Die Mitgliedsländer der »Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung« (OECD) wollen die Bedingungen für ein Lebenslanges Lernen weiter verbessern. Dies vereinbarten die Vertreter von 26 Ländern zum Abschluss der dreitägigen OECD-Konferenz "Policies to strengthen incentives and mechanisms for co-financing lifelong learning" am Freitag auf dem Petersberg bei Bonn.
Der OECD-Direktor für Bildung, Barry McGaw bezeichnete die Förderung des Lebenslangen Lernens als gesamtgesellschaftlich notwendige Aufgabe. "Die Qualität der Angebote muss weiter verbessert und die Finanzierung nachhaltig gesichert werden. Der finanzielle Druck ist für niedrig Qualifizierte besonders groß. Lebenslanges Lernen ist eine andere Form der Vermögensbildung. Aber unsere Gesellschaften haben Vorurteile gegenüber Vermögensbildung von Benachteiligten." [via EIZ Niedersachsen]
Der OECD-Direktor für Bildung, Barry McGaw bezeichnete die Förderung des Lebenslangen Lernens als gesamtgesellschaftlich notwendige Aufgabe. "Die Qualität der Angebote muss weiter verbessert und die Finanzierung nachhaltig gesichert werden. Der finanzielle Druck ist für niedrig Qualifizierte besonders groß. Lebenslanges Lernen ist eine andere Form der Vermögensbildung. Aber unsere Gesellschaften haben Vorurteile gegenüber Vermögensbildung von Benachteiligten." [via EIZ Niedersachsen]
Stephan Mosel am 15. Oktober 2003, 14:18 - Rubrik: Lebenslanges Lernen








