Rubrik: Hochschule [Alle Rubriken]
6 von 10 Studenten in Deutschland fühlen sich starkem Leistungsdruck ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) (-> zum Bericht). Insbesondere Angst vor der Zukunft und depressive Verstimmungen werden dabei von den Teilnehmern der Umfrage beklagt.
Bereits 2008 berichtete der Spiegel über das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.
Wo genau die Ursachen für diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einführung der Bachelor-Studiengänge und die Verkürzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Prüfungsplänen geführt.
Dennoch scheint es sich beim allgegenwärtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Phänomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausführt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt möglicherweise zu wenig Freiraum für Ruhephasen.
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bewältigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bekämpfung der Symptome dürfte indes schwierig werden, wenn nicht auch stückweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.
Über mich: Ich schreibe für das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog für http://www.kreditkarte-studenten.net ). Darüber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor tätig.
Bereits 2008 berichtete der Spiegel über das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.
Wo genau die Ursachen für diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einführung der Bachelor-Studiengänge und die Verkürzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Prüfungsplänen geführt.
Dennoch scheint es sich beim allgegenwärtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Phänomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausführt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt möglicherweise zu wenig Freiraum für Ruhephasen.
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bewältigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bekämpfung der Symptome dürfte indes schwierig werden, wenn nicht auch stückweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.
Über mich: Ich schreibe für das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog für http://www.kreditkarte-studenten.net ). Darüber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor tätig.
Die Wahl zum ersten demokratischen Stipendium hat begonnen. Studenten und Absolventen haben die Chance auf eine Förderung von 25.000 Euro, die von Mittelständlern und Großkonzernen gesponsert wurde. 534 Bewerber erklären auf der Website des Absolventa e.V. (http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009), warum gerade sie ein Stipendium verdient haben. Mit Motivationsschreiben, Songs, Präsentationen und Videos wollen sie die Wähler überzeugen, ihnen ihre Stimme für das Stipendium zu geben.
Die demokratische Abstimmung
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit darüber abstimmen, wer die glücklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Wähler nur einmal für einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte überzeugt oder nicht.
„Dadurch, dass die Studenten und Absolventen über die Stipendienvergabe abstimmen, fördern sie, was sie selbst überzeugt“, erklärt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. „Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu führt, dass Werte gefördert werden, die von der konventionellen Eliteförderung nicht abgedeckt werden.“
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel für seinen individuellen „Wahlkampf“ zur Verfügung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom persönlichen Einsatz der Kandidaten abhängt. Wer die meisten Wähler von sich überzeugt, erhält am Ende ein Stipendium.
Ein Stipendium jenseits der Eliteförderung
Über 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 für das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschließend ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst über Höhe und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Präsentationen zeugen von der Kreativität und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und bestätigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu fördern.
„Studenten zu fördern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ansätze verfolgen, ist unser Ziel“, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. „Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, für die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterstützen wollen.“
Die demokratische Abstimmung
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit darüber abstimmen, wer die glücklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Wähler nur einmal für einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte überzeugt oder nicht.
„Dadurch, dass die Studenten und Absolventen über die Stipendienvergabe abstimmen, fördern sie, was sie selbst überzeugt“, erklärt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. „Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu führt, dass Werte gefördert werden, die von der konventionellen Eliteförderung nicht abgedeckt werden.“
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel für seinen individuellen „Wahlkampf“ zur Verfügung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom persönlichen Einsatz der Kandidaten abhängt. Wer die meisten Wähler von sich überzeugt, erhält am Ende ein Stipendium.
Ein Stipendium jenseits der Eliteförderung
Über 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 für das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschließend ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst über Höhe und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Präsentationen zeugen von der Kreativität und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und bestätigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu fördern.
„Studenten zu fördern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ansätze verfolgen, ist unser Ziel“, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. „Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, für die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterstützen wollen.“
Die Fernuni Hagen wird zum bundesweiten Vorreiter für innovative Lern- und Studienmodelle, so wünscht sich das zumindest Innovationsminister Andreas Pinkwart. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bis zum Jahr 2019 rund 13 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um das "Institute for Technology enhanced Learning" (ITeL) aufzubauen.
Ziele sind unter anderem, die Präsenzlehre auch für andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium für Werktätige zu vereinfachen. Präsenzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.
Mehr Informationen finden sich in der Pressemitteilung zum Thema im idw, auf der Website der Fernuni www.fernuni-hagen.de und im Portal für Fernstudenten www.fernuni.me
Ziele sind unter anderem, die Präsenzlehre auch für andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium für Werktätige zu vereinfachen. Präsenzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.
