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    <title>BildungsBlog</title>
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    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2009-11-28T10:39:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6066925/">
    <title>Tyrannosaurus in Neumarkt zum Leben erwacht</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6066925/</link>
    <description>NEUMARKT - Und sie leben doch, die Tiere aus der Urzeit: In einem Garten im Neumarkter Stadtteil P&amp;ouml;lling ist ein t&amp;auml;uschend echter Nachbau eines Tyrannosaurus Rex zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion haben vier Sch&amp;uuml;ler der N&amp;uuml;rnberger Waldorfschule aufgebaut. Konstantin Preinl und seine Freunde Cornelius Randig, Stefan Adler und Simon Axmann haben daf&amp;uuml;r auch die Pfingst- und Sommerferien geopfert. Aus &amp;uuml;ber 20.000 Stahlplatten entstand ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/34-allgemein/174-tyrannosaurus-in-neumarkt-zum-leben-erwacht&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-28T10:39:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6066841/">
    <title>Mehr Bildung f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6066841/</link>
    <description>Das Schulreferat will in den n&amp;auml;chsten drei Jahren den Zugang zu Bildungsangeboten in M&amp;uuml;nchen verbessern. Mit dem Projekt &quot;Lernen vor Ort&quot;, das Teil eines bundesweiten Programms ist, soll die Motivation f&amp;uuml;r Bildung und lebenslanges Lernen durch Einrichtungen in den Stadtvierteln und &amp;uuml;bergreifende Initiativen gef&amp;ouml;rdert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 220 Kommunen haben sich f&amp;uuml;r das Projekt beworben. Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung und bundesweit agierende Stiftungen haben M&amp;uuml;nchen als eine von 40 Kommunen f&amp;uuml;r das Projekt ausgew&amp;auml;hlt. Insgesamt 2,36 Millionen Euro erh&amp;auml;lt die Stadt, um ein &quot;koh&amp;auml;rentes Bildungsmanagement&quot; zu entwickeln und einzusetzen. Die F&amp;ouml;rdergelder stammen aus Mitteln des Bundes und des Europ&amp;auml;ischen Sozialfonds. Die &quot;Eberhard von Kuenheim Stiftung&quot; der BMW AG hat die lokale Patenschaft f&amp;uuml;r das Projekt &amp;uuml;bernommen und will &quot;Lernen vor Ort&quot; in allen Bereichen unterst&amp;uuml;tzen. Das Bundesprogramm sieht vier Pflichtfelder f&amp;uuml;r das Projekt vor: Kommunales Bildungsmanagement, Bildungsberatung, Monitoring und Bildungs&amp;uuml;berg&amp;auml;nge. Die Stadt M&amp;uuml;nchen hat das Programm um zwei Aktionsfelder erg&amp;auml;nzt: Integration und Diversit&amp;auml;tsmanagement sowie Familienbildung und Elternarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernl&amp;auml;den im Stadtviertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Einrichtungen wie zum Beispiel die Volkshochschule, die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit, Wirtschaftskammern und Hochschulen leiten das Projekt zusammen mit st&amp;auml;dtischen Gremien unter der Federf&amp;uuml;hrung des Schulreferats. Sie haben die Aufgaben in zw&amp;ouml;lf Teilbereiche unterteilt, f&amp;uuml;r die jeweils unterschiedliche Akteure verantwortlich sind. So leitet beispielsweise das Schulreferat das zentrale Teilprojekt &quot;M&amp;uuml;nchner Bildungskonferenz&quot;. Dies sieht vor, dass st&amp;auml;dtische und nichtst&amp;auml;dtische Akteure von Fr&amp;uuml;hjahr 2010 an zweimal j&amp;auml;hrlich tagen und dabei gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten planen und in Gang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Fr&amp;uuml;hjahr 2010 will die Stadt in Neuperlach und auf der Schwanthalerh&amp;ouml;he sogenannte Lernl&amp;auml;den er&amp;ouml;ffnen. Hier k&amp;ouml;nnen sich B&amp;uuml;rger beraten lassen, beispielsweise wenn die Kinder in die Schule kommen oder in das Arbeitsleben eintreten. Im Integrationsberatungszentrum soll eine Stelle eingerichtet werden, bei der sich Migranten individuell beraten lassen und informieren k&amp;ouml;nnen, ob ihre ausl&amp;auml;ndischen Abschl&amp;uuml;sse anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dieses Projekt ist einzigartig&quot;, findet Strobl, denn es habe noch nie zuvor ein &amp;auml;hnliches B&amp;uuml;ndnis von Bund, L&amp;auml;ndern, Kommunen und B&amp;uuml;rgern gegeben. Die Kommunen seien dabei besonders wichtig, da &quot;man vor Ort immer am besten wei&amp;szlig;, wie man agieren muss.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/160-mehr-bildung-fuer-buerger&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/160-mehr-bildung-fuer-buerger&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-28T09:30:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6066840/">
    <title>Mit Power und Bildung in eine bessere Zukunft</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6066840/</link>
    <description>Der erste Eindruck kann oft t&amp;auml;uschen. So auch im Fall von Erich Schuster, den die Teilnehmer der Summer School erst einmal skeptisch betrachten. Schublade auf: typischer Gesch&amp;auml;ftsmann. Schublade zu. Er will von einem Hauptschulprojekt erz&amp;auml;hlen. Ausgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann f&amp;auml;ngt Erich Schuster an zu erz&amp;auml;hlen. &quot;Ich wei&amp;szlig;, was Sie denken&quot;, sagt er und l&amp;auml;chelt in die Runde. &quot;Dieser Mann wei&amp;szlig; nicht, wovon er spricht.&quot; Erwischt. &quot;Aber Hauptsch&amp;uuml;ler sind wirklich nicht alle dumm. Ich habe es doch auch zu was gebracht!&quot; Mit seinem herzlichen Lachen &amp;auml;ndert sich das Bild, was kurz vorher noch in den K&amp;ouml;pfen des Teams war. Dieser Mann ist nicht wie alle anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Schuster ist Vorsitzender der Defacto-Stiftung in Erlangen. Das Engagement der Stiftung gilt schwerpunktm&amp;auml;&amp;szlig;ig der F&amp;ouml;rderung schuldlos benachteiligter Kinder. Die Initiatoren streben dabei einen Mix aus regionalen und weltweiten Hilfsprojekten an. Eigentlich m&amp;uuml;sste Schuster nicht mehr arbeiten. Er ist 65 Jahre alt, sein Sohn hat gerade seine Firma &amp;uuml;bernommen und er k&amp;ouml;nnte getrost in Rente gehen. Doch daran denkt er gar nicht.&lt;br /&gt;
Fit f&amp;uuml;r die Zukunft machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jetzt habe ich genug Zeit, jungen Menschen zu helfen.&quot; Das tut er mit seinem Projekt &quot;Hauptschul-Power&quot; - einer Lobby, die er sich damals f&amp;uuml;r sich selbst gew&amp;uuml;nscht h&amp;auml;tte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er selbst auch zur Hauptschule ging, wei&amp;szlig; Erich Schuster, dass diese Sch&amp;uuml;ler mit den schwersten Stand auf dem Arbeitsmarkt haben. Er selber musste sich in jungen Jahren in vielen Abendschulen fit f&amp;uuml;r die Zukunft machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hauptschul-Power&quot; erm&amp;ouml;glicht jungen Menschen, im Team und unter Anleitung von erfahrenen P&amp;auml;dagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen, ein umfassendes Spektrum an F&amp;auml;higkeiten zu erlernen. Das ganze Programm dauert acht Monate, aufgeteilt in acht Wochenend-Workshops. Dort werden den Sch&amp;uuml;lern soziale Kompetenzen vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Berufsorientierung. So lernen sie, wie man gute Bewerbungen schreibt, und st&amp;auml;rken zus&amp;auml;tzlich in Selbsterfahrungskursen ihre Belastbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Monate h&amp;ouml;ren sich lang an, &quot;aber ab und zu mal eine Veranstaltung bringt keine Ver&amp;auml;nderung&quot;, wei&amp;szlig; Erich Schuster. Nur nachhaltige, langfristig angelegte Angebote mit konkretem Ziel bringen Erfolg. Und das Ziel des Projekts ist ebenso simpel wie verlockend: eine Ausbildungsstelle. Daf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die Hauptsch&amp;uuml;ler jedoch auch Willen und Leistung zeigen. Erich Schuster will die Jugendlichen auf die Wirklichkeit vorbereiten: &quot;Nur au&amp;szlig;erhalb der Komfortzone gibt es Weiterentwicklung. Denn das Leben ist kein Streichelzoo!&quot;&lt;br /&gt;
