Rubrik: Erwachsenenbildung [Alle Rubriken]
Göttingen, 02.07.2008 – Der Arbeitsalltag im internationalen Kontext erfordert nicht nur Offenheit sondern auch eine hohe Sensibilität. Die unterschiedlichen kulturellen Prägungen der Beteiligten führen häufig zu Missverständnissen und Verstimmungen, die sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken. Woran liegt es, dass es trotz guter Vorbereitung zu Ablehnungen kommt?
Mit dieser Frage hat sich IKUD®-Seminare auseinandergesetzt und so ein neues Trainingskonzept entwickelt, das Missverständnissen und Auseinandersetzungen (nicht nur) im internationalen Kontext entgegenwirken möchte.
Das neue Seminarkonzept „Interkulturelles Verhandlungstraining“ wird zum ersten Mal am 21. und 22.11. in Göttingen stattfinden.
Konkret geht es in dem Seminar unter anderem um die Vermittlung von Techniken der interkulturellen Verhandlungsführung, der Entwicklung eines allgemeinen systematischen Pools für die Vorbereitung auf Verhandlungen im interkulturellen Bereich, den Ausbau der eigenen Konfliktanalysefähigkeiten und die Wichtigkeit der Auswirkungen von unterschiedlichen Kommunikations- und Verhandlungskulturen. Um diese Themenfelder darzustellen, werden verschiedene Methoden genutzt, wie zum Beispiel eine Simulation, die den Teilnehmern auf aktive Art und Weise kulturelle Unterschiede näher bringt und verdeutlicht und so die Erkennung der zugrunde liegenden Konflikttypen schult.
Das Seminar ist geeignet für Teilnehmer, die in Ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben und sich für Schulungen aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Den Teilnehmenden, die neu auf diesem Gebiet sind und die sich beruflich umorientieren möchten, beziehungsweise die wenig Erfahrung als Trainer haben, empfehlen wir, die Teilnahme an der Veranstaltung„Train the Trainer Skills“ sorgfältig zu prüfen. Hier lernen Sie die Bandbreite der Moderationswerkzeuge und die entsprechenden Hintergründe jeweiliger Didaktisierungen kennen.
Möchten Sie mehr über das Seminar erfahren oder sich über weitere Angebote von IKUD®-Seminare informieren? Unter www.IKUD-Seminare.de finden Sie alle Informationen.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD®-Seminare jederzeit gerne auch persönlich zur Verfügung.
IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Mit dieser Frage hat sich IKUD®-Seminare auseinandergesetzt und so ein neues Trainingskonzept entwickelt, das Missverständnissen und Auseinandersetzungen (nicht nur) im internationalen Kontext entgegenwirken möchte.
Das neue Seminarkonzept „Interkulturelles Verhandlungstraining“ wird zum ersten Mal am 21. und 22.11. in Göttingen stattfinden.
Konkret geht es in dem Seminar unter anderem um die Vermittlung von Techniken der interkulturellen Verhandlungsführung, der Entwicklung eines allgemeinen systematischen Pools für die Vorbereitung auf Verhandlungen im interkulturellen Bereich, den Ausbau der eigenen Konfliktanalysefähigkeiten und die Wichtigkeit der Auswirkungen von unterschiedlichen Kommunikations- und Verhandlungskulturen. Um diese Themenfelder darzustellen, werden verschiedene Methoden genutzt, wie zum Beispiel eine Simulation, die den Teilnehmern auf aktive Art und Weise kulturelle Unterschiede näher bringt und verdeutlicht und so die Erkennung der zugrunde liegenden Konflikttypen schult.
Das Seminar ist geeignet für Teilnehmer, die in Ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben und sich für Schulungen aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.
Den Teilnehmenden, die neu auf diesem Gebiet sind und die sich beruflich umorientieren möchten, beziehungsweise die wenig Erfahrung als Trainer haben, empfehlen wir, die Teilnahme an der Veranstaltung„Train the Trainer Skills“ sorgfältig zu prüfen. Hier lernen Sie die Bandbreite der Moderationswerkzeuge und die entsprechenden Hintergründe jeweiliger Didaktisierungen kennen.
Möchten Sie mehr über das Seminar erfahren oder sich über weitere Angebote von IKUD®-Seminare informieren? Unter www.IKUD-Seminare.de finden Sie alle Informationen.
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# Von IKUD-Seminare am 15. Jul, 11:10 in Erwachsenenbildung
Göttingen, 02.07.2008 – Bereits zum 7. Mal ging am 19./20.Juni 2008 die "Ausbildung zum Interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen" zu Ende, die alle Teilnehmenden erfolgreich abschlossen. Dazu gratulierte Herr Reeb, Geschäftsführer von IKUD®-Seminare, den Absolventen recht herzlich und dankte für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das Engagement der Teilnehmenden.
Die "Ausbildung zum Interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen" von IKUD®-Seminare ist durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) offiziell geprüft und zertifiziert worden. Absolventen dieser Ausbildung erhalten ab sofort die Auszeichnung: "Zertifizierter Trainer der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V“. Die Ausbildung besteht aus 5 Modulen, die an 11 Trainingstagen berufsbegleitend durchlaufen werden. Seit dem Start der Ausbildung im Herbst 2006 haben bereits mehr als 70 Absolventen die Ausbildung durchlaufen und sind erfolgreich in verschiedenen Positionen tätig.
Um das Zusammenwachsen von "Kulturen" zu fördern, haben sich in der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) Menschen mit langjähriger Erfahrung im Bereich interkulturellen Lernens zusammengefunden, um positiv und nachhaltig auf diese Entwicklung einzuwirken. Die dgikt sieht ihre Hauptaufgabe in der Unterstützung und Sicherstellung der Qualität von Trainings, Seminaren, Ausbildungen und sonstigen Fort- und Weiterbildungen für den Bereich des interkulturellen Lernens. Hierfür entwickelte die dgikt Richtlinien und Ausbildungsstandards, die als Grundlage für die Qualitätssicherung dienen sollen.
Die Arbeit von IKUD®-Seminare – einem professionellen Anbieter für interkulturelle Trainings – basiert auf aktuellsten Forschungsergebnissen und fundierten wissenschaftlichen Grundlagen. Die sorgfältige Grundlagenarbeit sowie deren praxisnaher Transfer überzeugten den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V., die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“, nach den Richtlinien der dgikt zu zertifizieren. Herr Reeb äußerte sich sehr stolz über diese Auszeichnung und sagte „dass dies eine tolle Anerkennung für einen jahrelangen Optimierungsprozess der Trainings sowie insbesondere der Ausbildung sei“.
„Dass auch die anstehenden Ausbildungen (Start: Herbst 2008) schon zahlreiche Anmeldungen vorweisen können und die Ausbildung so nun zum achten Mal starten kann, zeigt, dass sich die Ausbildung auf dem Markt für interkulturelle Dienstleistungen und Trainingsangebote etabliert hat und erfolgreich angenommen wurde, “ so Herr Reeb. „IKUD®-Seminare freut sich auf weitere spannende Ausbildungsjahrgänge und dankt für das entgegengebrachte Vertrauen!“
Nähere Informationen über die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“ erhalten Sie unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/7/6
IKUD®-Seminare und dgikt haben zudem eine enge Kooperation beschlossen, um so an den gemeinsamen Zielen – der Qualitätssteigerung im interkulturellen Training – zu arbeiten. Es wurden bereits erste Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Fragen der Qualität in interkulturellen Trainings beschäftigen werden.
