Kennen Sie das? Sie gehen auf eine Englisch Sprachreise in die Staaten und fragen sich, wie viele Dollars Sie mitnehmen sollen? Ob es besser ist wenn man die Euros für den Französisch Sprachaufenthalt zu Hause oder erst vor Ort wechselt? Oder ob die EC-Karte während dem Spanisch Sprachkurs in Mexico überall akzeptiert wird und was die Vor- und Nachteile einer Kreditkarte bei Ihrem Englisch Sprachkurs in England sind? Wenn ja, dann erhalten Sie hier unsere Tipps zum Thema Sprachaufenthalt Zahlungsmittel - die richtige Wahl.
Bargeld
Generell immer und wenig mitnehmen. Idealerweise haben Sie Bargeld dabei um nach der Landung ein Taxi und etwas zu essen zu bezahlen. Die Vorteile von Bargeld sind, dass es überall akzeptiert wird und dass Geld ausser den Gebühren, die beim Geldwechseln selber aufkommen, keine weiteren Kosten entstehen. Nachteile: Bargeld ist mit Abstand das anfälligste Zahlungsmittel für Diebstahl. Wenn es weg ist, ist es weg. Zudem können Sie einen merklichen Verlust erleiden, wenn Sie Geld wechseln, dies wieder mit nach Hause nimmt und in Schweizer Franken zurückwechseln.
Bei der Beantwortung der Frage “Wechselt man sein Geld im In- oder im Ausland?” gilt: Je grösser die Differenz zwischen Verkauf und Ankauf bei einer Schweizer Bank, desto eher lohnt sich der Geldwechsel im Ferienland. Schauen Sie am besten vorher mal die Wechselkurse im Internet an und vergleichen Wechselkurse einer Schweizerbank und einer Bank in Ihrem Destinationsland.
Travel Cash
Sie haben bestimmt schon von Traveller’s Cheque’s gehört, die als recht sichere Alternative zu Bargeld gelten. Die werden heute allerdings nicht mehr ausgestellt. Die Travel Cash Karte ist das Nachfolgeprodukt. Statt grosse Mengen Bargeld dabei zu haben, könnt Sie diese Karte bei Filialen von über 140 Banken, der PostFinance und in Wechselbüros der SBB beziehen und bequem mit Euro, US Dollar oder Schweizer Franken aufladen. Die Karte wird in der Regel weltweit an 1,5 Millionen Bankomaten verwendet um Lokalwährung zu beziehen. Zudem wird sie auch in über 11 Millionen Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptiert. Der grosse Vorteil gegenüber Bargeld ist die Sicherheit. Die Karte wird vor Ort bei Verlust inklusive Restguthaben kostenlos ersetzt. Wie bei EC-Karten ist sie dabei gegen Missbrauch geschützt. Nachteil gegenüber Bargeld ist die Aufladegebühr von 1% und der Bargeldbezug kostet je nach Währung 3 Euro/Dollar oder 5 Franken. Eine Jahresgebühr gibt es allerdings nicht, wie dies bei Kredit- und EC-Karten der Fall ist.
Maestro-/EC-Karte
Mit der EC- oder Maestro-Karte können Sie bei den Bankomaten die Inlandwährung beziehen. Dafür wird auch eine Gebühr erhoben - ähnlich wie bei Travel Cash, aber bedeutend geringer als bei einer Kreditkarte. Auf der anderen Seite zahlen Sie gegenüber der Kreditkarte mehr, wenn Sie direkt in einem Geschäft etwas einkaufen oder eine Restaurantrechnung bezahlen. Die wesentlichen Nachteile: Die Karte wird bei Diebstahl im Ausland i.d.R. im Ausland nicht ersetzt, dazu kommt eine Sperrungsgebühr. Zudem kommt noch dazu, dass Sie durch eine ggf. erhobene Bezugslimite nur beschränkt Geld abheben können.
Kreditkarten
In gewissen Situationen, zum Beispiel bei Hotelreservationen, oder Automiete, kommt man nicht um eine Kreditkarte herum. Vorteile gegenüber EC-Karten sind keine bis geringe Gebühren beim Bezahlen in Restaurants und Shops – Manchmal werden allerdings nur ab einem gewissen Mindestbetrag Kreditkarten akzeptiert. Ziemlich happig sind die Gebühren jedoch, bei Bargeldbezug: zwischen 2,5 und 4 Prozent des Gesamtbetrags, oft gibt es auch ein Mindestbetrag von 5 bis 10 Franken an Gebühren. Die Jahresgebühren richten sich, wie bei Maestro- oder EC-Karten nach Kartenherausgeber und Art des Kontos. Kreditkarten Diebstahl kann gefährlich werden. Melden Sie also einen Verlust sofort der Bank. Eine Gebühr wird auch hier erhoben. Sie können Ihnen zudem Ärger sparen, indem Sie Quittungen aufheben, eine Kreditkarte mit einem Foto beantragen für zusätzliche Sicherheit und den Kreditkarten-Rechnungsauszugs am Ende des Monats kontrollieren.
