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    <title>BildungsBlog (Rubrik:Bildungspolitik)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-05-20T11:34:39Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/14677653/">
    <title>Bildungspaket</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/14677653/</link>
    <description>Gleiche Bildungschancen f&amp;uuml;r alle, so lautet das bildungspolitische Ziel der Bundesregierung. Mit dem &lt;a href=&quot;http://www.sozialhilfe24.de/soziale-themen/bildungspaket.html&quot;&gt;Bildungspaket f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler&lt;/a&gt; ist nun ein gro&amp;szlig;er Schritt in diese Richtung getan. Es soll Kindern aus bed&amp;uuml;rftigen Familien, solchen also, die Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder einen Kinderzuschlag beziehen, helfen, am kulturellen und schulischen Leben gleichberechtigt teilhaben zu lassen. &lt;br /&gt;
Doch welche Leistungen beinhaltet das Bildungspaket im einzelnen? &lt;br /&gt;
Ganz wichtig erscheint zun&amp;auml;chst die Lernf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Kinder, deren Versetzung gef&amp;auml;hrdet ist. Sie haben einen Anspruch auf Nachhilfe und gezielte F&amp;ouml;rderung. Schulbedarf, Schulausfl&amp;uuml;ge und Schulbef&amp;ouml;rderung sind nun ebenfalls kein Thema mehr, was Kindern und Eltern mit geringem Einkommen Kopfschmerzen bereiten sollte, denn auch hier setzt die staatliche Schulf&amp;ouml;rderung ein. Aber auch das au&amp;szlig;erschulische Leben soll nicht zu kurz kommen. Kinder erhalten die Mitgliedsbeitr&amp;auml;ge in Sportvereinen oder die Eintrittskarte zu kulturellen Veranstaltungen ersetzt.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2011-03-08T19:53:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11899803/">
    <title>Bundesfreiwilligendienst wird vorbereitet</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11899803/</link>
    <description>Der neue Bundesfreiwilligendienst (&lt;a href=&quot;http://www.bfd-stellen.de/&quot;&gt;BFD&lt;/a&gt;), der zum 1. Juli 2011 starten und den Zivildienst ersetzen soll, befindet sich zur Zeit im Gesetzgebungsverfahren. Die Bundesregierung bereitet zur Zeit eine breit angelegte Werbekampagne vor, die sicherstellen soll, dass gen&amp;uuml;gend Freiwillige gefunden werden, um die L&amp;uuml;cke auszuf&amp;uuml;llen, die der Wegfall des Zivildienstes rei&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
Es ist auch f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Studenten nicht uninteressant, sich um eine der &lt;a href=&quot;http://www.bundesfreiwilligendienst-stellen.de/&quot;&gt;Bundesfreiwilligendienst Stellen&lt;/a&gt; zu bewerben. So k&amp;ouml;nnen etwa Wartesemester kosteng&amp;uuml;nstig &amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckt werden. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen praktische Erfahrungen f&amp;uuml;r die gew&amp;auml;hlte Berufsrichtung gewonnen werden, die vom k&amp;uuml;nftigen Arbeitgeber gerne gesehen werden.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2011-02-09T21:44:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11581755/">
    <title>Stadtteilschulen geben sich eigenes Leitbild</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11581755/</link>
    <description>Bildungs- und Sozialsenator Dietrich Wersich sowie Vertreter der Hamburger Stadtteilschulen haben heute den offiziellen Startschuss f&amp;uuml;r die Anmelderunde f&amp;uuml;r die neue Schulform gegeben. Vom 1. bis 7. Februar haben Eltern von Viertkl&amp;auml;sslern die M&amp;ouml;glichkeit, sich f&amp;uuml;r die Stadtteilschule als weiterf&amp;uuml;hrende Schule zu entscheiden und ihr Kind an einer von 52 Stadtteilschulen anzumelden. Ab dem morgigen Dienstag, 18. Januar, wird zudem hamburgweit mit mehr als 400 Plakaten auf den Stadtinformationsanlagen f&amp;uuml;r die neue Schulform geworben und auf die Anmelderunde aufmerksam gemacht. Bereits in den vergangenen Wochen haben viele Stadtteilschulen ihr Profil und ihre Angebote im Rahmen von Aktionstagen vorgestellt. Gest&amp;auml;rkt wird das Profil der Stadtteilschulen durch ein Leitbild, welches heute ebenfalls vorgestellt worden ist. &amp;#8222;Der Sch&amp;uuml;ler, ganz gleich welchen Bildungsniveaus, steht in der Stadtteilschule im Mittelpunkt. Das kommt auch in dem Leitbild zum Ausdruck&amp;#8220;, sagt Bildungssenator Dietrich Wersich. &amp;#8222;Ich w&amp;uuml;rde mir w&amp;uuml;nschen, dass viele Eltern sich f&amp;uuml;r diese neue Schulform entscheiden und ihren Kindern damit die besondere Unterst&amp;uuml;tzung zukommen lassen, die es auf den Stadtteilschulen auf allen Niveaus gibt. Denn das besondere an den Stadtteilschulen ist, dass sie ihren Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern alle Bildungsabschl&amp;uuml;sse erm&amp;ouml;glichen, vom ersten Abschluss bis zum Abitur. Dabei hat jede Stadtteilschule ihre eigenen Qualit&amp;auml;ten: seien es Kooperationen mit au&amp;szlig;erschulischen Partnern, spezielle Profilangebote und vieles mehr&amp;#8220;, so Senator Wersich weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hamburg.de&quot;&gt;http://www.hamburg.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere &amp;Uuml;bersetzungshilfen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.profischnell.com&quot;&gt;Deutsch Englisch &amp;Uuml;bersetzung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.profi-fachuebersetzung.de&quot;&gt;&amp;Uuml;bersetzung Deutsch Franz&amp;ouml;sisch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Übersetzung Deutsch Spanisch</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2011-01-18T14:21:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8450397/">
    <title>Bundesfreiwilligendienst</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8450397/</link>
