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    <title>BildungsBlog (Rubrik:Auslandserfahrung)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T19:02:47Z</dc:date>
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      <title>BildungsBlog</title>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/15740704/">
    <title>Auslandspraktikum Australien</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/15740704/</link>
    <description>Australien, der f&amp;uuml;nfte Kontinent oder das der sechstgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Staat der Welt, hat einige Besonderheiten zu bieten: Auf einer Fl&amp;auml;che von 7.692.030 km&amp;sup2; leben lediglich ca. 19 Millionen Menschen, also ungef&amp;auml;hr 2,5 Bewohner pro Quadratkilometer. Diese haben allerdings Gesellschaft von 40 Millionen K&amp;auml;ngurus, 140 Millionen Schafen und zahlreichen anderen Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil ausschlie&amp;szlig;lich in Down Under vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das australische Staatsgebiet teilt sich in sechs Staaten auf: New South Wales, Queensland, Victoria, South Australia, Tasmania, Western Australia, sowie das Northern Territory und dem Australian Capital Territory (gleichzeitig Sitz der Landeshauptstadt Canberra). Ungef&amp;auml;hr 92% der Bev&amp;ouml;lkerung leben in den gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dten entlang der K&amp;uuml;sten, wobei hier vor allem die S&amp;uuml;dostk&amp;uuml;ste, Tasmanien und der Gro&amp;szlig;raum Perth zu nennen sind. Demgegen&amp;uuml;ber ist das Landesinnere nahezu unbewohnt. Einzige Ausnahme sind diesbez&amp;uuml;glich die australischen Ureinwohner (Aborigines), von denen immer noch viele in den Weiten des Outbacks leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein diese wenigen Punkte deuten an, dass Australien ein Land der Gegens&amp;auml;tze ist: das fast unbewohnte Outback, riesige Metropolen an den K&amp;uuml;sten mit 7000 Sandstr&amp;auml;nden und dichter Regenwald im Norden von Queensland. Gerade diese einzigartige Kombination macht es f&amp;uuml;r viele Reisende zu einem touristischen Traumziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der f&amp;uuml;nfte Kontinent hat noch wesentlich mehr zu bieten: Trotz weltweiter &amp;ouml;konomischer Krisen ist die Wirtschaft des Landes nach wie vor gut aufgestellt und bietet somit auch zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Praktikanten und Praktikantinnen, die wertvolle Berufserfahrung im Ausland sammeln wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche M&amp;ouml;glichkeiten gibt es f&amp;uuml;r ein &lt;a href=&quot;http://www.stepin.de/auslandspraktikum-australien/&quot;&gt;Auslandspraktikum Australien&lt;/a&gt;? Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Arbeitgeber des Landes ist nach wie vor der Tourismus, aber auch der Dienstleistungssektor und Trendbrachen wie Eventmanagement, Online-Marketing oder Bio- und Medizintechnologie haben sich in den letzten Jahren &amp;auml;u&amp;szlig;erst positiv entwickelt. Aufgrund der zahlreichen Rohstoffvorkommen des Landes bieten Bergbau und Industrie eine ganze Reihe von M&amp;ouml;glichkeiten, verschiedene Berufsfelder kennen zu lernen. Aber auch die stark exportorientierte Landwirtschaft Australiens ist in diesem Bereich traditionell von gro&amp;szlig;er Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabh&amp;auml;ngig davon f&amp;uuml;r welches Arbeitsfeld man sich letztendlich entscheidet, Australien hat &amp;#8211; nat&amp;uuml;rlich nicht nur &amp;#8211; in Sachen Auslandspraktikum eine ganze Menge zu bieten. Gerade vor dem Hintergrund, dass inzwischen immer mehr Unternehmen bei ihren Mitarbeitern &amp;#8211; neben der fachlichen Qualifikation und Teamf&amp;auml;higkeit &amp;#8211; vor allem auch auf interkulturelle Kompetenz und sehr gute Sprachkenntnisse setzen, ist ein qualifiziertes Auslandspraktikum ein gro&amp;szlig;er Pluspunkt im Lebenslauf. Warum also nicht in Australien?! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema Auslandspraktikum finden sich auf der Website der Austauschorganisation &lt;a href=&quot;http://www,stepin.de/&quot;&gt;Stepin&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Stepin </dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2011-03-23T11:41:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/15739894/">
