... wie z.B. in Uni-Seminaren, Kursen, Online-Seminaren, Schulen usw. scheint es in Deutschland bislang noch keine Publikationen im WWW zu geben - jedenfalls keine, die ich gefunden habe.
Anscheinend gibt es studentische Weblogs des FB Design der FH Aachen, und einen Weblog-Server des FB Medien der Uni Weimar, welche explorativ eingesetzt werden, genaueres ist leider jedoch erst einmal nicht zu verzeichnen. Teilweise sind die Blogs Beiwerk zu Seminaren, teilweise eher recht persönliche, personenbezogene Blogs.
In den USA hingegen scheint es schon eine EduBlogger-Szene zu geben, welche sich aus Bloggern die in den verschiedensten Bildungsbereichen tätig sind zusammensetzt, meist jedoch aus Lehrern und Pädagogen aus den Universitäten. So z.B. das Educational Blogger Network (edBlogNet), welches aus dem Bay Area Writing Project der Uni Berkeley bei San Francisco hervorging.
Das edBlogNet versteht sich als Zusammenarbeit von Lehrern und Organisationen, welche Weblogs in der Lehre oder im Bildungswesen allgemein einsetzen.
Um auch im deutschen Sprachraum den Einsatz von Weblogs in der Bildung zu konzipieren, dokumentieren und evaluieren, sind auch alle Leser und Kontributoren des BildungsBlog noch einmal herzlich eingeladen, in der Rubrik "EduBlogging" Quellen, Artikel, Überlegungen und ähnliches zum Thema "Weblogs und Lernen" beizutragen. ;)
Falls jemand selbst schon Weblogs in Lernprozessen einsetzt, wäre ein kurzer Bericht natürlich ebenso höchst willkommen ;)
Weiterhin steht im BildungsWiki, dem Wiki des BildungsBlogs, eine Seite zum Thema LernBlog bereit, auf der Material gesammelt und strukturiert werden könnte. Bislang habe ich dort erst einige wenige Links zum Thema gesammelt.
Anscheinend gibt es studentische Weblogs des FB Design der FH Aachen, und einen Weblog-Server des FB Medien der Uni Weimar, welche explorativ eingesetzt werden, genaueres ist leider jedoch erst einmal nicht zu verzeichnen. Teilweise sind die Blogs Beiwerk zu Seminaren, teilweise eher recht persönliche, personenbezogene Blogs.
In den USA hingegen scheint es schon eine EduBlogger-Szene zu geben, welche sich aus Bloggern die in den verschiedensten Bildungsbereichen tätig sind zusammensetzt, meist jedoch aus Lehrern und Pädagogen aus den Universitäten. So z.B. das Educational Blogger Network (edBlogNet), welches aus dem Bay Area Writing Project der Uni Berkeley bei San Francisco hervorging.
Das edBlogNet versteht sich als Zusammenarbeit von Lehrern und Organisationen, welche Weblogs in der Lehre oder im Bildungswesen allgemein einsetzen.
Um auch im deutschen Sprachraum den Einsatz von Weblogs in der Bildung zu konzipieren, dokumentieren und evaluieren, sind auch alle Leser und Kontributoren des BildungsBlog noch einmal herzlich eingeladen, in der Rubrik "EduBlogging" Quellen, Artikel, Überlegungen und ähnliches zum Thema "Weblogs und Lernen" beizutragen. ;)
Falls jemand selbst schon Weblogs in Lernprozessen einsetzt, wäre ein kurzer Bericht natürlich ebenso höchst willkommen ;)
Weiterhin steht im BildungsWiki, dem Wiki des BildungsBlogs, eine Seite zum Thema LernBlog bereit, auf der Material gesammelt und strukturiert werden könnte. Bislang habe ich dort erst einige wenige Links zum Thema gesammelt.
Kommentare:
# owrede schrieb am 16. Feb, 13:45:
Seminar-Weblogs
Weniger die hier verlinkten studentischen Weblogs werden in Aachen aktiv betrieben.Vielmehr gibt es eine eine Reihe von Seminaren, die konsequent seit einigen Semestern zur Unterstützung der Präsenzlehre und Projektarbeit genutzt werden:http://seminare.design.fh-aachen.de/
Eine kleine Umfrage, gab es vor einiger Zeit, die in diesem Zusammenhang vielleicht ganz interessant ist:
http://owrede.khm.de/discuss/msgReader$145
Gruss,
Oliver Wrede
Hallo Oliver,
gibt es eine Publikation, Dokumentation oder theoretische Position o.ä. zum seminarbegleitenden Einsatz der Weblogs in Aachen? Es würde mich sehr freuen, falls Du weitere Informationen zum Thema in Form eines Artikels oder eines Beitrags einbringen könntest. ;-)
gibt es eine Publikation, Dokumentation oder theoretische Position o.ä. zum seminarbegleitenden Einsatz der Weblogs in Aachen? Es würde mich sehr freuen, falls Du weitere Informationen zum Thema in Form eines Artikels oder eines Beitrags einbringen könntest. ;-)
was heisst hier "leider"?
man darf nicht den fehler machen, weblogs als format (kommentierte linkliste) und als tools (cheapo-cms, forum mit intuitiver gui) zu verwechseln. weblogtools eignen sich im projektstudium hervorragend, um die gruppenarbeit zu koordinieren, während das format des klassischen einpersonenlogs eher ungeeignet ist.
wieso "was heisst hier "leider"?" ;)
Hallo,diese Unterscheidung ist in der Tat wichtig, danke für den Hinweis.
