<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bildung.twoday.net/">
    <title>BildungsBlog (Rubrik:Übersetzungen)</title>
    <link>http://bildung.twoday.net/</link>
    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2011-04-26T19:02:47Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image>
      <title>BildungsBlog</title>
      <url>http://static.twoday.net/bildung/images/icon.gif</url>
      <link>http://bildung.twoday.net/</link>
      <width>48</width>
      <height>48</height>
    </image>
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/11459956/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6404905/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bildung.twoday.net/stories/6262257/" />

         <textinput rdf:resource="http://bildung.twoday.net/search" />
      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/11459956/">
    <title>Sprache f&amp;ouml;rdern - Bildung...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/11459956/</link>
    <description>Sprache f&amp;ouml;rdern - Bildung ganzheitlich&lt;br /&gt;
entfalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gew.de/Binaries/Binary27932/Sprache_foerdern.pdf&quot;&gt;http://www.gew.de/Binaries/Binary27932/Sprache_foerdern.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;ouml;rderung der Sprachen ist das Anliegen vieler Unternehmen. Dabei sind alle Sprachen wichtig, je weiter die Sprachf&amp;ouml;rderung von &amp;Uuml;bersetzern gef&amp;ouml;rdert wird desto leichter werden die &amp;Uuml;bersetzungen f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bersetzer. Dabei kommt es nicht auf die Sprachkombinationen an egal ob &lt;a href=&quot;http://www.profischnell.com&quot;&gt;Englisch Deutsch &amp;Uuml;bersetzung&lt;/a&gt; oder Spanisch Deutsch &amp;Uuml;bersetzung das anliegen solcher Unternehmen liegt auf die Vereinfachung von Sprachbilung,  Sprachweiterbildung und Sprachausbilung viele &lt;a href=&quot;http://www.profischnell.com&quot;&gt;&amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro&lt;/a&gt;s bilden aus diesem Grund &amp;Uuml;bersetzer dual aus.</description>
    <dc:creator>Übersetzung Deutsch Spanisch</dc:creator>
    <dc:subject>Übersetzungen</dc:subject>
    <dc:date>2010-12-12T09:25:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6404905/">
    <title>Geschichte der Sprachen - Teil 2</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6404905/</link>
    <description>VOR 40 000 ODER ZWEI MILLIONEN JAHREN?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arch&amp;auml;ologie sagt uns, welche Werkzeuge - aus Steinen oder auch Knochen - in verschiedenen Perioden verwendet wurden. Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es Skulpturen, eingemei&amp;szlig;elte Bilder und Malereien, die sich datieren lassen. Dieses Material erlaubt den Schluss, dass die Menschen schon seit etwa 40 000 Jahren die Erfindungsgabe und Kreativit&amp;auml;t besitzen, die auch heute noch (einige) Menschen aufweisen. Beispielsweise sind sie in der Lage gewesen, Werkzeuge zu erfinden und Kunstwerke zu schaffen. Nicht selten staunten Mitarbeiter aus unserem &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro bei den Recherchen. Daraus wird allgemein geschlossen, dass die Menschen zumindest in dieser Zeitspanne auch schon &amp;uuml;ber Sprachen mit denselben grundlegenden Merkmalen wie heute verf&amp;uuml;gten. Vor dieser Zeit, etwa zwei Millionen Jahre lang, stellten die fr&amp;uuml;hen Menschen bereits Steinwerkzeuge her, die allm&amp;auml;hlich immer weiter verfeinert wurden. Es gibt jedoch nur wenige Anzeichen daf&amp;uuml;r, dass die Hersteller dieser Werkzeuge auf irgendeine Art