Rubrik: Hochschule [Alle Rubriken]
Viele deutsche Schulabgängerinnen und auch mancher Schulabgänger träumt von einer Karriere in der Modeindustrie. Die Wahl des richtigen Wegs ist aber gar nicht so einfach. So kann man entweder eine Mode Ausbildung machen oder aber auch ein Mode Studium absolvieren. Der Unterschied liegt gar nicht unbedingt in dem Zeitraum, den die beiden Bildungsmodelle benötigen (beide ca. 3 Jahren), sondern vielmehr in der persönlichen Ausrichtung.
Management oder Kreation?
Zunächst muss man sich fragen, ob man kreativ mit Stoffen hantieren möchte und dementsprechend seinen Berufswunsch in der Erstellung von Designs oder Kollektionen sieht, oder ob man die Mode mit dem eigenen betriebswirtschaftlichen Interesse verbinden möchte. Hier sind die Wege komplett verschieden, die man nun anstreben sollte. Für den Weg Richtung Kreation empfiehlt sich eine Modedesigner Ausbildung oder auch ein Modedesigner Studium. Allerdings ist bei letzterem zu beachten, dass dies oft nur an privaten Hochschulen möglich ist.
Wer seine wirtschaftswissenschaftlichen Interessen im Studium wiederfinden will, der kann entweder BWL studieren und sich nebenher durch Praktika auf die Modeindustrie vorbereiten oder direkt Mode- und Textilmanagement studieren. Dieser Studiengang wird auch an staatlichen Hochschulen angeboten.
Alle Infos zu einem Modestudium finden sich unter www.mode-studieren.de
Management oder Kreation?
Zunächst muss man sich fragen, ob man kreativ mit Stoffen hantieren möchte und dementsprechend seinen Berufswunsch in der Erstellung von Designs oder Kollektionen sieht, oder ob man die Mode mit dem eigenen betriebswirtschaftlichen Interesse verbinden möchte. Hier sind die Wege komplett verschieden, die man nun anstreben sollte. Für den Weg Richtung Kreation empfiehlt sich eine Modedesigner Ausbildung oder auch ein Modedesigner Studium. Allerdings ist bei letzterem zu beachten, dass dies oft nur an privaten Hochschulen möglich ist.
Wer seine wirtschaftswissenschaftlichen Interessen im Studium wiederfinden will, der kann entweder BWL studieren und sich nebenher durch Praktika auf die Modeindustrie vorbereiten oder direkt Mode- und Textilmanagement studieren. Dieser Studiengang wird auch an staatlichen Hochschulen angeboten.
Alle Infos zu einem Modestudium finden sich unter www.mode-studieren.de
# Von Marcello24 am 25. Feb, 17:40 in Hochschule
Berlin ist ein faszinierende und pulsierende Stadt die nie zu schlafen scheint. Überall sind Auto, Busse, U-Bahnen und viele viele Menschen. Wer in Berlin lebt weiß wovon ich schreibe, umso interessanter ist es für diejenigen die Berlin nur aus der Ferne kennen. Berlin hat dabei nicht nur Sehenswürdigkeiten und ist von geschichtlichen Ereignissen geprägt - Berlin is changing every day! Das Stadtbild ändert sich ständig, Berlin ist eine einzige Baustelle, doch was danach zum Vorschein kommt ist zum Teil atemberaubend - denkt man nur an den Potsdamer Platz oder den City-Tunnel oder den gläsernen Hauptbahnhof!
Berlin hat aber noch mehr zu bieten: die Kreativszene Berlin wächst zunehmend, immer mehr Touristen kommen Jedes Jahr nach Berlin und schießen ein Bild nach dem Anderen, egal ob Sommer oder Winter - Berlin lebt.
