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    <title>BildungsBlog (Rubrik:Grundeinkommen)</title>
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    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T19:02:47Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6290642/">
    <title>Arbeitslosengeld II Kinder sollen gef&amp;ouml;rdert werden</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6290642/</link>
    <description>Die Bildung von Kindern aus Familien, die &lt;a href=&quot;http://www.sozialhilfe24.de/hartz-iv-4-alg-ii-2/&quot;&gt;Arbeitslosengeld II beantragen&lt;/a&gt;, muss gef&amp;ouml;rdert werden. Da&amp;uuml;ber sind sich alle politischen Richtungen in Deutschland einig. Die Frage lautet blo&amp;szlig;: wie. Arbeitslosengeld II ist hierzulande besser bekannt unter dem Namen Hartz IV. Konkret geht es also um die Frage, wie Hartz IV Kinder besser gef&amp;ouml;rdert werden k&amp;ouml;nnen, damit sie den Anschluss an das Bildunsniveau halten. In der Diskussion sind beispielsweise Bildungsgutscheine, die etwa zum Nachhilfeunterricht berechtigten, oder auch Sachleistungen, damit eine vollst&amp;auml;ndige Schulausstattung gew&amp;auml;hrleistet ist. Es wird auch diskutiert, ob an die Eltern zus&amp;auml;tzliche Gelder geleistet werden k&amp;ouml;nnen, damit diese dies f&amp;uuml;r ihre Kinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Doch hier entz&amp;uuml;ndet sich der Streit: Geldleistung oder Sachleistungen f&amp;uuml;r Hartz IV Kinder. Sachleistungen werden von denen vorgezogen, die den Eltern die Verantwortung absprechen, das Geld f&amp;uuml;r die Kinder zweckentsprechend zu verwenden. Dabei w&amp;uuml;rde es sich um Geldbetr&amp;auml;ge handeln, die &amp;uuml;ber den Regelsatz hinausgingen.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-14T13:24:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6260174/">
    <title>Mehr Hartz IV f&amp;uuml;r gute Schulnoten?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6260174/</link>
    <description>Gute Bildung ist das A und O f&amp;uuml;r einen guten Start in das Berufsleben. In vielen Untersuchungen ist festgestellt worden, dass das zwischen Bildungsniveau und Armut, insbesondere der Kinderarmut, ein direkter Zusammenhang besteht. Nun haben die Wirtschaftsjuninoren Deutschland den Vorschlag gemacht, &lt;a href=&quot;http://www.sozialhilfe24.de/hartz-iv-4-alg-ii-2/&quot;&gt;Hartz IV&lt;/a&gt; Empf&amp;auml;ngern k&amp;uuml;nftig Pr&amp;auml;mien f&amp;uuml;r gute Schulnoten ihrer Kinder zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Notendurchschnitt von beispielsweise 2,5 oder besser sollten Zuschl&amp;auml;ge auf die Hartz IV Leistung von 100 Euro gew&amp;auml;hrt werden. Zum Nachweis m&amp;uuml;sse das das Schuljahres-Zeugniss der ARGE vorgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit w&amp;uuml;rde man gute Schulnoten und eine gute Bildung auch in bildungsfernen Schichten f&amp;ouml;rdern. Das korrekte Erledigen der Hausaufgaben solle eine lohnende Alternative zu Fernsehen und Spielkonsolen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik m&amp;uuml;sse es schaffen, Hartz IV aus den Familien zu verbannen.  Die sozialen Sicherungssysteme k&amp;ouml;nnten zudem nicht mehr finanziert werden, wenn junge Menschen nicht zu guten Leistungen angespornt w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge deutsche Wirtschaft sieht in der Option, Lernanstrengungen von Eltern und Kindern finanziell zu belohnen,einen starken Leistungsanreiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bonus auf den Hartz IV Satz f&amp;uuml;r gute Noten k&amp;ouml;nne helfen, den Teufelskreis Hartz IV zu durchbrechen. Au&amp;szlig;erdem w&amp;uuml;rde der Nachwuchs eine bessere Qualifikation erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz der Wirtschaftsjunioren mag das Problem erkannt haben. Dennoch w&amp;uuml;rde er das Problem nicht beseitigen. Es geht darum, den Kindern unterer sozialer Schichten generell eine gute Bildung zu erm&amp;ouml;glichen. Hierzu reichen finanzielle Anreize nicht. Hilfreich w&amp;auml;ren F&amp;ouml;rderunterricht, Hausaufgabenbetreuung und Ausstattung mit allen Lernmaterialien. Ein finanzieller Anreiz kann lediglich unterst&amp;uuml;tzend wirken.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-26T16:56:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6253936/">
    <title>Der Mensch und die Freiheit</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6253936/</link>
    <description>Der Mensch &amp;#8211; das einzige Lebewesen auf der Erde, welches eigentst&amp;auml;ndig Entscheidungen treffen kann. Ist er immer noch Mensch, wenn ihm diese F&amp;auml;higkeit genommen wird? Wenn ihm die Freiheit genommen wird, zu entscheiden, welcher Arbeit er nachgehen will? Wenn er gezwungen ist, es einem m&amp;auml;chtigeren &amp;#8220;Wesen&amp;#8221; recht zu machen, um eine &amp;Uuml;berlebenschance zu haben? Es scheint so, als w&amp;auml;re er dann ein fremdgelenktes Wesen, welches eigentlich nicht mehr als Mensch bezeichnet werden kann, da es ja die wichtigste Eigenschaft des &amp;#8220;Mensch-Sein&amp;#8221; verloren hatt, bzw. ihm diese genommen wurde. Welcher Mensch hat heutzutage die Freiheit, zu sagen &amp;#8220;Dort will ich nicht arbeiten!&amp;#8221;? Ja, die Reichen. Also w&amp;auml;ren dann die Reichen die Menschen. Und die Armen? Die Armen sind dann die, welche die Drecksarbeit machen m&amp;uuml;ssen?  Und so etwas nennt sich sozial?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen: &lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/23/der-mensch-und-die-freiheit/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/23/der-mensch-und-die-freiheit/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-23T11:36:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6230383/">
    <title>Social Network zum bedingungslosen Grundeinkommen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6230383/</link>
    <description>Es existieren mittlerweile sehr viele Websites zu diesem Thema, die alle unterschiedliche Informationen vermitteln. Deshalb habe ich diese Website geschaffen, die es jedem, der Interesse hat, erm&amp;ouml;glichen soll, an einer Zentralen Stelle die Informationen zu finden, die er sucht. Au&amp;szlig;erdem m&amp;ouml;chte ich mit der Website erreichen, dass das bedingungslose Grundeinkommen viele Menschen erreicht, auch diese, welche sich bisher noch nicht daf&amp;uuml;r interessiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-10T00:20:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6223199/">
    <title>Was ist ein bedingungsloses Grundeinkommen?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6223199/</link>
    <description>Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein Einkommen, das bedingungslos jedem Mitglied einer politischen Gemeinschaft gew&amp;auml;hrt wird. Es soll    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe erm&amp;ouml;glichen,    &lt;br /&gt;
* einen individuellen Rechtsanspruch darstellen,    &lt;br /&gt;
* ohne Bed&amp;uuml;rftigkeitspr&amp;uuml;fung ausgezahlt werden,    &lt;br /&gt;
* keinen Zwang zur Arbeit bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundeinkommen stellt somit eine Form von Mindesteinkommenssicherung dar, die sich von den zur Zeit in fast allen Industrienationen existierenden Systemen der Grundsicherung wesentlich unterscheidet. Das Grundeinkommen wird erstens an Individuen anstelle von Haushalten gezahlt, zweitens steht es jedem Individuum unabh&amp;auml;ngig von sonstigen Einkommen zu, und drittens wird es gezahlt, ohne dass Arbeitsleistung oder Arbeitsbereitschaft verlangt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r ein Grundeinkommen werden viele Argumente angef&amp;uuml;hrt: Die Autonomie der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger (mehr Autonomie f&amp;uuml;r Unternehmerinnen und Unternehmer durch deren Befreiung von der Verantwortung als &amp;#8222;Arbeitgeber&amp;#8220;, mehr Autonomie f&amp;uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch die grunds&amp;auml;tzliche Verf&amp;uuml;gbarkeit der M&amp;ouml;glichkeit der Nicht-Erwerbst&amp;auml;tigkeit bzw. einer sinnvollen T&amp;auml;tigkeit au&amp;szlig;erhalb der Erwerbsarbeit, mehr Autonomie f&amp;uuml;r Eltern durch die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Einkommensunabh&amp;auml;ngigkeit usw.), die Verteilungsgerechtigkeit, der Anreiz zu gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Wertsch&amp;ouml;pfung und Rationalisierung, die