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Internet: www.IKUD-Seminare.de
Die "Ausbildung zum Interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen" von IKUD®-Seminare ist durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) offiziell geprüft und zertifiziert worden. Absolventen dieser Ausbildung erhalten ab sofort die Auszeichnung: "Zertifizierter Trainer der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V“. Die Ausbildung besteht aus 5 Modulen, die an 11 Trainingstagen berufsbegleitend durchlaufen werden. Seit dem Start der Ausbildung im Herbst 2006 haben bereits mehr als 70 Absolventen die Ausbildung durchlaufen und sind erfolgreich in verschiedenen Positionen tätig.
Um das Zusammenwachsen von "Kulturen" zu fördern, haben sich in der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) Menschen mit langjähriger Erfahrung im Bereich interkulturellen Lernens zusammengefunden, um positiv und nachhaltig auf diese Entwicklung einzuwirken. Die dgikt sieht ihre Hauptaufgabe in der Unterstützung und Sicherstellung der Qualität von Trainings, Seminaren, Ausbildungen und sonstigen Fort- und Weiterbildungen für den Bereich des interkulturellen Lernens. Hierfür entwickelte die dgikt Richtlinien und Ausbildungsstandards, die als Grundlage für die Qualitätssicherung dienen sollen.
Die Arbeit von IKUD®-Seminare – einem professionellen Anbieter für interkulturelle Trainings – basiert auf aktuellsten Forschungsergebnissen und fundierten wissenschaftlichen Grundlagen. Die sorgfältige Grundlagenarbeit sowie deren praxisnaher Transfer überzeugten den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V., die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“, nach den Richtlinien der dgikt zu zertifizieren. Herr Reeb äußerte sich sehr stolz über diese Auszeichnung und sagte „dass dies eine tolle Anerkennung für einen jahrelangen Optimierungsprozess der Trainings sowie insbesondere der Ausbildung sei“.
„Dass auch die anstehenden Ausbildungen (Start: Herbst 2008) schon zahlreiche Anmeldungen vorweisen können und die Ausbildung so nun zum achten Mal starten kann, zeigt, dass sich die Ausbildung auf dem Markt für interkulturelle Dienstleistungen und Trainingsangebote etabliert hat und erfolgreich angenommen wurde, “ so Herr Reeb. „IKUD®-Seminare freut sich auf weitere spannende Ausbildungsjahrgänge und dankt für das entgegengebrachte Vertrauen!“
Nähere Informationen über die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“ erhalten Sie unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/7/6
IKUD®-Seminare und dgikt haben zudem eine enge Kooperation beschlossen, um so an den gemeinsamen Zielen – der Qualitätssteigerung im interkulturellen Training – zu arbeiten. Es wurden bereits erste Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Fragen der Qualität in interkulturellen Trainings beschäftigen werden.
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# Von IKUD-Seminare am 15. Jul, 11:09 in Erwachsenenbildung
Ein Sprachaufenthalt erhöht heute nicht nur die Berufschancen sondern ermöglicht auch interessante Begegnungen mit Schülern und Einwohnern aus der ganzen Welt. Ich habe einen Blog zusammengestellt, auf dem ich regelmässig das Wichtigste zum Thema Sprachaufenthalte und Sprachreisen zusammentrage und zukünftige Sprachschüler über alles Nötige informiere. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall: http://sprachaufenthalt.wordpress.com/
# Von nico77 am 11. Jul, 13:12 in Erwachsenenbildung
Göttingen, 23.04.2008 – IKUD-Seminare bietet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz der Fachhochschule Kiel im Juli das Seminar "Interkultureller Trainer im Bereich Sprachenausbildung" an.
Die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen ist untrennbar mit dem Thema Sprachvermittlung verbunden. Um diese Inhalte in geeigneter Form in den Unterricht implementieren zu können, bedarf es jedoch einer sorgfältigen didaktisch /methodischen Herangehensweise, damit den Teilnehmenden keine Stereotype vermittelt werden. Kern der Veranstaltung ist daher die Vermittlung von grundlegendem Handwerkszeug für einen interkulturellen Trainer (m/w), der im Sprachbereich arbeitet oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstrebt.
Die Teilnehmer des Seminars erhalten neben einem professionellen Rahmen, der es Ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen, Einblick in die Hintergründe interkultureller Kommunikation, die sie verständlich und eingänglich vermitteln können. Durch Selbstreflexion lernen die Teilnehmer ausländische Studierende (Incomings) besser zu verstehen und können Studierende, die einen Studienaufenthalt im Ausland planen (Outgoings) schon während des Sprachunterrichts auf das entsprechende Zielland vorbereiten.
Dabei umfassen die wesentlichen Inhalte des Seminars die Bereiche interkulturelle Kompetenz, interkulturelle Konzepte im Überblick, interkulturelle Kommunikation (verbal und nonverbal), Bedeutung der Sprache in der interkulturellen Kommunikation sowie Design interkultureller Trainingsmodule. Des Weiteren vermittelt IKUD-Seminare den Teilnehmern Zielbewusstsein in Bezug auf die Auswahl von Trainings- und Unterrichtsmaterialien sowie einen sicheren Umgang mit der Zeitplanung und dem Einsatz unterschiedlicher Techniken.
Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat "Interkultureller Trainer für die Sprachenausbildung".
Das Seminar umfasst insgesamt fünf Tage und findet vom 07.-11. Juli 2008 in der Fachhochschule Kiel / Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz statt.
Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/49/59/
Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.
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IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen ist untrennbar mit dem Thema Sprachvermittlung verbunden. Um diese Inhalte in geeigneter Form in den Unterricht implementieren zu können, bedarf es jedoch einer sorgfältigen didaktisch /methodischen Herangehensweise, damit den Teilnehmenden keine Stereotype vermittelt werden. Kern der Veranstaltung ist daher die Vermittlung von grundlegendem Handwerkszeug für einen interkulturellen Trainer (m/w), der im Sprachbereich arbeitet oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstrebt.
Die Teilnehmer des Seminars erhalten neben einem professionellen Rahmen, der es Ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen, Einblick in die Hintergründe interkultureller Kommunikation, die sie verständlich und eingänglich vermitteln können. Durch Selbstreflexion lernen die Teilnehmer ausländische Studierende (Incomings) besser zu verstehen und können Studierende, die einen Studienaufenthalt im Ausland planen (Outgoings) schon während des Sprachunterrichts auf das entsprechende Zielland vorbereiten.
Dabei umfassen die wesentlichen Inhalte des Seminars die Bereiche interkulturelle Kompetenz, interkulturelle Konzepte im Überblick, interkulturelle Kommunikation (verbal und nonverbal), Bedeutung der Sprache in der interkulturellen Kommunikation sowie Design interkultureller Trainingsmodule. Des Weiteren vermittelt IKUD-Seminare den Teilnehmern Zielbewusstsein in Bezug auf die Auswahl von Trainings- und Unterrichtsmaterialien sowie einen sicheren Umgang mit der Zeitplanung und dem Einsatz unterschiedlicher Techniken.
Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat "Interkultureller Trainer für die Sprachenausbildung".
