In der Studie „Bildung auf einen Blick 2005“ der OECD wird ein kausaler Zusammenhang zwischen der Größe von Schulklassen und der schlechten Leistungen einzelner Schüler aufgestellt.
Dieser Zusammenhang lässt sich laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) nicht nachweisen. Insgesamt wurden die Leistungen von 5620 Schülern der siebten und achten Schulklassen an 130 Schulen in Deutschland in Abhängigkeit von der Klassengröße verglichen. Darunter befanden sich Schulklassen von zehn bis zu 34 Schülern.
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Dieser Zusammenhang lässt sich laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) nicht nachweisen. Insgesamt wurden die Leistungen von 5620 Schülern der siebten und achten Schulklassen an 130 Schulen in Deutschland in Abhängigkeit von der Klassengröße verglichen. Darunter befanden sich Schulklassen von zehn bis zu 34 Schülern.
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Kommentare:
# Lisa Rosa schrieb am 1. Nov, 23:04:
Kalter Kaffee und Irreführung
wird immer wieder neu aufgelegt! Natürlich ist es wurscht, ob 20, 30 oder 70 Schüler einem Lehrervortrag oder einer Vorlesung lauschen! Und da im deutschen Schulsystem der lehrerzentrierte Frontalunterricht immer noch vorherrschend ist, wird genau das verglichen - dann kommt das obige Ergebnis heraus. Auch wird - wie in Hamburg geschehen - oft ein sinnlos kleiner Größenunterschied verglichen, beispielsweise der Unterschied zwischen einer 25er oder 28 Frequenz. Da ist auch klar, daß es in dem Bereich keine Leistungsunterschiede geben wird. Längst haben aber andere Studien - bspw. skandinavische - nachgewiesen, daß bei einem Vergleich zwischen 20er und 30er Frequenz bei gleichzeitigem individualisierendem Unterricht eklatante Leistungsunterschiede festzustellen sind. Bei einer Klassenfrequenz von 20 und darunter greift überhaupt erst ein Unterricht, der differenziert zugeschnitten ist auf heterogene Schülerschaft, der Gruppenarbeit, selbstständiges Lernen und individuelles Eingehen auf Schüler ermöglicht. Es ist zum Kotzen, daß das seit 20 Jahren immer wieder neu richtig gestellt werden muß!
# Tanja (anonym) antwortete am 2. Nov, 12:18:
Redundanz
ist doch etwas Schönes. Nur nicht aufregen. (* auch kotz. *)
# Manuel (anonym) schrieb am 10. Aug, 20:47:
Hmm die Studie ist mir auch nicht ganz klar. Es macht doch einen gewaltigen Unterschied, ob eine Klasse aus 10 oder 30 Schülern besteht. Klar ist der Lernstoff vielleicht der selbe aber schon allein die Unruhe in der Klasse und Eingehen auf die Schüler unterscheidet sich da ungemein. Ich bin selbst der Meinung, das Lernen in kleineren Klassen mehr Erfolg bringt, als in überfüllten Klassen.