Flexibilit&amp;auml;t des Arbeitsmarktes, die Effizienz des Sozialstaates, die Wahrung der W&amp;uuml;rde aller Menschen und die Beseitigung von Stigmatisierungen vor allem bei den gegenw&amp;auml;rtig Arbeitslosen und Sozialhilfeempf&amp;auml;ngern, die Humanisierung der Arbeit, die F&amp;ouml;rderung der Bildung, die St&amp;auml;rkung der Familien und die Steigerung der Geburtenrate, die F&amp;ouml;rderung von Existenzgr&amp;uuml;ndungen wie auch von ehrenamtlichen T&amp;auml;tigkeiten, die F&amp;ouml;rderung von Kreativit&amp;auml;tspotenzialen durch die M&amp;ouml;glichkeit der Mu&amp;szlig;e und vieles anderes mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese guten Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r ein Grundeinkommen gelten in jeder Gesellschaftsordnung und bei Vollbesch&amp;auml;ftigung ebenso wie bei Arbeitslosigkeit. Aber es ist das Scheitern aller bisherigen Versuche zur L&amp;ouml;sung des Problems der Massenarbeitslosigkeit, welches in den letzten Jahrzehnten dazu gef&amp;uuml;hrt hat, dass die Grundeinkommensidee quer durch Europa und die Welt von einer wachsenden Zahl von B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern, in der Wissenschaft und in Organisationen ernst genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gro&amp;szlig;e Bandbreite von Modellvorschl&amp;auml;gen. Sie unterscheiden sich in der konkreten H&amp;ouml;he des Grundeinkommens, in den Quellen seiner Finanzierung, in der Art und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Einsparung anderer Transferzahlungen und in vielen weiteren Einzelheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele namhafte europ&amp;auml;ische und au&amp;szlig;ereurop&amp;auml;ische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich f&amp;uuml;r ein Grundeinkommen ausgesprochen, unter ihnen zwei Nobelpreistr&amp;auml;ger der Wirtschaftswissenschaften. In einigen L&amp;auml;ndern beginnen Spitzenpolitikerinnen und -politiker, auch von Regierungsparteien, die Grundeinkommensidee offen zu unterst&amp;uuml;tzen. Gleichzeitig w&amp;auml;chst die Literatur zu den &amp;ouml;konomischen, gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Aspekten des Grundeinkommens wie auch die Zahl derer, die ein Grundeinkommen bef&amp;uuml;rworten oder sich daf&amp;uuml;r interessieren. In der ganzen Welt werden mehr und mehr Grundeinkommensnetzwerke gegr&amp;uuml;ndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland nimmt seit der Verabschiedung der Hartz-IV-Gesetze Mitte 2004 das Interesse am Grundeinkommensvorschlag stark zu. Er wird als grundlegende Alternative zur Politik des Druckaus&amp;uuml;bens auf Arbeitslose und Sozialhilfeempf&amp;auml;nger gesehen. 2004 wurde das deutsche Netzwerk Grundeinkommen gegr&amp;uuml;ndet. Es wurde auf dem 10. Kongress des Basic Income Earth Network (BIEN) im September 2004 als Mitglied anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte der Grundeinkommensidee siehe z.B. den englischsprachigen Text A Short History of Basic Income von Philippe Van Parijs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/05/was-ist-ein-bedingungsloses-grundeinkommen/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/05/was-ist-ein-bedingungsloses-grundeinkommen/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-05T23:15:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6223192/">
    <title>Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6223192/</link>
    <description>Ex-US-Pr&amp;auml;sident Bill Clinton hat es geschafft, das Wachstum einer Unterschicht zu begrenzen, die sich nur durch Sozialhilfe finanziert. Deutschland aber gelingt es bis heute nicht, dieses Problem zu meistern. Mehr noch, unsere Zuwanderer sind meistens diejenigen, die es zu Hause auch nicht geschafft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. August 1996 unterschreibt Bill Clinton im Einklang mit den Republikanern ein Gesetz, das den &amp;uuml;berkommenen Sozialstaat abschafft. Bis dahin war Clinton noch das Idol der amerikanischen Linken, jetzt schallt ihm &amp;uuml;berall &amp;#8222;Rassist!&amp;#8220; entgegen. Warum tut der Pr&amp;auml;sident das? Der Sozialstaat verh&amp;auml;lt sich widersinnig, ja regelrecht absurd. Obwohl Amerika pro Kopf immer reicher wird und immer h&amp;ouml;here Summen an seine Armen &amp;uuml;berweist, geraten immer mehr Menschen in Armut. Dabei soll das seit 1935 geltende Familiengesetz unschuldig in Not geratene M&amp;uuml;tter bef&amp;auml;higen, auch weiterhin die Erziehung ihrer Kinder abzusichern. Sch&amp;uuml;tzen soll es die kinderreiche Witwe eines vom Ger&amp;uuml;st gest&amp;uuml;rzten Dachdeckers oder eines sonst wie ums Leben gekommenen Ern&amp;auml;hrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auff&amp;auml;llig wird dieses Gesetz erst in den 60er-Jahren, als junge Frauen vor den Staat treten und f&amp;uuml;r sich und ihren minderj&amp;auml;hrigen Nachwuchs Geld fordern, obwohl bei ihnen niemand vom Ger&amp;uuml;st gefallen ist. Lediglich die Namen der V&amp;auml;ter sind ihnen entfallen. Das wohlgemeinte Gesetz wird f&amp;uuml;r die Steuerzahler pl&amp;ouml;tzlich zur Falle. Sie durchschauen die M&amp;uuml;tter, k&amp;ouml;nnen aber doch die Neugeborenen nicht ohne Schutz lassen. Grimmig also zahlen sie auch an diese Frauen. Die aber h&amp;ouml;ren dann mit dem Kinderkriegen nicht auf, um es f&amp;uuml;r die bestm&amp;ouml;gliche Erziehung der schon vorhandenen einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, sie bekommen weitere Kinder. F&amp;uuml;r den Steuerzahler verdoppelt sich die Rechnung. Zugleich verschlechtern sich die Entwicklungschancen der bereits vorhandenen Kinder und die der neuen gleich mit. Um der wachsenden Bildungsferne zu begegnen, werden die staatlichen Hilfen erh&amp;ouml;ht, was noch mehr Neugeborene nach sich zieht. Hilfe gibt es am Ende vor allem f&amp;uuml;r Frauen, die durch Vermehrung nach Einkommen streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die demografischen Auswirkungen erweisen sich als ungemein wuchtig. W&amp;auml;hrend 1964 lediglich eine Million von M&amp;uuml;ttern gef&amp;uuml;hrte Familien mit vier Millionen Mitgliedern Sozialhilfe beziehen, explodiert ihre Zahl bis 1994 auf f&amp;uuml;nf Millionen Haushalte mit 14 Millionen Menschen. Das sind zwar nur f&amp;uuml;nf Prozent aller Amerikaner unter 65 Jahren, aber die zehn Millionen Kinder unter ihnen stellen bereits zehn Prozent aller amerikanischen Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerika schafft sich ein regelrechtes Proletariat, also eine schnell wachsende Minderheit, die sich nur &amp;uuml;ber proles &amp;#8211; lateinisch f&amp;uuml;r Kinder &amp;#8211; finanziert. Angesichts dieser Lage formuliert Charles Murray in seinem Buch &amp;#8222;Losing Ground&amp;#8220; (1984) sein heute ber&amp;uuml;hmtes &amp;#8211; damals aber auch verteufeltes &amp;#8211; Gesetz, dass Versorgungszahlungen an Sozialhilfem&amp;uuml;tter ihre Kinder nicht besser stellen, sondern lediglich immer mehr von Sozialhilfe abh&amp;auml;ngige M&amp;uuml;tter und Kinder hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil von in Sozialhilfe geborenen Kindern steigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Staaten wie Kalifornien oder New York, die linksprogressiv regiert werden und besonders gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig auszahlen, wird Murrays Befund am h&amp;auml;rtesten best&amp;auml;tigt. Die beiden Staaten stellen 1995 weniger als 20 Prozent der amerikanischen Bev&amp;ouml;lkerung, beherbergen aber fast 30 Prozent aller f&amp;uuml;r Staatsgeld geborenen Kinder. Nahezu ein Viertel aller Babys werden in diesen beiden Staaten direkt in die Sozialhilfe geboren. In New York f&amp;uuml;hrt das &amp;#8211; trotz wachsender Einwohnerschaft der Gesamt-USA &amp;#8211; zu Bev&amp;ouml;lkerungsr&amp;uuml;ckgang, weil steuerkr&amp;auml;ftige B&amp;uuml;rger aus dem Staat fliehen. Zu Verbitterung der Progressiven laufen die f&amp;uuml;r ihre gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Gesetze vorgesehenen Zahler einfach davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clinton bekommt von seinen Kritikern zu h&amp;ouml;ren, Armut sei farbig, weiblich und kindlich. Sie treffe also die Schw&amp;auml;chsten &amp;uuml;berhaupt und gerade die greife der einst so verehrte Pr&amp;auml;sident an. Mitte der Neunzigerjahre sind von 100 Amerikanern zw&amp;ouml;lf schwarz, aber unter 100 Sozialhilfebeziehern sind es 37. Weil ein Viertel aller schwarzen &amp;#8211; und &amp;uuml;brigens auch 20 Prozent aller hispanischen &amp;#8211; M&amp;uuml;tter vom Steuerzahler leben, entsteht der Eindruck eines Rassenproblems. Aber 75 Prozent aller schwarzen Frauen kommen &amp;#8211; wenn auch mit eher einfachen Arbeiten &amp;#8211; ohne Staatshilfe zurecht. Es geht also nur zum Teil um Unterschiede der Hautfarbe. Als gewichtiger erweisen sich Unterschiede in der Leistungsorientierung. Die schwarzen Frauen auf Sozialhilfe sind j&amp;uuml;nger, bildungs&amp;auml;rmer und kinderreicher als ihre Schwestern. Gegen ihre beamten&amp;auml;hnliche Versorgung auf Lebenszeit emp&amp;ouml;ren sich deshalb schwarze Steuerzahlerinnen nicht weniger als hispanische, wei&amp;szlig;e oder solche koreanischer und chinesischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;auml;dchen werden fr&amp;uuml;h schwanger, um Sozialhilfe beziehen zu k&amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerika f&amp;uuml;rchtet um seine Zukunft. Denn viele T&amp;ouml;chter der Sozialhilfefrauen bereiten sich ihrerseits auf ein kinderreiches Leben auf Sozialhilfe vor. Die S&amp;ouml;hne sind oft noch weniger qualifiziert als die M&amp;auml;dchen, weshalb sie die Steuergelder f&amp;uuml;r ihre M&amp;uuml;tter und Schwestern nicht verdienen k&amp;ouml;nnen. St&amp;auml;rker noch beunruhigt, dass sie bei einem Anteil von nur zehn Prozent aller Jungen &amp;uuml;ber 50 Prozent aller jugendlichen Gewalttaten begehen. Die Sozialhilfe er&amp;ouml;ffnet Karrieren also nur f&amp;uuml;r die M&amp;auml;dchen, die beizeiten schwanger werden, um selbst Anspr&amp;uuml;che aufbauen zu k&amp;ouml;nnen. Die Jungen hingegen k&amp;ouml;nnen durch schlichtes Nachwuchszeugen keine Versorgung erlangen. Doch haben wollen verst&amp;auml;ndlicherweise auch sie alles. Der Schritt in die Kriminalit&amp;auml;t ist dann nicht weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nun unternimmt Bill Clintons Gesetz gegen eine schnell zunehmende Jugend, die nicht ausbildungsf&amp;auml;hig ist und ihre zahlenden Mitb&amp;uuml;rger mit Gewalt bedroht? Ab 1. Januar 1997 k&amp;uuml;rzt es k&amp;ouml;rperlich gesunden Amerikanern den bis dahin lebenslangen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe auf f&amp;uuml;nf Jahre. Diese Entscheidung wird flankiert durch Trainingsprogramme f&amp;uuml;r M&amp;uuml;tter und Tagesst&amp;auml;tten f&amp;uuml;r ihren Nachwuchs. Entscheidend aber wirkt die Obergrenze von f&amp;uuml;nf Jahren. Die k&amp;ouml;nnen am St&amp;uuml;ck oder in Raten genommen werden, damit selbst mehrere echte Notlagen abgefangen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder passiert etwas scheinbar Widersinniges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterf&amp;auml;hrt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen B&amp;uuml;rger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen. Die Clintonkritiker dagegen prophezeien eine massive Zunahme der F&amp;auml;lle. Die aber bleibt aus. Charles Murrays Erkenntnis, dass man mit steigenden Ausgaben f&amp;uuml;r mittelose Familien ihre Zahl noch vermehrt, funktioniert auch in der Gegenrichtung. Werden die Pr&amp;auml;mien f&amp;uuml;r Kinder von Sozialhilfebezieherinnen wieder abgeschafft, wird f&amp;uuml;r solche Anreize auch nicht mehr geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afroamerikaner stellen die g&amp;ouml;&amp;szlig;te Empf&amp;auml;ngergruppe der Sozialhilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das behauptete Rassenproblem scheint gleichwohl nicht geschwunden. Denn auch unter den verbleibenden Hilfeempf&amp;auml;ngern sind Afroamerikaner mit 36 Prozent dreimal h&amp;auml;ufiger und Hispanics mit 24 Prozent zweimal h&amp;auml;ufiger vertreten, als es ihrem Bev&amp;ouml;lkerungsanteil entspricht. Wei&amp;szlig;e hingegen machen mit 33 Prozent nur die H&amp;auml;lfte ihres Bev&amp;ouml;lkerungsanteils aus, w&amp;auml;hrend aus Korea, Japan und China stammende Amerikaner so gut wie niemals etwas beanspruchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten &amp;uuml;berraschen die Schw&amp;auml;chsten, also die armen Kinder. F&amp;uuml;r sie hatte man das Schlimmste angek&amp;uuml;ndigt &amp;#8211; vom Schlafen im Stra&amp;szlig;engraben bis zum Verhungern. Das unterbleibt schon deshalb, weil alle f&amp;uuml;r Steuergeld geborenen Kinder ja auch weiter versorgt werden. Doch ihre absolute Zahl nimmt umgehend ab. Warum? Das Recht, jedes weitere Kind aus den Geldb&amp;ouml;rsen der Nachbarn zu finanzieren, existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden auf solche Mittel gezielte Kinder gar nicht erst geplant. Schon die blo&amp;szlig;e Ank&amp;uuml;ndigung des Gesetzes bewirkt, dass sich zwischen 1994 und 1996 &amp;uuml;ber 500.000 amerikanische Familien aus der Sozialhilfe verabschieden. Die Verwandten machen Druck. Denn an sie w&amp;uuml;rde sich nun wenden m&amp;uuml;ssen, wer weiter auf fremde Kosten leben wollte. &amp;#8222;Den Steuerzahler kannst Du meinetwegen abzocken, aber versuch nicht, mit neuen G&amp;ouml;ren bei mir zu landen&amp;#8220;, hei&amp;szlig;t es jetzt derb, daf&amp;uuml;r aber auch sehr eing&amp;auml;ngig. Anders kann es nicht sein. Vom bisherigen Recht, s&amp;auml;mtliche Steuerzahler f&amp;uuml;r meine Kinder in Zahlungspflichten nehmen zu d&amp;uuml;rfen, ist nur noch das Recht gegen&amp;uuml;ber solchen Steuerzahlern geblieben, die meine Verwandten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen unter &lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/04/der-sozialstaat-pumpt-geld-und-vermehrt-die-armut/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/2010/03/04/der-sozialstaat-pumpt-geld-und-vermehrt-die-armut/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-05T23:13:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6223183/">
    <title>Social Network zum bedingungslosen Grundeinkommen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6223183/</link>
    <description>M&amp;uuml;ssen &amp;gt; K&amp;ouml;nnen = GrundeinkommenEs existieren mittlerweile sehr viele Websites zu diesem Thema, die alle unterschiedliche Informationen vermitteln. Deshalb habe ich diese Website geschaffen, die es jedem, der Interesse hat, erm&amp;ouml;glichen soll, an einer Zentralen Stelle die Informationen zu finden, die er sucht. Au&amp;szlig;erdem m&amp;ouml;chte ich mit der Website erreichen, dass das bedingungslose Grundeinkommen viele Menschen erreicht, auch diese, welche sich bisher noch nicht daf&amp;uuml;r interessiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe deshalb auch dich erreicht zu haben ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-05T23:10:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6217135/">
    <title>Social Network Grundeinkommen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6217135/</link>
    <description>Willkommen in unserem Netzwerk zum bedingungslosen Grundeinkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir m&amp;ouml;chten mit dieser Seite erreichen, dass so viele Menschen wie m&amp;ouml;glich zum Thema Grundeinkommen an einer zentralen Stelle diskutieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hei&amp;szlig;t jedoch nicht, dass diese Seite nur f&amp;uuml;r Bef&amp;uuml;rworter des bedingungslosen Grundeinkommens ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-02T22:16:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6178120/">
    <title>Die W&amp;uuml;rde des Menschen ist unantastbar - Bedingungsloses Grundeinkommen jetzt!</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6178120/</link>