Ziel ist ein Ausbildungsplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim Pilotprojekt bekamen von insgesamt 50 Teilnehmern 39 eine Ausbildungsstelle, sieben weitere machten die mittlere Reife. Eine Bilanz, auf die Erich Schuster stolz ist - und sich auch einiges kosten l&amp;auml;sst. Mit 750 000 Euro schl&amp;auml;gt das Projekt zu Buche, von denen die Defacto-Stiftung, die Schuster gr&amp;uuml;ndete, fast 500 000 Euro tr&amp;auml;gt. 50 Euro zahlen die Sch&amp;uuml;ler selbst, der Rest wird von Spenden aus der Wirtschaft gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hauptschul-Power&quot; startet jetzt bereits zum dritten Mal. Bisher gibt es das Programm nur im Raum N&amp;uuml;rnberg. Das soll sich &amp;auml;ndern. Schuster hat aus dem Projekt ein Franchise-Konzept entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass &quot;Hauptschul-Power&quot; bald auch in anderen Regionen Deutschlands hilft, Sch&amp;uuml;lern ihre Angst vor der Zukunft zu nehmen und ihnen stattdessen eine neue Perspektive zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/164-mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/164-mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-28T09:29:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6066838/">
    <title>Nicht nur Lernort, sondern auch Lebensraum</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6066838/</link>
    <description>Auf Einladung des &quot;P&amp;auml;dagogischen Arbeitskreises&quot;, dem Vertreter der Eltern und Lehrer angeh&amp;ouml;ren, referierte der ehemalige Schulleiter Dr. Elmar Wei&amp;szlig; am Dienstag &amp;uuml;ber &quot;GTO - damals und heute. Was ist der Geist dieser besonderen Schule?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberstudiendirektor Willi Biemer begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die G&amp;auml;ste in der Aula. Er freute sich besonders dar&amp;uuml;ber, dass alle ehemaligen Schulleiter der Einladung gefolgt waren. Besonders Dr. Elmar Wei&amp;szlig;, der von den Anf&amp;auml;ngen bis ins Jahr 1997 die Schule leitete, habe sehr nachhaltig den Aufbau des GTO gestaltet. Zwar habe sich in den letzten Jahrzehnten das Umfeld, in dem Schulen arbeiten, ver&amp;auml;ndert, aber die Frage, was eine gute Schule kennzeichnet, bleibe stets aktuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Referat ging Dr. Wei&amp;szlig; auf soziokulturelle und bildungspolitische Umfeld ein, unter dem das GTO entstand. Ende der 50er Jahre sei mit dem Wirtschaftswunder die Nachfrage nach gut ausgebildeten jungen Menschen gestiegen. Die sehr niedrigen &amp;Uuml;bergangsquoten auf weiterf&amp;uuml;hrende Schulen, vor allem im l&amp;auml;ndlichen Raum, habe die Bildungspolitiker auf den Plan gerufen. Studien h&amp;auml;tten gezeigt, dass im l&amp;auml;ndlichen Raum intelligente junge Menschen wohnen, denen aufgrund mangelnder Bildungsangebote und wegen der ung&amp;uuml;nstigen Verkehrssituation der &amp;Uuml;bergang auf ein Gymnasium verwehrt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 habe Kultusminister Prof. Dr. Wilhelm Hahn deshalb den Startschuss zur Gr&amp;uuml;ndung einer Realschule in Boxberg und eines Progymnasiums in Osterburken gegeben. Das Projekt sei von vielen mit gro&amp;szlig;er Skepsis betrachtet worden. Dennoch habe sich die Stadt Osterburken f&amp;uuml;r den Schulstandort eingesetzt. Schnell sei klargeworden, dass die Schule sich an den besonderen Bed&amp;uuml;rfnissen des l&amp;auml;ndlichen Raums ausrichten m&amp;uuml;sse. Deshalb wurde schon damals eine Schule ins Auge gefasst, die eine Mensa umfasst, in der Hausaufgaben &amp;uuml;berwacht werden, die den Sch&amp;uuml;lern eine Bibliothek zur Verf&amp;uuml;gung stellt und in der eine sinnvolle Freizeitgestaltung m&amp;ouml;glich sein musste. Eine Ganztagsschule in gebundener Form habe sich deshalb als die bestm&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sung angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell habe sich gezeigt, dass dieses Gymnasium von vielen Eltern angenommen wurde; die Sch&amp;uuml;lerzahlen seien kontinuierlich gestiegen und h&amp;auml;tten es notwendig gemacht, einen Neubau zu errichten, der 1971 bezogen werden konnte. Das Ganztagsgymnasium habe sich von Anfang an als Schule verstanden, die f&amp;uuml;r alle Gesellschaftsschichten akzeptabel sein wollte. Ihre Ausrichtung als gebundene Ganztagsschule habe aber viele Jahre nicht in die bildungspolitische Landschaft gepasst, deshalb habe sie immer f&amp;uuml;r ihre Wertvorstellungen k&amp;auml;mpfen m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei immer ein Anliegen der Schule gewesen, eine Art &quot;Community Center&quot; f&amp;uuml;r die Region zu werden, eine kulturelle Begegnungsst&amp;auml;tte, in der auf die individuelle Begabung der Kinder eingegangen w&amp;uuml;rde. Musikerziehung, Sportfeste, allerlei kulturelle Veranstaltungen an der Schule seien immer wichtige Bausteine f&amp;uuml;r die Pers&amp;ouml;nlichkeitsentwicklung der Kinder gewesen. Die Schule habe sich nicht allein auf Umsetzung von Lehrpl&amp;auml;nen beschr&amp;auml;nken wollen, extracurrikulare Aspekte h&amp;auml;tten &amp;uuml;ber alle Jahre hinweg immer eine sehr wichtige Rolle gespielt. Die Schule habe sich nicht nur als Lernort, sondern als Lebensraum f&amp;uuml;r die Kinder verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei habe sie immer auf das besondere Engagement der Lehrer bauen k&amp;ouml;nnen, die sich mit ihrer Schule identifiziert h&amp;auml;tten. Die am Schulleben Beteiligten seien immer vom Willen beseelt gewesen, etwas Neues zu schaffen und daf&amp;uuml;r zu k&amp;auml;mpfen. Beides sei auch in der heutigen Zeit sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Politiker h&amp;auml;tten ihre Einstellung gegen&amp;uuml;ber Ganztagsschulen angesichts des &quot;Pisaschocks&quot; in den letzten Jahren &amp;uuml;berdenken m&amp;uuml;ssen, allerdings habe sich die Politik im Wesentlichen darauf beschr&amp;auml;nkt, Organisationsstrukturen zu ver&amp;auml;ndern. Die gesellschaftspolitische Landschaft habe sich ver&amp;auml;ndert, nun sei es an der Zeit, dass auch die P&amp;auml;dagogik darauf die richtigen Antworten finde. Ganztagsschulen d&amp;uuml;rften keine Kuschelp&amp;auml;dagogik vermitteln, sie sollten keine Verwahranstalten sein, aber auch nicht Selektionsinstanzen. Der Staat m&amp;uuml;sse realisieren, dass es auf Haltungen und intellektuelle Ressourcen ankomme, nicht nur auf Organisation. Lehrer d&amp;uuml;rften sich nicht auf Wissenskompetenz beschr&amp;auml;nken, ihre innere Haltung sei f&amp;uuml;r ein kinderzentriertes Arbeiten von eminenter Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sei zu erkennen, was kindgerecht ist, hierbei k&amp;ouml;nnte die moderne Hirnforschung wertvolle Hinweise geben. Es sei notwendig, das Lernen selbst zu erforschen und ins Zentrum des p&amp;auml;dagogischen Arbeitens zu r&amp;uuml;cken. Schule m&amp;uuml;sse sich auf jeden Sch&amp;uuml;ler einlassen und auf seine Haltung einwirken, dadurch k&amp;ouml;nne Erziehung gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/173-nicht-nur-lernort-sondern-auch-lebensraum&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/173-nicht-nur-lernort-sondern-auch-lebensraum&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-28T09:28:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6064118/">
