Bildungsklick titelt: 10.000 Auszubildende gehen jährlich ins europäische Ausland. So kann sich eine Erzieherin schon in der Ausbildung in finnischen Kindergärten inspirieren lassen oder Auszubildenende im Hotelfach die Urlaubsmonate am Mittelmeer verbringen.
Die Rahmenbedingungen sind günstig wie nie:
- Das reformierte Berufsbildungsgesetz bietet den rechtlichen Rahmen dafür, die Ausbildung bis zu einem Viertel der Dauer im Ausland zu verbringen.
- Kontinuierlich steigende Fördermittel im Programm Leonardo da Vinci bieten die entsprechende finanzielle Unterstützung.
Für alle die Lust auf Luftveränderungen haben: weitere Informationen zum EU-Programm Leonardo da Vinci finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) unter www.na-bibb.de.
Weitere Artikel zum Thema Auslandsaufenthalt unter www.kompass-blog.de
Die Rahmenbedingungen sind günstig wie nie:
- Das reformierte Berufsbildungsgesetz bietet den rechtlichen Rahmen dafür, die Ausbildung bis zu einem Viertel der Dauer im Ausland zu verbringen.
- Kontinuierlich steigende Fördermittel im Programm Leonardo da Vinci bieten die entsprechende finanzielle Unterstützung.
Für alle die Lust auf Luftveränderungen haben: weitere Informationen zum EU-Programm Leonardo da Vinci finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) unter www.na-bibb.de.
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Kommentare:
# Torben (Gast) schrieb am 2. Okt, 14:59:
azubis
hey dann kann ich ja mich mal bewerben um einen Platz im Mittelmeer zu bekommen
# Sandra (Gast) schrieb am 2. Okt, 15:00:
azubis im ausland
Hey das ist ja mal interessant dann können ja einige schonmal die Koffer packen ;)
# Marie (Gast) schrieb am 27. Aug, 16:45:
Auslandserfahrungen
Ich kann euch auch den Tipp geben euch bzgl. Auslandsjos/praktika auch mal bei der Agentur für Abeit zu informieren. Mir haben die echt weitergeholfenmit meinem Vorhaben nach Italien für ne Zeit zu gehen.
# Heinz Reise (Gast) schrieb am 21. Nov, 21:17:
Eigeninitiative ist alles
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es wesentlich leichter ist einen Job bzw. Ausbildung im Ausland zu finden, als man denkt. Ich selber bin davon ausgegangen, dass es quasi unmöglich ist - Ämter schicken einen mit Standardinformationen weg, die man überall im Internet lesen kann. Auch eine Förderung wurde mir verwehrt, aus Gründen, die ich heute nicht mehr nachvollziehen kann. Ich bin also einfach nach Spanien gereist und hab mich dort als Residente angemeldet. Das ist man dann 5 Jahre. Dann habe ich eine Srachschule besucht für ein Jahr und war Aushilfe in einem Supermarkt, hab dort durch Regale einräumen Geld verdient...
Dann habe ich eine Sprachprüfung abgelegt und hab mich in Betrieben um einen Ausbildungsplatz beworben. Dort gibt es keine Schranke in den Köpfen, sondern man beurteilt nach der Leistung. Der Chef, der Spanier war, mit einer dt. Frau hat alles für mich geregelt. Nach 3 Jahren habe ich meinen Abschluss als Reiseverkehrskaufmann in Spanien gemacht. Hätte ich hier auch machen können, aber wenn man die Wahl hat zwischen Bonn und Malaga, fällt die Entscheidung nicht schwer.
# Susanne (Gast) schrieb am 7. Mrz, 17:03:
Studentengutscheine für Sprachkurs
Geld sparen kann man dabei mit den Gutscheinen auf http://www.spaniengutscheine.com und der Sprachkurs ist echt gut. Die Tochter meiner Freundin hat den Gutschein auch als Azubi einlösen können. Einfach mal die Schule anschreiben.
# Flo (Gast) schrieb am 26. Sep, 20:09:
Also ich stelle mir das ganz cool vor, meine Ausbildung zum Beispiel in Spanie zu machen. Sonne, Strand und Meer. Leider sieht die Realität dann anders aus ;-)








