BildungsBlog
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Rubrik: Hochschule   [Alle Rubriken]
Die Fachhochschule Köln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung für Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.

Weitere Einzelheiten finden Sie auf: Köln Nachrichten

In ihrem Artikel (In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Nov. 2004, S. 10.) versucht Frau Sandkaulen einen Beitrag zu der Diskussion um die Reformierung des deutschen Bildungssystems und das Verständnis für Bildung zu leisten. Dabei ergründet sie zunächst den Bildungsbegriff und dessen Herkunft, um auf die Notwendigkeit des freien und selbstständigen Denkens an Hochschulen hinzuweisen. Einige ihrer Aspekte möchte ich hier aufgreifen und weiter vertiefen.

Zum Begriff der Bildung
Seit der PISA-Studie bekommt die Diskussion um Bildung wieder neuen Auftrieb. Aus vielen Lebensbereichen seien es die Wirtschaft, die Politik oder die Wissensanstalten selbst, werden nun neue Bildungskonzepte an gepriesen, die aus der Bildungswüste Deutschland wieder blühende Landschaften für Dichter und Denker machen sollen.
Jedoch wird dabei vergessen, dass zwischen Bildung und Wissen ein enormer Unterschied besteht. Was ist also mit Bildung eigentlich gemeint? Frau Sandkaulen führte bereits in ihrem Artikel einige der wichtigen Vordenker des Bildungsbegriffes auf, die ich hier noch durch weitere Persönlichkeiten ergänzen möchte.
Bereits der Philosoph Platon (427-347 v. Chr.) summiert unter seinem Verständnis des Begriffs Bildung nicht etwa gesammeltes Wissen, das erlernt werden konnte. Vernunft, Wille und Sinnlichkeit waren für ihn die Ideale der Bildung. Auch Johann Wilhelm Pestalozzi (1746-1827) verstand den Begriff der Bildung als „allgemeine Emporbildung der inneren Kräfte der Menschennatur zu reiner Menschenweisheit“. Wer nicht Mensch ist, so Pestalozzi, dem fehle die Grundlage zur Bildung seiner eigenen Bestimmung. Auch bei Immanuel Kant (1724-1804) wir die Bildung als der Prozess zur eigenen Mündigkeit beschrieben. Dem nach wird auch bei Kant Bildung nicht alleine durch Wissen und Lernen erlangt. Jedoch ist das Gegenteil in vielen der Wissensanstalten in Deutschland gängige Praxis. Bildung wird allzu leicht mit Wissensvermittlung gleich gesetzt. Wissen ist aber nur ein Teil der Bildung. Durch die reine Wiedergabe von Daten und Fakten ist die eigene Mündigkeit, die auf der Bildung beruht, noch nicht erreicht.
Wie Frau Sandkaulen am Ende ihres Artikels beschreibt, ist in Deutschland der Begriff der Bildung eng mit Wilhelm von Humboldt (1767-1835) verknüpft. So sind die Bildungsideale einer vollkommenen Humanität nach v. Humboldt auch heute noch aktuell und präsent, wenn hier Zulande über die Bildung diskutiert wird. Für ihn war es die Anregung aller Kräfte, um die Regeln und Möglichkeiten der Welt zu begreifen, um so die selbst bestimmte Individualität zu erfahren. Für Humboldt war ohne Bildung der Individualität kein soziales Leben, das nicht nur den eigenen Vorteil im Auge hatte, möglich. Der einzelne Mensch wäre zu schwach, um die Ausbildung seiner eigenen umfassenden Persönlichkeit zu bewerkstelligen. Gesellschaft, Kultur und Bildungsinstitutionen sind nötig, um dem Menschen bei der Bildung seiner Individualität zu unterstützen. Dies führte Humboldt zur Konzeption des humanistischen Gymnasiums, um den Zugang zur Erkenntnis überhaupt und die Möglichkeit der Entfaltung der Persönlichkeit zur vollkommenen Humanität zu ermöglichen. Schulen sollten nicht auf reine Wissensvermittlung beschränkt sein, sondern den jungen Menschen auf der Suche nach neuen Erkenntnissen auf den Weg der Forschung, des Diskurses und der Kritik zur Seite stehen.
Im 19. Jahrhundert verliert das humanistische Verständnis von Bildung mehr und mehr an Bedeutung. Ein Paradigmenwechsel hin zu einer stofflich-lexikalischen Bildung vollzog sich und Begriffe wie Arbeit, Beruf, Technik und Wirtschaft wurden mit dem Begriff der Bildung verbunden. Dieser Trend ist auch heute noch die Marschrichtung für viele Wissensanstalten. Auf diese Entwicklung möchte ich im folgenden Abschnitt näher eingehen.

