Rubrik: Erwachsenenbildung [Alle Rubriken]
Durch die Teilnahme an Seminaren wird bei vielen Menschen der Wunsch geweckt selbst als Trainer tätig zu sein und Menschen weiterzubilden. Demzufolge ist das Angebot an Trainerausbildungen fast unüberschaubar und unvergleichbar geworden.
Es gehört schon fast zum guten Ton, der Führungskraft oder des Arbeitsnehmers in
gehobener Position einen sogenannten Trainerschein zu besitzen. Dafür wendet man doch gerne mal zwischen € 2.000 und € 12.000 auf. In aller Regel wird mit einer Trainerausbildung ein Zertifikat erworben, sei es von der IHK, von einem Verband oder vom Ausbildungsinstitut selbst. Oft wird auch Zertifikate „Geprüfter Trainer“ vergeben oder es wird seitens der Anbieter der Eindruck vermittelt, es handele sich um einen staatlich anerkannten Abschluss. Letztlich handelt es sich doch bei keiner Trainerausbildung und bei keiner Coachausbildung um einen gesetzlich geregelten Bildungsabschluss. Wer an einer Trainerausbildung teilgenommen hat, selbst wenn es die beste und teuerste war, darf laut Gesetz noch nicht einmal Ausbilder nach dem Berufsbildungsgesetz sein und das in einer Zeit, in der sich Ausbildung und Weiterbildung immer mehr verzahnt. Neben den Trainerausbildungen existieren seit 2009 zwei gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildungen, die mit einem staatlich anerkannten Bildungsabschluss enden. Das ist zum einen der Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK) auf der Stufe II, von der Hierarchie vergleichbar mit einem Fachwirt oder Fachkaufmann und der Geprüfte Berufspädagoge (IHK), von der Hierarchie vergleichbar mit einem Betriebswirt (IHK). Interessant dabei ist, dass diese Aufstiegsfortbildungen auf der einen Seite oft nur halb so viel kosten, wie teuere Trainerausbildungen und auf der anderen Seite bis zu annähernd 50% durch das AFBG (Meister-Bafög) gefördert werden. Die beiden Aufstiegsfortbildungen decken sowohl die Lerninhalte einer Trainerausbildung als auch die Inhalte einer Coachausbildung ab. Die Ausbildungskurse sind von der Stundenzahl umfangreicher als Trainer- oder Coachausbildungen. Vom zeitlichen Rahmen her lässt sich so eine Fortbildung auch nicht in ein paar Wochen oder Monaten machen. Die Ausbildungszeit beträgt in aller Regel 1-2 Jahre. Die Zahl derer, die sich alternativ zu einer Trainerausbildung für eine gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung entscheiden nimmt, aus den genannten Gründen, ständig zu. Klassische Trainerausbildungen verlieren deshalb an Wertigkeit, weil sie von den gesetzlich geregelten Aufstiegsortbildungen immer weiter in den Schatten gedrängt werden. Es muss deshalb für jeden, der über den Traumberuf Trainer nachdenkt auch eine Überlegung sein, ob er sich für diesen Beruf über einen ungeregelten Zertifikatslehrgang oder über eine gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung qualifizieren möchte.
http://www.diebest.de
http://www.vertriebsconsulting.de
Es gehört schon fast zum guten Ton, der Führungskraft oder des Arbeitsnehmers in
gehobener Position einen sogenannten Trainerschein zu besitzen. Dafür wendet man doch gerne mal zwischen € 2.000 und € 12.000 auf. In aller Regel wird mit einer Trainerausbildung ein Zertifikat erworben, sei es von der IHK, von einem Verband oder vom Ausbildungsinstitut selbst. Oft wird auch Zertifikate „Geprüfter Trainer“ vergeben oder es wird seitens der Anbieter der Eindruck vermittelt, es handele sich um einen staatlich anerkannten Abschluss. Letztlich handelt es sich doch bei keiner Trainerausbildung und bei keiner Coachausbildung um einen gesetzlich geregelten Bildungsabschluss. Wer an einer Trainerausbildung teilgenommen hat, selbst wenn es die beste und teuerste war, darf laut Gesetz noch nicht einmal Ausbilder nach dem Berufsbildungsgesetz sein und das in einer Zeit, in der sich Ausbildung und Weiterbildung immer mehr verzahnt. Neben den Trainerausbildungen existieren seit 2009 zwei gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildungen, die mit einem staatlich anerkannten Bildungsabschluss enden. Das ist zum einen der Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK) auf der Stufe II, von der Hierarchie vergleichbar mit einem Fachwirt oder Fachkaufmann und der Geprüfte Berufspädagoge (IHK), von der Hierarchie vergleichbar mit einem Betriebswirt (IHK). Interessant dabei ist, dass diese Aufstiegsfortbildungen auf der einen Seite oft nur halb so viel kosten, wie teuere Trainerausbildungen und auf der anderen Seite bis zu annähernd 50% durch das AFBG (Meister-Bafög) gefördert werden. Die beiden Aufstiegsfortbildungen decken sowohl die Lerninhalte einer Trainerausbildung als auch die Inhalte einer Coachausbildung ab. Die Ausbildungskurse sind von der Stundenzahl umfangreicher als Trainer- oder Coachausbildungen. Vom zeitlichen Rahmen her lässt sich so eine Fortbildung auch nicht in ein paar Wochen oder Monaten machen. Die Ausbildungszeit beträgt in aller Regel 1-2 Jahre. Die Zahl derer, die sich alternativ zu einer Trainerausbildung für eine gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung entscheiden nimmt, aus den genannten Gründen, ständig zu. Klassische Trainerausbildungen verlieren deshalb an Wertigkeit, weil sie von den gesetzlich geregelten Aufstiegsortbildungen immer weiter in den Schatten gedrängt werden. Es muss deshalb für jeden, der über den Traumberuf Trainer nachdenkt auch eine Überlegung sein, ob er sich für diesen Beruf über einen ungeregelten Zertifikatslehrgang oder über eine gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung qualifizieren möchte.
