Göttingen, 31.03.2011 – Paul Watzlawicks Erkenntnis, man könne nicht nicht kommunizieren, lässt sich heute um eine Dimension erweitern: Man kann nicht nicht interkulturell kommunizieren! Denn in den Zeiten der fortschreitenden Globalisierung sind Menschen aus allen denkbaren Regionen weltweit in Kontakt und Interaktion miteinander. Im privaten wie beruflichen Kontext kommuniziert man also interkulturell.
Interkulturelle Kommunikation ist der Austausch von Informationen jeglicher Art zwischen mindestens zwei Personen unterschiedlicher Enkulturation. Sie kommen also beispielsweise aus verschiedenen Ländern, sprechen vielleicht unterschiedliche Muttersprachen und gehören unterschiedlichen Religionen an. Damit sie sich dennoch „verstehen“, ist neben einer Offenheit für den anderen auch die Kenntnis um die Diversität kultureller Standards notwendig. Andernfalls kann es auch zu Missverständnissen kommen.
Der Erfolg der interkulturellen Kommunikation liegt also nicht darin, nur eine andere Sprache zu erlernen. So ist das Beherrschen der Weltsprache Englisch noch lange kein Garant dafür, dass man als deutscher entsendeter Mitarbeiter seinen indischen Kollegen auch wirklich versteht. Hier gehört mehr dazu: Im Rahmen eines Lernprozesses sollte man seine eigene Herkunft reflektieren und sich mit den kulturellen Standards des Kollegen auseinandersetzen.
Um mit Menschen anderer Kulturen möglichst einwandfrei kommunizieren zu können, ist es auch sinnvoll, zu lernen, nonverbale Signale des Gegenübers zu dekodieren. Interkulturelle Kommunikation ist also eine spannende Herausforderung, die von allen Beteiligten ein „Aufeinander-Zugehen“ erfordert, wenn sie erfolgreich sein soll. Hilfreich kann ein interkulturelles Training sein, in dem man theoretisches Basiswissen und praktische Übungen kennenlernt.
Zum Thema Interkulturelle Kommunikation hat IKUD® Seminare einen neuen Aufsatz publiziert. Er ist einsehbar unter http://www.ikud-seminare.de/interkulturelle-kommunikation.html
Interkulturelle Kommunikation ist der Austausch von Informationen jeglicher Art zwischen mindestens zwei Personen unterschiedlicher Enkulturation. Sie kommen also beispielsweise aus verschiedenen Ländern, sprechen vielleicht unterschiedliche Muttersprachen und gehören unterschiedlichen Religionen an. Damit sie sich dennoch „verstehen“, ist neben einer Offenheit für den anderen auch die Kenntnis um die Diversität kultureller Standards notwendig. Andernfalls kann es auch zu Missverständnissen kommen.
Der Erfolg der interkulturellen Kommunikation liegt also nicht darin, nur eine andere Sprache zu erlernen. So ist das Beherrschen der Weltsprache Englisch noch lange kein Garant dafür, dass man als deutscher entsendeter Mitarbeiter seinen indischen Kollegen auch wirklich versteht. Hier gehört mehr dazu: Im Rahmen eines Lernprozesses sollte man seine eigene Herkunft reflektieren und sich mit den kulturellen Standards des Kollegen auseinandersetzen.
Um mit Menschen anderer Kulturen möglichst einwandfrei kommunizieren zu können, ist es auch sinnvoll, zu lernen, nonverbale Signale des Gegenübers zu dekodieren. Interkulturelle Kommunikation ist also eine spannende Herausforderung, die von allen Beteiligten ein „Aufeinander-Zugehen“ erfordert, wenn sie erfolgreich sein soll. Hilfreich kann ein interkulturelles Training sein, in dem man theoretisches Basiswissen und praktische Übungen kennenlernt.
Zum Thema Interkulturelle Kommunikation hat IKUD® Seminare einen neuen Aufsatz publiziert. Er ist einsehbar unter http://www.ikud-seminare.de/interkulturelle-kommunikation.html
# 31. März 2011, 10:39 - Rubrik: Interkulturelles Training - Autor: IKUD-Seminare
Kommentare:
# willy (Gast) schrieb am 31. Mrz, 10:47:
danke
danke fuer die gute zusammenfassung
# Peter Lustiger (Gast) schrieb am 2. Apr, 18:06:
Guter Artikel
Hallo, sehr interessant und auf den Punkt gebracht. Es ist meiner Meinung nach wirklich nicht möglich nicht nicht zu kommunizieren. Sei es alleine auch schon durch die Körperhaltung und die Gestik/ Mimik. Danke für die tollen Informationen...
# Beanit90 schrieb am 25. Aug, 11:02:
Auch ich bedanke mich für eure Infos. Ein ganz ganz toller Blog. Alle Rubriken wie Musik, Kultur, Medien sind mit guten Infos prall gefüllt.Danke und Grüsse
cau thang
cau thang kinh
thiet ke nha dep
thiet ke nha
may phat dien
thoi trang cong so
quan ao cong so
# Global Voices (Gast) schrieb am 1. Nov, 15:12:
Man kann nicht nicht kommunizieren
Mimik, Gestik, Tischmanieren, Augenkontakt und Körperhaltung sind nur ein Bruchteil der verschiedenen Formen der Interkulturellen Kommunikation, welche für zwischenmenschliche und berufliche Beziehungen ausschlaggebend sein kann. Kommen die Kommunikationspartner aus verschiedenen Ländern bzw. Kulturen, kommt zusätzlich noch die Sprachbarriere dazu. Letztere kann allerdings mit Unterstützung in Form von Fachübersetzern und Dolmetschern ganz einfach überwunden werden.
# Angelika Amrhein (Gast) schrieb am 5. Jan, 12:52:
Handtuchschlacht am Urlaubspool
In einem Sprachenblog habe ich kürzlich ein sehr interessantes Beispiel für Interkulturelle Kommunikation gefunden: Die Handtuchschlacht am Urlaubspool;) Handlungen wie diese zeigen uns auf anschauliche Art und Weise, wie kurze zwischenmenschliche Aktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und die daraus entstehenden Reaktionen unsere persönlichen Beziehungen beeinflussen können. Vor Geschäftstreffen ist es daher ratsam, sich etwas über die Kultur seines "Gegenübers" zu informieren und sich gegebenenfalls Unterstützung von einem Sprachexperten zu holen, da diese über ein gutes interkulturelles Verständnis verfügen.