    <description>Der im Juli 2011 an den Start gehende &lt;a href=&quot;http://www.bundes-freiwilligendienst.de&quot;&gt;Bundesfreiwilligendienst&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnte auch bildungspolitisch interessant sein. Denn es wird angedacht, diesen Freiwilligendienst auf Wartezeit / Wartesemester vor dem Studium anzurechnen. Sollte das der Fall sein, so w&amp;auml;re der Dienst, der gleicherma&amp;szlig;en Frauen wie M&amp;auml;nnern offensteht, durchaus ein attraktives Angebot f&amp;uuml;r Schulabg&amp;auml;nger, die ein Studium anvisieren.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-11-19T10:23:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8396229/">
    <title>Bildungsklicks am Weltstatistiktag</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8396229/</link>
    <description>Heute (20.10.2010) ist &lt;strong&gt;Weltstatistiktag&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anl&amp;auml;sslich des ersten Weltstatistiktags der UN haben wir im &lt;a href=&quot;http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/bildungsfruehstueck-bildung-statistik-weltstatistiktag/&quot;&gt;ABACUS Nachilfe Blog einige Statistiken rund um die Bildung in Deutschland&lt;/a&gt; zusammengestellt, mit Verweisen zu Zahlen, Daten und Fakten f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger und Bildungspolitiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offiziellen Seiten zum Weltstatistiktag (WSD 2010) k&amp;ouml;nnen unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://unstats.un.org/unsd/wsd/Default.aspx&quot;&gt;unstats.un.org&lt;/a&gt; abgerufen werden.</description>
    <dc:creator>abacuss</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-10-20T14:50:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/8395981/">
    <title>Dem deutschen Bildungssystem mit Online- Nachhilfe auf die Spr&amp;uuml;nge helfen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/8395981/</link>
    <description>* Alarmierend: 5 bis 18 Prozent der Jugendlichen beenden die Schule ohne Abschluss    &lt;br /&gt;
* Wenn Eltern gefragt sind: Sch&amp;uuml;ler brauchen Extra-Hilfe im Schulalltag    &lt;br /&gt;
* Lernen leicht gemacht: www.sofatutor.com liefert auch Eltern Antworten auf kniffelige Sch&amp;uuml;lerfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 20. Oktober 2010 - Dem deutschen Bildungssystem gelingt es nicht immer, Kinder zum Bildungserfolg zu f&amp;uuml;hren. Dies geht aus einer Studie hervor, die vor Kurzem im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgef&amp;uuml;hrt wurde. Aufgrund dessen werden zus&amp;auml;tzliche Lehrangebote sowie die Unterst&amp;uuml;tzung der Eltern immer wichtiger. Oftmals sind diese jedoch mit dem Schulstoff &amp;uuml;berfordert und f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;senznachhilfe fehlt das Geld. Die virtuelle Video-Lernplattform sofatutor.com (www.sofatutor.com) bietet pragmatische L&amp;ouml;sungen, mit denen Eltern ihren Kindern schon mit wenig Geld und Aufwand eine Extra-Hilfe im Schulalltag zur Verf&amp;uuml;gung stellen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der aktuellen Bildungsstudie verl&amp;auml;sst in Deutschland 5 bis 18 Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass das deutsche Schulsystem noch immer verbesserungsw&amp;uuml;rdig ist und verdeutlicht gleichzeitig den Bedarf nach zus&amp;auml;tzlichen Modellen, mit denen Sch&amp;uuml;ler den Lernalltag leichter bew&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen. Stephan Bayer, Gr&amp;uuml;nder und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der sofatutor GmbH, zieht folgende Schl&amp;uuml;sse: &quot;Um langfristig Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit im deutschen Schulsystem zu etablieren, muss es noch einige &amp;Auml;nderungen geben. Bis dahin sind die Kinder verst&amp;auml;rkt auf die Unterst&amp;uuml;tzung ihrer Eltern angewiesen, die f&amp;uuml;r den Bildungserfolg ihrer Kinder mitverantwortlich sind. Doch an unregelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Verben im Franz&amp;ouml;sischen oder mathematische Ableitungsregeln erinnern sich selbst gut gebildete Eltern nicht immer. Mit den Lernclips auf unserer Plattform geben wir Eltern ein Werkzeug in die Hand, mit dem es f&amp;uuml;r sie einfacher wird, ihren Kindern zu helfen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofatutor bietet mit seiner interaktiven Lernplattform Sch&amp;uuml;lern ab der 5. Klasse eine kosteng&amp;uuml;nstige M&amp;ouml;glichkeit, den Lernstoff zu wiederholen. Gleichzeitig k&amp;ouml;nnen Eltern mit Hilfe der 5- bis 10-min&amp;uuml;tigen Lernvideos ihr Wissen auffrischen und dann gemeinsam mit ihren Kindern besprechen. Mit der interaktiven Komponente der Plattform ist auch Eltern geholfen, die gro&amp;szlig;e Schwierigkeiten mit Physik, Englisch und Co. haben: Auf www.sofatutor.com k&amp;ouml;nnen sich die Jugendlichen untereinander austauschen, Fragen stellen und ihr Wissen in interaktiven Kurztests &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Mittlerweile finden sich in der umfangreichen Mediathek circa 4.000 Lernvideos, die man schon ab 7 Euro im Monat uneingeschr&amp;auml;nkt nutzen kann. Somit ist Online-Nachhilfe eine kosteng&amp;uuml;nstige Alternative zu konventioneller Nachhilfe, die nicht nur Sch&amp;uuml;lern, sondern auch Eltern hilft, den Schulalltag erfolgreich zu meistern.&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber sofatutor: sofatutor.com ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te interaktive Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielf&amp;auml;ltige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Die 10-min&amp;uuml;tigen Filme werden durch interaktive Tests und Kommentare erg&amp;auml;nzt und sind der ideale Begleiter f&amp;uuml;r Unterricht, Hausaufgaben, Nachhilfe und Pr&amp;uuml;fungsvorbereitungen. sofatutor bietet f&amp;uuml;r jede Lernsituation ein jederzeit k&amp;uuml;ndbares Abo f&amp;uuml;r ein bis zw&amp;ouml;lf Monate ab sieben Euro pro Monat an. Produziert werden die Videos von Lehrern, ehemaligen Lehrern, Nachhilfelehrern, aber auch von Sch&amp;uuml;lern und Studenten, die click-genau an den Einnahmen beteiligt werden. Fachexperten &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen jedes Lernvideo hinsichtlich inhaltlicher und didaktischer Richtigkeit, bevor es online ver&amp;ouml;ffentlicht wird. Das Startup sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading in Berlin gegr&amp;uuml;ndet. Weitere Informationen unter www.sofatutor.com.</description>
