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    <title>BildungsBlog (Rubrik:E-Learning)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T12:17:10Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11899213/">
    <title>Unglaubliche Fakten, die Sie kennen sollten...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11899213/</link>
    <description>Wu&amp;szlig;ten Sie das??

&lt;ul&gt;     

&lt;li&gt;Telefone und Computer verbrauchen in deutschen Wohnungen inzwischen mehr Strom als die Beleuchtung&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Jeder zehnte deutsche Internetnutzer hat ein Produkt aus einer Spammail bestellt&lt;/li&gt;      

&lt;li&gt; Und jeder siebte User hat im Internet einen Partner gefunden&lt;/li&gt;    
&lt;li&gt;Der Werbegrafiker Holm von Czettritz wurde von Andreas Baader gebeten, das Logo der RAF zu &amp;uuml;berarbeiten&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Der neuseel&amp;auml;ndische Forscher James Flynn fand heraus, dass sich das Ergebnis von IQ-Tests von Generation zu Generation immer weiter verbessern&lt;/li&gt;   

&lt;li&gt;Mauersegler bleiben bis zu drei Jahre ohne Unterbrechung in der Luft&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt; Gew&amp;ouml;hnlicher Reis hat mehr Gene als ein Mensch&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Die H&amp;auml;lfte der Weltbev&amp;ouml;lkerung hat schon mindestens einen James Bond Film gesehen&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Das erste offizielle Basketballspiel der Welt fand am 20. Januar 1892 in Springfield, USA , statt&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;George W. Bush war als Student in Yale Chef der Cheerleadergruppe&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;In Kanada gilt ein St&amp;uuml;ck Land erst als Insel, wenn darauf ein Baum steht&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau Zwillinge geb&amp;auml;rt, liegt bei 1 zu 85&lt;/li&gt;    

&lt;li&gt;Windm&amp;uuml;hlen drehen sich immer gegen den Uhrzeigersinn. Richard Geres zweiter Vorname ist Tiffany&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Nachtclub Mönchengladbach</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2011-02-09T15:46:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11598423/">
    <title>Geschichte der Sprachen -Teil 3</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11598423/</link>
    <description>Die Arch&amp;auml;ologie sagt uns, welche Werkzeuge - aus Steinen oder auch Knochen - in verschiedenen Perioden verwendet wurden. Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es Skulpturen, eingemei&amp;szlig;elte Bilder und Malereien, die sich datieren lassen. Dieses Material erlaubt den Schluss, dass die Menschen schon seit etwa 40 000 Jahren die Erfindungsgabe und Kreativit&amp;auml;t besitzen, die auch heute noch (einige) Menschen aufweisen. Beispielsweise sind sie in der Lage gewesen, Werkzeuge zu erfinden und Kunstwerke zu schaffen. Nicht selten staunten Mitarbeiter aus unserem &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro bei den Recherchen. Daraus wird allgemein geschlossen, dass die Menschen zumindest in dieser Zeitspanne auch schon &amp;uuml;ber Sprachen mit denselben grundlegenden Merkmalen wie heute verf&amp;uuml;gten. Vor dieser Zeit, etwa zwei Millionen Jahre lang, stellten die fr&amp;uuml;hen Menschen bereits Steinwerkzeuge her, die allm&amp;auml;hlich immer weiter verfeinert wurden. Es gibt jedoch nur wenige Anzeichen daf&amp;uuml;r, dass die Hersteller dieser Werkzeuge auf irgendeine Art versuchten, sich k&amp;uuml;nstlerisch auszudr&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sprechen die arch&amp;auml;ologischen Indizien eindeutig daf&amp;uuml;r, dass Sprachen, die in Grammatik und Vokabular unseren heutigen Sprachen &amp;auml;hneln, schon seit mindestens 40 000 Jahren existieren. M&amp;uuml;ssen die Hersteller von Werkzeugen ebenfalls einer Sprache m&amp;auml;chtig sein, so muss es schon sehr viel l&amp;auml;nger Sprachen gegeben haben - m&amp;ouml;glicherweise schon vor mehreren Millionen Jahren. Doch niemand wei&amp;szlig;, ob zwischen den beiden F&amp;auml;higkeiten tats&amp;auml;chlich eine solche Verbindung besteht. Auch unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro kann hier nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experten der Anatomie vormoderner Menschen sind sich darin einig, dass sich die gegenw&amp;auml;rtig existierende Menschenart, der Homo sapiens sapis, seit etwa 100 000 oder 150 000 Jahren nicht mehr grundlegend ver&amp;auml;ndert hat. Das hei&amp;szlig;t unter anderem, dass die Menschen in diesem Zeitraum mit der gleichen Art von Gehirn und Sprechapparat ausgestattet gewesen sind wie wir heute, sodass der Verwendung von Sprache vermutlich weder intellektuelle noch anatomische Probleme im Wege standen. Ihre Zunge war genauso beweglich wie unsere, ihr Kehlkopf hatte Stimmb&amp;auml;nder so