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Ende 2010 hat die BEST Bildungs-GmbH in Kooperation mit der IHK in Ostthüringen
einen Zertifikatslehrgang „Trainer (IHK) entwickelt. Nach einer Woche intensiven
Unterricht erhalten die Teilnehmer nach bestandenem Zertifikatstest ein Zertifikat
„Trainer (IHK)“. Die Frage, die sich dabei stellt ist oft, kann man sich nach einer
einwöchigen Trainerausbildung dem Markt stellen und Trainings, Seminare und Workshops erfolgreich durchführen? Diese Frage sollte differenziert betrachtet werden.Für Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen, die Schulungen, Workshops udgl. im Unternehmen durchführen ist der Trainer (IHK) eine gute Möglichkeit der
Qualifizierung. Auch für freiberufliche Trainer/innen, die schon über Erfahrung ver
fügen bietet sich mit dem Lehrgang eine schöne Möglichkeit ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen und ein IHK-Zertifikat zu werden.
Nächster Kurs: 19. März 2012
Weniger geeignet ist der Lehrgang für Personen, die eine freiberufliche Tätigkeit als Trainer anstreben und dazu eine Ausbildung anstreben. Für diese Personen kann es nur ein erster Qualifizierungsschritt sein, denn ein hauptberuflicher Trainer, der sich in der heutigen Zeit im Markt behaupten will, sollte besser qualifiziert sein. Um der radikalen Veränderung in der betrieblichen Weiterbildungspraxis als Freiberufler gerecht zu werden, wird ein vielseitiges pädagogisches Wissen benötigt. Deshalb besteht bei der BEST Bildungs GmbH die Möglichkeit, unter Anrechnung der bereits geleisteten Zahlungen, zum „Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK) aufzusatteln. Mit dem Zertifikat Trainer (IHK) erwirbt der Teilnehmer außerdem die Zugangsvoraussetzung für
den Management- und Führungstrainer (IHK). Die BEST bildungs-GmbH ist darüber
hinaus ein führender Anbieter im Bereich der pädagogischen Aufstiegsfortbildungen
„Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/in (IHK) und Berufspädagoge/in (IHK).
Die Teilnehmer an der Weiterbildung zum Trainer (IHK) haben deshalb nach der
Zertifizieurng auch die Möglichkeit, in den gesetzlich geregelten Fortbildungsbereich
zu wechseln. Diese Fortbildungen werden nach AFBG gefördert und enden mit einem anerkannten Bildungsabschluss. Auch beim Wechsel in diesen Bereich kann eine Anrechnung der bereits gezahlten Kursgebühren erfolgen. Mit diesen sehr modular
und perspektivischen Weiterbildungssystem gibt die BEST Bildungs-GmbH eine hochflexible Möglichkeit, der Weiterbildung im Trainer- und Pädagogikbereich, die derzeit einmalig im Markt ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
http://www.diebest.de
einen Zertifikatslehrgang „Trainer (IHK) entwickelt. Nach einer Woche intensiven
Unterricht erhalten die Teilnehmer nach bestandenem Zertifikatstest ein Zertifikat
„Trainer (IHK)“. Die Frage, die sich dabei stellt ist oft, kann man sich nach einer
einwöchigen Trainerausbildung dem Markt stellen und Trainings, Seminare und Workshops erfolgreich durchführen? Diese Frage sollte differenziert betrachtet werden.Für Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen, die Schulungen, Workshops udgl. im Unternehmen durchführen ist der Trainer (IHK) eine gute Möglichkeit der
Qualifizierung. Auch für freiberufliche Trainer/innen, die schon über Erfahrung ver
fügen bietet sich mit dem Lehrgang eine schöne Möglichkeit ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen und ein IHK-Zertifikat zu werden.
Nächster Kurs: 19. März 2012
Weniger geeignet ist der Lehrgang für Personen, die eine freiberufliche Tätigkeit als Trainer anstreben und dazu eine Ausbildung anstreben. Für diese Personen kann es nur ein erster Qualifizierungsschritt sein, denn ein hauptberuflicher Trainer, der sich in der heutigen Zeit im Markt behaupten will, sollte besser qualifiziert sein. Um der radikalen Veränderung in der betrieblichen Weiterbildungspraxis als Freiberufler gerecht zu werden, wird ein vielseitiges pädagogisches Wissen benötigt. Deshalb besteht bei der BEST Bildungs GmbH die Möglichkeit, unter Anrechnung der bereits geleisteten Zahlungen, zum „Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK) aufzusatteln. Mit dem Zertifikat Trainer (IHK) erwirbt der Teilnehmer außerdem die Zugangsvoraussetzung für
den Management- und Führungstrainer (IHK). Die BEST bildungs-GmbH ist darüber
hinaus ein führender Anbieter im Bereich der pädagogischen Aufstiegsfortbildungen
„Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/in (IHK) und Berufspädagoge/in (IHK).
