Abstract: Ziel der vorliegenden Masterthese ist es, mögliche Erfolgsfaktoren für Knowledge-Logs (K-Logs) anhand einer exemplarischen Untersuchung dreier, in der Weblog-Community gut rezipierter, Exemplare dieser Gattung zu definieren und sowohl quantitativ als auch qualitativ zu erfassen. In einem theoretischen Teil werden Definitionen für die Begriffe Weblog, Wissen und K-Log erarbeitet und eine zur Realisierung eines K-Logs geeignete Software vorgestellt. In dem darauf folgenden empirischen Tei, werden die zu untersuchenden Merkmale der ausgewählten K-Logs statistisch erfasst und einer Analyse unterzogen. Basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse, werden mögliche Erfolgsfaktoren definiert und daraus ein Vorschlag für eine optimiertes K-Log erarbeitet. Weblogs als Wissensmanagement-Tools (PDF 114 Seiten, 2k KB) von Markus Toyfl
Kommentare:
# kris schrieb am 25. Aug, 15:14:
ich dachte immer, k-logs sind nur ein marketing-gag von john robb, um radio userland zu verkaufen ;->komische annahme, dass die dinger kategorien und rss haben muessen. auch eigenartig, dass er nur 3 beispiele gefunden hat. es gibt massig leute, die ihre wissenschaftliche arbeit mit weblogtools dokumentieren, aber in keinen top 100 auftauchen, weil das gesammelte wissen nichts mit weblogs zu tun hat und deshalb wenig interesse in der blogosphaere besteht, diese sites zu lesen.
# daskollektiv schrieb am 25. Aug, 16:09:
naja, das mit den top100 macht in seiner logik schon sinn, schließlich sucht er ja nach erfolgskriterien. habe es noch nicht gelesen (erst drüber geflogen - aber man kann ja schon mal drüber lästern ;o), aber mir scheint gerade in dem bereich popularität als erfolgskriterium auch etwas zweifelhaft. wenn 10 leute an einem sehr speziellen thema arbeiten und ihren wissensaustausch über blogs organisieren, dann ist das doch auch erfolgreich. wüsste nicht, was eine top100 damit zu tun hat...
das mit den top100 sieht aus wie bequemlichkeit. der hat sich anscheinend ein paar tage hingesetzt und alle sites durchgeklickert, die im radio community server in den charts waren und dann die genommen, die seinen kriterien entsprachen.
john robb hat ja die vision von firmen oder instituten, die ueber ein internes weblognetzwerk (natuerlich mit radio userland und dem communityserver) ihr wissen verwalten. daher kommt vermutlich auch die kritiklos uebernommene bedingung an rss und kategorien. das putzige an diesen k-log-netzwerken ist, dass ich niemanden kenne, der sowas jemals gesehen hat. anscheinend sind alle real-life-examples ein paar weblogger, die ueber weblogs reden.
john robb hat ja die vision von firmen oder instituten, die ueber ein internes weblognetzwerk (natuerlich mit radio userland und dem communityserver) ihr wissen verwalten. daher kommt vermutlich auch die kritiklos uebernommene bedingung an rss und kategorien. das putzige an diesen k-log-netzwerken ist, dass ich niemanden kenne, der sowas jemals gesehen hat. anscheinend sind alle real-life-examples ein paar weblogger, die ueber weblogs reden.








