Rubrik: Bewusstseinsentwicklung [Alle Rubriken]
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Erfolg = sinnvoll weiter
Eigentlich können wir den aktuellen Krisen der Finanz- und Wirtschaftswelt dankbar sein. Dank- bar für die Erkenntnis, dass die in westlichen Kulturen vorherr-schende Definition von ‚Erfolg’ diesen eben dauerhaft gerade nicht erzeugt. Vor allem das Zusammenbrechen globaler Systeme weist darauf hin, dass wir für weltweit und multisystemisch geltende Zusammenhänge noch gar nicht genau wissen, welche Prinzipien es anzuwenden gilt, um Erfolge dauerhaft und nachhaltig zu erzielen last minute.
Erfolg in unserer industriellen Leistungskultur bedeutet etwas Äußeres und faktisch Wahrnehmbares in Form konkreter Ergebnisse. Daher ist bei uns Erfolg eng verbunden mit bestimmten Größen, z.B. mit Einkommen, mit Besitz, mit Mitarbeiterspannen, mit Zeit usw. So besitzt auch die Größe der Geldmenge eine geradezu magische Bedeutung für viele. Im globalen Zusammenbrechen der Finanzsysteme zeigt sich jedoch das falsche Denken unserer derzeit gültigen Erfolgsdefinition.
Versteht man Erfolg als ‚das auf etwas folgt’, ergibt sich Erfolg aus Handlungen, die sich auf den angestrebten äußeren Erfolg ausrichten. Kreativität, die sich auf eine äußere Erfolgsdefinition bezieht, bedeutet dann Wege zu finden, noch höheren oder besseren Erfolg zu erzielen als bisher. Aber genau diese Annahme, dass Erfolg ein linearer Anstieg von ‚noch besser bzw. noch mehr vom selben‘ bedeutet, lässt derzeit unsere Finanz- Wirtschafts- Sozialsysteme und auch das weltweite Klima kollabieren.
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Eigentlich können wir den aktuellen Krisen der Finanz- und Wirtschaftswelt dankbar sein. Dank- bar für die Erkenntnis, dass die in westlichen Kulturen vorherr-schende Definition von ‚Erfolg’ diesen eben dauerhaft gerade nicht erzeugt. Vor allem das Zusammenbrechen globaler Systeme weist darauf hin, dass wir für weltweit und multisystemisch geltende Zusammenhänge noch gar nicht genau wissen, welche Prinzipien es anzuwenden gilt, um Erfolge dauerhaft und nachhaltig zu erzielen last minute.
Erfolg in unserer industriellen Leistungskultur bedeutet etwas Äußeres und faktisch Wahrnehmbares in Form konkreter Ergebnisse. Daher ist bei uns Erfolg eng verbunden mit bestimmten Größen, z.B. mit Einkommen, mit Besitz, mit Mitarbeiterspannen, mit Zeit usw. So besitzt auch die Größe der Geldmenge eine geradezu magische Bedeutung für viele. Im globalen Zusammenbrechen der Finanzsysteme zeigt sich jedoch das falsche Denken unserer derzeit gültigen Erfolgsdefinition.
Versteht man Erfolg als ‚das auf etwas folgt’, ergibt sich Erfolg aus Handlungen, die sich auf den angestrebten äußeren Erfolg ausrichten. Kreativität, die sich auf eine äußere Erfolgsdefinition bezieht, bedeutet dann Wege zu finden, noch höheren oder besseren Erfolg zu erzielen als bisher. Aber genau diese Annahme, dass Erfolg ein linearer Anstieg von ‚noch besser bzw. noch mehr vom selben‘ bedeutet, lässt derzeit unsere Finanz- Wirtschafts- Sozialsysteme und auch das weltweite Klima kollabieren.
# Von lastminut am 21. Mrz, 12:48 in Bewusstseinsentwicklung
Eigentlich können wir den aktuellen Krisen der Finanz- und Wirtschaftswelt dankbar sein. Dank- bar für die Erkenntnis, dass die in westlichen Kulturen vorherr-schende Definition von ‚Erfolg’ diesen eben dauerhaft gerade nicht erzeugt. Vor allem das Zusammenbrechen globaler Systeme weist darauf hin, dass wir für weltweit und multisystemisch geltende Zusammenhänge noch gar nicht genau wissen, welche Prinzipien es anzuwenden gilt, um Erfolge dauerhaft und nachhaltig zu erzielen.
Erfolg in unserer industriellen Leistungskultur bedeutet etwas Äußeres und faktisch Wahrnehmbares in Form konkreter Ergebnisse. Daher ist bei uns Erfolg eng verbunden mit bestimmten Größen, z.B. mit Einkommen, mit Besitz, mit Mitarbeiterspannen, mit Zeit usw. So besitzt auch die Größe der Geldmenge eine geradezu magische Bedeutung für viele. Im globalen Zusammenbrechen der Finanzsysteme zeigt sich jedoch das falsche Denken unserer derzeit gültigen Erfolgsdefinition.
