Die Hochzeitsfotografie ist die Königsdisziplin der Eventfotografie. Ein breites Spektrum an Fotosituationen muss perfekt beherscht werden: Einzelportraits, Gruppenportraits, Reportagefotos, inszenierte Fotos, Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen (zum Beispiel Kirche), Makroaufnahmen (zum Beispiel Eheringe), formelle Fotos, informelle Aufnahmen, dynamische Fotos, statische Bilder... darauf sollte sich ein Hochzeitsfotograf innerhalb kürzester Zeit einstellen können.
Eine gute Basis ist zunächst eine Ausbildung zum Fotografen in einem Fotostudio. Um anschließend diese Spezialdisziplin der Fotografie zu erlernen, sollten Sie ein Praktikum bei einem erfahrenem Hochzeitsfotografen machen. Sie werden dann lernen, wie und wann erstklassige Hochzeitsfotos gemacht werden. Dies gilt nicht nur für die Arbeit vor Ort, sondern auch für die Nachbearbeitung. Machen Sie sich also fit für den Umgang mit Photoshop. Entsprechende Seminare aber auch gute Fachbücher vermitteln Ihnen die richtigen Kenntnisse für die nachträgliche Bildbearbeitung. Gute Tipps zum Auftreten vor Ort, der Motivwahl und der Technik erhalten Sie auch in Büchern zur Hochzeitsfotografie. Der englischsprachige Bereich bietet hier viele gute Fachbücher, da die Hochzeitsfotografie im Ausland wesentlich ausgeprägter ist als hier in Deutschland.
Übung macht auch hier den Meister! Das Ergebnis sind erstklassige Hochzeitsreportagefotos, schöne Portraits und beeindruckende Detailaufnahmen.
Eine gute Basis ist zunächst eine Ausbildung zum Fotografen in einem Fotostudio. Um anschließend diese Spezialdisziplin der Fotografie zu erlernen, sollten Sie ein Praktikum bei einem erfahrenem Hochzeitsfotografen machen. Sie werden dann lernen, wie und wann erstklassige Hochzeitsfotos gemacht werden. Dies gilt nicht nur für die Arbeit vor Ort, sondern auch für die Nachbearbeitung. Machen Sie sich also fit für den Umgang mit Photoshop. Entsprechende Seminare aber auch gute Fachbücher vermitteln Ihnen die richtigen Kenntnisse für die nachträgliche Bildbearbeitung. Gute Tipps zum Auftreten vor Ort, der Motivwahl und der Technik erhalten Sie auch in Büchern zur Hochzeitsfotografie. Der englischsprachige Bereich bietet hier viele gute Fachbücher, da die Hochzeitsfotografie im Ausland wesentlich ausgeprägter ist als hier in Deutschland.
Übung macht auch hier den Meister! Das Ergebnis sind erstklassige Hochzeitsreportagefotos, schöne Portraits und beeindruckende Detailaufnahmen.
# 14. Oktober 2008, 20:02 - Rubrik: Verschiedenes - Autor: hochzeitsfotograf
Kommentare:
# Oliver (Gast) schrieb am 21. Okt, 21:59:
Interssant.
Interessant, was es schon für spezialisierte Fortbildungen gibt- aber ich denke, die meisten Hochzeitsfotografen werden ihr Handwerk durch "Learning by Doing" erlernt haben.Grüße
Oliver
# Moderne Hochzeitsfotografie (Gast) schrieb am 26. Feb, 16:32:
Viele Gute Fotografen sind Autodidakten
...hier in der Schweiz hat wurde kürzlich die Ausbildung zum Fotografen gestrichten. Neu heisst die Ausbildung Fotodesigner. Die Ausbildung orientiert sich mehr an der sich veränderten Medienwelt. Allerdings finde ich persönlich den Namen "Fotodesigner" ein wenig abwertend. Ein guter Hochzeitsfotograf muss nicht unbedingt eine Lehre hinter sich haben. Um einen guten Hochzeitsfotografen zu finden, vergleicht man am besten die Bildreferenzen untereinander. So lässt sich die Spreu vom Weizen trennen.
Hochzeitsfotografen
Ich stimme zu - Fotografen sind meistens Autodidakten - sie lernen Ihren Job als Assistenten bei anderen Fotografen.
# Hochzeitsfotografen schrieb am 26. Mrz, 09:21:
Eingetragene Berufe
Früher durfte man nur als Fotograf arbeiten, wenn man eine Mesisterprüfung abgelegt hatte. Zum Glück ist das heute nicht mehr so und viele gute (und erfolgreiche) Fotografen sind Autodidakten.
