Gute Bildung ist das A und O für einen guten Start in das Berufsleben. In vielen Untersuchungen ist festgestellt worden, dass das zwischen Bildungsniveau und Armut, insbesondere der Kinderarmut, ein direkter Zusammenhang besteht. Nun haben die Wirtschaftsjuninoren Deutschland den Vorschlag gemacht, Hartz IV Empfängern künftig Prämien für gute Schulnoten ihrer Kinder zukommen zu lassen.
Bei einem Notendurchschnitt von beispielsweise 2,5 oder besser sollten Zuschläge auf die Hartz IV Leistung von 100 Euro gewährt werden. Zum Nachweis müsse das das Schuljahres-Zeugniss der ARGE vorgelegt werden.
Damit würde man gute Schulnoten und eine gute Bildung auch in bildungsfernen Schichten fördern. Das korrekte Erledigen der Hausaufgaben solle eine lohnende Alternative zu Fernsehen und Spielkonsolen werden.
Die Politik müsse es schaffen, Hartz IV aus den Familien zu verbannen. Die sozialen Sicherungssysteme könnten zudem nicht mehr finanziert werden, wenn junge Menschen nicht zu guten Leistungen angespornt würden.
Die junge deutsche Wirtschaft sieht in der Option, Lernanstrengungen von Eltern und Kindern finanziell zu belohnen,einen starken Leistungsanreiz.
Der Bonus auf den Hartz IV Satz für gute Noten könne helfen, den Teufelskreis Hartz IV zu durchbrechen. Außerdem würde der Nachwuchs eine bessere Qualifikation erhalten.
Dieser Ansatz der Wirtschaftsjunioren mag das Problem erkannt haben. Dennoch würde er das Problem nicht beseitigen. Es geht darum, den Kindern unterer sozialer Schichten generell eine gute Bildung zu ermöglichen. Hierzu reichen finanzielle Anreize nicht. Hilfreich wären Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung und Ausstattung mit allen Lernmaterialien. Ein finanzieller Anreiz kann lediglich unterstützend wirken.
Bei einem Notendurchschnitt von beispielsweise 2,5 oder besser sollten Zuschläge auf die Hartz IV Leistung von 100 Euro gewährt werden. Zum Nachweis müsse das das Schuljahres-Zeugniss der ARGE vorgelegt werden.
Damit würde man gute Schulnoten und eine gute Bildung auch in bildungsfernen Schichten fördern. Das korrekte Erledigen der Hausaufgaben solle eine lohnende Alternative zu Fernsehen und Spielkonsolen werden.
Die Politik müsse es schaffen, Hartz IV aus den Familien zu verbannen. Die sozialen Sicherungssysteme könnten zudem nicht mehr finanziert werden, wenn junge Menschen nicht zu guten Leistungen angespornt würden.
Die junge deutsche Wirtschaft sieht in der Option, Lernanstrengungen von Eltern und Kindern finanziell zu belohnen,einen starken Leistungsanreiz.
Der Bonus auf den Hartz IV Satz für gute Noten könne helfen, den Teufelskreis Hartz IV zu durchbrechen. Außerdem würde der Nachwuchs eine bessere Qualifikation erhalten.
Dieser Ansatz der Wirtschaftsjunioren mag das Problem erkannt haben. Dennoch würde er das Problem nicht beseitigen. Es geht darum, den Kindern unterer sozialer Schichten generell eine gute Bildung zu ermöglichen. Hierzu reichen finanzielle Anreize nicht. Hilfreich wären Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung und Ausstattung mit allen Lernmaterialien. Ein finanzieller Anreiz kann lediglich unterstützend wirken.
AlexandraM am 26. März 2010, 17:56 - Rubrik: Grundeinkommen








