Da tut sich eine neue Baustelle auf. Vieles in diesem Land liegt tatsächlich im Argen. Es ist der Stiftung Warentest zu verdanken, dass sie wieder einmal den Finger auf die Wunde legt und einmal kräftig draufdrückt.
Ich bin gespannt, ob die angesprochenen Bildungsverantwortlichen reagieren und die Empfehlungen der Testredaktion nachkommen. Ein einfaches "Beruhigungspflaster" wird bei der Therapie der Schulbuchkrankheit wohl nicht reichen.
Den Artikel dazu lesen Sie auf:
Köln Nachrichten
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Optimist2207 am 27. September 2007, 23:40 - Rubrik: Kritik








