Jochen Hörisch analysiert in einem brillanten Essay die psychologische Tiefenstruktur der deutschen Unimisere. Seine Therapievorschläge sind verblüffend pragmatisch: Er rät zu intellektueller Geselligkeit – warum nicht bei einem Glas Portwein? Eine Rezension.Weiterlesen bei sciencegarden.de.
Stephan Mosel am 6. November 2006, 13:57 - Rubrik: Hochschule








