierenden jedes Jahr! Sie kommen von &amp;Uuml;berall her nach Berlin, aus dem Umland und aus dem Ausland. Die Unis sind voller Austauschstudenten die das Lebensgef&amp;uuml;hl Berlins mit seinen vielen Gesichtern mit sich in ihre Heimat tragen und verbreiten. Auf &lt;a href=&quot;http://www.berlin-studis.de/&quot;&gt;Berlin-Studis.de&lt;/a&gt;k&amp;ouml;nnen sich alle Studienplatzsuchenden aus dem In- und Ausland &amp;uuml;ber die unz&amp;auml;hligen Studieng&amp;auml;nge aller staatlichen Berliner Universit&amp;auml;ten und Fachhochschulen informieren. Besonders f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.berlin-studis.de/de/berlinstudis-studieren-mit-kind/&quot; &gt;Studierende mit Kind(ern)&lt;/a&gt; bietet Berlin als Hochschulstandort viele Hilfestellungen mit den Kitas des Berliner Studentenwerks, die zum Teil in direkter N&amp;auml;he zu den Unis und FH&amp;#8217;s liegen. Au&amp;szlig;erdem gibt es eine Reihe interessanter Beitr&amp;auml;ge und &lt;a href=&quot;http://www.berlin-studis.de/de/rabatte/&quot;&gt; Studentenspartipps&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Berliner und nicht-berliner- Studenten, sowie Lerntipps und viele interessante Infos zum Studentenleben in Berlin.</description>
    <dc:creator>Melyundan</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-22T23:18:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6300374/">
    <title>Hochschulbesuch auch ohne Abitur (NRW)</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6300374/</link>
    <description>Nachdem bereits am 6. M&amp;auml;rz 2009 der Grundstein als Grundsatzbeschlu&amp;szlig; der Kultusministerkonferenz gelegt wurde, wurden nun am 12. M&amp;auml;rz 2010 die Hochschulen durch das nordrhein-westf&amp;auml;lische Wissenschaftsministerium f&amp;uuml;r Handwerksmeister ge&amp;ouml;ffnet. Ohne Zugangsbeschr&amp;auml;nkung k&amp;ouml;nnen Handwerksmeister/innen nun jedes Studium an jeder Hochschule des Landes antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Meisterbrief d&amp;uuml;rfen s&amp;auml;mtliche Gesellen ein Studium aufnehmen, dass dem ausge&amp;uuml;bten Beruf fachlich entspricht.</description>
    <dc:creator>Ihr-Hochzeitsfotograf</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-20T13:07:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6240217/">
    <title>BILDUNG: Die Kraft der Irritation</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6240217/</link>
    <description>Liebe Community,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich m&amp;ouml;chte euch auf einen Beitrag hinweisen, der heute in der &lt;a href=&quot;http://berlinergazette.de&quot;&gt;Berliner Gazette&lt;/a&gt; erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Literaturprofessor spricht dort &amp;uuml;ber den Unterschied zwischen Bildung und lernen und bezieht sich auch auf die aktuelle &lt;b&gt;Bildungsdebatte&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text hei&amp;szlig;t: &lt;a href=&quot;http://berlinergazette.de/kraft-der-irritation/&quot;&gt;Die Kraft der Irritation&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahresthema der Berliner Gazette ist &amp;uuml;brigens &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://berlinergazette.de/feuilleton/protokolle/bildung/&quot;&gt;BILDUNG&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e und viel Spa&amp;szlig; beim Lesen&lt;br /&gt;
Magdalena</description>
    <dc:creator>Magdalena Taube</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-16T09:46:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6237483/">
    <title>Interkulturelle Kompetenz an der Hochschule</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6237483/</link>
    <description>&lt;b&gt;Aufgrund der Internationalisierung von Forschung und Lehre und den dadurch v&amp;ouml;llig neuen Herausforderungen f&amp;uuml;r alle Bereiche der Hochschule, steigt der Bedarf an interkultureller Handlungskomepentz in diesem Bereich. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl f&amp;uuml;r Dozenten und Lehrkr&amp;auml;fte als auch f&amp;uuml;r Angestellte im Verwaltungsbereich reicht es nicht mehr aus, sich auf die deutsche Kultur zu beziehen. Der Umgang mit ausl&amp;auml;ndischen Studierenden erfordert hingegen einen kultursensiblen Umgang und einerseits Wissen um kulturelle Unterschiede als auch konkrete interkulturelle Kompetenzen im Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