wie unserer und ihr Gehirn war mit all jenen verbl&amp;uuml;ffenden Raffinessen versehen, die, wie wir wissen, erforderlich sind, um Sprache zu erzeugen und zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fr&amp;uuml;heren Perioden war dies nicht zwangsl&amp;auml;ufig so. Vor dem Auftreten des Homo sapiens sapiens und auch noch eine Zeitlang danach gab es die Neandertaler. Ihr Gehirn war im Durchschnitt mindestens so gro&amp;szlig; wie unseres, aber die Form ihrer Sch&amp;auml;del- und Kieferknochen wies einige Unterschiede zu unseren auf. Unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro kam zu dem Schlu&amp;szlig; dies hatte m&amp;ouml;glicherweise zur Folge, dass sie bestimmte Sprachlaute, die heute allgemein verbreitet sind, nicht &amp;auml;u&amp;szlig;ern konnten. Freilich ist das alles andere als sicher, da uns die Neandertaler nur Fragmente ihrer Knochen hinterlassen haben und die Sprache durch Bewegungen der Weichteile in Mund und Rachen erzeugt wird. Die betreffenden Forscher m&amp;uuml;ssen daher aus der Gestalt der Knochen auf die Form der Weichteile schlie&amp;szlig;en, was ausgesprochen schwierig ist. Da sich die Sch&amp;auml;delknochen der menschlichen Vorfahren aus der Zeit vor den Neandertalern st&amp;auml;rker von den unsrigen unterschieden, ist die Wahrscheinlichkeit gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, dass sie aus physiologischen Gr&amp;uuml;nden nicht so sprechen konnten wie wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Strich l&amp;auml;sst sich also mit ziemlicher Sicherheit Folgendes festhalten: Sprachen wie unsere heutigen gibt es bereits seit mindestens 40000 Jahren, vielleicht aber auch schon viel l&amp;auml;nger. Der fr&amp;uuml;hestm&amp;ouml;gliche Zeitpunkt liegt etwa zwei Millionen Jahre zur&amp;uuml;ck - das war die Zeit, als die Menschen begannen Steinwerkzeuge herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UND WARUM?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, wann Sprache entstanden ist, gibt es also keine eindeutige Antwort. Sie ist nat&amp;uuml;rlich eng verkn&amp;uuml;pft mit der Frage, wie die Sprachen entstanden sind, und das stellt uns vor noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensprachen sind die am h&amp;ouml;chsten entwickelten und flexibelsten Kommunikationssysteme, die wir kennen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich zur &amp;Uuml;bermittlung von Botschaften beliebiger Komplexit&amp;auml;t einsetzen lassen und dies unglaublich schnell und effizient tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Sprachen so grundlegend von den Kommunikationsmethoden anderer S&amp;auml;ugetiere unterscheidet, ist ihre hohe Komplexit&amp;auml;t, ihre Wandlungsf&amp;auml;higkeit und ihre Anpassungsf&amp;auml;higkeit. Dennoch gibt es auch gewisse &amp;Auml;hnlichkeiten. Die von uns verwendeten Signale sind durch den Mund produzierte Laute. Dabei erzeugen wir mit der ausgeatmeten Luft in den oberen Atemwegen eine Resonanz. Die meisten S&amp;auml;ugetiere wenden bei der Lauterzeugung das gleiche Prinzip an. Hunde bellen, Katzen miauen, M&amp;auml;use quieken, Pferde wiehern und Affen kreischen und unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro forscht und forscht. Alle diese Laute werden im Grunde auf ein und dieselbe Art und Weise erzeugt. Da so viele genetisch verwandte Spezies Laute auf vergleichbare Weise produzieren, liegt die Vermutung nahe, dass sich auch die Vorfahren des Menschen lange vor der Entwicklung unserer Spezies so verhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laute, die andere S&amp;auml;ugetiere hervorbringen, sind ebenfalls Signale, &amp;uuml;ber die sie mit Artgenossen in Kontakt treten. Sie unterscheiden sich von unseren Sprachen vor allem dadurch, dass hier die Systeme der Bedeutungs&amp;uuml;bermittlung nicht sehr hoch entwickelt sind. Dennoch kann jede Spezies mehrere unterschiedliche Lautarten erzeugen und somit verschiedene Botschaften &amp;uuml;bermitteln. So verf&amp;uuml;gt ein Hund &amp;uuml;ber ein Repertoire an Lauten, mit denen er unterschiedliche Inhalte wie Drohen, Angst oder Sympathie &amp;auml;u&amp;szlig;ern kann. Forscher, die die Kommunikation zwischen Tieren untersuchen, haben herausgefunden, dass viele Spezies &amp;uuml;ber zahlreiche Signale verf&amp;uuml;gen. Bei mehreren Arten von Langschwanzaffen umfassen die Kommunikationssysteme eine gro&amp;szlig;e Menge &quot;distinktiver&quot; (bedeutungsunterscheidende) Laute. Interessanterweise scheinen die Kommunikationslaute, die unsere engsten Verwandten, die Schimpansen, verwenden, nicht weiter entwickelt zu sein als die vieler Langschwanzaffen. Unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro verweist an dieser Stelle erneut auf das Buch Eine kurze Geschichte der Sprachen (Taschenbuch) von Tore Jansen, aus dem wir die meisten unserer Inhalte haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die menschliche