Versteht man Erfolg als ‚das auf etwas folgt’, ergibt sich Erfolg aus Handlungen, die sich auf den angestrebten äußeren Erfolg ausrichten. Kreativität, die sich auf eine äußere Erfolgsdefinition bezieht, bedeutet dann Wege zu finden, noch höheren oder besseren Erfolg zu erzielen als bisher. Aber genau diese Annahme, dass Erfolg ein linearer Anstieg von ‚noch besser bzw. noch mehr vom selben‘ bedeutet, lässt derzeit unsere Finanz- Wirtschafts- Sozialsysteme und auch das weltweite Klima kollabieren. Ausschließlich auf äußere Ergebnisse programmierter Erfolg weiter unter http://blogs.system-worx.de/nicoleweis/2010/06/30/erfolg-sinnvoll-weiter/
Erfolg in unserer industriellen Leistungskultur bedeutet etwas Äußeres und faktisch Wahrnehmbares in Form konkreter Ergebnisse. Daher ist bei uns Erfolg eng verbunden mit bestimmten Größen, z.B. mit Einkommen, mit Besitz, mit Mitarbeiterspannen, mit Zeit usw. So besitzt auch die Größe der Geldmenge eine geradezu magische Bedeutung für viele. Im globalen Zusammenbrechen der Finanzsysteme zeigt sich jedoch das falsche Denken unserer derzeit gültigen Erfolgsdefinition.
Versteht man Erfolg als ‚das auf etwas folgt’, ergibt sich Erfolg aus Handlungen, die sich auf den angestrebten äußeren Erfolg ausrichten. Kreativität, die sich auf eine äußere Erfolgsdefinition bezieht, bedeutet dann Wege zu finden, noch höheren oder besseren Erfolg zu erzielen als bisher. Aber genau diese Annahme, dass Erfolg ein linearer Anstieg von ‚noch besser bzw. noch mehr vom selben‘ bedeutet, lässt derzeit unsere Finanz- Wirtschafts- Sozialsysteme und auch das weltweite Klima kollabieren. Ausschließlich auf äußere Ergebnisse programmierter Erfolg weiter unter http://blogs.system-worx.de/nicoleweis/2010/06/30/erfolg-sinnvoll-weiter/
Bis zur Französischen Revolution (1789-1799) wurde das Leben der meisten Menschen in Europa geprägt durch existentielle Abhängigkeit von äußeren Autoritäten (Geister, religiöse und weltliche Machthaber). Der Vorteil autoritärer Regeln und Gesetze war, dass der einzelne Mensch klare Richtlinien hatte, wie er sein Leben zu gestalten hatte und sich dadurch gesellschaftliche (und materielle) Anerkennung und Zugehörigkeit verschaffen konnte. So war in Stände- und Feudalkulturen eindeutig geklärt, welche Berufe Angehörige einer bestimmten Gesellschaftsschicht oder -klasse ergreifen konnten und welche nicht. Zeitliche und materielle Ressourcen über diese Regelungen hinaus zu investieren war überflüssig. Anpassungsfähigkeit an die Regeln äußerer Autoritäten ist somit eine zentrale Überlebensfähigkeit in verschiedenen kulturellen Epochen gewesen und beeinflusst somit auch heute noch unsere Denk- und Verhaltensmuster.
Um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland Anfang des 21. Jahrhunderts zu sichern, wird gerade in Krisenzeiten immer wieder Innovation als wesentliche Kernkompetenz genannt. Innovation bedeutet neue Ideen und Erfin-dungen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu verwandeln. Innovationen entstehen also nur dann, wenn Menschen ihre kreativen Kompetenzen einsetzen, um Neues zu erschaffen. Kreativität ist vor allem die Fähigkeit etwas zu denken, was in dieser Form von keinem Menschen vorher gedacht wurde, also eine geistige Schöpfung. Voraussetzung für diese menschliche Ressource, ist also ein Loslassen von gewohnten Denkmustern. Da aber genau diese Gewohnheiten, wie oben beschrieben, ein Fundament unserer Identität bilden und uns (meist unbewusst) glauben machen, dass nur durch das Einhalten gewohnter Muster unser Überleben funktioniert, ist dieses Loslassen so schwer und erzeugt teilweise sogar Angst. Identifikation mit tradierten Denkmustern und Kreativität stehen also in einem deutlichen Gegensatz.
Die Identität eines Bürgers im Mittelalter lautete in etwa ‚Wenn ich genau tue, was mir die Obrigkeit sagt, verdiene ich Anerkennung und Lohn’. Um kreativ sein zu können brauchen wir also eine Identität, die sich aus dieser gewohnten Abhängigkeit löst und einen Gegensatz dazu bildet. Und da Kreativität ihren Ursprung im Geistigen hat, braucht eine kreative Identität den Bezug zu unseren geistigen Potentialen.
Was ist der Unterschied zwischen einer äußeren bzw. einer geistigen Identität?
Zunächst ist es die Erkenntnis, dass unser Bewusstsein in einem inneren, geistigen Raum entsteht, in dem sich Gedanken, Gefühle, Vorstellungen, Wünsche bewegen. Weiter ist wesentlich, dass ich die Vorgänge in diesem inneren Bewusstseinsraum beobachten kann, ich kann mir also bewusst machen welche Gedanken, Gefühle und Vorstellungen sich gerade in meinem Geist bewegen. Wenn ich meine eigenen Gedanken und Gefühle beobachte statt völlig von ihnen vereinnahmt (abhängig) zu sein. Wenn ich die meine äußere Realität beobachte statt sie sofort in positiver oder negativer Weise bewerte, dann erweitert sich mein innerer geistiger Raum. Durch die Wahrnehmung des Unterschieds zwischen meinen unmittelbaren Gedanken, Gefühlen und Bewertungen und dem Beobachten derselben, entsteht gleichzeitig eine neue Identität, die in etwa lautet ‚Ich bin der Beobachter meiner äußeren und inneren Realität’ und damit findet gleichzeitig der Sprung in eine geistige Identität statt:
Als Beobachter kann ich bewusst unterscheiden, welche Gedanken, Gefühle und Vorstellungen mich wirklich motivieren und welche Gedanken meinen Widerstand (Ärger, Frust, Angst,…) hervorrufen. Handeln, das aus echter innerer Motivation erfolgt führt mich in die Begeisterung (und Zufriedenheit). Handeln, das aus innerem Widerstand heraus erfolgt, führt mich immer tiefer in die Abhängigkeit (Fremd-bestimmung) hinein. Als mein eigener Beobachter kann ich dies unterscheiden bevor ich die Folgen meines Handelns zu spüren bekomme. Je mehr ich der Wahrnehmung meines inneren Beobachters vertraue, desto freier werde ich von Identifizierungen, die meinen inneren Widerstand hervorrufen und durch (unbewusste) Anpassung an äußere Autoritäten entstanden sind. Dann spüre ich sofort, was meine Augen wirklich zum Leuchten und mein Herz zum Singen bringt. Dann weiß ich (ohne, dass es mir jemand sagen muß) wer ich wirklich bin, dann weiß ich das ich selbst dieses Leuchten und Singen bin.