IKUD&amp;reg; Seminare&lt;/a&gt; hat mit dem Konzept &quot;&lt;a &gt;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w)&lt;/a&gt;&quot; einen Ansatz entwickelt, der interkutlrelle Kompetenz in die Hochschule bringt. Erfolgreich wurde dieses Konzept bereits im Rahmen eines Profin-Projektes des DAAD an einem akademischen Auslandsamt durchgef&amp;uuml;hrt (&lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html&quot;&gt;mehr &amp;uuml;ber das Projekt&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahren Sie mir &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten, interkulturelle Kompetenz in die Hochschule zu transferieren unter &lt;a href=&quot;www.ikud-seminare.de&quot;&gt;www.ikud-seminare.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>IKUD-Seminare</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-14T12:17:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5858332/">
    <title>Studenten und Sch&amp;uuml;ler im Leistungsstress</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5858332/</link>
    <description>6 von 10 Studenten in Deutschland f&amp;uuml;hlen sich starkem Leistungsdruck ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) (-&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://www.tk-online.de/centaurus/servlet/contentblob/164852/Datei/19098/Medienservice%20Mai%202009:%20Deutschland%20im%20Stress.pdf&quot;&gt;zum Bericht&lt;/a&gt;). Insbesondere Angst vor der Zukunft und depressive Verstimmungen werden dabei von den Teilnehmern der Umfrage beklagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2008 berichtete &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,526242,00.html&quot;&gt;der Spiegel&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo genau die Ursachen f&amp;uuml;r diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einf&amp;uuml;hrung der Bachelor-Studieng&amp;auml;nge und die Verk&amp;uuml;rzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Pr&amp;uuml;fungspl&amp;auml;nen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch scheint es sich beim allgegenw&amp;auml;rtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Ph&amp;auml;nomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter&lt;br /&gt;
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausf&amp;uuml;hrt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt m&amp;ouml;glicherweise zu wenig Freiraum f&amp;uuml;r Ruhephasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bew&amp;auml;ltigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bek&amp;auml;mpfung der Symptome d&amp;uuml;rfte indes schwierig werden, wenn nicht auch st&amp;uuml;ckweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber mich: Ich schreibe f&amp;uuml;r das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.kreditkarte-studenten.net&quot;&gt;http://www.kreditkarte-studenten.net&lt;/a&gt; ). Dar&amp;uuml;ber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor t&amp;auml;tig.</description>
    <dc:creator>Petersch</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-08-03T16:27:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5695148/">
    <title>Abstimmung &amp;uuml;ber das 1. demokratische Stipendium beginnt</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5695148/</link>
    <description>Die Wahl zum ersten demokratischen Stipendium hat begonnen. Studenten und Absolventen haben die Chance auf eine F&amp;ouml;rderung von 25.000 Euro, die von Mittelst&amp;auml;ndlern und Gro&amp;szlig;konzernen gesponsert wurde. 534 Bewerber erkl&amp;auml;ren auf der Website des Absolventa e.V. (&lt;a href=&quot;http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009&quot;&gt;http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009&lt;/a&gt;), warum gerade sie ein Stipendium verdient haben. Mit Motivationsschreiben, Songs, Pr&amp;auml;sentationen und Videos wollen sie die W&amp;auml;hler &amp;uuml;berzeugen, ihnen ihre Stimme f&amp;uuml;r das Stipendium zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die demokratische Abstimmung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit dar&amp;uuml;ber abstimmen, wer die gl&amp;uuml;cklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder W&amp;auml;hler nur einmal f&amp;uuml;r einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte &amp;uuml;berzeugt oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8222;Dadurch, dass die Studenten und Absolventen &amp;uuml;ber die Stipendienvergabe abstimmen, f&amp;ouml;rdern sie, was sie selbst &amp;uuml;berzeugt&amp;#8220;&lt;/i&gt;, erkl&amp;auml;rt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. &lt;i&gt;&amp;#8222;Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu f&amp;uuml;hrt, dass Werte gef&amp;ouml;rdert werden, die von der konventionellen Elitef&amp;ouml;rderung nicht abgedeckt werden.