    <title>Transkulturelle und kultursensible Pflege</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6064118/</link>
    <description>G&amp;ouml;ttingen, 26.11.2009: Der Eintritt der ersten Migrantengeneration in das Rentenalter zeigt am Bereich Pflege beispielhaft, welche Umw&amp;auml;lzungen sich in den n&amp;auml;chsten Jahren in der Gesundheitsbranche noch verst&amp;auml;rken werden. Interkulturelle Kompetenz ist die neue Schl&amp;uuml;sselqualifikation, ohne die die Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patienten nicht gelingen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim transkulturellen Pflege-Ansatz geht es nicht etwa darum, das Misslingen der Kommunikation auf die &amp;#8222;fremde Kultur&amp;#8220; der Migranten abzuschieben und in stereotypisierender Ursachenzuschreibung zu enden. Vielmehr besch&amp;auml;ftigt sich das transkulturelle Konzept auch mit wechselseitigen Prozessen und individuellen Migrationsbiographien. Der Patient/die Patientin wird in seiner, nat&amp;uuml;rlich auch kulturell beeinflussten, Individualit&amp;auml;t gesehen, was gerade in der Pflege wichtig ist. Schlie&amp;szlig;lich geht es in dieser Situation um Themen, die die Lebensgrundlage betreffen: Gesundheit und Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das pflegende und &amp;auml;rztliche Personal muss interkulturelle Kompetenz besitzen, um die Lebenswelt der zugewanderten Patienten verstehen zu k&amp;ouml;nnen. Der erste Schritt ist das Wissen um die Wichtigkeit religi&amp;ouml;ser und alltagskultureller Aspekte und das Bewusstsein f&amp;uuml;r die eigene &amp;#8222;kulturelle Brille&amp;#8220;. Um interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln, ist interkulturelles Training erwiesenerma&amp;szlig;en eine wirksame Methode. IKUD&amp;reg; Seminare bietet in Kooperation mit komMedikus ab M&amp;auml;rz 2010 eine &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) f&amp;uuml;r den Gesundheitsbereich&amp;#8220; an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Kooperation ist es gelungen, Spezialisten f&amp;uuml;r die interkulturelle Weiterbildung und die medizinische Branche zusammen zu bringen. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst im Berufsalltag in interkulturellen Begegnungssituationen besser agiert und kommuniziert und vor allem, wie man diese Kenntnisse weitervermittelt. Sie k&amp;ouml;nnen demnach in der eigenen Pflegeeinrichtung/Klinik oder auf dem freien Markt interkulturelle Trainings anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz der 5-moduligen &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) f&amp;uuml;r den Gesundheitsbereich&amp;#8220; lehnt sich an den der kultursensiblen und transkulturellen Pflege an. Es geht also nicht um die blo&amp;szlig;e Vermittlung von &amp;#8222;Kulturrezepten&amp;#8220; f&amp;uuml;r die medizinische Behandlung und Betreuung, sondern um eine ganzheitliche Weiterbildung, die auf der Erfahrungsebene basierend (z.B. durch Rollenspiele) grundlegende Handlungskompetenzen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen&amp;#8220; startet am 16. M&amp;auml;rz 2010 und l&amp;auml;uft &amp;uuml;ber 3 Monate. N&amp;auml;here Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html&quot;&gt;http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>IKUD-Seminare</dc:creator>
    <dc:subject>Interkulturelles Training</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-26T15:19:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6062802/">
    <title>Musikinstrumente f&amp;uuml;r Kinder</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6062802/</link>
    <description>Die Experten sind sich dar&amp;uuml;ber einig, dass das Erlernen eines Musikinstrumentes einen enorm positiven Einfluss auf die Pers&amp;ouml;nlichkeit eines Kindes aus&amp;uuml;ben kann. Leider auch einen sehr schlechten - wenn es n&amp;auml;mlich das &quot;falsche&quot; ist. Nat&amp;uuml;rlich gibt es keine falschen Musikinstrumente, sehr wohl aber welche, die nicht zum jeweiligen Kind passen. Ein kostenloses E-Book gibt auf 78 Seiten einen fundierten &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Instrumente und Gattungen und hilft sowohl Eltern als auch Kindern bei der Auswahl des richtigen Musikinstruments. Das Buch kann auf dem Portal &lt;a href=&quot;http://www.musikinstrumente-fuer-kinder.de/&quot;&gt;Musikinstrumente f&amp;uuml;r Kinder&lt;/a&gt; kostenlos heruntergeladen werden. Auch Lehrer k&amp;ouml;nnen das Material uneingeschr&amp;auml;nkt kostenlos f&amp;uuml;r ihren Unterricht verwenden. Ebenfalls interessant: Kinder, die sich f&amp;uuml;r eine Bl&amp;auml;serklasse angemeldet haben, k&amp;ouml;nnen sich anhand der vielen H&amp;ouml;rbeispiele besser f&amp;uuml;r ein Instrument entscheiden, das ihnen gef&amp;auml;llt und ihren Vorlieben entgegen kommt.</description>
    <dc:creator>micx</dc:creator>
    <dc:subject>Musikinstrumente erlernen</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-25T18:45:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6062562/">
    <title>Hilfswerk kritisiert ungleiche Chancen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6062562/</link>
    <description>Das in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht auf Bildung wird laut Kinderhilfswerk in Deutschland nur unzureichend umgesetzt. Viele Kinder aus benachteiligten Familien h&amp;auml;tten immer noch weniger Bildungschancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BERLIN - Nach wie vor haben M&amp;auml;dchen und Jungen aus benachteiligten Familien nach Angaben des Kinderhilfswerks geringere Chancen auf Bildung und sozialen Aufstieg. Erziehungswissenschaftlerin Nadia Kutscher von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen warnte davor, &quot;Mittelschicht-Bildungsvorstellungen unreflektiert als Ma&amp;szlig;stab f&amp;uuml;r alle&quot; anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Eltern auf diese Weise unter Druck zu setzen und sie mit immer mehr Verantwortung f&amp;uuml;r die Bildung ihrer Kinder zu &amp;uuml;berfrachten, die sie in ihrem sozialen, kulturellen und &amp;ouml;konomischen Umfeld vielfach gar nicht verwirklichen k&amp;ouml;nnen, br&amp;auml;uchten die Betroffenen mehr materielle, strukturelle und personelle Unterst&amp;uuml;tzung, so die Aachener Wissenschaftlerin bei der Vorstellung des &quot;Kinderreports 2010&quot; am Mittwoch in Berlin. Gerade Familien aus sozial benachteiligten Milieus m&amp;uuml;ssten heute enorm viel leisten, um ihre Kinder unter teils widrigen Umst&amp;auml;nden gro&amp;szlig;zuziehen. Besonders betroffen seien auch Migrantenfamilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appell an Politik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund appellierte das Deutsche Kinderhilfswerk an die Politik, die Bildungsausgaben deutlich zu erh&amp;ouml;hen. &quot;Der Ausbau von Ganztags- und Gemeinschaftsschulen, die Erweiterung der Lernmittelfreiheit und Mitbestimmungsrechte von Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern, m&amp;uuml;ssen absolute Priorit&amp;auml;t haben&quot;, erkl&amp;auml;rte Pr&amp;auml;sident Thomas Kr&amp;uuml;ger. Insgesamt sei ein &quot;nach oben durchl&amp;auml;ssiges Schulsystem&quot; notwendig, das auch individuelle F&amp;ouml;rderprogramme erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dringenden Handlungsbedarf nennt der Kinderreport auch bei der fr&amp;uuml;hzeitigen Vermittlung von Medienkompetenzen, der Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und der Kinderarmut, die sich bei rund drei Millionen Kindern eingependelt habe. Die vor 20 Jahren verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention m&amp;uuml;sse &quot;endlich mit Leben erf&amp;uuml;llt werden&quot;, betonte Kr&amp;uuml;ger. Das Deutsche Kinderhilfswerk wurde 1972 in M&amp;uuml;nchen gegr&amp;uuml;ndet und setzt sich seitdem f&amp;uuml;r die Rechte von Kindern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/130-hilfswerk-kritisiert-ungleiche-chancen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/130-hilfswerk-kritisiert-ungleiche-chancen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-25T15:58:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6062561/">
    <title>FP&amp;Ouml;-Seminar: &quot;Islam ist b&amp;ouml;se, Muslime hassen uns&quot;Das Freiheitliche Bildungsinstitut...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6062561/</link>
    <description>Das Freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet ein Islam-Seminar mit umstrittenen Inhalten. &quot;Der Islam ist feindselig. Der Koran ist b&amp;ouml;se&quot;, sagt eine Seminar-Leiterin. Das berichtet &quot;News&quot; und klagt wegen Verhetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet offenbar Islam-Seminare mit sehr umstrittenen Inhalten. Das berichtet die Info-Illustrierte &quot;News&quot; und titelt mit &quot;Straches Hass-Schule&quot;. Eine &quot;News&quot;-Redakteurin hat sich bei einem solchen Seminar eingeschleust und berichtet nun dar&amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;
&quot;Muslime vergewaltigen wegen Religion&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vortragende diente dabei unter anderem Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Sie war im Kabinett von Wolfgang Sch&amp;uuml;ssel (&amp;Ouml;VP) und sp&amp;auml;ter an mehreren Botschaften im arabischen Raum t&amp;auml;tig. Sie doziert in der vom FP&amp;Ouml;-Bildungsinstitut organisierten Veranstaltung laut &quot;News&quot; unter anderem folgendes: &quot;Der Islam ist feindselig. Der Koran ist b&amp;ouml;se. Muslime hassen uns und befinden sich im Dauerkrieg mit uns.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters soll Sabaditsch-Wolff in der dreiteiligen Vortragsreihe gemeint haben: &quot;Wenn Kardin&amp;auml;le Kinder vergewaltigen, machen sie das trotz der Religion. Muslime vergewaltigen Kinder wegen der Religion.&quot; &quot;News&quot; hat eigenen Angaben zu Folge Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verhetzung erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/43-weltweit/132-fpoe-seminar-qislam-ist-boese-muslime-hassen-unsqdas-freiheitliche-bildungsinstitut-veranstaltet-ein&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/43-weltweit/132-fpoe-seminar-qislam-ist-boese-muslime-hassen-unsqdas-freiheitliche-bildungsinstitut-veranstaltet-ein&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-25T15:57:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6062183/">
    <title>Interkulturelle Kommunikation im Krankenhaus</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6062183/</link>
    <description>G&amp;ouml;ttingen, 25.11.2009: Durch Zuwanderung und Migration hat sich in Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft entwickelt. Die Kommunikation zwischen Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen ist jedoch nicht immer einfach. Gerade im Krankenhaus, wo es um existenzielle Fragen geht &amp;#8211; manchmal um Leben und Tod - treten diese Barrieren deutlich zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Patient aus einer anderen Kultur deutsch spricht, hei&amp;szlig;t das noch nicht, dass damit das Gelingen der Kommunikation garantiert ist. Sehr oft wird untersch&amp;auml;tzt, wie wichtig religi&amp;ouml;se und kulturelle Pr&amp;auml;gungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele aus der Praxis zeigen, dass auch Patienten, die sich sprachlich verst&amp;auml;ndigen k&amp;ouml;nnen, dennoch nicht verstanden werden. Ursache sind z. B. unterschiedliche kulturelle Auffassungen von Rollen (Arzt &amp;#8211; Patient). Dem Arzt wird von vielen Patienten eine besondere Machtposition zugesprochen, und insofern &amp;#8222;verschweigt&amp;#8220; man ihm bei der Visite Dinge, die zu sagen wichtig w&amp;auml;ren. &lt;br /&gt;
Auch die t&amp;uuml;rkische Patientin, die diffus &amp;uuml;ber &amp;#8222;Bauchschmerzen&amp;#8220; klagt, hat vielleicht ein ganz anderes Problem, dass sie aber gegen&amp;uuml;ber einem m&amp;auml;nnlichen Arzt nicht benennen mag.&lt;br /&gt;
Problematische Felder sind auch K&amp;ouml;rperkontakt, Essen und Di&amp;auml;t sowie der Grad der Familieneinbindung des Patienten, der z. B. mit erh&amp;ouml;hter Besucherfrequenz einhergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Krankenhaus ist eine funktionierende Kommunikation extrem wichtig, ohne interkulturelle Kompetenz jedoch heute fast unm&amp;ouml;glich. Kliniken reagieren auf diesen Schulungsbedarf hinsichtlich interkultureller &amp;Ouml;ffnung und beginnen mit dem Training von Personal. IKUD&amp;reg; Seminare bietet ab M&amp;auml;rz 2010 die &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen&amp;#8220; an. Diese Ausbildung bef&amp;auml;higt Mitarbeiter/innen aus Krankenh&amp;auml;usern und Arztpraxen dazu, eigenst&amp;auml;ndig interkulturelle Sensibilisierungstrainings zu planen und durchzuf&amp;uuml;hren. Damit k&amp;ouml;nnen kostensparend Inhouse-Ma&amp;szlig;nahmen angeboten werden, die zu einer Verbesserung der interkulturellen Kommunikation im Arbeitsalltag beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#8222;Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen&amp;#8220; startet am 16. M&amp;auml;rz 2010 und l&amp;auml;uft &amp;uuml;ber 3 Monate. N&amp;auml;here Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html&quot;&gt;http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>IKUD-Seminare</dc:creator>
    <dc:subject>Interkulturelles Training</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-25T11:36:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057178/">
    <title>P&amp;auml;dagogen blicken &amp;uuml;ber den Zaun</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057178/</link>