versuchten, sich k&amp;uuml;nstlerisch auszudr&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sprechen die arch&amp;auml;ologischen Indizien eindeutig daf&amp;uuml;r, dass Sprachen, die in Grammatik und Vokabular unseren heutigen Sprachen &amp;auml;hneln, schon seit mindestens 40 000 Jahren existieren. M&amp;uuml;ssen die Hersteller von Werkzeugen ebenfalls einer Sprache m&amp;auml;chtig sein, so muss es schon sehr viel l&amp;auml;nger Sprachen gegeben haben - m&amp;ouml;glicherweise schon vor mehreren Millionen Jahren. Doch niemand wei&amp;szlig;, ob zwischen den beiden F&amp;auml;higkeiten tats&amp;auml;chlich eine solche Verbindung besteht. Auch unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro kann hier nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experten der Anatomie vormoderner Menschen sind sich darin einig, dass sich die gegenw&amp;auml;rtig existierende Menschenart, der Homo sapiens sapis, seit etwa 100 000 oder 150 000 Jahren nicht mehr grundlegend ver&amp;auml;ndert hat. Das hei&amp;szlig;t unter anderem, dass die Menschen in diesem Zeitraum mit der gleichen Art von Gehirn und Sprechapparat ausgestattet gewesen sind wie wir heute, sodass der Verwendung von Sprache vermutlich weder intellektuelle noch anatomische Probleme im Wege standen. Ihre Zunge war genauso beweglich wie unsere, ihr Kehlkopf hatte Stimmb&amp;auml;nder so wie unserer und ihr Gehirn war mit all jenen verbl&amp;uuml;ffenden Raffinessen versehen, die, wie wir wissen, erforderlich sind, um Sprache zu erzeugen und zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fr&amp;uuml;heren Perioden war dies nicht zwangsl&amp;auml;ufig so. Vor dem Auftreten des Homo sapiens sapiens und auch noch eine Zeitlang danach gab es die Neandertaler. Ihr Gehirn war im Durchschnitt mindestens so gro&amp;szlig; wie unseres, aber die Form ihrer Sch&amp;auml;del- und Kieferknochen wies einige Unterschiede zu unseren auf. Unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro kam zu dem Schlu&amp;szlig; dies hatte m&amp;ouml;glicherweise zur Folge, dass sie bestimmte Sprachlaute, die heute allgemein verbreitet sind, nicht &amp;auml;u&amp;szlig;ern konnten. Freilich ist das alles andere als sicher, da uns die Neandertaler nur Fragmente ihrer Knochen hinterlassen haben und die Sprache durch Bewegungen der Weichteile in Mund und Rachen erzeugt wird. Die betreffenden Forscher m&amp;uuml;ssen daher aus der Gestalt der Knochen auf die Form der Weichteile schlie&amp;szlig;en, was ausgesprochen schwierig ist. Da sich die Sch&amp;auml;delknochen der menschlichen Vorfahren aus der Zeit vor den Neandertalern st&amp;auml;rker von den unsrigen unterschieden, ist die Wahrscheinlichkeit gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, dass sie aus physiologischen Gr&amp;uuml;nden nicht so sprechen konnten wie wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Strich l&amp;auml;sst sich also mit ziemlicher Sicherheit Folgendes festhalten: Sprachen wie unsere heutigen gibt es bereits seit mindestens 40000 Jahren, vielleicht aber auch schon viel l&amp;auml;nger. Der fr&amp;uuml;hestm&amp;ouml;gliche Zeitpunkt liegt etwa zwei Millionen Jahre zur&amp;uuml;ck - das war die Zeit, als die Menschen begannen Steinwerkzeuge herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UND WARUM?