Wir fordern einen Schutzschirm für die Menschen statt für die Banken so hieß es im Bundestagswahlkampf der Partei die Linke. Anscheinend wurde selbst dieser linke „Schutzschirm“von den eigenen Mitgliedern dieses Menschenverarschungs-vereines nicht aufgespannt sondern ganz schnell wieder zusammengeklappt.
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem Müllcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gekündigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst aß, die eigentlich für die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen „Mundraub“ zu begehen.
Für unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit über die gleichen Rechte verfügen?
Für Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen für den Kinderzuschlag geändert werden, da sie schlechter gestellt wären als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint wären ließ man dann aber gleich unbeantwortet.
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem § 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend übersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regelsätze überhaupt die größte Sanktion?
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verkürzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erhöhung der SGB II-Regel-
sätze und die Forderungen zur Erhöhung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen wären. Schutzschirm für welche Menschen?
Wenn Leuchttürme erlöschen?
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Befürworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verkürzung der Erwerbsarbeitszeiten.
Dieses wird auch des öfteren von ihr öffentlich verkündet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm für sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm für alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromiß mit Klaus Ernst?
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm für alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestmögliche Strategie zur Über-
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erhöhung der SGB II-Regelsätze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verkürzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.
Nicht nur das Einkommen muss übrigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit müssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenwürdiges Leben zubilligen.
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsfähigen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einführung des Linken BGE.
Denn selbst eine Verkürzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-
woche dürfte aufgrund der derzeitigen und zukünftigen Überproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.
Mindestens 1000 Euro im Monat für alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind für jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm für die Menschen zu spannen.
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Veränderungswillen zu überzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubwürdig in Angriff nehmen!
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem Müllcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gekündigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst aß, die eigentlich für die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen „Mundraub“ zu begehen.
Für unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit über die gleichen Rechte verfügen?
Für Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen für den Kinderzuschlag geändert werden, da sie schlechter gestellt wären als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint wären ließ man dann aber gleich unbeantwortet.
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem § 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend übersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regelsätze überhaupt die größte Sanktion?
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verkürzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erhöhung der SGB II-Regel-
sätze und die Forderungen zur Erhöhung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen wären. Schutzschirm für welche Menschen?
Wenn Leuchttürme erlöschen?
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Befürworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verkürzung der Erwerbsarbeitszeiten.
Dieses wird auch des öfteren von ihr öffentlich verkündet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm für sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm für alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromiß mit Klaus Ernst?
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm für alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestmögliche Strategie zur Über-
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erhöhung der SGB II-Regelsätze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verkürzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.
Nicht nur das Einkommen muss übrigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit müssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenwürdiges Leben zubilligen.
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsfähigen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einführung des Linken BGE.
Denn selbst eine Verkürzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-
woche dürfte aufgrund der derzeitigen und zukünftigen Überproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.
Mindestens 1000 Euro im Monat für alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind für jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm für die Menschen zu spannen.
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Veränderungswillen zu überzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubwürdig in Angriff nehmen!
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen
einervonvielen am 23. November 2009, 16:39 - Rubrik: Grundeinkommen