    <description>In Basel tagte am Wochenende der zweite Grundeinkommens-Kongress. Die Szene ist zerstritten, weltweit gibt es kaum messbare Erfolge - doch die Linken sind nicht mehr unter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grundeinkommen ist ein Menschenrecht, dar&amp;uuml;ber ist sich die Szene einig. Aber wie soll es aussehen? Neue, popul&amp;auml;re Modelle aus konservativen Kreisen sorgen f&amp;uuml;r Verunsicherung. Und ein Blick auf die internationale Bewegung zeigt, dass auch die praktische Umsetzung schwierig ist und oft nicht mehr viel mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens zu tun hat, wie sie vom Netzwerk Grundeinkommen oder dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac verfochten wird. Auf dem zweiten deutschsprachigen Grundeinkommens-Kongress an der Universit&amp;auml;t Basel, der am Wochenende stattfand, waren die Linken deshalb auch nicht mehr unter sich: Auch einige Anh&amp;auml;nger von Dieter Althaus (CDU) und dem Unternehmer G&amp;ouml;tz Werner fanden sich in Basel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskutiert wurde deshalb auch die Frage, ob es ein G&amp;uuml;tesiegel f&amp;uuml;r &quot;richtige&quot; Grundeinkommensmodelle geben solle. &quot;Falsch&quot;, so die Protagonisten dieser Idee, seien alle Modelle, die nicht den Kriterien des Netzwerkes Grundeinkommen entsprechen - n&amp;auml;mlich individuell, existenzsichernd, bedingungslos und f&amp;uuml;r alle zu sein. &quot;Ein Modell wie das von Dieter Althaus steht schlicht in einer neoliberalen Tradition und hat nichts mit unseren Ans&amp;auml;tzen zu tun&quot;, meinte Ronald Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen. Andere Teilnehmer wie Albert J&amp;ouml;rimann, Vizepr&amp;auml;sident des internationalen Grundeinkommensnetzwerkes B.I.E.N., freuten sich dagegen, dass die Politik das Thema &amp;uuml;berhaupt aufgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass sich mittlerweile &amp;uuml;berall auf der Welt Initiativen zur Einf&amp;uuml;hrung eines Grundeinkommens bilden. Diese stehen in einem sehr unterschiedlichen Verh&amp;auml;ltnis zu den Standards des dezidiert linken Begriffs. &quot;Nicht alle Beispiele, die genannt werden, stehen in direktem Zusammenhang mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen wie wir es uns vorstellen&quot;, sagte J&amp;ouml;rimann. Ein Beispiel sei der Erd&amp;ouml;lfonds in Alaska. Die Bewohner bekommen einmal im Jahr eine Zahlung, mit der sie an den Erl&amp;ouml;sen aus der Rohstofff&amp;ouml;rderung beteiligt werden. Das, so J&amp;ouml;rimann, sei aber eher eine bedingungslose - sehr geringe - Aussch&amp;uuml;ttung als ein Grundeinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Namibia und Sambia wird derzeit mit einer Art Grundeinkommen experimentiert: W&amp;auml;hrend in Sambia die Weltbank und die Gesellschaft f&amp;uuml;r Technische Zusammenarbeit (GTZ) Regie f&amp;uuml;hren, haben in Nambia Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen ein eigenes Projekt initiiert. &quot;Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist riesig&quot;, meinte Werner R&amp;auml;tz vom Netzwerk Grundeinkommen. In Sambia erhielten nur bestimmte Familien im Dorf eine monatliche Zahlung, anderen dagegen gar nichts. Das zerst&amp;ouml;re die Solidarit&amp;auml;t in den D&amp;ouml;rfern f&amp;uuml;hre zu heftigen Auseinandersetzungen. In Namibia plant man ein Projekt, bei dem ein Dorf mit 1.000 Einwohnern f&amp;uuml;r zwei Jahre lang mit einem Grundeinkommen versorgt werden soll. Die Zahlungen seien bedingungslos, in einer existenzsichernden H&amp;ouml;he und gingen an alle. Das sei aber nur ein Experiment, wie R&amp;auml;tz betonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in S&amp;uuml;dafrika wird schon jahrelang f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung eines Grundeinkommens gek&amp;auml;mpft - bis jetzt ohne Erfolg. &quot;Immerhin hat man es dort bis zur Gesetzesvorlage geschafft&quot;, sagte J&amp;ouml;rimann. Das Engagement der S&amp;uuml;dafrikaner habe dar&amp;uuml;ber hinaus auch die Initiative in Namibia inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Land, in dem das Grundeinkommen wirklich zum Gesetz wurde, ist Brasilien. Mitinitiator war Arbeitsminister Eduardo Matarazzo Suplicy, der auch Mitglied im B.I.E.N ist. Insgesamt betrifft dieses Programm elf Millionen Familien, die 50 Euro im Monat bekommen. Sie m&amp;uuml;ssen daf&amp;uuml;r allerdings eine Reihe von Bedingungen erf&amp;uuml;llen - beispielsweise ihre Kinder zur Schule schicken und ein bestimmte Zeit lang in der Stadt gelebt haben, in der sie das Geld beantragen. Dadurch sei die Armut zwar reduziert worden, erkl&amp;auml;rte R&amp;auml;tz. Aber es gebe sehr viele Menschen, die genauso arm w&amp;auml;ren und nichts bek&amp;auml;men. Zudem sei die Zahlung so gering, dass Armut damit nicht aus der Welt geschafft w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Unsere Ans&amp;auml;tze in Europa sind mit denen im S&amp;uuml;den nur schwer vergleichbar&quot;, erkl&amp;auml;rte B.I.E.N-Vertreter J&amp;ouml;rimann. Hierzulande w&amp;uuml;rde die Einf&amp;uuml;hrung eines Grundeinkommens Armut abschaffen k&amp;ouml;nnen. In Entwicklungs- und Schwellenl&amp;auml;ndern dagegen werde Armut mit einem Grundeinkommen oftmals nur gelindert. Und: Die Klassengegens&amp;auml;tze im S&amp;uuml;den blieben weiterhin bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Bewegung zusammenhalte, sei der einheitliche Menschenrechtsbegriff: &quot;Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass das Grundeinkommen ein Menschenrecht ist.&quot; Auch wenn das angesichts der weltweiten Lage hehre Anspr&amp;uuml;che sind, klingt es wenigstens sehr entschlossen. Vielleicht kommt dann bald jemand auf die Idee sein Grundeinkommen einzuklagen - was f&amp;uuml;r eins, bleibt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&quot;&gt;http://www.das-bedingungslose-grundeinkommen.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-02-07T23:38:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6144056/">
    <title>Die l&amp;auml;ngste Facebook-Veranstaltung f&amp;uuml;r das bedingungslose Grundeinkommen!</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6144056/</link>
    <description>Du bist der Grund f&amp;uuml;r ein Einkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehme an dieser Facebook-Veranstaltung teil, um zu zeigen, dass auch Du so weit bist und grundeinkommen denken kannst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=262772263187&amp;amp;ref=nf&quot;&gt;http://www.facebook.com/event.php?eid=262772263187&amp;amp;ref=nf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2010-01-18T23:33:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6113093/">
    <title>Grundeinkommen und Gesundheit - Was w&amp;uuml;rde sich &amp;auml;ndern?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6113093/</link>
    <description>Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ihrer Lebenssituation und Ihrer Gesundheit/Krankheit ?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich vor: das Abh&amp;auml;ngigkeitsgef&amp;uuml;hl fiele weg &amp;#8211; wie w&amp;uuml;rde sich das auf Ihre k&amp;ouml;rperlich und seelische Befindlichkeit auswirken?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich vor: Sie m&amp;uuml;&amp;szlig;ten Ihre Zeit, Energie und Moral nicht mehr verkaufen, um Ihren Lebensstandard erhalten zu k&amp;ouml;nnen &amp;#8211; wie w&amp;uuml;rde sich das auf Sie auswirken? Was macht es mit Ihnen, wenn Sie sich immer billiger anbieten m&amp;uuml;ssen?      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor: Sie k&amp;ouml;nnten arbeiten, was Sie wollen ohne Ihre Existenz zu gef&amp;auml;hrden &amp;#8211; wie w&amp;uuml;rde sich das auf Sie auswirken?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich vor, Ihre Arbeit h&amp;auml;tte nicht nur den Sinn, Geld damit zu verdienen. Vielmehr k&amp;ouml;nnten Sie arbeiten, was Sie als sinnvoll f&amp;uuml;r sich und/oder die Menschheit ausgew&amp;auml;hlt haben &amp;#8211; wie w&amp;uuml;rde sich das auf Sie auswirken?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K&amp;ouml;nnen Sie sich &amp;uuml;berhaupt vorstellen, nicht nur zu arbeiten, um Ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen, sondern da&amp;szlig; es andere Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r Sie geben k&amp;ouml;nnte?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Worauf verzichten Sie, weil Sie Geld verdienen m&amp;uuml;ssen? Wie wirkt sich das auf Ihre seelische Gesundheit aus?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was macht es mit Ihnen, wenn Sie das Gef&amp;uuml;hl haben, Ihre Arbeit reicht nicht aus, damit Sie am Leben hierzulande teilnehmen k&amp;ouml;nnen?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sich vor, Sie m&amp;uuml;&amp;szlig;ten keine Angst mehr vor einem sozialen Absturz haben, wenn Sie nicht mehr mithalten k&amp;ouml;nnen &amp;#8211; was w&amp;uuml;rde sich bei Ihnen ver&amp;auml;ndern? H&amp;auml;tte das einen Zusammenhang mit Ihr Gesundheit oder Krankheit?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das allgemeine Gef&amp;uuml;hl auf der Seite der arbeitenden Menschen l&amp;auml;&amp;szlig;t sich vielleicht als &quot;Ohnmachtsgef&amp;uuml;hl&quot; bezeichnen. Was passiert dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant w&amp;auml;re eine Berechnung, wieviel im Gesundheitssystem eingespart werden k&amp;ouml;nnte, wenn Krankheit nicht mehr durch die Arbeit. die Existenzsicherungsanstrengungen und die untergrabene Pers&amp;ouml;nlichkeit entstehen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/forum/viewtopic.php?p=177&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/forum/viewtopic.php?p=177&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-29T21:22:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6103615/">