&amp;#8220;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel f&amp;uuml;r seinen individuellen &amp;#8222;Wahlkampf&amp;#8220; zur Verf&amp;uuml;gung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom pers&amp;ouml;nlichen Einsatz der Kandidaten abh&amp;auml;ngt. Wer die meisten W&amp;auml;hler von sich &amp;uuml;berzeugt, erh&amp;auml;lt am Ende ein Stipendium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Stipendium jenseits der Elitef&amp;ouml;rderung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 f&amp;uuml;r das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschlie&amp;szlig;end ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst &amp;uuml;ber H&amp;ouml;he und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Pr&amp;auml;sentationen zeugen von der Kreativit&amp;auml;t und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und best&amp;auml;tigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;&lt;i&gt;Studenten zu f&amp;ouml;rdern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ans&amp;auml;tze verfolgen, ist unser Ziel&amp;#8220;&lt;/i&gt;, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. &lt;i&gt;&amp;#8222;Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, f&amp;uuml;r die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterst&amp;uuml;tzen wollen.&amp;#8220; &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-11T14:46:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5684664/">
    <title>Fernuni Hagen: Bundesweiter Vorreiter f&amp;uuml;r innovative Lern- und Studienmodelle</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5684664/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.fernuni.me/fernstudium/fernuni-hagen.html&quot;&gt;Fernuni Hagen&lt;/a&gt; wird zum bundesweiten Vorreiter f&amp;uuml;r innovative Lern- und Studienmodelle, so w&amp;uuml;nscht sich das zumindest Innovationsminister Andreas Pinkwart. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bis zum Jahr 2019 rund 13 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, um das &quot;Institute for Technology enhanced Learning&quot; (ITeL) aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sind unter anderem, die Pr&amp;auml;senzlehre auch f&amp;uuml;r andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium f&amp;uuml;r Werkt&amp;auml;tige zu vereinfachen. Pr&amp;auml;senzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen finden sich in der &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news313515&quot;&gt;Pressemitteilung zum Thema im idw&lt;/a&gt;, auf der Website der Fernuni &lt;a href=&quot;http://www.fernuni-hagen.de&quot;&gt;www.fernuni-hagen.de&lt;/a&gt; und im Portal f&amp;uuml;r Fernstudenten &lt;a title=&quot;Fernstudium-Community und Datenbank f&amp;uuml;r Fernhochschulen Fernuni.me&quot; href=&quot;http://www.fernuni.me&quot;&gt;www.fernuni.me&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fernstudent</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-06T03:00:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5684663/">
    <title>Privathochschulen und Business-Schools in Deutschland: Neues Verzeichnis</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5684663/</link>
    <description>Privathochschulen in Deutschland haben noch nicht den Status, den private Hochschulen im angloamerikanischen Raum haben. Wirft man allerdings einen Blick hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass im Bereich der privaten Hochschulbildung mehr passiert, als im ersten Moment ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar wenig private Universit&amp;auml;ten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, daf&amp;uuml;r aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegr&amp;uuml;ndet, die neben Zertifikaten Titel teils &amp;uuml;ber Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die &lt;a href=&quot;http://www.privathochschulen.net/business-school/ibs-international-business-school-berlin&quot;&gt;International Business School&lt;/a&gt; ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verzeichnis f&amp;uuml;r Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken f&amp;uuml;r Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studieng&amp;auml;nge ein wenig &amp;Uuml;bersicht in den doch recht vielf&amp;auml;ltigen Markt der Privatbildung schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnet sind neben &amp;uuml;ber 80 Fachhochschulen und Universit&amp;auml;ten derzeit mehr als 550 Studieng&amp;auml;nge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos: &lt;a title=&quot;Verzeichnis f&amp;uuml;r Privathochschulen, Business Schools und Studieng&amp;auml;nge in Deutschland&quot; href=&quot;http://www.privathochschulen.net&quot;&gt;www.privathochschulen.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fernstudent</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2009-05-06T02:40:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5389699/">