    <dc:creator>Sofatutor</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-10-20T11:27:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6454364/">
    <title>Baf&amp;ouml;g zum Wintersemester nicht erh&amp;ouml;ht</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6454364/</link>
    <description>Das ist ein Schlag ins Gesicht vieler Sch&amp;uuml;ler und Studenten: das &lt;a href=&quot;http://www.sozialhilfe24.de/bafoeg&quot;&gt;Baf&amp;ouml;g&lt;/a&gt; wird zum Wintersemester 2010 nicht wie angek&amp;uuml;ndigt erh&amp;ouml;ht. Die Erh&amp;ouml;hung kostet angeblich zu viel Geld. Dies k&amp;ouml;nnten die L&amp;auml;nder nicht aufbringen. Deshalb nahm das Baf&amp;ouml;g-Erh&amp;ouml;hungsgesetz die H&amp;uuml;rde Bundesrat nicht. Wohl aber das natitonale Stipendienprogramm. Zwar drohte es ebenfalls an der L&amp;auml;nderkammer zu scheitern, die das Argument vorbrachte, auch hierf&amp;uuml;r h&amp;auml;tten die L&amp;auml;nder keine finananziellen Mittel. Doch hier kam sehr rasch die Bundesregierung angelaufen und erkl&amp;auml;rte: wir zahlen die Kosten selbst und in voller H&amp;ouml;he; die L&amp;auml;nder m&amp;uuml;ssen nicht in die eigene Tasche greifen. Warum m&amp;uuml;ssen leistungsstarke Studenten besonders gef&amp;ouml;rdert werden, also solche, die Zeit zum Studieren haben und deshalb aller Wahrscheinlichkeit aus einem wohlhabenden Elternhaus stammen? Warum sollen an der Bildungschancengleichheit nicht alle Studenten teilhaben? Stipendium f&amp;uuml;r Besserverdiener: ja, Baf&amp;ouml;g-Erh&amp;ouml;hung f&amp;uuml;r alle: nein? Sonderbare Politik der CDU und vor allem FDP....</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-08-04T19:38:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6296875/">
    <title>Uni muss Studiengeb&amp;uuml;hren senken</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6296875/</link>
    <description>Studierende, die sich an ihrer Hochschule in Gremien politisch engagieren, m&amp;uuml;ssen die Studiengeb&amp;uuml;hren nicht in voller H&amp;ouml;he zahlen. Das geht aus einem Urteil des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts hervor, das jetzt ver&amp;ouml;ffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geklagt hatte ein junger Mann, der an der Universit&amp;auml;t Hamburg Volkswirtschaftslehre studiert. Da er sich zwischen 2007 und 2008 an der Uni politisch engagiert habe und auch als studentische Hilfskraft an seinem Institut arbeitete, habe er aus zeitlichen Gr&amp;uuml;nden das Lehrangebot nicht vollst&amp;auml;ndig nutzen k&amp;ouml;nnen. Deshalb wollte er den damals f&amp;auml;lligen Beitrag von 500 Euro pro Semester nicht in voller H&amp;ouml;he zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.free-earth.de/images/leer.gif&quot; alt=&quot;iPhone 4G&quot; width=&quot;1px&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1px&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.iphone-k&amp;ouml;nig.de/iphone-4g-oder-hd-erscheint-am-22-juni/1017.html&quot; title=&quot;iPhone 4G&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.free-earth.de/images/leer.gif&quot; alt=&quot;iPhone 4G&quot; width=&quot;1px&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bericht</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-18T15:35:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6290887/">
    <title>Ethik und Religion</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6290887/</link>
    <description>Die Bildungspolitik ist historisch bedingt eigenste Aufgabe der L&amp;auml;nder. Deshalb ist sie auch von Bundesland zu Bundesland alles andere als einheitlich. Pickt man sich das Thema &lt;a href=&quot;http://www.religion-ethik.de/&quot;&gt;Religion in der Schule&lt;/a&gt; heraus, so wird die Misere sofort sichtbar. Mancherorts ist Religion ganz normales Unterrichtsfach, in anderen L&amp;auml;ndern hingegen Wahlfach, in anderen L&amp;auml;ndern hat der Ethik-Unterreicht das Fach Religion komplett ersetzt (bzw. soll es ersetzen). Klar, man kann treffend streitend, welches der bessere Weg der Gegenwart ist. Geh&amp;ouml;rt das Fach Religion noch zu einem modernen F&amp;auml;cherspektrum? Wenn ja, welche Religion? Die christliche, die katholische, die islamische? Sind die &amp;ouml;ffentlichen Schulen alles Konfessionsschulen? Ist das durch das Grundgesetz vorgegeben? Das alles sind unbeantwortete Fragen, denen sich die Politik der Gegenwart stellen muss. Wir leben in einer Demokratie und so wird die Mehrheit dar&amp;uuml;ber entscheiden, ob Religion ein Unterrichtsfach bleibt oder ob dieser Religionsunterricht abgeschafft wird. Seien wir froh dar&amp;uuml;ber, dass die Mehrheit entscheiden kann.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-14T16:16:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6102455/">
    <title>Schavan: &quot;Hohe Zukunftsinvestitionen in die Nachhaltigkeit von Bildung und Forschung&quot;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6102455/</link>