    <title>Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6103615/</link>
    <description>Die Diskussionen zum bedingungslosen Grundeinkommen sind davon gepr&amp;auml;gt, dass das Grundeinkommen aus sehr unterschiedlichen, teilweise entgegengesetzten Motiven heraus angestrebt wird. Dieser gro&amp;szlig;en Unterschiedlichkeit der mit dem Grundeinkommen verbundenen Ziele entspricht die Unterschiedlichkeit der vorgeschlagenen Modelle. Dabei ist wesentlich, dass oft nicht das Grundeinkommen selbst sehr unterschiedlich ausgestaltet ist, sondern dass das Grundeinkommen mit unterschiedlichen anderen Reformvorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r das Steuer- und Sozialsystem verkn&amp;uuml;pft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftsliberale Modelle verbinden das Grundeinkommen mit der Einf&amp;uuml;hrung einer Flat Tax in der Einkommensteuer, einer Kopfpauschale als Beitrag zur Krankenversicherung und der Abschaffung der Lebensstandardsicherung durch Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Diese Verkn&amp;uuml;pfung des Grundeinkommens mit anderen Reformvorschl&amp;auml;gen erschwert die Untersuchung der Frage, ob ein Grundeinkommen finanzierbar w&amp;auml;re. Denn bei der Analyse der finanziellen Folgen m&amp;uuml;ssen die Wirkungen des Grundeinkommens und die Wirkungen der vorgeschlagenen Begleitma&amp;szlig;nahmen auseinander gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Grundeinkommen wird ein Einkommen verstanden, das von einem politischen Gemeinwesen an alle seine Mitglieder individuell, ohne Bed&amp;uuml;rftigkeitspr&amp;uuml;fung und ohne Pflicht zur Gegenleistung gezahlt wird.[1] Au&amp;szlig;erdem ist das Grundeinkommen in Existenz sichernder H&amp;ouml;he anzusetzen, da es andernfalls viele seiner intendierten Zwecke nicht erf&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundeinkommen ist ein neues Instrument der Mindestsicherung. Daraus ergibt sich auch, welche der bestehenden sozialen und steuerlichen Instrumente durch das Grundeinkommen ersetzt werden m&amp;uuml;ssten. Als neue universale Mindestsicherung ersetzt das Grundeinkommen die Sozialhilfe, in Deutschland das Arbeitslosengeld II, die Ausbildungsf&amp;ouml;rderung, das Kindergeld und die Steuerbefreiung des Existenzminimums in der Einkommensteuer. Es ersetzt auch Rente und Arbeitslosengeld, dies jedoch nur in der H&amp;ouml;he des Grundeinkommens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch, was ein so definiertes Grundeinkommen nicht ersetzt: Es stellt keinen Ersatz dar f&amp;uuml;r soziale Leistungen und Steuerverg&amp;uuml;nstigungen, die &amp;uuml;ber die Mindestsicherung hinausgehen. Somit kann das Grundeinkommen Rente und Arbeitslosengeld bez&amp;uuml;glich deren Funktion als Absicherung des individuellen Lebensstandards nicht ersetzen. Auch eine bestimmte Finanzierungsform der sozialen Krankenversicherung, eine bestimmte Ausgestaltung des Tarifs der Einkommensteuer sowie andere Steuerreformen erscheinen im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen als willk&amp;uuml;rlich gesetzte sachfremde Zutaten, die sich nicht aus der Grundeinkommensidee herleiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr unter &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/304-finanzierung-des-bedingungslosen-grundeinkommens&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/304-finanzierung-des-bedingungslosen-grundeinkommens&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-21T17:50:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6102458/">
    <title>Praxistest f&amp;uuml;r Grundeinkommen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6102458/</link>
    <description>Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will das bedingungslose Grundeinkommen einem Realit&amp;auml;tstest unterziehen. Nach Informationen von manager magazin sind in Brandenburg und Stuttgart zwei Feldversuche zur Idee von dm-Gr&amp;uuml;nder G&amp;ouml;tz Werner geplant. Je 100 Menschen sollen monatlich 800 Euro erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg - Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens einem Realit&amp;auml;tstest unterziehen. Zwei Feldversuche sollen belegen, dass die vorbehaltlose Zahlung eines fixen Grundgehalts Menschen zu beruflich oder ehrenamtlich sinnvollen T&amp;auml;tigkeiten animiert. Dies berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (18. Dezember) im Handel erh&amp;auml;ltlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den theoretischen Ansatz des Grundeinkommens wirbt G&amp;ouml;tz Werner, Gr&amp;uuml;nder der Drogeriemarktkette dm, bereits seit Jahren. Ob das Konzept auch in der Praxis funktioniert, ist strittig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Helga Breuninger, Spross des gleichnamigen Stuttgarter Kaufhausclans und Leiterin der Breuninger-Stiftung, hat eine Projektgruppe bereits einen Versuchsplan ausgearbeitet. Das von Werner geleitete Interfakultative Institut f&amp;uuml;r Entrepreneurship in Karlsruhe hat an dessen Ausarbeitung mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektskizze zufolge sollen je 100 Teilnehmer an zwei deutschen Standorten f&amp;uuml;r einen Zeitraum von zwei Jahren ein festes Grundeinkommen erhalten: monatlich 800 Euro netto, zuz&amp;uuml;glich der Beitr&amp;auml;ge zur Sozialversicherung. Um m&amp;ouml;glichst aussagekr&amp;auml;ftige Ergebnisse zu erhalten, hat die Projektgruppe zwei Testgebiete mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ausgew&amp;auml;hlt. Ein Feldversuch soll im wirtschaftlich starken Stuttgart, der andere in einer strukturschw&amp;auml;cheren Gemeinde in Brandenburg stattfinden. Der Start des Projekts ist f&amp;uuml;r Mitte 2010 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zielgruppe z&amp;auml;hlen Hochschulabsolventen mit schlechten Jobperspektiven genauso wie M&amp;uuml;tter nach der Babypause, Fr&amp;uuml;hrentner, Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger oder Langzeitarbeitslose. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf sieben Millionen Euro veranschlagt. Die Breuninger-Stiftung will ihren Teil dazu beitragen; zus&amp;auml;tzlich sollten &amp;ouml;ffentliche Mittel, aber auch Spenden von Unternehmen und anderen Stiftungen akquiriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/295-praxistest-fuer-grundeinkommen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/295-praxistest-fuer-grundeinkommen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-20T22:29:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6102451/">
    <title>H&amp;auml;ufig gestellte Fragen zum bedingungslosen Grundeinkommen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6102451/</link>
    <description>Wenn man zum ersten Mal mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens konfrontiert wird, stellen sich einem viele Fragen. Die wichtigsten haben wir wir hier zusammengefasst:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen hat, w&amp;uuml;rde dann noch jemand arbeiten?   &lt;br /&gt;
2. Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein zus&amp;auml;tzliches Einkommen?   &lt;br /&gt;
3. Geld ohne zu arbeiten? Wie kann es so etwas geben?   &lt;br /&gt;
4. Ist ein Grundeinkommen finanzierbar?   &lt;br /&gt;
5. Wie k&amp;ouml;nnen wir sicher sein, dass Unternehmen die gesunkenen Lohnkosten auch in Form sinkender Preise weitergeben?   &lt;br /&gt;
6. Kommt es nicht bei der Umstrukturierung des Steuerwesens zu einer reinen Konsumsteuer zu Schmuggel in dramatischen Ausma&amp;szlig;en?   &lt;br /&gt;
7. M&amp;uuml;ssten Geringverdiener bei einem Anstieg der Mehrwertsteuer nicht einen prozentual h&amp;ouml;heren Anteil am Steueraufkommen als heute leisten?   &lt;br /&gt;
8. M&amp;uuml;ssten Unternehmen dann keine Steuern mehr zahlen?   &lt;br /&gt;
9. Wie stark steigen die Preise bei einer solch starken Mehrwertsteuererh&amp;ouml;hung? Was ist mit der Inflation?  &lt;br /&gt;
10. Warum nehmen die Menschen nicht ihr Grundeinkommen und ziehen ins Ausland?  &lt;br /&gt;
11. Was ist mit den Arbeiten, die niemand tun will, die aber f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft wichtig sind?  &lt;br /&gt;