Mehr Informationen finden sich in der Pressemitteilung zum Thema im idw, auf der Website der Fernuni www.fernuni-hagen.de und im Portal für Fernstudenten www.fernuni.me
Privathochschulen in Deutschland haben noch nicht den Status, den private Hochschulen im angloamerikanischen Raum haben. Wirft man allerdings einen Blick hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass im Bereich der privaten Hochschulbildung mehr passiert, als im ersten Moment ersichtlich.
Es gibt zwar wenig private Universitäten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, dafür aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegründet, die neben Zertifikaten Titel teils über Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die International Business School ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.
Das Verzeichnis für Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken für Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studiengänge ein wenig Übersicht in den doch recht vielfältigen Markt der Privatbildung schaffen.
Verzeichnet sind neben über 80 Fachhochschulen und Universitäten derzeit mehr als 550 Studiengänge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.
Mehr Infos: www.privathochschulen.net
Es gibt zwar wenig private Universitäten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, dafür aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegründet, die neben Zertifikaten Titel teils über Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die International Business School ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.
Das Verzeichnis für Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken für Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studiengänge ein wenig Übersicht in den doch recht vielfältigen Markt der Privatbildung schaffen.
Verzeichnet sind neben über 80 Fachhochschulen und Universitäten derzeit mehr als 550 Studiengänge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.
Mehr Infos: www.privathochschulen.net
UPDATE: Die Teams stehen, Start-ups und Mittelständler können sich für kostenlose Online Marketing Kampagnen bewerben.
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb für Studenten. Erstmals öffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobbörse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt für Studenten. ABSOLVENTA Nutzer können sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder für ihr Team heraussuchen.
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, müssen die Teams für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen eine dreiwöchige Online-Kampagne planen und durchführen. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop.
Studentische ABSOLVENTA Teams
Normalerweise dürfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschließend ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt können Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. Für die Challenge 2009 besteht für Studierende das erste Mal die Möglichkeit, sich direkt über ABSOLVENTA zu bewerben:
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA für die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet wären, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu führen. Zu den Aufgaben des Captains gehört unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen.
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, können sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder für ihr Team rekrutieren können. Zusätzlich hilft ABSOLVENTA wenn nötig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen für die Onlinekampagnen.
Bewerbungsschluss zur Teilnahme über ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf www.absolventa.de im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im ABSOLVENTA Blog und unter www.google.com/onlinechallenge. Anmeldeschluss der Teams über deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage.
Über ABSOLVENTA
ABSOLVENTA ist die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt hätten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im „war for talent“.
Das Konzept überzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Größen nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen.
Kontakt:
Felix Struening
Absolventa GmbH
Greifswalder Str. 212
10405 Berlin
Tel.: +49.30.24 04 83-156
Fax: +49.30.24 04 83-200
presse@absolventa.de
www.absolventa.de
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb für Studenten. Erstmals öffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobbörse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt für Studenten. ABSOLVENTA Nutzer können sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder für ihr Team heraussuchen.
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, müssen die Teams für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen eine dreiwöchige Online-Kampagne planen und durchführen. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop.
Studentische ABSOLVENTA Teams
Normalerweise dürfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschließend ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt können Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. Für die Challenge 2009 besteht für Studierende das erste Mal die Möglichkeit, sich direkt über ABSOLVENTA zu bewerben:
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA für die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet wären, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu führen. Zu den Aufgaben des Captains gehört unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen.
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, können sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder für ihr Team rekrutieren können. Zusätzlich hilft ABSOLVENTA wenn nötig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen für die Onlinekampagnen.
Bewerbungsschluss zur Teilnahme über ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf www.absolventa.de im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im ABSOLVENTA Blog und unter www.google.com/onlinechallenge. Anmeldeschluss der Teams über deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage.
Über ABSOLVENTA
ABSOLVENTA ist die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt hätten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im „war for talent“.
Das Konzept überzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Größen nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen.
Kontakt:
Felix Struening
Absolventa GmbH
Greifswalder Str. 212
10405 Berlin
Tel.: +49.30.24 04 83-156
Fax: +49.30.24 04 83-200
presse@absolventa.de
www.absolventa.de
Der Absolventa e.V. fördert Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen und Hochschulen. Dafür vergibt der Verein das erste demokratische Stipendium, um den akademischen Nachwuchs jenseits von konventioneller Eliteförderung zu unterstützen.
Die Bewerbung läuft. Jetzt registrieren und das erste demokratische Stipendium holen unter:
www.absolventa.de/stipendium
- Jeder Student und Absolvent kann sich bewerben. Gleiche Chancen für alle!