Das Seminar umfasst insgesamt fünf Tage und findet vom 07.-11. Juli 2008 in der Fachhochschule Kiel / Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz statt.
Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/49/59/
Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.
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IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
# Von IKUD-Seminare am 24. Apr, 16:50 in Erwachsenenbildung
Göttingen, 25.03.2008 – Effiziente internationale Teams sind eine unabdingbare Grundvoraussetzung, um global erfolgreich agieren zu können.
Die zunehmende Internationalisierung der Gesellschaft und die Globalisierung vieler Märkte führen weltweit zu wirtschaftlichen und personellen Verflechtungen. Um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern müssen international operierende Unternehmen kritische Ressourcen und Informationen verschiedener Standorte koordinieren. Demzufolge sind internationale (virtuelle) Teams mit verschiedensten Aufgaben und Zielsetzungen auf allen Unternehmensebenen zu finden. In solchen Teams kommen Personen aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen kulturellen Prägungen zusammen – und wenn auch auf den ersten Blick nicht ersichtlich, sie kommunizieren und handeln unterschiedlich.
IKUD-Seminare hat zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ einen Beitrag verfasst, der auf die Besonderheiten dieses Bereiches eingeht.
Einen Schwerpunkt des Beitrages bildet Tuckman’s Phasenmodell der Teamentwicklung nach dem alle Teams bestimmte Phasen durchlaufen, die grundsätzlich in der Teamentwicklung auftreten. Dieses Modell dient als geeignete Darstellung für Prozesse internationaler Teamarbeit und liefert somit die Grundlage für das Verständnis von Gruppendynamik und den Einsatz gezielter Interventionen.
Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Kommunikation internationaler Teams, welcher in diesem Zusammenhang aufgrund der kulturell und sprachlich differierenden Hintergründe der Mitglieder besondere Bedeutung beigemessen werden sollte.
Der dritte Bereich umfasst das Gebiet der Konfliktbehandlung und –Lösung. Gerade in internationalen Teams ist das Potential an möglichen Konflikten, durch die die Produktivität der Gruppe beeinträchtigt wird, groß. Für die Entwicklung eines Teams sind deshalb mehrere Möglichkeiten und Handlungsalternativen wichtig, um auftretende Konfliktsituationen zeitnah und effektiv zu lösen
Des Weiteren beschäftigt sich der Artikel mit den Aspekten der Interaktion sowie der Synthese, um eine synergetische Form der Zusammenarbeit zu erlangen und die kulturellen Unterschiede als Bereicherung und Ergänzung nutzen zu können
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Den vollständigen Aufsatz zur „Internationalen Teamentwicklung“ finden Sie unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/46/53/
Für Beratung und Informationen zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ sowie dem von uns zu diesem Thema extra entwickelten Seminar „Internationales Teammanagement leichter gemacht“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/47/55/
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IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Die zunehmende Internationalisierung der Gesellschaft und die Globalisierung vieler Märkte führen weltweit zu wirtschaftlichen und personellen Verflechtungen. Um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern müssen international operierende Unternehmen kritische Ressourcen und Informationen verschiedener Standorte koordinieren. Demzufolge sind internationale (virtuelle) Teams mit verschiedensten Aufgaben und Zielsetzungen auf allen Unternehmensebenen zu finden. In solchen Teams kommen Personen aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen kulturellen Prägungen zusammen – und wenn auch auf den ersten Blick nicht ersichtlich, sie kommunizieren und handeln unterschiedlich.
IKUD-Seminare hat zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ einen Beitrag verfasst, der auf die Besonderheiten dieses Bereiches eingeht.
Einen Schwerpunkt des Beitrages bildet Tuckman’s Phasenmodell der Teamentwicklung nach dem alle Teams bestimmte Phasen durchlaufen, die grundsätzlich in der Teamentwicklung auftreten. Dieses Modell dient als geeignete Darstellung für Prozesse internationaler Teamarbeit und liefert somit die Grundlage für das Verständnis von Gruppendynamik und den Einsatz gezielter Interventionen.
Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Kommunikation internationaler Teams, welcher in diesem Zusammenhang aufgrund der kulturell und sprachlich differierenden Hintergründe der Mitglieder besondere Bedeutung beigemessen werden sollte.
Der dritte Bereich umfasst das Gebiet der Konfliktbehandlung und –Lösung. Gerade in internationalen Teams ist das Potential an möglichen Konflikten, durch die die Produktivität der Gruppe beeinträchtigt wird, groß. Für die Entwicklung eines Teams sind deshalb mehrere Möglichkeiten und Handlungsalternativen wichtig, um auftretende Konfliktsituationen zeitnah und effektiv zu lösen
Des Weiteren beschäftigt sich der Artikel mit den Aspekten der Interaktion sowie der Synthese, um eine synergetische Form der Zusammenarbeit zu erlangen und die kulturellen Unterschiede als Bereicherung und Ergänzung nutzen zu können
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Den vollständigen Aufsatz zur „Internationalen Teamentwicklung“ finden Sie unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/46/53/
Für Beratung und Informationen zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ sowie dem von uns zu diesem Thema extra entwickelten Seminar „Internationales Teammanagement leichter gemacht“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/47/55/
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IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
# Von IKUD-Seminare am 24. Apr, 16:49 in Erwachsenenbildung
Die 5. Ausbildung zum „Interkulturellen Trainer/Coach“ von IKUD-Seminare in Göttingen wurde erfolgreich durchgeführt.
Göttingen, 12.02.2008 - In einer sich globalisierenden Gesellschaft kommt dem interkulturellen Lernen und der interkulturellen Kommunikation eine Schlüsselfunktion zu. Um international erfolgreich zu sein, muss auf internationaler Ebene gehandelt und verhandelt werden. Dies geschieht stets auf dem Hintergrund der eigenen Kultur. Um Führungskräfte, Expatriates, MitarbeiterInnen sowie Unternehmen und Organisationen auf die dadurch entstehenden Aufgaben vorzubereiten, sind interkulturelle Trainings erwiesenermaßen wirksame Methoden, interkulturelle Handlungskompetenz zu vermitteln. Der Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wird so erleichtert, Missverständnisse werden vermieden und kulturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten können nutzbar gemacht werden.
Der Markt für interkulturelle Dienstleistungen bietet eine fast unüberschaubare Fülle an Angeboten. Die inhaltliche und didaktische Qualität der offerierten Trainings, Veranstaltungen und Seminare bewegt sich allerdings in einem sehr breiten Spektrum: Von zielführend bis teilweise sogar unzureichend. Für die Nachfrageseite, die zahlreichen global agierenden Unternehmen und Organisationen, ergibt sich somit ein enormes Auswahlproblem, sicher zu stellen, dass MitarbeiterInnen hinreichend auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden. Aber auch für die Anbieter stellt sich der Frage der Qualitätssicherung und –steigerung. Dass dies gerade auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation besonders wichtig ist, zeigt die Vielzahl von Trainern, die interkulturelles Wissen mit Hilfe von vorgefertigten „Rezepten“ stereotyper Verhaltensregeln vermitteln wollen. Um die Qualität bei der theoretischen und praktischen Gestaltung von Trainingsangebote zu steigern, hat der Seminaranbieter IKUD-Seminare (www.IKUD-Seminare.de) speziell für Personen, die qualitativ hochwertige interkulturelle Maßnahmen anbieten möchten, eine „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“ entwickelt.