Das beobachtende Bewusstsein, auch Seele oder Selbst genannt, entsteht in jedem Menschen neu und ist an keine Kultur oder Tradition gebunden. Es beugt sich keiner fremden Wahrheit, keiner fremden Zeit, keinem fremden Ort. Seele lehrt den Menschen sich selbst Leuchte und Musik zu sein.
Der Übergang zum Vertrauen in die eigene inneren Autorität, zur eigenen Seelenidentität ist geprägt von vielen ‚Rückfälle’ in alte Gewohnheiten. Diese wollen mich immer wieder Glauben machen, dass es besser für mich ist, äußeren Vorgaben oder Erwartungen statt meinen inneren zu vertrauen, so wie es viele Generationen vor mir getan haben. Goethe nannte diese Rückfälle: ‚Solang du nicht weißt, was es heißt, dieses Stirb und Werde, solange bist Du nur ein trüber Gast auf dunkler Erde“. Authentische Seelenidentität will also errungen werden wie ein wertvoller Schatz. Und dies bedeutet, dass genau dieses wahrnehmen der Rückfälle, das wahrnehmen des Unterschieds der besteht zwischen ‚meiner eigenen Wahrheit folgen’ und ‚einer fremden Wahrheit folgen’ den Weg in die höhere Bewusstseinsebene des Beobachters und die eigene echte Kreativität bedeutet.
Sind Sie schon Ihr innerer Beobachter? Sind Sie schon im Kopf und Herzen kreativ?
Wesentlicher Bestandteil meiner Seminare http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php ist es, den inneren Beobachter als verlässlichen Ratgeber in das eigene Leben zu integrieren.
Um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland Anfang des 21. Jahrhunderts zu sichern, wird gerade in Krisenzeiten immer wieder Innovation als wesentliche Kernkompetenz genannt. Innovation bedeutet neue Ideen und Erfin-dungen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu verwandeln. Innovationen entstehen also nur dann, wenn Menschen ihre kreativen Kompetenzen einsetzen, um Neues zu erschaffen. Kreativität ist vor allem die Fähigkeit etwas zu denken, was in dieser Form von keinem Menschen vorher gedacht wurde, also eine geistige Schöpfung. Voraussetzung für diese menschliche Ressource, ist also ein Loslassen von gewohnten Denkmustern. Da aber genau diese Gewohnheiten, wie oben beschrieben, ein Fundament unserer Identität bilden und uns (meist unbewusst) glauben machen, dass nur durch das Einhalten gewohnter Muster unser Überleben funktioniert, ist dieses Loslassen so schwer und erzeugt teilweise sogar Angst. Identifikation mit tradierten Denkmustern und Kreativität stehen also in einem deutlichen Gegensatz.
Die Identität eines Bürgers im Mittelalter lautete in etwa ‚Wenn ich genau tue, was mir die Obrigkeit sagt, verdiene ich Anerkennung und Lohn’. Um kreativ sein zu können brauchen wir also eine Identität, die sich aus dieser gewohnten Abhängigkeit löst und einen Gegensatz dazu bildet. Und da Kreativität ihren Ursprung im Geistigen hat, braucht eine kreative Identität den Bezug zu unseren geistigen Potentialen.
Was ist der Unterschied zwischen einer äußeren bzw. einer geistigen Identität?
Zunächst ist es die Erkenntnis, dass unser Bewusstsein in einem inneren, geistigen Raum entsteht, in dem sich Gedanken, Gefühle, Vorstellungen, Wünsche bewegen. Weiter ist wesentlich, dass ich die Vorgänge in diesem inneren Bewusstseinsraum beobachten kann, ich kann mir also bewusst machen welche Gedanken, Gefühle und Vorstellungen sich gerade in meinem Geist bewegen. Wenn ich meine eigenen Gedanken und Gefühle beobachte statt völlig von ihnen vereinnahmt (abhängig) zu sein. Wenn ich die meine äußere Realität beobachte statt sie sofort in positiver oder negativer Weise bewerte, dann erweitert sich mein innerer geistiger Raum. Durch die Wahrnehmung des Unterschieds zwischen meinen unmittelbaren Gedanken, Gefühlen und Bewertungen und dem Beobachten derselben, entsteht gleichzeitig eine neue Identität, die in etwa lautet ‚Ich bin der Beobachter meiner äußeren und inneren Realität’ und damit findet gleichzeitig der Sprung in eine geistige Identität statt:
Als Beobachter kann ich bewusst unterscheiden, welche Gedanken, Gefühle und Vorstellungen mich wirklich motivieren und welche Gedanken meinen Widerstand (Ärger, Frust, Angst,…) hervorrufen. Handeln, das aus echter innerer Motivation erfolgt führt mich in die Begeisterung (und Zufriedenheit). Handeln, das aus innerem Widerstand heraus erfolgt, führt mich immer tiefer in die Abhängigkeit (Fremd-bestimmung) hinein. Als mein eigener Beobachter kann ich dies unterscheiden bevor ich die Folgen meines Handelns zu spüren bekomme. Je mehr ich der Wahrnehmung meines inneren Beobachters vertraue, desto freier werde ich von Identifizierungen, die meinen inneren Widerstand hervorrufen und durch (unbewusste) Anpassung an äußere Autoritäten entstanden sind. Dann spüre ich sofort, was meine Augen wirklich zum Leuchten und mein Herz zum Singen bringt. Dann weiß ich (ohne, dass es mir jemand sagen muß) wer ich wirklich bin, dann weiß ich das ich selbst dieses Leuchten und Singen bin.