    <title>Schule geht nach Lourdes</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/15739894/</link>
    <description>Eine etwas andere Art den Religionsunterricht zu gestalten hat sich die Abschlussklasse eines franz&amp;ouml;sische Lyceum aus Paris ausgedacht. Sie hat ihre j&amp;auml;hrlichen &lt;a href=&quot;http://www.wallfahrt-lourdes.de&quot;&gt;Exerzitien nach Lourdes&lt;/a&gt; verlegt, dem weltbekannten Wallfahrtsort, in dem der heiligen Maria gehuldigt wird. &lt;br /&gt;
Die Unterrichtsidee ist aus einer Bekanntschaft des Religionslehrers mit einem in Lourdes t&amp;auml;tigen Priester entstanden. Die Jugendlichen haben eine Woche Gelegenheit, sich an den kirchlichen Feierlichkeiten in Lourdes zu beteiligen, sie zu planen, umzusetzen und zu gestalten.&lt;br /&gt;
Ein fantastisches Erlebnis - res&amp;uuml;mieren die Jungen und M&amp;auml;dchen des Lyceums. Vor allem der Kontakt mit so vielen gleichaltrigen und vom gleichen Ziel motivierten Jugendlichen sei ein unvergessenes Erlebnis gewesen, erz&amp;auml;hlt Jean Philipp, ein 17-j&amp;auml;hriger Sch&amp;uuml;ler. Er sei nicht das letzte Mal in Lourdes gewesen. Auch seine Klassenkameradin Marie hat durchweg positive Erlebnisse aus dem Wallfahrtsort mitgebracht. Die gelebte Gemeinschaft insbesondere mit den anderen Jugendlichen aus vielen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndeern habe einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2011-03-23T08:05:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/14877106/">
    <title>Freiwilligenarbeit</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/14877106/</link>
    <description>Nach Beendigung der Schullaufbahn haben junge Menschen schon einen wichtigen Schritt in ihrem Leben getan. Nat&amp;uuml;rlich stellt sich dann die Frage, was danach kommt. Studium? Ausbildung? Ein freiwilliges soziales Jahr? F&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit ins Ausland gehen? Anders gefragt, wie kann man seine Zeit sinnvoll nutzen und sich auf das sp&amp;auml;tere Berufsleben vorbereiten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r viele bietet sich vor diesem Hintergrund die Kombination eines Auslandsaufenthaltes mit sozialem Engagement an. Die eigenen Fremdsprachenkenntnisse erweitern, ein neues Land mit einer fremden Kultur kennen lernen, sich auf ein Abenteuer einlassen und trotzdem auch etwas Sinnvolles tun - &lt;a href=&quot;http://www.stepin.de/freiwilligenarbeit/&quot;&gt;Freiwilligenarbeit&lt;/a&gt; ist eine reizvolle M&amp;ouml;glichkeit, genau diese Aspekte miteinander zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Sprachkenntnissen und fachlich wertvollen Erfahrungen k&amp;ouml;nnen die Freiwilligen aber noch mehr mitnehmen: Denn der Kontakt mit einer fremden Kultur f&amp;ouml;rdert Flexibilit&amp;auml;t, Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und die Selbstst&amp;auml;ndigkeit in hohem Ma&amp;szlig;e. Jeder Teilnehmer versetzt sich in die Denk- und Arbeitsweisen eines Projektes in einem fremden Land hinein, und w&amp;auml;chst, dank dem Austausch mit gleichaltrigen jungen Menschen, stetig an seinen Erfahrungen. Es werden neue und praktische Kenntnisse w&amp;auml;hrend der Freiwilligenarbeit erworben und das vor allem v&amp;ouml;llig unabh&amp;auml;ngig von dem bisher vertrauten Umfeld. F&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich ist diese T&amp;auml;tigkeit der erste l&amp;auml;ngere Zeitraum, in dem junge Menschen ohne ihre Eltern ihre Erfahrungen sammeln k&amp;ouml;nnen. Das Leben der Einheimischen wird nicht als Tourist kennen gelernt, sondern aus einem v&amp;ouml;llig neuen Blickwinkel erlebt. Kurzum, die Zeit im Ausland f&amp;ouml;rdert die Selbst&amp;auml;ndigkeit. Denn ohne ein gesundes Ma&amp;szlig; an Selbstorganisation wird es beispielsweise schwer, anderen Menschen bei der Bew&amp;auml;ltigung gro&amp;szlig;er und kleiner Probleme zu helfen. F&amp;uuml;r das sp&amp;auml;tere