Der aktuelle Newsletter des kommerziellen E-Learning-Portals Global Learning widmet sich dem Thema "Open-Source für E-Learning". Verschiedene Firmenvertreter werden zu dem Thema interviewt und insgesamt werden die folgenden Hauptkritikpunkte gegen den Einsatz von Open-Source-Lösungen im E-Learning genannt:
Wer sich selbst eine Meinung bilden will, ob eine Open-Source-Lösung für E-Learning-Maßnahmen zu gebrauchen ist, erhält auf der Seite der UNESCO umfangreiche Informationen zu diesem Thema. Außerdem erhält man über die BPB ein Buch von Volker Grassmuck zum Thema Freie Software.
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Nachtrag zu diesem Posting:
Die Umfrage zur Kompetenzerweiterung von Weiterbildnern mit netzgestützten Werkzeugen des DIE ist immer noch aktiv. An dieser Adresse können Sie an der Umfrage teilnehmen.
- Zu wenig Stabilität bei großen Nutzerzahlen
- Reduzierte Funktionalität im Vergleich mit kommerziellen Systemen
- Nur scheinbare Kosteneinsparungen
- Keine implementierten Standards (SCORM, AICC etc.)
- Keine externen Beratungsmöglichkeiten
Wer sich selbst eine Meinung bilden will, ob eine Open-Source-Lösung für E-Learning-Maßnahmen zu gebrauchen ist, erhält auf der Seite der UNESCO umfangreiche Informationen zu diesem Thema. Außerdem erhält man über die BPB ein Buch von Volker Grassmuck zum Thema Freie Software.
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Nachtrag zu diesem Posting:
Die Umfrage zur Kompetenzerweiterung von Weiterbildnern mit netzgestützten Werkzeugen des DIE ist immer noch aktiv. An dieser Adresse können Sie an der Umfrage teilnehmen.