Ökonomie von Zeit und Geld
Die Ökonomie von Zeit und Geld hat bereits seit langer Zeit auch das Studium an Universitäten erreicht. Bereits bei der Wahl des Studiengangs muss sich der Student entscheiden wie er die Zukunft seiner Erwerbstätigkeit gestalten möchte. Dabei stellt sich nicht mehr nur die Frage, was der Student als seine Fähigkeit oder Leidenschaft definiert. Es sind die Perspektiven des Berufsfeldes, die ihn in seiner Entscheidung beeinflussen. Dabei raten die Wirtschaft, die Politik und zu weilen auch wohlwollende Mitmenschen dem Studenten sich doch für die Ingenieurwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften zu entscheiden, damit der Weg zwischen Studium und Beruf erfolgreich vollzogen werden kann. Ist die Entscheidung letztendlich gefallen, sieht sich der Student mit der Rationalität des Bildungsbetriebs konfrontiert. Internationale Vergleichbarkeit und Standardisierung sind die neuen Maßnahmen, um den Studenten auf einem globalen Wissensmarkt anzupreisen. Auch Universitäten haben sich diesem Maßstab zu unterwerfen. Aber bemisst sich die Qualität der Universität und des dort gelernten Wissens durch einen Standard im Wissenskatalog der zu erbringenden Leistungen eines Studenten? Die Erkenntnis, dass ein argentinischer Student das gleiche Wissen gelehrt bekommt, wie der indonesische Student lässt sich zwar leichter in einer Statistik darstellen, jedoch welche Vorteile hat dies für die Bildung? Diese Entwicklung verweißt auf ein technisches Verständnis von Bildung. Die Wissensbausteine A, B und C führen zu dem Resultat Student X, der im Wirtschaftsprozess an der Stelle Y benötigt und verwertbar ist. Bildung wird damit auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit reduziert, die effizient in der Lebenszeit eingesetzt werden muss. Ebenfalls muss die Zeit X die benötigt wird, um den Bildungsstand Y zu erreichen effizient eingesetzt werden. So wird die Studienzeit verkürzt, um die Kosten der Bildung zu reduzieren und der Wirtschaft schneller Nachschub für qualifizierte Arbeitnehmer zu gewährleisten. Dabei scheint die Qualität des Wissens nicht primär wichtig zu sein, sondern es zählt viel mehr der Output der Lehranstalten. Die Summe der ausgebildeten Individuen ist dem nach Ziel der effizienten Bildung. Verfolgt der Student diese Diskussion könnte er zu dem Schluss kommen, dass Studienfächer wie Geschichte, Philosophie oder Kunst zwar angeboten, jedoch nicht für die Weiterentwicklung der Gesellschaft geeignet sind. „Also lerne etwas Vernünftiges“ wird vielen in den Ohren klingen wenn es sich um die Bildung der eigenen Persönlichkeit handelt.
Bildung heißt nicht das Maximum an Wissen, in einem Minimum an Zeit zu vermitteln und zu erlernen. Sondern darüber hinaus Lebensbewältigungsstrategien zu vermitteln, die den jungen Menschen später in die Lage versetzen, sich den rasch wandelnden Lebensumständen anzupassen und mitzugestalten. Bildung sollte nicht durch Lehrpläne bestimmt werden. Nicht die Menge des Wissens bestimmt über die Bildung, sondern wie mit diesem Wissen konstruktiv umgegangen werden kann. Bildung ist ein dynamischer, aktiver und komplexer Prozess, durch den der Mensch seine Individualität gewinnt und selbstständig und selbsttätig seine Umwelt gestalten und entwickeln kann.