    <description>Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung haben h&amp;ouml;chste Priorit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die Bundesregierung. &quot;Gerade in der Wirtschaftskrise brauchen wir Investitionen, die uns nachhaltig st&amp;auml;rken, um die Chance zu nutzen, die Krise zu &amp;uuml;berwinden und mit neuer Kraft und neuen Ideen aus ihr hervorzugehen&quot;, sagte Bundesbildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. &quot;Mit diesem Regierungsentwurf ist es uns gelungen, trotz der schwierigen finanziellen Situation Bildung und Forschung nachhaltig im Bundeshaushalt zu verankern. Der Bund setzt damit ein klares Signal.&quot;&lt;br /&gt;
Im Haushalt 2010 wird die Bundesregierung zus&amp;auml;tzlich 750 Mio. Euro in Bildung und Forschung investieren - ein erster Schritt bei der Umsetzung des Koalitionsvertrages, der vorsieht, dass der Bund in dieser Legislaturperiode insgesamt 12 Mrd. Euro mehr f&amp;uuml;r diese zentralen Zukunftsfelder zur Verf&amp;uuml;gung stellen wird. So wird der Etat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bildung und Forschung 2010 gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um rund 6,9 Prozent auf insgesamt etwa 10,9 Mrd. Euro aufwachsen.&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Hochschulpaktes, der Exzellenzinitiative und des Paktes f&amp;uuml;r Forschung und Innovation ist finanziell abgesichert. Insgesamt stellt die Bundesregierung von 2011 bis 2013 f&amp;uuml;r diese zentralen Vorhaben rund 2,5 Mrd. &amp;#8364; an zus&amp;auml;tzlichen Mitteln zur Verf&amp;uuml;gung. Bereits im n&amp;auml;chsten Jahr werden die Mittel f&amp;uuml;r den Hochschulpakt um 33 Prozent auf 509 Mio. Euro ansteigen, mit denen gezielt der Ausbau neuer Studienpl&amp;auml;tze finanziert wird. &quot;Das ist ein Meilenstein auf dem Weg Deutschlands zur Bildungsrepublik - zu einem Land, das mit bester Bildung und fairen Start- und Aufstiegschancen die Teilhabe aller an der modernen Wissensgesellschaft erm&amp;ouml;glicht&quot;, sagte Bundesbildungsministerin Schavan.&lt;br /&gt;
Die Bundesmittel f&amp;uuml;r die &quot;St&amp;auml;rkung des Lernens im Lebenslauf&quot; werden um 54 Prozent auf 215 Mio. Euro ansteigen. Die Projektausgaben f&amp;uuml;r die &quot;Modernisierung und St&amp;auml;rkung der beruflichen Bildung&quot; werden nahezu verdoppelt (rund 95%) und auf ein Rekordniveau von 190 Mio. Euro anwachsen. Verwendet werden diese Mittel unter anderem f&amp;uuml;r eine weitere Verbesserung der Berufsorientierung Sch&amp;uuml;ler ab der 7. Klasse und f&amp;uuml;r die Modernisierung der &amp;uuml;berbetrieblichen Berufsbildungsst&amp;auml;tten. Schavan: &quot;Soziale Teilhabe beginnt beim Zugang zum Arbeitsmarkt. Wir wollen, dass alle jungen Menschen in unserem Land das beste R&amp;uuml;stzeug f&amp;uuml;r diesen wichtigen Schritt erhalten.&quot;&lt;br /&gt;
Mit dem Haushalt 2010 werden zudem die finanziellen Voraussetzungen geschaffen, um auf allen Ebenen entscheidende Weichenstellungen f&amp;uuml;r die Zukunftsf&amp;auml;higkeit des Bildungssystems vorzunehmen. So sollen die fr&amp;uuml;hkindliche Bildung und Sprachf&amp;ouml;rderung sowie die individuelle F&amp;ouml;rderung Leistungsschwacher weiter ausgebaut werden. Durch einen Ausbau des BAf&amp;ouml;G und den Aufbau eines nationalen Stipendienprogramms soll insbesondere jungen Menschen, die nicht aus Akademikerfamilien stammen, die Aufnahme eines Studiums erleichtert werden. Mit ihrer Bereitschaft zum Abschluss eines Bologna &quot;Mobilit&amp;auml;ts- und Qualit&amp;auml;tspakets&quot; mit den L&amp;auml;ndern setzt sich der Bund auch f&amp;uuml;r die Verbesserung der Lehre an den Hochschulen, eine bessere Betreuungsrelation und leichtere Mobilit&amp;auml;t ein.&lt;br /&gt;
Die Hightech-Strategie wird weiterentwickelt, um verst&amp;auml;rkt Innovationen in Zukunftsbranchen zu f&amp;ouml;rdern. Die Projektmittel in den Zukunftsbereichen Lebenswissenschaften, Klima, Umwelt und Neue Technologien werden auf insgesamt rund 1,6 Mrd. Euro und damit um fast 13 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr erh&amp;ouml;ht.&lt;br /&gt;
Die Projektf&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r Lebenswissenschaften steigen um rund 10 Prozent auf fast eine halbe Milliarde Euro an. Im Bereich Klima und Energie, der um rund 7 Prozent auf 380 Mio. &amp;#8364; ansteigt, sowie bei neuen Technologien wird unter anderem die F&amp;ouml;rderung innovativer Batterietechnologien als Grundlage zur Steigerung der Elektromobilit&amp;auml;t und zur F&amp;ouml;rderung des Klimaschutzes verstetigt. Die Projektf&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r neue Technologien steigen um rund 14% auf &amp;uuml;ber 700 Mio. Euro an. Die St&amp;auml;rkung von Spitzenforschung und Innovationen ist Ziel eines F&amp;ouml;rderschwerpunktes f&amp;uuml;r die Neuen L&amp;auml;nder. Mit zus&amp;auml;tzlichen 15 Mio. &amp;#8364; wird dieser F&amp;ouml;rderbereich auf 137 Mio. &amp;#8364; ausgebaut. Dar&amp;uuml;ber hinaus flie&amp;szlig;en erhebliche F&amp;ouml;rdermittel aus den &amp;uuml;brigen BMBF-F&amp;ouml;rderprogrammen in Zukunftsprojekte in den Neuen L&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;
Die aktuellen Pressemeldungen des BMBF sind auch als RSS-Feed verf&amp;uuml;gbar.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite &quot;RSS-Newsfeeds des BMBF&quot; unter: &lt;a href=&quot;http://www.bmbf.de/de/3239.php&quot;&gt;http://www.bmbf.de/de/3239.php&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
BMBF - Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