    <title>ABSOLVENTA sucht Teams f&amp;uuml;r die Google Online Marketing Challenge 2009</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5389699/</link>
    <description>UPDATE: Die Teams stehen, Start-ups und Mittelst&amp;auml;ndler k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/blog/kostenlose-online-marketing-kampagnen-fur-mittelstandische-unternehmen-und-start-ups&quot;&gt;kostenlose Online Marketing Kampagnen&lt;/a&gt; bewerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb f&amp;uuml;r Studenten. Erstmals &amp;ouml;ffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobb&amp;ouml;rse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt f&amp;uuml;r Studenten. ABSOLVENTA Nutzer k&amp;ouml;nnen sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder f&amp;uuml;r ihr Team heraussuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, m&amp;uuml;ssen die Teams f&amp;uuml;r ein kleines bis mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen eine dreiw&amp;ouml;chige Online-Kampagne planen und durchf&amp;uuml;hren. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Studentische ABSOLVENTA Teams &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise d&amp;uuml;rfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschlie&amp;szlig;end ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt k&amp;ouml;nnen Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. F&amp;uuml;r die Challenge 2009 besteht f&amp;uuml;r Studierende das erste Mal die M&amp;ouml;glichkeit, sich direkt &amp;uuml;ber ABSOLVENTA zu bewerben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA f&amp;uuml;r die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet w&amp;auml;ren, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu f&amp;uuml;hren. Zu den Aufgaben des Captains geh&amp;ouml;rt unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, k&amp;ouml;nnen sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder f&amp;uuml;r ihr Team rekrutieren k&amp;ouml;nnen. Zus&amp;auml;tzlich hilft ABSOLVENTA wenn n&amp;ouml;tig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen f&amp;uuml;r die Onlinekampagnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerbungsschluss zur Teilnahme &amp;uuml;ber ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de&quot;&gt;www.absolventa.de&lt;/a&gt; im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im &lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/blog/mach-mit-bei-der-google-online-marketing-challenge&quot;&gt;ABSOLVENTA Blog&lt;/a&gt; und unter &lt;a href=&quot;http://www.google.com/onlinechallenge&quot;&gt;www.google.com/onlinechallenge&lt;/a&gt;. Anmeldeschluss der Teams &amp;uuml;ber deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber ABSOLVENTA &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSOLVENTA ist die Jobb&amp;ouml;rse f&amp;uuml;r Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt h&amp;auml;tten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im &amp;#8222;war for talent&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept &amp;uuml;berzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Struening&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Absolventa GmbH&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Greifswalder Str. 212&lt;br /&gt;
10405 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: +49.30.24 04 83-156&lt;br /&gt;
Fax: +49.30.24 04 83-200&lt;br /&gt;
presse@absolventa.de &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de&quot;&gt;www.absolventa.de &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-12-15T16:07:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5363737/">
    <title>Absolventa e.V. vergibt das 1. demokratische Stipendium</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5363737/</link>
    <description>Der Absolventa e.V. f&amp;ouml;rdert Studenten und Ab&amp;shy;solventen aller Fachrichtungen und Hoch&amp;shy;schulen. Da&amp;shy;f&amp;uuml;r vergibt der Verein das erste demo&amp;shy;kra&amp;shy;tische Stipendium, um den aka&amp;shy;demischen Nachwuchs jenseits von konven&amp;shy;tioneller Elitef&amp;ouml;rderung zu unter&amp;shy;st&amp;uuml;tzen.

