Die Schweiz ist daran, das Bildungswesen in Richtung Europa anzupassen. Im Zuge dieser Entwicklung entstanden die heutigen sieben Fachhochschulregionen, die wiederum aus 60 Teilschulen bestehen. Ende 2003 studierten insgesamt rund 33000 Studierende an allen Fachhochschulen, sie konnten auswählen zwischen 270 Studiengängen.
Erfreulicherweise ist die Nachfrage nach FH-Studienplätzen grösser als erwartet. Allerdings gibt es nun deutliche politische Voten, welche die damit einher gehende Kostensteigerung problematisieren. Mittlerweile ist klar: Die Fachhochschulen müssen sparen. Kritisiert wird beispielsweise die Aufsplitterung des Angebots auf 270 Studiengänge. Dabei entstünden Doppelspurigkeiten.
Lehre vor Forschung und Entwicklung: Das Sparziel ist auf 450 Millionen Franken angesetzt. Von den zuständigen Stellen wird betont, "dass der Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung noch vor dem nötigen Aufbau von Forschung und Entwicklung höchste Priorität zukomme", ist der Neuen Zürcher Zeitung (30.4.2004, Seite 13) zu entnehmen. Im Weiteren sollen Weiterbildungsangebote der Fachhochschulen selbsttragend sein und die Ausbildungkosten pro Student/Studentin standardisiert werden.
Diese aktuelle bildungs- und finanzpolitische Debatte beschäftigt zurzeit die "Bildungsszene" in der Schweiz. [siehe auch Schwerpunktthema im SonewsBlog]
Erfreulicherweise ist die Nachfrage nach FH-Studienplätzen grösser als erwartet. Allerdings gibt es nun deutliche politische Voten, welche die damit einher gehende Kostensteigerung problematisieren. Mittlerweile ist klar: Die Fachhochschulen müssen sparen. Kritisiert wird beispielsweise die Aufsplitterung des Angebots auf 270 Studiengänge. Dabei entstünden Doppelspurigkeiten.
Lehre vor Forschung und Entwicklung: Das Sparziel ist auf 450 Millionen Franken angesetzt. Von den zuständigen Stellen wird betont, "dass der Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung noch vor dem nötigen Aufbau von Forschung und Entwicklung höchste Priorität zukomme", ist der Neuen Zürcher Zeitung (30.4.2004, Seite 13) zu entnehmen. Im Weiteren sollen Weiterbildungsangebote der Fachhochschulen selbsttragend sein und die Ausbildungkosten pro Student/Studentin standardisiert werden.
Diese aktuelle bildungs- und finanzpolitische Debatte beschäftigt zurzeit die "Bildungsszene" in der Schweiz. [siehe auch Schwerpunktthema im SonewsBlog]