Das beobachtende Bewusstsein, auch Seele oder Selbst genannt, entsteht in jedem Menschen neu und ist an keine Kultur oder Tradition gebunden. Es beugt sich keiner fremden Wahrheit, keiner fremden Zeit, keinem fremden Ort. Seele lehrt den Menschen sich selbst Leuchte und Musik zu sein.
Der Übergang zum Vertrauen in die eigene inneren Autorität, zur eigenen Seelenidentität ist geprägt von vielen ‚Rückfälle’ in alte Gewohnheiten. Diese wollen mich immer wieder Glauben machen, dass es besser für mich ist, äußeren Vorgaben oder Erwartungen statt meinen inneren zu vertrauen, so wie es viele Generationen vor mir getan haben. Goethe nannte diese Rückfälle: ‚Solang du nicht weißt, was es heißt, dieses Stirb und Werde, solange bist Du nur ein trüber Gast auf dunkler Erde“. Authentische Seelenidentität will also errungen werden wie ein wertvoller Schatz. Und dies bedeutet, dass genau dieses wahrnehmen der Rückfälle, das wahrnehmen des Unterschieds der besteht zwischen ‚meiner eigenen Wahrheit folgen’ und ‚einer fremden Wahrheit folgen’ den Weg in die höhere Bewusstseinsebene des Beobachters und die eigene echte Kreativität bedeutet.
Sind Sie schon Ihr innerer Beobachter? Sind Sie schon im Kopf und Herzen kreativ?
Wesentlicher Bestandteil meiner Seminare http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php ist es, den inneren Beobachter als verlässlichen Ratgeber in das eigene Leben zu integrieren.
Beim Coaching geht es meist darum, dass ein einzelner Klient durch Coachings in seiner Handlungsfähigkeit gefördert wird. Demgegenüber geht es beim Team-Coaching um die Verbesserung der Handlungsmöglichkeiten in Gruppen oder Teams bzw. durch die Gruppe oder das Team.
Es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Team-Coaching und der Supervision, wo ebenfalls Teams durch externe Beratung unterstützt werden.
Weiter Infos:
http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html
Es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Team-Coaching und der Supervision, wo ebenfalls Teams durch externe Beratung unterstützt werden.
Weiter Infos:
http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html
Lebenssinn entsteht aus den Bedingungen, die Menschen, besonders während ihres frühen Heranwachsens erfahren und ist eine meist unbewusste Verdichtung daraus. Unbewusst ist uns die Verdichtung einfach deshalb, weil sie ‚nur’ die gewohnten Strategien beinhaltet, die man im Umgang mit den jeweiligen Lebensbedingungen gelernt hat. Dies bedeutet, dass wir alle im alltäglichen Denken und Tun einem Lebenssinn folgen, der uns gerade weil wir so daran gewöhnt sind nicht oder nur diffus bewusst ist.
Bei genauerer Betrachtung setzt sich der Lebenssinn aus den Prinzipien der jeweiligen Kultur zusammen, die von jedem Einzelnen als (Über-)Lebensregeln der ihn umgebendenden Gemeinschaft (Eltern, Schule, Freunde, Vereine, Arbeitgeber, ….) aufgenommen werden. Diese Regeln beinhalten für alle Lebensbereiche Bedeutungen von ‚wertvoll’ bzw. ‚wertlos’. Kulturelle Regeln bewerten sowohl den persönlichen und sprachlichen Ausdruck, Verhaltensweisen gegenüber anderen, wirtschaftliche, politische und wissenschaftliche Systeme als auch moralische und religiöse Sichtweisen auf das Leben selbst. Lebensregeln und -prinzipien bilden die Grundlage dafür, wie wir Wirklichkeit in all unseren Lebensbereichen wahrnehmen, was uns als gut bzw. schlecht/böse, was uns als richtig oder falsch erscheint.
Unsere Einstellungen und Überzeugungen ‚was sinnvolles Leben ist’ bzw. ‚worum es im Leben geht’ bilden sich also aus den kulturellen (Be-)Wertesystemen. In jeder menschlichen Kultur- bzw. Bewusstseinsepoche sind solche Wertesysteme entstanden und haben mit ihren jeweiligen Strategien den Lebenssinn der meisten Menschen dieser Zeit geprägt. Die überlebens- relevanten Strategien aus jeder Entwicklungsepoche des Bewusstseins werden als genetische Codes über die Generationen weitervererbt und sind daher auch heute noch grundsätzlich jedem Menschen zugänglich.
