titel der Spiegel: So schlecht, behauptet eine aktuelle Studie, sei das Internet gar nicht für Kinder. Insbesondere solche aus sozial schwachen Familien profitierten von ihren Web-Gewohnheiten: Da müssen sie nämlich lesen.
Das vorläufige Ergebnis einer noch bis zum nächsten Jahr laufenden Studie der Michigan State University kommt für manche Pädagogen überraschend: Web-affine Kinder schneiden besser ab als Offliner.
Den Grund dafür bezeichnet die Psychologie-Professorin Linda Jackson als offensichtlich: "Zeit im Web zu verbringen heißt, lesen zu müssen. Wenn man sich im Web bewegt, muss man einfach durch eine Menge Text." Sicher ist dies ein Punkt, den man berücksichtigen muss: Im Web wird gelesen. Dass Studien aber auch zu den Pauschal-Urteilen kommen können, die sie untersuchten, ist nichts neues.
Das vorläufige Ergebnis einer noch bis zum nächsten Jahr laufenden Studie der Michigan State University kommt für manche Pädagogen überraschend: Web-affine Kinder schneiden besser ab als Offliner.
Den Grund dafür bezeichnet die Psychologie-Professorin Linda Jackson als offensichtlich: "Zeit im Web zu verbringen heißt, lesen zu müssen. Wenn man sich im Web bewegt, muss man einfach durch eine Menge Text." Sicher ist dies ein Punkt, den man berücksichtigen muss: Im Web wird gelesen. Dass Studien aber auch zu den Pauschal-Urteilen kommen können, die sie untersuchten, ist nichts neues.