12. Welche Auswirkungen hat ein in dieser Weise wirkendes Grundeinkommen f&amp;uuml;r die Wirtschaft insgesamt?  &lt;br /&gt;
13. Ist es nicht zynisch, Menschen einfach nur &amp;#8222;mit Geld nach Hause zu schicken&amp;#8221;? Berauben wir sie so nicht eines wesentlichen Lebensinhalts?  &lt;br /&gt;
14. Fallen alle anderen staatlichen Leistungen mit Einf&amp;uuml;hrung des Grundeinkommens weg?  &lt;br /&gt;
15. Kann man die geltenden Rentenversorgungsleistungen in das Grundeinkommen (als Transferleistung) einbeziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen hat, w&amp;uuml;rde dann noch jemand arbeiten?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wer bef&amp;uuml;rchtet, bei einem Grundeinkommen von zun&amp;auml;chst ca. 650,-- EURO (etwa dem heutigen Einkommensteuerfreibetrag) w&amp;uuml;rden die Menschen aufh&amp;ouml;ren zu arbeiten muss sich die Frage stellen lassen, warum die Menschen nicht auch heute schon die Arbeit niederlegen, sobald sie 650,-- EURO verdient haben? Die Antwort f&amp;auml;llt leicht: weil sie sich mehr w&amp;uuml;nschen als lediglich das Existenzminimum. Es ist also nicht damit zur rechnen, dass die Menschen aufh&amp;ouml;ren zu arbeiten, sobald ein Grundeinkommen in dieser H&amp;ouml;he eingef&amp;uuml;hrt wird.   &lt;br /&gt;
2. F&amp;uuml;r viele Menschen ist Arbeit mehr als nur Broterwerb.   &lt;br /&gt;
3. Selbst wenn zu erwarten w&amp;auml;re, dass die Menschen weniger arbeiten: wir haben ja heute genau das umgekehrte Problem. Die Menschen m&amp;uuml;ssen arbeiten, weil ihr Einkommen allein vom Arbeitsplatz abh&amp;auml;ngt, sie finden jedoch immer weniger Arbeit. Ein Grundeinkommen w&amp;uuml;rde hier einen Ausgleich herbeif&amp;uuml;hren.   &lt;br /&gt;
4. Fragen Sie sich selbst: w&amp;uuml;rden Sie bei einem Grundeinkommen zu arbeiten aufh&amp;ouml;ren? Die h&amp;auml;ufigste Antwort auf diese Frage ist: Ich zwar nicht, aber die Anderen. Diese Antwort ist Ausdruck der unterschiedlichen Sichtweise, die Menschen von sich selbst und von anderen haben. Der Management-Autor Reinhard K. Sprenger beschreibt in seinem Buch &amp;#8222;Mythos Motivation - Wege aus einer Sackgasse&amp;#8221; eine Umfrage unter F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften, die dies best&amp;auml;tigt: w&amp;auml;hrend die F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte davon &amp;uuml;berzeugt war, sich selbst zu motivieren, war es Auffassung der jeweils n&amp;auml;chsten F&amp;uuml;hrungsebene, sie m&amp;uuml;sse ihre Mitarbeiter motivieren.   &lt;br /&gt;
5. In dieser Frage und der unterstellten Antwort offenbart sich das eigentliche Problem unserer Gesellschaft: ein Kulturproblem! Menschen w&amp;auml;ren ohne finanzielle Anreize nur dann faul, wenn sie nicht den Sinn ihrer T&amp;auml;tigkeit in den Mittelpunkt stellten. Dabei sind doch auch heute gerade jene unmotiviert, die ihre Arbeit nicht als sinnvoll und erf&amp;uuml;llend erleben. Sollten wir nicht besser daran etwas &amp;auml;ndern und den Menschen durch Bildung und die M&amp;ouml;glichkeit zur Selbstbildung die eigene Sinnfindung erleichtern anstatt durch immer neue finanzielle Zw&amp;auml;nge ihren Missmut zu erh&amp;ouml;hen? Das Grundeinkommen macht es m&amp;ouml;glich, eine dem eigenen Lebenssinn entsprechende T&amp;auml;tigkeit wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein zus&amp;auml;tzliches Einkommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Einkommen kann um den Betrag des Grundeinkommens gesenkt werden. F&amp;uuml;r den einzelnen B&amp;uuml;rger ist es ein Sockelbetrag. Es wird also grunds&amp;auml;tzlich an jeden gezahlt, ohne Ansehen sonstiger Eink&amp;uuml;nfte und T&amp;auml;tigkeiten. Der Mensch und seine Arbeitskraft haben also keinen Warencharakter mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsvertr&amp;auml;ge werden dann im gegenseitigen Einvernehmen geschlossen. Durch Vertragsfreiheit kann je nach Qualifikation und Arbeitspr&amp;auml;ferenz des Einzelnen ein auf das Grundeinkommen aufbauendes Erwerbseinkommen erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Geld ohne zu arbeiten? Wie kann es so etwas geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben nicht vom Gelde, sondern von den Waren und Dienstleistungen, die wir daf&amp;uuml;r kaufen k&amp;ouml;nnen. Die Produktivit&amp;auml;t hat in den vergangenen Jahren so stark zugenommen, dass immer mehr gilt: die Maschinen &amp;uuml;bernehmen die Arbeit. Insofern gibt es das Geld tats&amp;auml;chlich nicht &amp;#8222;ohne Arbeit&amp;#8220; sondern nur in dem Ma&amp;szlig;e, als die Menschen f&amp;uuml;r die automatisierbare Arbeit nicht mehr ben&amp;ouml;tigt werden. Menschen sind f&amp;uuml;r die Konstruktion, Finanzierung, den Bau, die Wartung und schlie&amp;szlig;lich den Abbau der Maschinen nach wie vor erforderlich. Nur eben: in geringerem Ma&amp;szlig;e als fr&amp;uuml;her. In dem Ma&amp;szlig;e, wie die Arbeit als Produktionsfaktor ersetzt wird, muss sie auch als Einkommensfaktor ersetzt werden, wenn nicht die Verarmung der arbeitslosen Einkommenslosen die Folge sein soll. Durch ein Grundeinkommen k&amp;ouml;nnen die Menschen nicht nur die verbleibende &amp;#8222;alte Arbeit&amp;#8220; selbstbestimmt unter sich aufteilen. Auch und gerade die &amp;#8222;Neue Arbeit&amp;#8220;, die Kulturarbeit im weitesten Sinne (von der Familien- und Erziehungsarbeit, Bildung, Wissenschaft, Forschung, bis zur Medizin, der Pflege und den K&amp;uuml;nsten) k&amp;ouml;nnen sie auf der Basis des Grundeinkommens ergreifen (auch trotz der heute noch chronischen Mittelknappheit in all diesen Bereichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Ist ein Grundeinkommen finanzierbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings! Wir m&amp;uuml;ssen uns nur vergegenw&amp;auml;rtigen, dass wir erstens ja auch schon heute alle Menschen in unserem Land ern&amp;auml;hren und dass zweitens alle zur Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens erforderlichen Geldstr&amp;ouml;me schon heute flie&amp;szlig;en. &amp;#8222;Alles, was sich g&amp;uuml;terwirtschaftlich erstellen l&amp;auml;sst, das l&amp;auml;sst sich auch finanzieren&amp;#8221; (Oswald von Nell-Breuning; siehe auch Finanzierung und Wirkung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon heute verf&amp;uuml;gt die gro&amp;szlig;e Mehrheit der Menschen &amp;uuml;ber ein Einkommen in H&amp;ouml;he des Grundeinkommens oder dar&amp;uuml;ber. Da das Grundeinkommen Transferleistungen und Erwerbseink&amp;uuml;nfte in seiner H&amp;ouml;he ersetzt, &amp;auml;ndert sich f&amp;uuml;r diese Menschen und den Kosten nichts. Kaum jemand liegt mit seinem Einkommen deutlich unter dem Grundeinkommensbetrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Wie k&amp;ouml;nnen wir sicher sein, dass Unternehmen die gesunkenen Lohnkosten auch in Form sinkender Preise weitergeben?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Marktwirtschaft und Wettbewerb bedeuten immer auch Preiswettbewerb. Wenn nur ein einziger Anbieter die gesunkenen Lohnkosten weitergibt um Kunden zu gewinnen, m&amp;uuml;ssen die anderen ihm folgen.   &lt;br /&gt;
2. In dieser Frage sich die Wirtschaftsexperten einig. Andernfalls w&amp;uuml;rden deren Forderungen nach Lohnsenkungen (auch ohne die Einf&amp;uuml;hrung eines Grundeinkommens) zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit des Standorts Deutschland keinen Sinn ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Kommt es nicht bei der Umstrukturierung des Steuerwesens zu einer reinen Konsumsteuer zu Schmuggel in dramatischen Ausma&amp;szlig;en?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, denn eine solche Umstellung l&amp;auml;sst sich nur &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum hin realisieren. Die Preise bleiben darum im Wesentlichen stabil (vgl. Finanzierung und Wirkung). Bis die Konsumsteuer eine H&amp;ouml;he erreicht, in der sich Schmuggel wirtschaftlich lohnen w&amp;uuml;rde, haben die Vorteile der Umstellung - niedrigere Einkommenssteuern, niedrigere L&amp;ouml;hne, niedrigere Netto- und somit Exportpreise, die die Auslandsnachfrage nach deutschen Waren noch einmal deutlich steigern - Deutschland zu einem internationalen Steuer- und Produktionsparadies gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