Die Teilnehmer an der Weiterbildung zum Trainer (IHK) haben deshalb nach der
Zertifizieurng auch die Möglichkeit, in den gesetzlich geregelten Fortbildungsbereich
zu wechseln. Diese Fortbildungen werden nach AFBG gefördert und enden mit einem anerkannten Bildungsabschluss. Auch beim Wechsel in diesen Bereich kann eine Anrechnung der bereits gezahlten Kursgebühren erfolgen. Mit diesen sehr modular
und perspektivischen Weiterbildungssystem gibt die BEST Bildungs-GmbH eine hochflexible Möglichkeit, der Weiterbildung im Trainer- und Pädagogikbereich, die derzeit einmalig im Markt ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
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Am 06.05.2011 startet mit der Standortbestimmung die erste offene E-B-T-A Business Trainer Weiterbildung.
Die Weiterbildung ist ein umfassendes Lernangebot, dass alle Kompetenzen trainiert, die unter heutigen Bedingungen für die Ausübung des Trainerberufes benötigt werden.
Hintergrund ist das Konzept des Lebenslangen Lernens. Weiterbildung baut dann auf auf dem, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits mitbringen an nutzbaren Wissen und Erfahrungen.
Zum Start der E-B-T-A Weiterbildung wird deshalb in einer Standortbestimmung mit dem ProfilPASS individuell ermittelt, wo jeder Teilnehmer steht und welche Aspekte in der Weiterbildung weiter entwickelt werden sollten.
Orientierungsrahmen für diese Weiterentwicklung sind die vier definierten E-B-T-A Trainerkompetenzen.
Alle Lernangebote trainieren diese Trainerkompetenzen. Dabei wird davon ausgegangen, dass Trainerinnen und Trainer in vier typischen Berufsumgebungen ihre Kompetenz einsetzen.
Dauer
Die E-B-T-A Weiterbildung ist so angelegt, dass sie berufsbegleitend in 12 Monaten absolviert werden kann.
Präsenzzeiten und Module
Die Weiterbildung umfasst 9 Präsenzzeiten, die an Wochenenden liegen und 1,5 bis 2,5 Tage dauern. Angeboten werden insgesamt 20 Lernmodule.
Zusätzlich zu diesen Präsenzmodulen nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an folgenden begleitenden Aktivitäten teil
Die Weiterbildung wird abgeschlossen mit
* dem Anfertigen einer Abschlussarbeit
* der Teilnahme an einem Abschluss Assessment (einschl. einer Abschlussbeurteilung in Form einer Stärken - Entwicklungsmöglichkeiten Matrix)
Es können folgende Zertifikate erworben werden:
* E-B-T-A Abschlusszertifikat mit einer detaillierten Aufstellung der Lerninhalte und des Inhaltes der Abschlussarbeit; die Lernmodule sind nach ECTS bewertet, so dass eine Möglichkeit der Anerkennung in weiterführenden Ausbildungen besteht
* wba (Weiterbildungsakademie Österreich) Zertifikat “zertifizierte Erwachsenenbildnerin/Erwachsenenbildner”; dieses Zertifikat erfordert eine gesonderte Abschlussprüfung
* SVEB I (schweizerisches Zertifikat); dieses Zertifikat erfordert eine gesonderte Abschlussprüfung
Weitere Informationen unter www.e-b-t-a.com
EUROPÄISCHE BUSINESS TRAINER AKADEMIE
Schönwälder, Faidt u. P. (EBTA)
Hiltenspergerstrasse 21
D-80798 München
Tel.: +49 (89) 20 33 71 87
E-Mail: info@e-b-t-a.com
www.e-b-t-a.com
Die Weiterbildung ist ein umfassendes Lernangebot, dass alle Kompetenzen trainiert, die unter heutigen Bedingungen für die Ausübung des Trainerberufes benötigt werden.
Hintergrund ist das Konzept des Lebenslangen Lernens. Weiterbildung baut dann auf auf dem, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits mitbringen an nutzbaren Wissen und Erfahrungen.
Zum Start der E-B-T-A Weiterbildung wird deshalb in einer Standortbestimmung mit dem ProfilPASS individuell ermittelt, wo jeder Teilnehmer steht und welche Aspekte in der Weiterbildung weiter entwickelt werden sollten.
Orientierungsrahmen für diese Weiterentwicklung sind die vier definierten E-B-T-A Trainerkompetenzen.
Alle Lernangebote trainieren diese Trainerkompetenzen. Dabei wird davon ausgegangen, dass Trainerinnen und Trainer in vier typischen Berufsumgebungen ihre Kompetenz einsetzen.
Dauer
Die E-B-T-A Weiterbildung ist so angelegt, dass sie berufsbegleitend in 12 Monaten absolviert werden kann.
Präsenzzeiten und Module
Die Weiterbildung umfasst 9 Präsenzzeiten, die an Wochenenden liegen und 1,5 bis 2,5 Tage dauern. Angeboten werden insgesamt 20 Lernmodule.
Zusätzlich zu diesen Präsenzmodulen nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an folgenden begleitenden Aktivitäten teil
- Lerngruppe (gegenseitige Hospitation)
- Supervision
- Teilnahme an Zusatzveranstaltungen (Vorträge usw.)