Partizipation durch Bildung
Wie Frau Sandkaulen in ihrem Artikel aufführt, ist die Freiheit des Denkens ein wesentlicher Bestandteil der Partizipation und somit der Demokratie unseres Landes. Jedoch nicht die einzigste Komponente, wenn es sich um die Antriebskräfte der Demokratie handelt. Daher möchte ich die Freiheit des Denkens ergänzen um die Gleichheit. Freiheit und Gleichheit sind die politischen Grundwerte und Ecksteine einer demokratischen Gesellschaft. Dabei werden die beiden Eigenschaften oft als Gegensatz gesehen. Freiheit müsse der Gleichheit vorweg gestellt werden. Nicht die Gleichmacherei der Menschen ist das Ziel der Demokratie, sondern vielmehr die Freiheit des Denkens und Handelns.
Jedoch ist die uneingeschränkte Freiheit wirklich förderlich für das Zusammenleben einer Gesellschaft? Schrankenlose Freiheit hat immer die Tendenz die Ungleichheit zu fördern bzw. zu stärken. So kann ein Übermaß an Freiheit oder Gleichheit nicht gemeint sein, wenn es sich um die Grundfesten der Demokratie und der Gesellschaft handelt. Es ist vielmehr ein Zusammenspiel der beiden Kräfte, die ein Gleichgewicht in der Gesellschaft erzeugen. Nur wenn Freiheit und Gleichheit eng miteinander verknüpft sind, hebt sich ihr Gegensatz auf. Gleichheit wird so zu einem sozialen Raum, der die Verwirklichung der individuellen Freiheit gewährleistet. Gleichheit sollte nicht als Gleichmacherei verstanden werden, die Individualität unterbindet, Aufstiegschancen verhindert und die Entfaltung der Persönlichkeit behindert. Wird Gleichheit so verstanden, ist sie tatsächlich nicht mit der Freiheit vereinbar. Aber wenn die Gleichheit tatsächlich die Ungleichheiten in der Gesellschaft auf die unterschiedliche Natur des Menschen reduziert, ist sie nicht nur vereinbar, sondern wird zum Basiswert der Freiheit einer Gesellschaft. So lässt sich sogar sagen, dass beide einander bedingen. Wenn Freiheit bei Humboldt zur menschlichen Natur wird, dann muss sie jedem Menschen zustehen und dies im gleichen Ausmaß für Jeden. Das heißt, dass das Gleichheitsprinzip ungerechten Herrschaftsverhältnissen und Abhängigkeiten entgegenwirkt. Ungleichheit wird so zur Unfreiheit. Ungleichheit ist auch immer die Freiheit weniger auf Kosten der Freiheit von vielen. So zeigt sich das beide Elemente der Demokratie im Gleichgewicht gehalten werden müssen, um die Freiheit des Denkens und die Gleichheit der Menschen zu garantieren. Die Freiheit des Denkens ist der Mittelpunkt der Freiheit. Ohne die Freiheit des Denkens ist kein menschenwürdiges Leben möglich, so Humboldt.

Heute endet die Deadline für den thematischen Track "Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education" auf der EuroPLoP 2008. Die Einreichung muss heute erfolgen, die Beiträge können jedoch noch bis zur Konferenz bearbeitet werden - dabei steht den Autoren der Rat eines Pattern-erfahrenen Shepherds zur Verfügung.