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Jeder Student und Absolvent kann sich bewerben. Gleiche Chancen f&amp;uuml;r alle!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;H&amp;ouml;he und Verwendung des Sti&amp;shy;pen&amp;shy;diums bestimmt jeder Be&amp;shy;werber selbst&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle Studenten und Ab&amp;shy;solven&amp;shy;ten w&amp;auml;h&amp;shy;len demokratisch die Sti&amp;shy;pen&amp;shy;diaten&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Insgesamt werden 25.000 Euro unter den Stipendiaten verteilt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung l&amp;auml;uft. Jetzt registrieren und das erste demokratische Stipendium holen unter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.absolventa.de/stipendium&quot;&gt;www.absolventa.de/stipendium&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>struening</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-12-03T17:02:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5161949/">
    <title>Call for Student Papers - Game Studies</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5161949/</link>
    <description>&lt;b&gt;Call for Student Papers&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
einen Sammelband &amp;uuml;ber Game Studies&lt;br /&gt;
werden Beitr&amp;auml;ge gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Game Studies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Deutschland hat die wissenschaftliche Besch&amp;auml;ftigung mit Computerspielen in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt und viele Disziplinen n&amp;auml;hern sich allm&amp;auml;hlich der Erforschung des Mediums Computerspiel. Diese zusammengefasste Computerspielforschung wird allgemein unter dem Etikett Game Studies zusammengefa&amp;szlig;t. Doch immer noch ist das Angebot an Lehrveranstaltungen zu diesem Thema an den meisten Universit&amp;auml;ten und ihnen angeschlossenen Fachbereichen und Instituten sehr d&amp;uuml;rftig. Studierende mit Interesse an diesem &amp;#8211; f&amp;uuml;r sie oft allt&amp;auml;glich benutztem Medium &amp;#8211; werden mit unflexiblen Strukturen konfrontiert, die es ihnen erschweren, sich wissenschaftlich mit dem Medium Computerspiel zu besch&amp;auml;ftigen.&lt;br /&gt;
Der geplante Sammelband m&amp;ouml;chte daher speziell NachwuchswissenschaftlerInnen eine M&amp;ouml;glichkeit bieten, sich wissenschaftlich mit Computerspielen zu besch&amp;auml;ftigen und einen Beitrag zu Game Studies in Deutschland zu leisten.&lt;br /&gt;
Erscheinen wird der Sammelband in der Game Studies Reihe im vwh Verlag Werner H&amp;uuml;lsbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thematische Schwerpunkte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gesucht werden Beitr&amp;auml;ge, die folgende thematische Schwerpunkte haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#9679; &lt;b&gt;&amp;Auml;sthetik von Computerspielen&lt;/b&gt;: Was sind die &amp;auml;sthetischen Besonderheiten von Computerspielen? Inwiefern unterscheiden sie sich in ihrer Bild&amp;auml;sthetik von Filmen? Wie erz&amp;auml;hlen sie Geschichten, sofern sie dies tun, und was ist dabei spezifisch f&amp;uuml;r das Medium Computerspiel? Wie k&amp;ouml;nnte eine zuk&amp;uuml;nftige Entwicklung auf diesen Gebieten aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#9679; &lt;b&gt;dispositive Strukturen&lt;/b&gt;: Inwiefern unterscheidet sich das Dispositiv des  Computerspiels von anderen Medien-Dispositiven? Welche Auswirkungen haben etwaitige Unterschiede auf das Subjekt im Computerspiel-Dispositiv? Wo liegen evtl. Gefahren oder auch St&amp;auml;rken des Dispositivs?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeitplan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;22.09.08&lt;/b&gt; Einreichen eines ca. einseitigen Abstracts (A4) an mike@experimentelles.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis 01.10.08&lt;/b&gt; R&amp;uuml;ckmeldung seitens des Herausgebers &amp;uuml;ber Aufnahme in den Sammelband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis 03.11.08&lt;/b&gt; Abgabe des vollumf&amp;auml;nglichen Beitrags; ggf R&amp;uuml;ckmeldung mit Bitte um Korrekturen durch den Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bis sp&amp;auml;testens&lt;br /&gt;
