WARUM SICH DIE BETONBAUER FREUEN KÖNNEN UND
DIE BILDUNGS(INHALTE)MACHER WIEDER DAS NACHSEHEN HABEN
"Im Rahmen von beschlossenen Konjunktur-Programmen soll auch in die BILDUNG investiert werden" – eine Botschaft, die sicherlich Hersteller, Anbieter und Nutzer von kostenpflichtigen Bildungsmaterialien zu kühnen Erwartungen herausfordert.
Doch geschieht tatsächlich etwas an der Bildungsfront, was diese hoffnungsvollen Gedanken in praktisches Handeln überführt?
Werden Medienstellen und Schulbibliotheken in Stadt und Land von ihren Unterhaltsträgern ermuntert, jetzt ihre Medienbeschaffungswünsche für den Bildungsbereich zu äußern, die mangels knapper Finanzmittel bislang unterbleiben mussten? Weit gefehlt! Solche Wünsche erfüllen sich - in den meisten Fällen - offenbar nicht!
Müsste da nicht die Frage des Warum-denn-nicht strategisch beantwortet werden?
Meines Erachtens tun die Träger von Schul- und Bildungseinrichtungen nur das, was sie – keinesfalls ignorant – immer am besten konnten, mögliche Investitionen im Bildungsbereich allzu oft – als sicherlich notwendige - Baumaßnahmen und Technikausstattungen umzudeuten und umzusetzen.
Für die - manchmal auch gesehene - Förderung der eigentlichen Bildungsmittel/-inhalte (Bücher, DVDs und Software) bleiben meist nur kleine Restmittel übrig.
Wem ist denn hier ein Vorwurf zu machen, außer den Produzenten und Anbietern von Lernmedien, die nicht engagiert in der Öffentlichkeit auf die einseitig-blinde Auslegung des Slogans IN BILDUNG INVESTIEREN reagieren – zum Nachteil für beide Seiten.
Was ist zu tun? Strategisch auf den Punkt gebracht:
Nur die lautstarke, bundesweite Bündelung der unterschiedlichen Interessen an aktuellen, interessanten, aber nicht kostenfreien Bildungsmedien kann auf die - für Schule und Bildung – immer mehr nachteilige Entwicklung hinweisen und in der gemeinsamen Sache weiterhelfen.
Raimond Schmahl
Medienberater bei der Stadt Leverkusen
- private Stellungnahme –
www.medien-fuer-LEV.de
DIE BILDUNGS(INHALTE)MACHER WIEDER DAS NACHSEHEN HABEN
"Im Rahmen von beschlossenen Konjunktur-Programmen soll auch in die BILDUNG investiert werden" – eine Botschaft, die sicherlich Hersteller, Anbieter und Nutzer von kostenpflichtigen Bildungsmaterialien zu kühnen Erwartungen herausfordert.
Doch geschieht tatsächlich etwas an der Bildungsfront, was diese hoffnungsvollen Gedanken in praktisches Handeln überführt?
Werden Medienstellen und Schulbibliotheken in Stadt und Land von ihren Unterhaltsträgern ermuntert, jetzt ihre Medienbeschaffungswünsche für den Bildungsbereich zu äußern, die mangels knapper Finanzmittel bislang unterbleiben mussten? Weit gefehlt! Solche Wünsche erfüllen sich - in den meisten Fällen - offenbar nicht!
Müsste da nicht die Frage des Warum-denn-nicht strategisch beantwortet werden?
Meines Erachtens tun die Träger von Schul- und Bildungseinrichtungen nur das, was sie – keinesfalls ignorant – immer am besten konnten, mögliche Investitionen im Bildungsbereich allzu oft – als sicherlich notwendige - Baumaßnahmen und Technikausstattungen umzudeuten und umzusetzen.
Für die - manchmal auch gesehene - Förderung der eigentlichen Bildungsmittel/-inhalte (Bücher, DVDs und Software) bleiben meist nur kleine Restmittel übrig.
Wem ist denn hier ein Vorwurf zu machen, außer den Produzenten und Anbietern von Lernmedien, die nicht engagiert in der Öffentlichkeit auf die einseitig-blinde Auslegung des Slogans IN BILDUNG INVESTIEREN reagieren – zum Nachteil für beide Seiten.
Was ist zu tun? Strategisch auf den Punkt gebracht:
Nur die lautstarke, bundesweite Bündelung der unterschiedlichen Interessen an aktuellen, interessanten, aber nicht kostenfreien Bildungsmedien kann auf die - für Schule und Bildung – immer mehr nachteilige Entwicklung hinweisen und in der gemeinsamen Sache weiterhelfen.
Raimond Schmahl
Medienberater bei der Stadt Leverkusen
- private Stellungnahme –
www.medien-fuer-LEV.de