Mehr Infos unter http://www.hillside.net/europlop/

Design Patterns beschreiben erprobte Lösungsansätze für wiederkehrende Problemstellungen unter Berücksichtigung des jeweiligen Kontexts. Im didaktischen Umfeld erfreut sich der Patternansatz zunehmender Beliebtheit, um Erfahrungswissen von Experten zu dokumentieren. Steve Rayson identifzierte letztes Jahr E-Learning Patterns gar als einen der Schlüsseltrends (http://tinyurl.com/2s9ezs). Auf der wichtigsten europäischen Pattern-Konferenz, der EuroPLoP 2008, wird es nun einen speziellen thematischen Track zu „Patterns for Tools and Pedagogies for Higher Education“ geben. Noch bis zum 18. Februar lassen sich Paper einreichen:

http://www.hillside.net/europlop/

Mein Bruder Mike hat seine Hausarbeit mit dem Titel Das Computerspiel-Dispositiv in seinem Blog veröffentlicht:
In dieser Hausarbeit möchte ich die Apparatus-Theorie benutzen, um das Dispositiv Computerspiel näher zu betrachten und evtl. auftretende ideologische Effekte zu analysieren. Dabei wird – ganz im Geiste Baudrys –von konkreten Inhalten abstrahiert und lediglich das Dispositiv betrachtet. [...]
Ich werde genauer betrachten, ob und wenn ja, inwiefern ein Eintreten in den Regressionszustand beim Spielen am Computer möglich ist und skizzieren welche ideologischen Effekte dabei womöglich auftreten könnten.
Mosel, Michael: Das Computerspiel-Dispositiv (PDF)

Das ist zumindest die Meinung des zuständigen Fachministers in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Der Innovationsminister und stellvertretende Ministerpräsident kommentierte in der vergangenen Woche die Entscheidungen zur so genannten "Exzellenzinitiative" mit einem positiven Fazit. Tatsächlich fließen in den kommenden fünf Jahren insgesamt 225 Millionen Euro in die universitäre Spitzenforschung. In den Rang einer exzellenten Hochschule wurde die RWTH Aachen aufgenommen. Aber auch in Köln, Bonn und Bielefeld dürften sich die Verantwortlichen freuen. Das gilt für so genannte "Exzellenz-Cluster" wie in Köln oder Graduiertenschulen (für Postdoktoranden) wie in Bonn.

Ausführliche Informationen dazu lesen Sie auf:
Köln Nachrichten

Über 5000 Neue haben am Montag ihr Studium an einer der sechs Fakultäten der Universität zu Köln begonnen. 1622 Neue registrierte alleine die Philosophische Fakultät, rund 1100 haben sich an der so genannten "WiSo"-Fakultät eingeschrieben.

Mehr dazu gibt im Original auf:
Köln Nachrichten

Als Vorsitzender des Vereins wohlhabender Studenteneltern möchte ich es ganz deutlich sagen: Um die Ausbildung an unseren Hochschulen ist es schlecht bestellt. Unsere Kinder sitzen in überfüllten Seminarräumen und Hörsälen, werden in Labors von zu wenig Personal ungenügend angeleitet und vermissen eine persönliche Betreuung durch Dozenten und Professoren.
Die Massenuniversität führte zu einer Entqualifizierung des Studiums. Die Universitätsabschlüsse unserer Kinder sind nichts mehr Wert und können einem internationalen Vergleich nicht standhalten, allenfalls einen Vergleich mit dem Abschluss in der Ukraine oder in Weissrussland. Die Schuld für die Misere tragen sozialistische Gleichmacher. Sie geben jedem Schnorrer von unseren Steuergeldern und nennen das Bundesausbildungsförderung.

Auf diese Weise werden alle, die es durch ihre Leistung zu etwas gebracht haben, in mehrfacher Hinsicht bestraft: sie zahlen mehr Steuer als die Habenichtse und müssen ihre Kinder auf Universitäten schicken, die nichts mehr taugen, weil sich die Habenichtse ihrer bemächtigt haben. Jedermann mit Verstand erkennt sofort : auf diese Weise wird durch staatliche Umverteilung die Grundlage unserer freiheitlichen Gesellschaft zerstört.

