<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bildung.twoday.net/">
    <title>BildungsBlog (Rubrik:Gender Issues)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2006-03-19T18:36:12Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image>
      <title>BildungsBlog</title>
      <url>http://static.twoday.net/bildung/images/icon.gif</url>
      <link>http://bildung.twoday.net/</link>
      <width>48</width>
      <height>48</height>
    </image>
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/1716523/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/559098/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/482675/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/123977/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/104643/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/94883/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/87828/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/85419/" />

         <textinput rdf:resource="http://bildung.twoday.net/search" />
      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/1716523/">
    <title>Gender-Manifest</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/1716523/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;Gender ist in vieler Munde - doch meinen alle damit dasselbe?&lt;br /&gt;
Das GenderForum Berlin und das genderb&amp;uuml;ro Berlin haben im Januar 2006 gemeinsam ein Gender-Manifest verfasst, das Gender-Konzepte im Kontext der Implementierung von Gender Mainstreaming aus geschlechtertheoretischer Perspektive beleuchtet und Impulse f&amp;uuml;r eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung gibt. [...]&lt;/blockquote&gt; Download: &lt;a href=&quot;http://www.gender.de/mainstreaming/GenderManifest01_2006.pdf&quot;&gt;Gender-Manifest&lt;/a&gt; (PDF) [via &lt;a href=&quot;http://www.gender-mainstreaming.org/&quot;&gt;www.gender-mainstreaming.org&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tag: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tags/Gender&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Gender&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2006-03-19T12:49:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/559098/">
    <title>Genderblog</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/559098/</link>
    <description>Anl&amp;auml;sslich des heutigen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag&quot;&gt;internationalen Frauentages&lt;/a&gt; hat &lt;a href=&quot;http://www.rochuswolff.de/&quot;&gt;Rochus Wolff&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;http://genderblog.de/&quot;&gt;Genderblog&lt;/a&gt; getartet: &lt;em&gt;Im Gender-Blog geht es um Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
MitbloggerInnen werden &lt;a href=&quot;http://genderblog.de/index.php/2005/03/08/call-for-genderbloggers/&quot;&gt;auch noch gesucht&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2005-03-08T09:12:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/482675/">
    <title>Harvard, Frauen und die Elite</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/482675/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Vielleicht h&amp;auml;tten Frauen ja ein genetisches Problem mit Naturwissenschaften und Mathematik. Diese These vertrat der Direktor der Harvard University, Larry Summers, letzte Woche in seiner Rede auf einer Wirtschaftskonferenz zum Thema &amp;#8222;Frauen und Minderheiten&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn seines Vortrags hatte er f&amp;uuml;r Murren gesorgt, als er &amp;uuml;ber die Schwierigkeiten von Frauen auf der Karriereleiter sprach: Ihre Mutterrolle halte sie oft davon ab, die geforderten 80-Stunden-Wochen durchzuhalten. Als er die Behauptung aufstellte, genetische Gr&amp;uuml;nde spielten vielleicht eine viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Rolle als das soziale Umfeld, verlie&amp;szlig;en f&amp;uuml;nf Konferenzteilnehmerinnen unter Protest den Saal.&lt;/cite&gt; Weiterlesen bei der S&amp;uuml;ddeutschen: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/336/46290/&quot;&gt;Frauen und Wissenschaft&lt;/a&gt;. [via &lt;a href=http://www.rochuswolff.de/weblog/archiv/2005/01/20/13.37.13/index.shtml&quot;&quot;&gt;Rochus Wolff&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2005-01-21T14:23:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/123977/">
    <title>F&amp;auml;cherwahlen und Karrieren der ersten Frauen an deutschen Universit&amp;auml;ten</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/123977/</link>
    <description>&lt;cite&gt;In Deutschland wurden Frauen erst zwischen 1900 und 1909 zum Studium an den Universit&amp;auml;ten und 1919 als Universit&amp;auml;tsdozentinnen zugelassen. In einem Forschungsprojekt an der Universit&amp;auml;t G&amp;ouml;ttingen wurden die F&amp;auml;cherwahlen, die soziale Herkunft und die Karrieren der ersten Generationen von Frauen an deutschen Universit&amp;auml;ten erforscht. Dabei wurden die Daten von 6172 Gasth&amp;ouml;rerinnen, Studentinnen und wissenschaftlich arbeitenden Frauen bis 1945 erfasst und bez&amp;uuml;glich der Prozesse des doing gender, also der &quot;Vergeschlechtlichung&quot; von akademischen Berufen, ausgewertet.&lt;/cite&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.data-quest.de/pionierinnen/start.php3&quot;&gt;http://www.data-quest.de/pionierinnen/start.php3&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; [via &lt;a href=&quot;http://www.technik-kultur.de/index.php?itemid=1052&quot;&gt;kebo 11&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2004-01-14T18:55:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/104643/">
    <title>Hinweise zur Ber&amp;uuml;cksichtigung von Gender-Aspekten</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/104643/</link>
    <description>Moin!&lt;br /&gt;
