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Rubrik: E-Learning   [Alle Rubriken]
Wußten Sie das??
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  • Mauersegler bleiben bis zu drei Jahre ohne Unterbrechung in der Luft
  • Gewöhnlicher Reis hat mehr Gene als ein Mensch
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  • Das erste offizielle Basketballspiel der Welt fand am 20. Januar 1892 in Springfield, USA , statt
  • George W. Bush war als Student in Yale Chef der Cheerleadergruppe
  • In Kanada gilt ein Stück Land erst als Insel, wenn darauf ein Baum steht
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau Zwillinge gebärt, liegt bei 1 zu 85
  • Windmühlen drehen sich immer gegen den Uhrzeigersinn. Richard Geres zweiter Vorname ist Tiffany

Die Archäologie sagt uns, welche Werkzeuge - aus Steinen oder auch Knochen - in verschiedenen Perioden verwendet wurden. Darüber hinaus gibt es Skulpturen, eingemeißelte Bilder und Malereien, die sich datieren lassen. Dieses Material erlaubt den Schluss, dass die Menschen schon seit etwa 40 000 Jahren die Erfindungsgabe und Kreativität besitzen, die auch heute noch (einige) Menschen aufweisen. Beispielsweise sind sie in der Lage gewesen, Werkzeuge zu erfinden und Kunstwerke zu schaffen. Nicht selten staunten Mitarbeiter aus unserem Übersetzungsbüro bei den Recherchen. Daraus wird allgemein geschlossen, dass die Menschen zumindest in dieser Zeitspanne auch schon über Sprachen mit denselben grundlegenden Merkmalen wie heute verfügten. Vor dieser Zeit, etwa zwei Millionen Jahre lang, stellten die frühen Menschen bereits Steinwerkzeuge her, die allmählich immer weiter verfeinert wurden. Es gibt jedoch nur wenige Anzeichen dafür, dass die Hersteller dieser Werkzeuge auf irgendeine Art versuchten, sich künstlerisch auszudrücken.

Demnach sprechen die archäologischen Indizien eindeutig dafür, dass Sprachen, die in Grammatik und Vokabular unseren heutigen Sprachen ähneln, schon seit mindestens 40 000 Jahren existieren. Müssen die Hersteller von Werkzeugen ebenfalls einer Sprache mächtig sein, so muss es schon sehr viel länger Sprachen gegeben haben - möglicherweise schon vor mehreren Millionen Jahren. Doch niemand weiß, ob zwischen den beiden Fähigkeiten tatsächlich eine solche Verbindung besteht. Auch unser Übersetzungsbüro kann hier nicht weiter.

Die Experten der Anatomie vormoderner Menschen sind sich darin einig, dass sich die gegenwärtig existierende Menschenart, der Homo sapiens sapis, seit etwa 100 000 oder 150 000 Jahren nicht mehr grundlegend verändert hat. Das heißt unter anderem, dass die Menschen in diesem Zeitraum mit der gleichen Art von Gehirn und Sprechapparat ausgestattet gewesen sind wie wir heute, sodass der Verwendung von Sprache vermutlich weder intellektuelle noch anatomische Probleme im Wege standen. Ihre Zunge war genauso beweglich wie unsere, ihr Kehlkopf hatte Stimmbänder so wie unserer und ihr Gehirn war mit all jenen verblüffenden Raffinessen versehen, die, wie wir wissen, erforderlich sind, um Sprache zu erzeugen und zu verstehen.

In früheren Perioden war dies nicht zwangsläufig so. Vor dem Auftreten des Homo sapiens sapiens und auch noch eine Zeitlang danach gab es die Neandertaler. Ihr Gehirn war im Durchschnitt mindestens so groß wie unseres, aber die Form ihrer Schädel- und Kieferknochen wies einige Unterschiede zu unseren auf. Unser Übersetzungsbüro kam zu dem Schluß dies hatte möglicherweise zur Folge, dass sie bestimmte Sprachlaute, die heute allgemein verbreitet sind, nicht äußern konnten. Freilich ist das alles andere als sicher, da uns die Neandertaler nur Fragmente ihrer Knochen hinterlassen haben und die Sprache durch Bewegungen der Weichteile in Mund und Rachen erzeugt wird. Die betreffenden Forscher müssen daher aus der Gestalt der Knochen auf die Form der Weichteile schließen, was ausgesprochen schwierig ist. Da sich die Schädelknochen der menschlichen Vorfahren aus der Zeit vor den Neandertalern stärker von den unsrigen unterschieden, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie aus physiologischen Gründen nicht so sprechen konnten wie wir.