Diese Ausbildung erfreut sich höchster Nachfrage und seit dem Start der 1. Ausbildungsreihe im Herbst 2006 gibt es bereits 54 Absolventen, die als zertifizierte „interkulturelle Trainer und Coaches“ in der Personalentwicklung und – beratung tätig sind. Die Absolventen haben - meist berufsbegleitend - die einzelnen Module der Ausbildung durchlaufen, welche Kernkompetenzen, Transfer zur Anwendung, Design interkultureller Trainingsmodule, Design von Simulationen und Fallmethoden sowie die Evaluierung und Zertifizierung beinhalten. Die Ausbildungssequenz vermittelt so die wesentlichen Kompetenzen für die Durchführung eigener Trainings und Coachings. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Angeboten, kommt der Entwicklung eines eigenen Programms bzw. Trainings hier besondere Bedeutung zu. Damit erlangen die Absolventen gegenüber ihren potentiellen Mitbewerbern einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: Sie haben bereits verwertbare Materialien bzw. Programme, die in eigener Durchführung angewendet werden können.
Das Besondere an dieser Ausbildung ist neben dem hohen praktischen Nutzen der Einblick, den die Teilnehmer in die Umsetzung und Gestaltung von interkulturellen Maßnahmen erlangen. So werden beispielsweise bekannte Simulationsspielen wie Barnga, Bafa- Bafa, Modis und Trados, Ecotonos vorgestellt sowie daraufhin die Entwicklung eigener Entwürfe besprochen und durchgeführt. Für den Kontakt untereinander steht den Absolventen ein gemeinsames Forum zur Verfügung, über das Ideen ausgetauscht, gemeinsame Projekte erarbeitet und sonstige Aktivitäten durchgeführt werden können.
Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmer über einen professionellen Rahmen, welcher ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Zielbewusstsein und können begründen, warum sie welche Methoden zu welchen Zwecken anwenden. Des Weiteren haben sie einen sicheren Umgang bezüglich des Umganges mit Zeit und Techniken.
Direkter Link: http://www.ikud-seminare.de/content/view/38/43/
Für Beratung zum Thema „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.
Alexander Reeb
IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: reeb@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
Göttingen, 12.02.2008 - In einer sich globalisierenden Gesellschaft kommt dem interkulturellen Lernen und der interkulturellen Kommunikation eine Schlüsselfunktion zu. Um international erfolgreich zu sein, muss auf internationaler Ebene gehandelt und verhandelt werden. Dies geschieht stets auf dem Hintergrund der eigenen Kultur. Um Führungskräfte, Expatriates, MitarbeiterInnen sowie Unternehmen und Organisationen auf die dadurch entstehenden Aufgaben vorzubereiten, sind interkulturelle Trainings erwiesenermaßen wirksame Methoden, interkulturelle Handlungskompetenz zu vermitteln. Der Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wird so erleichtert, Missverständnisse werden vermieden und kulturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten können nutzbar gemacht werden.
Der Markt für interkulturelle Dienstleistungen bietet eine fast unüberschaubare Fülle an Angeboten. Die inhaltliche und didaktische Qualität der offerierten Trainings, Veranstaltungen und Seminare bewegt sich allerdings in einem sehr breiten Spektrum: Von zielführend bis teilweise sogar unzureichend. Für die Nachfrageseite, die zahlreichen global agierenden Unternehmen und Organisationen, ergibt sich somit ein enormes Auswahlproblem, sicher zu stellen, dass MitarbeiterInnen hinreichend auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden. Aber auch für die Anbieter stellt sich der Frage der Qualitätssicherung und –steigerung. Dass dies gerade auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation besonders wichtig ist, zeigt die Vielzahl von Trainern, die interkulturelles Wissen mit Hilfe von vorgefertigten „Rezepten“ stereotyper Verhaltensregeln vermitteln wollen. Um die Qualität bei der theoretischen und praktischen Gestaltung von Trainingsangebote zu steigern, hat der Seminaranbieter IKUD-Seminare (www.IKUD-Seminare.de) speziell für Personen, die qualitativ hochwertige interkulturelle Maßnahmen anbieten möchten, eine „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“ entwickelt.
Diese Ausbildung erfreut sich höchster Nachfrage und seit dem Start der 1. Ausbildungsreihe im Herbst 2006 gibt es bereits 54 Absolventen, die als zertifizierte „interkulturelle Trainer und Coaches“ in der Personalentwicklung und – beratung tätig sind. Die Absolventen haben - meist berufsbegleitend - die einzelnen Module der Ausbildung durchlaufen, welche Kernkompetenzen, Transfer zur Anwendung, Design interkultureller Trainingsmodule, Design von Simulationen und Fallmethoden sowie die Evaluierung und Zertifizierung beinhalten. Die Ausbildungssequenz vermittelt so die wesentlichen Kompetenzen für die Durchführung eigener Trainings und Coachings. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Angeboten, kommt der Entwicklung eines eigenen Programms bzw. Trainings hier besondere Bedeutung zu. Damit erlangen die Absolventen gegenüber ihren potentiellen Mitbewerbern einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: Sie haben bereits verwertbare Materialien bzw. Programme, die in eigener Durchführung angewendet werden können.
Das Besondere an dieser Ausbildung ist neben dem hohen praktischen Nutzen der Einblick, den die Teilnehmer in die Umsetzung und Gestaltung von interkulturellen Maßnahmen erlangen. So werden beispielsweise bekannte Simulationsspielen wie Barnga, Bafa- Bafa, Modis und Trados, Ecotonos vorgestellt sowie daraufhin die Entwicklung eigener Entwürfe besprochen und durchgeführt. Für den Kontakt untereinander steht den Absolventen ein gemeinsames Forum zur Verfügung, über das Ideen ausgetauscht, gemeinsame Projekte erarbeitet und sonstige Aktivitäten durchgeführt werden können.
Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmer über einen professionellen Rahmen, welcher ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Zielbewusstsein und können begründen, warum sie welche Methoden zu welchen Zwecken anwenden. Des Weiteren haben sie einen sicheren Umgang bezüglich des Umganges mit Zeit und Techniken.
Direkter Link: http://www.ikud-seminare.de/content/view/38/43/
Für Beratung zum Thema „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.
Alexander Reeb
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# Von IKUD-Seminare am 24. Apr, 16:49 in Erwachsenenbildung
Einblicke in den postgradualen Masterstudiengang
Multimedia-Leadership
Kompetenz für Schule, Unterricht und Weiterbildung
An dieser Stelle habe ich Anfang Februar dieses Jahres den Universitätslehrgang “Multimedia-Leadership” vorgestellt (siehe entsprechenden Eintrag weiter unten), der sich den Medien- und Managementkompetenzen von Lehrenden und Führungspersönlichkeiten annimmt.
Um sich ein besseres Bild von der Notwendigkeit und dem Nutzen dieses Angebotes machen zu können, veranstaltet die Aktion Film Salzburg am
Samstag, den 26. April 2008 den Workshop „Student For A Day“.