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, wann Sprache entstanden ist, gibt es also keine eindeutige Antwort. Sie ist nat&amp;uuml;rlich eng verkn&amp;uuml;pft mit der Frage, wie die Sprachen entstanden sind, und das stellt uns vor noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensprachen sind die am h&amp;ouml;chsten entwickelten und flexibelsten Kommunikationssysteme, die wir kennen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich zur &amp;Uuml;bermittlung von Botschaften beliebiger Komplexit&amp;auml;t einsetzen lassen und dies unglaublich schnell und effizient tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unsere Sprachen so grundlegend von den Kommunikationsmethoden anderer S&amp;auml;ugetiere unterscheidet, ist ihre hohe Komplexit&amp;auml;t, ihre Wandlungsf&amp;auml;higkeit und ihre Anpassungsf&amp;auml;higkeit. Dennoch gibt es auch gewisse &amp;Auml;hnlichkeiten. Die von uns verwendeten Signale sind durch den Mund produzierte Laute. Dabei erzeugen wir mit der ausgeatmeten Luft in den oberen Atemwegen eine Resonanz. Die meisten S&amp;auml;ugetiere wenden bei der Lauterzeugung das gleiche Prinzip an. Hunde bellen, Katzen miauen, M&amp;auml;use quieken, Pferde wiehern und Affen kreischen und unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro forscht und forscht. Alle diese Laute werden im Grunde auf ein und dieselbe Art und Weise erzeugt. Da so viele genetisch verwandte Spezies Laute auf vergleichbare Weise produzieren, liegt die Vermutung nahe, dass sich auch die Vorfahren des Menschen lange vor der Entwicklung unserer Spezies so verhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laute, die andere S&amp;auml;ugetiere hervorbringen, sind ebenfalls Signale, &amp;uuml;ber die sie mit Artgenossen in Kontakt treten. Sie unterscheiden sich von unseren Sprachen vor allem dadurch, dass hier die Systeme der Bedeutungs&amp;uuml;bermittlung nicht sehr hoch entwickelt sind. Dennoch kann jede Spezies mehrere unterschiedliche Lautarten erzeugen und somit verschiedene Botschaften &amp;uuml;bermitteln. So verf&amp;uuml;gt ein Hund &amp;uuml;ber ein Repertoire an Lauten, mit denen er unterschiedliche Inhalte wie Drohen, Angst oder Sympathie &amp;auml;u&amp;szlig;ern kann. Forscher, die die Kommunikation zwischen Tieren untersuchen, haben herausgefunden, dass viele Spezies &amp;uuml;ber zahlreiche Signale verf&amp;uuml;gen. Bei mehreren Arten von Langschwanzaffen umfassen die Kommunikationssysteme eine gro&amp;szlig;e Menge &quot;distinktiver&quot; (bedeutungsunterscheidende) Laute. Interessanterweise scheinen die Kommunikationslaute, die unsere engsten Verwandten, die Schimpansen, verwenden, nicht weiter entwickelt zu sein als die vieler Langschwanzaffen. Unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro verweist an dieser Stelle erneut auf das Buch Eine kurze Geschichte der Sprachen (Taschenbuch) von Tore Jansen, aus dem wir die meisten unserer Inhalte haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die menschliche Sprache unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den Rufen anderer Spezies. Ein bedeutender Unterschied besteht darin, dass alle anderen Tiere im Allgemeinen f&amp;uuml;r eine bestimmte Botschaft einen bestimmten Ruf verwenden. Daraus folgt, dass die Zahl der m&amp;ouml;glichen Botschaften stark eingeschr&amp;auml;nkt ist. Soll eine neue Botschaft in das System aufgenommen werden, so ist auch ein neuer Laut erforderlich. Umfasst das System bereits eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl an Lauten, so wird es immer schwieriger, neue distinktive Laute zu erfinden und sich bei Bedarf an sie zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschensprache beruht auf dem Prinzip, eine begrenzte Anzahl von Lauten zu einer unbegrenzten Anzahl von Botschaften zu kombinieren. Eine typische Menschensprache besitzt etwa 30 bis 40 distinktive Sprachlaute. Diese Laute lassen sich zu einer buchst&amp;auml;blich unendlichen Zahl von W&amp;ouml;rtern aneinander reihen. Selbst ein kleines Kind, das sich noch mit einzelnen W&amp;ouml;rtern mitteilt, verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein Kommunikationssystem, das s&amp;auml;mtlichen Systemen beliebiger anderer Tiere weit&lt;br /&gt;