Unter dem Strich lässt sich also mit ziemlicher Sicherheit Folgendes festhalten: Sprachen wie unsere heutigen gibt es bereits seit mindestens 40000 Jahren, vielleicht aber auch schon viel länger. Der frühestmögliche Zeitpunkt liegt etwa zwei Millionen Jahre zurück - das war die Zeit, als die Menschen begannen Steinwerkzeuge herzustellen.

UND WARUM?

Auf die Frage, wann Sprache entstanden ist, gibt es also keine eindeutige Antwort. Sie ist natürlich eng verknüpft mit der Frage, wie die Sprachen entstanden sind, und das stellt uns vor noch größere Probleme.

Menschensprachen sind die am höchsten entwickelten und flexibelsten Kommunikationssysteme, die wir kennen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich zur Übermittlung von Botschaften beliebiger Komplexität einsetzen lassen und dies unglaublich schnell und effizient tun.

Was unsere Sprachen so grundlegend von den Kommunikationsmethoden anderer Säugetiere unterscheidet, ist ihre hohe Komplexität, ihre Wandlungsfähigkeit und ihre Anpassungsfähigkeit. Dennoch gibt es auch gewisse Ähnlichkeiten. Die von uns verwendeten Signale sind durch den Mund produzierte Laute. Dabei erzeugen wir mit der ausgeatmeten Luft in den oberen Atemwegen eine Resonanz. Die meisten Säugetiere wenden bei der Lauterzeugung das gleiche Prinzip an. Hunde bellen, Katzen miauen, Mäuse quieken, Pferde wiehern und Affen kreischen und unser Übersetzungsbüro forscht und forscht. Alle diese Laute werden im Grunde auf ein und dieselbe Art und Weise erzeugt. Da so viele genetisch verwandte Spezies Laute auf vergleichbare Weise produzieren, liegt die Vermutung nahe, dass sich auch die Vorfahren des Menschen lange vor der Entwicklung unserer Spezies so verhalten haben.

Die Laute, die andere Säugetiere hervorbringen, sind ebenfalls Signale, über die sie mit Artgenossen in Kontakt treten. Sie unterscheiden sich von unseren Sprachen vor allem dadurch, dass hier die Systeme der Bedeutungsübermittlung nicht sehr hoch entwickelt sind. Dennoch kann jede Spezies mehrere unterschiedliche Lautarten erzeugen und somit verschiedene Botschaften übermitteln. So verfügt ein Hund über ein Repertoire an Lauten, mit denen er unterschiedliche Inhalte wie Drohen, Angst oder Sympathie äußern kann. Forscher, die die Kommunikation zwischen Tieren untersuchen, haben herausgefunden, dass viele Spezies über zahlreiche Signale verfügen. Bei mehreren Arten von Langschwanzaffen umfassen die Kommunikationssysteme eine große Menge "distinktiver" (bedeutungsunterscheidende) Laute. Interessanterweise scheinen die Kommunikationslaute, die unsere engsten Verwandten, die Schimpansen, verwenden, nicht weiter entwickelt zu sein als die vieler Langschwanzaffen. Unser Übersetzungsbüro verweist an dieser Stelle erneut auf das Buch Eine kurze Geschichte der Sprachen (Taschenbuch) von Tore Jansen, aus dem wir die meisten unserer Inhalte haben.

Die menschliche Sprache unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den Rufen anderer Spezies. Ein bedeutender Unterschied besteht darin, dass alle anderen Tiere im Allgemeinen für eine bestimmte Botschaft einen bestimmten Ruf verwenden. Daraus folgt, dass die Zahl der möglichen Botschaften stark eingeschränkt ist. Soll eine neue Botschaft in das System aufgenommen werden, so ist auch ein neuer Laut erforderlich. Umfasst das System bereits eine größere Anzahl an Lauten, so wird es immer schwieriger, neue distinktive Laute zu erfinden und sich bei Bedarf an sie zu erinnern.