Ob man in dieser Metropole bei all den Leuten und den Attraktionen, Events, Festen und Konzerten auch arbeiten oder lernen kann? Ich sag's Euch: Man kann! Und zwar sehr gut sogar. Berlin hat 4 Universitäten, 7 Fachhochschulen, 3 Kunsthochschulen und 12 Private Hochschulen mit mehr als 150.000 Studierenden jedes Jahr! Sie kommen von Überall her nach Berlin, aus dem Umland und aus dem Ausland. Die Unis sind voller Austauschstudenten die das Lebensgefühl Berlins mit seinen vielen Gesichtern mit sich in ihre Heimat tragen und verbreiten. Auf Berlin-Studis.dekönnen sich alle Studienplatzsuchenden aus dem In- und Ausland über die unzähligen Studiengänge aller staatlichen Berliner Universitäten und Fachhochschulen informieren. Besonders für Studierende mit Kind(ern) bietet Berlin als Hochschulstandort viele Hilfestellungen mit den Kitas des Berliner Studentenwerks, die zum Teil in direkter Nähe zu den Unis und FH’s liegen. Außerdem gibt es eine Reihe interessanter Beiträge und Studentenspartipps für Berliner und nicht-berliner- Studenten, sowie Lerntipps und viele interessante Infos zum Studentenleben in Berlin.
Berlin hat aber noch mehr zu bieten: die Kreativszene Berlin wächst zunehmend, immer mehr Touristen kommen Jedes Jahr nach Berlin und schießen ein Bild nach dem Anderen, egal ob Sommer oder Winter - Berlin lebt.
Ob man in dieser Metropole bei all den Leuten und den Attraktionen, Events, Festen und Konzerten auch arbeiten oder lernen kann? Ich sag's Euch: Man kann! Und zwar sehr gut sogar. Berlin hat 4 Universitäten, 7 Fachhochschulen, 3 Kunsthochschulen und 12 Private Hochschulen mit mehr als 150.000 Studierenden jedes Jahr! Sie kommen von Überall her nach Berlin, aus dem Umland und aus dem Ausland. Die Unis sind voller Austauschstudenten die das Lebensgefühl Berlins mit seinen vielen Gesichtern mit sich in ihre Heimat tragen und verbreiten. Auf Berlin-Studis.dekönnen sich alle Studienplatzsuchenden aus dem In- und Ausland über die unzähligen Studiengänge aller staatlichen Berliner Universitäten und Fachhochschulen informieren. Besonders für Studierende mit Kind(ern) bietet Berlin als Hochschulstandort viele Hilfestellungen mit den Kitas des Berliner Studentenwerks, die zum Teil in direkter Nähe zu den Unis und FH’s liegen. Außerdem gibt es eine Reihe interessanter Beiträge und Studentenspartipps für Berliner und nicht-berliner- Studenten, sowie Lerntipps und viele interessante Infos zum Studentenleben in Berlin.
# Von Melyundan am 23. Aug, 01:18 in Hochschule
Nachdem bereits am 6. März 2009 der Grundstein als Grundsatzbeschluß der Kultusministerkonferenz gelegt wurde, wurden nun am 12. März 2010 die Hochschulen durch das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium für Handwerksmeister geöffnet. Ohne Zugangsbeschränkung können Handwerksmeister/innen nun jedes Studium an jeder Hochschule des Landes antreten.
Ohne Meisterbrief dürfen sämtliche Gesellen ein Studium aufnehmen, dass dem ausgeübten Beruf fachlich entspricht.
Ohne Meisterbrief dürfen sämtliche Gesellen ein Studium aufnehmen, dass dem ausgeübten Beruf fachlich entspricht.
Liebe Community,
ich möchte euch auf einen Beitrag hinweisen, der heute in der Berliner Gazette erschienen ist.
Ein Literaturprofessor spricht dort über den Unterschied zwischen Bildung und lernen und bezieht sich auch auf die aktuelle Bildungsdebatte.
Der Text heißt: Die Kraft der Irritation.
Das Jahresthema der Berliner Gazette ist übrigens BILDUNG!
Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen
Magdalena
ich möchte euch auf einen Beitrag hinweisen, der heute in der Berliner Gazette erschienen ist.
Ein Literaturprofessor spricht dort über den Unterschied zwischen Bildung und lernen und bezieht sich auch auf die aktuelle Bildungsdebatte.
Der Text heißt: Die Kraft der Irritation.