Angesichts dieser Lage blicken wir vom Verein wohlhabender Studenteneltern mit großer Dankbarkeit auf die wenigen Politiker, die es noch wagen, sich dieser Entwicklung entgegenzustemmen und die universitäre Ausbildung wieder zu dem machen wollen, was sie sein muss: Auszeichnung und Chance für jene, deren Eltern etwas geleistet haben.
Und seien wir doch einmal ganz ehrlich : kann man von jemandem sagen, er habe etwas geleistet, der nicht einmal in der Lage ist, seinem Sohn oder seiner Tochter aus eigenen Mitteln ein Studium zu bezahlen?

Unsere Bundesbildungsministerin, Frau Dr. Schavan, zählt zu jenen mutigen Politikern, die sich mit uns zum Ziel gesetzt haben, der Massenuniversität ein Ende zu bereiten. Da die Ministerin in den Jahren von 1974 bis 1980 studierte, weiss sie aus eigener Erfahrung, was Massenuniversität bedeutet. Als kultivierte Frau aus gläubigem Hause, die katholische Theologie und Erziehungswissenschaften studiert und sich in ihrer Doktorarbeit mit der Gewissensbildung beschäftigt hat, ist sie außerdem über jeden Verdacht erhaben, gewissen- und herzlos zu handeln.
Das macht sie für uns zu einer geschätzten Mitstreiterin.
Über Jahre hinweg konnte Frau Dr. Schavan verhindern, dass durch eine Erhöhung der Ausbildungsförderung für Studenten und des Elternfreibetrages noch mehr unfähige Müßiggänger aus den Unterschichten an die Universitäten drängten. Ihrer tatkräftigen Unterstützung bei der Einführung von Studiengebühren ist es zu danken, dass viele Abiturienten vom Studium abgeschreckt wurden.
Für diese Verdienste wollen wir Frau Dr. Schavan ganz herzlich danken. Als Ausdruck unseres Dankes erlauben wir uns heute, die Frau Ministerin zum Ehrenmitglied unseres Vereins wohlhabender Studenteneltern zu ernennen, wohlwissend, dass Frau Dr. Schavan weder verheiratet noch Mutter ist. Das spielt keine Rolle. Allein die Gesinnung zählt.

Wir sind sicher, dass Frau Dr. Schavan auch zukünftig für unsere Sache streiten wird. Rückschläge wie die jetzt bevorstehende Erhöhung des BAFöG bringen uns und die Ministerin nicht vom Kurs ab. Mit großer Freude sehen wir Frau Dr. Schavans Vorschläge, das Studium über Kredite zu finanzieren oder durch einen Job das nötige Geld zu verdienen. Sie zeugen von der Weitsicht und strategischen Begabung der Ministerin und geben uns vom Verein wohlhabender Studenteneltern Anlass, voller Zuversicht auf die Zukunft der Universitäten zu blicken.

Quasselstrippe, 1.Vorsitzender des Vereins wohlhabender Studenteneltern

Besuchen Sie uns : www.donaufisch.de

Hallo Weiterbildungs- Ferstudiums- und Nachqualifizierungsinteressierte

ich habe herausgefunden, dass die Donau Universität Krems in Österreich einen Master of Science Social Work Online mit Präsenzzeiten innerhalb von vier Semestern anbietet. Zulassungsvoraussetzungen sind entweder ein abgeschlossenes Bachelor- oder sonstiges Studium im sozialen Bereich ODER Berufserfahrung und sonstige Weiterbildungen. Das heißt, dass man auch OHNE ABGESCHLOSSESENES STUDIUM im Sozialen Bereich einen international anerkannten Abschluss in kurzer Zeit berufsbegleitend erreichen kann. Hier der Link:

http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/socialwork/index.php


Mit freundlichen Grüßen

Katrin Faensen
Sozialtherapeutin (FPI)

Die Fachhochschule Köln (FH Köln) bietet zum kommenden Wintersemester 2007/2008 15 Prozent mehr Studienplätze an. Trotzdem ist der Andrang unverändert hoch.

Weitere Details finden Sie im Originalartikel auf:
Köln Nachrichten


 
 
 
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