Sprache unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den Rufen anderer Spezies. Ein bedeutender Unterschied besteht darin, dass alle anderen Tiere im Allgemeinen f&amp;uuml;r eine bestimmte Botschaft einen bestimmten Ruf verwenden. Daraus folgt, dass die Zahl der m&amp;ouml;glichen Botschaften stark eingeschr&amp;auml;nkt ist. Soll eine neue Botschaft in das System aufgenommen werden, so ist auch ein neuer Laut erforderlich. Umfasst das System bereits eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl an Lauten, so wird es immer schwieriger, neue distinktive Laute zu erfinden und sich bei Bedarf an sie zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschensprache beruht auf dem Prinzip, eine begrenzte Anzahl von Lauten zu einer unbegrenzten Anzahl von Botschaften zu kombinieren. Eine typische Menschensprache besitzt etwa 30 bis 40 distinktive Sprachlaute. Diese Laute lassen sich zu einer buchst&amp;auml;blich unendlichen Zahl von W&amp;ouml;rtern aneinander reihen. Selbst ein kleines Kind, das sich noch mit einzelnen W&amp;ouml;rtern mitteilt, verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein Kommunikationssystem, das s&amp;auml;mtlichen Systemen beliebiger anderer Tiere weit&lt;br /&gt;
&amp;uuml;berlegen ist. Die Zahl der W&amp;ouml;rter ist unbegrenzt, w&amp;auml;hrend den anderen Spezies eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst beschr&amp;auml;nkte Anzahl an Signalen zur Verf&amp;uuml;gung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berdies erlauben die Menschensprachen, dass mehrere W&amp;ouml;rter zu einer &amp;Auml;u&amp;szlig;erung verkn&amp;uuml;pft werden. Dieser Mechanismus erm&amp;ouml;glicht uns, auch mit einer kleinen Anzahl von W&amp;ouml;rtern eine unendliche Zahl von S&amp;auml;tzen zu produzieren. Mit dieser grundlegenden Eigenschaft, so stellte unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro fest,  lassen sich in unseren Sprachen Ideen ausdr&amp;uuml;cken, die beliebig komplex oder subtil sein k&amp;ouml;nnen. Theoretisch gibt es f&amp;uuml;r die Art der &amp;uuml;bermittelten Botschaften keine Beschr&amp;auml;nkung - im Prinzip l&amp;auml;sst sich alles sagen.</description>
    <dc:creator>Übersetzungsbüro</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2011-01-26T14:20:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8414696/">
    <title>Wie gro&amp;szlig; ist unser Universum wirklich?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8414696/</link>
    <description>Das muss man gesehen haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=fZRSpjqzTH8&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=fZRSpjqzTH8&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser k&amp;uuml;nstlerischen Darstellung des Sonnensystems entsprechen die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enverh&amp;auml;ltnisse der Himmelsk&amp;ouml;rper ungef&amp;auml;hr den wirklichen Proportionen. Nur die Abst&amp;auml;nde sind in der Realit&amp;auml;t nat&amp;uuml;rlich viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er: Millionen und Milliarden von Kilometern liegen zwischen den Planeten.</description>
    <dc:creator>Übersetzungsbüro</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-11-03T15:18:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8384526/">
    <title>Lernen mit dem iPhone, auch im Schlaf</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8384526/</link>
    <description>Mit der iPhone App RapidLearn von cogni.net lassen sich beliebige Fakten und Fremdsprachen einfach lernen, auch im Schlaf. Eigene Inhalte k&amp;ouml;nnen bequem aufgenommen werden, es sind aber auch fertige Sprachkurse verf&amp;uuml;gbar. Weitere Informationen: www.rapid-learn.de</description>
    <dc:creator>m.ihne</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-10-11T17:11:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8364473/">
    <title>ed-on Forum zum Thema &quot;Lernen im Zeitalter des Internets&quot;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8364473/</link>
    <description>Das erste Forum unseres Vereins &lt;a href=&quot;http://ed-on.de&quot;&gt;ed-on e.V.&lt;/a&gt; aus N&amp;uuml;rnberg bietet eine Plattform, um neue Methoden und Modelle f&amp;uuml;r eine zukunftsf&amp;auml;hige Bildung vorzustellen und zu diskutieren. Unter dem Titel: &amp;#8222;Lernen im Zeitalter des Internets&amp;#8220; setzen wir auf die Bereitschaft zur Mitwirkung der Besucher. Interessierte aus allen Bildungsbereichen, P&amp;auml;dagogen, Eltern oder Sch&amp;uuml;ler, sind eingeladen, auch mit eigenen Beitr&amp;auml;gen das Forum zu beleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es wird keine verkopfte Veranstaltung werden&amp;#8220;, sagt der Vereinsvorsitzende, Norbert Schneider. Auch wenn die Diskussion zum Thema Bildung gerne im theoretischen Disput h&amp;auml;ngen bleibe. &amp;#8222;Doch Bildung betrifft uns alle und zwar lebenslang,&amp;#8220; so