In diesem Rahmen bietet sich die Möglichkeit einen Teil der Vortragenden bzw. des Leitungsteams des Universitätslehrganges und ihre Arbeitsweise kennen zu lernen, Informationen aus erster Hand zu sammeln und offene Fragen zu klären.
Im Folgenden finden Sie die das Tagesprogramm und den Veranstaltungsort des Workshops. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!
Sie können sich telefonisch oder per Mail anmelden, verpassen Sie nicht die Anmeldefrist: Freitag, den 18. April 2008.
E-Mail: office@aktion-film.at
Tel.: +43/662/82 20 23
www.aktion-film.at
Programm für den Workshop „Student For A Day”,
am 26. April 2008 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
im Heffterhof, Maria-Cebotar-Str. 5, 5020 Salzburg
9:00 –13:00 Uhr Emotionen, Gefühle in der Medienpädagogik?
Referent: MMag. Christian Wiesner
Ziel des Vortrages ist eine inter- und transdisziplinäre Aufarbeitung aktueller Theorien, Ansätze und Modelle im Bereich der Emotionen, Gefühle, des emotionalen Lernens und der emotionalen Kompetenz und ihrer Bedeutsamkeit für die Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medienerziehung. Dabei werden in einem ersten Schritt die unterschiedlichen Begrifflichkeiten erläutert, definiert, analysiert und ihre Handhabbarkeit für die Medienpädagogik bewertet. In einem zweiten Schritt werden die Theorien, Ansätze und Modelle miteinander verknüpft und ein aktuelles Gesamtkonzept vorgestellt.
13.00-14.00 Mittagspause
14.00–18.00 Uhr Schule im digitalen Wandel der Gesellschaft
Referent: Univ-Prof.Mag.Dr. Michael Wagner
Die gesellschaftliche Bedeutung von digitalen interaktiven Medien als Grundlage neuer Kommunikations- und Partizipationsräume kann nicht hoch genug eingeschätzt werden; dies wird bei Computerspielen besonders deutlich. Durch globale Onlinespielgemeinschaften entstehende hochkomplexe virtuelle Sozialsysteme bleiben für Erwachsene aber oft vollkommen unsichtbar und somit sowohl physisch als auch intellektuell unerreichbar. Der sog. "Participation Gap", bezeichnet die damit zusammenhängende Trennung der Gesellschaft in jene Gruppen, die an virtuellen Sozialsystemen partizipieren können und jenen, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht dazu in der Lage sind. Dabei zeigt sich immer mehr, dass Gruppen mit fehlender Partizipationskompetenz nicht mehr in vollem Umfang an der modernen Kommunikationsgesellschaft teilhaben können und damit in zunehmendem Maß gesellschaftlich benachteiligt werden. Ziel dieses Workshops ist es, diesen Participation Gap anhand aktueller theoretischer Zugänge zu analysieren und daraus Rückschlüsse für eine strategische Weiterentwicklung von Schule und Unterricht zu ziehen. Dabei soll insbesondere darauf eingegangen werden, welche allgemeine Rolle digitale interaktive Medien in einer Schule der Zukunft spielen sollten.
Multimedia-Leadership
Kompetenz für Schule, Unterricht und Weiterbildung
An dieser Stelle habe ich Anfang Februar dieses Jahres den Universitätslehrgang “Multimedia-Leadership” vorgestellt (siehe entsprechenden Eintrag weiter unten), der sich den Medien- und Managementkompetenzen von Lehrenden und Führungspersönlichkeiten annimmt.
Um sich ein besseres Bild von der Notwendigkeit und dem Nutzen dieses Angebotes machen zu können, veranstaltet die Aktion Film Salzburg am
Samstag, den 26. April 2008 den Workshop „Student For A Day“.
In diesem Rahmen bietet sich die Möglichkeit einen Teil der Vortragenden bzw. des Leitungsteams des Universitätslehrganges und ihre Arbeitsweise kennen zu lernen, Informationen aus erster Hand zu sammeln und offene Fragen zu klären.
Im Folgenden finden Sie die das Tagesprogramm und den Veranstaltungsort des Workshops. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!
Sie können sich telefonisch oder per Mail anmelden, verpassen Sie nicht die Anmeldefrist: Freitag, den 18. April 2008.
E-Mail: office@aktion-film.at
Tel.: +43/662/82 20 23
www.aktion-film.at
Programm für den Workshop „Student For A Day”,
am 26. April 2008 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
im Heffterhof, Maria-Cebotar-Str. 5, 5020 Salzburg
9:00 –13:00 Uhr Emotionen, Gefühle in der Medienpädagogik?
Referent: MMag. Christian Wiesner
Ziel des Vortrages ist eine inter- und transdisziplinäre Aufarbeitung aktueller Theorien, Ansätze und Modelle im Bereich der Emotionen, Gefühle, des emotionalen Lernens und der emotionalen Kompetenz und ihrer Bedeutsamkeit für die Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medienerziehung. Dabei werden in einem ersten Schritt die unterschiedlichen Begrifflichkeiten erläutert, definiert, analysiert und ihre Handhabbarkeit für die Medienpädagogik bewertet. In einem zweiten Schritt werden die Theorien, Ansätze und Modelle miteinander verknüpft und ein aktuelles Gesamtkonzept vorgestellt.
13.00-14.00 Mittagspause
14.00–18.00 Uhr Schule im digitalen Wandel der Gesellschaft
Referent: Univ-Prof.Mag.Dr. Michael Wagner
Die gesellschaftliche Bedeutung von digitalen interaktiven Medien als Grundlage neuer Kommunikations- und Partizipationsräume kann nicht hoch genug eingeschätzt werden; dies wird bei Computerspielen besonders deutlich. Durch globale Onlinespielgemeinschaften entstehende hochkomplexe virtuelle Sozialsysteme bleiben für Erwachsene aber oft vollkommen unsichtbar und somit sowohl physisch als auch intellektuell unerreichbar. Der sog. "Participation Gap", bezeichnet die damit zusammenhängende Trennung der Gesellschaft in jene Gruppen, die an virtuellen Sozialsystemen partizipieren können und jenen, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht dazu in der Lage sind. Dabei zeigt sich immer mehr, dass Gruppen mit fehlender Partizipationskompetenz nicht mehr in vollem Umfang an der modernen Kommunikationsgesellschaft teilhaben können und damit in zunehmendem Maß gesellschaftlich benachteiligt werden. Ziel dieses Workshops ist es, diesen Participation Gap anhand aktueller theoretischer Zugänge zu analysieren und daraus Rückschlüsse für eine strategische Weiterentwicklung von Schule und Unterricht zu ziehen. Dabei soll insbesondere darauf eingegangen werden, welche allgemeine Rolle digitale interaktive Medien in einer Schule der Zukunft spielen sollten.
# Von Aktion Film am 25. Feb, 17:20 in Erwachsenenbildung
Professionalisierungsschub in der Erwachsenenbildung
Die österreichische Erwachsenenbildung feiert das einjährige Bestehen der Weiterbildungsakademie Österreich, wba. Das international anerkannte Modell leistet Pionierarbeit in Sachen Professionalisierung der Erwachsenenbildung.