Was das mit der von Dir gewählten Überschrift zu tun hat, muss ich allerdings noch heraus finden.. ;)
Bei den erwähnten studentischen Weblogs war es eben leider nicht ohne weiteres ersichtlich, warum die Unis/FHs diese eben explizit den Studierenden auf eigenen Servern zur Verfügung stellen. Aufgrund der Tatsache dass dem aber so ist stellt sich für mich eben die Frage, wie die FHs dieses Angebot begründen, oder welche Erwartungen daran anknüpfen. Zumal ja auch bei diesen die Nutzung eben recht uneinheitlich ist, und sich eben beide Spektren, Blogs als Format und Blogs als Tool, antreffen lassen. Anders ist es wohl bei den seminarbegleitenden Blogs, auf die O. Wrede hier nochmal verwiesen hat.
Aber gut, dass Du dies thematisiert hast! Es wird in den weiteren Diskussion sicher eine Rolle spielen.
wegen leider
der ausgangsartikel klang fuer mich so als ob wir jahre hinterher sind, bloss weil es hier keine edu-blogger gibt. ansonsten: weblog-tools sind werkzeuge, genau wie mailinglisten oder online-foren. ich nehme mal an, dass es auch kaum wissenschaftlichen artikel ueber verbesserungen in der lehre durch begleitende mailinglisten oder diskussionsgruppen gibt.
hallo,
ganz so krass habe ich es ja nicht formuliert, aber es ging schon so in die richtung.. sicher ist es nicht zwingend erforderlich, dass sich pädagogen vernetzen um auch über den einsatz von zB blogs oder wikis in bildungsprozessen nachzudenken, imho aber dennoch wünschenswert. es muss ja nicht gleich ein wissenschaftlicher artikel dabei herauskommen ;)
afaik sind auch foren oder mailinglisten durchaus in der fachliteratur erwähnt, wenngleich auch mehr noch in der psychologie und der soziologie als in der pädagogik, und die aussagen beschränken sich leider allzu oft auf technische beschreibungen; wissenschaftlich im sinne ihrer disziplin sind sie sicher nicht.
ganz so krass habe ich es ja nicht formuliert, aber es ging schon so in die richtung.. sicher ist es nicht zwingend erforderlich, dass sich pädagogen vernetzen um auch über den einsatz von zB blogs oder wikis in bildungsprozessen nachzudenken, imho aber dennoch wünschenswert. es muss ja nicht gleich ein wissenschaftlicher artikel dabei herauskommen ;)
afaik sind auch foren oder mailinglisten durchaus in der fachliteratur erwähnt, wenngleich auch mehr noch in der psychologie und der soziologie als in der pädagogik, und die aussagen beschränken sich leider allzu oft auf technische beschreibungen; wissenschaftlich im sinne ihrer disziplin sind sie sicher nicht.
was erwartest du von edu-blogs?
passiert auf dem gebiet der paedagik in kurzer zeit so viel neues, dass eine ganze community von edu-bloggern interessante links finden und darueber gewinnbringend diskutieren kann?
hmm..
päd. gilt ja leider eher als extrem reformresistent. was natürlich auch in teilen einen bezug zur erwartungshaltung aufweist..was ich von edublogs erwarte? auch diese frage wäre leichter zu klären, wenn es im deutschsprachigen raum eine lebendige dikussion darüber gäbe. unterscheiden würde ich zunächst mal, ob weblogs von lehrenden oder lernenden eingesetzt werden, was schon einmal eine völlig unterschiedliche qualität hat. auf seiten der lernenden könnte es als metareflexives lernjournal dienen (im kontext der erwachsenenbildung/weiterbildung), in der schule vielleicht als projekt kolloborativen schreibens u.ä.
auch die ansätze zum Lernen mit der Wikipedia haben mir sehr gut gefallen, auch wenn das mit wikis imho ja immer so eine sache ist ;)
ob das alles einen sinn hat? keine ahnung *g* - auch dies wäre leichter zu beantworten, nachdem man eben nach einigen explorativen versuchen und artikeln mit ideen und ansätzen dazu das ganze dokumentiert und evaluiert. aber ich glaube ab hier drehe ich mich im kreis..?
siehe auch ->
http://radio.weblogs.com/0111261/2003/02/10.html#a50
thx für die anregung! die "fülle" der ressourcen über edublogging ist ja noch recht überschaubar, meta-tags sind da wohl schon etwas mit blick auf die zukunft angedacht.
momentan scheinen zentralisierte anlaufstellen wie eben das edu bloggers network noch auszureichen, da es sehr wenige aktive zu geben scheint... nehme ich an =)
momentan scheinen zentralisierte anlaufstellen wie eben das edu bloggers network noch auszureichen, da es sehr wenige aktive zu geben scheint... nehme ich an =)