Im Rahmen meiner Arbeit ist folgender Text entstanden, der zahlreiche Aspekte bei der Erstellung von gendergerechten Lehrmaterialien, nicht nur im digitalen Bereich, beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jelitto, Marc (2003): Digitale Medien in der Hochschullehre: Gender Mainstreaming &amp;amp; Evaluation.&lt;br /&gt;
Forschungsbericht des Fachbereichs Elektrotechnik. FernUniversit&amp;auml;t in Hagen, Online-Publikation.&lt;br /&gt;
ISSN 0945-0130 1/2003&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ice-bachelor.fernuni-hagen.de/Forschung/forschungsbericht1_2003.pdf&quot;&gt;http://www.ice-bachelor.fernuni-hagen.de/Forschung/forschungsbericht1_2003.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forschungsbericht wird fortgeschrieben, eine erg&amp;auml;nzte Version wird sp&amp;auml;testens im Januar 2004 unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.evaluieren.de/infos/veroeff/003.pdf&quot;&gt;http://www.evaluieren.de/infos/veroeff/003.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
erreichbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gru&amp;szlig;&lt;br /&gt;
Marc</description>
    <dc:creator>Evaluator</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2003-11-25T15:50:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/94883/">
    <title>Frauen in der Forschung immer noch unterrepr&amp;auml;sentiert</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/94883/</link>
    <description>&lt;cite&gt;In der Europ&amp;auml;ischen Union arbeiten immer noch deutlich weniger Frauen als M&amp;auml;nner in Wissenschaft und Forschung. Wie aus dem gestern von der Europ&amp;auml;ischen Kommission ver&amp;ouml;ffentlichten Bericht &quot;She Figures 2003&quot; hervorgeht, entfallen zwar 40 Prozent aller Doktorabschl&amp;uuml;sse in Europa auf Frauen, in Hochschulen und staatlichen Forschungseinrichtungen sind jedoch nur ein Drittel der Forschungsstellen von Frauen besetzt. In privaten Unternehmen sind es sogar nur 15 Prozent. &lt;/cite&gt; [via &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-online.de/artikel/690757&quot;&gt;wissenschaft-online&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2003-10-29T20:34:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/87828/">
    <title>Familie erschwert deutschen Frauen die Hochschulkarriere</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/87828/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Eine wissenschaftliche Karriere sei f&amp;uuml;r viele Frauen &quot;oft unm&amp;ouml;glich&quot;. Nach wie vor erschweren famili&amp;auml;re Pflichten deutschen Frauen eine Hochschulkarriere, so das Ergebnis einer nationalen Studie, deren Ergebnisse am Montag von der Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nster ver&amp;ouml;ffentlicht wurden. Von Chancengleichheit mit den M&amp;auml;nnern k&amp;ouml;nne noch nicht die Rede sein, hie&amp;szlig; es. In erster Linie s&amp;auml;hen sich die Wissenschaftlerinnen durch mangelhafte Angebote an Kinderbetreuung beruflich eingeschr&amp;auml;nkt, sagten die Projektleiterinnen Prof. Annette Zimmer und Holger Krimmer vom Institut f&amp;uuml;r Politikwissenschaft. &lt;/cite&gt; [Weiter bei &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/public/article/wissenschaft/bildung/23153&quot;&gt;RP ONLINE&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Stephan Mosel</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2003-10-14T09:32:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/85419/">
    <title>Buchank&amp;uuml;ndigung &amp;#8211; Neu</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/85419/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Ingrid Schacherl (Hg.): Gender &amp;#8211; Mainstreaming. Kritische Reflexionen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Reihe Sozial- und Kulturwissenschaftliche Studientexte, Band 8, Innsbruck 2003. Preis: &amp;#8364; 15.- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das Buch versammelt Aufs&amp;auml;tze, die sich kritisch mit dem Prozess des Gender Mainstreamings auf gesellschaftlicher Ebene und mit besonderem Blick auf die Universit&amp;auml;t auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
Ingrid Schacherl: Gender Mainstreaming in Theorie und Praxis. Eine Einf&amp;uuml;hrung. &lt;br /&gt;
Marianne Weg: Gender Mainstreaming &amp;#8211; Zukunftsstrategie f&amp;uuml;r Gleichstellungspolitik   &lt;br /&gt;
Vera Jauk: Gender Mainstreaming - eine neue Strategie zur Umsetzung der Chancengleichheit in &amp;Ouml;sterreich &lt;br /&gt;
Ralf Puchert: M&amp;auml;nnliche Arbeitskultur: Wie Gleichstellung ganz ohne Strategie verhindert wird &lt;br /&gt;
Angelika Blickh&amp;auml;user / Henning von Bargen: Genderkompetenz durch Gendertraining: sensibilisieren &amp;#8211; motivieren &amp;#8211; qualifizieren &lt;br /&gt;
Elisabeth Klatzer: &amp;#8222;...und wo bleiben die Finanzen?&amp;#8220; Gender Budgeting als Herzst&amp;uuml;ck des Gender Mainstreaming.  &lt;br /&gt;
Angelika Wetterer: Strategien rhetorischer Modernisierung. Gender Mainstreaming und die Professionalisierung der Gender &amp;#8211; Expertinnen&lt;br /&gt;
Gender Mainstreaming. Beispiele an &amp;ouml;sterreichischen Universit&amp;auml;ten&lt;br /&gt;
Gender Mainstreaming Praxisbeispiele aus Tirol und Vorarlberg &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bezugsadressen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Institut f&amp;uuml;r Erziehungswissenschaften, Liebeneggstr. 8, A- 6020 Innsbruck &lt;br /&gt;
STUDIA Innsbruck, Herzog-Sigmund-Ufer 15, A- 6020 Innsbruck&lt;br /&gt;
Buchbestellung per Post unter: &lt;a href=mailto:ingrid.schacherl@gmx.net&gt;ingrid schacherl&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>moncay</dc:creator>
    <dc:subject>Gender Issues</dc:subject>
    <dc:date>2003-10-10T08:54:07Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