17.11.08&lt;/b&gt; Einreichung der &amp;uuml;berarbeiteten Version des Beitrags &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dezember&lt;/b&gt; Publikation des Sammelbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zus&amp;auml;tzliche Informationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Einreichung des Abstracts kann formlos per Mail an mike@experimentelles.org erfolgen. Der&lt;br /&gt;
Umfang sollte sich jedoch auf eine DIN-A4-Seite beschr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;
Der vollumf&amp;auml;ngliche Beitrag sollte zwischen ca. 10 und 20 Seiten liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Beitr&amp;auml;ge wird eine Vorlage zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;br /&gt;
Einsendung als E-Mail-Attachement gen&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herausgeber des Sammelbandes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Michael Mosel, Neue Kasseler Str. 14, 35039 Marburg; E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:mike@experimentelles.org&quot;&gt;mike@experimentelles.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.experimentelles.org&quot;&gt;http://www.experimentelles.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://differentway.de/GameStudiesSammelband.pdf&quot;&gt;Call for Papers als pdf Datei.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;update 12.01.09:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Call for Papers ist nicht mehr aktuell. Der Sammelband ist fast fertig und wird noch diesen Monat im &lt;a href=&quot;http://www.vwh-verlag.de/vwh/&quot;&gt;Werner H&amp;uuml;lsbusch Verlag&lt;/a&gt; erscheinen.</description>
    <dc:creator>_Mike_</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-09-01T15:45:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5141497/">
    <title>HILFE! - Statistik .. (statistische Beratung gesucht)</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5141497/</link>
    <description>Immer mehr Universit&amp;auml;ten schr&amp;auml;nken das Angebot zur &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;biometrischen Beratung &lt;/a&gt;und zur Unterst&amp;uuml;tzung bei statistischen Auswertungen ein oder schaffen es ganz ab. Lange Wartezeiten und nur teilweise befriedigende Hilfeleistungen sind die Konsequenz. Die Nachfrage jedoch ist sicher nicht weniger geworden &amp;#8211; was haben die Beratungs- und Hilfesuchenden nun f&amp;uuml;r M&amp;ouml;glichkeiten? Wer beantwortet Fragen zur Methodenwahl und hilft bei der Umsetzung der &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;statistischen Auswertung&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl privater Anbieter und Firmen, die Dienstleistungen wie statistische Beratung und Analysen anbieten, teilweise sogar das Verfassen kompletter wissenschaftlicher Arbeiten. Das Internet liefert einen bequemen Zugang und die Auswahl ist gro&amp;szlig;. Die Auftr&amp;auml;ge werden in der Regel z&amp;uuml;gig bearbeitet und &amp;uuml;berall wird mit ausgiebiger und fachkompetenter Beratung geworben &amp;#8211; das klingt doch eigentlich genau nach dem Gesuchten. Dennoch gibt es auf Seiten der Hilfesuchenden (wohl zum Teil berechtigt) Unsicherheit. Da soll man seine erhobenen Daten an Leute schicken, die man wahrscheinlich nie pers&amp;ouml;nlich trifft und woher wei&amp;szlig; man, dass man auch das bekommt, was man haben will? Und wer gew&amp;auml;hrleistet, dass die Berechnungen auch richtig sind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir selbst eine Firma sind, die Dienstleistungen zur &lt;a href=&quot;http://www.medi-stat.de&quot;&gt;Statistik in Medizin&lt;/a&gt; und fachverwandten Gebieten in Form statistischer Beratung und Auswertungsunterst&amp;uuml;tzung anbietet, k&amp;ouml;nnen wir hier sicher nur subjektive Antworten geben. Eigentlich wollen wir auch gar keine Antworten geben, sondern nur einige Denkanst&amp;ouml;&amp;szlig;e und vielleicht ein paar Hinweise. &lt;br /&gt;