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E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch&amp;uuml;tzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. &apos;; document.write( &apos;&apos; ); document.write( addy_text96571 ); document.write( &apos;&amp;lt;\/a&amp;gt;&apos; ); //--&amp;gt; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch&amp;uuml;tzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.bmbf.de/press/&quot;&gt;http://www.bmbf.de/press/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/300-schavan-qhohe-zukunftsinvestitionen-in-die-nachhaltigkeit-von-bildung-und-forschungq&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/300-schavan-qhohe-zukunftsinvestitionen-in-die-nachhaltigkeit-von-bildung-und-forschungq&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-20T22:27:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6102453/">
    <title>R&amp;uuml;ttgers: 1,1 Milliarden Euro mehr f&amp;uuml;r die Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6102453/</link>
    <description>NRW rechnet ab 2015 mit j&amp;auml;hrlich 1,1 Milliarden Euro an Bundeshilfen f&amp;uuml;r Bildung. Diese Zusage habe es ihm erleichtert, dem Steuerpaket der Berliner Koalition zuzustimmen, sagte NRW-Ministerpr&amp;auml;sident R&amp;uuml;ttgers (CDU) gestern in Berlin der WAZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin/D&amp;uuml;sseldorf. Wegen des Steuerpakets wird das Land nach seinen Angaben aber j&amp;auml;hrlich 435 Millionen Euro weniger an Steuern einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend Wirtschaftsminister Br&amp;uuml;derle (FDP) weitere Milliarden-Entlastungen in Aussicht stellte, meldete R&amp;uuml;ttgers Vorbehalte an: &amp;#8222;Da empfehle ich die Steuersch&amp;auml;tzung im Mai 2010 abzuwarten.&amp;#8221; Zugleich sagte er &amp;#8222;erhebliche Diskussionen&amp;#8221; voraus. 2010 m&amp;uuml;ssten Bund und L&amp;auml;nder erst dar&amp;uuml;ber reden, &amp;#8222;was wir uns noch leisten k&amp;ouml;nnen.&amp;#8221; Ab 2011 m&amp;uuml;sse man zudem zur Konsolidierung zur&amp;uuml;ckkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz aus der knappen Abstimmung im Bundesrat verlange er von der Koalition fr&amp;uuml;here Absprachen mit den L&amp;auml;ndern. Union und FDP verf&amp;uuml;gten im Bundesrat nur &amp;uuml;ber eine d&amp;uuml;nne Mehrheit, so R&amp;uuml;ttgers. Vorhaben k&amp;ouml;nnten deshalb an einem Land scheitern. &amp;#8222;Das hat noch nicht jeder verinnerlicht&amp;#8221;, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Rekordverschuldung und der Zitterpartie im Bundesrat peilt Br&amp;uuml;derle die n&amp;auml;chste Entlastung an. &amp;#8222;2011 kommt die weitere Steuerreform mit einem Stufentarif&amp;#8221;, sagte der FDP-Politiker der &amp;#8222;BZ am Sonntag&amp;#8221;. Diese solle kleinere und mittlere Einkommen um 20 Milliarden Euro entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/56-nordrhein-westfalen/301-ruettgers-11-milliarden-euro-mehr-fuer-die-bildung&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/56-nordrhein-westfalen/301-ruettgers-11-milliarden-euro-mehr-fuer-die-bildung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-20T22:26:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6098208/">
    <title>Bund k&amp;ouml;dert L&amp;auml;nder mit mehr Geld f&amp;uuml;r Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6098208/</link>
    <description>Stets betonte die Kanzlerin, dass sie sich das Ja der L&amp;auml;nder zu Steuerentlastungen nicht erkaufen will. Berichte zeigen das Gegenteil: Der Bund zahlt Milliarden Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug f&amp;uuml;r zu erwartende Steuereinbu&amp;szlig;en hat der Bund den L&amp;auml;ndern weitere Milliardenzusch&amp;uuml;sse zugesagt. Wie mehrere Zeitungen berichten, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespr&amp;auml;ch mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Peter Harry Carstensen (beide CDU) Milliarden Euro umfassende Zugest&amp;auml;ndnisse des Bundes an die L&amp;auml;nder in Aussicht gestellt. Teil dieses Handels k&amp;ouml;nnte vor allem ein Entgegenkommen des Bundes bei den gemeinsam geplanten, zus&amp;auml;tzlichen Bildungsausgaben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund sind Einbu&amp;szlig;en der Bundesl&amp;auml;nder bei den Steuereinnahmen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Regierung: Vor allem Schleswig-Holstein hat deshalb seine Zustimmung zu dem Gesetz im Bundesrat infrage gestellt, andere L&amp;auml;nder des unionsregierten Lagers sich zumindest kritisch ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr auf &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/229-bund-koedert-laender-mit-mehr-geld-fuer-bildung&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/229-bund-koedert-laender-mit-mehr-geld-fuer-bildung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-17T20:20:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6098207/">
    <title>&amp;#8222;Schuluniform verletzt Grundgesetz&amp;#8220;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6098207/</link>
    <description>In der Debatte um einheitliche Schulkleidung haben die Gegner das Recht auf freie Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit und das Bild uniformierter Jugendlicher im Dritten Reich angef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedersachsens Kultusminister Bernd Busemann (CDU) lehnte eine verpflichtende Einf&amp;uuml;hrung von Schuluniformen ab. Die Individualit&amp;auml;t der Kleidung sei durch das Grundgesetz gesch&amp;uuml;tzt, sagte der Minister in Hannover. Gegen eine verpflichtende Schuluniform gebe es zudem rechtliche Bedenken, weil die Verfassung in Artikel 2 das Recht auf freie Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit garantiere. Das Tragen einer Burka, mit dem zwei Sch&amp;uuml;lerinnen in Bonn auffielen, sei als religi&amp;ouml;se Provokation gedacht und w&amp;auml;re auch durch eine Schuluniform nicht zu verhindern gewesen, meinte Busemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr auf &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/247-schuluniform-verletzt-grundgesetz&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/247-schuluniform-verletzt-grundgesetz&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-17T20:20:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6098206/">