    <description>In Sachen Reformp&amp;auml;dagogik spielt die Universit&amp;auml;t Siegen in der ersten Liga. Der Erziehungswissenschafler Prof. Dr. Hans Br&amp;uuml;gelmann ist Sprecher des bundesweiten Schulverbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221;. Die gleichnamige Arbeitsstelle auf dem Adolf-Reichwein-Campus leitet sein Mitarbeiter Axel Backhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; &amp;#8211; so nannten innovative Schulen vor 20 Jahren ein neues Projekt. Sie bildeten ein stetig wachsendes Netzwerk, dessen Mitglieder sich p&amp;auml;dagogischen Standards f&amp;uuml;r eine &amp;#8222;gute&amp;#8221; Schule verschrieben haben. Inzwischen geh&amp;ouml;ren rund 100 Schulen aller Formen und Stufen zum Verbund &amp;#8211; darunter viele in Fachkreisen f&amp;uuml;r ihre moderne P&amp;auml;dagogik ber&amp;uuml;hmte Einrichtungen. Sie bilden insgesamt zw&amp;ouml;lf Arbeitskreise, in denen jede Mitgliedsinstitution zwei Vertreter hat. Und sie unterziehen sich einem Evaluierungsprozess (=Begutachtung, Bewertung) mit hohen Anspr&amp;uuml;chen.&lt;br /&gt;
Alternative zu &amp;#8222;Schulinspektionen&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich wollen sie eine Alternative zu den ministeriell verordneten, von den Kollegien eher gef&amp;uuml;rchteten &amp;#8222;Schulinspektionen&amp;#8221; sein. Diese w&amp;uuml;rden &amp;#8222;Bildung auf beobachtbare Kennwerte reduzieren und in Zahlen k&amp;uuml;rzen&amp;#8221;, meinen die beiden Wissenschaftler. &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; betont den sozialen Aspekt: Es kommen keine Kontrolleure, sondern &amp;#8222;kritische Freunde&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Jede Schule kann besser werden&amp;#8221;, ist Prof. Br&amp;uuml;gelmann &amp;uuml;berzeugt. Wie &amp;#8211; das verraten zum Beispiel die &amp;#8222;Vier Grund &amp;uuml;berzeugungen&amp;#8221; des Verbundes. Nummer eins der Standards: &amp;#8222;Den Einzelnen gerecht werden &amp;#8211; individuelle F&amp;ouml;rderung und Herausforderung&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
Reformen von unten nach oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig genommen wird auch &amp;#8222;das andere Lernen &amp;#8211; erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung&amp;#8221;. Dazu geh&amp;ouml;ren die &amp;#8222;Demokratische Schule&amp;#8221;, die nicht von oben nach unten bestimmt wird sowie die Schule, die sich selbst als lernende Institution begreift, die Reformen von innen und unten anstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch funktioniert der Verbund, der inzwischen von Siegen aus koordiniert wird, so: Zwei P&amp;auml;dagogen einer Schule aus einem der Arbeitskreise besuchen zwei bis drei Tage lang eine andere. Sie beobachten den Unterricht, sprechen mit den Kollegen &amp;#8211; und machen sich anhand ihrer Standards ein Bild. Hans Br&amp;uuml;gelmann: &amp;#8222;Die Kollegen kommen aus verschiedenen Schulformen &amp;#8211; einer aus der Hauptschule, einer aus dem Gymnasium, zum Beispiel. Jeder sieht etwas Besonderes,&amp;#8221; Auf dieser Basis geben die Gastlehrer konstruktive Tipps. Wichtig ist aber auch, dass die G&amp;auml;ste wiederum Ideen mit in ihre eigene Schule nehmen k&amp;ouml;nnen. Die P&amp;auml;dagogen besuchen sich &amp;uuml;brigens gegenseitig, meistens auf eigene Kosten. Prof. Br&amp;uuml;gelmann: &amp;#8222;Das ist ein Zeichen, wie wichtig den Beteiligten die Zusammenarbeit ist.&amp;#8221; Diese wird von Siegen aus koordiniert &amp;#8211; Axel Backhaus organisiert zum Beispiel eine Bundestagung der Vertreter aller Arbeitskreise in Bensberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegener Erziehungswissenschaftler funktionieren aber nicht nur als eine Art Gesch&amp;auml;ftsstelle des Verbundes. &amp;#8222;Wir haben auch einen Forschungsauftrag&amp;#8221;, sagt Axel Backhaus. So begleiten Prof. Br&amp;uuml;gelmann und Axel Backhaus Besuche von Gastlehrern an Schulen und helfen dabei, den Evaluierungsprozess wissenschaftlich zu untermauern. Au&amp;szlig;erdem will die Arbeitsstelle das Wissen des Verbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; systematisieren und das Projekt dauerhaft etablieren. Selbstverst&amp;auml;ndlich wirbt die Siegener Arbeitsstelle auch um neue Mitglieder f&amp;uuml;r das reformp&amp;auml;dagogische Projekt: &amp;#8222;In drei Jahren sollen es 150 Schulen sein.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Seminare und Praktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft bringen vielleicht die Studierenden die Ideen des Verbundes in die Schulen der Region. Gemeinsam bieten Prof. Br&amp;uuml;gelmann und Axel Backhaus entsprechende Seminare an. Die k&amp;uuml;nftigen Lehrerinnen und Lehrer stellen in ihren Arbeiten jeweils eine Schule des Verbunds vor. Und sie k&amp;ouml;nnen sogar ihre Praktika dort absolvieren. &amp;#8222;Allerdings sind die meisten sehr weit weg&amp;#8221;, bedauert Br&amp;uuml;gelmann. Denn: Bis heute blickt keine einzige Schule aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein &amp;#8222;&amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
HINTERGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Mitgliedsschulen des Verbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; schneiden beim Deutschen Schulpreis ungleich besser ab als die &amp;uuml;brigen Schulen Deutschlands. Sie wurden um ein Vielfaches h&amp;auml;ufiger nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Zu den bekanntesten Mitgliedern geh&amp;ouml;ren die Laborschule Bielefeld und die Helene-Lange-Schule Wiesbaden.Die regional n&amp;auml;chst gelegene Schule ist die Sophie Scholl-Schule Gie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Gef&amp;ouml;rdert wird die Arbeitsstelle &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; von der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart sowie von der Montag-Stiftung &amp;#8222;Jugend und Gesellschaft&amp;#8221; Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Schulen, die Mitglied werden m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber die Arbeitsstelle Siegen bewerben. Sie brauchen einen Konferenzbeschluss, dass die Standards des Verbundes als wichtige Leitlinie f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Weiterentwicklung der Schule &amp;uuml;bernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Au&amp;szlig;erdem sollten sie einen B&amp;uuml;rgen haben &amp;#8211; etwa eine beteiligte Schule, die die Bewerbung pr&amp;uuml;ft und nat&amp;uuml;rlich bef&amp;uuml;rwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: Arbeitsstelle Schulverbund Blick &amp;uuml;ber den Zaun 0271/7404716 und im Internet: www.blickueberdenzaun.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Pädagogik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:57:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057177/">
    <title>Uni Freiburg: 600 Studenten mehr als im vergangenen Jahr</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057177/</link>