M&amp;uuml;ssten Geringverdiener bei einem Anstieg der Mehrwertsteuer nicht einen prozentual h&amp;ouml;heren Anteil am Steueraufkommen als heute leisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit hohem Einkommen geben in der Regel einen relativ kleineren Anteil ihres j&amp;auml;hrlichen Geldeinkommens f&amp;uuml;r ihren Konsum aus als Menschen mit geringem Einkommen. Absolut werden die Konsumausgaben von Menschen mit h&amp;ouml;herem Einkommen gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sein als die von Menschen mit geringem Einkommen. Je h&amp;ouml;her das Geldeinkommen ist, desto eher wird es f&amp;uuml;r G&amp;uuml;ter und Dienstleistungen qualifizierterer Art (nicht f&amp;uuml;r den Grundlebensbedarf) ausgegeben. Unsere deutsche Umsatzsteuer ist so gestaltet, dass Verbrauchsausgaben f&amp;uuml;r den Grundlebensbedarf niedriger besteuert werden (7 %) als andere (z. Zt. 19 %). Es ist eine Frage der Gestaltung der Steuers&amp;auml;tze &amp;#8211; ihrer H&amp;ouml;he und Differenzierung, ob dies am Ende zu mehr Steuern bei hohem als bei niedrigem Einkommen f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinung, dass unser Steuerwesen dazu da sei, Kapital und Verm&amp;ouml;genskonzentrationen zu begrenzen oder zu verhindern, greift zu kurz. F&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Investitionsvorhaben m&amp;uuml;ssen auch gro&amp;szlig;e Kapitalien vorhanden sein; die Frage ist jedoch, wie deren Eigentumsseite geregelt wird. &amp;#8222;Eigentum verpflichtet&amp;#8220; sagt unser Grundgesetz. Hier besteht in unserer Zeit sicher ein Nachholbedarf in der Ausgestaltung der gesellschaftlichen Eigentumsverfassung. Letztlich geht es um die Frage, ob der Staat dazu da sein soll, die zuvor von den B&amp;uuml;rgern bei der Einkommenszumessung selbst gemachten Unterschiede wieder &amp;#8222;gerecht&amp;#8220; einzuebnen. Der Staat wird so zum &amp;#8222;gro&amp;szlig;en Bruder&amp;#8220;. Diese Sicht kann nicht von vorneherein als von allen geteilt unterstellt werden &amp;#8211; sie w&amp;auml;re vielmehr zu hinterfragen und gesellschaftlich zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
M&amp;uuml;ssten Unternehmen dann keine Steuern mehr zahlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angestrebte Umstellung des Steuerwesens von der nominellen Einkommensbesteuerung auf die Besteuerung des Verbrauchs (besser: des Realeinkommens) fragt nicht nach den Quellen des nominellen Einkommens sondern nach dessen Verwendung - nach der Inanspruchnahme von Leistungen aus der gesellschaftlichen Wertsch&amp;ouml;pfung. Sie fragt also nicht: wo kommst du her, sondern: wohin strebst du? Unternehmen sind ihrem Wesen nach steuerfrei &amp;#8211; und wer sie trotzdem besteuert, zwingt sie nur dazu, die von ihnen entrichteten Steuern in den Preisen ihrer Produkte an die Konsumenten weiter zu w&amp;auml;lzen. Die Steuern treffen stets die Konsumenten &amp;#8211; von manchen wissen wir es, von anderen nicht. &amp;#8211; Jede Steuererhebung bewirkt eine Teilung der gesellschaftlichen Wertsch&amp;ouml;pfung. Die &amp;ouml;ffentliche Hand erh&amp;auml;lt so ihren Anteil. Das Steuerwesen stellt schlussendlich drei Fragen:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was gibt der Einzelne zur Erlangung seines Realeinkommens aus (- das Andere f&amp;uuml;r ihn erbringen)?   &lt;br /&gt;
2. Was investiert er in die Schaffung von Wertsch&amp;ouml;pfungsinstrumenten (&amp;#8222;Arbeitspl&amp;auml;tze&amp;#8220;)?   &lt;br /&gt;
3. Was &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt er von seinem Geldeinkommen an Dritte (z. B. als Schenkung)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erste wird bei ihm als Konsum besteuert, das Zweite bleibt, weil es Wertsch&amp;ouml;pfungsinstrumente schaffen hilft, unbesteuert; das Dritte wird von dem versteuert, der dieses Transfereinkommen erh&amp;auml;lt. Wir haben auf Grund unseres Geldeinkommens diese drei M&amp;ouml;glichkeiten: wir k&amp;ouml;nnen mit ihm kaufen; wir k&amp;ouml;nnen es f&amp;uuml;r unternehmerische Verwendungen verleihen (oder es selbst investieren) oder wir k&amp;ouml;nnen es anderen &amp;uuml;bertragen, d. h. es dem Bereich der Kultur, der sozialen Dienste (oder &amp;Auml;hnlichem) zuwenden. Das ist heute schon so; wir merken es nur zumeist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Wie stark steigen die Preise bei einer solch starken Mehrwertsteuererh&amp;ouml;hung? Was ist mit der Inflation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise der bezogenen Waren und Dienstleistungen (Lebenshaltungskosten) m&amp;uuml;ssen durch die Umstellung des Steuersystems prinzipiell nicht steigen, wenn die h&amp;ouml;here Konsumsteuer - wie vorgeschlagen - durch eine wegfallende Ertragsbesteuerung (wie zuvor erl&amp;auml;utert) ausgeglichen wird. Aus den Preisen/Kosten der Produkte werden die nicht mehr erhobenen Unternehmenssteuern n&amp;auml;mlich ganz verschwinden, so dass das Gesamtpreisniveau stabil bleibt. In diesem Umstellungsprozess des Steuerwesens sind wir im &amp;Uuml;brigen bereits darinnen. Bei unterschiedlichen Steuersystemen in der EU kann es kleine Unterschiede beim Einkauf &amp;#8222;hinter der Grenze&amp;#8220; (unter Beachtung der h&amp;ouml;heren Reisekosten!) geben. Gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Eink&amp;auml;ufe m&amp;uuml;ssen an der Grenze nachversteuert werden wie jetzt (Einfuhrumsatzsteuer). Wenn jemand heute im Ausland z. B. ein KFZ ohne Belastung mit Mehrwertsteuer erwirbt, wird es in Deutschland erst zum Verkehr zugelassen, wenn die darauf entfallende Einfuhrsteuer entrichtet ist. &amp;#8211; Solange es unterschiedliche nationale Steuersysteme gibt, stellt sich an deren Grenzen stets die Frage nach der Behandlung grenz&amp;uuml;berschreitender Waren- oder Leistungsstr&amp;ouml;me (Export und Import). Das ist unvermeidbar und Kehrseite der nationalen Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t. Eine Bestellung im Internet geht heute zwar ungesehen &amp;uuml;ber die Grenze, aber die Anlieferung der Ware oder Leistung ins Inland geschieht in der Regel nicht ganz unbemerkt. Mit deren Einfuhr unterliegt sie der Einfuhrbelastung nach inl&amp;auml;ndischen Ma&amp;szlig;st&amp;auml;ben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Warum nehmen die Menschen nicht ihr Grundeinkommen und ziehen ins Ausland?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das k&amp;ouml;nnen sie. Allerdings werden sie nur dann im Ausland auch G&amp;uuml;ter f&amp;uuml;r das Grundeinkommen erhalten, wenn sie dort Abnehmer f&amp;uuml;r ihr Geld finden. Und jeder Verk&amp;auml;ufer oder Geldwechsler im Ausland wird nur dann bereit sein zur Annahme von EURO, wenn er erwarten kann, daf&amp;uuml;r in Deutschland etwas kaufen zu k&amp;ouml;nnen. Mit anderen Worten: letzten Endes wird im Wirtschafts- und Geldkreislauf auch ein im Ausland ausgegebenes Grundeinkommen wieder im Inland nachfragewirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Was ist mit den Arbeiten, die niemand tun will, die aber f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft wichtig sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie m&amp;uuml;ssten besser bezahlt werden, wodurch der Anreiz zu ihrer Rationalisierung steigen w&amp;uuml;rde. Wenn es uns bisher gelungen ist, T&amp;auml;tigkeiten, f&amp;uuml;r die der Einsatz menschlicher Arbeitskraft zu &amp;#8218;teuer&amp;#8217; geworden ist, in Form von Maschinen und Methoden zu ersetzen - warum soll uns das nicht auch in Zukunft gelingen? Wir m&amp;uuml;ssen Ersatz f&amp;uuml;r T&amp;auml;tigkeiten finden, in denen Menschen keinen &amp;#8218;Sinn&amp;#8217; in ihrer selbstbestimmten Lebensgestaltung mehr sehen. Die technischen Voraussetzungen daf&amp;uuml;r haben wir geschaffen. Ein Grundeinkommen w&amp;uuml;rde au&amp;szlig;erdem zun&amp;auml;chst nur an Bundesb&amp;uuml;rger und vielleicht an lange in Deutschland lebende ausl&amp;auml;ndische Mitb&amp;uuml;rger gezahlt werden k&amp;ouml;nnen. Alle anderen Mitb&amp;uuml;rger h&amp;auml;tten dadurch viel bessere Aussichten, eine Arbeit in Deutschland zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Welche Auswirkungen hat ein in dieser Weise wirkendes Grundeinkommen f&amp;uuml;r die Wirtschaft insgesamt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland w&amp;uuml;rde durch die damit m&amp;ouml;gliche Umstrukturierung des Steuerwesens eine &amp;#8218;Steuer- und Investitionsoase&amp;#8217; werden. Sinkende Nettopreise (siehe oben) wirkten f&amp;ouml;rderlich auf den Export. Niedrige Lohnst&amp;uuml;ckkosten w&amp;uuml;rden den Standort Deutschland attraktiv machen. Zudem w&amp;uuml;rden Arbeitsmarktreglementierungen wie Tarifrecht und K&amp;uuml;ndigungsschutz &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig und somit ein flexibler Arbeitseinsatz auf der Basis von Individualvereinbarungen m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunftsangst der Menschen und die Vorsorge- und Sparnotwendigkeiten w&amp;uuml;rden reduziert. Dadurch st&amp;uuml;nde mehr Geld f&amp;uuml;r Konsum zur Verf&amp;uuml;gung. Die Stimulierung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung (Freiheit) w&amp;auml;re die Folge. Zunehmend w&amp;uuml;rden vor allem die als sinnvoll wahrgenommenen Arbeitsaufgaben gesucht und geleistete Arbeit w&amp;uuml;rde den eigenen Intentionen in h&amp;ouml;herem Ma&amp;szlig;e entsprechen und dadurch authentischer und letztlich auch effizienter ausgef&amp;uuml;hrt werden. Es w&amp;uuml;rde zus&amp;auml;tzliches Potenzial f&amp;uuml;r bezahlbare Kulturarbeit, Bildungs- und Pflegearbeit (Arbeit direkt f&amp;uuml;r den Mitmenschen und am Mitmenschen) entstehen und ein immenser Impuls f&amp;uuml;r Wissenschaft und Forschung ebenso wie unternehmerische Initiative freigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Ist es nicht zynisch, Menschen einfach nur &amp;#8222;mit Geld nach Hause zu schicken&amp;#8221;? Berauben wir sie so nicht eines wesentlichen Lebensinhalts?