Schneider. Deshalb sei es n&amp;ouml;tig, &amp;uuml;ber lebenslanges Lernen offen und ausf&amp;uuml;hrlich mit den Betroffenen zu diskutieren und die M&amp;ouml;glichkeiten des Internets als Bildungsmedium auch auszuprobieren. Dazu wird das Forum Gelegenheit bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ed-on-Forum &amp;#8222; Lernen im Zeitalter des Internets &amp;#8220; am 16. Oktober 2010 im &lt;a href=&quot;http://www.gymnasium-hersbruck.de/&quot;&gt;Paul-Pfinzing Gymnasium&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://hersbruck.de&quot;&gt;Hersbruck&lt;/a&gt; wird ein breites Themenspektrum vorstellen: der Einsatz des Internets in den unterschiedlichen Bildungsinstanzen wird zur Sprache kommen, Modelle medialer Bildungsarbeit werden gezeigt, Ideen f&amp;uuml;r neue Schulsysteme dargeboten und auch Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden pr&amp;auml;sentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist n&amp;ouml;tig, da die Teilnahme auf 100 Personen beschr&amp;auml;nkt ist. Anmeldungen sind &amp;uuml;ber die Homepage des Vereins ed-on e.V. m&amp;ouml;glich: &lt;a href=&quot;http://ed-on.de/Forum.html&quot;&gt;www.ed-on.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein ed-on e.V. wurde im M&amp;auml;rz dieses Jahres gegr&amp;uuml;ndet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das lernen &amp;uuml;ber das Internet in allen Bildungsbereichen zu f&amp;ouml;rdern. Dazu veranstalten wir Foren, Schulungen und Kongresse, entwickeln Praxismodelle und bietet Schulen an, in einem mobilen elektronischen Klassenzimmer den Einsatz neuer Technologien im Unterricht zu testen.</description>
    <dc:creator>juepu</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-09-25T17:10:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6483170/">
    <title>Senkrechtstart ins neue Schuljahr: Das ABC der Online Nachhilfe</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6483170/</link>
    <description>* &quot;Dieses Jahr wird alles anders&quot;: Wie Sch&amp;uuml;ler optimal starten - und durchhalten!    &lt;br /&gt;
* Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag    &lt;br /&gt;
* 10 Tipps von sofatutor (www.sofatutor.com): Richtig und sinnvoll im Internet lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 26. August 2010 - Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Sch&amp;uuml;ler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. &quot;Dieses Jahr wird alles anders!&quot; lautet die Devise der meisten. Damit gute Vors&amp;auml;tze und edle Absichten nicht schon nach kurzer Zeit gewohnten Mustern zum Opfer fallen, bedarf es Flei&amp;szlig; und Ausdauer - und einiger Kniffe, die das Durchhalten erleichtern. Online Lernen ist eine beliebte und zudem sehr effektive Methode, die Herausforderungen des Schulalltags entspannt und stressfrei zu meistern. Eine breite Palette an gepr&amp;uuml;ften Videoclips finden Sch&amp;uuml;ler auf www.sofatutor.com, der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten interaktiven Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Doch auch beim Lernen im Internet gibt es einige Stolperfallen. Deshalb haben die &quot;Sofatutoren&quot; 10 Tipps f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler zusammengestellt, mit denen Online Lernen die besten Erfolge bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Setze Dir ein Ziel und belohne Dich: Bevor Du mit dem Surfen auf der Lernplattform beginnst, solltest Du Dir genau &amp;uuml;berlegen, was Du wissen m&amp;ouml;chtest. Je zielgerichteter Du Dich dort bewegst, desto mehr wirst Du lernen. Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, belohne Dich zum Beispiel mit einem St&amp;uuml;ck Schokolade oder einem freien Nachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Achtung Zeitfresser: Beim Lernen im Internet ist die Ablenkungsgefahr gro&amp;szlig;. Zielloses Surfen, ICQ, Jappy und Co. stehlen Dir wertvolle Stunden. Schalte mal alle Zeitfresser ab, w&amp;auml;hrend Du online lernst. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Sofatutoren Dir alles beibringen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.   Versuche am Ball zu bleiben: Wenn Du Dir passend zum aktuellen Schulstoff einen Lernclip ansiehst, entstehen kaum noch L&amp;uuml;cken, die beim n&amp;auml;chsten Thema gro&amp;szlig;e Fragezeichen verursachen. So bist Du auch auf unerwartete Tests optimal vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Teile den Stoff in kleine Portionen: Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang. Riesige Stoffmassen schrecken ab. Teile den Stoff lieber auf und beginne rechtzeitig mit der Pr&amp;uuml;fungsvorbereitung. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt Dir langfristig mehr, als ein ganzes Wochenende &amp;uuml;ber den B&amp;uuml;chern. Die Folge: Insgesamt weniger Aufwand und viel Entspannung am Wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Wiederholen ist Gold wert: 7x gelernt ist 1x gemerkt. Je &amp;ouml;fter der Schulstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitged&amp;auml;chtnis. Die Videos auf www.sofatutor.com kannst Du Dir jederzeit und so oft Du willst ansehen - bis sich auch die letzte Frage in Luft aufl&amp;ouml;st. Mit den Tests am Ende &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fst Du au&amp;szlig;erdem, ob Du wirklich alles verstanden hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.    Tausche Dich mit anderen aus: Manchmal ist es einfacher, sich im Internet zu Wort zu melden, als im Unterricht vor der ganzen Klasse. Die interaktive Komponente von sofatutor erlaubt es Dir, Fragen zu stellen und mit anderen zu diskutieren. Andere Community-Mitglieder oder der Produzent des Lernclips helfen Dir sicher gerne bei Deinem Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.    Sei fair - auf Online Plattformen wie auf dem Schulhof. Es ist keinem geholfen, wenn Du Witze &amp;uuml;ber vermeintlich dumme Fragen machst oder andere beleidigst. Nur mit fairem Verhalten und Respekt voreinander k&amp;ouml;nnen virtuelle Lerngruppen entstehen, die allen das Lernen erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.    Frag Deinen Lehrer: Wenn Du einen tolles Lernvideo findest, zeige das ruhig Deinem Klassen- oder Nachhilfelehrer. Was Deine Fragen beantwortet hat, hilft vielleicht auch anderen. Au&amp;szlig;erdem ist virtuelles Lernen in Kombination mit Pr&amp;auml;senz-Lernen besonders effektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.    Mit allen Sinnen lernen: Ein gro&amp;szlig;er Vorteil von Online Lernclips ist, dass Du Dinge siehst und gleichzeitig h&amp;ouml;rst. Gerade im Sprachunterricht lernst Du von den virtuellen Tutoren dabei die richtige Aussprache. Verzichte trotzdem nicht darauf, die Vokabeln mal abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbr&amp;uuml;cken Du zur Verf&amp;uuml;gung hast, desto besser pr&amp;auml;gt sich das Gelernte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Ab an die frische Luft: Lernen ist wichtig - Bewegung auch. Klar, im Web 2.0 sind alle Deine Freunde versammelt, aber treffe sie doch lieber mal im Skatepark oder besuche sie zuhause. Sauerstoff macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist &amp;uuml;brigens bewiesen, dass Sch&amp;uuml;ler, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einpr&amp;auml;gen. Also, weg vom Computer und ab nach drau&amp;szlig;en!</description>
    <dc:creator>Sofatutor</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-26T12:21:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6479146/">
    <title>Neues Zentrum f&amp;uuml;r E-Learning an der Universit&amp;auml;t Ulm</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6479146/</link>
    <description>Dozierende und Studierende erhalten am ZEL Hilfestellung in allen Fragen des webbasierten Selbststudiums und der medienbezogenen Weiterbildung. Das Zentrum dient als Wegweiser zu hochwertigen Online-Lernressourcen sowie zu den E-Learning Fortbildungsangeboten innerhalb der Universit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben individueller Beratung und Unterst&amp;uuml;tzung bei Erstellung und Betrieb von E-Learning-Projekten soll das ZEL Entwicklungstrends erkennen, evaluieren und f&amp;uuml;r die Universit&amp;auml;t Ulm nutzbar machen. Durch die Anbindung des Zentrums an den Lehrstuhl f&amp;uuml;r Lehr-Lernforschung ist eine enge Verzahnung mit aktuellen Forschungsarbeiten zum Lernen mit digitalen Medien gew&amp;auml;hrleistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;Uuml;berblick der Aktivit&amp;auml;ten und Aufgaben bietet die Webseite des Zentrums f&amp;uuml;r E-Learning: &lt;a href=&quot;http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zel.html&quot;&gt;http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zel.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Nachrichten finden Interessierte im ZEL-Blog: &lt;a href=&quot;http://zelblog.wordpress.com/&quot;&gt;http://zelblog.wordpress.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>stefanie</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-23T12:26:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6377009/">
    <title>neue Online-Nachhilfe mit Transparenz</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6377009/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://fit-for-school.de&quot;&gt;fit for school&lt;/a&gt; hat eine neue Plattform f&amp;uuml;r Online-Nachhilfe auf der die 1:1-Stunden komplett abgespeichert werden zur kostenlosen Wiederholung f&amp;uuml;r den Sch&amp;uuml;ler. Alte Vokabeln pauken, Grammatik auffrischen? Alles kein Problem: &lt;a href=&quot;http://lernsafe.de&quot;&gt;LernSafe&lt;/a&gt; &amp;ouml;ffnen und los geht&apos;s.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Kennenlernen gibts die erste Online-Stunde gratis!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist auch keine zus&amp;auml;tzliche Software n&amp;ouml;tig. Headset und Webcam gen&amp;uuml;gen f&amp;uuml;r die neue Online-Nachhilfe. &lt;br /&gt;