Um Angaben zur Durchf&amp;uuml;hrung einer statistischen Datenanalyse und den entstehenden Aufwand machen zu k&amp;ouml;nnen, ben&amp;ouml;tigt der/die Statistiker(in) Kenntnis &amp;uuml;ber die zugrunde liegende(n) Fragestellung(en) und auch einen Einblick in die erhobenen Daten bzw. Informationen zu den zu erhebenden Daten. Es ist also unerl&amp;auml;sslich, die Daten aus der Hand zu geben. Der Hilfesuchende darf dabei keine Zweifel haben, dass nicht sorgsam mit seinen Daten umgegangen wird und auf Wunsch sollte ihm der vertrauensvolle Umgang schriftlich zugesichert werden. Die Frage danach, ob man das bekommt, was man haben m&amp;ouml;chte, ist zweideutig. Gemeint ist hier die Beantwortung der gegebenen Fragestellung unter Verwendung geeigneter Verfahren, mit Betonung auf geeignet. Hier schlie&amp;szlig;t sich die Frage nach richtigen Berechnungen an. Die Berechnungen k&amp;ouml;nnen richtig sein, aber auch mehr oder weniger geeignet, um die Fragestellung zu beantworten. Die Auswertungsstrategie kann insbesondere bei komplexen Fragestellungen entscheidenden Einfluss auf die erzielten Resultate haben. &lt;br /&gt;
Hier ist es wohl nun Aufgabe des Suchenden, sich unter den zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Anbietern den auszusuchen, der ihn am meisten &amp;uuml;berzeugt. Viel Erfolg! &lt;br /&gt;
&amp;#8211; (Jeden &amp;uuml;berzeugt etwas anderes ;-) )</description>
    <dc:creator>medistat</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-08-22T19:15:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4969729/">
    <title>Hessen beschliesst Abschaffung der Studiengeb&amp;uuml;hren</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4969729/</link>
    <description>Heute hat Hessen als erstes Bundesland mit Stimmen der SPD, den Gr&amp;uuml;nen und der Linken die Abschaffung der &lt;a href=&quot;http://bildung.twoday.net/search?q=Studiengeb%C3%BChren&quot;&gt;Studiengeb&amp;uuml;hren&lt;/a&gt; beschlossen. Somit ist das Studium ab dem kommenden Wintersemester wieder geb&amp;uuml;hrenfrei, und auch die Geb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;r Zweitstudium und Langzeitstudenten werden aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen &lt;a href=&quot;http://protest.blogger.de/stories/1141606/&quot;&gt;Pressespiegel&lt;/a&gt; dazu gibts im &lt;a href=&quot;http://protest.blogger.de/&quot;&gt;Weblog Gegen Studiengeb&amp;uuml;hren und Bildungsabbau in Hessen&lt;/a&gt;, und weitere Artikel mit einer &lt;a href=&quot;http://news.google.de/news?hl=de&amp;amp;ned=de&amp;amp;q=Hessen+Studiengeb%C3%BChren&amp;amp;btnG=News-Suche&quot;&gt;Suche in Google News&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tags/Studiengebuehren&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Studiengebuehren&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tags/Hessen&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Hessen&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-06-03T20:45:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/4813478/">
    <title>Neuer Studiengang an der FH</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/4813478/</link>
    <description>Die Fachhochschule K&amp;ouml;ln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung f&amp;uuml;r Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten finden Sie auf: &lt;a href=&quot;http://www.koeln-nachrichten.de/bildung/hochschule/fh-koeln-bietet-neuen-studiengang.html&quot;&gt;K&amp;ouml;ln Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Optimist2207</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-25T21:53:06Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