&amp;uuml;berlegen ist. Die Zahl der W&amp;ouml;rter ist unbegrenzt, w&amp;auml;hrend den anderen Spezies eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst beschr&amp;auml;nkte Anzahl an Signalen zur Verf&amp;uuml;gung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berdies erlauben die Menschensprachen, dass mehrere W&amp;ouml;rter zu einer &amp;Auml;u&amp;szlig;erung verkn&amp;uuml;pft werden. Dieser Mechanismus erm&amp;ouml;glicht uns, auch mit einer kleinen Anzahl von W&amp;ouml;rtern eine unendliche Zahl von S&amp;auml;tzen zu produzieren. Mit dieser grundlegenden Eigenschaft, so stellte unser &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro fest,  lassen sich in unseren Sprachen Ideen ausdr&amp;uuml;cken, die beliebig komplex oder subtil sein k&amp;ouml;nnen. Theoretisch gibt es f&amp;uuml;r die Art der &amp;uuml;bermittelten Botschaften keine Beschr&amp;auml;nkung - im Prinzip l&amp;auml;sst sich alles sagen.</description>
    <dc:creator>Übersetzungsbüro</dc:creator>
    <dc:subject>Übersetzungen</dc:subject>
    <dc:date>2010-06-30T12:48:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6262257/">
    <title>Fach&amp;uuml;bersetzungen schnell, zuverl&amp;auml;ssig, kompetent und preiswert von multiCONCEPT</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6262257/</link>
    <description>Erstklassige Fach&amp;uuml;bersetzungen basieren auf muttersprachlicher Kompetenz, Qualit&amp;auml;t, Erfahrung, stilsicherer Sprache, Zuverl&amp;auml;ssigkeit, Schnelligkeit und einem guten Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis.  &lt;br /&gt;
MultiCONCEPT Fach&amp;uuml;bersetzungen arbeitet  mit mehr als 300 berufserfahrenen, diplomierten, &amp;ouml;ffentlich bestellten und vereidigten Fach&amp;uuml;bersetzern aller Branchen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Literatur, Medizin, Recht und Technik. Wir garantieren bei allen Auftr&amp;auml;gen ein H&amp;ouml;chstma&amp;szlig; an Professionalit&amp;auml;t und Kompetenz durch fachlich und idiomatisch korrekte und stilsichere &amp;Uuml;bersetzungen. &lt;br /&gt;
Unsere &amp;Uuml;bersetzungsschwerpunkte liegen in den Weltsprachen  Englisch, Spanisch, Italienisch, Franz&amp;ouml;sisch,  Niederl&amp;auml;ndisch, D&amp;auml;nisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Hindi, Chinesisch, Koreanisch und Japanisch.&lt;br /&gt;
Viele Kunden schenken uns seit 1991 ihr Vertrauen. Mit langj&amp;auml;hriger Treue danken sie es uns und entscheiden sich f&amp;uuml;r einen kompetenten, leistungsstarken und zuverl&amp;auml;ssigen Partner bei allen &amp;Uuml;bersetzungs- und Sprachdienstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind auch au&amp;szlig;erhalb der &amp;uuml;blichen Gesch&amp;auml;ftszeiten sowie auch an Wochenend- und Feiertagen f&amp;uuml;r Sie erreichbar. Unser Leistungsspektrum finden Sie auf unserer Homepage unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mc-uebersetzungen.de&quot;&gt;www.mc-uebersetzungen.de&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen Ihnen gern f&amp;uuml;r weitere Ausk&amp;uuml;nfte zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email. kontakt@mc-uebersetzungen.de&lt;br /&gt;
Telefon: 0231-753845&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: Wilfried Maag</description>
    <dc:creator>multiconcept</dc:creator>
    <dc:subject>Übersetzungen</dc:subject>
    <dc:date>2010-03-27T22:03:47Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