Berufsleben sind die w&amp;auml;hrend der Freiwilligenarbeit erworbenen Qualifikationen somit von enormer Wichtigkeit. Die meisten Arbeitgeber sch&amp;auml;tzen diese Eigenschaften und Fertigkeiten, denn deutlicher kann Eigeninitiative nicht unter Beweis gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiwilligenarbeit im Ausland l&amp;auml;sst sich daher am besten wie folgt zusammen fassen: Helfen, lernen und den eigenen Horizont erweitern. Weitere Informationen zum Thema Freiwilligenarbeit finden sich auf der Website von &lt;a href=&quot;http://www.stepin.de/&quot;&gt;Stepin&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Stepin </dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2011-03-15T14:07:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11899398/">
    <title>Internationaler Jugendfreiwilligendienst</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11899398/</link>
    <description>Seit dem 1. Januar 2011 ist er da, der &lt;a href=&quot;http://www.internationaler-jugend-freiwilligendienst.de&quot;&gt;Internationale Jugendfreiwilligendienst&lt;/a&gt;. Das Bundesfamilienministerium hat eine Richtlinie aufgestellt, die die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r diesen Freiwilligendienst im Ausland vorgibt. &lt;br /&gt;
Der IJFD erm&amp;ouml;glicht es Jugendlichen unabh&amp;auml;ngig von ihrer Schulbildung Auslandserfahrungen zu sammeln und eine neue Kultur kennen zu lernen. Dadurch wird die eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit gest&amp;auml;rkt und die interkulturelle Zusammenarbeit wird ausgebaut. &lt;br /&gt;
Nur zugelassene Tr&amp;auml;ger k&amp;ouml;nnen diesen neuen Auslandsdienst anbieten. Sie k&amp;ouml;nnen eine finanzielle F&amp;ouml;rderung erhalten.&lt;br /&gt;
Der Internationale Jugendfreiwilligendienst steht neben dem FSJ im Ausland.&lt;br /&gt;
Die Jugendlichen sind versicherungsrechtlich abzusichern und erfahren eine p&amp;auml;dagogische Begleitung, die ihren Auslandsaufenthalt, der bis zu 18 Monaten dauern darf, vor- und nachbereitet.&lt;br /&gt;
Es werden Seminare veranstaltet, die f&amp;uuml;r die Freiwilligen verpflichtend sind. Sie ehralten zudem kostenlose Unterkunft und Verpflegung sowie ein angemessenes Taschengeld. Auch ein Anspruch auf Urlaub besteht, der sich in der Dauer nach den &amp;ouml;rtlichen Gegebenheiten richtet.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2011-02-09T18:11:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11885208/">
    <title>Work and Travel und das Working Holiday Visum &amp;#8211; Basic Facts</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11885208/</link>
    <description>Die Wege ins Ausland sind seit einigen Jahren so kurz und vielf&amp;auml;ltig wie nie zuvor. Gerade nach der Schule oder w&amp;auml;hrend des Studiums bieten sich jungen Erwachsenen zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r einen l&amp;auml;ngeren Auslandsaufenthalt. Eine davon ist die Kombination aus Arbeiten und Reisen, das sogenannte &lt;a href=&quot;http://www.work-and-travel.de&quot;&gt;Work and Travel&lt;/a&gt; bzw. die Working Holidays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Arbeiten und Reisen im Ausland?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Vorteile der Kombination aus Work (Arbeiten) und Travel (Reisen) machen schnell deutlich, warum sich diese Variante seit einigen Jahre gro&amp;szlig;er Beliebtheit erfreut: Im Gegensatz zu anderen Formen des Auslandsaufenthalts (z. B. mit einem Sch&amp;uuml;leraustausch oder als Au-pair) ist man nicht an einen Ort gebunden, sondern kann durch wechselnde Gelegenheitsjobs seine Reisekasse aufbessern und gleichzeitig das Gastland bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Working Holiday Visum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einzige Bedingung ist der Besitz eines g&amp;uuml;ltigen Working-Holiday-Visums (WHV). Als Bestandteil bilateraler Abkommen zwischen zwei Staaten erlaubt dieses Visum dem Inhaber einen l&amp;auml;ngerfristigen Aufenthalt sowie eine zeitliche befristete Arbeit im jeweils anderen Land. Dabei existiert das Prinzip des WHV erst seit Sommer 1980, in dem Japan und Australien das erste Abkommen dieser Art besiegelten. Da sich dieses Pilotprojekt sehr erfolgreich entwickelte, folgten schon bald zahlreiche andere L&amp;auml;nder nach. Allerdings ist jedes Working-Holiday-Visum an bestimmte Bedingungen gekn&amp;uuml;pft, die je nach Land variieren k&amp;ouml;nnen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Das Visum wird nur ein einziges Mal ausgestellt.