Sprachaufenthalt Ratgeber
Bargeld
Generell immer und wenig mitnehmen. Idealerweise haben Sie Bargeld dabei um nach der Landung ein Taxi und etwas zu essen zu bezahlen. Die Vorteile von Bargeld sind, dass es überall akzeptiert wird und dass Geld ausser den Gebühren, die beim Geldwechseln selber aufkommen, keine weiteren Kosten entstehen. Nachteile: Bargeld ist mit Abstand das anfälligste Zahlungsmittel für Diebstahl. Wenn es weg ist, ist es weg. Zudem können Sie einen merklichen Verlust erleiden, wenn Sie Geld wechseln, dies wieder mit nach Hause nimmt und in Schweizer Franken zurückwechseln.
Bei der Beantwortung der Frage “Wechselt man sein Geld im In- oder im Ausland?” gilt: Je grösser die Differenz zwischen Verkauf und Ankauf bei einer Schweizer Bank, desto eher lohnt sich der Geldwechsel im Ferienland. Schauen Sie am besten vorher mal die Wechselkurse im Internet an und vergleichen Wechselkurse einer Schweizerbank und einer Bank in Ihrem Destinationsland.
Travel Cash
Sie haben bestimmt schon von Traveller’s Cheque’s gehört, die als recht sichere Alternative zu Bargeld gelten. Die werden heute allerdings nicht mehr ausgestellt. Die Travel Cash Karte ist das Nachfolgeprodukt. Statt grosse Mengen Bargeld dabei zu haben, könnt Sie diese Karte bei Filialen von über 140 Banken, der PostFinance und in Wechselbüros der SBB beziehen und bequem mit Euro, US Dollar oder Schweizer Franken aufladen. Die Karte wird in der Regel weltweit an 1,5 Millionen Bankomaten verwendet um Lokalwährung zu beziehen. Zudem wird sie auch in über 11 Millionen Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptiert. Der grosse Vorteil gegenüber Bargeld ist die Sicherheit. Die Karte wird vor Ort bei Verlust inklusive Restguthaben kostenlos ersetzt. Wie bei EC-Karten ist sie dabei gegen Missbrauch geschützt. Nachteil gegenüber Bargeld ist die Aufladegebühr von 1% und der Bargeldbezug kostet je nach Währung 3 Euro/Dollar oder 5 Franken. Eine Jahresgebühr gibt es allerdings nicht, wie dies bei Kredit- und EC-Karten der Fall ist.
Maestro-/EC-Karte
Mit der EC- oder Maestro-Karte können Sie bei den Bankomaten die Inlandwährung beziehen. Dafür wird auch eine Gebühr erhoben - ähnlich wie bei Travel Cash, aber bedeutend geringer als bei einer Kreditkarte. Auf der anderen Seite zahlen Sie gegenüber der Kreditkarte mehr, wenn Sie direkt in einem Geschäft etwas einkaufen oder eine Restaurantrechnung bezahlen. Die wesentlichen Nachteile: Die Karte wird bei Diebstahl im Ausland i.d.R. im Ausland nicht ersetzt, dazu kommt eine Sperrungsgebühr. Zudem kommt noch dazu, dass Sie durch eine ggf. erhobene Bezugslimite nur beschränkt Geld abheben können.
Kreditkarten
In gewissen Situationen, zum Beispiel bei Hotelreservationen, oder Automiete, kommt man nicht um eine Kreditkarte herum. Vorteile gegenüber EC-Karten sind keine bis geringe Gebühren beim Bezahlen in Restaurants und Shops – Manchmal werden allerdings nur ab einem gewissen Mindestbetrag Kreditkarten akzeptiert. Ziemlich happig sind die Gebühren jedoch, bei Bargeldbezug: zwischen 2,5 und 4 Prozent des Gesamtbetrags, oft gibt es auch ein Mindestbetrag von 5 bis 10 Franken an Gebühren. Die Jahresgebühren richten sich, wie bei Maestro- oder EC-Karten nach Kartenherausgeber und Art des Kontos. Kreditkarten Diebstahl kann gefährlich werden. Melden Sie also einen Verlust sofort der Bank. Eine Gebühr wird auch hier erhoben. Sie können Ihnen zudem Ärger sparen, indem Sie Quittungen aufheben, eine Kreditkarte mit einem Foto beantragen für zusätzliche Sicherheit und den Kreditkarten-Rechnungsauszugs am Ende des Monats kontrollieren.
Linguista_Sprachreisen am 25. November 2010, 09:02 - Rubrik: Sprachreisen