Die Weiterbildung wird abgeschlossen mit
* dem Anfertigen einer Abschlussarbeit
* der Teilnahme an einem Abschluss Assessment (einschl. einer Abschlussbeurteilung in Form einer Stärken - Entwicklungsmöglichkeiten Matrix)
Es können folgende Zertifikate erworben werden:
* E-B-T-A Abschlusszertifikat mit einer detaillierten Aufstellung der Lerninhalte und des Inhaltes der Abschlussarbeit; die Lernmodule sind nach ECTS bewertet, so dass eine Möglichkeit der Anerkennung in weiterführenden Ausbildungen besteht
* wba (Weiterbildungsakademie Österreich) Zertifikat “zertifizierte Erwachsenenbildnerin/Erwachsenenbildner”; dieses Zertifikat erfordert eine gesonderte Abschlussprüfung
* SVEB I (schweizerisches Zertifikat); dieses Zertifikat erfordert eine gesonderte Abschlussprüfung
Weitere Informationen unter www.e-b-t-a.com
EUROPÄISCHE BUSINESS TRAINER AKADEMIE
Schönwälder, Faidt u. P. (EBTA)
Hiltenspergerstrasse 21
D-80798 München
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# Von E-B-T-A am 13. Apr, 16:35 in Erwachsenenbildung
Seit dem 01.09.2009 gibt es die bundeseinheitliche Verordnung für die Aufstiegsfortbildung zur Geprüften Berufspädagogen/in IHK. Diese hat das alte sogenannte "Bayrische Modell" abgelöst. Und schon werden die ersten Stimmen im Markt laut, "das alte Modell war besser". Mit der neuen bundeseinheitlichen Regelung sind zunächst sehr viele Bildungsanbieter im Markt aufgetreten, die über wenig Erfahrungen bei dieser Fortbildung verfügten und sehr nach traditioneller Art Kurse angeboten haben. Es wurde Dozenten, die von ihrer inneren Haltung die Philosophie und den Werten, die mit der Fortbildung verbunden sind, nicht wirklich leben. Auch wurde vermutlich das Teilnehmerpotential, das sich am Anfang einer neuen Aufstiegsfortbildung ergibt, maßlos überschätzt. Nicht gut berücksichtigt wurden bei der Gestaltung der Kurse die Nebenkosten. Bei Durchführung im klassischem Abend- und Samstagunterricht kommen auf die Teilnehmer bis zu 200 Fahrten zur Bildungsstätte zu. Bei einer Entfernung von 35 km zur Ausbildungsstelle bedeutet bis zu 15.000 Fahrtkilometer oder bis zu € 4.500.-Fahrtkosten. Das bedeutet, dass bei manchen konventionellen Kursangeboten, die Nebenkosten höher sind als die Kursgebühr selbst. Hinzu kommen Fahrzeitaufwendungen von bis zu 250 Std. Die Aufstiegsfortbildung Geprüfter Berufspädagoge (IHK) hat die Zielsetzung bessere und effizientere Aus- und Weiterbildungsqualitäten in Betrieb und Weiterbildungsstätten zu bringen. Das bedeutet, bessere Bildungsplanung, zielgerichtete Methodik, und ganz wichtig die Entwicklung zukunftsgerichtete Kompetenzentwicklung.
Das wird nicht funktionieren, wenn die Fortbildung zum Berufspädagogen selbst, nach alter Manier durchgeführt wird. Deshalb hat sich die BEST Bildungs-GmbH, Waldkappel in 2007 entschlossen, mit der Aufstiegsfortbildung zum Berufspädagogen IHK, ein Spielgelbild dessen zu schaffen, wie Aus- und Weiterbildung künftig gestaltet werden muss. Das Konzept der BEST Bildungs-GmbH wird deshalb im Blended-Learning Verfahren durchgeführt.
Wissen und Verstehen wird in Webinaren vermittelt, die Kompetenzentwicklung erfolgt durch teilnehmeraktive Seminargestaltung und durch die Bereitstellung eines Communitysystems für die Teilnehmer. Als positiver Nebeneffekt des BEST-Systems ist, eine erhebliche Einsparung von Neben- kosten und von Fahrtzeiten. Die BEST GmbH konnte sich in den letzten Jahren, mit dem System eine ausgezeichnete Position in der Fortbildung zum geprüften Berufspädagogen erarbeiten und zählt bundesweit zu den führenden Anbietern. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923 689
mail: info@diebest.de
http://www.diebest.de
Das wird nicht funktionieren, wenn die Fortbildung zum Berufspädagogen selbst, nach alter Manier durchgeführt wird. Deshalb hat sich die BEST Bildungs-GmbH, Waldkappel in 2007 entschlossen, mit der Aufstiegsfortbildung zum Berufspädagogen IHK, ein Spielgelbild dessen zu schaffen, wie Aus- und Weiterbildung künftig gestaltet werden muss. Das Konzept der BEST Bildungs-GmbH wird deshalb im Blended-Learning Verfahren durchgeführt.