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Deutsche Staatsb&amp;uuml;rgerschaft und g&amp;uuml;ltiger Reisepass&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die G&amp;uuml;ltigkeit ist zumeist auf 12 Monate beschr&amp;auml;nkt.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Der Reisende darf bei der Beantragung nicht &amp;auml;lter als 30 Jahre alt sein. Ausnahme ist hier Kanada, wo das WHV bis 35 Jahre ausgestellt wird.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Bei der Einreise muss eine finanzielle Sicherheit vorhanden sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Antragsteller darf nicht von Kindern begleitet werden bzw. muss kinderlos sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Der Klassiker ist nach wie vor das &lt;a href=&quot;http://www.work-and-travel.de/work-and-travel-australien/&quot;&gt;Work and Travel in Australien&lt;/a&gt;, aber auch &lt;a href=&quot;http://www.work-and-travel.de/work-and-travel-kanada/&quot;&gt;Work and Travel Kanada&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.work-and-travel.de/work-and-travel-neuseeland/&quot;&gt;Work and Travel Neuseeland&lt;/a&gt; sind in den letzten Jahren &amp;#8211; neben einigen anderen L&amp;auml;ndern - f&amp;uuml;r viele Interessenten zu attraktiven Alternativen geworden</description>
    <dc:creator>www.work-and-travel.de</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2011-01-28T13:31:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6290712/">
    <title>Schule auf dem Jakobsweg</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6290712/</link>
    <description>Dass der Jakobsweg heutzutage in aller Munde ist, hat sich seit dem Buch von Hape Kerkeling, Ich bin dann mal weg, herumgesprochen. Aber auch die Schulen greifen dieses Thema jetzt auf. Und nicht nur im Religionsunterricht. So hat nun eine Schule in NRW, ein Gymnasium, beschlossen, einen Abschnitt des Jakobsweges auf einer Klassenfahrt nach Spanien zu begehen und die dort gemachten Erfahrungen zu sammeln und schulisch weiter zu verarbeiten. Das ist ein nicht zu kleines Experiment. Denn es &lt;a href=&quot;http://www.kloster-aktuell.de/spanien-jakobsweg-camino-frances/burgos.html&quot;&gt;pilgern von Burgos in Spanien&lt;/a&gt; Sch&amp;uuml;ler unterschiedlicher Kofessionen und Weltanschauungen. Und alle wollten freiwillig mit. Das zeigt, dass der Jakobsweg und das Pilgern mehr ist, als eine relig&amp;ouml;se Erfahrung oder ein religi&amp;ouml;ser Aspekt des Lebens. Hier geht es um den einzelnen. Jeder Sch&amp;uuml;ler verfolgt eine andere Intention mit seiner kleinen Pilgerreise.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-14T13:55:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6290657/">
    <title>Sch&amp;uuml;leraustausch als Zugpferd f&amp;uuml;r die Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6290657/</link>
    <description>M&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;h Auslandserfahrungen zu sammeln, dass propagieren immer mehr P&amp;auml;dagogen und Berufsberater. Deshalb ist ein Sch&amp;uuml;leraustausch, vorzugsweise in der 11. Klasse des Gymnasiums, sehr beliebt, eine &lt;a href=&quot;http://www.mein-auslandstagebuch.info/schueleraustausch/gastfamilie-gasteltern.php&quot;&gt;Gastfamilie im Ausland&lt;/a&gt; ist gefragt. Leider ist er auch kostspielig. Doch f&amp;uuml;r viele jugendlichen Sch&amp;uuml;ler ist er die M&amp;ouml;glichkeit, die eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit zu entwickeln, eine Fremdsprache n&amp;auml;her kennen zu lernen und andere Kulturen zu erkunden. Es werden Freundschaften gekn&amp;uuml;pft und die Selbst&amp;auml;ndigkeit des Sch&amp;uuml;lers wird gef&amp;ouml;rdert. Die Frage ist, warum wird der Sch&amp;uuml;leraustausch im Ausland nicht weiter ausgebaut. Warum kann er nicht kosteng&amp;uuml;nstiger und vor allem, f&amp;uuml;r alle Kinder, angeboten werden? Hier fehlen noch Ideen und Programme. Es soll keine Pflicht werden, aber Option, die von jedem Kind gew&amp;auml;hlt werden darf. Das ist ein Aufruf an die Schulpolitik, die hier t&amp;auml;tig werden muss.</description>