Die Menschensprache beruht auf dem Prinzip, eine begrenzte Anzahl von Lauten zu einer unbegrenzten Anzahl von Botschaften zu kombinieren. Eine typische Menschensprache besitzt etwa 30 bis 40 distinktive Sprachlaute. Diese Laute lassen sich zu einer buchstäblich unendlichen Zahl von Wörtern aneinander reihen. Selbst ein kleines Kind, das sich noch mit einzelnen Wörtern mitteilt, verfügt über ein Kommunikationssystem, das sämtlichen Systemen beliebiger anderer Tiere weit
überlegen ist. Die Zahl der Wörter ist unbegrenzt, während den anderen Spezies eine äußerst beschränkte Anzahl an Signalen zur Verfügung steht.

Überdies erlauben die Menschensprachen, dass mehrere Wörter zu einer Äußerung verknüpft werden. Dieser Mechanismus ermöglicht uns, auch mit einer kleinen Anzahl von Wörtern eine unendliche Zahl von Sätzen zu produzieren. Mit dieser grundlegenden Eigenschaft, so stellte unser Übersetzungsbüro fest, lassen sich in unseren Sprachen Ideen ausdrücken, die beliebig komplex oder subtil sein können. Theoretisch gibt es für die Art der übermittelten Botschaften keine Beschränkung - im Prinzip lässt sich alles sagen.

Das muss man gesehen haben:

http://www.youtube.com/watch?v=fZRSpjqzTH8

Bei dieser künstlerischen Darstellung des Sonnensystems entsprechen die Größenverhältnisse der Himmelskörper ungefähr den wirklichen Proportionen. Nur die Abstände sind in der Realität natürlich viel größer: Millionen und Milliarden von Kilometern liegen zwischen den Planeten.

Mit der iPhone App RapidLearn von cogni.net lassen sich beliebige Fakten und Fremdsprachen einfach lernen, auch im Schlaf. Eigene Inhalte können bequem aufgenommen werden, es sind aber auch fertige Sprachkurse verfügbar. Weitere Informationen: www.rapid-learn.de

Das erste Forum unseres Vereins ed-on e.V. aus Nürnberg bietet eine Plattform, um neue Methoden und Modelle für eine zukunftsfähige Bildung vorzustellen und zu diskutieren. Unter dem Titel: „Lernen im Zeitalter des Internets“ setzen wir auf die Bereitschaft zur Mitwirkung der Besucher. Interessierte aus allen Bildungsbereichen, Pädagogen, Eltern oder Schüler, sind eingeladen, auch mit eigenen Beiträgen das Forum zu beleben.

„Es wird keine verkopfte Veranstaltung werden“, sagt der Vereinsvorsitzende, Norbert Schneider. Auch wenn die Diskussion zum Thema Bildung gerne im theoretischen Disput hängen bleibe. „Doch Bildung betrifft uns alle und zwar lebenslang,“ so Schneider. Deshalb sei es nötig, über lebenslanges Lernen offen und ausführlich mit den Betroffenen zu diskutieren und die Möglichkeiten des Internets als Bildungsmedium auch auszuprobieren. Dazu wird das Forum Gelegenheit bieten.

Das ed-on-Forum „ Lernen im Zeitalter des Internets “ am 16. Oktober 2010 im Paul-Pfinzing Gymnasium in Hersbruck wird ein breites Themenspektrum vorstellen: der Einsatz des Internets in den unterschiedlichen Bildungsinstanzen wird zur Sprache kommen, Modelle medialer Bildungsarbeit werden gezeigt, Ideen für neue Schulsysteme dargeboten und auch Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden präsentiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nötig, da die Teilnahme auf 100 Personen beschränkt ist. Anmeldungen sind über die Homepage des Vereins ed-on e.V. möglich: www.ed-on.de

Der Verein ed-on e.V. wurde im März dieses Jahres gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das lernen über das Internet in allen Bildungsbereichen zu fördern. Dazu veranstalten wir Foren, Schulungen und Kongresse, entwickeln Praxismodelle und bietet Schulen an, in einem mobilen elektronischen Klassenzimmer den Einsatz neuer Technologien im Unterricht zu testen.