    <title>CSU und FDP schaffen den gl&amp;auml;sernen Sch&amp;uuml;ler</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6098206/</link>
    <description>Die Landtagsgr&amp;uuml;nen haben den erneuten Vorsto&amp;szlig; der Staatsregierung, eine Sch&amp;uuml;lerdatenbank zu schaffen, heftig kritisiert: &quot;Bayern braucht eine gute Bildungspolitik und keinen gl&amp;auml;sernen Sch&amp;uuml;ler&quot;, sagte die Sprecherin f&amp;uuml;r Datenschutz Christine Kamm. Die Sinnhaftigkeit des Projekts, mit dem k&amp;uuml;nftig die Bildungsverl&amp;auml;ufe, aber auch soziale Herkunftsdaten jeder Sch&amp;uuml;lerin und jedes Sch&amp;uuml;ler erfasst werden sollen, sei &amp;auml;u&amp;szlig;erst fragw&amp;uuml;rdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr auf &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/274-csu-und-fdp-schaffen-den-glaesernen-schueler&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/274-csu-und-fdp-schaffen-den-glaesernen-schueler&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-12-17T20:19:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6098204/">
    <title>Boom der Internate: Reich an Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6098204/</link>
    <description>Pisa und Lehrermangel st&amp;uuml;rzen die &amp;ouml;ffentlichen Schulen in die Krise. Nun umgarnen Privatinstitute verunsicherte Eltern und Sch&amp;uuml;ler. Sie bieten kleinere Klassen, individuelle F&amp;ouml;rderung und werben um Hochbegabte - eine Spurensuche in der noblen Welt von Deutschlands Internaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Tag im November, als in Louisenlund, Schloss an der Schlei und traditionsreiche St&amp;auml;tte gehobener Internatserziehung, die Revolution ausbrach. Sch&amp;uuml;ler riefen &quot;Chaos-Tage&quot; aus, blieben dem Unterricht fern und zogen zu n&amp;auml;chtlicher Stunde mit Fackeln ums Schloss. Lehrer, so h&amp;ouml;rt man, sympathisierten. Drei Tage lang ging nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass der Unruhen: Louisenlund hat einen neuen Schulleiter. Werner Esser, einst Salem-P&amp;auml;dagoge und zuletzt Leiter des staatlichen s&amp;auml;chsischen Hochbegabten-Gymnasiums Sankt Afra in Mei&amp;szlig;en, ist angetreten, das akademische Niveau zu heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein kleiner Schock f&amp;uuml;r die Anh&amp;auml;nger der Louisenlunder Internatsp&amp;auml;dagogik. Das feine Institut orientiert sich an den Ideen Kurt Hahns, der 1920 in Salem die Landerziehungsbewegung ins Leben rief. Louisenlunder lernen Kuttersegeln, schulen ihren Gemeinschaftssinn bei der Feuerwehr und engagieren sich in allerlei &quot;Gilden&quot; - vom Politikprojekt bis zum Theaterspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturkampf im Nobelinternat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sch&amp;uuml;lern z&amp;auml;hlen derzeit zum Beispiel Newton und Edison, die S&amp;ouml;hne des Hamburger Werbers Jean-Remy von Matt. Auch Kaffeeunternehmer Albert Darboven und Privatbankier Max Warburg dr&amp;uuml;ckten hier einst die Schulbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Essers Amtsantritt drohte ein Kulturkampf im Nobelinternat: Sch&amp;uuml;ler und Teile der Lehrerschaft sahen die Traditionen verraten, f&amp;uuml;rchteten strammen Drill statt ganzheitlicher Erziehung. Doch ein Zur&amp;uuml;ck zur alten Idylle ist nicht in Sicht. Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Gl&amp;uuml;cksburg h&amp;ouml;chstselbst, Vorstandsvorsitzende der das Internat tragenden Stiftung, hat den neuen Kurs angeordnet. Denn in Louisenlund blieben Pl&amp;auml;tze frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule k&amp;auml;mpft um ihre Kundschaft - und das in Zeiten, in denen Familien privaten Schulen die T&amp;uuml;ren einrennen. Immer mehr Eltern sind entt&amp;auml;uscht von den Schw&amp;auml;chen vieler staatlicher Gymnasien. Pisa-Studien, Unterrichtsausfall, achtj&amp;auml;hriges Gymnasium und Lehrermangel trieben besorgte Eltern scharenweise in seine Beratung, berichtet der fr&amp;uuml;here Salem-Lehrer Hartmut Ferenschild, der heute Eltern bei der Suche nach dem richtigen Internat ber&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misere der &amp;ouml;ffentlichen Schulen ist gut f&amp;uuml;r die Internate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Stadt entstehen Privatschulen. Auch Prominente wie der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt und jetzige CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Schmidbauer, 70, machen mit: Er ist Mehrheitsgesellschafter des Privatgymnasiums in St. Leon-Rot, einer Ganztagsschule in Baden-W&amp;uuml;rttemberg. Und schw&amp;auml;rmt von einer &quot;wunderbaren Aufgabe&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem ambitionierte Manager und Unternehmer fragen sich: Wo erh&amp;auml;lt mein Kind erstklassige Schulbildung? Was k&amp;ouml;nnen Private, was der Staat nicht leisten kann? Und wie finde ich in der F&amp;uuml;lle der Angebote das beste Internat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn in der Krise des &amp;ouml;ffentlichen Gymnasiums sind Internatsschulen die konsequenteste Alternative. Sie bieten h&amp;auml;ufig kleinere Klassen, f&amp;ouml;rdern Sch&amp;uuml;ler individueller und stellen sich zunehmend auch auf Hochbegabte ein. Sie verzahnen den Unterricht in der Ganztagsschule mit vielf&amp;auml;ltigen Nachmittagskursen, in denen Kinder und Jugendliche ihren Neigungen nachgehen und neue Interessen entwickeln