Der immanente Lebenssinn des Homo Sapiens vor ca. dreißig bis hunderttausend Jahren war es, die eigene Familienbande vor bösen Geistern zu schützen bzw. die guten Geister gnädig zu stimmen und mit Opfergaben zufrieden zu stellen. Der Anführer einer Sippe hatte im Bewusstsein dieser Menschen eine besonders intensive Verbindung zu den Geistern, weswegen sich die anderen Familienmitglieder seinen Regeln und Ritualen unterordneten. In dieser Entwicklungsphase lernte der Mensch, dass sein Überleben von der Macht geistiger Wesen und den magischen Fähigkeiten des Sippenführers abhängig ist.
In der Epoche ungefähr zwischen 5000 v. Chr. bis 1300 n. Chr. nahmen Institutionen wie Monarchien und Religionen die Rolle von Sippenführern ein. Die Gesetze und Vorschriften dieser Autoritäten bildeten die Grundlage für die moralische Lebensweise eines Bürgers. Der Lebenssinn der Menschen zu dieser Zeit war es also, die vorgegebenen Regeln genau einzuhalten und sich dadurch das Wohlwollen ihrer Könige oder Bischöfe zu sichern. In dieser Zeit lernte das menschliche Bewusstsein vor allem Strategien, wie es durch Anpassung an die Vorgaben äußerer Autoritäten den eigenen Wohlstand steigern kann.
Erst ungefähr im 15. Jahrhundert n. Chr. begann die Mehrheit der Menschen im westlichen Teil der Welt sich langsam aus der existenziellen Abhängigkeit von äußeren Autoritäten zu befreien und ihre eigenen Kräfte zur Steigerung ihres Wohlergehens zu entdecken. In dieser Zeit entwickelte das menschliche Bewusstsein vor allem Strategien dafür, wie es am schnellsten, größtmöglichen Erfolg durch den Einsatz eigener Ressourcen erzielen kann. Eine Regel dieser Bewusstseinsepoche ist es, die Nutzung eigener und fremder Ressourcen dem Erfolg bzw. Ergebnis unterzuordnen. Das individuelle Erfolgsstreben dieser Epoche führte über Jahrhunderte zu vielen bahnbrechenden Erfindungen, die vor allem den materiellen Wohlstand der westlichen Menschen in einer vorher ungeahnten Weise steigerten. Der Lebenssinn der Menschen in dieser Bewusstseinsepoche - und die meisten von uns sind noch aktiver Teil davon - ist es die beste und schnellste Lösung für ein größtmögliches Maß an Wohlstand zu finden.
In Deutschland beginnt die (19)`68er-Generation ein Bewusstsein für die Nachteile des ‚Erfolgswahns’ zu schaffen. In den folgenden Jahrzehnten machen zudem unzählige Energie- Umwelt- und Wirtschaftskrisen immer dringlicher die komplexen, existenzbedrohenden Probleme deutlich, die durch ressourcenverbrauchendes Wohlstandsstreben entstanden sind. Der globale CO2-Anstieg oder die weltweite Finanzkrise sind nur die aktuellsten Beispiele dafür.
Heute stehen wir an der Schwelle zu einer Bewusstseinsepoche, in der vielen Menschen klar wird, dass Erfolg, der auf Vernichtung eigener und fremder Ressourcen aufbaut, langfristig das Wohlergehen aller Beteiligten gefährdet oder gar zerstört. Zur Sicherung der Lebensfähigkeit nachfolgender Generationen, ist es dringend notwendig neue Prinzipien und Strategien für Wohlergehen zu finden. Und angesichts des immensen Potentials unseres Erfolgsstrebens, erscheint es durchaus als wahrscheinlich, dass es uns gelingt, die durch uns selbst geschaffenen Probleme zu lösen und zu lebensfähigeren Formen von Wohlergehen zu finden. Der Lebenssinn, der in der gerade aufsteigenden Bewusstseinsepoche entstehen könnte lautet, ‚Ich trage mit meinen Fähigkeiten und Talenten dazu bei, die globalen Probleme zu lösen, damit auch es auch meinen Kindern und Enkeln in ihrem Leben noch gut geht’.
Nur wenn es sehr vielen Menschen gelingt, sich gleichzeitig sowohl auf ihre ganz persönlichen und kreativen Fähigkeiten als auch auf die Bedingungen ihrer globalen Umwelt zu besinnen, besteht langfristig die Chance, ein Wohlergehen aller Menschen und lebensrelevanten Systeme zu ermöglichen. Aus dieser Perspektive könnten dann zunehmend mehr Menschen die Frage beantworten ‚Zur Lösung welcher Probleme will ich mit meinen Fähigkeiten beitragen?’, oder ‚Was werde ich in die Welt bringen, damit bestehende Probleme gelöst werden?’
Haben Sie schon Antworten auf diese Fragen?
In meinen Seminaren Potentiale des Bewusstseins im 21. Jahrhundert http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php#seminar1 lade ich Sie herzlich dazu ein, sich Ihrer, bereits vorhandenen, Antwort bewusst zu werden (sh. dazu auch Blog Oktober 2009: ‚Kohärenz im Bewusstsein’) und dadurch neuen Sinn, neue Kraft und neue Leidenschaft in Ihr Leben zu bringen
Bei genauerer Betrachtung setzt sich der Lebenssinn aus den Prinzipien der jeweiligen Kultur zusammen, die von jedem Einzelnen als (Über-)Lebensregeln der ihn umgebendenden Gemeinschaft (Eltern, Schule, Freunde, Vereine, Arbeitgeber, ….) aufgenommen werden. Diese Regeln beinhalten für alle Lebensbereiche Bedeutungen von ‚wertvoll’ bzw. ‚wertlos’. Kulturelle Regeln bewerten sowohl den persönlichen und sprachlichen Ausdruck, Verhaltensweisen gegenüber anderen, wirtschaftliche, politische und wissenschaftliche Systeme als auch moralische und religiöse Sichtweisen auf das Leben selbst. Lebensregeln und -prinzipien bilden die Grundlage dafür, wie wir Wirklichkeit in all unseren Lebensbereichen wahrnehmen, was uns als gut bzw. schlecht/böse, was uns als richtig oder falsch erscheint.