    <dc:creator>AlexandraM</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2010-04-14T13:33:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6203784/">
    <title>Top 100 Auslands-Blogs</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6203784/</link>
    <description>Das Sprachportal &lt;a href=&quot;http://bab.la/&quot;&gt;bab.la&lt;/a&gt; und das Sprachenblog &lt;a href=&quot;http://www.lexiophiles.com&quot;&gt;Lexiophiles&lt;/a&gt; haben die &lt;a href=&quot;http://en.bab.la/news/top-100-international-exchange-experience-blogs-2010&quot;&gt;Top 100 Blogs von Austauschsch&amp;uuml;lern, Studenten und Expats&lt;/a&gt; gek&amp;uuml;rt. Dabei ist eine bunte Mischung von Blogs herausgekommen, die mittels Blogbeitr&amp;auml;gen, Videos, Podcasts etc. &amp;uuml;ber den &quot;Alltag im Ausland&quot; berichten: &amp;Auml;ngste, Erfolge, Probleme beim Lernen der Sprache, beim Verstehen der Kultur und Integration in das Land werden thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Top 100 Blogs wurden auf einer &lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=en&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=115161334796555672387.00047fa5e4c18e6da6207&amp;amp;ll=41.508577,-62.578125&amp;amp;spn=111.04915,346.289063&amp;amp;z=2&quot;&gt;Google Karte&lt;/a&gt; festgehalten. Mit der Zoom-Funktion kann man jedes Land und die entsprechenden Blogs ansehen.</description>
    <dc:creator>aschroet</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2010-02-23T17:46:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6185362/">
    <title>NEUBI Schulen und UNICEF</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6185362/</link>
    <description>Begonnen mit der Teilnahme von 12 Schulen wurde das Modell 1993 von Anfang an in Zusammenarbeit mit dem guatemaltekischen Staat durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
In Guatemala gibt es nat&amp;uuml;rlich normale staatliche Schulen und eine Menge Privatschulen wie zb. das &lt;a href=&quot;http://www.iagcovi.edu.gt&quot;&gt;Instituto Austriaco Guatemalteco&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Viele Menschen hier haben aber weder die M&amp;ouml;glichkeit noch das Geld Ihre Kinder auf eine dieser Schulen zu senden. Sie sind auf Aktivit&amp;auml;ten der &lt;a href=&quot;http://erfolg.org/neubi-schulen-in-guatemala/&quot;&gt;UNICEF und anderen Organisationen&lt;/a&gt; angewiesen.</description>
    <dc:creator>christoffs</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2010-02-12T00:05:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6120720/">
    <title>Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit internationalen Gesch&amp;auml;ftspartnern</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6120720/</link>
    <description>&amp;#8222;Haben Sie schon gegessen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Chinesische Schrift und Sprache scheint f&amp;uuml;r viele nach wie vor ein R&amp;auml;tsel zu sein. Oft genug blicke ich in erstaunte Gesichter, wenn ich mich mit chinesischen Freunden auf Chinesisch unterhalte oder in Schriftzeichen kommuniziere&amp;#8220;, sagt Tobias Zrowotke, Projektmitarbeiter im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD&amp;reg; Seminare.