Kostenintensive Wiederholungen w&amp;auml;hrend der Nachhilfe sind pass&amp;eacute;. Das freut auch die Eltern.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Anmeldegb&amp;uuml;hr und die Nachhilfe kann flexibel, nach Bedarf, gebucht werden.</description>
    <dc:creator>onlinenachhilfe</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-06-12T06:28:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6351621/">
    <title>LexiLook.de: Wissensvermittlung per Videoclips</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6351621/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lexilook.de&quot;&gt;LexiLook.de&lt;/a&gt; ist ein &lt;b&gt;kostenloses &lt;/b&gt;Online-Nachschlagewerk, das auf dem gesammelten Wissen seiner Besucher beruht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei gew&amp;ouml;hnlichen Web-Enzyklop&amp;auml;dien oder Ratgebern werden die Inhalte auf LexiLook.de in Form von Videos pr&amp;auml;sentiert. Diese besondere Art der Kommunikation bietet entscheidende Vorteile in der Wissensvermittlung: Schwierige Themenkomplexe k&amp;ouml;nnen durch bewegte Bilder und Sprache einem breiten Publikum verst&amp;auml;ndlich dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Besucher kann mit seinem Wissen einen Teil zur &quot;EnzyCLIP&amp;auml;die&quot; (Kunstwort, das sich aus den Worten Enzyklop&amp;auml;die und Videoclip zusammensetzt) beitragen. Entweder initiativ, in dem ein frei gew&amp;auml;hltes Thema in einem Video erl&amp;auml;utert wird oder aber durch die Reaktion auf Fragen anderer Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die erste &quot;EnzyCLIP&amp;auml;die&quot; im Netz ist unter &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lexilook.de&quot;&gt;www.lexilook.de&lt;/a&gt; erreichbar.</description>
    <dc:creator>LexiLook</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-05-25T15:20:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6348143/">
    <title>Die Er&amp;ouml;rterung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6348143/</link>
    <description>Jetzt ist endlich Schluss mit dem ewigen Fragen ihrer Sch&amp;uuml;ler zum Thema Er&amp;ouml;rterung. Das Wirrwarr aus den unterschiedlichen Sorten einer Er&amp;ouml;rterung wollen wir nun endlich beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rhetoriksturm.de/lineare-eroerterung.php&quot;&gt;Linearen Er&amp;ouml;rterung &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bei dieser Er&amp;ouml;rterung wird eine nicht umstrittene Frage behandelt a la &quot;Warum nehmen die Konflikte w&amp;auml;hrend der Pubert&amp;auml;t zwischen Eltern und Kind zu?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rhetoriksturm.de/dialektische-eroerterung.php&quot;&gt;Dialektischen Er&amp;ouml;rterung &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bei diesem Typus Er&amp;ouml;rterung geht es um eine offene Form mit Fragestellungen a la &quot;PC&apos;s an Schulen. Sinnvoll oder nicht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt die Textgebundene Er&amp;ouml;rterung:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rhetoriksturm.de/textgebundene-eroerterung.php&quot;&gt;Textgebundenen Er&amp;ouml;rterung &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hierbei ist der Sch&amp;uuml;ler an den vorgegeben Text gekn&amp;uuml;pft und muss die Argumentationsstruktur des Textes analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gro&amp;szlig;e Problem der Sch&amp;uuml;ler ist es h&amp;auml;ufig, zwischen den jeweiligen Formen der &lt;a href=&quot;http://www.rhetoriksturm.de/eroerterung.php&quot;&gt;Er&amp;ouml;rterung&lt;/a&gt; zu unterscheiden und davon abh&amp;auml;ngig, den Aufbau der Er&amp;ouml;rterung zu gestalten.&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel wird hoffentlich dem &quot;Klausurenchaos&quot; ein bisschen beigewohnt und wenn selbst nur ein Sch&amp;uuml;ler aus diesem Artikel lernt, ist die Welt zumindest ein bisschen besser geworden ;-)</description>
    <dc:creator>Chris777</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-05-22T15:09:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6302074/">
    <title>Geschichte der Sprachen - Teil 1 -</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6302074/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wann entstanden die Sprachen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gehen wir davon aus, dass unsere Spezies nicht in einem Augenblick erschaffen wurde, sondern sich aus fr&amp;uuml;heren Formen entwickelt hat, die mehr als wir heute den Menschenaffen &amp;auml;hnelten. Auch wenn sich hier historische Fragen unserem &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro in den Weg stellen, stellt sich insbesondere eine Frage im Zusammenhang mit der Entstehung der Sprachen:  zu welchem Zeitpunkt wurde der Mensch zum Menschen? Anders ausgedr&amp;uuml;ckt, wann wurden die fr&amp;uuml;heren Formen uns so &amp;auml;hnlich, dass wir sie als unserer Art zugeh&amp;ouml;rig bezeichnen w&amp;uuml;rden?&lt;br /&gt;