Unsere Einstellungen und Überzeugungen ‚was sinnvolles Leben ist’ bzw. ‚worum es im Leben geht’ bilden sich also aus den kulturellen (Be-)Wertesystemen. In jeder menschlichen Kultur- bzw. Bewusstseinsepoche sind solche Wertesysteme entstanden und haben mit ihren jeweiligen Strategien den Lebenssinn der meisten Menschen dieser Zeit geprägt. Die überlebens- relevanten Strategien aus jeder Entwicklungsepoche des Bewusstseins werden als genetische Codes über die Generationen weitervererbt und sind daher auch heute noch grundsätzlich jedem Menschen zugänglich.
Der immanente Lebenssinn des Homo Sapiens vor ca. dreißig bis hunderttausend Jahren war es, die eigene Familienbande vor bösen Geistern zu schützen bzw. die guten Geister gnädig zu stimmen und mit Opfergaben zufrieden zu stellen. Der Anführer einer Sippe hatte im Bewusstsein dieser Menschen eine besonders intensive Verbindung zu den Geistern, weswegen sich die anderen Familienmitglieder seinen Regeln und Ritualen unterordneten. In dieser Entwicklungsphase lernte der Mensch, dass sein Überleben von der Macht geistiger Wesen und den magischen Fähigkeiten des Sippenführers abhängig ist.
In der Epoche ungefähr zwischen 5000 v. Chr. bis 1300 n. Chr. nahmen Institutionen wie Monarchien und Religionen die Rolle von Sippenführern ein. Die Gesetze und Vorschriften dieser Autoritäten bildeten die Grundlage für die moralische Lebensweise eines Bürgers. Der Lebenssinn der Menschen zu dieser Zeit war es also, die vorgegebenen Regeln genau einzuhalten und sich dadurch das Wohlwollen ihrer Könige oder Bischöfe zu sichern. In dieser Zeit lernte das menschliche Bewusstsein vor allem Strategien, wie es durch Anpassung an die Vorgaben äußerer Autoritäten den eigenen Wohlstand steigern kann.
Erst ungefähr im 15. Jahrhundert n. Chr. begann die Mehrheit der Menschen im westlichen Teil der Welt sich langsam aus der existenziellen Abhängigkeit von äußeren Autoritäten zu befreien und ihre eigenen Kräfte zur Steigerung ihres Wohlergehens zu entdecken. In dieser Zeit entwickelte das menschliche Bewusstsein vor allem Strategien dafür, wie es am schnellsten, größtmöglichen Erfolg durch den Einsatz eigener Ressourcen erzielen kann. Eine Regel dieser Bewusstseinsepoche ist es, die Nutzung eigener und fremder Ressourcen dem Erfolg bzw. Ergebnis unterzuordnen. Das individuelle Erfolgsstreben dieser Epoche führte über Jahrhunderte zu vielen bahnbrechenden Erfindungen, die vor allem den materiellen Wohlstand der westlichen Menschen in einer vorher ungeahnten Weise steigerten. Der Lebenssinn der Menschen in dieser Bewusstseinsepoche - und die meisten von uns sind noch aktiver Teil davon - ist es die beste und schnellste Lösung für ein größtmögliches Maß an Wohlstand zu finden.
In Deutschland beginnt die (19)`68er-Generation ein Bewusstsein für die Nachteile des ‚Erfolgswahns’ zu schaffen. In den folgenden Jahrzehnten machen zudem unzählige Energie- Umwelt- und Wirtschaftskrisen immer dringlicher die komplexen, existenzbedrohenden Probleme deutlich, die durch ressourcenverbrauchendes Wohlstandsstreben entstanden sind. Der globale CO2-Anstieg oder die weltweite Finanzkrise sind nur die aktuellsten Beispiele dafür.
Heute stehen wir an der Schwelle zu einer Bewusstseinsepoche, in der vielen Menschen klar wird, dass Erfolg, der auf Vernichtung eigener und fremder Ressourcen aufbaut, langfristig das Wohlergehen aller Beteiligten gefährdet oder gar zerstört. Zur Sicherung der Lebensfähigkeit nachfolgender Generationen, ist es dringend notwendig neue Prinzipien und Strategien für Wohlergehen zu finden. Und angesichts des immensen Potentials unseres Erfolgsstrebens, erscheint es durchaus als wahrscheinlich, dass es uns gelingt, die durch uns selbst geschaffenen Probleme zu lösen und zu lebensfähigeren Formen von Wohlergehen zu finden. Der Lebenssinn, der in der gerade aufsteigenden Bewusstseinsepoche entstehen könnte lautet, ‚Ich trage mit meinen Fähigkeiten und Talenten dazu bei, die globalen Probleme zu lösen, damit auch es auch meinen Kindern und Enkeln in ihrem Leben noch gut geht’.
Nur wenn es sehr vielen Menschen gelingt, sich gleichzeitig sowohl auf ihre ganz persönlichen und kreativen Fähigkeiten als auch auf die Bedingungen ihrer globalen Umwelt zu besinnen, besteht langfristig die Chance, ein Wohlergehen aller Menschen und lebensrelevanten Systeme zu ermöglichen. Aus dieser Perspektive könnten dann zunehmend mehr Menschen die Frage beantworten ‚Zur Lösung welcher Probleme will ich mit meinen Fähigkeiten beitragen?’, oder ‚Was werde ich in die Welt bringen, damit bestehende Probleme gelöst werden?’