# Hochzeitsfotograf (Gast) schrieb am 27. Mrz, 07:36:
Das Ergebnis zählt
Die digitale Fotografie, die Möglichkeiten der Bildverarbeitung und der Fakt, dass man sich via Internet quasi täglich fortbilden kann lassen dem fotografischen Auge = Talent mehr Bedeutung zufliessen als eine klassische Ausbildung, muss diese aber nicht zwingend ersetzen. Egal ob handwerkliche Ausbildung oder Autodidakt - fotografischer Stil, das Auge fürs Detail und die Ergebnisse zählen!
# Ihr-Fotomacher - Fotograf & Hochzeitsfotograf (Gast) schrieb am 6. Mai, 13:45:
Hochzeitsfotografie ist die Königsdisziplin
Dieser Aussage kann ich nur zustimmen. Gerade jemand der denkt mal eben die Hochzeitsfotografie anbieten zu können ist dann schnell überfordert. Gerade bei einer Hochzeit passieren Dinge, die unbedingt festgehalten werden müssen, wenn diese Aufnahme dann schief geht, ist das für den Auftraggeber eine Katastrophe.
# Mike (Gast) schrieb am 4. Dez, 19:48:
Fotografen Ausbildung
Ich habe meine Ausbildung als Fotoassistenz bei verschiedenen Werbefotografen absolviert. Dadurch habe ich in kürzester Zeit verschiedenste Sichtweisen kennengelernt - und das gab mir die Freiheit, meine eigene Stilrichtung zu entwickeln.
# Fotograf Offenbach (Gast) schrieb am 23. Feb, 05:08:
Thema Hochzeitfotograf
Das Thema Nachbearbeitung mit Photoshop finde ich auch sehr wichtig. Ich bearbeite rund 90% der Hochzeitsbilder nach. Besonders bei schlechtem Wetter oder in einer dunklen Kirche gibt nachräglich immer viel zu tun. Wer sich hier auskennt, kann auch noch aus offensichtlich unbrauchbaren Bildern tolle Hochzeitfotos machen, darum sollte dies meiner Meinung nach zu einer der Schwerpunkte bei der Fortbildung gehören.
# Vadym Plyushchakov (Gast) schrieb am 6. Mrz, 21:00:
Hochzeitsfotograf ist kein Beruf
...sondern eine Berufung. Man kann viel leren, aber wenn es nicht persönlich angenommen wird, kann man vergessen. Denken Sie daran - warum viele Studiofotografen können kein guten Job an der Hochzeiten leisten? Portraits sind langweilig, kein Spiel mir Schärfe usw...Hochzeitsfotograf Vadym Plyushchakov
# Artes Fotograf aus Düsseldorf (Gast) schrieb am 4. Aug, 20:45:
Hochzeitsfotograf
Jeder kann ein Hochzeitsfotograf sein, und jeder findet seine Nische auf diesem Markt. Ob man es studieren soll? Ja, und immer, ohne ende. Sonst, wird es Langweilig.
# Hochzeitsfotograf Vadym Plyushchakov (Gast) schrieb am 9. Sep, 10:28:
Hochzeitsfotograf und Hochzeitsfoto
Ich bin der Meinung, dass gute Hochzeitsfotograf muss beherrschen erstmal seine Kamera und dann Photshop.
# Jens Hänsel (Gast) schrieb am 7. Okt, 17:03:
viele nennen sich Hochzeitsfotografen...
Gerade in unseren heutigen Zeiten mit hochentwickelten Kameras und entsprechender Software fühlen sich viele Amateure zum Hochzeitsfotografen berufen. Ob Amateur oder nicht ist nicht entscheidend denn ist enstcheidend, ob man den Blick fürs Detail und das Gefühl für den richtigen Bildaufbau hat. Leider haben das viele sogenannte "Hochzeitsfotografen" heute nicht wirklich. Zuätzlich wird ein nicht vorhandenes Können oftmal noch über den Preis kompensiert und somit wird der Markt für "alte" Berufsfotografen sehr eng. Oft kommt für die Kunden das große Erwachen erst bei Sichtung der Bilder, doch dann ist es oft zu spät. In letzter Zeit erlebe ich leider aber auch immer öfter. dass bei den Kunden nur noch der Preis zählt und auf fotografisches Können kaum Wert gelegt wird. Ich bin trotz alledem immer noch der Meinung das Qualität und Können sich am Ende durchsetzen werden.
# Hochzeitsfotograf Berlin schrieb am 13. Jan, 13:55:
Hochzeitsfotografen
Ich glaube, das wichtigste ist, dass der Hochzeitsfotograf vor dem Shooting auf jeden Fall ein ausführliches Gespräch mit dem Brautpaar und den Standesbeamten bzw. dem Pfarrer durchführt - nur so kann auch ein geschulter Fotograf wissen, auf was er achten muß und was sich der Kunde wirklich vorstellt.www.Eventmarkt.de
# Hochzeitsfotograf (Gast) schrieb am 28. Okt, 00:14:
Hochzeitsfotograf
Das ist fantastisch!Danke schöne, ausgezeichneten Artikel!








