Vielleicht hätten Frauen ja ein genetisches Problem mit Naturwissenschaften und Mathematik. Diese These vertrat der Direktor der Harvard University, Larry Summers, letzte Woche in seiner Rede auf einer Wirtschaftskonferenz zum Thema „Frauen und Minderheiten“.
Schon zu Beginn seines Vortrags hatte er für Murren gesorgt, als er über die Schwierigkeiten von Frauen auf der Karriereleiter sprach: Ihre Mutterrolle halte sie oft davon ab, die geforderten 80-Stunden-Wochen durchzuhalten. Als er die Behauptung aufstellte, genetische Gründe spielten vielleicht eine viel größere Rolle als das soziale Umfeld, verließen fünf Konferenzteilnehmerinnen unter Protest den Saal. Weiterlesen bei der Süddeutschen: Frauen und Wissenschaft. [via Rochus Wolff]
Schon zu Beginn seines Vortrags hatte er für Murren gesorgt, als er über die Schwierigkeiten von Frauen auf der Karriereleiter sprach: Ihre Mutterrolle halte sie oft davon ab, die geforderten 80-Stunden-Wochen durchzuhalten. Als er die Behauptung aufstellte, genetische Gründe spielten vielleicht eine viel größere Rolle als das soziale Umfeld, verließen fünf Konferenzteilnehmerinnen unter Protest den Saal. Weiterlesen bei der Süddeutschen: Frauen und Wissenschaft. [via Rochus Wolff]