Internationales Unikat am Bildungssektor
„Für die berufliche Qualifizierung der Erwachsenenbildner/innen spielt die wba eine zentrale Rolle“, so Univ.-Doz. Dr. Wilhelm Filla, KEBÖ-Vorsitzender und Generalsekretär des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen beim Pressegespräch der wba. „Das einzigartige Mo-dell der wba nimmt eine nationale und internationale Vorreiterrolle ein und stellt ein wichtiges Element zur Realisierung der Weiterbildungsziele der Europäischen Union dar“, so Filla.
Enormes Interesse: 202 wba-Student/innen
„Für Erwachsenenbildner/innen sowie Berater/innen und Trainer/innen wird es immer wichtiger ihre Kompetenzen ausweisen zu können“, erklärt wba-Initiatorin Dr.in Anneliese Heilin-ger. Die wba überprüft und anerkennt Kompetenzen von Erwachsenenbildner/innen nach definierten Standards. Dieses einzigartige Angebot haben bisher beträchtliche 202 Personen erkannt und genutzt. 30 Erwachsenenbildner/innen erlangten bereits das wba-Zertifikat (23) bzw. das wba-Diplom (7) und sind damit bestens gerüstet für den Wettbewerb am Bildungssektor. Stefan Kühne, Leiter der wienXtra-jugendinfo in Wien, ist frisch gebackener wba-Absolvent: „Das wba-Diplom hat mir den Kick gegeben, den ich brauchte."
Fünf Schritte zum Gütesiegel
Mit ihrer Anmeldung erhalten die Interessent/innen ein eigenes online-Portfolio auf in das sie all jene Kompetenznachweise eintragen, die im Curriculum der Weiterbildungsakademie verlangt werden. Die so genannte „Standortbestimmung“ überprüft, welche Qualifikationen bereits vorhanden sind. Fehlende Kompetenzen erwerben die wba-Kandidat/innen in akkreditierten österreichischen und internationalen Weiterbildungs-einrichtungen. Nach der Bestätigung des Kompetenzportfolios durch den Akkreditierungsrat können die zwei aufeinander aufbauenden Abschlüsse wba-Zertifikat und wba-Diplom erworben werden.
Kooperation aller Erwachsenenbildungseinrichtungen
Die Weiterbildungsakademie ist ein Gemeinschaftsprojekt der zehn großen Erwachsenen-bildungseinrichtungen – Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreich,
bfi, Büchereiverband Österreichs, Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, Ländliches Fortbildungsinstitut, Ring Österreichischer Bildungswerke, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Verband Österreichischer Volkshochschulen und WIFI. „Es war uns von Beginn an klar: Nur wenn jeder der Partner sich aktiv an der Umsetzung der Weiterbildungsakademie beteiligt, hat sie die Chance als „Qualitätssiegel“ österreichweit und international anerkannt zu werden“, freut sich Dr.in Margarete Wallmann, Direktorin am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), das Träger der Weiterbildungsakademie ist.
Vom wba-Diplom zum MAS
Ab dem Wintersemester 2008 bietet die Donau-Universität Krems für wba-Absolvent/innen einen Masterlehrgang für „Lifelong Learning“ an. An der Universität Klagenfurt ist der nächste Durchgang des Masterlehrgangs „MAS Career Management – Laufbahnberatung“ in Pla-nung. Bewerben darf sich nur, wer über das wba-Diplom verfügt, wovon dafür 40 ECTS für jeden Lehrgang angerechnet werden. „Diese Kooperation zwischen Universität und Er-wachsenenbildung ist ein weiteres Pioniermodell in der Bildungsszene“, freut sich Heilinger.
wba on tour 2008
Noch ist viel Informationsleistung gefragt, deshalb startet die wba im Frühjahr 2008 eine Beratungstour in den Bundesländern:
Station 1: Wien, wba-Beratungstag am 19. Februar 2008, von 12.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 bis 19.00 Uhr in der Weiterbildungsakademie, Westbahnstraße 30/1, 1070 Wien
Station 2: Oberösterreich: wba-Informationsvortrag und Beratung am 11. April 2008, 11.00 bis 14.00 Uhr in der Arbeiterkammer Oberösterreich, Gruberstraße 40-42, 4020 Linz, Kleiner Saal
Station 3: Burgenland: wba-Beratungstag am 16. April 2008, nähere Informationen auf unter Aktuell
Rückfragen:
Weiterbildungsakademie, wba
Dr. Anneliese Heilinger, Tel: 01/ 524 2000 DW 13, Mail: anneliese.heilinger@wba.or.at
www.wba.or.at
Die österreichische Erwachsenenbildung feiert das einjährige Bestehen der Weiterbildungsakademie Österreich, wba. Das international anerkannte Modell leistet Pionierarbeit in Sachen Professionalisierung der Erwachsenenbildung.
Internationales Unikat am Bildungssektor
„Für die berufliche Qualifizierung der Erwachsenenbildner/innen spielt die wba eine zentrale Rolle“, so Univ.-Doz. Dr. Wilhelm Filla, KEBÖ-Vorsitzender und Generalsekretär des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen beim Pressegespräch der wba. „Das einzigartige Mo-dell der wba nimmt eine nationale und internationale Vorreiterrolle ein und stellt ein wichtiges Element zur Realisierung der Weiterbildungsziele der Europäischen Union dar“, so Filla.
Enormes Interesse: 202 wba-Student/innen
„Für Erwachsenenbildner/innen sowie Berater/innen und Trainer/innen wird es immer wichtiger ihre Kompetenzen ausweisen zu können“, erklärt wba-Initiatorin Dr.in Anneliese Heilin-ger. Die wba überprüft und anerkennt Kompetenzen von Erwachsenenbildner/innen nach definierten Standards. Dieses einzigartige Angebot haben bisher beträchtliche 202 Personen erkannt und genutzt. 30 Erwachsenenbildner/innen erlangten bereits das wba-Zertifikat (23) bzw. das wba-Diplom (7) und sind damit bestens gerüstet für den Wettbewerb am Bildungssektor. Stefan Kühne, Leiter der wienXtra-jugendinfo in Wien, ist frisch gebackener wba-Absolvent: „Das wba-Diplom hat mir den Kick gegeben, den ich brauchte."
Fünf Schritte zum Gütesiegel
Mit ihrer Anmeldung erhalten die Interessent/innen ein eigenes online-Portfolio auf in das sie all jene Kompetenznachweise eintragen, die im Curriculum der Weiterbildungsakademie verlangt werden. Die so genannte „Standortbestimmung“ überprüft, welche Qualifikationen bereits vorhanden sind. Fehlende Kompetenzen erwerben die wba-Kandidat/innen in akkreditierten österreichischen und internationalen Weiterbildungs-einrichtungen. Nach der Bestätigung des Kompetenzportfolios durch den Akkreditierungsrat können die zwei aufeinander aufbauenden Abschlüsse wba-Zertifikat und wba-Diplom erworben werden.
Kooperation aller Erwachsenenbildungseinrichtungen
Die Weiterbildungsakademie ist ein Gemeinschaftsprojekt der zehn großen Erwachsenen-bildungseinrichtungen – Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreich,
bfi, Büchereiverband Österreichs, Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, Ländliches Fortbildungsinstitut, Ring Österreichischer Bildungswerke, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, Verband Österreichischer Volkshochschulen und WIFI. „Es war uns von Beginn an klar: Nur wenn jeder der Partner sich aktiv an der Umsetzung der Weiterbildungsakademie beteiligt, hat sie die Chance als „Qualitätssiegel“ österreichweit und international anerkannt zu werden“, freut sich Dr.in Margarete Wallmann, Direktorin am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), das Träger der Weiterbildungsakademie ist.
