BildungsBlog
Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.
 
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Rubrik: E-Learning   [Alle Rubriken]  
eLearning und Open Access finden in Deutschland noch immer nicht recht zusammen, weil zu viele Unternehmen und Content-Anbieter noch das alleinige Geschäftsmodell verfolgen, mit dem Verkauf von E-Learning Geld zu verdienen. Dass es auch anders geht, zeigt die Datenbank für kostenlose und frei zugängliche E-Learning-Kurse und E-Books. Sie umfasst mittlerweile mehrere Tausend einträge (auch auf Deutsch)...

Was hat Raucherentwöhnung mit (online) Bildung, Lernen und Lehren zu tun? Ganz einfach, es gehört zu den wichtigen eHealth-Themen, die online immer beliebter werden. Mittlerweile werden Online-Nichtraucherkurse, Online-Communities und sogar Online-Nichtraucherberatung angeboten. Wer es ausprobieren möchte, findet hier mehr Informationen.

Das Programm für den E-Learning Patterns Workshop vom 4.-6. März ist online:

http://www.iwm-kmrc.de/workshops/e-learning-patterns/program.htm

Ist die Dokumentation didaktischer Patterns ein sinnvoller Weg, erfolgreiche E-Learning-Szenarien zu erfassen und Erfahrungswissen weiterzugeben? Oder sind Patterns etwa nur alter Wein in neuen Schläuchen? Diesen und anderen Fragen wird auf dem e-teaching.org Workshop „E-Learning Patterns“ nachgegangen. Die Vorstellung mehrerer Patterns und Pattern Sammlungen gibt Anlass über die verschiedenen Beschreibungsformate zu diskutieren. Neben drei spannenden Keynotes und mehreren Vortragsblöcken, in denen die Ursprünge didaktischer Patterns ebenso wie aktuelle Projekte vorgestellt werden, gibt es in Fokusgruppen Zeit für die Erarbeitung von Antworten. Zudem befasst sich eine Reihe von Vorträgen mit verwandten Formaten wie didaktischen Methoden und Scripts.

In der größten deutschsprachigen Datenbank für kostenlose E-Learning-Kurse, E-Books und Online Trainings habe ich zahlreiche wirklich gute E-Learning-Kurse gefunden, um Englisch, HTML, Javascript und vieles mehr zu lernen. Kein Wunder, dass die Seite vor kurzem mit Pagerank 6 ausgezeichnet wurde. Neu ist der offene E-Learning-Blog...

Der Seminaranbieter Webakademie.info und Internet-Business-Coach.de bieten jetzt über ihre Homepage Livesupport für Seminarteilnehmer und Kunden an. Neben dem Chatsupport werden Kundenprobleme mittels einer Remote-Anwendung direkt auf der Website des Kunden gelöst. Kunden und Seminarteilnehmer können so die Problemstellungen selber nachvollziehen und Probleme im Wiederholungsfall selber lösen.

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Lingo4youZusätzlich zu Englisch und Deutsch bietet Lingo4you jetzt auch eine Französische Grammatik an. Neben den Zeitformen werden dort weitere wichtige Themen der französischen Grammatik wie die Verben, Nomen, Adjektive und Adverbien, Pronomen, Präpositionen und der Satzbau behandelt. Alle Themen werden auf der Webseite anhand von Beispielen und verschiedenen Übersichten erläutert und können kostenlos und ohne Anmeldung genutzt werden.

Zusätzlich ist diese Französische Grammatik auch noch mit Übungen + Lösungen als PDF-Datei zum Ausdrucken für 5 Euro erhältlich. Dozenten und Lehrer können für 30 Euro auch eine Schullizenz für den Einsatz im Unterricht erwerben.