Haben Sie schon Antworten auf diese Fragen?
In meinen Seminaren Potentiale des Bewusstseins im 21. Jahrhundert http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php#seminar1 lade ich Sie herzlich dazu ein, sich Ihrer, bereits vorhandenen, Antwort bewusst zu werden (sh. dazu auch Blog Oktober 2009: ‚Kohärenz im Bewusstsein’) und dadurch neuen Sinn, neue Kraft und neue Leidenschaft in Ihr Leben zu bringen
Als Ursache der meisten persönlichen besonders jedoch der aktuellen globalen Probleme, wie Erderwärmung, Finanzkrise oder Terrorismus zeigen verschiedene Wissenschaftsbereiche immer wieder das unvollständige Denken des Menschen auf. Genauer betrachtet, handelt es sich dabei um eine Unfähigkeit des menschlichen Bewusstseins die komplexen Wirkfaktoren eines Systems und ihre vielfältigen und tieferen Zusammenhänge zu verstehen. Dies gilt sowohl für die persönliche Art weitreichende Entscheidungen zu treffen wie auch für Team- oder Projektarbeit, den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens oder einer ganzen Branche. Eine unvollständige Art zu denken erzeugt in der Folge immer Inkohärenz, also ein Ungleichgewicht oder eine Nichtbeachtung wesentlicher Einflussfaktoren und deren Beziehungen untereinander. Langfristig zerstört inkohärentes Denken sowohl biologische wie soziale Systeme aber auch persönliche Absichten weil es Chaos erzeugt, in dem erfolgreiches Handeln immer schwieriger wird.
Kohärentes Denken bedeutet einen Arbeitsmodus im menschlichen Bewusstsein herzustellen in dem all seine Potentiale genutzt werden und gemeinsam bewussten Sinn ergeben. Bewusster Sinn ist das Ergebnis, das aus der Vereinigung somatischer, emotionaler, kognitiver, sozialer und systemischer Intelligenzen. Kohärentes Denken ist die Fähigkeit, aus all diesen Informationskanälen diejenigen Inhalte auszuwählen, die für kreative Ergebnisse sowie für Lösungen von Herausforderungen oder Problemen am effektivsten sind. Ohne Kohärenz im Bewusstsein kann keine Innovation entstehen.
Die Fähigkeit zum kohärenten Denken ist bereits im Gehirn des Menschen angelegt. So werden synchron schwingende Nervenzellen aus ganz verschiedenen Hirnarealen in Bruchteilen von Sekunden zu riesigen Informationsnetzwerken zusammengeschaltet. In der einfachen Übertragung kann man sich das vorstellen, in die Suchmaschine von google z.B. ‘Finanzkrise’ einzugeben. Dieser Begriff erzeugt auf Knopfdruck sofort Kohärenz zu weit über 5 Millionen Einträgen im Internet. Die notwendige Aufgabe der Selektion dieser kohärenten Informationen übernimmt im menschlichen Gehirn die Großhirnrinde, besonders der präfrontale Kortex (Stirn- und Scheitellappen). Dieses jüngste Areal der Großhirnrinde hat die Aufgabe aus der großen Informationsflut eines kohärenten Netzwerks diejenigen Informationen auszuwählen, die für seine aktuellen und subjektiven Absichten am meisten Sinn ergeben. Vergleichbar würde man jetzt bei google würde noch weitere Suchbegriffe z.B. ‘Deutschland -Banken - Spareinlagen’ hinzufügen. (Man erhält dann zwar noch immer 50.000 Einträge, aber nur der erste (!) enthält alle Suchkriterien)
Wie gut der präfrontale Kortex in der Lage ist aus der Flut an Informationen, die wirklich sinnvollen auszuwählen, hängt vom Arbeitsmodus des gesamten Gehirns ab. Neuste Erkenntnisse der Gehirnforschung (sh. Uhlhaas et al. Neuronal synchrony in cortical networks, Frontiers in Integrative Neuroscience, 2009) zeigen, dass ein kohärentes Bewusstsein vor allem durch Gamma-Synchronität entsteht. Dies bedeutet, dass Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnbereichen, die unterschiedliche Intelligenzen beinhalten, hauptsächlich in diesem Frequenzbereich (30 - 50 Hertz) stattfindet. Parallel führt dies zur Annahme, dass der präfrontale Kortex als Entscheidungszentrale für bewusste Handlungen seine Funktion nur dann effektiv ausführen kann, wenn er mit anderen Hirnarealen in einer synchronen Gamma-Verbindung steht. Gamma-Synchronität erlebt man als einen Zustand des Bewusstseins, in dem man sowohl sehr wach und hochkonzentriert ist als sich auch in innerer Ruhe und Gelassenheit befindet.
Bei den meisten Menschen arbeitet die Großhirnrinde im Alltag im Betabereich (15 -30 Hertz). Besonders die hohen Betafrequenzen erzeugen im Bewusstsein Streß, innere Unruhe oder gar Angst, wodurch die Qualität der Informationsverarbeitung natürlich erheblich einschränkt wird.
Es bedeutet einen Lernprozess, gezielt ein kohärentes Bewusstein herzustellen. Traditionsgemäß lehren verschiedene Mediationsrichtungen (Transzendale M., Vipassana M.) wie es gelingt das menschliche Denken und Handeln auf diesen Arbeitsmodus einzustellen. In den letzten beiden Jahrzehnten sind jedoch in der westlichen Welt verschiedene neue Methoden entstanden, mit denen Menschen lernen können, ein ‚Gamma-Denken’ zu entwickeln und auch im Alltag aufrecht zu erhalten. Solche neuen Vorgehensweisen ergänzen die traditionellen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Quantenphysik, Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie sowie den langjährigen Erfahrungen von Praktikern. Diese Techniken können zwar kein Training ersetzen, mit entsprechender Neugier und Motivation jedoch sehr viel schneller, teilweise spontan, zu ersten Ergebnissen führen als jahrelange Meditation.