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich mit Chinesen in ihrer Muttersprache zu unterhalten ist die eine Sache. Interkulturelles Handeln ist die andere Sache. Speziell von China-erfahrenen Deutschen h&amp;ouml;rt man oft, wie sehr die Verhaltens- und Handlungsweisen der Chinesen bei deutsch-chinesischen Begegnungen f&amp;uuml;r Befremdung und &amp;Uuml;berraschung sorgen k&amp;ouml;nnen. Besonders deutlich wird dies bei &amp;Auml;u&amp;szlig;erung von Bitten, W&amp;uuml;nschen und Ablehnungen seitens des chinesischen Gespr&amp;auml;chspartners. Hierbei kommen routinierte Sprechhandlungen zum Einsatz. Wenn auf chinesischer Seite zum Beispiel keine konkrete Aussage gemacht werden kann oder keine Entscheidung getroffen werden will, dann vermeidet man Aussagen wie &amp;#8222;Ich kann jetzt nichts Konkretes sagen&amp;#8220; oder &amp;#8222;Ich kann jetzt noch keine Entscheidung treffen&amp;#8220;. Stattdessen sagt man: &amp;#8222;&amp;Uuml;ber diese Frage m&amp;uuml;ssen wir noch mal nachdenken&amp;#8220;. Aus deutscher Sicht wird dies schnell als &amp;#8222;ausweichend weitschweifige Blumigkeit&amp;#8220; aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hier liegt die Gefahr von Missinterpretation, denn voreilige Beurteilungen bestimmter &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen k&amp;ouml;nnen leicht zu falschen Schlussfolgerungen f&amp;uuml;hren. Der Grund liegt im mangelnden Wissen &amp;uuml;ber Kommunikationsregeln, die im chinesischen Handlungsmuster manifestiert sind. Es sind die routinierten Sprechhandlungen der Akteure, die oft problematisch bei kulturellen &amp;Uuml;berschneidungssituationen und letztlich Ursache f&amp;uuml;r interkulturelle Missverst&amp;auml;ndnisse sind, um nur einen Aspekt interkulturellen Handelns zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das soll nicht bedeuten, dass die deutsch-chinesische Kommunikation von Vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Wichtig ist es sich Kenntnisse der kulturhistorischen verankerten und gesellschaftlich bedingten Wertesysteme und Sozialordnung anzueignen. Erst dann ist man in der Lage, routinierte Handlungen mit ihrer rituellen Bedeutung zu verstehen. Wenn Sie zum Beispiel Ihr chinesischer Gespr&amp;auml;chspartner fragt &amp;#8222;Haben Sie schon gegessen?&amp;#8220;, dann wird er sehr wahrscheinlich weder wissen wollen, ob sie tats&amp;auml;chlich schon gegessen haben, noch soll dies eine Einladung zum Essen sein. Es ist lediglich als routinierte H&amp;ouml;flichkeitsfloskel im chinesischen Alltag bei der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung zu verstehen. F&amp;uuml;r Chinesen selbstverst&amp;auml;ndlich, kann schon allein dieser kurze Satz im interkulturellen Kontext nicht bzw. falsch verstanden werden, wenn der Gespr&amp;auml;chspartner den Satz w&amp;ouml;rtlich nehmen w&amp;uuml;rde, ohne die kulturspezifische Ausdrucks- und damit verbundene Verhaltensweise zu kennen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de&quot;&gt;Problematik in der interkulturellen Kommunikation&lt;/a&gt; trifft nicht allein f&amp;uuml;r China zu. Arbeiten Menschen verschiedener kultureller Pr&amp;auml;gung mit unterschiedlichen Norm- und Wertvorstellungen zusammen, kommt es h&amp;auml;ufig zu interkulturellen Missverst&amp;auml;ndnissen. Das gilt sowohl f&amp;uuml;r Japan und Indien genauso wie f&amp;uuml;r Frankreich und England. Diesen vorzubeugen, ist eine Aufgabe interkultureller Trainings. IKUD&amp;reg; Seminare, Weiterbildungsunternehmen aus der Universit&amp;auml;tsstadt G&amp;ouml;ttingen steht f&amp;uuml;r Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Neben der zertifizierten &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen&amp;#8220;, werden dort auch l&amp;auml;nderspezifische Seminare angeboten, beispielsweise f&amp;uuml;r Russland, Indien und die USA.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Artikel finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Kompetenz-mit-internationalen-Geschaeftspartnern.html&quot;&gt;Kompetenz interkulturell: Umgang mit internationalen Gesch&amp;auml;ftspartnern&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>IKUD-Seminare</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2010-01-04T16:26:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6039508/">
    <title>Englisch Lernen mit der Englishtown TOEFL Vorbereitung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6039508/</link>