Wissen und Verstehen wird in Webinaren vermittelt, die Kompetenzentwicklung erfolgt durch teilnehmeraktive Seminargestaltung und durch die Bereitstellung eines Communitysystems für die Teilnehmer. Als positiver Nebeneffekt des BEST-Systems ist, eine erhebliche Einsparung von Neben- kosten und von Fahrtzeiten. Die BEST GmbH konnte sich in den letzten Jahren, mit dem System eine ausgezeichnete Position in der Fortbildung zum geprüften Berufspädagogen erarbeiten und zählt bundesweit zu den führenden Anbietern. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923 689
mail: info@diebest.de
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von Bernd Stelzer, Berufspädagoge, Waldkappel
In den Unternehmen ist die Botschaft angekommen, die permanente Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist längst zu einem wichtigen Erfolgsfaktor und zum Garant für die zielgerichtete Unternehmensentwicklung geworden. Betriebliche Weiterbildung ist unmittelbar mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens verbunden, Wissen wurde in der volkswirtschaftlichen Literatur als Produktionsfaktor aufgenommen. Die alte Seminarmaschinerie läuft, seit dem Aufschwung, wieder auf vollen Touren. Dabei wird das Wort Wissen immer noch zu wörtlich genommen, denn hinter dem Begriff Wissen,verbirgt sich der Begriff Können. Die Intensivierung der betrieblichen Weiterbildung bedeutet nicht, die Qualifizierung der Mitarbeiter in herkömmlicher Manier zu gestalten und nur einfach mehr „alte Zöpfe“ anzubieten. In der heutigen Zeit ist betriebliche Weiterbildung nur sinnvoll und effizient, wenn sie sich auf die Entwicklung von Kompetenzen konzentriert. Kompetent sein bedeutet, neuen Herausforderungen und Problemstellungen, selbstgesteuert, zu begegnen
und gewachsen zu sein. Kompetenzentwicklung geht immer mit der Änderung der inneren Haltung einher. Mit herkömmlichem expositorischem Unterricht, so wie er in betrieblichen Seminaren noch vorwiegend praktiziert wird, ist die Entwicklung von Kompetenzen nur sehr begrenzt möglich. kompetenzentwickelnde Weiterbildung von Mitarbeitern erfordert deshalb eine andere Pädagogik und Didaktik als wissensvermittelnde und fertigkeitstrainierende Seminare. Das ist einem großen Teil der Heerschar von Trainern, die sich im Markt tummelngenauso wenig bewusst, wie vielen Bildungsverantwortlichen in den Unter-
nehmen. Für Unternehmen ist Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter ein Erfolgsfaktor, der ständig an Bedeutung zunimmt. Einige, vor allem große Betriebe haben das erkannt und passen ihre Weiterbildungskonzepte Schritt für Schritt an. Der Großteil der Unternehmen versucht jedoch noch immer mit herkömmlicher und wissensbetonter Didaktik, Mitarbeiter weiterzubilden. Um beispielsweise Schlüsselkompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Selbstlernkompetenzen und Umsetzungskompetenzen zu entwickeln, sind
Seminare, in denen Trainer darstellen, wie man es macht, logischerweise kontraproduktiv und eher schädlich als nützlich. Zum entscheidenden Faktor für den Umdenkungsprozess, hin zu kompetenzentwickelnder Weiterbildung in der Wirtschaft, wird die Entwicklung einer modernen Lernkultur. Das wiederum erfordert Weiterbildungspersonal, das über die Kompetenzen verfügt, kompetenzbildende Weiterbildungen zu entwickeln oder einzukaufen.
In den Unternehmen ist die Botschaft angekommen, die permanente Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist längst zu einem wichtigen Erfolgsfaktor und zum Garant für die zielgerichtete Unternehmensentwicklung geworden. Betriebliche Weiterbildung ist unmittelbar mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens verbunden, Wissen wurde in der volkswirtschaftlichen Literatur als Produktionsfaktor aufgenommen. Die alte Seminarmaschinerie läuft, seit dem Aufschwung, wieder auf vollen Touren. Dabei wird das Wort Wissen immer noch zu wörtlich genommen, denn hinter dem Begriff Wissen,verbirgt sich der Begriff Können. Die Intensivierung der betrieblichen Weiterbildung bedeutet nicht, die Qualifizierung der Mitarbeiter in herkömmlicher Manier zu gestalten und nur einfach mehr „alte Zöpfe“ anzubieten. In der heutigen Zeit ist betriebliche Weiterbildung nur sinnvoll und effizient, wenn sie sich auf die Entwicklung von Kompetenzen konzentriert. Kompetent sein bedeutet, neuen Herausforderungen und Problemstellungen, selbstgesteuert, zu begegnen
und gewachsen zu sein. Kompetenzentwicklung geht immer mit der Änderung der inneren Haltung einher. Mit herkömmlichem expositorischem Unterricht, so wie er in betrieblichen Seminaren noch vorwiegend praktiziert wird, ist die Entwicklung von Kompetenzen nur sehr begrenzt möglich. kompetenzentwickelnde Weiterbildung von Mitarbeitern erfordert deshalb eine andere Pädagogik und Didaktik als wissensvermittelnde und fertigkeitstrainierende Seminare. Das ist einem großen Teil der Heerschar von Trainern, die sich im Markt tummelngenauso wenig bewusst, wie vielen Bildungsverantwortlichen in den Unter-
nehmen. Für Unternehmen ist Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter ein Erfolgsfaktor, der ständig an Bedeutung zunimmt. Einige, vor allem große Betriebe haben das erkannt und passen ihre Weiterbildungskonzepte Schritt für Schritt an. Der Großteil der Unternehmen versucht jedoch noch immer mit herkömmlicher und wissensbetonter Didaktik, Mitarbeiter weiterzubilden. Um beispielsweise Schlüsselkompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Selbstlernkompetenzen und Umsetzungskompetenzen zu entwickeln, sind
Seminare, in denen Trainer darstellen, wie man es macht, logischerweise kontraproduktiv und eher schädlich als nützlich. Zum entscheidenden Faktor für den Umdenkungsprozess, hin zu kompetenzentwickelnder Weiterbildung in der Wirtschaft, wird die Entwicklung einer modernen Lernkultur. Das wiederum erfordert Weiterbildungspersonal, das über die Kompetenzen verfügt, kompetenzbildende Weiterbildungen zu entwickeln oder einzukaufen.