Das Jahresthema der Berliner Gazette ist übrigens BILDUNG!
Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen
Magdalena
# Von Magdalena Taube am 16. Mrz, 10:46 in Hochschule
Aufgrund der Internationalisierung von Forschung und Lehre und den dadurch völlig neuen Herausforderungen für alle Bereiche der Hochschule, steigt der Bedarf an interkultureller Handlungskomepentz in diesem Bereich.
Sowohl für Dozenten und Lehrkräfte als auch für Angestellte im Verwaltungsbereich reicht es nicht mehr aus, sich auf die deutsche Kultur zu beziehen. Der Umgang mit ausländischen Studierenden erfordert hingegen einen kultursensiblen Umgang und einerseits Wissen um kulturelle Unterschiede als auch konkrete interkulturelle Kompetenzen im Verhalten.
IKUD® Seminare hat mit dem Konzept "Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w)" einen Ansatz entwickelt, der interkutlrelle Kompetenz in die Hochschule bringt. Erfolgreich wurde dieses Konzept bereits im Rahmen eines Profin-Projektes des DAAD an einem akademischen Auslandsamt durchgeführt (mehr über das Projekt).
Erfahren Sie mir über Möglichkeiten, interkulturelle Kompetenz in die Hochschule zu transferieren unter www.ikud-seminare.de
Sowohl für Dozenten und Lehrkräfte als auch für Angestellte im Verwaltungsbereich reicht es nicht mehr aus, sich auf die deutsche Kultur zu beziehen. Der Umgang mit ausländischen Studierenden erfordert hingegen einen kultursensiblen Umgang und einerseits Wissen um kulturelle Unterschiede als auch konkrete interkulturelle Kompetenzen im Verhalten.
IKUD® Seminare hat mit dem Konzept "Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w)" einen Ansatz entwickelt, der interkutlrelle Kompetenz in die Hochschule bringt. Erfolgreich wurde dieses Konzept bereits im Rahmen eines Profin-Projektes des DAAD an einem akademischen Auslandsamt durchgeführt (mehr über das Projekt).
Erfahren Sie mir über Möglichkeiten, interkulturelle Kompetenz in die Hochschule zu transferieren unter www.ikud-seminare.de
# Von IKUD-Seminare am 14. Mrz, 13:17 in Hochschule
6 von 10 Studenten in Deutschland fühlen sich starkem Leistungsdruck ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) (-> zum Bericht). Insbesondere Angst vor der Zukunft und depressive Verstimmungen werden dabei von den Teilnehmern der Umfrage beklagt.
Bereits 2008 berichtete der Spiegel über das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.
Wo genau die Ursachen für diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einführung der Bachelor-Studiengänge und die Verkürzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Prüfungsplänen geführt.
Dennoch scheint es sich beim allgegenwärtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Phänomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausführt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt möglicherweise zu wenig Freiraum für Ruhephasen.
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bewältigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bekämpfung der Symptome dürfte indes schwierig werden, wenn nicht auch stückweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.
Über mich: Ich schreibe für das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog für http://www.kreditkarte-studenten.net ). Darüber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor tätig.
Bereits 2008 berichtete der Spiegel über das Thema und gesundheitliche Probleme unter Studenten.
Wo genau die Ursachen für diese Probleme scheint bislang unklar: Sicher ist, dass der Leistungsdruck auf die Studenten zugenommen hat. So hat die Einführung der Bachelor-Studiengänge und die Verkürzung der Studienzeiten vielerorts scheinbar zu verdichteten Lehr- und Prüfungsplänen geführt.
Dennoch scheint es sich beim allgegenwärtigen Stress aber auch immer mehr um ein (trauriges) gesellschaftliches Phänomen zu handeln. Bereits im Grundschulalter
leiden unsere Kinder schon unter Anspannungserscheinungen wie die TK im oben verlinkten Bericht weiter ausführt. Zwischen Hausaufgaben, Sport sowie Musik- oder Kunstunterricht bleibt möglicherweise zu wenig Freiraum für Ruhephasen.