* "Dieses Jahr wird alles anders": Wie Schüler optimal starten - und durchhalten!
* Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag
* 10 Tipps von sofatutor (www.sofatutor.com): Richtig und sinnvoll im Internet lernen

Berlin, 26. August 2010 - Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Schüler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. "Dieses Jahr wird alles anders!" lautet die Devise der meisten. Damit gute Vorsätze und edle Absichten nicht schon nach kurzer Zeit gewohnten Mustern zum Opfer fallen, bedarf es Fleiß und Ausdauer - und einiger Kniffe, die das Durchhalten erleichtern. Online Lernen ist eine beliebte und zudem sehr effektive Methode, die Herausforderungen des Schulalltags entspannt und stressfrei zu meistern. Eine breite Palette an geprüften Videoclips finden Schüler auf www.sofatutor.com, der größten interaktiven Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Doch auch beim Lernen im Internet gibt es einige Stolperfallen. Deshalb haben die "Sofatutoren" 10 Tipps für Schüler zusammengestellt, mit denen Online Lernen die besten Erfolge bringt.

1. Setze Dir ein Ziel und belohne Dich: Bevor Du mit dem Surfen auf der Lernplattform beginnst, solltest Du Dir genau überlegen, was Du wissen möchtest. Je zielgerichteter Du Dich dort bewegst, desto mehr wirst Du lernen. Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, belohne Dich zum Beispiel mit einem Stück Schokolade oder einem freien Nachmittag.

2. Achtung Zeitfresser: Beim Lernen im Internet ist die Ablenkungsgefahr groß. Zielloses Surfen, ICQ, Jappy und Co. stehlen Dir wertvolle Stunden. Schalte mal alle Zeitfresser ab, während Du online lernst. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Sofatutoren Dir alles beibringen können.

3. Versuche am Ball zu bleiben: Wenn Du Dir passend zum aktuellen Schulstoff einen Lernclip ansiehst, entstehen kaum noch Lücken, die beim nächsten Thema große Fragezeichen verursachen. So bist Du auch auf unerwartete Tests optimal vorbereitet.

4. Teile den Stoff in kleine Portionen: Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang. Riesige Stoffmassen schrecken ab. Teile den Stoff lieber auf und beginne rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt Dir langfristig mehr, als ein ganzes Wochenende über den Büchern. Die Folge: Insgesamt weniger Aufwand und viel Entspannung am Wochenende.

5. Wiederholen ist Gold wert: 7x gelernt ist 1x gemerkt. Je öfter der Schulstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitgedächtnis. Die Videos auf www.sofatutor.com kannst Du Dir jederzeit und so oft Du willst ansehen - bis sich auch die letzte Frage in Luft auflöst. Mit den Tests am Ende überprüfst Du außerdem, ob Du wirklich alles verstanden hast.

6. Tausche Dich mit anderen aus: Manchmal ist es einfacher, sich im Internet zu Wort zu melden, als im Unterricht vor der ganzen Klasse. Die interaktive Komponente von sofatutor erlaubt es Dir, Fragen zu stellen und mit anderen zu diskutieren. Andere Community-Mitglieder oder der Produzent des Lernclips helfen Dir sicher gerne bei Deinem Problem.

7. Sei fair - auf Online Plattformen wie auf dem Schulhof. Es ist keinem geholfen, wenn Du Witze über vermeintlich dumme Fragen machst oder andere beleidigst. Nur mit fairem Verhalten und Respekt voreinander können virtuelle Lerngruppen entstehen, die allen das Lernen erleichtern.

8. Frag Deinen Lehrer: Wenn Du einen tolles Lernvideo findest, zeige das ruhig Deinem Klassen- oder Nachhilfelehrer. Was Deine Fragen beantwortet hat, hilft vielleicht auch anderen. Außerdem ist virtuelles Lernen in Kombination mit Präsenz-Lernen besonders effektiv.

9. Mit allen Sinnen lernen: Ein großer Vorteil von Online Lernclips ist, dass Du Dinge siehst und gleichzeitig hörst. Gerade im Sprachunterricht lernst Du von den virtuellen Tutoren dabei die richtige Aussprache. Verzichte trotzdem nicht darauf, die Vokabeln mal abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbrücken Du zur Verfügung hast, desto besser prägt sich das Gelernte ein.