    <description>Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibung, aber jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum vergangenen Wintersemester hat sich die Zahl der Studierenden von insgesamt 21.022 auf 21.622 erh&amp;ouml;ht. Das ist ein Zuwachs um 2,9 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibungsphase, aber erst jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum Wintersemester 2008/2009 hat sich die Zahl der Studierenden in diesem Wintersemester von 21 022 auf 21 622 erh&amp;ouml;ht. Der Einbruch aus dem Jahr 2007, als die Universit&amp;auml;t einen R&amp;uuml;ckgang von mehr als 1000 Studierenden zu verschmerzen hatte, ist &amp;uuml;berwunden &amp;#8211; das Plus von 600 Studierenden entspricht einem Zuwachs von 2,9 Prozent. Ein noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Wachstum hat die P&amp;auml;dagogische Hochschule zu verzeichnen, an ihr sind aktuell 7,2 Prozent (plus 319 Studierende) mehr eingeschrieben als im vergangenen Wintersemester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Gesamtzahl von 21622 Unistudierenden bringen sich die Erstsemester mit einer mehr als 20-prozentigen Steigerung im Vergleich zum vergangenen Studienjahr in die Statistik ein. Die Universit&amp;auml;t hat dieses Semester zusammen mit den Neuimmatrikulierten (gemeint sind Hochschulwechsler) 4 924 Studienanf&amp;auml;ngerinnen und -anf&amp;auml;nger immatrikuliert. Das ist ein Zuwachs von 780 Anf&amp;auml;ngern gegen&amp;uuml;ber 2008/2009. Auch in diesem Semester hat sich an der Uni der Anteil der Studentinnen im Vergleich zum Vorjahr wieder erh&amp;ouml;ht, und zwar von 11 171 auf 11 437 Studentinnen. Dennoch ist der Anteil der Studentinnen an der gesamten Studierendenschaft minimal gesunken, von 53,1 auf 52,9 Prozent. Der Anteil der ausl&amp;auml;ndischen Studierenden liegt bei 16 Prozent, das sind 3 457 Studierende und nahezu gleich viele wie im vergangenen Winter. Davon kommen die meisten aus den L&amp;auml;ndern China (370), Luxemburg (190), Bulgarien (184), USA (177), T&amp;uuml;rkei (143) und Russland (142).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Katholischen Fachhochschule studieren momentan zehn Studierende mehr (1410) als vor einem Jahr. An der Evangelischen Hochschule ist die Zahl der Studierenden deshalb leicht zur&amp;uuml;ckgegangen, weil alte Diplomstudieng&amp;auml;ngen auslaufen und neue Studieng&amp;auml;nge &amp;#8211; vor allem der Studiengang P&amp;auml;dagogik der Fr&amp;uuml;hen Kindheit, der in den n&amp;auml;chsten Jahren auf mehr als 800 Studierenden ausgebaut werden soll &amp;#8211; in den n&amp;auml;chsten Jahren erst noch ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:56:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057152/">
    <title>Freie Bildung - Warum wir den Erwerb von Wissen nicht &amp;ouml;konomisieren d&amp;uuml;rfen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057152/</link>
    <description>Die Bew&amp;auml;ltigung gro&amp;szlig;er gesellschaftlicher Herausforderungen ist abh&amp;auml;ngig von der Entwicklung von Ideen, die es der Gesellschaft erm&amp;ouml;glichen, sich an ver&amp;auml;nderte Lebensbedingungen anzupassen.&lt;br /&gt;
Dies wiederum bedeutet jedoch nicht, dass eine Gesellschaftsform scheitert, weil es ihr an Ideen mangelt. Sie scheitert, weil &amp;uuml;berlebenswichtige neue Ideen &amp;amp; Konzepte nicht geh&amp;ouml;rt werden und n&amp;ouml;tige Anpassungen nicht oder nicht rechtzeitig vollzogen werden.&lt;br /&gt;
In Zeiten der Finanzkrise, des Klimawandels und dem absehbaren Mangel an grundlegenden Ressourcen nehmen Ideen zur Abwendung derartiger Gefahren genau diese zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
Auch in diesen Bereichen fehlt es nicht an Konzepten, wie wir diesen Bedrohungen entgegensteuern k&amp;ouml;nnen. Doch scheint die Ignoranz der  meist westlichen  Gesellschaften vor der Umsetzung dieser Konzepte eine kaum &amp;uuml;berwindbare H&amp;uuml;rde zu sein.&lt;br /&gt;
Der Erhalt heutiger Lebensstandards steht mit einer solchen Einstellung zunehmend in Frage.&lt;br /&gt;
Die Schnelllebigkeit und hohe Dynamik der heutigen Gesellschaft, die immer mehr Bereiche unseres Lebens vereinnahmt, ersetzt dabei nachhaltige und ausgewogene Ma&amp;szlig;nahmen zunehmend durch kurzfristiges Handeln:&lt;br /&gt;
Bei den Banken liegt der Fokus auf der gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Rendite des n&amp;auml;chsten Quartals.&lt;br /&gt;
Die Politik k&amp;uuml;mmert sich lieber um Beliebtheitswerte, als um anstehende gesellschaftliche Probleme und selbst der FC Bayern stellt kurzfristiges Handeln auf ganz oben auf seine Agenda, was am Trainerverschlei&amp;szlig; der letzten Jahre eindeutig zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
Doch zur&amp;uuml;ck zur Politik. Ihre eigentliche Aufgabe sollte es sein, einen Rahmen f&amp;uuml;r eine  Gesellschaft zu bieten.&lt;br /&gt;
Dass dieser Rahmen Einschr&amp;auml;nkungen und gewisse Zw&amp;auml;nge beinhalten muss, hat nat&amp;uuml;rlich seinen Sinn.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig muss aber das Miteinander so gestaltet sein, dass Freir&amp;auml;ume f&amp;uuml;r den Einzelnen erm&amp;ouml;glicht werden, aus denen wiederum kreative Ideen entstehen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Nur so kann der Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt werden, die gro&amp;szlig;en Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern.&lt;br /&gt;
Doch wo sonst sollen sich neue Ideen entwickeln, wenn nicht im jungen Teil der Gesellschaft?&lt;br /&gt;
Wann sonst sollen Menschen diesen Freiraum erhalten, wenn nicht in der Zeit, in der sie das erste Mal auf sich allein gestellt in die Welt bzw. das Studium entlassen werden?&lt;br /&gt;
Da die Antriebsfeder der Politik aber Beliebtheitswerte und Machterhalt sind und nicht das Erm&amp;ouml;glichen von Freir&amp;auml;umen, hat sich die Politik nicht nur zu kurzfristigem, sondern auch zu unverantwortlichem Handeln verleiten lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was f&amp;auml;llt nun aber Politikern ein, die auf das urpl&amp;ouml;tzlich auftauchende Problem beschr&amp;auml;nkter Finanzmittel sto&amp;szlig;en? &lt;br /&gt;
Genau. Sie benutzen die altbew&amp;auml;hrte Technik des kurzfristigen Handelns und st&amp;uuml;rzen sich ohne Analyse etwaiger Konsequenzen auf den Sektor Bildung.&lt;br /&gt;
Da dieser Sektor bis vor einiger Zeit noch relativ unangetastet war, taten sich hier nat&amp;uuml;rlich Handlungsoptionen auf, die zu folgenden konkreten Ma&amp;szlig;nahmen gef&amp;uuml;hrt haben:&lt;br /&gt;
1.	Die Verschulung des Studiums, die es der Politik erm&amp;ouml;glicht, der Wirtschaft mit h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;glicher Effektivit&amp;auml;t und Rendite neues Humankapital zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Die Einf&amp;uuml;hrung der Regelstudienzeit von 6 Semestern, die bewirkt, dass Studierende so schnell wie m&amp;ouml;glich durch ihr Studium geschleust werden, um die Staatskasse vor unn&amp;ouml;tigem Ballast zu befreien.&lt;br /&gt;
3.	Die Einf&amp;uuml;hrung der als Qualit&amp;auml;tsverbesserung getarnten Sparma&amp;szlig;nahme Studiengeb&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
Der Politik ist damit das &amp;auml;u&amp;szlig;erst seltene Kunstst&amp;uuml;ck gelungen, gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Eine Leistung, die jedes kurzfristig denkende und aktionistisch handelnde Politikerhirn der Welt zu einer massiven Aussch&amp;uuml;ttung an Gl&amp;uuml;ckshormonen veranlassen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Eine Verschulung sowie die zu kurze Regelstudienzeit haben f&amp;uuml;r einen gewissen Teil der Studenten nat&amp;uuml;rlich Vorteile. Und zwar genau f&amp;uuml;r diejenigen, die diesen Abschnitt in k&amp;uuml;rzest m&amp;ouml;glicher Zeit hinter sich haben wollen und ohnehin kein universelles Studium anstreben.&lt;br /&gt;
Allerdings sollte dieses Argument kein Grund daf&amp;uuml;r sein, alle Studenten in ein zu pressen, welches nur lauter Bachelor der Fachidiotie hervorbringt.&lt;br /&gt;
Wendet man seinen Blick auf die Studiengeb&amp;uuml;hren, so sind diese in Anbetracht der immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdenden sozialen Schere unserer Gesellschaft ein Schnitt ins eigene Fleisch.&lt;br /&gt;