Ab August 2011 bietet die BEST Bildungs-GmbH erstmals einen IHK Zertifikatslehrgang zum „Management- und Führungstrainer (IHK)an. Der Kurs wurde in Kooperation mit der IHK Kassel entwickelt. Der Lehrgang richtet sich an alle Personen, die bereits eine Trainerausbildung zum Trainer (IHK) oder zum Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK)absolviert haben und somit schon über entsprechende Grundlagen verfügen. Der Kurs Management- und Führungstrainer setzt auf die bereits erfolgte Grundausbildung auf und vermittelt ausschließlich Inhalte, die für die Durchführung von Management- und Führungstrainings benötigt werden. Die Teilnehmer lernen Themenbereiche wie Mitarbeiterführung,Mitarbeiterentwicklung und Coaching in Weiterbildungskonzepte umzusetzen. Darüber hinaus werden, Themenbereiche wie Performance Improvement, Outdoortraining und Managementtechniken im teilnehmeraktiven Unterricht vermittelt. Der insgesamt 160 U.-Std umfassende Kurs wird im Blended-Learning Verfahren durchgeführt. Das bedeutet, neben 12 Präsenztagen nehmen die Teilnehmer an 15 Webinaren teil. Zwischen den Präsenzseminaren entwickeln die Teilnehmer in Form einer Projektarbeit ein eigenes Trainingskonzept. Der Kurs dauert insgesamt 6 Monate und endet mit der IHK-Zertifizierung „Management- und Führungstrainer (IHK)“. Nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses sind die Teilnehmer außerdem in der Lage in den Bereichen Mediation und Facilitation erfolgreich zu arbeiten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Wir beraten Sie gerne zu MBA Studien Programmen und Anrechnungsmöglichkeiten von Vorleistungen.
Um die Lehrpläne von Ihrem vorangegangenen Studium mit dem MBA-Studienplan zu vergleichen, prüft die Studienabteilung Ihre Zeugnisse (Sammelerfolgsnachweis, Zeugnis der Hochschulreife, weitere Ausbildungsnachweise) der bereits abgelegten Kurse mit Angabe der Semesterstunden oder ECTS
Aufgrund der europäischen Studienreform mit der Einführung des Bachelor und Master Studiensystems können Absolventen von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen erbrachte Studienleistungen gemäß § 59 UniStG auf andere Studienpläne anrechnen lassen.
Anrechnungen von Vorleistungen erfolgen durch den wissenschaftlichen Leiter, wenn sie in Art, Form und Umfang vergleichbar sind.
Weitere Informationen unter: http://www.studienanrechnung.at
Um die Lehrpläne von Ihrem vorangegangenen Studium mit dem MBA-Studienplan zu vergleichen, prüft die Studienabteilung Ihre Zeugnisse (Sammelerfolgsnachweis, Zeugnis der Hochschulreife, weitere Ausbildungsnachweise) der bereits abgelegten Kurse mit Angabe der Semesterstunden oder ECTS
Aufgrund der europäischen Studienreform mit der Einführung des Bachelor und Master Studiensystems können Absolventen von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen erbrachte Studienleistungen gemäß § 59 UniStG auf andere Studienpläne anrechnen lassen.
Anrechnungen von Vorleistungen erfolgen durch den wissenschaftlichen Leiter, wenn sie in Art, Form und Umfang vergleichbar sind.
Weitere Informationen unter: http://www.studienanrechnung.at
# Von Grip am 21. Mrz, 22:59 in Erwachsenenbildung
Vertriebsleiter & Trainer (IHK)
Von Vertriebsführungskräften wird neben Führungsstärke und Managementwissen
auch erwartet, dass sie in der Lage sind, ihre Mitarbeiter im Innen- und Außendienst
weiterzuentwickeln. Deshalb müssen sie für alle Bereiche gut qualifiziert sein.
Weiterbildungsangebote für Vertriebsführungskräfte sind sehr oft einseitig gelagert
und beziehen sich nicht auf alle der genannten Bereiche. Um diese Lücke zu schließen,
bietet die BEST Bildungs-GmbH seit einigen Jahren den Fortbildungskurs zum Vertriebsleiter & Trainer (IHK) an. Der berufsbegleitende Lehrgang dauert 18 Monate und schließt
einerseits mit dem gesetzlich geregelten Bildungsabschluss „Fachkaufmann für Vertriebsmanagement (IHK) ab. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmer das IHK-
Zertifikat „Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK)“. Die Absolventen wird außerdem,
von der IHK, die internationale Prüfungsurkunde „Bachelor of Sales und Distributionsmanagement (CCI) verliehen. Der Lehrgang der BEST Bildungs-GmbH wird im modernen Blended-Learning-Verfahren durchgeführt. Insgesamt nehmen die Teilnehmer an 70 tutorgeführte Online-Seminaren und 10 Präsenzseminaren teil. Der Lehrgang richtet sich
an Personen, die bereits im Vertriebsmanagement tätig sind und an Nachwuchskräfte, die
ihre berufliche Perspektive in der Vertriebsführung oder im Key-Account-Management
Bereich sehen. Die Gestaltung des Kurses ermöglicht es, die die Erfahrung zeigt, auch beruflich stark eingespannten Teilnehmern ein gutes Abschlussergebnis zu erzielen.
Ziel des Lehrganges ist es, Kompetenzen zu entwickeln. Die interaktiven Online –Seminare,
in denen vorangig Wissen vermittelt und vertieft wird, finden im Dialog mit den Teilnehmern statt und dienen auch der eigenen Lernkontrolle. Die Präsenzseminare zielen
auf die Entwicklung von Kompetenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer in ihrer täglichen
Praxis, neue Herausforderungen besser bewältigen und Problemstellungen besser lösen
können. Der erstmals in 2004 angebotene Lehrgang wurde in 2010 inhaltlich und didaktisch
neu überarbeitet. Der Kurs wird bundesweit an 5 Standorten durchgeführt. Ausführliche
Informationen erhalten Sie bei:
BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 926689
Mail: info@diebest.de
http://www.vertriebsconsulting.de
Von Vertriebsführungskräften wird neben Führungsstärke und Managementwissen
auch erwartet, dass sie in der Lage sind, ihre Mitarbeiter im Innen- und Außendienst
weiterzuentwickeln. Deshalb müssen sie für alle Bereiche gut qualifiziert sein.