10. Ab an die frische Luft: Lernen ist wichtig - Bewegung auch. Klar, im Web 2.0 sind alle Deine Freunde versammelt, aber treffe sie doch lieber mal im Skatepark oder besuche sie zuhause. Sauerstoff macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist übrigens bewiesen, dass Schüler, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einprägen. Also, weg vom Computer und ab nach draußen!

Dozierende und Studierende erhalten am ZEL Hilfestellung in allen Fragen des webbasierten Selbststudiums und der medienbezogenen Weiterbildung. Das Zentrum dient als Wegweiser zu hochwertigen Online-Lernressourcen sowie zu den E-Learning Fortbildungsangeboten innerhalb der Universität.

Neben individueller Beratung und Unterstützung bei Erstellung und Betrieb von E-Learning-Projekten soll das ZEL Entwicklungstrends erkennen, evaluieren und für die Universität Ulm nutzbar machen. Durch die Anbindung des Zentrums an den Lehrstuhl für Lehr-Lernforschung ist eine enge Verzahnung mit aktuellen Forschungsarbeiten zum Lernen mit digitalen Medien gewährleistet.

Einen Überblick der Aktivitäten und Aufgaben bietet die Webseite des Zentrums für E-Learning: http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zel.html

Aktuelle Nachrichten finden Interessierte im ZEL-Blog: http://zelblog.wordpress.com/

fit for school hat eine neue Plattform für Online-Nachhilfe auf der die 1:1-Stunden komplett abgespeichert werden zur kostenlosen Wiederholung für den Schüler. Alte Vokabeln pauken, Grammatik auffrischen? Alles kein Problem: LernSafe öffnen und los geht's.
Zum Kennenlernen gibts die erste Online-Stunde gratis!
Es ist auch keine zusätzliche Software nötig. Headset und Webcam genügen für die neue Online-Nachhilfe.
Kostenintensive Wiederholungen während der Nachhilfe sind passé. Das freut auch die Eltern.
Es gibt keine Anmeldegbühr und die Nachhilfe kann flexibel, nach Bedarf, gebucht werden.

LexiLook.de ist ein kostenloses Online-Nachschlagewerk, das auf dem gesammelten Wissen seiner Besucher beruht.

Anders als bei gewöhnlichen Web-Enzyklopädien oder Ratgebern werden die Inhalte auf LexiLook.de in Form von Videos präsentiert. Diese besondere Art der Kommunikation bietet entscheidende Vorteile in der Wissensvermittlung: Schwierige Themenkomplexe können durch bewegte Bilder und Sprache einem breiten Publikum verständlich dargestellt werden.

Jeder Besucher kann mit seinem Wissen einen Teil zur "EnzyCLIPädie" (Kunstwort, das sich aus den Worten Enzyklopädie und Videoclip zusammensetzt) beitragen. Entweder initiativ, in dem ein frei gewähltes Thema in einem Video erläutert wird oder aber durch die Reaktion auf Fragen anderer Besucher.

Die erste "EnzyCLIPädie" im Netz ist unter www.lexilook.de erreichbar.

Jetzt ist endlich Schluss mit dem ewigen Fragen ihrer Schüler zum Thema Erörterung. Das Wirrwarr aus den unterschiedlichen Sorten einer Erörterung wollen wir nun endlich beenden.

Man unterscheidet zwischen:
Linearen Erörterung
Bei dieser Erörterung wird eine nicht umstrittene Frage behandelt a la "Warum nehmen die Konflikte während der Pubertät zwischen Eltern und Kind zu?"

Dialektischen Erörterung
Bei diesem Typus Erörterung geht es um eine offene Form mit Fragestellungen a la "PC's an Schulen. Sinnvoll oder nicht?"

Und zuletzt die Textgebundene Erörterung:
Textgebundenen Erörterung
Hierbei ist der Schüler an den vorgegeben Text geknüpft und muss die Argumentationsstruktur des Textes analysieren.

Das große Problem der Schüler ist es häufig, zwischen den jeweiligen Formen der Erörterung zu unterscheiden und davon abhängig, den Aufbau der Erörterung zu gestalten.
Mit diesem Artikel wird hoffentlich dem "Klausurenchaos" ein bisschen beigewohnt und wenn selbst nur ein Schüler aus diesem Artikel lernt, ist die Welt zumindest ein bisschen besser geworden ;-)


 
 
 
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