Eine wissenschaftliche Karriere sei für viele Frauen "oft unmöglich". Nach wie vor erschweren familiäre Pflichten deutschen Frauen eine Hochschulkarriere, so das Ergebnis einer nationalen Studie, deren Ergebnisse am Montag von der Universität Münster veröffentlicht wurden. Von Chancengleichheit mit den Männern könne noch nicht die Rede sein, hieß es. In erster Linie sähen sich die Wissenschaftlerinnen durch mangelhafte Angebote an Kinderbetreuung beruflich eingeschränkt, sagten die Projektleiterinnen Prof. Annette Zimmer und Holger Krimmer vom Institut für Politikwissenschaft. [Weiter bei RP ONLINE]
Stephan Mosel am 14. Oktober 2003, 11:32 - Rubrik: Gender Issues