Eine h&amp;auml;ufige Antwort hierauf lautet, dass der Mensch eben dann zum Menschen wurde, als sich die Sprache entwickelte, und das w&amp;uuml;rde auch genau zu der &amp;uuml;berlieferten Erz&amp;auml;hlung passen. F&amp;uuml;r uns liegt es nahe, diejenigen Wesen als Menschen zu betrachten, die sich einer Menschensprache bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liefert uns aber noch keine pr&amp;auml;zise Antwort auf die Frage, wann die ersten Menschen auf der Bildfl&amp;auml;che erschienen. Wir wissen nicht, wann der erste Satz gesprochen wurde. Wohl haben viele kluge Leute seit der Antike festzulegen versucht, wann und wie das passierte, aber die Ergebnisse sind nicht gerade beeindruckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit absoluter Sicherheit wissen wir, dass Menschensprachen seit mindestens 5 000 Jahren existieren, denn etwa so alt sind die ersten noch vorhandenen schriftlichen Zeugnisse von Sprache. Die ersten in Schriften festgehaltenen Sprachen, Sumerisch und &amp;Auml;gyptisch, unterscheiden sich in ihren allgemeinen Eigenschaften nicht im Geringsten von heute gesprochenen Sprachen. Es scheint daher sicher, dass es schon sehr viel l&amp;auml;nger Sprachen gegeben hat, die den heutigen Sprachen &amp;auml;hnelten. (Als &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro haben wir uns tief mit diesem Thema befasst und recherchiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange, ist allerdings v&amp;ouml;llig unklar. Da es keine direkten Hinweise gibt, sind alle Vermutungen rein spekulativ. Meistens hat man eine schl&amp;uuml;ssige Antwort anhand zweier Arten von Indizien gesucht. Die eine Quelle sind Informationen &amp;uuml;ber die allgemeine kulturelle Entwicklung des pr&amp;auml;historischen Menschen. Diese beruhen auf arch&amp;auml;ologischen Funden und vielerlei Artefakten. Die andere Quelle sind Erkenntnisse &amp;uuml;ber die anatomische Entwicklung des Menschen. Auch hier liefert die Arch&amp;auml;ologie Material in Form von Knochen au-, unterschiedlichen Perioden.</description>
    <dc:creator>Übersetzungsbüro</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-21T13:20:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6234829/">
    <title>Englisch lernen interaktiv im Test</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6234829/</link>
    <description>Als einzige Online Sprachschule im Test von Computer Bild (5/2010) erhielt Englishtown die Note &amp;#8222;gut&amp;#8220;. Laut Testurteil &amp;uuml;berzeugte die Englisch Online Schule mit &amp;#8222;hoher Qualit&amp;auml;t des Lehrmaterials und gut nachvollziehbaren &amp;Uuml;bungen&amp;#8220;. Positiv auch: &amp;#8222;Die Aussprache l&amp;auml;sst sich im pers&amp;ouml;nlichen Dialog mit den Sprachlehrern verbessern.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interaktiv lernen, mit Software oder im Internet, ist f&amp;uuml;r viele Menschen mittlerweile eine Chance trotz vollem Terminkalender die Zeit und Motivation f&amp;uuml;r eine Weiterbildung in den Alltag unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt geht der Trend zum Englisch lernen im Internet - so nutzen Menschen aus &amp;uuml;ber 120 L&amp;auml;ndern Englishtown zum &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de/online/proven-methodology.aspx&quot;&gt;Englisch online Lernen&lt;/a&gt; und mit einer stetig steigenden Anzahl an Sprach-Interessierten z&amp;auml;hlt die online Sprachschule heute &amp;uuml;ber 15 Millionen Mitglieder weltweit.</description>
    <dc:creator>ETown</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-12T11:49:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6150156/">
    <title>Seminars2you Video Training Plattform ist Online!</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6150156/</link>
    <description>Die Seminars2you GmbH mit Sitz in Karlsruhe hat unter der gleichnamigen Internet Adresse &lt;a href=&quot;http://www.seminars2you.com/&quot;&gt;http://www.seminars2you.com/&lt;/a&gt; eine neue Online Trainings Plattform ins Leben gerufen. Auf dieser Lernplattform werden ausgew&amp;auml;hlte &lt;b&gt;Business Video Trainings &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Video Seminare &lt;/b&gt;angeboten. Die Angebote werden EDV Schulungen wie zum Beispiel Excel, Access, Powerpoint, Outlook, MS Projects, Visio und &lt;b&gt;Management Video Trainings &lt;/b&gt;sowie elearnings beinhalten. Momentan werden verschiedenartige Trainings mit Trainern und Trainingsinstituten produziert, die dann zus&amp;auml;tzlich auch von diesen betreut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen somit mit diesen Lernvideos einen Beitrag zu mehr Flexibilit&amp;auml;t in der Bildung beitragen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Informationen f&amp;uuml;r Trainer &lt;/b&gt;gibt es hier: &lt;a href=&quot;http://www.seminars2you.com/info/Kooperationsmoeglichkeiten.html&quot;&gt;http://www.seminars2you.com/info/Kooperationsmoeglichkeiten.html&lt;/a&gt; Dar&amp;uuml;ber hinaus sind wir immer f&amp;uuml;r Anregungen und Kritik dankbar, denn nur das bringt uns voran.</description>