http://francais.lingo4u.de/

http://english.wijng.com/

"English for Runnaways" - Englisch für Fortgeschrittene :-) es gab eine Zeit da konnte mir nur Otto Waalkes Spass an neuen Sprachen und Englisch vermitteln. Neben meiner in zahlreichen Zeugnissen bewiesenen musikalischen Unbegabtheit waren es vor allem Sprachen die mich in meiner Pubertät quälten. Ich fand einfach kein Interesse daran zu lesen, dass Ann & Pat ihrer Großmutter einen Kuchen backen. Später im Berufsleben kam die Ernüchterung als Projektmanager in internationalen Bauprojekten ist Englisch Trumpf. Und unter uns auch in diversen Bars und bei den Girls schadet es auch nicht. Vor kurzem habe ich eine neue Baustelle angenommen --> Fremdsprache, mein Herz wurde dort von einer feurigen Dame erobert --> Fremdsprache, und das Management des Auftraggebers erwartet sich Projektberichte --> Fremdsprache.
Ok Otto Waalkes konnte mir nicht mehr weiterhelfen, aber wieder in den alten Ann & Pat Büchern graben?

Warum gibts keinen Englisch Unterricht für aktuelle Inhalte die mich interessieren, wo lernen Spass macht, wo ieine Community dich vorantreibt und hilft und das 24/7 im Internet damit ich mir meine Zeit flexibel einteilen kann?

Kurz gegoogelt und gefunden: Wijng - The social learning space

Wijng ist eine neue österreichische Plattform um Sprachen zu erlernen. Hilfreich waren für mich vor allem die Hauptbereiche "Read", "Listen" und "Learn" in denen Grammatikinhalte bis zu kurzweiligen Youtube Videos präsentiert werden und dieser Mix alles bietet um meine Sprachkenntnisse voranzutreiben.

Ein Kernthema von Wijng ist es aktuelle Inhalte dazu zu verwenden um Sprachen zu vermitteln. Zur Überprüfung des gelernten werden verschiedene Übungen eingesetzt: klassischen "Fill-In" Übungen, Multiple Choice Tests, Verständnisfragen und Drag & Drop geben dem Benutzer vielfältige Möglichkeiten sein Wissen zu wiederholen. Besonders freut mich die Einbindung von Inhalten aus meinem Berufsfeld, wie Youtube Videos über das Bauprojekt in Dubai oder eine Read Lesson die sich mit meinem Hobby Bergsteigen beschäftigt.

Aktuelle Infomation zum Lernen aufbereitet --> Wijng, Spass am Sprachlernen --> Wijng, Erfolg durch Sprachkenntnisse --> Wijng.

In einem weiteren Schritt haben die Entwickler Community Funktionen und deren Integration angekündigt um so die Interaktivität für den Benutzer zu erhöhen. Somit könnte ich meiner neuen Flamme auch meine Sprache näher bringen. Und diesmal kann jeder den Unterricht aktiv mitgestalten nicht nur der „Streberfranzi“ aus der ersten Reihe.

Übrigens Wijng wird auch um Sprachen erweitert im Laufe der Zeit, meine nächstes Bauprojekt ist vielleicht in Spanien und wieder könnte mir Wijng einen Vorsprung geben auf der Baustelle und bei den Girls ;-)

http://english.wijng.com/

Als Anbieter Interkultureller Weiterbildung haben wir lange Zeit darüber gegrübelt, wie man die Vermittlung von Interkulturellem Wissen besonders nachhaltig gestalten kann.

Im Zuge dessen entstanden in diesem Jahr die ersten Interkulturellen E-Learning-Module, welche wir in Kombination mit unseren Trainings & Coachings anbieten. Durch die damit erreichte Verzahnung von on- und offline Lernen sorgen wir für einen längeren Wissensinput und damit einhergehend für einen besseren Lerneffekt.

Dabei können die E-Learningmodule sowohl vor als auch nach entsprechenden Präsenzveranstaltungen eingesetzt werden. Auch eine alleinstehende Lösung (ohne Training oder Coaching) ist denkbar, aus didaktischer Sicht jedoch nicht empfehlenswert.

Durch das so erreichte zeit- und ortsunabhängige Lernen wird Interkultureller Kompetenzerwerb nicht nur spannender sondern vor allem nachhaltiger.

Weitere interessante Informationen finden Sie unter: http://www.eidam-und-partner.de/E-Learning

Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback oder Ihre Fragen.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Markus Eidam M.A.