- Höhe und Verwendung des Stipendiums bestimmt jeder Bewerber selbst
- Alle Studenten und Absolventen wählen demokratisch die Stipendiaten
Die Bewerbung läuft. Jetzt registrieren und das erste demokratische Stipendium holen unter:
www.absolventa.de/stipendium
Call for Student Papers
für
einen Sammelband über Game Studies
werden Beiträge gesucht.
Game Studies
In Deutschland hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit Computerspielen in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt und viele Disziplinen nähern sich allmählich der Erforschung des Mediums Computerspiel. Diese zusammengefasste Computerspielforschung wird allgemein unter dem Etikett Game Studies zusammengefaßt. Doch immer noch ist das Angebot an Lehrveranstaltungen zu diesem Thema an den meisten Universitäten und ihnen angeschlossenen Fachbereichen und Instituten sehr dürftig. Studierende mit Interesse an diesem – für sie oft alltäglich benutztem Medium – werden mit unflexiblen Strukturen konfrontiert, die es ihnen erschweren, sich wissenschaftlich mit dem Medium Computerspiel zu beschäftigen.
Der geplante Sammelband möchte daher speziell NachwuchswissenschaftlerInnen eine Möglichkeit bieten, sich wissenschaftlich mit Computerspielen zu beschäftigen und einen Beitrag zu Game Studies in Deutschland zu leisten.
Erscheinen wird der Sammelband in der Game Studies Reihe im vwh Verlag Werner Hülsbusch.
Thematische Schwerpunkte
Gesucht werden Beiträge, die folgende thematische Schwerpunkte haben:
● Ästhetik von Computerspielen: Was sind die ästhetischen Besonderheiten von Computerspielen? Inwiefern unterscheiden sie sich in ihrer Bildästhetik von Filmen? Wie erzählen sie Geschichten, sofern sie dies tun, und was ist dabei spezifisch für das Medium Computerspiel? Wie könnte eine zukünftige Entwicklung auf diesen Gebieten aussehen?
● dispositive Strukturen: Inwiefern unterscheidet sich das Dispositiv des Computerspiels von anderen Medien-Dispositiven? Welche Auswirkungen haben etwaitige Unterschiede auf das Subjekt im Computerspiel-Dispositiv? Wo liegen evtl. Gefahren oder auch Stärken des Dispositivs?
Zeitplan
22.09.08 Einreichen eines ca. einseitigen Abstracts (A4) an mike@experimentelles.org
bis 01.10.08 Rückmeldung seitens des Herausgebers über Aufnahme in den Sammelband
bis 03.11.08 Abgabe des vollumfänglichen Beitrags; ggf Rückmeldung mit Bitte um Korrekturen durch den Herausgeber
bis spätestens
17.11.08 Einreichung der überarbeiteten Version des Beitrags
Dezember Publikation des Sammelbandes
Zusätzliche Informationen
Die Einreichung des Abstracts kann formlos per Mail an mike@experimentelles.org erfolgen. Der
Umfang sollte sich jedoch auf eine DIN-A4-Seite beschränken.
Der vollumfängliche Beitrag sollte zwischen ca. 10 und 20 Seiten liegen.
Für die Beiträge wird eine Vorlage zur Verfügung gestellt.
Einsendung als E-Mail-Attachement genügt.
Herausgeber des Sammelbandes
Michael Mosel, Neue Kasseler Str. 14, 35039 Marburg; E-Mail: mike@experimentelles.org
URL: http://www.experimentelles.org
Call for Papers als pdf Datei.
update 12.01.09:
Der Call for Papers ist nicht mehr aktuell. Der Sammelband ist fast fertig und wird noch diesen Monat im Werner Hülsbusch Verlag erscheinen.
für
einen Sammelband über Game Studies
werden Beiträge gesucht.
Game Studies
In Deutschland hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit Computerspielen in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt und viele Disziplinen nähern sich allmählich der Erforschung des Mediums Computerspiel. Diese zusammengefasste Computerspielforschung wird allgemein unter dem Etikett Game Studies zusammengefaßt. Doch immer noch ist das Angebot an Lehrveranstaltungen zu diesem Thema an den meisten Universitäten und ihnen angeschlossenen Fachbereichen und Instituten sehr dürftig. Studierende mit Interesse an diesem – für sie oft alltäglich benutztem Medium – werden mit unflexiblen Strukturen konfrontiert, die es ihnen erschweren, sich wissenschaftlich mit dem Medium Computerspiel zu beschäftigen.