    <dc:creator>Seminars2you.com</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-01-22T11:31:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6146792/">
    <title>Lernsoftware zu den Grundlagen von E-Learning</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6146792/</link>
    <description>Die cogni.net GmbH in M&amp;uuml;nchen hat eine Lernsoftware entwickelt, mit dem man sich Grundwissen zum Thema E-Learning aneignen kann. Mitarbeiter sind dann beispielsweise besser vorbereitet auf E-Learning-Ma&amp;szlig;nahmen im Unternehmen. Das Programm enth&amp;auml;lt viele Serious Game Elemente und kann Lernmotivation und Akzeptanz von E-Learning erh&amp;ouml;hen. Eine kostenlose Demo findet man unter &lt;a href=&quot;http://www.cogni.net/ELearningTrainer.html&quot;&gt;www.cogni.net/ELearningTrainer.html&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>m.ihne</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2010-01-20T15:40:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5992457/">
    <title>Englisch Lernen mit Englishtown Online School</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5992457/</link>
    <description>Online lernen wird immer beliebter. Zu den Vorteilen geh&amp;ouml;ren vor allem Flexibilit&amp;auml;t, Kosteng&amp;uuml;nstigkeit und eine bessere Anpassung der Lerninhalte an individuelle Bed&amp;uuml;rfnisse als es in einem Klassenverband m&amp;ouml;glich ist. Eine Sprache online zu lernen sehen jedoch viele skeptisch entgegen und bef&amp;uuml;rchten die direkte Sprachanwendung zu missen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Englishtown&lt;/b&gt; hat deshalb f&amp;uuml;r seine online Englischkurse eine Methode entwickelt, welche die Vorteile von technologiebasierten Lernen mit dem pers&amp;ouml;nlichen Austausch zwischen Lehrern und Studenten verbindet. Das einzigartige Konzept basiert auf drei Haupts&amp;auml;ulen, die &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de&quot;&gt;Englisch online lernen&lt;/a&gt; effizient machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Lernen&lt;/b&gt; - 1500 Stunden interaktive Selbststudium-Materialien stehen den Studenten rund um die Uhr zur Verf&amp;uuml;gung mit denen das H&amp;ouml;r-, Schreib-, Lese-, und Sprechverst&amp;auml;ndnis trainiert werden kann. Zu der Sprachschule geh&amp;ouml;ren Podcasts, Videos, &amp;Uuml;bersetzer, ein Aussprachelabor sowie Flashcards und ein Grammatik Lab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. &amp;Uuml;ben&lt;/b&gt; - in virtuellen Klassenr&amp;auml;umen k&amp;ouml;nnen Studenten mit echten Lehrern interaktiv &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de/online/proven-methodology.aspx&quot;&gt;Englisch lernen online&lt;/a&gt;. Qualifizierte muttersprachige Lehrer leiten dabei den Unterricht, antworten auf Fragen und verbessern Fehler. Die st&amp;uuml;ndlich stattfindenden Kurse k&amp;ouml;nnen flexibel besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Anwenden&lt;/b&gt; - eine online Community mit Sprach- und Text-Chats vereint Mitglieder aus &amp;uuml;ber 120 L&amp;auml;ndern. Hier k&amp;ouml;nnen Englishtown Studenten eine direkte Anwendung Ihrer neu erworbenen Englischkenntnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dar&amp;uuml;ber hinaus individuelle Anforderungen hat oder noch intensiver Englisch lernen m&amp;ouml;chte, kann mit dem Englishtown Private Teacher Programm in Privatstuden spezielle Themengebiete abdecken wie Business Englisch oder TOEFL/TOEIC Vorbereitung. Nach der Teilnahme am &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de/online/online-courses.aspx&quot;&gt;Englischkurs online&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen Studenten eine Pr&amp;uuml;fung ablegen und ein von der renommierten Hult Business School zertifiziertes Englischdiplom erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Englishtown:&lt;br /&gt;
Englishtown wurde 1997 als Tochtergesellschaft von EF Education First gegr&amp;uuml;ndet und umfasst heute &amp;uuml;ber eine Million Mitglieder aus 120 L&amp;auml;ndern. Mehr als 1200 Unternehmen erkennen die Englishtown Sprachzertifikate an. Zu den Unternehmen, die Englishtown f&amp;uuml;r Ihre Mitarbeiter nutzen geh&amp;ouml;ren unter anderem IBM, BMW und Lufthansa.</description>
    <dc:creator>ETown</dc:creator>
    <dc:subject>E-Learning</dc:subject>
    <dc:date>2009-10-14T15:09:45Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
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