Weiterbildungsangebote für Vertriebsführungskräfte sind sehr oft einseitig gelagert
und beziehen sich nicht auf alle der genannten Bereiche. Um diese Lücke zu schließen,
bietet die BEST Bildungs-GmbH seit einigen Jahren den Fortbildungskurs zum Vertriebsleiter & Trainer (IHK) an. Der berufsbegleitende Lehrgang dauert 18 Monate und schließt
einerseits mit dem gesetzlich geregelten Bildungsabschluss „Fachkaufmann für Vertriebsmanagement (IHK) ab. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmer das IHK-
Zertifikat „Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK)“. Die Absolventen wird außerdem,
von der IHK, die internationale Prüfungsurkunde „Bachelor of Sales und Distributionsmanagement (CCI) verliehen. Der Lehrgang der BEST Bildungs-GmbH wird im modernen Blended-Learning-Verfahren durchgeführt. Insgesamt nehmen die Teilnehmer an 70 tutorgeführte Online-Seminaren und 10 Präsenzseminaren teil. Der Lehrgang richtet sich
an Personen, die bereits im Vertriebsmanagement tätig sind und an Nachwuchskräfte, die
ihre berufliche Perspektive in der Vertriebsführung oder im Key-Account-Management
Bereich sehen. Die Gestaltung des Kurses ermöglicht es, die die Erfahrung zeigt, auch beruflich stark eingespannten Teilnehmern ein gutes Abschlussergebnis zu erzielen.
Ziel des Lehrganges ist es, Kompetenzen zu entwickeln. Die interaktiven Online –Seminare,
in denen vorangig Wissen vermittelt und vertieft wird, finden im Dialog mit den Teilnehmern statt und dienen auch der eigenen Lernkontrolle. Die Präsenzseminare zielen
auf die Entwicklung von Kompetenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer in ihrer täglichen
Praxis, neue Herausforderungen besser bewältigen und Problemstellungen besser lösen
können. Der erstmals in 2004 angebotene Lehrgang wurde in 2010 inhaltlich und didaktisch
neu überarbeitet. Der Kurs wird bundesweit an 5 Standorten durchgeführt. Ausführliche
Informationen erhalten Sie bei:
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37284 Waldkappel
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Die Aufstiegsfortbildung zum(r) Fachberater/in im Vertrieb (IHK) geht aus dem ehemaligen
Fachberater im Außendienst (IHK) hervor und existiert nun schon fast 20 Jahre. Ziel der
Aufstiegsfortbildung ist es, jüngeren Vertriebsmitarbeitern eine gezielte Zusatzqualifikation,für eine erfolgreiche Tätigkeit im Vertrieb zu geben, die in einer klassischen Berufsausbildung nicht erlernt wird. Ein Teilnehmer, der nach 2 Jahren Vertriebstätigkeit die Fortbildung begann,hat es schön ausgedrückt. „Anfangs verkaufte ich mehr zufällig, nach der Ausbildung läuft das alles viel geplanter“. Allgemein konnten wir von sehr vielen Absolventen erfahren, dass sie sich nach der Fortbildung viel sicherer im Umgang mit den Kunden fühlen und Kundengewinnung, sowie Kundenausbau gezielter und effizienter gestalten können. Unternehmen, die jungen Verkäufern jungen Verkäufern von Anfang an, flankierend zu den Produktschulungen die Fortbildung anbieten, erkennen den Nutzen und behalten die Konzeption in aller Regel bei. Die kommenden Jahre werden einerseits davon geprägt sein, dass viele Vertriebsmitarbeiter aus dem Arbeitsleben ausscheiden und durch neue ersetzt werden müssen, andererseits müssen an die Qualifikation von Verkäufern höhere Ansprüche gestellt werden. Eine 12 Monate dauernde,berufsbegleitende Fortbildung ist sicher ein guter Weg. Allerdings kommt es im Wesentlichen darauf an, dass es sich bei der Fortbildung nicht um reines formelles Lernen handelt, sondern dass die Teilnehmer nah an ihrer Praxis lernen und Inhalte schnell umsetzen können. In der Vergangenheit haben wir einen internen Kurs für ein Unternehmen mit insgesamt 34 Außendienstmitarbeitern durchgeführt. Die 8 Verkäufer,die an dem internen Kurs teilnahmen, erzielten im Ausbildungsjahr 72% des Umsatzzuwachses, welches das Unternehmen insgesamt zu verzeichnen hatte. Im Jahr zuvor waren es nur etwa 30%. Insofern konnte festgestellt werden, dass sich die Fortbildungskosten schon 5 Monate nach Fortbildungsbeginn amortisiert hatten.