Die Grundlagen meiner Seminarreihe http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php#seminar1 zeigen, wie jeder Mensch Kohärenz in seinem persönlichen Bewusstsein herstellen kann, welche völlig neuen Fähigkeiten dadurch z.B. für Problemlösungen entstehen und wie sich gleichzeitig innere Ausgeglichenheit und Lebensfreude einstellt.
Kohärentes Denken bedeutet einen Arbeitsmodus im menschlichen Bewusstsein herzustellen in dem all seine Potentiale genutzt werden und gemeinsam bewussten Sinn ergeben. Bewusster Sinn ist das Ergebnis, das aus der Vereinigung somatischer, emotionaler, kognitiver, sozialer und systemischer Intelligenzen. Kohärentes Denken ist die Fähigkeit, aus all diesen Informationskanälen diejenigen Inhalte auszuwählen, die für kreative Ergebnisse sowie für Lösungen von Herausforderungen oder Problemen am effektivsten sind. Ohne Kohärenz im Bewusstsein kann keine Innovation entstehen.
Die Fähigkeit zum kohärenten Denken ist bereits im Gehirn des Menschen angelegt. So werden synchron schwingende Nervenzellen aus ganz verschiedenen Hirnarealen in Bruchteilen von Sekunden zu riesigen Informationsnetzwerken zusammengeschaltet. In der einfachen Übertragung kann man sich das vorstellen, in die Suchmaschine von google z.B. ‘Finanzkrise’ einzugeben. Dieser Begriff erzeugt auf Knopfdruck sofort Kohärenz zu weit über 5 Millionen Einträgen im Internet. Die notwendige Aufgabe der Selektion dieser kohärenten Informationen übernimmt im menschlichen Gehirn die Großhirnrinde, besonders der präfrontale Kortex (Stirn- und Scheitellappen). Dieses jüngste Areal der Großhirnrinde hat die Aufgabe aus der großen Informationsflut eines kohärenten Netzwerks diejenigen Informationen auszuwählen, die für seine aktuellen und subjektiven Absichten am meisten Sinn ergeben. Vergleichbar würde man jetzt bei google würde noch weitere Suchbegriffe z.B. ‘Deutschland -Banken - Spareinlagen’ hinzufügen. (Man erhält dann zwar noch immer 50.000 Einträge, aber nur der erste (!) enthält alle Suchkriterien)
Wie gut der präfrontale Kortex in der Lage ist aus der Flut an Informationen, die wirklich sinnvollen auszuwählen, hängt vom Arbeitsmodus des gesamten Gehirns ab. Neuste Erkenntnisse der Gehirnforschung (sh. Uhlhaas et al. Neuronal synchrony in cortical networks, Frontiers in Integrative Neuroscience, 2009) zeigen, dass ein kohärentes Bewusstsein vor allem durch Gamma-Synchronität entsteht. Dies bedeutet, dass Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnbereichen, die unterschiedliche Intelligenzen beinhalten, hauptsächlich in diesem Frequenzbereich (30 - 50 Hertz) stattfindet. Parallel führt dies zur Annahme, dass der präfrontale Kortex als Entscheidungszentrale für bewusste Handlungen seine Funktion nur dann effektiv ausführen kann, wenn er mit anderen Hirnarealen in einer synchronen Gamma-Verbindung steht. Gamma-Synchronität erlebt man als einen Zustand des Bewusstseins, in dem man sowohl sehr wach und hochkonzentriert ist als sich auch in innerer Ruhe und Gelassenheit befindet.
Bei den meisten Menschen arbeitet die Großhirnrinde im Alltag im Betabereich (15 -30 Hertz). Besonders die hohen Betafrequenzen erzeugen im Bewusstsein Streß, innere Unruhe oder gar Angst, wodurch die Qualität der Informationsverarbeitung natürlich erheblich einschränkt wird.
Es bedeutet einen Lernprozess, gezielt ein kohärentes Bewusstein herzustellen. Traditionsgemäß lehren verschiedene Mediationsrichtungen (Transzendale M., Vipassana M.) wie es gelingt das menschliche Denken und Handeln auf diesen Arbeitsmodus einzustellen. In den letzten beiden Jahrzehnten sind jedoch in der westlichen Welt verschiedene neue Methoden entstanden, mit denen Menschen lernen können, ein ‚Gamma-Denken’ zu entwickeln und auch im Alltag aufrecht zu erhalten. Solche neuen Vorgehensweisen ergänzen die traditionellen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Quantenphysik, Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie sowie den langjährigen Erfahrungen von Praktikern. Diese Techniken können zwar kein Training ersetzen, mit entsprechender Neugier und Motivation jedoch sehr viel schneller, teilweise spontan, zu ersten Ergebnissen führen als jahrelange Meditation.
Die Grundlagen meiner Seminarreihe http://www.systemische-kommunikation.com/bewusstseinsentwicklung.php#seminar1 zeigen, wie jeder Mensch Kohärenz in seinem persönlichen Bewusstsein herstellen kann, welche völlig neuen Fähigkeiten dadurch z.B. für Problemlösungen entstehen und wie sich gleichzeitig innere Ausgeglichenheit und Lebensfreude einstellt.