k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internatserziehung ist in den besseren Kreisen wieder &quot;in&quot;. Damit wachsen aber auch die Anspr&amp;uuml;che an die so teuren wie alteingesessenen Anbieter privater Bildung. Es geht nicht mehr um ein paar sch&amp;ouml;ne Jahre in guter Luft und reizvollen Schl&amp;ouml;ssern, sondern um tolle Leistungen, super Noten und eine ma&amp;szlig;geschneiderte Vorbereitung auf die globalisierte Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts. Die besten Internate arbeiten hart daran, sich auf diese neuen Anspr&amp;uuml;che einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Louisenlund zum Beispiel hat sich viel getan: Es gibt ein modernes Chemielabor und eine nagelneue Turnhalle. Weitere Verbesserungen der Ausstattung sollen folgen, sagt Direktor Esser. Bereits vor seiner Zeit eingef&amp;uuml;hrt wurde die M&amp;ouml;glichkeit, anstatt des Abiturs das International Baccalaureate abzulegen und damit problemloser an Auslandsuniversit&amp;auml;ten studieren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;uuml;lerschaft, P&amp;auml;dagogen und Leitung haben sich auch wieder zusammengerauft, statt heimlich-frustriert wird wieder engagiert gelernt. Nur mit den Abi-Noten hapert es noch. Derzeit h&amp;auml;lt die Schule den Durchschnitt in Schleswig-Holstein, h&amp;auml;ufiger lag sie darunter. Andere Landerziehungsheime wie eben das ber&amp;uuml;hmte Salem am Bodensee, der humanistisch orientierte Birklehof und das &quot;segelnde Klassenzimmer&quot;, die Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog, &amp;uuml;berfl&amp;uuml;geln hingegen den Landesschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den klassischen Edelinternaten machen Institutionen Konkurrenz, die das Streben nach akademischer H&amp;ouml;chstleistung in den Vordergrund stellen. Zum Beispiel Schloss Torgelow in Mecklenburg-Vorpommern, laut Eigenwerbung das Internat f&amp;uuml;r &quot;Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler mit Zukunft&quot;. 1994 gegr&amp;uuml;ndet, wendet sich das Institut an &quot;beruflich engagierte Eltern, die wissen, dass die Leistungserwartungen h&amp;ouml;her, der berufliche Wettbewerb h&amp;auml;rter, Schul- und Studienabschl&amp;uuml;sse wichtiger werden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensive Vermarktung mit Ged&amp;auml;chtnistraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Anfragen dieser Eltern kann sich Schultr&amp;auml;ger Mario Lehmann, ein Jurist aus Heidelberg, kaum retten. 40 Pl&amp;auml;tze zum Preis von 27.600 bis 30.400 Euro pro Schuljahr hat er anzubieten. F&amp;uuml;nfmal so viele Familien bewerben sich. Interessiert sind vor allem Mittelschichtler, Anw&amp;auml;lte, Manager, Selbstst&amp;auml;ndige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein anderes Internat vermarktet sich so laut wie Torgelow. Torgelow-Sch&amp;uuml;ler zeigten Fr&amp;uuml;chte ihres Ged&amp;auml;chtnistrainings bei &quot;Stern TV&quot;. Torgelow-Abiturienten erzielten in diesem Jahr im Durchschnitt die Traumnote 1,9. Einen doppelten Rekord erzielte Torgelow-Sch&amp;uuml;lerin Ann-Christin Wendeln aus dem Landkreis Cloppenburg: Sie bestand, erst 15-j&amp;auml;hrig, ihre Pr&amp;uuml;fung mit 1,0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule besetzt Klassen mit h&amp;ouml;chstens zw&amp;ouml;lf Kindern und nimmt bereits etliche F&amp;uuml;nftkl&amp;auml;ssler auf. Schon die Kleinsten haben ihre k&amp;uuml;nftigen Ziele klar vor Augen. Gute Leistungen seien wichtig, meint Sven, ein schmales B&amp;uuml;rschchen aus der Klasse 5a, &quot;damit man sp&amp;auml;ter eine gro&amp;szlig;e Auswahl guter Jobs hat&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule sortiert aus dem gro&amp;szlig;en Kreis der Anw&amp;auml;rter zielbewusst aus. Ein Notendurchschnitt von mindestens 2,5 ist Voraussetzung, um angenommen zu werden. Doch im Unterricht hat man nicht das Gef&amp;uuml;hl, dass die Schule nur Superhirne betreut. 11.40 Uhr, die Klasse 9a hat Deutsch-Unterricht bei Frank J&amp;uuml;rgens. Schillers &quot;Kabale und Liebe&quot; wird durchgenommen, die Jungs lesen eher stockend vor, die M&amp;auml;dchen etwas fl&amp;uuml;ssiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Namen, die Sie sich als Arbeitgeber merken sollten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viermal im Jahr werden alle Sch&amp;uuml;ler bewertet und die Noten im Anschluss schulintern ver&amp;ouml;ffentlicht. Eine Woche vor den Sommerzeugnissen ahnt die 9a schon, wer in ihrer Klasse auf Platz eins stehen wird: Julia, eine sogenannte Externe, die bei ihren Eltern wohnt und eins der raren Leistungsstipendien erhalten hat. Offenbar setzt auch Torgelow wie die meisten Internate auf Zusch&amp;uuml;sse an begabte Kinder, um das allgemeine Leistungsniveau zu heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst f&amp;uuml;r die Zeit nach dem Abitur wird in Torgelow vorgesorgt. Ab Klasse 10 besuchen die Sch&amp;uuml;ler Kurse zur beruflichen Orientierung, &amp;uuml;ben sich in &quot;effektiver Kommunikation&quot; sowie &quot;Zeit- und Lernmanagement&quot;. Das traditionelle Abschlussfoto zeigt Abiturienten in dunklen Anz&amp;uuml;gen und Abiturientinnen in bonbonfarbenen Roben vor dem Schlosseingang, ihre Namen ver&amp;ouml;ffentlicht die Schule in &amp;uuml;berregionalen Zeitungen mit dem Zusatz: &quot;Namen, die Sie sich als Arbeitgeber merken sollten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das f&amp;uuml;r eine Verengung des Erziehungsgedankens halten. Man mag einwenden, dass Schule eben keine Universit&amp;auml;t ist und sein soll. Dann riskiert man allerdings, f&amp;uuml;r einen hoffnungslosen Adoleszenzromantiker gehalten zu werden. Denn heute erledigen M&amp;uuml;tter die Hausaufgaben ihrer Grundschulkinder, sie melden falsche Wohnsitze