Vom wba-Diplom zum MAS
Ab dem Wintersemester 2008 bietet die Donau-Universität Krems für wba-Absolvent/innen einen Masterlehrgang für „Lifelong Learning“ an. An der Universität Klagenfurt ist der nächste Durchgang des Masterlehrgangs „MAS Career Management – Laufbahnberatung“ in Pla-nung. Bewerben darf sich nur, wer über das wba-Diplom verfügt, wovon dafür 40 ECTS für jeden Lehrgang angerechnet werden. „Diese Kooperation zwischen Universität und Er-wachsenenbildung ist ein weiteres Pioniermodell in der Bildungsszene“, freut sich Heilinger.
wba on tour 2008
Noch ist viel Informationsleistung gefragt, deshalb startet die wba im Frühjahr 2008 eine Beratungstour in den Bundesländern:
Station 1: Wien, wba-Beratungstag am 19. Februar 2008, von 12.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 bis 19.00 Uhr in der Weiterbildungsakademie, Westbahnstraße 30/1, 1070 Wien
Station 2: Oberösterreich: wba-Informationsvortrag und Beratung am 11. April 2008, 11.00 bis 14.00 Uhr in der Arbeiterkammer Oberösterreich, Gruberstraße 40-42, 4020 Linz, Kleiner Saal
Station 3: Burgenland: wba-Beratungstag am 16. April 2008, nähere Informationen auf unter Aktuell
Rückfragen:
Weiterbildungsakademie, wba
Dr. Anneliese Heilinger, Tel: 01/ 524 2000 DW 13, Mail: anneliese.heilinger@wba.or.at
www.wba.or.at
# Von communications am 12. Feb, 11:28 in Erwachsenenbildung
Altbewährte Lehrmethoden wie der Frontalunterricht reichen in einer Welt, in der Medien in ihrem Variantenreichtum in unseren Alltagswelten stark verankert sind, in der Schule nicht mehr aus. Ein verstärkt projektorientierter Unterricht, verbunden mit dem Einsatz Neuer Medien wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger, wobei die Abgabe inhaltlicher Kompetenzen an die SchülerInnen die Effektivität des Lernprozesses steigert. Unabdingbar für den individuellen Erfolg der SchülerInnen ist allerdings eine angemessene Führung und Unterstützung.
Um gezielt zur Verbesserung dieser, von LehrerInnen zunehmend geforderten Medien- und Managementkompetenzen beizutragen, haben wir, die Aktion Film Salzburg als Partner für Medien und Pädagogik, unser Angebot entsprechend adaptiert: ab Mai 2008 bieten wir in Kooperation mit der Donau Universität Krems den
postgradualen Universitätslehrgang „Multimedia-Leadership“
in Salzburg und Krems an.
Er richtet sich an alle Personen, die in den Bereichen Training, Aus- und Weiterbildung in Schule und Wirtschaft, sowie in der Medienbranche tätig sind. Der Schwerpunkt liegt bei der Verbesserung der Medien- und Managementkompetenz, wobei die gängigen Multimedia-Tools im Vordergrund stehen.
Ziel ist es Generalisten auszubilden, die die Kompetenz besitzen, sowohl schulische Medienprojekte mit SchülerInnen oder LehrerInnen (schuleigene Website, Filmprojekte, medienpädagogische Produkte etc.), als auch professionelle Projekte in leitender Funktion abzuwickeln. Neben dem fachlichen Grundlagenwissen runden entsprechende Managementtechniken (Führungs- und Prozesskompetenz, Budget, rechtliche Komponente usw.) den Themenkomplex ab.
Nähere Informationen finden Sie unter www.aktion-film.at - selbstverständlich steht auch der Lehrgangsleiter für jegliche Fragen jederzeit zur Verfügung:
Mag. Martin Seibt, MSc
Aktion Film Salzburg
Imbergstr.2, 5020 Salzburg
+43-662-822023
office@aktion-film.at
Lehrgangsbroschüre-download:
http://www.aktion-film-salzburg.at/images/dokumente/multimedia_leadership_brosch%FCre_web.pdf
Kurzinformationen zum Lehrgang:
Educational Technology „Multimedia Leadership“
Zielgruppe: Personen, die in den Bereichen Training, Aus- und Weiterbildung in Schule und Wirtschaft sowie im Medienbereich tätig sind
Veranstaltungsorte: Salzburg, Krems
Lehrgangszeitraum: 5 Semester
Zulassungsvoraussetzung: Abgeschlossenes Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudium an einer inländischen Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule bzw. ein nach Maßgabe ausländischer Studienvorschriften abgeschlossenes gleichwertiges Universitäts- oder Fachhochschulstudium oder ein abgeschlossenes Lehramtsstudium an einer inländischen Pädagogischen Akademie bzw. ein gleichwertiger Abschluss.
Lehrgangsbeginn: Mai 2008
Abschluss: Master of Science
Teilnahmegebühren: € 12.900,- (bzw. € 6.900,- ermäßigte Teilnahmegebühr für Lehrerinnen und Lehrer mit abgeschlossenem Lehramt), inklusive Skripten in digitaler Form oder in Kopien. Die Studiengebühr ist in fünf gleichen Raten zu je € 2.580,- (bzw. € 1.380,-) jeweils zu Semesterbeginn zu begleichen
Inskriptionsschluss: 28. April 2008
Veranstalter: Donauuniversität Krems, Aktion Film Salzburg
Um gezielt zur Verbesserung dieser, von LehrerInnen zunehmend geforderten Medien- und Managementkompetenzen beizutragen, haben wir, die Aktion Film Salzburg als Partner für Medien und Pädagogik, unser Angebot entsprechend adaptiert: ab Mai 2008 bieten wir in Kooperation mit der Donau Universität Krems den
postgradualen Universitätslehrgang „Multimedia-Leadership“
in Salzburg und Krems an.
Er richtet sich an alle Personen, die in den Bereichen Training, Aus- und Weiterbildung in Schule und Wirtschaft, sowie in der Medienbranche tätig sind. Der Schwerpunkt liegt bei der Verbesserung der Medien- und Managementkompetenz, wobei die gängigen Multimedia-Tools im Vordergrund stehen.
Ziel ist es Generalisten auszubilden, die die Kompetenz besitzen, sowohl schulische Medienprojekte mit SchülerInnen oder LehrerInnen (schuleigene Website, Filmprojekte, medienpädagogische Produkte etc.), als auch professionelle Projekte in leitender Funktion abzuwickeln. Neben dem fachlichen Grundlagenwissen runden entsprechende Managementtechniken (Führungs- und Prozesskompetenz, Budget, rechtliche Komponente usw.) den Themenkomplex ab.