Man muss jungen Menschen die M&amp;ouml;glichkeit geben, ihre eigenen Gedanken entwickeln zu k&amp;ouml;nnen. Doch dazu geh&amp;ouml;rt nicht nur, nach dem t&amp;auml;glichen Lernen ein paar Stunden Zeit f&amp;uuml;r sich und andere zu haben.&lt;br /&gt;
Vielmehr ist es wichtig, dass diese Stunden, auch wenn sie weniger werden, m&amp;ouml;glichst frei sein m&amp;uuml;ssen von Sorgen, die sich um die Finanzierung des Studiums und die Bew&amp;auml;ltigung des Lernstoffs drehen.&lt;br /&gt;
Unser jetziges Bildungssystem hat nicht mehr zum Ziel, kritisch denkende Individuen hervorzubringen. Es will vielmehr Gesch&amp;ouml;pfe produzieren, die auf Effizienz gepolt die optimale Rendite liefern. &lt;br /&gt;
Menschen, die in dieses System erfolgreich integriert werden, kennen dann aber auch nichts anderes als kritiklos den Stoff reinzuw&amp;uuml;rgen, den man ihnen vorsetzt.&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit benutzte daf&amp;uuml;r eine Studentin im Radio der Ausdruck &amp;#8222;Bulimie-Lernen&amp;#8220; zu Wort. Ich kann dabei nur f&amp;uuml;r mich sprechen, aber f&amp;uuml;r manche Vorlesungen meines Studiums passte diese Aussage wie die Faust aufs Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie schaffen die meisten Studierenden auch trotz dieses missratenen Systems ihr Studium.&lt;br /&gt;
Doch die Allgemeinbildung bleibt dabei zunehmend auf der Strecke.&lt;br /&gt;
Ein gewisser Grad an Allgemeinbildung erm&amp;ouml;glicht aber erst das Erkennen gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer gesellschaftlicher Zusammenh&amp;auml;nge. &lt;br /&gt;
Wie aber soll ein Absolvent tiefer in solche Zusammenh&amp;auml;nge eintauchen k&amp;ouml;nnen, wenn er nur mit besagtem Bachelor of Fachidiotie ausgestattet ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage wird in Politik und Medien oft das Schlagwort Nachhaltigkeit benutzt.&lt;br /&gt;
Gerade bei den Entscheidungstr&amp;auml;gern, die Nachhaltigkeit in Tatsachen umsetzen sollten, scheinen den Begriff allerdings ein wenig missverstanden zu haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sozialer Nachhaltigkeit zum Beispiel versteht man dabei die Entwicklung, die die Partizipation aller Mitglieder einer Gesellschaft erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;
Die Verschulung, Regelstudienzeit sowie Studiengeb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;hren dabei aber weniger zu Nachhaltigkeit, sondern vielmehr zur nachhaltigen sozialen Ungleichheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Kommentar w&amp;uuml;rde ich auch gerne zu manchen Aussagen der RCDS geben, die sie der &amp;Ouml;ffentlichkeit in den letzten Tagen zukommen lie&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
Darin wirft sie den streikenden Studenten vor, sie w&amp;auml;ren M&amp;ouml;chtegern-68er und so etwas wie Asoziale, die die ernsthaften Studenten vom Lernen abhalten.&lt;br /&gt;
Damit wollen sie nat&amp;uuml;rlich zwischen den Zeilen ausdr&amp;uuml;cken, dass wir keine ernsthaften Studenten sind, die sich keine R&amp;uuml;cksicht auf andere nehmen.&lt;br /&gt;
Genau genommen ist es aber die RCDS, die eine Klientelpolitik betreibt und ihrerseits das Entstehen von gesellschaftlicher Selbsterneuerung verhindern will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der paradoxeste Vorwurf allerdings ist der, die Streikenden w&amp;uuml;rden einen sinnvollen Dialog verhindern.&lt;br /&gt;
Vielmehr zeigen Aussagen dieser Art doch nur, dass eben diese Kritiker gar nicht selbst zu sinnvollem Dialog f&amp;auml;hig sind,&lt;br /&gt;
Stattdessen &amp;uuml;ben sie sich in populistischer Meinungsmache und verhindern jegliches Aufeinanderzugehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt der Vorwurf, die Forderungen der Streikenden seien konzeptlos bis unverst&amp;auml;ndlich ist doch nur typischer Politik-Jargon, in dem die jeweilige Partei der anderen vorwirft, sie w&amp;auml;re nicht f&amp;auml;hig, sinnvolle Argumente vorzubringen.&lt;br /&gt;
Ich zumindest finde, die Aussage: &amp;#8222;Schafft die Studiengeb&amp;uuml;hren ab!&amp;#8220; ist ein klar verst&amp;auml;ndlicher deutscher Satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik will doch mit ihrer grundlegenden Diskussionsverweigerung hinsichtlich Studiengeb&amp;uuml;hren doch nur erreichen, dass wir nicht nur als realit&amp;auml;tsfern abgetan, sondern m&amp;ouml;glichst von der &amp;Ouml;ffentlichkeit erst gar nicht als ernstzunehmend wahrgenommen werden sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich nennt man die Streikenden auch nur konzeptlos, weil wir nicht, wie die Politik selbst, innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit in sinnlosen Aktionismus verfallen und dann Konzepte vorlegen, die nicht einen Funken Realit&amp;auml;tsgehalt besitzen.&lt;br /&gt;
Ich f&amp;uuml;r meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass die Entscheidungstr&amp;auml;ger in Sachen Studiengeb&amp;uuml;hren zu einem grundlegenden Umdenken zu bewegen sind.&lt;br /&gt;
Dazu m&amp;uuml;ssten sie n&amp;auml;mlich ihr Weltbild &amp;auml;ndern, was gleichzeitig aber einen Gesichtsverlust bedeuten w&amp;uuml;rde, den sie sich nie erlauben w&amp;uuml;rden!&lt;br /&gt;
Solange sich die regierende Elite weiter abschottet und eigene Nachfolger (Holmeier) produziert, die mindestens genauso unf&amp;auml;hig zu nachhaltigem und kritischen Denken und zivilisierter Diskussion sind, verhindert man nicht nur, dass Streikende wie wir geh&amp;ouml;rt werden.&lt;br /&gt;
Man verhindert mit dieser Undurchl&amp;auml;ssigkeit und Intransparenz auch, dass sich eine Demokratie erneuern kann.&lt;br /&gt;
Doch wie sonst soll sie sich noch von Innen reformieren, wenn die M&amp;ouml;glichkeit der Partizipation immer schwieriger wird?&lt;br /&gt;
Deswegen reicht es meiner Meinung nach auch nicht, den Protest so zu organisieren, als w&amp;uuml;rde es hier nur um die Probleme von uns Studenten gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht hier um die Probleme einer Gesellschaft, deren wichtigste Ressource schon immer die Bildung war und auch immer sein wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung soll ja nicht nur denen zu Gute kommen, die sich das Wissen aneignen, sondern auch der Allgemeinheit.&lt;br /&gt;
Wissen und Verstehen sind die zentralen Elemente f&amp;uuml;r eine &amp;uuml;berlebensf&amp;auml;hige Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Wenn es also einen Grundsatz geben muss, dann den, dass Bildung nie abh&amp;auml;ngig sein darf von einem Staat, der durch sein Handeln der Gesellschaft das Fundament entzieht.&lt;br /&gt;
Nicht umsonst existiert im Grundgesetz unter Artikel 5 der Absatz 3, wonach Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind!&lt;br /&gt;
Aber so wenig, wie die Politik diesen Teil des Grundgesetzes ernst nimmt, so wenig ernst nimmt sie auch die Streikenden!</description>
    <dc:creator>westand</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:34:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056775/">
    <title>Sprachurlaub Englisch in Spanien</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056775/</link>