an, um den Zugang zur &quot;richtigen Schule&quot; zu erhalten. Heute stehen schon I-M&amp;auml;nnchen im gnadenlosen Wettbewerb. Insoweit sind die Torgelower nur konsequent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer anders denkt, ist vielleicht ein Fall f&amp;uuml;r die Kirche. Die gro&amp;szlig;en christlichen Konfessionen waren die ersten Tr&amp;auml;ger internatsgebundener Bildung in Deutschland, und bis heute ist von rund 180 Internaten mit allgemeinbildenden Schulen knapp die H&amp;auml;lfte in Kirchenhand. Viele verstehen sich als Reparaturbetriebe f&amp;uuml;r schwierige Schulkarrieren. Einige gl&amp;auml;nzen mit h&amp;ouml;chsten Bildungsanspr&amp;uuml;chen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf protestantischer Seite geh&amp;ouml;ren das Evangelische Seminar Maulbronn - in dem Hermann Hesse und Friedrich H&amp;ouml;lderlin zur Schule gingen - und das Seminar Blaubeuren zu den renommiertesten Internaten. Auf katholischer Seite findet die geschlechtsgetrennte Erziehung ihr Refugium. Im Internat des Klosters Ettal lernen nur Jungs, die Heimschule Kloster Wald unterrichtet exklusiv M&amp;auml;dchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sind da noch die Schulen der Jesuiten. Die intellektuellen Ordensbr&amp;uuml;der bieten ein Produkt, das alle &amp;Uuml;bel der orientierungslosen modernen Gesellschaft an der Wurzel packen will: beste Schulbildung plus Werteerziehung. Jesuiten wirken am Aloisiuskolleg in Bonn zum Beispiel (gesprochen Alo-i-sius, nicht etwa Aleusius, das verr&amp;auml;t den Outsider). Und im ehemaligen St. Blasien im Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstags zwei Bier unter Aufsicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassizistische Kuppel des Doms pr&amp;auml;gt das winzige &amp;Ouml;rtchen. Ablenkung ist rar, die n&amp;auml;chste Gro&amp;szlig;stadt - Freiburg - weit, eigene Autos sind verp&amp;ouml;nt. Wo, wenn nicht hier, kann gute Erziehung noch ihre ganze Kraft entfalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist das Internat in den oberen Kreisen gerade schwer en vogue. Wo einst der vergr&amp;uuml;belte CDU-Sozialrevolution&amp;auml;r Heiner Gei&amp;szlig;ler und Pudding-Erbe Alfred Oetker zur Schule gingen, lernen heute Botschafterkinder und Nachwuchs aus dem F&amp;uuml;rstenhause Waldburg-Zeil. Auch ein Hamburger Unternehmensberater mit Adelspr&amp;auml;dikat, der einen Sohn in Torgelow hatte, experimentiert nun mit seiner Tochter in St. Blasien. Und in der Sch&amp;uuml;lerzeitung &quot;Gegenwind&quot; macht sich Mona Sloterdijk, die Tochter des bekannten Philosophen, Gedanken &amp;uuml;ber den Begriff der &quot;Elite&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Blasien sind die Regeln streng. Geschlechtsverkehr unter den Z&amp;ouml;glingen wird mit Internatsverweis bestraft, das erste halbe Jahr gilt als Probezeit. Samstags abends d&amp;uuml;rfen im internatseigenen Partykeller je nach Alter zwei oder drei Bier konsumiert werden. Unter Aufsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die akademischen Angebote beeindrucken. Der Chinesischunterricht wird von einer leibhaftigen Professorin der Universit&amp;auml;t Shanghai betreut, alle Kursteilnehmer gehen drei Monate nach Asien. Die &quot;Euroklasse&quot; holt Jugendliche aus der ganzen Welt nach St. Blasien. Ein neu er&amp;ouml;ffnetes &quot;Zentrum f&amp;uuml;r individuelle Begabungsf&amp;ouml;rderung&quot; will Schw&amp;auml;chen ausgleichen und St&amp;auml;rken f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerer Perspektivwechsel: Man muss auch ins Milieu passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottesdienste und Exerzitien pr&amp;auml;gen die Internatszeit, wie &quot;Speck das Essen schmackhaft macht&quot;, schw&amp;auml;rmt Kollegsdirektor Pater Johannes Siebner. Das Internat wolle junge Menschen anziehen, &quot;die in diesem Land vielleicht sp&amp;auml;ter Verantwortung &amp;uuml;bernehmen&quot;. Auch ein Sozialpraktikum geh&amp;ouml;rt zum Pensum: &quot;Man kann &amp;uuml;ber diese Gesellschaft nicht reden, wenn man sie nur von oben kennt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die mit Einkaufst&amp;uuml;ten von Herm&amp;egrave;s, Chanel und Burberry gepflasterten W&amp;auml;nde einiger Zimmer im M&amp;auml;dchenhaus sieht, ahnt, wie schwer der Perspektivwechsel gelingen mag. Das f&amp;uuml;hrt zu einer weiteren Erkenntnis &amp;uuml;ber Internate: Intelligenz hin, Leistung her - man muss eben auch ins spezifische Milieu passen. Da gilt es genau hinzusehen und sorgf&amp;auml;ltig zu pr&amp;uuml;fen, welches Institut dem eigenen Kind wirklich gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brigens: Au&amp;szlig;erordentlich f&amp;auml;hige junge Menschen k&amp;ouml;nnen sich ihre Internatserfahrung auch vom Steuerzahler finanzieren lassen. Die Bundesl&amp;auml;nder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Baden-W&amp;uuml;rttemberg unterhalten inzwischen vier Internatsgymnasien f&amp;uuml;r Hochbegabte, die f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler aus dem gesamten Bundesgebiet zug&amp;auml;nglich sind. Die Kosten f&amp;uuml;r Unterhalt und Verpflegung sind gering, hohe Intelligenz und vielf&amp;auml;ltige Neigungen m&amp;uuml;ssen nachgewiesen werden, das Lernpensum ist straff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wettstreit um bessere Bildungsangebote f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Generation ist entbrannt, an dem sich selbst der Staat beteiligt. Pisa sei Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/291-boom-der-internate-reich-an-bildung&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/42-inland/291-boom-der-internate-reich-an-bildung&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
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