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Keineswegs. Wer Sinn und Erf&amp;uuml;llung in seiner Arbeit findet, wird genauso arbeiten wie zuvor. Zynisch ist es hingegen, den Menschen zu unterstellen, sie w&amp;uuml;ssten jenseits der Arbeit nichts mit sich und ihrer Zeit anzufangen.   &lt;br /&gt;
2. Im Gegenteil: Sinn und Erf&amp;uuml;llung der beruflichen T&amp;auml;tigkeit angesichts der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt als die wesentlichen Motive der Wirtschaft und der Werkt&amp;auml;tigen zu attestieren w&amp;auml;re zynisch und ebenso sozialutopisch, wie dies gelegentlich der Grundeinkommensidee entgegengehalten wird. Ein Grundeinkommen r&amp;auml;umt vielmehr mit diesem Zynismus auf und erm&amp;ouml;glicht den Menschen eine sinnorientiertere Lebensf&amp;uuml;hrung. Au&amp;szlig;erdem tr&amp;auml;gt es den historisch ver&amp;auml;nderten Rahmenbedingungen von Fremdversorgung statt Selbstversorgung und von Produktivit&amp;auml;t und &amp;Uuml;berfluss statt Mangel (dem noch vorherrschenden Bewusstsein) Rechnung und ist daher im eigentlichen Wortsinne realistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Fallen alle anderen staatlichen Leistungen mit Einf&amp;uuml;hrung des Grundeinkommens weg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenw&amp;auml;rtigen Transferleistungen stammen entweder aus dem Steueraufkommen oder aus gesetzlich verordneten Abgaben (Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung etc.). F&amp;uuml;r uns B&amp;uuml;rger ist das kein gro&amp;szlig;er Unterschied: das Geld geht zwangsweise weg. Pers&amp;ouml;nlich begr&amp;uuml;ndete Versicherungen kann man nat&amp;uuml;rlich nicht ohne Kl&amp;auml;rung der Rechtsseite in das Grundeinkommen einbeziehen. Es muss aber m&amp;ouml;glich sein, alles, was bisher schon an Grundeinkommenselementen vorhanden ist, in eine neue, einfachere Form zusammenzuf&amp;uuml;hren. Das Grundeinkommen sollte zun&amp;auml;chst Gerechtigkeitsl&amp;uuml;cken der bisherigen Transfersysteme schlie&amp;szlig;en und danach schrittweise angehoben werden, um das Ganze - nach Ma&amp;szlig;gabe erreichter Wohlstandsgewinne - passabler zu machen. Alles, wozu wir die Notwendigkeit der Zuwendung aus der gesellschaftlichen Wertsch&amp;ouml;pfung billigen, k&amp;ouml;nnen wir auch finanzieren. Finanzierung ist n&amp;auml;mlich im Grunde nichts Anderes als die bewusste Gestaltung dessen, was wir tats&amp;auml;chlich erreichen k&amp;ouml;nnen. Zu dem bisherigen Wirrwarr haben wir uns ja auch einmal entschlossen &amp;#8211; also k&amp;ouml;nnen wir uns auch zu etwas Besserem entschlie&amp;szlig;en!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;br /&gt;
Kann man die geltenden Rentenversorgungsleistungen in das Grundeinkommen (als Transferleistung) einbeziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur H&amp;ouml;he des Grundeinkommens ist die Einbeziehung einer gesetzlichen Rentenversicherung eine Wohltat, weil das Grundeinkommen zu einem bedingungslosen Bezugsrecht wird. Auf jeden Fall werden die heute bestehenden Sozialtransfersysteme durch ein Grundeinkommen erheblich entlastet. Es kann daneben weiterhin Versicherungen aller Art f&amp;uuml;r Leistungen oberhalb des Grundeinkommens geben; das bleibt der freien Vereinbarung wie bisher &amp;uuml;berlassen. Insgesamt geht es um den Einstieg in sozialere Zust&amp;auml;nde, nicht um die Sicherung alter Besitzst&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/302-haeufig-gestellte-fragen-zum-bedingungslosen-grundeinkommen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/302-haeufig-gestellte-fragen-zum-bedingungslosen-grundeinkommen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-20T22:26:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056717/">
    <title>Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen oder wenn die Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056717/</link>
    <description>Wir fordern einen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen statt f&amp;uuml;r die Banken so hie&amp;szlig; es im Bundestagswahlkampf der Partei die Linke. Anscheinend wurde selbst dieser linke &amp;#8222;Schutzschirm&amp;#8220;von den eigenen Mitgliedern dieses Menschenverarschungs-vereines nicht aufgespannt sondern ganz schnell wieder zusammengeklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem M&amp;uuml;llcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gek&amp;uuml;ndigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst a&amp;szlig;, die eigentlich f&amp;uuml;r die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen &amp;#8222;Mundraub&amp;#8220; zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit &amp;uuml;ber die gleichen Rechte verf&amp;uuml;gen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen f&amp;uuml;r den Kinderzuschlag ge&amp;auml;ndert werden, da sie schlechter gestellt w&amp;auml;ren als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint w&amp;auml;ren lie&amp;szlig; man dann aber gleich unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem &amp;sect; 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend &amp;uuml;bersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regels&amp;auml;tze &amp;uuml;berhaupt die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sanktion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regel-&lt;br /&gt;
s&amp;auml;tze und die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen w&amp;auml;ren. Schutzschirm f&amp;uuml;r welche Menschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Bef&amp;uuml;rworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verk&amp;uuml;rzung der Erwerbsarbeitszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wird auch des &amp;ouml;fteren von ihr &amp;ouml;ffentlich verk&amp;uuml;ndet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm f&amp;uuml;r sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm f&amp;uuml;r alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromi&amp;szlig; mit Klaus Ernst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestm&amp;ouml;gliche Strategie zur &amp;Uuml;ber-&lt;br /&gt;
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regels&amp;auml;tze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Einkommen muss &amp;uuml;brigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit m&amp;uuml;ssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben zubilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsf&amp;auml;higen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einf&amp;uuml;hrung des Linken BGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn selbst eine Verk&amp;uuml;rzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-&lt;br /&gt;
woche d&amp;uuml;rfte aufgrund der derzeitigen und zuk&amp;uuml;nftigen &amp;Uuml;berproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 1000 Euro im Monat f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind f&amp;uuml;r jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen zu spannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Ver&amp;auml;nderungswillen zu &amp;uuml;berzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubw&amp;uuml;rdig  in Angriff nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
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