Der geplante Sammelband möchte daher speziell NachwuchswissenschaftlerInnen eine Möglichkeit bieten, sich wissenschaftlich mit Computerspielen zu beschäftigen und einen Beitrag zu Game Studies in Deutschland zu leisten.
Erscheinen wird der Sammelband in der Game Studies Reihe im vwh Verlag Werner Hülsbusch.
Thematische Schwerpunkte
Gesucht werden Beiträge, die folgende thematische Schwerpunkte haben:
● Ästhetik von Computerspielen: Was sind die ästhetischen Besonderheiten von Computerspielen? Inwiefern unterscheiden sie sich in ihrer Bildästhetik von Filmen? Wie erzählen sie Geschichten, sofern sie dies tun, und was ist dabei spezifisch für das Medium Computerspiel? Wie könnte eine zukünftige Entwicklung auf diesen Gebieten aussehen?
● dispositive Strukturen: Inwiefern unterscheidet sich das Dispositiv des Computerspiels von anderen Medien-Dispositiven? Welche Auswirkungen haben etwaitige Unterschiede auf das Subjekt im Computerspiel-Dispositiv? Wo liegen evtl. Gefahren oder auch Stärken des Dispositivs?
Zeitplan
22.09.08 Einreichen eines ca. einseitigen Abstracts (A4) an mike@experimentelles.org
bis 01.10.08 Rückmeldung seitens des Herausgebers über Aufnahme in den Sammelband
bis 03.11.08 Abgabe des vollumfänglichen Beitrags; ggf Rückmeldung mit Bitte um Korrekturen durch den Herausgeber
bis spätestens
17.11.08 Einreichung der überarbeiteten Version des Beitrags
Dezember Publikation des Sammelbandes
Zusätzliche Informationen
Die Einreichung des Abstracts kann formlos per Mail an mike@experimentelles.org erfolgen. Der
Umfang sollte sich jedoch auf eine DIN-A4-Seite beschränken.
Der vollumfängliche Beitrag sollte zwischen ca. 10 und 20 Seiten liegen.
Für die Beiträge wird eine Vorlage zur Verfügung gestellt.
Einsendung als E-Mail-Attachement genügt.
Herausgeber des Sammelbandes
Michael Mosel, Neue Kasseler Str. 14, 35039 Marburg; E-Mail: mike@experimentelles.org
URL: http://www.experimentelles.org
Call for Papers als pdf Datei.
update 12.01.09:
Der Call for Papers ist nicht mehr aktuell. Der Sammelband ist fast fertig und wird noch diesen Monat im Werner Hülsbusch Verlag erscheinen.
Immer mehr Universitäten schränken das Angebot zur biometrischen Beratung und zur Unterstützung bei statistischen Auswertungen ein oder schaffen es ganz ab. Lange Wartezeiten und nur teilweise befriedigende Hilfeleistungen sind die Konsequenz. Die Nachfrage jedoch ist sicher nicht weniger geworden – was haben die Beratungs- und Hilfesuchenden nun für Möglichkeiten? Wer beantwortet Fragen zur Methodenwahl und hilft bei der Umsetzung der statistischen Auswertung?
Es gibt eine Vielzahl privater Anbieter und Firmen, die Dienstleistungen wie statistische Beratung und Analysen anbieten, teilweise sogar das Verfassen kompletter wissenschaftlicher Arbeiten. Das Internet liefert einen bequemen Zugang und die Auswahl ist groß. Die Aufträge werden in der Regel zügig bearbeitet und überall wird mit ausgiebiger und fachkompetenter Beratung geworben – das klingt doch eigentlich genau nach dem Gesuchten. Dennoch gibt es auf Seiten der Hilfesuchenden (wohl zum Teil berechtigt) Unsicherheit. Da soll man seine erhobenen Daten an Leute schicken, die man wahrscheinlich nie persönlich trifft und woher weiß man, dass man auch das bekommt, was man haben will? Und wer gewährleistet, dass die Berechnungen auch richtig sind?
Da wir selbst eine Firma sind, die Dienstleistungen zur Statistik in Medizin und fachverwandten Gebieten in Form statistischer Beratung und Auswertungsunterstützung anbietet, können wir hier sicher nur subjektive Antworten geben. Eigentlich wollen wir auch gar keine Antworten geben, sondern nur einige Denkanstöße und vielleicht ein paar Hinweise.