    <description>Willkommen im Traumurlaubsort f&amp;uuml;r junge Unternehmungslustige und Sonnenanbeter! Der &lt;a href=&quot;http://www.offaehrte.de/schuelersprachreisen/playa.html&quot;&gt;Sprachurlaub Englisch&lt;/a&gt; im spanischen Playa de Aro bedeutet vor allem eins: jede Menge Spa&amp;szlig;! Unter dem Sonnensegel Sprachunterricht und danach ab an den Strand oder Shoppen auf der Promenade mit viele kleinen Boutiquen und zahlreichen Sch&amp;auml;tzen, die mit nach Hause genommen werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der spanischen Mittelmeerk&amp;uuml;stehat man bis zu 11 Sonnenstunden und angenehme Temperaturen zwischen 26&amp;deg; und 32&amp;deg; C. Das sind perfekte Voraussetzungen f&amp;uuml;r einen Sommerurlaub, den man nie vergessen wird. Egal ob Entspannung pur am Strand oder Sport und Sightseeing, hier gibt es f&amp;uuml;r jeden etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spracheinheiten sind &amp;uuml;ber den ganzen Tag verteilt: Vormittags findet der Unterricht statt. Allerdings nicht immer in einem Raum, sondern manchmal auch unter dem Sonnensegel. Hier werden die Grundlagen gelegt, die dann in den Best-Practice-Einheiten wiederholt werden. Nachmittags haben die Sprachteamer jede Menge &amp;Uuml;bungen parat &amp;#8211; egal ob Tabu auf Englisch oder ein englischer Shoppingausflug, diese Lektionen machen jede Menge Spa&amp;szlig; und schaffen einen lockeren Umgang mit der Sprache. Unter der strahlenden Sonne lernt es sich auch gleich viel angenehmer. Nach dem abwechslungsreichen Abendb&amp;uuml;ffet gibt es dann noch eine kleine Vokabelstunde, damit abends am Pool die Unterhaltung auch problemlos klappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel bietet eine Rund-um-Verpflegung mit Brunch, einem tollen Mittagsessen, Abends dann ein gro&amp;szlig;es Salatb&amp;uuml;ffet und noch zwei weitere Gericht zum w&amp;auml;hlen. Den ganzen Tag stehen dazu erfrischende Getr&amp;auml;nke, wie Wasser, S&amp;auml;fte und verschiedene Limo&amp;#8217;s, zur Verf&amp;uuml;gung. Es ist also f&amp;uuml;r alle Bed&amp;uuml;rfnisse gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben all dem gibt es nat&amp;uuml;rlich ein vielf&amp;auml;ltiges Freizeitprogramm mit Strandanimation, verschiedenen Party&amp;#8217;s, Workshops und anderen Events. Ausfl&amp;uuml;ge d&amp;uuml;rfen nat&amp;uuml;rlich auch nicht fehlen: ein Ausflug nach Barcelona ist automatisch mit dabei und zus&amp;auml;tzlich kann man den Hochseilgarten &amp;#8220;Parc Aventura&amp;#8221;, das &amp;#8220;Aquadiver&amp;#8221; oder viele andere Erlebnisse buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das volle Rund-um-Programm f&amp;uuml;r alle, die Sonne, Strand, Sprache und Spa&amp;szlig; mit einander verbinden und unvergessliche Sommerferien erleben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.offaehrte.de&quot;&gt;OFF&amp;Auml;HRTE Sprachreisen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Offaehrte</dc:creator>
    <dc:subject>Sprachreisen</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T16:07:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056720/">
    <title>Aktionstour in Sachen Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056720/</link>
    <description>Mit einer gro&amp;szlig;angelegten Aktionstour will das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung die &amp;ouml;ffentliche Wahrnehmung f&amp;uuml;r die Bildungspr&amp;auml;mie aufbessern. Ein entsprechendes Infomobil wird dazu am 26. November, zwischen 11 und 14 Uhr, auch vor dem PEP-Center in Torgau Station machen. Besonders Menschen mit niedrigen Qualifikationen, die insgesamt gesehen zu wenig Weiterbildungsangebote wahrnehmen, sollen durch finanzielle Anreize motiviert werden, mittels individueller beruflicher Weiterbildung Vorsorge f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Besch&amp;auml;ftigungsbiografie zu treffen. Das Modell besteht aus drei Komponenten, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T15:40:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056717/">
    <title>Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen oder wenn die Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056717/</link>
    <description>Wir fordern einen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen statt f&amp;uuml;r die Banken so hie&amp;szlig; es im Bundestagswahlkampf der Partei die Linke. Anscheinend wurde selbst dieser linke &amp;#8222;Schutzschirm&amp;#8220;von den eigenen Mitgliedern dieses Menschenverarschungs-vereines nicht aufgespannt sondern ganz schnell wieder zusammengeklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem M&amp;uuml;llcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gek&amp;uuml;ndigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst a&amp;szlig;, die eigentlich f&amp;uuml;r die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen &amp;#8222;Mundraub&amp;#8220; zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit &amp;uuml;ber die gleichen Rechte verf&amp;uuml;gen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen f&amp;uuml;r den Kinderzuschlag ge&amp;auml;ndert werden, da sie schlechter gestellt w&amp;auml;ren als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint w&amp;auml;ren lie&amp;szlig; man dann aber gleich unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem &amp;sect; 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend &amp;uuml;bersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regels&amp;auml;tze &amp;uuml;berhaupt die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sanktion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regel-&lt;br /&gt;
s&amp;auml;tze und die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen w&amp;auml;ren. Schutzschirm f&amp;uuml;r welche Menschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Bef&amp;uuml;rworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verk&amp;uuml;rzung der Erwerbsarbeitszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wird auch des &amp;ouml;fteren von ihr &amp;ouml;ffentlich verk&amp;uuml;ndet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm f&amp;uuml;r sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm f&amp;uuml;r alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromi&amp;szlig; mit Klaus Ernst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestm&amp;ouml;gliche Strategie zur &amp;Uuml;ber-&lt;br /&gt;
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regels&amp;auml;tze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Einkommen muss &amp;uuml;brigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit m&amp;uuml;ssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben zubilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsf&amp;auml;higen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einf&amp;uuml;hrung des Linken BGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn selbst eine Verk&amp;uuml;rzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-&lt;br /&gt;
woche d&amp;uuml;rfte aufgrund der derzeitigen und zuk&amp;uuml;nftigen &amp;Uuml;berproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 1000 Euro im Monat f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind f&amp;uuml;r jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen zu spannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Ver&amp;auml;nderungswillen zu &amp;uuml;berzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubw&amp;uuml;rdig  in Angriff nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T15:39:29Z</dc:date>
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