Der gezielte Umgang mit dem Stress und das Lernen von Techniken zu dessen Bewältigung sind sicherlich hilfreiche Bausteine, um dem Leistungsdruck individuell entgegenzutreten. Die reine Bekämpfung der Symptome dürfte indes schwierig werden, wenn nicht auch stückweise ein gesellschaftlicher Lernprozess stattfindet.
Über mich: Ich schreibe für das ein oder andere Blog (aktuell z.B. im Weblog für http://www.kreditkarte-studenten.net ). Darüber hinaus bin ich auch hin und wieder als Gastautor tätig.
Die Wahl zum ersten demokratischen Stipendium hat begonnen. Studenten und Absolventen haben die Chance auf eine Förderung von 25.000 Euro, die von Mittelständlern und Großkonzernen gesponsert wurde. 534 Bewerber erklären auf der Website des Absolventa e.V. (http://ww.absolventa.de/stipendium/bewerber-2009), warum gerade sie ein Stipendium verdient haben. Mit Motivationsschreiben, Songs, Präsentationen und Videos wollen sie die Wähler überzeugen, ihnen ihre Stimme für das Stipendium zu geben.
Die demokratische Abstimmung
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit darüber abstimmen, wer die glücklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Wähler nur einmal für einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte überzeugt oder nicht.
„Dadurch, dass die Studenten und Absolventen über die Stipendienvergabe abstimmen, fördern sie, was sie selbst überzeugt“, erklärt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. „Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu führt, dass Werte gefördert werden, die von der konventionellen Eliteförderung nicht abgedeckt werden.“
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel für seinen individuellen „Wahlkampf“ zur Verfügung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom persönlichen Einsatz der Kandidaten abhängt. Wer die meisten Wähler von sich überzeugt, erhält am Ende ein Stipendium.
Ein Stipendium jenseits der Eliteförderung
Über 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 für das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschließend ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst über Höhe und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Präsentationen zeugen von der Kreativität und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und bestätigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu fördern.
„Studenten zu fördern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ansätze verfolgen, ist unser Ziel“, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. „Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, für die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterstützen wollen.“
Die demokratische Abstimmung
Bis zum 30. Juni kann jeder registrierte Nutzer mit darüber abstimmen, wer die glücklichen Stipendiaten werden. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Wähler nur einmal für einen Kandidaten abstimmt. Jeder Kandidat kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden, je nachdem, ob seine Geschichte überzeugt oder nicht.
„Dadurch, dass die Studenten und Absolventen über die Stipendienvergabe abstimmen, fördern sie, was sie selbst überzeugt“, erklärt der Vorsitzende des Vereins, Pascal Tilgner. „Wir gehen davon aus, dass diese demokratische Vergabe des Stipendiums dazu führt, dass Werte gefördert werden, die von der konventionellen Eliteförderung nicht abgedeckt werden.“
Der Absolventa e.V. stellt jedem Bewerber Mittel für seinen individuellen „Wahlkampf“ zur Verfügung, so dass die Abstimmung wie in einer Demokratie auch vom persönlichen Einsatz der Kandidaten abhängt. Wer die meisten Wähler von sich überzeugt, erhält am Ende ein Stipendium.
Ein Stipendium jenseits der Eliteförderung
Über 4.400 Bewerber registrierten sich bis zum 28. Februar 2009 für das erste demokratische Stipendium. 534 von ihnen verfassten anschließend ein Motivationsschreiben und stehen nun zur Wahl. Dabei konnten die Bewerber selbst über Höhe und Verwendung des Stipendiums entscheiden, auch die Form der Bewerbung war freigestellt. Die verschiedenen Schreiben, Film, Songs und Präsentationen zeugen von der Kreativität und dem Ideenreichtum der Studenten und Absolventen und bestätigen das Anliegen des Absolventa e.V., die Bildungslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt zu fördern.