Eidam & Partner.
Die Auslands-Experten.

Agricolastraße 2
09112 Chemnitz
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Telefon: +49 (0)371. 27 37 23 01
Telefax: +49 (0)371. 27 37 23 09
Mobil: +49 (0)177. 42 49 577 (E+)
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me@eidam-und-partner.de
www.eidam-und-partner.de

Jedes Jahr machen einige tausend junge Menschen eine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann. Im Laufe der Ausbildung muss man sich vielen neuen Aufgaben stellen und gerät oft an seine Grenzen. Das Portal itsystemkaufleute.de steht IT-System-Kaufleuten als Nachschlagewerk zur Verfügung und enthält Beiträge zum Berufsalltag sowie zu Lehrinhalten der Berufsschule.

Besucher können sich kostenlos registrieren und eigene Beiträge verfassen. Die Kommentarfunktion steht jedermann ohne Anmeldung zur Verfügung.

Nicht wenige greifen deshalb auf ein probates Mittel zurück und bedienen sich im Internet. Abertausende Hausaufgabenseiten tummeln sich bereits im WWW und stillen in den meisten Fällen den unendlichen Durst der Schüler.
Doch was bleibt letztendlich in den Köpfen zurück? Ist es überhaupt legitim sich Infos aus dem Internet zu suchen? Und wo bleibt der Lernerfolg?
Viele Schüler zeigen gerade im Deutschunterricht ihre "erworbenen" Schwächen, die nur sehr schwer in Klassenarbeiten versteckt werden können. Ein Lernerfolg ist nur langfristig zu erzielen und deshalb für das faule Schülerego kaum zu kompensieren.
Doch damit beginnt die eigentliche Problematik erst:
Der Schüler "ergoogelt" sich seine Hausaufgaben bzw. holt sich seine Anregungen. Soweit ja alles kein Problem. Wer hatte nicht Probleme mit den großen Brocken der Literatur, darunter sicherlich auch Goethes Faust, Kafkas Die Verwandlung oder Schillers Die Räuber.
Gerade im Bereich Lyrik zeigen Schüler ihre Interpretationsschwächen und Namen wie Georg Heym (sein Berühmtestes Gedicht sicherlich Der Gott der Stadt) oder Theodor Fontane (Die Brück am Tay) werden für unzählige Schüler zum Synonym für langweilige Gedichte, langweilige Literatur und noch langweiligeren Deutschunterricht.

Konforme Interpretationen kommen da gerade recht. Erfahrungsgemäß reicht für den "gemeinen Schüler" ein kurzer Blick über den Text und der Drucker wird seinem Namen schnell gerecht. Das auf diese Weise so meist Flache Interpretationen, Inhaltsangaben usw. kopiert werden, scheint egal. Spätestens wenn der Lehrer die Hausaufgaben einsammelt oder sie vorlesen lässt, kommt die ungemütliche Quittung. Entweder die Hausaufgaben sind dermaßen schlecht, dass es der Zensur schadet oder sie sind dermaßen eloquent, dass der Lehrer sich über die neuerworbenen Sprachkenntnisse seines Schülers unangenehm wundert.

Der Optimalfall (Schüler schaut sich nach unterschiedlichen Quellen um und schreibt daraus einen eigenständigen Aufsatz) wird leider immer seltener. Auch die Hausaufgabenportale strotzen keineswegs mehr mit ihren in den fünf Minuten Pausen geschriebenen Referaten.
Die wahren Perlen im Internet werden immer seltener. Internetpräsenzen wie Rhetoriksturm.de (Lyrik, Drama und Epik + Know How für alle Aufsatztypen) oder Lyrik Antikörperchen (speziell für Gedichte), die den Schülern mit guten Infos rund um das Fach Deutsch versorgen, werden im Internet zur absoluten Rarität.

Letztendlich kann man nur hoffen, dass Schüler von zwielichtigen und kostenpflichtigen Hausaufgabenportalen absehen und sich spezialisierten Seiten zuwenden, damit die Qualität weitgehend gewahrt wird.


 
 
 
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