Die Erfolgstories könnten an dieser Stelle beliebig fortgesetzt werden. Leider ist es jedoch so, dass die Fortbildung nur von wenigen Unternehmen genutzt wird. Das Kurskonzept Fachberater im Vertrieb (IHK) der BEST Bildungs-GmbH wurde neu überarbeitet und auf Veränderungen in der Vertriebsarbeit abgestimmt. Die Durchführung im Blended-Learning System ermöglicht einerseits systematische Wissensvermittlung und wird durch praxisnahe und teilnehmeraktive Seminare ergänzt. Die Kurse werden 2-3 mal jährlich an verschiedenen Standorten in Deutschland durchgeführt. Alle Trainer der BEST Bildungs-GmbH verfügen über langjährige Erfahrung bei der Fortbildung und haben eine Ausbildung als Berufspädagoge absolviert. Das garantiert, dass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern Kompetenzen der Teilnehmer entwickelt werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Fachberater im Außendienst (IHK) hervor und existiert nun schon fast 20 Jahre. Ziel der
Aufstiegsfortbildung ist es, jüngeren Vertriebsmitarbeitern eine gezielte Zusatzqualifikation,für eine erfolgreiche Tätigkeit im Vertrieb zu geben, die in einer klassischen Berufsausbildung nicht erlernt wird. Ein Teilnehmer, der nach 2 Jahren Vertriebstätigkeit die Fortbildung begann,hat es schön ausgedrückt. „Anfangs verkaufte ich mehr zufällig, nach der Ausbildung läuft das alles viel geplanter“. Allgemein konnten wir von sehr vielen Absolventen erfahren, dass sie sich nach der Fortbildung viel sicherer im Umgang mit den Kunden fühlen und Kundengewinnung, sowie Kundenausbau gezielter und effizienter gestalten können. Unternehmen, die jungen Verkäufern jungen Verkäufern von Anfang an, flankierend zu den Produktschulungen die Fortbildung anbieten, erkennen den Nutzen und behalten die Konzeption in aller Regel bei. Die kommenden Jahre werden einerseits davon geprägt sein, dass viele Vertriebsmitarbeiter aus dem Arbeitsleben ausscheiden und durch neue ersetzt werden müssen, andererseits müssen an die Qualifikation von Verkäufern höhere Ansprüche gestellt werden. Eine 12 Monate dauernde,berufsbegleitende Fortbildung ist sicher ein guter Weg. Allerdings kommt es im Wesentlichen darauf an, dass es sich bei der Fortbildung nicht um reines formelles Lernen handelt, sondern dass die Teilnehmer nah an ihrer Praxis lernen und Inhalte schnell umsetzen können. In der Vergangenheit haben wir einen internen Kurs für ein Unternehmen mit insgesamt 34 Außendienstmitarbeitern durchgeführt. Die 8 Verkäufer,die an dem internen Kurs teilnahmen, erzielten im Ausbildungsjahr 72% des Umsatzzuwachses, welches das Unternehmen insgesamt zu verzeichnen hatte. Im Jahr zuvor waren es nur etwa 30%. Insofern konnte festgestellt werden, dass sich die Fortbildungskosten schon 5 Monate nach Fortbildungsbeginn amortisiert hatten.
Die Erfolgstories könnten an dieser Stelle beliebig fortgesetzt werden. Leider ist es jedoch so, dass die Fortbildung nur von wenigen Unternehmen genutzt wird. Das Kurskonzept Fachberater im Vertrieb (IHK) der BEST Bildungs-GmbH wurde neu überarbeitet und auf Veränderungen in der Vertriebsarbeit abgestimmt. Die Durchführung im Blended-Learning System ermöglicht einerseits systematische Wissensvermittlung und wird durch praxisnahe und teilnehmeraktive Seminare ergänzt. Die Kurse werden 2-3 mal jährlich an verschiedenen Standorten in Deutschland durchgeführt. Alle Trainer der BEST Bildungs-GmbH verfügen über langjährige Erfahrung bei der Fortbildung und haben eine Ausbildung als Berufspädagoge absolviert. Das garantiert, dass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern Kompetenzen der Teilnehmer entwickelt werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Neuer Zertifikatslehrgang Trainer/in (IHK) beginnt am 19.März 2012 in Suhl.
In 2010 hat die BEST Bildungs-GmbH in Waldkappel in Kooperation mit der
IHK-Suhl einen Zertifikatslehrgang zum Trainer (IHK)entwickelt. Der nächste Lehrgang findet vom 19. März 2012 bis 23. März 2012 statt. Der Kurs beinhaltet insgesamt 50 U-Std. und endet mit dem IHK-Zertifikat "Trainer (IHK)". Das Kurssystem der
BEST Bildungs-GmbH sieht nach der Zertifizierung Upgrademöglichkeiten vor.
So können sich die Teilnehmer beispielsweise unter Anrechnung der geleisteten
Kursgebühr zum Trainer für betriebliche Weiterbildung weiterqualifzieren .
Der Lehrgang wird in den Räumen der IHK in Suhl durchgeführt. Der Kurspreis
beträgt € 2.330. —inkl. der Zertifizierungsgebühr und aller unterlagen. Der Kurs ist von der MwSt. befreit.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923689
Fax: 05656 923972
info@diebest.de
http://www.vertriebsconsulting.de
In 2010 hat die BEST Bildungs-GmbH in Waldkappel in Kooperation mit der
IHK-Suhl einen Zertifikatslehrgang zum Trainer (IHK)entwickelt. Der nächste Lehrgang findet vom 19. März 2012 bis 23. März 2012 statt. Der Kurs beinhaltet insgesamt 50 U-Std. und endet mit dem IHK-Zertifikat "Trainer (IHK)". Das Kurssystem der
BEST Bildungs-GmbH sieht nach der Zertifizierung Upgrademöglichkeiten vor.
So können sich die Teilnehmer beispielsweise unter Anrechnung der geleisteten
Kursgebühr zum Trainer für betriebliche Weiterbildung weiterqualifzieren .
Der Lehrgang wird in den Räumen der IHK in Suhl durchgeführt. Der Kurspreis
beträgt € 2.330. —inkl. der Zertifizierungsgebühr und aller unterlagen. Der Kurs ist von der MwSt. befreit.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
BEST Bildungs-GmbH
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923689
Fax: 05656 923972
info@diebest.de
http://www.vertriebsconsulting.de