„Studenten zu fördern, die nicht nur Einsen in der Hochschule haben, aber interessante soziale oder kreative Ansätze verfolgen, ist unser Ziel“, betont Christoph Jost, Vorstandsmitglied des Vereins. „Fast 20.000 Euro haben wir schon gesammelt, für die letzten 5.000 Euro suchen wir noch Unternehmen, die unsere Aktion mit einem Sponsoring unterstützen wollen.“
Die Fernuni Hagen wird zum bundesweiten Vorreiter für innovative Lern- und Studienmodelle, so wünscht sich das zumindest Innovationsminister Andreas Pinkwart. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bis zum Jahr 2019 rund 13 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um das "Institute for Technology enhanced Learning" (ITeL) aufzubauen.
Ziele sind unter anderem, die Präsenzlehre auch für andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium für Werktätige zu vereinfachen. Präsenzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.
Mehr Informationen finden sich in der Pressemitteilung zum Thema im idw, auf der Website der Fernuni www.fernuni-hagen.de und im Portal für Fernstudenten www.fernuni.me
Ziele sind unter anderem, die Präsenzlehre auch für andere Hochschulen zu entlasten sowie berufsbegleitendes Studium für Werktätige zu vereinfachen. Präsenzhochschulen sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Instituts zu beteiligen.
Mehr Informationen finden sich in der Pressemitteilung zum Thema im idw, auf der Website der Fernuni www.fernuni-hagen.de und im Portal für Fernstudenten www.fernuni.me
Privathochschulen in Deutschland haben noch nicht den Status, den private Hochschulen im angloamerikanischen Raum haben. Wirft man allerdings einen Blick hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass im Bereich der privaten Hochschulbildung mehr passiert, als im ersten Moment ersichtlich.
Es gibt zwar wenig private Universitäten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, dafür aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegründet, die neben Zertifikaten Titel teils über Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die International Business School ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.
Das Verzeichnis für Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken für Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studiengänge ein wenig Übersicht in den doch recht vielfältigen Markt der Privatbildung schaffen.
Verzeichnet sind neben über 80 Fachhochschulen und Universitäten derzeit mehr als 550 Studiengänge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.
Mehr Infos: www.privathochschulen.net
Es gibt zwar wenig private Universitäten, private Hochschulen also, die sich unter anderem durch eine Promotionsberechtigung auszeichnen, dafür aber umso mehr private Fachhochschulen - in Deutschland etwa 80.
Viele Hochschulen in Deutschland haben auch sog. Business-Schools gegründet, die neben Zertifikaten Titel teils über Partnerhochschulen im Inland oder Ausland verleihen. Sehr bekannt ist z. B. die International Business School ibs, die in Berlin auch als Hochschule firmiert.
Das Verzeichnis für Privathochschulen und Business School www.privathochschulen.net will mit seinen Datenbanken für Privathochschulen und Business-Schulen sowie Studiengänge ein wenig Übersicht in den doch recht vielfältigen Markt der Privatbildung schaffen.
Verzeichnet sind neben über 80 Fachhochschulen und Universitäten derzeit mehr als 550 Studiengänge. Jeder Studiengang kann nach verschiedenen Kriterien bewertet und kommentiert werden. Aktuelle Informationen zur Branche runden die Seite ab.
Mehr Infos: www.privathochschulen.net
UPDATE: Die Teams stehen, Start-ups und Mittelständler können sich für kostenlose Online Marketing Kampagnen bewerben.
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb für Studenten. Erstmals öffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobbörse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt für Studenten. ABSOLVENTA Nutzer können sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder für ihr Team heraussuchen.
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, müssen die Teams für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen eine dreiwöchige Online-Kampagne planen und durchführen. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop.
Studentische ABSOLVENTA Teams
Normalerweise dürfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschließend ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt können Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. Für die Challenge 2009 besteht für Studierende das erste Mal die Möglichkeit, sich direkt über ABSOLVENTA zu bewerben:
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA für die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet wären, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu führen. Zu den Aufgaben des Captains gehört unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen.
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, können sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder für ihr Team rekrutieren können. Zusätzlich hilft ABSOLVENTA wenn nötig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen für die Onlinekampagnen.
Bewerbungsschluss zur Teilnahme über ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf www.absolventa.de im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im ABSOLVENTA Blog und unter www.google.com/onlinechallenge. Anmeldeschluss der Teams über deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage.