    <description>Immer mehr Studenten entschlie&amp;szlig;en sich zu einem Auslandsstudium. Zu den Vorteilen geh&amp;ouml;ren vor allem die interkulturelle Erfahrung in einem fremden Land, das Kennenlernen einer neuen Kultur und auch das Festigen von Sprachkenntnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Universit&amp;auml;ten im Ausland, insbesondere in englischsprachigen L&amp;auml;ndern, setzen als Zugangsvorraussetzung das Beherrschen der englischen Sprache voraus und verlangen einen dokumentierten Nachweis hierf&amp;uuml;r. Einer der am weitesten verbreitenden Englischzertifikate ist der TOEFL Test. Er existiert seit 1964 und wurde seitdem von fast 20 Millionen Menschen absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Studenten das Erhalten dieses Englisch Diploms zu erleichtern, hat die online Englischschule Englishtown ihr Programm erweitert und bietet nun die M&amp;ouml;glichkeit sich mit dem Englischkurs Paket auf TOEFL Tests vorzubereiten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter realit&amp;auml;tsnahen Testbedingungen laufen die Studenten Testsimulationen durch und k&amp;ouml;nnen so gezielt &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de&quot;&gt;Englisch lernen&lt;/a&gt; in den Bereichen, in denen die meisten Schwachstellen liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im richtigen TOEFL Test werden folgende Bereiche mit einer Reihe von Englisch &amp;Uuml;bungen trainiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8226;	Englisch Lesef&amp;auml;higkeit (Reading) &lt;br /&gt;
&amp;#8226;	Englisch H&amp;ouml;rverst&amp;auml;ndnis (Listening) &lt;br /&gt;
&amp;#8226;	Englisch Sprachfertigkeiten (Speaking) &lt;br /&gt;
&amp;#8226;	Englisch Schreibfertigkeiten (Writing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere ist, dass das online Training rund um die Uhr, unbegrenzt genutzt werden kann. Die Studenten erhalten au&amp;szlig;erdem detaillierte Fortschrittsberichte, welche als ideale Orientierung zum weiteren &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de/online/proven-methodology.aspx&quot;&gt;Englisch online lernen&lt;/a&gt; dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich zur TOEFL Vorbereitung stehen den Studenten alle weiteren interaktiven Materialien im &lt;a href=&quot;http://www.englishtown.de/online/online-courses.aspx&quot;&gt;Englischkurs&lt;/a&gt; zur Nutzung zur Verf&amp;uuml;gung sowie live Konversationsklassen mit Englischlehrern, in denen die Englischkenntnisse trainiert werden.</description>
    <dc:creator>ETown</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-12T10:22:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/5971435/">
    <title>Das Ausland ruft - auch nach Azubis!</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/5971435/</link>
    <description>Bildungsklick titelt: 10.000 Auszubildende gehen j&amp;auml;hrlich ins europ&amp;auml;ische Ausland. So kann sich eine Erzieherin schon in der Ausbildung in finnischen Kinderg&amp;auml;rten inspirieren lassen oder Auszubildenende im Hotelfach die Urlaubsmonate am Mittelmeer verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmenbedingungen sind g&amp;uuml;nstig wie nie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das reformierte Berufsbildungsgesetz bietet den rechtlichen Rahmen daf&amp;uuml;r, die Ausbildung bis zu einem Viertel der Dauer im Ausland zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kontinuierlich steigende F&amp;ouml;rdermittel im Programm Leonardo da Vinci bieten die entsprechende finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r alle die Lust auf Luftver&amp;auml;nderungen haben: weitere Informationen zum EU-Programm Leonardo da Vinci finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung f&amp;uuml;r Europa beim Bundesinstitut f&amp;uuml;r Berufsbildung (NA beim BIBB) unter &lt;a &gt;www.na-bibb.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Artikel zum Thema Auslandsaufenthalt unter &lt;a href=&quot;http://www.kompass-blog.de&quot;&gt;www.kompass-blog.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kompass-blog</dc:creator>
    <dc:subject>Auslandserfahrung</dc:subject>
    <dc:date>2009-10-02T07:55:34Z</dc:date>
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<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
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   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
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