Um Angaben zur Durchführung einer statistischen Datenanalyse und den entstehenden Aufwand machen zu können, benötigt der/die Statistiker(in) Kenntnis über die zugrunde liegende(n) Fragestellung(en) und auch einen Einblick in die erhobenen Daten bzw. Informationen zu den zu erhebenden Daten. Es ist also unerlässlich, die Daten aus der Hand zu geben. Der Hilfesuchende darf dabei keine Zweifel haben, dass nicht sorgsam mit seinen Daten umgegangen wird und auf Wunsch sollte ihm der vertrauensvolle Umgang schriftlich zugesichert werden. Die Frage danach, ob man das bekommt, was man haben möchte, ist zweideutig. Gemeint ist hier die Beantwortung der gegebenen Fragestellung unter Verwendung geeigneter Verfahren, mit Betonung auf geeignet. Hier schließt sich die Frage nach richtigen Berechnungen an. Die Berechnungen können richtig sein, aber auch mehr oder weniger geeignet, um die Fragestellung zu beantworten. Die Auswertungsstrategie kann insbesondere bei komplexen Fragestellungen entscheidenden Einfluss auf die erzielten Resultate haben.
Hier ist es wohl nun Aufgabe des Suchenden, sich unter den zur Verfügung stehenden Anbietern den auszusuchen, der ihn am meisten überzeugt. Viel Erfolg!
– (Jeden überzeugt etwas anderes ;-) )
Es gibt eine Vielzahl privater Anbieter und Firmen, die Dienstleistungen wie statistische Beratung und Analysen anbieten, teilweise sogar das Verfassen kompletter wissenschaftlicher Arbeiten. Das Internet liefert einen bequemen Zugang und die Auswahl ist groß. Die Aufträge werden in der Regel zügig bearbeitet und überall wird mit ausgiebiger und fachkompetenter Beratung geworben – das klingt doch eigentlich genau nach dem Gesuchten. Dennoch gibt es auf Seiten der Hilfesuchenden (wohl zum Teil berechtigt) Unsicherheit. Da soll man seine erhobenen Daten an Leute schicken, die man wahrscheinlich nie persönlich trifft und woher weiß man, dass man auch das bekommt, was man haben will? Und wer gewährleistet, dass die Berechnungen auch richtig sind?
Da wir selbst eine Firma sind, die Dienstleistungen zur Statistik in Medizin und fachverwandten Gebieten in Form statistischer Beratung und Auswertungsunterstützung anbietet, können wir hier sicher nur subjektive Antworten geben. Eigentlich wollen wir auch gar keine Antworten geben, sondern nur einige Denkanstöße und vielleicht ein paar Hinweise.
Um Angaben zur Durchführung einer statistischen Datenanalyse und den entstehenden Aufwand machen zu können, benötigt der/die Statistiker(in) Kenntnis über die zugrunde liegende(n) Fragestellung(en) und auch einen Einblick in die erhobenen Daten bzw. Informationen zu den zu erhebenden Daten. Es ist also unerlässlich, die Daten aus der Hand zu geben. Der Hilfesuchende darf dabei keine Zweifel haben, dass nicht sorgsam mit seinen Daten umgegangen wird und auf Wunsch sollte ihm der vertrauensvolle Umgang schriftlich zugesichert werden. Die Frage danach, ob man das bekommt, was man haben möchte, ist zweideutig. Gemeint ist hier die Beantwortung der gegebenen Fragestellung unter Verwendung geeigneter Verfahren, mit Betonung auf geeignet. Hier schließt sich die Frage nach richtigen Berechnungen an. Die Berechnungen können richtig sein, aber auch mehr oder weniger geeignet, um die Fragestellung zu beantworten. Die Auswertungsstrategie kann insbesondere bei komplexen Fragestellungen entscheidenden Einfluss auf die erzielten Resultate haben.
Hier ist es wohl nun Aufgabe des Suchenden, sich unter den zur Verfügung stehenden Anbietern den auszusuchen, der ihn am meisten überzeugt. Viel Erfolg!
– (Jeden überzeugt etwas anderes ;-) )
Heute hat Hessen als erstes Bundesland mit Stimmen der SPD, den Grünen und der Linken die Abschaffung der Studiengebühren beschlossen. Somit ist das Studium ab dem kommenden Wintersemester wieder gebührenfrei, und auch die Gebühren für Zweitstudium und Langzeitstudenten werden aufgehoben.
Einen kleinen Pressespiegel dazu gibts im Weblog Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen, und weitere Artikel mit einer Suche in Google News.
Tags: Studiengebuehren, Hessen.
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Tags: Studiengebuehren, Hessen.
Die Fachhochschule Köln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung für Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.
Weitere Einzelheiten finden Sie auf: Köln Nachrichten
Weitere Einzelheiten finden Sie auf: Köln Nachrichten
# Von Optimist2207 am 25. Mrz, 22:53 in Hochschule