Nähere Informationen finden Sie unter www.aktion-film.at - selbstverständlich steht auch der Lehrgangsleiter für jegliche Fragen jederzeit zur Verfügung:
Mag. Martin Seibt, MSc
Aktion Film Salzburg
Imbergstr.2, 5020 Salzburg
+43-662-822023
office@aktion-film.at
Lehrgangsbroschüre-download:
http://www.aktion-film-salzburg.at/images/dokumente/multimedia_leadership_brosch%FCre_web.pdf
Kurzinformationen zum Lehrgang:
Educational Technology „Multimedia Leadership“
Zielgruppe: Personen, die in den Bereichen Training, Aus- und Weiterbildung in Schule und Wirtschaft sowie im Medienbereich tätig sind
Veranstaltungsorte: Salzburg, Krems
Lehrgangszeitraum: 5 Semester
Zulassungsvoraussetzung: Abgeschlossenes Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudium an einer inländischen Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule bzw. ein nach Maßgabe ausländischer Studienvorschriften abgeschlossenes gleichwertiges Universitäts- oder Fachhochschulstudium oder ein abgeschlossenes Lehramtsstudium an einer inländischen Pädagogischen Akademie bzw. ein gleichwertiger Abschluss.
Lehrgangsbeginn: Mai 2008
Abschluss: Master of Science
Teilnahmegebühren: € 12.900,- (bzw. € 6.900,- ermäßigte Teilnahmegebühr für Lehrerinnen und Lehrer mit abgeschlossenem Lehramt), inklusive Skripten in digitaler Form oder in Kopien. Die Studiengebühr ist in fünf gleichen Raten zu je € 2.580,- (bzw. € 1.380,-) jeweils zu Semesterbeginn zu begleichen
Inskriptionsschluss: 28. April 2008
Veranstalter: Donauuniversität Krems, Aktion Film Salzburg
# Von Aktion Film am 6. Feb, 18:25 in Erwachsenenbildung
Das Mittelalter fasziniert. Burgen und Kathedralen beeindrucken. Über die Musik des Mittelalters jedoch herrschen häufig Unkenntnis oder teilweise falsche Vorstellungen.
Die in alten Handschriften überlieferte Musik hat wenig zu tun mit lärmendem Jahrmarktsrummel. Es ist Musik von hoher Subtilität und Raffinesse: Es ist Musik, die für Klerus, Fürsten und Könige geschrieben wurde, Musik für höchste und gebildete Kreise.
Frühe Musik wird nur an einer Handvoll Instituten erforscht und gelehrt, die wiederum nur einem sehr kleinen Kreis von Experten zugänglich sind.
Die besondere Komplexität und Qualität der Musik des Mittelalters erschließt sich jedoch nur bei intensiver Auseinandersetzung auf hohem musikalischem und aktuellem wissenschaftlichem Niveau. Sonst laufen heutige Musiker Gefahr, nur zu imitieren, was frühere Ensembles vorgegeben haben, anstatt eigene, fachlich und historisch fundierte Interpretationen zu entwickeln.
Die weltweit einzigartige „Fortbildung zur Musik des Mittelalters“ auf BURG FÜRSTENECK will diese Informations- und Ausbildungslücke schließen und insbesondere praktizierenden Musikerinnen und Musikern sowie Musikstudierenden eine fundierte praktische und theoretische Einarbeitung in die Besonderheiten und Schönheiten Früher Musik ermöglichen.
Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden die Welt mittelalterlicher Musik und Kultur zu erschließen und mit der Wiederentdeckung früher ästhetischer Konzepte den eigenen musikalischen Horizont (und den des zukünftigen Publikums) zu bereichern. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Musik des Mittelalters in ihrem historischen Kontext zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus zu interpretieren.
Daneben soll Personen mit vorrangig musikwissenschaftlichem Interesse die Möglichkeit einer partiellen „passiven“ Teilnahme speziell an den musikgeschichtlich-theoretischen Unterrichtseinheiten angeboten werden.
Die inhaltliche Leitung der Fortbildung übernehmen mit Marc Lewon und Uri Smilansky zwei ausgewiesene Fachleute sowohl in der musikhistorischen Forschung wie in der zeitgemäßen Interpretation Früher Musik.
Die Fortbildung wird 12 je dreitägige Präsenzblöcke in ca. zwei Jahren umfassen. Sie beginnt im Oktober 2008. Eine - zunächst unverbindliche - Aufnahme in die Liste der Interessen/innen ist jederzeit möglich. Hieraus werden dann nach inhaltlichen Gesichtpunkten die Teilnehmnenden eingeladen.
Die Akademie BURG FÜRSTENECK bildet mit ihrer modernen Ausstattung in der historischen Burganlage aus dem 12./13. Jahrhundert und der zentralen geografischen Lage ein ideales Ambiente für diese Fortbildung.
Weitere Intformationen unter:
http://www.burg-fuersteneck.de/fortbildung/mittelalter-musik
Die in alten Handschriften überlieferte Musik hat wenig zu tun mit lärmendem Jahrmarktsrummel. Es ist Musik von hoher Subtilität und Raffinesse: Es ist Musik, die für Klerus, Fürsten und Könige geschrieben wurde, Musik für höchste und gebildete Kreise.
Frühe Musik wird nur an einer Handvoll Instituten erforscht und gelehrt, die wiederum nur einem sehr kleinen Kreis von Experten zugänglich sind.
Die besondere Komplexität und Qualität der Musik des Mittelalters erschließt sich jedoch nur bei intensiver Auseinandersetzung auf hohem musikalischem und aktuellem wissenschaftlichem Niveau. Sonst laufen heutige Musiker Gefahr, nur zu imitieren, was frühere Ensembles vorgegeben haben, anstatt eigene, fachlich und historisch fundierte Interpretationen zu entwickeln.
Die weltweit einzigartige „Fortbildung zur Musik des Mittelalters“ auf BURG FÜRSTENECK will diese Informations- und Ausbildungslücke schließen und insbesondere praktizierenden Musikerinnen und Musikern sowie Musikstudierenden eine fundierte praktische und theoretische Einarbeitung in die Besonderheiten und Schönheiten Früher Musik ermöglichen.
Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden die Welt mittelalterlicher Musik und Kultur zu erschließen und mit der Wiederentdeckung früher ästhetischer Konzepte den eigenen musikalischen Horizont (und den des zukünftigen Publikums) zu bereichern. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Musik des Mittelalters in ihrem historischen Kontext zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus zu interpretieren.
Daneben soll Personen mit vorrangig musikwissenschaftlichem Interesse die Möglichkeit einer partiellen „passiven“ Teilnahme speziell an den musikgeschichtlich-theoretischen Unterrichtseinheiten angeboten werden.
Die inhaltliche Leitung der Fortbildung übernehmen mit Marc Lewon und Uri Smilansky zwei ausgewiesene Fachleute sowohl in der musikhistorischen Forschung wie in der zeitgemäßen Interpretation Früher Musik.
Die Fortbildung wird 12 je dreitägige Präsenzblöcke in ca. zwei Jahren umfassen. Sie beginnt im Oktober 2008. Eine - zunächst unverbindliche - Aufnahme in die Liste der Interessen/innen ist jederzeit möglich. Hieraus werden dann nach inhaltlichen Gesichtpunkten die Teilnehmnenden eingeladen.
Die Akademie BURG FÜRSTENECK bildet mit ihrer modernen Ausstattung in der historischen Burganlage aus dem 12./13. Jahrhundert und der zentralen geografischen Lage ein ideales Ambiente für diese Fortbildung.
Weitere Intformationen unter:
http://www.burg-fuersteneck.de/fortbildung/mittelalter-musik