Über ABSOLVENTA
ABSOLVENTA ist die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt hätten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im „war for talent“.
Das Konzept überzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Größen nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen.
Kontakt:
Felix Struening
Absolventa GmbH
Greifswalder Str. 212
10405 Berlin
Tel.: +49.30.24 04 83-156
Fax: +49.30.24 04 83-200
presse@absolventa.de
www.absolventa.de
Berlin, 15. Dezember 2008. Die Google Online Marketing Challenge ist weltweit ein sehr bekannter Marketing-Wettbewerb für Studenten. Erstmals öffnet Google Deutschland in Kooperation mit der Jobbörse ABSOLVENTA seine Registrierungsrunde 2009 auch direkt für Studenten. ABSOLVENTA Nutzer können sich als Team-Captains bewerben und aus einem Pool hochqualifizierte Mitglieder für ihr Team heraussuchen.
Bei der Google Online Marketing Challenge treten weltweit studentische Teams unter der Leitung eines Professors gegeneinander unter realen Wirtschaftsbedingungen an. Mit einem Guthaben von 200 US-Dollar in Google AdWords ausgestattet, müssen die Teams für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen eine dreiwöchige Online-Kampagne planen und durchführen. Die Gewinner werden in die Google Zentrale nach Kalifornien eingeladen und erhalten jeweils einen Laptop.
Studentische ABSOLVENTA Teams
Normalerweise dürfen sich bei der Google Online Marketing Challenge nur Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter registrieren und anschließend ihr studentisches Team zusammenstellen. Jetzt können Studenten auch selbst die Initiative ergreifen. Für die Challenge 2009 besteht für Studierende das erste Mal die Möglichkeit, sich direkt über ABSOLVENTA zu bewerben:
ABSOLVENTA sucht Team-Captains, die sich mit ihrem Profil bei ABSOLVENTA für die Google Online Marketing Challenge qualifizieren, indem sie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen, warum sie geeignet wären, ein studentisches Team zusammen mit einem Professor erfolgreich durch die Google Online Marketing Challenge zu führen. Zu den Aufgaben des Captains gehört unter anderem, sich einen Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter einer akademischen Einrichtung als Betreuer zu suchen.
Auch Studenten, die kein Captain sein aber in einem Team mitwirken wollen, können sich bei ABSOLVENTA in einen Bewerber-Pool eintragen lassen, aus dem die Team-Captains 2-5 Mitglieder für ihr Team rekrutieren können. Zusätzlich hilft ABSOLVENTA wenn nötig beim Kontakt zu geeigneten Unternehmen für die Onlinekampagnen.
Bewerbungsschluss zur Teilnahme über ABSOLVENTA ist der 4. Januar 2009. Die Anmeldung erfolgt nach dem Login auf www.absolventa.de im Bereich Karriereplanung. Weitere Informationen gibt es auch im ABSOLVENTA Blog und unter www.google.com/onlinechallenge. Anmeldeschluss der Teams über deren Professoren ist der 23. Januar 2009 auf der Google Online Marketing Challenge Homepage.
Über ABSOLVENTA
ABSOLVENTA ist die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals. Der Bewerbungsprozess wird dabei einfach umgedreht: Jobinteressenten erhalten passende Angebote von attraktiven Unternehmen, die sie sonst nie entdeckt hätten. Personalentscheider stellen mit wenigen Klicks Kontakte zu ihren Wunschkandidaten her und erzielen damit einen entscheidenden Vorteil im „war for talent“.
Das Konzept überzeugt die einen wie die anderen: Rund 80.000 Bewerber haben sich seit dem Start der Plattform im April 2008 unter www.absolventa.de angemeldet. Mehr als 480 Firmen aller Branchen und Größen nutzen bereits die neuen Rekrutierungschancen.
Kontakt:
Felix Struening
Absolventa GmbH
Greifswalder Str. 212
10405 Berlin
Tel.: +49.30.24 04 83-156
Fax: +49.30.24 04 83-200
presse@absolventa.de
www.absolventa.de








